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Die Theorie muss praktisch werden!.

Eine neue Zeit: Wer sich nicht impfen oder zumindest offiziell testen lässt soll auch nicht essen; ein privater Test zählt nicht. Dem Verlust der persönlichen Freiheit muss entschieden entgegengetreten werden. Verlinkte Texte wurden zuletzt am 20.09.21 editiert).

Eine neue Webseite informiert ggf. -falls die Diskutanten dies ausdrücklich wünschen- über Ergebnisse einer Diskussion von Aufklärern, die nicht zum Konsum geeignet ist. Wie zum Schluss der ausführlichen Webseite http://docs/drama.html angekündigt werden künftig neben dieser neu erstellten Webseite nur noch die Webseiten zur außerparlamentarischen Opposition sowie die beiden korrespondierenden Webseiten das Private ist öffentlich und umgekehrt, das Öffentliche ist privat", weiter inhaltlich entwickelt und wöchentlich einmal gepflegt. Darüberhinaus ist endlich Zeit während der Corona, einzelne flüchtig und oft missverständliche Webseiten zu überarbeiten. Hierfür werden künftig auf einer extra Webseite die korrigierten Seiten angezeigt.

Es wird nicht gelingen: Der Inhalt dieser Webseite, die im November 2019 zu Beginn der Corona-Pandemie geschrieben wurde, trifft inzwischen auf alle gesellschaftlich relevanten Bewegungen zu. Sie konnten sich keinen Millimeter aus der festen Umklammerung durch die richtungsangebenden politischen Parteien lösen und agieren inzwischen alle selber als Dienerinnen der politischen Parteien zur Stabilisierung des Einparteienstaats "WIR"; zur Verwirklichung der "De servo arbitrio", dem Fundamentalwerk Martin Luthers. Innerhalb dieses "WIR" beleidigen sie sich und spuken sich mitunter auch an. Neuerdings besorgen sie sich zunehmend Polizeiknüppel und manche wieder Pistolen. Darüber kann jeder eine inszenierte ordentliche perfekt geplante pluralistische Gesellschaft erkennen, wenn er sich im Blätterwald der Medien, im Fernsehen und im Internet aufhält und ansonsten besser den Mund hält oder privat seine Freunde unterhält.
Es wird jetzt aber wieder ernst. Galt im modernen Faschismus "Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen", so gilt zunächst im postmodernen Faschismus "wer sich nicht impfen lässt soll auch nicht essen". Wer sich nicht zum "Wir" bekennt und sich nicht zumindest mittels eines Impftests registrieren lässt belegt, dass er zum "Nicht-Wir" gehört, dass er vermutlich sogar ein Staatsfeind ist. Im Ausschlussverfahren wird er natürlich registriert. Der Staat will gesellschaftliche Totalität werden.

Jeder wird künftig mit Hilfe der Corona-Pandemie vom Radar des Staates erfasst und keiner kann sich mehr ins Abseits stellen. Ein Abseits aber, das manchem Menschen im modernen Faschismus noch das Überleben rettete, ist im postmodernen Faschismus nicht mehr möglich. Mit den Unterschriften zum Impfnachweis und den -tests können die im Abseits stehend eindeutig ausgemacht werden. Jetzt ziehen diejenigen, die dem "Wir" angehören, wieder eine alte wirksame Waffe: Den Hunger. Noch ist das keinesfalls mit dem Holdomor zu vergleichen; die Methoden haben sich verfeinert. Eine außerparlamentarische Opposition sollte die Rekonstruktion dieser politischen Maßnahme sehr ernst nehmen.

Eine außerparlamentarische Opposition darf aber nicht die Fehler der "bleiernen Zeit" wiederholen und muss als Opposition keine politischen Phrasen sondern auf einer eigenen Staatstheorie basieren. Ein theoretischer Entwurf liegt vor. Dieser will den Staat von jeder Politik und bürgerlichen Phrasen bereinigen. Der Staat muss human werden; er soll ein Werkzeug friedfertiger Menschen und nicht von Menschen, die den Frieden verfertigen wollen und die Waffe des Hungers in der Welt jetzt auch in die Nationalstaaten der Industrieländer tragen wollen. Die umfangreichen älteren, jedoch durchaus aktuellen Texte, werden nur noch nach und nach korrigiert und ggf. im Einzelfall, wie heute am 06.08.2021 hier geschehen, auch aktualisiert. Es wird jetzt nahezu täglich schlimmer. Die ersten privaten superreichen Familien preschen vor. Sie ahnen, dass ihr Staat schwer angeschlagen ist und das Projekt mit der Corona scheint schief zu laufen. Sie scheitern an zunehmend aufrichtigen Wissenschaftlern und einfachen Menschen, die allein der Wahrheit dienen. Das mit der Corona haben sie natürlich nicht gewollt; das ist logisch. Das aber ist der Preis, wenn die Vermögenden zwangsläufig und ihrer Staatstheorie folgend den Politikern einen Spielraum, die linke Reproduktionsphäre I überlassen müssen. Ansonsten kann ihr Spiel, der bürgerliche Staat, nicht funktionieren.

