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Die Theorie muss praktisch werden!.

Eine neue Zeit (am 12. April 2021 editiert)

Das Urteil des Europäischen Gerichtshof zur Impfpflicht ist dramatisch. Mit diesem Urteil ist das europäischen Projekt definitiv gescheitert, das einst den europäischen Ländern einen dauerhaften Frieden bringen sollte. Bereits die Starfighter-Affäre zeigte klar die Richtung und der Eurofighter die Tragweite an, die europäische Staaten nach 1945 gemeinsam gehen werden. Jenseit der Lippenbekenntnisse der Politiker des Parlamentarischen Rats wurde das Projekt des Faschismus fortgesetzt: Die totale Entmündungung des Menschen durch den modernen Staat.
Auch in der Bundesrepublik wurde mit dem Gesetz zur Impfpflicht vom Frühjahr 2020 den Eltern das Naturrecht zur Pflege ihrer Kinder genommen. Noch ist über mehrere anhängige Beschwerden von Eltern höchstrichterlich nicht entschieden worden. Mit der Vorlage aus Straßburg, scheint der autoritäre wiedererwachte Obrigkeitsstaat die erste Bewährungsprobe jedoch zu bestehen. Das Wahlvolk muss sich wehren, solange dies noch möglich ist.

Mit dem künftigen Kampfflugzeug, das die heutigen Politiker für die Bundeswehr beschaffen, endet auch der politische Weg nach 1945. Das Urteil zur Impfplicht der Kinder bildet sozusagen den Schlusspunkt: Wer jetzt noch sagen will, er könne es nicht wissen, lügt. Es wird keinen Frieden mehr geben und - werde aus den gegebenen Verhältnissen ein Krieg daraus, so werde er daraus -. Er wird per Gesetz durchgesetzt. Das allein ist neu. Gesetzlich legitimierter Staatsterror, das ist neu. Jetzt hat sich auch die EU die Krone aufgesetzt, wie sich zuvor Napoleon Bonaparte die Krone aufsetzte und Alfredo Rocco diese Krone auch für seinen italienischen Faschismus gefordert hat. Sie krönt heute die Häupter der modernen Staaten. Der moderne Staat und der Terror der Französischen Revolution haben sich versöhnt.

Mit den Menschenrechten von 1789 wurden sie bereits in den Vereinigten Staaten von Amerika versöhnt. Allein die europäische Aufklärung verhinderte, die mit Hegels Phänomenologie des Geistes rund zwanzig Jahre später ihren Höhepunkt erreichte, dass die Gegenaufklärung nach 1945 noch einmal über 70 Jahre warten musste, um wieder das Ruder in die Hand zu nehmen. Das kalte Ungeheuer kann allerorst wieder erkannt werden. Der staatliche Terror und das moderne Recht sind zusammengewachsen. Das politische Konzept des Postfaschismus wird auf europäischer Ebene politisch öffentlich vorangetrieben. Dass der wissenschaftliche Beleg plötzlich so schnell vorgelegt wurde überraschte den Autor. Zwar war dieser Rechtssprechnung ein entsprechendes Impfgesetz in der Bundesrepublik Deutschland vorausgegeangen, aber noch sprachen hierzulande nicht die Obersten Richter. Das ist jetzt nicht mehr wichtig. Der Beleg wurde auf "höherer" Ebene vorgelegt. Einen Aufruhr und einen Widerstand gegen dieses Urteil wird es in den politischen Ländern der Landschaften Europas nicht geben.

Unabhängig allerdings vom Urteil der Richter muss natürlich der Weg des Friedens weiter gegangen und am Absurden festgehalten werden. Dies sollte nicht mehr mit Ostermärschen und einer Friedensbewegung (politisch) passieren, sondern mit der Gegenaufklärung: Dem persönlichen Nein zum politischen Staat: Täglich und umfassend in jedem Detail, in dem Staatliches hervorquillt und mit Nietzsche auf den Lippen: Unversöhnlich, das heißt, keinesfalls soll das Ruder, das die Politiker beherrschen, angefasst werden. Wir sitzen nicht in einem Boot. Diese Mär bildete das Sandmännchen der Herrschenden. Wer am Ruder und wer da im Boot sitzt mag diejenigen interessieren, die an solche Märchen glauben. Erwachsene, die nie aus den Kinderschuhen herauskamen, die auch einmal gesellschaftlich "wer sein" wollten und mit dem Traum vom Ruder sich bei Laune hielten. Wären da nur nicht die Erkenntnisse aus den Eiskernen: Sie aber zeugen von der Gefahr einer Gaskammer, die Auschwitz in den Schatten stellen würde. Sie könnten aus der Erde eine Gaskammer machen und die Politik wird das nicht verhindern. Auschwitz würde sich in legalem Rahmen wiederholen.