Zusammengefasst: Voran die Sozialdemokraten, darauf aufbauend Hitler und Stalin: Sie waren sich in ihrem Slogan "Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen", der aus dem alten Testament stammt, völlig einig. China folgte dem Weg Stalins und perfektionierte ihn. Hitler war als Rassist der Dümmste im Bunde und sorgte dafür, dass das bürgerliche Projekt scheiterte und dieser Slogan seine jüdische Wurzel offenbarte. Erasmus von Rotterdam klärte darüber auf und schrieb von der Pest des Judentums. Lasst euch nicht anstiften: Das ist kein Antisemitismus, das ist das Wesen der Pest, die sich lediglich in der Pest des Protestantismus fortsetzte. . So wäre der Protestantismus ja auch antisemitisch. Die Millionen von Toten waren ein politisches Projekt nicht wert.
Seitdem gibt es zwei unversöhnliche politische Lager. Außer der inszenierten pluralistischen Gesellschaft konnten die westlichen Wertegesellschaften Stalin nichts mehr entgegensetzen.

Diese massenhafte Inszenierung eines geistigen Pluralismus, der auf dem Protestantismus gründet und mit dem Kernelementen des Protestantismus Pflicht und Gehorsam nach Paulus von Tarsus völlig identisch sind mit den Kernelementen der Rotarmisten Chinas: De servo arbitrio. Jetzt in der weltweiten schweren Finanzkrise müsste das bürgerliche Projekt objektiv scheitern, falls der kantische Pöbel nicht schnellstens völlig entmachtet wird wie die chinesischen Massen bereits entmachtet sind. Wenn die Reichen und Superreichen überleben wollen, muss der kantische Pöbel ihnen weiter zu Diensten sein. Diese neue Aufgabe hat der Postfaschismus zu erledigen und diese durchaus wieder als historisch zu bezeichnende Aufgabe kann nur durch eine außerparlamentarische Opposition unterlaufen werden.

Das "Nicht-Wir", die außerparlamentarische Opposition, will nicht Staat werden; das "Nicht-Wir" will den Staat retten. Dieser Weg ist die einzige Chance, wenn die Menschheit nicht alle den Weg der kommunistischen Partei Chinas gehen soll: De libero arbitrio.

Der Autor von endederrevolutionen.de weiß es nicht. Er kennt nicht den richtigen Weg. Er hat sich nur entschieden für einen Weg, der diametral zum Weg der kommunistischen Partei Chinas verläuft, in den Chinesen aber absolut seine Schwestern und Brüder sieht und mit ihnen, aber eben entgegengesetzt, das gleiche Ziel hat: Einen wahrhaften Kommunismus.

Vorweg: Die Entwicklung von Impfstoffen gehört zu den hervorragenden medizinischen Techniken der Moderne. Das also ist nicht das Thema und wird nicht in Frage gestellt. Das Thema wäre, wenn überhaupt auf methodisch-wissenschaftliche Fragen eingegangen werden sollte, die neue, staatlich verordnete Methode der Erprobung von Impfstoffen an gesunden Menschen, die zuvor noch nie bei gesunden Menschen verimpft wurden. Die Affären sind bekannt und mit dem Kinderarzt Claus Knapp ist nur ein hervorragendes Beispiel mit der Contergan-Affäre gegeben, das deutlich zeigt, wie nur das mutige Auftreten eines Einzelnen das Leid der Kinder beenden konnte. Alles dies scheint wieder vergessen. Mit den Schlafmitteln der Pharmaindustrie lässt es sich auch in Zeiten der Corona gut schlafen und die Finanzmärkte und die Initiativen "Von Mensch zu Mensch"freuen sich"; ihr Geschäftsmodell ging auf und auch die basisdemokratische Partei erkannte den Zeitgeist Hegels und hat sich seinen Initiativen angeschlossen.
Aber darum geht es nicht auf endederrevolutionen.de. Es geht um die Vernunft, die nicht staatlich verordnet werden kann und auch der Vernunft eines Imanuel Kants nicht folgt. Es geht um die Freiheit der Menschen, des gesamten Menschengeschlechts, die inzwischen auf dem Spiel steht. Das ist aber keineswegs ein Spiel: Die Vernunft des Menschen ist vorstaatlichen Ursprungs! Das tödliche Spiel, das die Protestanten im 16. Jahrhundert mit ihrem gnädigen Gott heraufbeschworen haben und dafür einen Dreißigjährigen Krieg führten, muss schnellstens beendet werden wenn die Menschheit insgesamt überleben will.

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs, das die staatlich eingeführte Impfpflicht für Kinder und Jugendliche in Tschechien befürwortete, machte den Weg frei, dass dieses Gesetz wirksam werden kann und künftig ähnliche Gesetze, die in das Selbstbestimmungsrecht des Menschen über seinen eigenen Körper zu bestimmen, eingreifen und gesetzlich wirksam werden. Der Rechtsstaat setzt sich die Krone auf. Er folgt dem Vorbild der Volksrepublik China.

Diese Entwicklung ist dramatisch, konnte jedoch bereits politikwissenschaftlich antizipiert werden. Ihr ging die Transformation der Demokratie voraus. In der Kernaussage harmoniert dieses Urteil eines Gerichtshofes für Menschenrechte mir dem Urteil der Verfassungsrichter hierzulande. Der faschistoide Kern wird deutlich: Das Selbstbestimmungsrecht, die Wahrnehmung eines Naturrechts auf körperliche Unversehrtheit des Menschen, wird sanktioniert und ein seelenloser Körper, der nach bürgerlicher Rechtsdefinition "Mensch" genannt wird, unterliegt wieder dem Zwang staatlicher Bestimmungen: Er wird gerade dem Götzen Staat übereignet.
Gott ist tot, rufen die Richter in ihren den Kardinälen nachempfundenen Roben und sie schämen sich dessen nicht. Staatlich erzogen können sie gar nicht anders. Das Kind, das sie einst waren, war zart und leicht verletzbar. Es benötigte nur den Schutz und die Liebe der Mutter. Diese Richter werden wohl, als sie noch Kleinkinder waren, gut bürgerlich, als "Kind des Salons", laizistisch erzogen worden sein. Sie hatten ein Zuhause und waren nicht auf fremde Eltern angewiesen. So konnten sie nicht erfahren wie man ein Kind lieben soll. Wenn heute ein Mensch vor ihnen stehen muss weil das Gesetz das so bestimmt, sehen sie kein Kind Gottes; sie sehen nur das Gesetz wie die Chinesen der Volksrepublik nur die Partei sehen. Sie dürfen nicht anders sehen; auch das bestimmt das Gesetz, auch das bestimmt die Partei.
Heute wollen sie den Sargdeckel schließen. Gott aber lebt; die gemeinschaftlichen Seelen der Menschen sind unsterblich. Das änderte sich nicht dadurch, dass künftig nicht der staatliche Terror dem Einzelnen die Naturrechte entzieht, sondern dieser Entzug ordentlich verabschiedet den zuvor erlassenen Gesetzen, den Parteien, folgt. Auch ein Gesetz kann vorstaatliche Rechte der Völker nicht abschaffen, wie ein Gesetz das Recht der weltweiten Allmenden für die Menschen, die auf dem blauen Planeten leben, nicht abschaffen kann. Es ist abgeschafft und das kann objektiv politologisch festgestellt werden. Politikwissenschaftlich kann nur dieses Verbrechen objektiv festgestellt werden, das aber nicht verjährt: Gegen das Vergessen.
Diese postmodernen Gesetze sind nur geeignet, die Völker als lebendige und gemeinschaftlich fühlende menschliche Körper abzuschaffen. Alle Völker sind Kinder Gottes und gleich an Rechten. Sie werden es noch erleben, dass, trotzdem sie den Sargdeckel ordentlich verschlossen haben, der Sarg immer leer sein wird; wenn sie ihn öffnen.

Die Saat, die mit dem Urteil der Zweiten Kammer, das besetzt mit denselben Richtern Christ und Paulus gesprochen wurde, wird dafür sorgen, dass sich die Umweltbedingungen ändern und diese Saat des Götzen Staat im Besonderen aufgeht. Jeder Mensch weiß inzwischen, dass in industriellen Gewächshäusern das CO2 konzentriert eingeleitet wird, so dass die Photosynthese dafür sorgt, dass die Pflanzen schneller wachsen: 600 ppm und es darf auch ein bißchen mehr sein. Das bürgerliche Recht wird vollkommen. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit ist nicht mehr einklagbar. Dazu aber später noch ausführlicher.

Mit dem Urteil vom April 2021 ist das europäischen Projekt definitiv gescheitert, das einst den europäischen Ländern einen dauerhaften Frieden bringen sollte. Bereits die Starfighter-Affäre zeigte klar die Richtung und der Eurofighter die Tragweite an, die europäische Staaten nach 1945 gemeinsam gegangen sind. Jenseit der Lippenbekenntnisse der Politiker des Parlamentarischen Rats wurde das Projekt des Faschismus fortgesetzt: Die totale Entmündungung des Menschen, eingeleitet durch den modernen, vollendet durch den postmodernen Staat; sie ist erreicht. Der Staat der Bundesrepublik Deutschland setzt sich nach Napoleon Bonaparte selber die Krone auf.
Auch in der Bundesrepublik wurde mit dem Gesetz zur Impfpflicht vom Frühjahr 2020 den Eltern das Naturrecht zur Pflege ihrer Kinder entzogen. Korrekter müsste natürlich geschrieben werden, der Einstieg in die Verstaatlichung der Kindheit wurde geschaffen. Mit der beabsichtigten Einführung von Kinderrechten in das Grundgesetz würde die Entwicklung fortgesetzt und mit Ziel- und Leistungsvereinbarungen könnten dann, rechtlich abgesichert, die Verstaatlichung einen stofflichen Charakter bekommen. Das Naturrecht der Mutter auf die Sorge um ihr Kind wäre abgeschafft.
Mit dem hervorragenden Artikel, dass die Würde des Menschen unantastbar sei, wäre dem Schutz des Kindes völlig genüge getan. Jeder Übergriff von Eltern auf die Würde des Kindes, egal ob des eigenen oder des fremden Kindes, könnte durch normale Gesetze, die bei der Verletzung der Würde des Kindes drakonische Strafen vorsieht, bedingt abgeholfen und drastisch abgeschreckt werden. Aber das meinen sie offensichtlich nicht. Die menschliche Würde jedes Neugeborenen erkennen sie nicht. Sie wollen die Würde des Kindes nicht sehen. Sie wollen offensichtlich etwas anderes.