Für die Leserinnen und Leser von endederrevolutionen soll mit diesen Urteilen noch einmal deutlich werden, dass in klarer Abgrenzung zu politologischen Behauptungen über das Wesen des Faschismus der Autor den Geist des Faschismus allein in der Entwicklung des bürgerlichen Rechts erkennt. Diese rechtspositivistische Entwicklung des Rechts ist der eigentliche Kern und der Träger derzeitiger und künftiger Terrorregime weltweit. Staatlich ausgeübter Terror im Namen des Volkes.
Bereits die Tatsache, dass trotz der wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass in einer Phase von 800.000 Jahren der Kohlenstoffdioxidanteil in der irdischen Atmospäre mit 280 ppm nahezu konstant blieb und erst seit dem Jahr um 1800 nach Christus, also gerade einmal vor 220 Jahren empirisch belegbar dieser Wert exponentiell ansteigt, darf als staatlicher Terror bezeichnet werden. Nach 220 Jahren haben die Verbrennungsgase des Karbons heute bereits den Wert von 420 ppm erreicht; nachweislich wissenschaftlich belegbar. Das wissen die Politiker und, um nur ein Beispiel zu nennen, stimmt so eine besonders verlogene Partei wie die Partei "Bündnis90/Die Grünen" der Abholzung des Hambacher Forstes zu. Um wählbar zu bleiben, um Regierungsverantwortung einmal übernehmen zu können, sagen ihre Führer, wie das Luther gesagt hat als er den Fürsten empfahl, die Bauern zu töten.

Sie werden die Verbrennung von fossilen Stoffen nicht stoppen, kein Politiker wird diese stoppen und Protestanten schon einmal gar nicht. Einmal sei an dieser Stelle dem Autor eine politische Bemerkung gestattet: Der CSU Politiker Söder ist Protestant, der CDU Politiker Laschet ist katholisch. Demnach müsste natürlich Laschet dem Söder vorgezogen werden. Nur dieser Laschet ist Paulaner und keinesfalls katholisch. Wahrhafte Katholiken haben mit der Politik nichts am Hut.

Die Prognosen halten sie bedeckt und lassen darüber streiten. Endederrevolutionen macht längst einen Wert von 1000 ppm für das Jahr 2050 aus. Wer kann da noch frei atmen? Sie werden sagen, es wird erst später so weit sein und wir finden Lösungen. Endlösungen?

Jeder Leserin und jedem Leser sollte spätestens an dieser Stelle klar werden, dass auch umgekehrt die Obersten Richter in den Staaten umgehend dafür sorgen würden, dass in dieser Frage dem kantischen >Pöbel gefolgt und dem Staat das Recht abgesprochen wird, ein entsprechendes Gesetz zur Reduzierung der Verbrennungsgase zu erlassen.
Einmal abgesehen von den dafür notwendigen parlamentarischen Mehrheiten würde ein solches Gesetz durch die Medien, durch die Bürger und zuletzt durch die Richter jetzt als staatlicher Terror bezeichnet werden; akademisch verklärt, versteht sich. Alle Staatsbürger müssten von heute auf morgen auf ihr bequemes Leben verzichten, müssten auf ihre Autos verzichten. Sie sehen alle die LKW-Schlangen auf den Autobahnen und fordern die Digitalisierung inzwischen selbst der Schulen: Diese Menschen sind nicht geisteskrank, es sind Hegelianer. Sie müssten plötzlich am Tisch der Armen Platz nehmen, an dem kein Geist, an dem die Armut, das wirkliche Leben, herrscht. Die politikfernen Menschen würden über Nacht massenhaft heimgesucht und diese würden vermutlich sofort versklavt werden, um wenigstens das Notwendigste an Bequehmlichkeit für die Besitzer von fiktiven Geldmengen zu sorgen. Neue Gesetze würden folgen, der Rechtspositivismus wäre alternativlos, wenn wir jetzt mit einem eigenen Boot nicht rudern würden.
Ich sitze allein in meinem Boot und bleibe katholisch; ich darf hoffen!

Die Aufklärung über die Notwendigkeit der politischen Entwicklung hin zu zwei politisch unversöhnlich sich gegenüberstehenden Kammern - im abstrakten Sinne zwei sich völlig unabhängig voneinander bewegten Booten - in einem künftigen neuen Parlament ist zentral. Durch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland wäre eine Abwehr im Rahmen des geltenden Rechts heute noch möglich. Der Streit um die Einrichtung einer Kammer der Erststimmen würde politisch sehr hohe Wellen erzeugen und selbst den politikfernsten Mensch würden diese Wellen erreichen: Sie künden vom Ende des Vorrechts des Politischen und von der Erhaltung des Naturrechts als grundlegendes staatlichen Ordnungsprinzip. Der Katholizismus könnte in diesem Sinne weiter wirken: Nicht als Geist, sondern als konkreter Mensch. Wider dem Rechtspositivismus der modernen Staaten.