Bezüglich dem Impfgesetz in der Bundesrepublik sind noch mehrere Beschwerden von Eltern höchstrichterlich nicht entschieden. Er muss noch ein paar Tage bis zur Krönung warten. Mit der Vorlage aus Straßburg scheint der autoritäre und jetzt totalitäre Obrigkeitsstaat, die erste Bewährungsprobe jedoch zu bestehen. Das Wahlvolk müsste sich wehren, solange dies noch möglich ist. Nach der kommenden Bundestagswahl wird es nicht mehr möglich sein und auch der Klimawandel wäre nicht mehr aufzuhalten. Das Wahlvolk hat aber längst ihre Stimmen an die politischen Parteien abgegeben; das wird hier nichts ändern.

Mit dem Bürgerlichen Recht, das auf dem Eigentum an Grund und Boden gegründet ist, ist künftig selbst der Götze Staat machtlos. Er ist selber nicht mehr in der Lage, dem Staatsvolk einen Schutz vor körperlicher Unversehrtheit zu bieten. Er kann wirtschaftliche Budgets beeinflussen, abschaffen kann er diese Budgets nicht: Diese sind Privatsache und als solche ausdrücklich im Privat- und Sachenrecht gesetzlich geregelt. Die Naturrechte, das Recht der Natur auf Selbsterhaltung und das Recht auf Unversehrtheit des Menschen, wären verstaatlicht und unter den Vorbehalt der Rechte Dritter, dem Recht der Protestanten auf materiellen Reichtum, gestellt. Der Götze Staat wäre seiner wahren Bestimmung zugeführt: Dem Schutz des toten Kapitals, das in den Bilanzen der Reichen betragsmäßig gelistet ist. Die Auferstehung als lebendiges Kapital im Wirtschaftskreislauf ist gesetzlich immer zu garantieren. Die Bedingungen, das tote Kapital der Mehrwertproduktion zuzuführen, ist zu sichern.
Gott aber können sie nicht abschaffen, also werden sie die Katholiken abschaffen. Kein Katholik beugt sich ihren Bilanzen, ihrer Kampfjets und der Macht ihres Staates. Die römisch-katholische Kirche beugt sich. Ein Katholik muss wie Franz Jägerstetter gebeugt werden und sie werden ihn künftig beugen, falls die Zirkulation des Kapitals ernsthaft in Frage gestellt wird.
Diese muss aber aktuell in Frage gestellt werden, weil die Ausweitung der Produktion, die Sicherung von alten und neuen Arbeitsplätzen, das scheinbar verlangt. Das tote Kapital, das über Jahrhunderte akkumuliert wurde, will täglich verwertet werden und muss dafür alle Verwertungshemmnisse beseitigen. Das ist die erste Aufgabe des Götzen Staat. Dieses System ist nur lebensfähig, wenn auch der Massenkonsum steigt. Kosumtion und Produktion sind eng miteinander verkettet. Damit diese Zirkulation möglichst ungehindert erfolgen kann, müssen die Politiker alle Störungen aus dem Weg räumen. Mit den Erkenntnissen aus den Eisbohrkernen ist das System aber am Ende und nur ein Postfaschismus ist in der Lage, dieses Ende noch hinauszuschieben. Verhindern kann er das Ende nicht. Damit aber wird die Welt in eine Gaskammer verwandelt. Der Anteil des CO2 wird weiter ansteigen und die Zukunftsinvestitionen, der Bau angeblich CO2-neutraler Energieumsetzer, erweisen sich als das wahrhaft Böse. Der Verbrennungskapitalismus ist gerdae deshalb entstanden, damit die Konkurrenz unter den weltweiten Kapitalverwertern standortunabhängig für maximale Mehrwertraten sorgt und der dadurch erreichte Wohlstand hat die Geburtenraten seit Beginn der industriellen Revolutione auf ein Maximum erhöht.
Die Natur wird sich anpassen, der Mensch aber kann sich dieser Gaskammer nicht mehr anpassen. Er hat sich Auschwitz angepasst; nichts aber hat er aus Auschwitz gelernt. Die Dialektik der Aufklärung hat er in der Wüste den Kamelen vorgelesen.

Erschreckend ist, wie heute manche Protestanten öffentlich dumm daherreden. Du sollst der Obrigkeit gehorchen; immer wieder erinnern sie die naiven christlichen Gläubigen an die Worte von Paulus: Jedermann müsse der Obrigkeit gehorchen, Frau auch, sie sei gar dem Manne untertan, was aber nicht mehr erwähnt werden muss; sie ist des Mannes untertan. Wo seid ihr Frauen? Nicht diese Frau, die da das Wort zum Sonntag sprach; die ist des Staates untertan und gleicht damit Frauen, die der Mensch zur Liebe nicht braucht. Sie hätte nicht Pastorin, sie hätte Staatssekretärin werden sollen.

Schlimmer aber ist, dass mit dem künftigen Kampfflugzeugen, das die heutigen Politiker für die Bundeswehr beschaffen und das die Bewaffnung mit amerikanischen Atombomben erlaubt, auch der politische Weg nach 1945 endet. Das Urteil zur Impfplicht der Kinder bildet sozusagen den Schlusspunkt: Wer jetzt noch sagen will, er könne alles nicht wissen, lügt vorsätzlich. Es wird keinen Frieden mehr geben und - werde aus den gegebenen Verhältnissen ein Krieg daraus, so werde er daraus -. Er wird per Gesetz durchgesetzt. Das allein ist neu. Gesetzlich legitimierter Staatsterror, das ist nicht neu. Die Europäische Union hat sich schon einmal die Krone aufgesetzt. Alfredo Rocco erhoffte sich diese Staatskrönung für seinen italienischen Faschismus und hat den Weg vorgegeben. Jetzt werden die Staaten nach und nach gekrönt. Der moderne Staat und der Terror der Französischen Revolution haben sich versöhnt.