Die Volksrepublik China ist derzeit das einzige Land, das sich zu einer Diktatur bekennt und damit durchaus als die erste wahrhafte Gesellschaft bezeichnet werden kann: Das Ja der kommunistischen Partei sei ein Ja, das Nein der Partei sei ein Nein. Alles andere ist vom Bösen (Mt:5.37).
Mit diesen Worten bilden die westlichen Industriestaaten und die ,lediglich zu konsumierenden, Systeme politischer Parteien, eine Achse des Bösen. Auch die islamischen Länder bilden eine Achse des Bösen.
Würde die kommunistische Partei Chinas ein Vertrauen in ihrem Weg unter den Menschen schaffen, dass einmal in Zukunft ein Ja, wie zuvor zur Diktatur ihres Staates, ebenfalls ein Ja zu einer kommunistischen Gesellschaft sei, wäre der chinesische Weg, der Weg mit Konfuzius und Laozi, der keinesfalls Hegel folgt, ein gehbarer Weg. Er verläuft diametral zum Weg, den endederrevolutionen mit seinen Unterstützern gehen will, derzeit jedoch ohne Alternative ist. Erst wenn die Wählerinnen und Wähler den Überlegungen von endederrevolutionen.de folgen, könnte sein vorgeschlagener Weg definitiv in die Freiheit und zum Erhalt des menschlichen Klimas führen. Freiheit und menschliches Klima werden angesichts des dramatischen Klimawandels immer mehr synonyme Begriffe; beide sind lebensnotwendig für die gesamte Menschheit. Der bürgerliche Staat und mit ihm das Bürgerliche Recht wird diesen Überlegungen keinesfalls folgen. Allein in dieser Überzeugung liegt die Skepsis gegenüber dem kommunistischen Weg begründet: Kein Staat, der einmal die Staatsmacht errungen hat, schafft sich selber wieder ab. Nur die kategorische Trennung von Glauben und Macht, führt nach Überzeugung des Autors in die Freiheit; es ist der einzige Weg in die Freiheit des Menschen.

Mit diesen Überlegungen hat dieser Weblog begonnen. Obwohl die "Transformation der Demokratie" inzwischen als abgeschlossen erkannt werden kann, wird der autoritäre Staat sich weiter zu einem Terrorstaat sich weiter entwicklen.
Ziel- und Leistungsvereinbarungen sorgen im Vorfeld dafür, dass sämtliche gesellschaftliche Bereiche, die finanzielle staatliche Gelder benötigen, um ihre Ziele zu erreichen, unter die Kontrolle und Bevormundung durch den Staat gezwungen werden. Obwohl diese Bereiche ausdrücklich im Grundgesetz Artikel 5.3 verankert und unter den besonderen Schutz des Staates gestellt sind, überschreitet der Staat inzwischen die Grenze der Involution, von der Johannes Agnoli bereits im Jahr 1967 schrieb: Nicht mehr transformierend schreitet er weiter: Die notwendigen Gesetze, die ihn dazu ermächtigen, besorgt er sich heute auf postmoderne Art. In dieser besonderen Bewegungsform unterscheidet er sich deutlich gegenüber der Zeit von 1933 bis 1945. Die Menschen sind seitdem gegangen, manche Institutionen und viele der Gesetze aber blieben. Die Zustimmung der Massen besorgt er sich erfolgreich wie damals mittels der Medien und der Lügen. Die staatlichen Methoden haben sich geändert; nur die Methoden, nicht aber der Staat.

Als "Postfaschismus" soll er deshalb zunächt begrifflich und vorläufig gefasst werden. Mit dem inzwischen erkennbaren Gesicht des politischen Faschismus, der spätestens mit dem Jahr 1933 nach Italien auch in Deutschland öffentlich wirkte, kann er immer mehr im Alltag erkannt werden.

Er will wieder die Kontrolle über alles und selbst die klaren Worte, die ein Papst im Jahr 2011 an die Politiker richtete, bewirkten nichts mehr. Es sind auch längst nicht mehr nur die staatlichen Akteure. Inzwischen ist das faschistoide Denken längst wieder gesellschaftsfähig geworden. Die gesellschaftliche Krise hat spätestens mit dem Angriff auf Jugoslawien begonnen, der, wie so Vieles, geschichtlich besonders niederträchtig war. Wie immer beginnt alles mit Lügen von Politikern. Deshalb müssen sie in einer eigenen politischen Kammer isoliert werden und können sich da beraten. Sie müssten sich beraten, weil die Erste Kammer ihnen gegenübersäße, in der die Friedfertigen sich beraten. Durch die Unterschriften der Politiker unter Verträge wird das Elend unter die Menschen in alle Regionen der Welt getragen. Handelt es sich nicht um Bomben, so handelt es sich häufig um völlig nutzlose Waren, die zur Herstellung und zum Transport das Karbon verbrennen. Dass es auch trotz der Unterschrift unter den Nato-Vertrag, hier dem Beistandspakt, auch anders geht, zeigte das Beispiel des Kriegs der Amerikaner und Briten gegen den Irak: Wieder begann es mit einer Lüge, doch diesmal widersprach der wenigstens ein Mal der Kanzler Schröder der Friedensverfertigerin Frau Merkel. Andere führen deshalb allein den Krieg gegen den Irak. Natürlich unterstützen die Politiker auch in Deutschland und der Bundeswehr diesen Krieg, wie sie tatkräftig inzwischen in vielen Regionen der Erde die Kriege der Anderen unterstützen. "Deutschland wird am Hindukusch verteidigt", da äußert er sich wieder, erwacht wieder, der Geist, der bereits im Kopf von Gustav Noske sein Unwesen führte und ordentlich mit dem Protestanten Georg Wilhelm Friedrich Hegel studiert werden kann. Afghanistan, diese von den Politikern ganz besonders geschundene Land, muss stellvertretend für die vielen Verbrechen genannt werden, die im Namen der politischen Freiheit geführt werden. Bereits mit der Unterschrift unter den Beistandspakt der NATO hatte im Grunde alles schon kurz nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland wieder begonnen. Damals gingen viele Menschen auf die Straße und ihr Protest wurde nicht gehört. Viele dieser Protestler haben sich danach politisch engagiert. Sie hätten damals bereits ahnen können, dass sie damit dem politischen System dienen.