Mit den Menschenrechten von 1789 wurde er bereits in den Vereinigten Staaten von Amerika versöhnt. Allein die europäische Aufklärung verhinderte, die mit Hegels Phänomenologie des Geistes rund zwanzig Jahre später ihren Höhepunkt erreichte, dass die diejenigen, die nach 1945 zunächst in den Untergrund gegangen sind, über 70 Jahre warten mussten, um wieder öffentlich das Ruder in die Hand nehmen zu können. Die herrschende Meinung erlaubt ihnen inzwischen Operationen weltweit wieder durchzuführen und zuletzt brachen sie ins chinesische Meer auf. Das kalte Ungeheuer kann allerorst wieder erkannt werden. Der staatliche Terror und das moderne Recht sind zusammengewachsen. Das politische Konzept des Postfaschismus wird auf europäischer Ebene politisch öffentlich vorangetrieben. Dass der wissenschaftliche Beleg plötzlich so schnell vorgelegt wurde überraschte den Autor im Jahr 2019. Zwar war dieser Rechtssprechnung eine Impfdiskussion und inszeniert durch die Medien der Bundesrepublik Deutschland vorausgegangen, aber noch sprachen hierzulande nicht die Obersten Richter. Das ist jetzt nicht mehr wichtig. Der Beleg wurde auf "höherer" Ebene vorgelegt. Einen Aufruhr und einen Widerstand gegen dieses Urteil wird es in den politischen Ländern der Landschaften Europas nicht geben.

Unabhängig allerdings vom Urteil der Richter muss natürlich der Weg des Friedens weiter gegangen und am Absurden festgehalten werden. Dies sollte nicht mehr mit Ostermärschen und einer Friedensbewegung (politisch) passieren, sondern mit der Gegenaufklärung: Dem persönlichen Nein zum politischen Staat: Täglich und umfassend in jedem Detail, in dem Staatliches hervorquillt und mit Nietzsche auf den Lippen: Unversöhnlich, das heißt, keinesfalls soll das Ruder, das die Politiker beherrschen, angefasst werden. Wir sitzen nicht in einem Boot. Diese Mär bildete das Sandmännchen der Herrschenden. Wer am Ruder und wer da im Boot sitzt mag diejenigen interessieren, die an solche Märchen glauben. Erwachsene, die nie aus den Kinderschuhen herauskamen, die auch einmal gesellschaftlich "wer sein" wollten und mit dem Traum vom Mitrudern sich bei Laune hielten. Wären da nur nicht die Erkenntnisse aus den Eiskernen: Sie aber zeugen von der Gefahr einer Gaskammer, die Auschwitz in den Schatten stellen würde. Sie könnten aus der Erde eine Gaskammer machen und die Politik wird das nicht verhindern.
Auschwitz würde sich in legalem Rahmen wiederholen, wie die Vergasung der Millionen von Menschen mit den Beschlüssen der Wannseekonferenz ebenfalls legal erfolgte; sie haben das Verwaltungsrecht deshalb aber nicht wesentlich nach 1945 geändert.

Für die Leserinnen und Leser von endederrevolutionen soll mit diesen Urteilen des Autors noch einmal deutlich werden, dass in klarer Abgrenzung zu politologischen Behauptungen über das Wesen des Faschismus der Autor den Geist des Faschismus allein in der weltweiten Entwicklung des bürgerlichen Rechts erkennt. Diese rechtspositivistische Entwicklung des Rechts ist der eigentliche Kern und der Träger derzeitiger und künftiger Terrorregime. Staatlich ausgeübter Terror im Namen des Volkes.
Bereits die Tatsache, dass trotz der wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass in einer Phase von 800.000 Jahren der Kohlenstoffdioxidanteil in der irdischen Atmospäre mit 280 ppm nahezu konstant blieb und erst seit dem Jahr um 1800 nach Christus, also gerade einmal vor 220 Jahren empirisch belegbar dieser Wert exponentiell ansteigt, darf als staatlicher Terror bezeichnet werden. Nach 220 Jahren haben die Verbrennungsgase des Karbons heute bereits den Anteilswert von 420 ppm in unserer Atemluft erreicht; das ist nachweislich wissenschaftlich belegbar. Das wissen die Politiker und, um nur ein Beispiel zu nennen, stimmt so eine besonders verlogene Partei wie die Partei "Bündnis90/Die Grünen" der Abholzung des Hambacher Forstes zu: Um wählbar zu bleiben, um Regierungsverantwortung einmal übernehmen zu können, sagen ihre Führer, wie das Luther gesagt hat als er den Fürsten empfahl, die Bauern zu töten.