Nur eine Absage an das politische System könnte vielleicht noch die Welt retten. Die Teilnahme an Ostermärschen ist heute kontraproduktiv. Sie wahrt den Schein denkbarer Veränderungen. Der Heilige Geist solle über die Politker kommen.

Unpolitische und wahrhafte Menschen müssten statt der Ostermarschierer mit der Erststimme des kantischen Pöbels ins Parlament gewählt werden, wenn sich was ändern sollte. Unpolitische und politikferne Menschen müssten sich dafür als Kandidaten erst vorstellen. Es verbleibt nicht mehr viel Zeit.
Politikferne Menschen, die weder gehorchen noch befehlen können. Die nur der eigenen Stimme folgen und die in der Bergpredigt einen Kompass erkennen. Anonym und ohne Bekenntnis zu einem Kompass kann einem Menschen nicht vertraut werden.

Viele Protestanten benutzen heute nach den schrecklichen Erfahrungen des Faschismus inzwischen auch einen eigenen Kompass, vertrauen längst nicht mehr allein einer Obrigkeit. Aber sie lassen diesen von ihren Oberen kalibrieren und begreifen nicht, dass sie die Kalibrierung selber vornehmen müssen. Am Beispiel von Extinction Rebellion, einer Bewegung, die im protestantischen England ihren Ursprung hat, kann gezeigt werden, dass sie wieder mit den ursprünglichen Überlegungen der Faschisten, die in Italien der 1920-iger Jahren begonnen haben, anknüpfen: Den Überlegungen zu korporativen Systeme, in denen sie anstelle der Gewerkschaften Bürgerkomitees setzen wollen. Die Italiener würden diese Expertenkammern nennen und lapidar hinzufügen: Die hatten wir schon einmal, die hatte der Duce eingerichtet. Mit Extinction Rebellion erwacht nicht nur das Gebot des Ungehorsams gegenüber dem Staat, sondern auch wieder dieser italienische Traum, der in der Tat auch in Italien selber noch längst bis heute weder ausgeträumt noch geschichtlich ordentlich bewertet ist. Schläfrich und gefährlich ist er und besorgte, dass die Pest des Protestantismus auch in Italien bereits in den 60er Jahren nachgewiesen werden konnte. "Der Faschismus hat die Seele des italienischen Volkes nicht einmal angekratzt; der neue Faschismus hat sie mit seinen neuen Informations- und Kommunikationsmitteln (vor allem mit dem Fernsehen) nicht nur angekratzt, er hat sie zerschmettert, geschändet, für immer beschmutzt..."

Es wird noch dauern, bis die Protestanten sich von ihren Führern trennen und sich als Subjekt der Geschichte und nicht mehr als Objekte von regierenden Oberhäuptern begreifen. Sie müssen sich von Paulus trennen, ansonsten werden sie von Paulus getrennt: Das besorgt dann die Natur selber. Mensch, verhelfe Dir selber zu Deiner Würde; handle.

Der Finanzkrise von 2007 werden weitere Finanzkrisen folgen und das weltweite Morden wird bleiben. Längst könnte dieses fortschreitende Unheil gestoppt werden, würde dem herrschenden politischem System eine Absage erteilt werden und dieses auf einfachem politischem Weg geändert: An der Wahlurne mit der Erststimme. Mit unseren Stimmen könnte diese Wahlurne zur Urne des alten Staates werden. Papst Benedikt XVI. wandte während seiner Rede den Regierenden den Rücken zu. Er hätte sie bitten können, vor ihm Platz zu nehmen. Er tat es nicht. Er wusste wohl worüber er sprach. Die Wegelagerer wollte er besser hinter sich wissen. Er fürchtet sie nicht. Ihn werden sie in Ruhe lassen.

Die Ziel- und Leistungsvereinbarungen sind heute Schlüsselinstrumente, die den autoritären Staat über das bisher erreichte Maß weiter entwickeln werden.

Nur das gesetzlich vorgegebene gemeinsame Wirken einer unpolitischen mit einer politischen Kammer wäre realistisch in der Lage, diese weitere dramatische Entwicklung noch zu unterbinden und entscheidend sofort dem Klimawandel zu begegnen. Einzelne Texte, zum Beispiel zum Wohnungseigentumsgesetz, sollen deutlich machen, wie die staatliche Bevormundung in allen Bereichen fortschreitet. Diese Themen werden künftig alle unter der Webseite "Wegelagerer" aufgeführt, damit endederrevolutionen seine Mission erfüllen kann. Der politikferne Mensch muss sich endlich wehren und darf nicht unter die Macht des politischen Menschen gezwungen werden. Das Vorrecht allen Politischen muss enden.

Bevor noch einmal an den Text zum bürgerlichen Staat erinnert wird sollte wegen den anstehenden Bundestagswahlen zuvörderst aber täglich an die Praxis gedacht werden. Sie war der Grund, weshalb dieser Weblog eröffnet wurde. Die Theorie kann folgen.