Sie werden die Verbrennung von fossilen Stoffen nicht stoppen, kein Politiker wird diese stoppen und Protestanten schon einmal gar nicht. Einmal sei an dieser Stelle dem Autor eine politische Bemerkung gestattet: Der CSU Politiker Söder ist Protestant, der CDU Politiker Laschet ist katholisch. Demnach müsste natürlich Laschet dem Söder vorgezogen werden. Nur dieser Laschet ist ein Paulaner und keinesfalls ein Katholik; er ist römisch-katholisch. Wahrhafte Katholiken haben mit der Politik und seinen diversen Briefen an die Völker der damaligen Welt, die dieser Paulus aus Tarsus geschrieben und zu vertreten hat, nichts am Hut; überhaupt nichts.

Die Prognosen halten sie bedeckt und lassen darüber streiten. Endederrevolutionen macht längst einen Wert von 1000 ppm für das Jahr 2050 aus. Wer kann da noch frei atmen? Sie werden sagen, es wird erst später so weit sein und wir finden Lösungen. Endlösungen?

Jeder Leserin und jedem Leser sollte spätestens an dieser Stelle klar werden, dass auch umgekehrt die Obersten Richter in den Staaten umgehend dafür sorgen würden, dass in dieser Frage dem kantischen Pöbel gefolgt und dem Staat das Recht abgesprochen wird, ein entsprechendes Gesetz zur Reduzierung der Verbrennungsgase zu erlassen. Der kantische Pöbel denkt mehrheitlich erst gar nicht darüber nach: Hoffnungslos; was schreibt dieser verrückte Katholik? Der liest solch einen Schmarn erst gar nicht.
Einmal abgesehen von den dafür notwendigen parlamentarischen Mehrheiten würde ein solches Gesetz durch die Medien, durch die Bürger und zuletzt durch die Richter jetzt als staatlicher Terror bezeichnet werden; akademisch verklärt, versteht sich. Alle Staatsbürger müssten von heute auf morgen auf ihr bequemes Leben verzichten, müssten auf ihre Autos verzichten. Was für ein Schmarn!. Sie sehen alle die LKW-Schlangen auf den Autobahnen und fordern die Digitalisierung inzwischen selbst der Schulen: Diese Menschen sind nicht geisteskrank, es sind alles nur Hegelianer. Die werden nicht am Tisch der Armen Platz nehmen, an dem kein wahrhafter Geist, an dem allein die Armut, das wirkliche Leben für viele Menschen und in Zukunft einmal für fast alle Menschen herrscht. An ihrem Tisch, der immer noch gut gedeckt ist, herrscht ihr Weltgeist und alles andere wäre eben ein Schmarn. Die politikfernen Menschen werden jetzt massenhaft heimgesucht und diese werden einfach sofort versklavt, um wenigstens das Notwendigste an Bequehmlichkeit für die Politischen und Besitzer von fiktiven Geldmengen zu sorgen. Neue Gesetze werden dafür erlassen und dafür ist der Rechtspositivismus alternativlos, wenn wir jetzt nicht mit einem eigenen Boot endlich einmal rudern und aufklären.
Ich sitze allein in meinem Boot und bleibe Katholik. Ich darf hoffen und warten, bis 100.000 Mitmenschen des kantischen Pöbels im Boot stillschweigend Platz nehmen und das Boot ablegt. Sie müssen dieses Boot selber rudern und steuern. Der Autor von endederrevolutionen.de ist nur der Verwalter des Bootes und bleibt im Boot Katholik: Nur ohne politischen Absichten und Hintergedanken ist er in diesem Boot der Außerparlamentarischen ansprechbar.

Die Aufklärung über die Notwendigkeit der politischen Entwicklung hin zu zwei politisch unversöhnlich sich gegenüberstehenden Kammern - im abstrakten Sinne zwei sich völlig unabhängig voneinander bewegten Booten - in einem künftigen neuen Parlament ist zentral. Da braucht es mindestens einen unbestechlichen Menschen, einen Wahrheitshüter könnte man sagen. Durch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland wäre eine Abwehr verlogener Menschen im Rahmen des geltenden Rechts heute noch möglich. Der Streit um die Einrichtung einer Kammer der Erststimmen würde politisch sehr hohe Wellen erzeugen und selbst den politikfernsten Mensch würden diese Wellen erreichen: Sie künden vom Ende des Vorrechts des Politischen und von der Erhaltung des Naturrechts als grundlegendes staatlichen Ordnungsprinzip. Der Katholizismus könnte in diesem Sinne weiter wirken: Nicht als Geist, sondern als Werk konkreter intelligenter Menschen. Wider dem Rechtspositivismus der modernen Staaten.