Machen Sie Bekannte und FreundInnen auf die Praxis aufmerksam, danach empfehlen sich wieder die Texte:
"Wenn Sie den Text bis hierher aufmerksam gelesen haben, werden Sie sich vermutlich für die Texte von Alfred Sohn-Rethel und andere aufklärerischen Texte auch interessieren: Wissenschaftliche Studien über den Staat. Ich möchte mich bemühen verständliche Zusammenfassungen nach der kommenden Bundestagswahl im September über die wichtigsten Texte im Zusammenhang mit der Kritik der Politik, zu schreiben. Sie sind zusammengefasst vielleicht leichter zu lesen und gerne moderiere ich auf endederrevolutionen.de einen wissenschaftlichen Diskurs über die Erkenntnisse von Menschen, die mir geistig nahe stehen. Aufklärung über den Leviathan, wie sich Thomas Hobbes den Staat zum Beispiel vorstellte und über seinen geistigen Vater, den ich nicht schätze und weshalb ich einen David Hume, der ähnlich und doch grundverschieden dachte, immer vorziehe. Aber auch dieser war von anderem Stande als ich und die Stände sind bis heute natürlich nicht abgeschafft. Das bestimmt zwar das Gesetz, aber das ist so eine Sache, über die auch einmal aufgeklärt werden sollte. Aufklärung über abartige Sprüche, etwa dieser von dem "Alten Fritz", er wäre als König von Preußen der "Erste Diener im Staate". Dieser Satz und viele derart ähnliche sind protokollierte Ansprachen des Teufels. Nach der bürgerlichen Aufklärung muss eine neue verständliche radikale Aufklärung über das Ergebnis der bürgerlichen Aufklärung beginnen und diese Aufklärung ablösen. Sie hat den Teufel auf den Thron gesetzt. Der Plan Luzifers ging weltweit auf. Der Teufel kann aber nur solange auf unserer Erde herrschen, solange wir an ihn glauben. Wie Christus nur herrschen konnte, solange die Menschen an ihn glaubten. Stürzt den Teufel vom Thron und schafft jetzt, im Angesicht des bedrohlichen Klimawandels, endlich drei völlig unabhängige Körperschaften: Legislative, Exekutive und Judikative. Schafft aber noch eine Stelle für eine Präsidentin, die auch männlich sein darf, damit die Gesetzesvorlagen der legislativen Körperschaft in ihrem oder in seinem Namen verkündet werden kann. Nicht das Volk soll herrschen, allein das Gesetz soll herrschen.

Die Voraussetzungen für eine neue Zeit wären damit geschaffen, wenn in der Körperschaft der Legislative der Charakter einer gesetzgeberischen Gewalt abgeschafft und mit der Einrichtung von zwei völlig unabhängigen Kammern diese Körperschaft neu eingerichtet würde.
Dann können die Wählerinnen und Wähler dieser Körperschaft vertrauen und die in allen Körperschaften arbeitenden Menschen könnten uns, dem kantischen Pöbel, vertrauen. Gemeinsam könnten wir einmal feierlich das Grundgesetz mit einem neuen ersten Artikel ergänzen. Anstelle der Würde des Menschen, könnte dort die Autonomie des Menschen, sein freier Wille, geschützt und garantiert werden. Um die Würde des Menschen kümmert sich der Mensch besser gemeinsam mit anderen Menschen selber. In einem Staat, in dem einmal das Vertrauen Verfassungsnorm werden soll, ist das anders gar nicht denkbar.
Nutzen Sie Ihre Erststimme und wählen sie auf der Liste der Erststimmen diejenigen Kandidinnen und Kandidaten, die sich nur den Wählerinnen und Wählern vorstellen und keine Politik machen wollen. Diese Menschen arbeiten freiwillig an der Gestaltung künftiger Gesetze im Diskurs mit den Politikern der Zweiten Kammer zusammen. Mit dem soliden Fundament des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland ist hierzulande eine hervorragende politische Ausgangslage geschaffen. Freiwillig und ordentlich bezahlt, aber ohne weitere Einkünfte, wie diese von den Politikern der Zweiten Kammer selbstverständlich sind, würden sie mit ihrer persönlichen Meinung die Kritik der politischen Ökonomie immer allein im Kontext des Klimawandels kundtun. In gemeinsamen Wirken durch Herstellung demokratischer Mehrheiten sollen künftig die notwendigen Gesetze dem Souverän überbracht werden, das in seinem Namen das Gesetz verkündet. Die Legislative bekommt mit ihm und den Menschen in den beiden Kammern der Legislative menschliche Gesichter. Im Namen des Souveräns erhält ein Gesetzentwurf Gesetzeskraft.

Nutzen wir diese historische Chance. Der Gleichgewichtswert von 28o ppm Kohlenstoffdioxidanteil in unserer Atmospäre ist bereits mit inzwischen 420 ppm viel zu hoch angestiegen und dieser Wert wird nicht mehr sinken. Er kann theoretisch nur weiter steigen! Bitte verstehen Sie das. Zumindest logisch müssen wir -nicht sollten wir - die kommende Wahl nutzen, um weitere Zuflüsse der Verbrennungsgase durch die Verbrennung allein des Carbons möglichst sofort zu stoppen.

Persönlich jedenfalls bereite ich den Weg zu einer Ersten Kammer vor und mir verbleibt im Oktober dieses Jahres wenigstens die Logik. Sie würde gar veredelt, weil die Logik sich bewahrheitet und das Absurde gekrönt hat. Bereiten wir uns aktiv einmal vor: Gegen das Absurde, für die Aufstellung von Kandidaten in unseren 299 Wahlkreisen und entscheiden Sie sich mit Ihrer Erststimme für eine neue Zeit. Die Zweitstimme lasst ruhig laufen, die können sich was kaufen.

Kümmert euch um die Liste, die Zeit wird knapp."

Einschwieriger Text wird noch einige Tage bearbeitet. Er ist noch fehlerhaft und wurde zuletzt am 24.03.21 verändert. Es wird noch dauernbs er ordentlich lesbar ist. Das Impressum wurde zuvor neu geschreiben. Im zentralen Text zu einem neuen Staatsverständnis und einer geänderten Staatsverfassung wurde ein Fehler beseitigt. Über das aktuelle Vorhaben, mittels der Änderung des Demonstrationsrecht und mit Hilfe der Richter in England dort Extinction Rebellion und nicht die Politiker los zu werden und von den Straßen zu drängen, wurde ein früherer Text über Extinction Rebellion aktualisiert.

Zum Verständnis der Kernelemente der Staatstheorie von endederrevolutionen wurde auch ein vor Monaten verfasster Text über den Staat überarbeitet, der auf belegbaren Beobachtungen gründet und weniger den klassischen Staatstheorien folgt. Dieser Text stellt neben den Texten zum bürgerlichen Vertragsrecht und zum Grundrecht auf Wohnen sowie über die politischen Abgeordneten das Fundament für die Notwendigkeit dar, auf diesem Fundament eine neue zivile Gesellschaft aufzubauen. Eine zivile vernünftige "Res Publika" wäre greifbar. Die kurze Zusammenfassung des Manuskripts vom Zweiten Buch des dreibändigen Werks "Ende der Revolutionen", über das System der Nutzungs- und Stimmrechte wird weiter ausgeführt und mit der Kritik am Vertragsrecht ergänzt. Die Zwangsform des Vertrags ist untauglich, um den Bestand eines Gemeinwesens zu sichern. Das Vertragsrecht steht jeder weiteren menschlichen Emanzipation von staatlichen Obrigkeiten und Bevormundungen durch staatliche oder staatlich privilegierte private Dienstleister entgegen und fordert den Widerstand von Menschen förmlich heraus, so dass ein Streit nie enden würde und das Gemeinwesen gleichwohl sogar als sich feindlich gegenüberstehende Vernunftswesen charakterisiert. Der Entwurf der Nutzungsrechte an herrenlosem Grund und Boden könnte hingegen den Wunsch vieler Menschen an ein Gemeinwesen verwirklichen. David Hume hat in seinem Traktat über die menschliche Natur bereits richtig erkannt, dass für eine anerkennbare ordentlichen Regierung kein Vertrag, sondern nur die Pflege und der besondere Schutz der Familie taugt: Friede den Hütten durch rechtsfreie Räume. Der Kampf gegen die Paläste wäre allein eine Angelegenheit der beiden Kammern von endederrevolutionen.de

Elementare Zusammenhänge des Zusammenlebens in einer Gemeinschaft, die zuerst die Familie zur elementaren Grundlage definiert, werden heute nicht mehr öffentlch diskutiert. Nahezu alles verbleibt im politisch provoziertem Privaten und für den Einzelnen extrahieren sie diese Auseinandersetzungen in Talkshows. Das gesellschaftliche Leben findet für manche jungen Menschen, wenn überhaupt noch, nur noch in den Lindenstraßen statt, die von manchen dieser verlorenen Kinder sogar aufgesucht werden: Sie wollen real einmal wenigstens den Ort schauen, den sie nie selbst erleben durften.
Was die Talkschows nicht leisten, leistet der Staat, die Medien und die Industriegesellschaft: Die erdrückende Macht der herrschenden Warengesellschaft. Da ist kein Hoffen. Ob der Einzelne da oder weg ist interessiert keinen Einzigen mehr: Dieser Staat, das sollte einmal bedacht werden, hat keine Kirche gegründet, der gründete zuletzt ein System von Harz IV und das sollte genügen: Jeder sei sich selbst der Nächste. Aber Harz IV genügt oft nicht, deshalb erlaubt der moderne Staat den Menschen, eigene Tafeln zu gründen und zu bewirtschaften. Zum Almosen geben hat er sich noch verpflichten lassen, auch wenn dieses nicht von ihm selber geleistet und organisiert wird. Das organisieren Menschen als Dienstleister, die guten Willens sind und längst die Hoffnung aufgegeben haben, dass der Allmächtige eines Tages einmal abtreten könnte. Er ist nicht nur Mensch geworden und lebt seit Jahrhunderten unter uns. Er bestimmt unser Leben, entwickelt uns mit Feuer und Schwert, ließ Katyn und Auschwitz nicht aus: Aus ihm soll alles werden und alles denkbar Subversive, das seinem Werden entgegengehalten wird, soll inzwischen mit postmodernen Geschäftsmethoden bereits im Geburtsakt des Kindes möglichst methodisch verhindert werden: Bequem soll sie sein, die Geburt. Unter Schmerzen geboren, das war früher und gilt heute nur noch für´s Fernsehen.