Die Volksrepublik China ist derzeit das einzige Land, das sich zu einer Diktatur bekennt und damit durchaus als die erste wahrhafte Gesellschaft bezeichnet werden kann: Das Ja der kommunistischen Partei sei ein Ja, das Nein der Partei sei ein Nein. Alles andere ist vom Bösen (Mt:5.37).
Mit diesen Worten bilden die westlichen Industriestaaten und die ,lediglich zu konsumierenden, Systeme politischer Parteien, eine Achse des Bösen. Auch die islamischen Länder bilden eine Achse des Bösen.
Würde die kommunistische Partei Chinas ein Vertrauen in ihrem Weg unter den Menschen schaffen, dass einmal in Zukunft ein Ja, wie zuvor zur Diktatur ihres Staates, ebenfalls ein Ja zu einer kommunistischen Gesellschaft sei, wäre der chinesische Weg, der Weg mit Konfuzius und Laozi, der keinesfalls Hegel folgt, ein gehbarer Weg. Die Naturrechte wären abgeschafft. Er aber verläuft deshalb diametral zum Weg, den endederrevolutionen.de mit den Seinen der außerparlamentarischen Opposition gehen will. Nur die Staatstheorie des Autors von endederrevolutionen.de scheint überhaupt noch eine Alternative darzustellen. Erst wenn die Wählerinnen und Wähler den Überlegungen von endederrevolutionen.de folgen könnte sein vorgeschlagener Weg definitiv in die Freiheit und zum Erhalt des menschlichen Klimas führen. Freiheit und menschliches Klima werden angesichts des dramatischen Klimawandels immer mehr synonyme Begriffe; beide sind lebensnotwendig für die gesamte Menschheit. Wer Sicherheit über Gebühr verlangt muss natürlich die menschliche Freiheit beseitigen. Da gilt allein das "De servo arbitrio", das Luther nicht nur predigte, sondern darüber auch ein Buch schrieb und anschließend den Erasmus, an den das Buch gerichtet war, am Liebsten wie eine Wanze zerdrücken wollen: "Wer den Erasmus zerdrückt, der würget eine Wanze."

Der bürgerliche Staat und mit ihm das Bürgerliche Recht wird diesen Überlegungen keinesfalls folgen. Allein in dieser Überzeugung liegt die Skepsis gegenüber dem kommunistischen Weg begründet: Kein Staat, der einmal die Staatsmacht errungen hat, schafft sich selber wieder ab. Nur die kategorische Trennung von Glauben und Macht führt nach Überzeugung des Autors in die Freiheit; es ist der einzige Weg in die Freiheit des Menschen.

Mit diesen Überlegungen hat dieser Weblog begonnen. Obwohl die "Transformation der Demokratie" inzwischen als abgeschlossen erkannt werden kann, wird der autoritäre Staat sich weiter zu einem Terrorstaat sich weiter entwicklen.
Ziel- und Leistungsvereinbarungen sorgen im Vorfeld dafür, dass sämtliche gesellschaftliche Bereiche, die finanzielle staatliche Gelder benötigen, um ihre Ziele zu erreichen, unter die Kontrolle und Bevormundung durch den Staat gezwungen werden. Obwohl diese Bereiche ausdrücklich im Grundgesetz Artikel 5.3 verankert und unter den besonderen Schutz des Staates gestellt sind, überschreitet der Staat inzwischen die Grenze der Involution, von der Johannes Agnoli bereits im Jahr 1967 schrieb: Nicht mehr transformierend schreitet er weiter: Die notwendigen Gesetze, die ihn dazu ermächtigen, besorgt er sich heute auf postmoderne Art. In dieser besonderen Bewegungsform unterscheidet er sich deutlich gegenüber der Zeit von 1933 bis 1945. Die Menschen sind seitdem gegangen, manche Institutionen und viele der Gesetze aber blieben. Die Zustimmung der Massen besorgt er sich erfolgreich wie damals mittels der Medien und der Lügen von Politikern und Staatssekretären samt ihren Ministerialdirigenten. Die staatlichen Methoden haben sich geändert; nur die Methoden, nicht aber der Staat.

Als "Postfaschismus" soll er deshalb zunächt begrifflich und vorläufig gefasst werden. Mit dem inzwischen erkennbaren Gesicht des politischen Faschismus, der spätestens mit dem Jahr 1933 nach Italien auch in Deutschland öffentlich wirkte, kann er immer mehr im Alltag erkannt werden.

Er will wieder die Kontrolle über alles und selbst die klaren Worte, die ein Papst im Jahr 2011 an die Politiker richtete, bewirkten nichts mehr. Die hörten sich den Schmarn an und Schwamm drüber. Viele werden den Augustinus gar nicht gekannt haben; das sind doch Politiker und keine Theologen. Es sind auch längst nicht mehr nur die staatlichen Akteure, die den künftigen Terror besorgen. Inzwischen ist das faschistoide Denken längst wieder gesellschaftsfähig geworden. Die gesellschaftliche Krise hat spätestens mit dem Angriff auf Jugoslawien begonnen, der, wie so Vieles, geschichtlich besonders niederträchtig war. Wie immer begann auch dieser mit Lügen von Politikern. Deshalb müssen sie in einer eigenen politischen Kammer isoliert werden und können sich da beraten. Sie müssten sich beraten, weil die Erste Kammer ihnen gegenübersäße, in der die Friedfertigen sich beraten. Durch die Unterschriften der Politiker unter Verträge wird das Elend unter die Menschen in alle Regionen der Welt getragen. Handelt es sich nicht um Bomben, so handelt es sich häufig um völlig nutzlose Waren, die zur Herstellung und zum Transport das Karbon verbrennen. Dass es auch trotz der Unterschrift unter den Nato-Vertrag, hier dem Beistandspakt, auch anders geht, zeigte das Beispiel des Kriegs der Amerikaner und Briten gegen den Irak: Wieder begann es mit einer Lüge, doch diesmal widersprach wenigstens ein Mal der Kanzler Schröder der Friedensverfertigerin Frau Merkel. Andere führten deshalb allein den Krieg gegen den Irak. Natürlich unterstützen die Politiker auch in Deutschland und der Bundeswehr diesen Krieg, wie sie tatkräftig inzwischen in vielen Regionen der Erde die Kriege der Anderen - gleichgesinnten -unterstützen. "Deutschland wird am Hindukusch verteidigt", da äußert er sich wieder, erwacht wieder, der Geist, der bereits im Kopf von Gustav Noske sein Unwesen führte und ordentlich mit dem Protestanten Georg Wilhelm Friedrich Hegel studiert werden kann. Afghanistan, diese von den Politikern ganz besonders geschundene Land, muss stellvertretend für die vielen Verbrechen genannt werden, die im Namen der politischen Freiheit geführt werden. Bereits mit der Unterschrift unter den Beistandspakt der NATO hatte im Grunde alles schon kurz nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland wieder begonnen. Damals gingen viele Menschen auf die Straße und ihr Protest wurde nicht gehört. Viele dieser Protestler haben sich danach politisch engagiert. Sie hätten damals bereits ahnen können, dass sie damit dem politischen System dienen.