Eine neue Zeit kann realistisch erst beginnen, wenn jedoch die Parameter der Veränderungen bekannt und allgemein akzeptiert werden können. Es muss deutlich sein, wohin sich eine Gesellschaft entwickeln sollte. Ansonsten verbliebe es bei der bestehenden Gesellschaft der toten Seelen. Ein früherer geldwirtschaftlicher Entwurf ist deshalb dem politischen Entwurf von Endederrevolutionen beigestellt: Der Entwurf eines binären Geldsystems. Eine ganz andere politische Idee von einem Bedingunslosem Grundeinkommen wird vorgestellt. Es sollte natürlich vor den Texten zu den Wahlen zum Bundestag im September 2021 gelesen und studiert werden, sonst fehlen notwenige Visionen, ohne die kein wirkliches menschliches Entwickeln gedacht werden kann.
Dieses binäres Geldsystem wurde sehr früh auf den seit November 2019 entworfenen zahlreichen Webseiten bereits vorgestellt und wird derzeit auch im Manuskript "Ende der Revolutionen" weiter entwickelt. Vernünftiger jedoch wäre es, wenn angesichts des dramatischen Klimawandels die ungeheuren Mengen fiktiven Kapitals zur Sicherung eine bedingungslosen Grundeinkommens herangezogen würden.

Der Text zur Pandemie, sowie zu den Volksvertretern werden heute abschließend bearbeitet. Die Frage um Wissenschaft und Politik wird unbeantwortet liegen gelassen. Sie sind unwichtig und halten die Zukunft nur auf: Eine Beantwortung lohnt nicht, weil schon hundertfach beleuchtet und im Grunde mit Auschwitz und der Bombe längst beantwortet wurde: Es wird sich nicht ändern, wenn sich das politische System sich nicht ändert.

Die staatstheoretischen Überlegungen" werden statt dessen immer wieder überarbeitet und der hegelschen "Phänomenologie des Geistes" eine staatstheoretisch begründete "Phänomenologie des Subversiven" gegenübergestellt.

Der an dieser Stelle vormals geschriebene Text "Eine neue Zeit" ist in das neue System der Webseiten verschoben worden

Die auf der Homepage und einigen Webseiten aufgeführten Kategorien werden unter Beibehaltung der Ordnerstruktur inhaltlich neu geschrieben. Mit den beiden tragenden Säulen der Webseiten zu Franz Jägerstetter und zur Pest des Protestantismus sind die Kategorien inzwischen nicht mehr zur Navigation erforderlich und ein neues System zur Orientierung über die Inhalte von endederrevolutionen wird derzeit erarbeitet.

Auf dieser Webseite der Kategorie "Aktuelles", ist der Text vom 15.02.21 seit dem 27.02.21 hier aufrufbar und künftig werden einige der neu bearbeiteten und wichtigen Texte, wie etwa über Thomas Morus", werden extra gelistet. Alle diese Texte dienen allein der Hoffnung auf ein Ende der weltweit herrschenden Pandemie der Pest des Protestantismus, die mit einem Wahlerfolg der Erststimmen im September dieses Jahres von Deutschland ausgehend erfolgreich bekämpft werden könnte. Mit einem veränderten politischen System der zwei Kammern, in der man die erste Kammer durchaus als weiblich und die zweite Kammer als männlich bezeichnen könnte, wäre eine neue ganzheitliche Politik einmal denkbar. Einer Politik, mit der die Menschen künftig den Staat bestimmen und nicht der Staat die Menschen. Das Ende des Wohlfahrtsstaates erschreckt auf den ersten Blick sehr viele Menschen. Das ist dem Autor völlig klar. Aber dieses Ende könnte in eine befreite und glückliche Zukunft der Menschheit führen. Habt Mut zur Veränderung, das Leben auf unserem Planeten ist kurz genug. Die Schönheiten der Natur sollten geschaut und nicht allabendlich die wertvolle Lebenszeit dem Konsum der Verbrechen geopfert werden, der sich die Politiker und die Fernsehanstalten für die Durchsetzung ihrer Transformationspolitik bedienen. Dieser Konsum stumpft die Leidenschaften und Kreationen ab, zu denen alle Menschen von Natur aus fähig sind. Es besteht die große Gefahr, dass mit dem Klimawandel auch ein weiterer Wandel der Menschlichkeit in eine erneute Barbarei führt. Wieder besteht die Gefahr, dass der Mensch massenhaft politisch wird.

Der inzwischen sehr beschleunigten Klimawandel könnte nur noch -wenn überhaupt- auf diesem Weg einmal gestoppt werden.
Ein neues politisches System muss zeitnah geschaffen werden. Ein System, dass durch strenge Gewaltenteilung chrakterisiert wäre und den Politiker in seiner Wirksamkeit "halbieren" würde, so dass dieses neue Parlament in der Lage wäre, wesentliche Korrekturen bereits in der nächsten politischen Legislaturperiode vorzunehmen.

Einfache logische Überlegungen genügen, um das Dilemma zu verstehen: Wissenschaftlich steht inzwischen mit den Untersuchungen an den Eisbohrkernen fest, dass seit 800.000 Jahren der Anteil am Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre nahezu konstant durchschnittlich 280 ppm betrug. Dieser Wert darf deshalb fundamental als Gleichgewichtswert des Kohlenstoffdioxidanteil in der Atmosphäre behauptet werden, zumindest für die Zeit, in der das Klima der Erde für die Entwicklung des Menschen von grundsätzlicher Bedeutung war: 280 ppm.

Diesen Wert gibt es seit inzwischen gut 200 Jahren nicht mehr. Die Grafik des Verlaufs des Kohlenstoffdioxidanteils zeigt eindrucksvoll die Ursache der inzwischen deutlich wahrnehmbaren Klimaveränderung an: Ab den Jahr Revolutionsjahren 1789 bis 1804 steigt der Verlauf des Verbrennungsgases Kohlenstoffdioxid exponentiell an. Keiner kann ein zweites Mal mehr sagen, dass er auch diesmal nichts gewusst hat. Wieder sind es Menschen, die für eine künftige Zeit des Elends und der Barbarei verantwortlich sind. Diesmal kann jeder über die Medien verfolgen, wie überheblich sie in den Parlamenten sprechen. Dort beschließen sie Maßnahmen, die in den Auswirkungen die Maßnahmen der Wannseekonferenz bei Weitem übertreffen. Wieder sind es Politiker von Parteien, die gemeinsam mit den hohen Beamten der Staatssekretäre das Geschäft besorgen und verantwortlich wären. Alle sind verantwortlich und auch die Politiker, die gegen ein Gesetz gestimmt haben. Auch ein Nein bedeutet in einem politischen Einkammersystem-Parlament letztlich eine Zustimmung. Mitgefangen, mitgehangen, nur die Politiker sterben zuletzt. Wieder kann es passieren, dass eine Mehrheit von Wählerinnen und Wähler die verantwortlichen Politiker in ein Parlament wählen, obwohl alle wissen könnten, dass es die "allgemeinen" Gesetze sind, die den Klimawandel zulassen und die mit Mehrheiten beschlossen werden. Die andauernde Industriellen Revolution ist Ursache und damit diese Revolution überhaupt um das Jahr 1800 ausbrechen konnte, musste die große Französische Revolution der Bürger durchgeführt werden. Nur so konnte ein allgemeines Gesetzbuch, der Code Civil, das Zeitalter des Raubs der Naturstoffe und der Barbarei einläuten. Inzwischen hat die Verbrennung fossiler Naturstoffe den Anteil des Kohlenstoffdioxids in der Atmosphäre auf den Wert von cirka 400 ppm angehoben. Das Auftauen der Permafrostböden wird in den kommenden Jahren den Klimawandel extrem noch einmal beschleunigen. Die Behauptungen der Politiker, die Weltmeere würden einen Teil der klimaschädlichen Gase aufnehmen, sind vorsätzlich angezündete Nebelkerzen: Die Weltmeere können kein CO2 mehr aufnehmen. Wie soll das enden? Wie soll jemals die Gleichgewichtsbedingung von 280 ppm im natürlichen Kohlenstoffdioxidkreislauf wieder hergestellt werden?

Sicher kann gelten, dass er einmal wieder hergestellt ist. Das setzt aber voraus, dass die Barbarei, dass dieses legislative System, in dem allein Politiker die Gesetze beschließen, endet. Wir müssen mit einem Netzwerk der Erststimmen dafür kämpfen, dass 299 Menschen über die Erststimmenliste in die rund 299 Wahlkreise quasi als "unsere" Kandidaten, die unser Vertrauen genießen, in den kommenden Bundestag gewählt werden, die in Fragen der Verbrennung fossiler Naturstoffe kompromisslos handeln und versprechen, dem Verbrennungskapitalismus konsequent ihre Stimme zu verweigern. Nur dieses Versprechen! In allen anderen politischen Fragen sollen sie allein ihrem Gewissen folgen. Auch dies sollten sie versprechen und keiner darf eine Kontrolle fordern: Diese künftige "Kammer der Erststimmen" arbeiten mit ihren Wählern allein im Vertrauen zusammen: Eine neue Zeit des Politischen beginnt, die Zeit des Vertrauens in der ersten informellen Kammer der Erststimmen- Parlamentarierer. Zum ersten Mal trennen sich die Verantwortlichkeiten. Die Erststimmen sind allein ihrem Gewissen verantwortlich. Für sie endet die Lüge "im Namen des Volkes". Die zweite Kammer, in der wie bisher die politischen Abgeordneten der gewählten politischen Parteien von links bis rechts sitzen, werden vermutlich sich weiter auf das Volk beziehen, das es nicht gibt. Es gibt nur Menschen. Endlich sind die Verantwortlichkeiten klar getrennt und an ihren Taten werdet ihr sie erkennen.

An die Nichtwähler: Selbst die Wählerinnen und Wähler, die erst gar nicht an politischen Willensbildungen teilnehmen, machen sich heute schuldig. In den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhundert, der Zeit weltweiter Rebellionen von Studenten und Arbeitern, konnte die Losung, konsequent ungültig zu wählen, indem die Wahlzettel zum Zeichen des Protestes durchgestrichen wurden und quasi eine Partei besondern Typs entstand, die Partei der Nichtwähler, muss heute zurückgewiesen werden. Damals wusste keiner von den Eiskernen und wichtig war allein, dass man diesem System der Ausbeutung von Mensch und Natur auf keinen Fall angehören wollte. Das geht aber heute nicht mehr: Die Büchse der Pandora ist geöffnet.