Nur eine Absage an das politische System könnte vielleicht noch die Welt retten. Die Teilnahme an Ostermärschen ist heute kontraproduktiv. Sie wahrt den Schein denkbarer Veränderungen. Der Heilige Geist solle über die Politker kommen.

Unpolitische und wahrhafte Menschen müssten statt der Ostermarschierer mit der Erststimme des kantischen Pöbels ins Parlament gewählt werden, wenn sich was ändern sollte. Unpolitische und politikferne Menschen müssten sich dafür als Kandidaten erst vorstellen. Es verbleibt nicht mehr viel Zeit.
Politikferne Menschen, die weder gehorchen noch befehlen können. Die nur der eigenen Stimme folgen und die in der Bergpredigt einen Kompass erkennen. Anonym und ohne Bekenntnis zu einem Kompass kann einem Menschen nicht vertraut werden.

Viele Protestanten benutzen heute nach den schrecklichen Erfahrungen des Faschismus inzwischen auch einen eigenen Kompass, vertrauen längst nicht mehr allein einer Obrigkeit. Aber sie lassen diesen von ihren Oberen kalibrieren und begreifen nicht, dass sie die Kalibrierung selber vornehmen müssen. Am Beispiel von Extinction Rebellion, einer Bewegung, die im protestantischen England ihren Ursprung hat, kann gezeigt werden, dass sie wieder mit den ursprünglichen Überlegungen der Faschisten, die in Italien der 1920-iger Jahren begonnen haben, anknüpfen: Den Überlegungen zu korporativen Systemen, in denen sie anstelle der Gewerkschaften und der Wirtschaftsvertreter Bürgerkomitees setzen wollen. Die Italiener würden diese Expertenkammern nennen und lapidar hinzufügen: Die hatten wir schon einmal, die hatte doch der Duce eingerichtet. Mit Extinction Rebellion erwacht nicht nur das Gebot des Ungehorsams gegenüber dem Staat, sondern auch wieder dieser italienische Traum, der in der Tat auch in Italien selber noch längst bis heute weder ausgeträumt noch geschichtlich ordentlich bewertet ist. Schläfrich und gefährlich ist er und besorgte, dass die Pest des Protestantismus auch in Italien bereits in den 60er Jahren nachgewiesen werden konnte: "Der Faschismus hat die Seele des italienischen Volkes nicht einmal angekratzt; der neue Faschismus hat sie mit seinen neuen Informations- und Kommunikationsmitteln (vor allem mit dem Fernsehen) nicht nur angekratzt, er hat sie zerschmettert, geschändet, für immer beschmutzt..."

Es wird noch dauern, bis die Protestanten sich von ihren Führern trennen und sich als Subjekt der Geschichte und nicht mehr als Objekte von regierenden Oberhäuptern begreifen. Sie müssen sich wie die Römisch-Katholischen von ihrem Paulus trennen, ansonsten werden sie von Paulus getrennt: Das besorgt dann die Natur selber. Mensch, verhelfe Dir selber zu Deiner Würde; handle.

Der Finanzkrise von 2007 werden weitere Finanzkrisen folgen und das weltweite Morden wird bleiben. Längst könnte dieses fortschreitende Unheil gestoppt werden, würde dem herrschenden politischem System eine Absage erteilt werden und dieses auf einfachem politischem Weg geändert: An der Wahlurne mit der Erststimme. Mit unseren Stimmen könnte diese Wahlurne zur Urne des alten Staates werden. Papst Benedikt XVI. wandte während seiner Rede den Regierenden den Rücken zu. Er hätte sie bitten können, vor ihm Platz zu nehmen. Er tat es nicht. Er wusste wohl worüber er sprach. Die Wegelagerer wollte er besser hinter sich wissen. Er fürchtet sie nicht. Ihn werden sie in Ruhe lassen.

Die Ziel- und Leistungsvereinbarungen sind heute Schlüsselinstrumente, die den autoritären Staat über das bisher erreichte Maß weiter entwickeln werden.

Nur das gesetzlich vorgegebene gemeinsame Wirken einer unpolitischen mit einer politischen Kammer wäre realistisch in der Lage, diese weitere dramatische Entwicklung noch zu unterbinden und entscheidend sofort dem Klimawandel zu begegnen. Einzelne Texte, zum Beispiel zum Wohnungseigentumsgesetz, sollen deutlich machen, wie die staatliche Bevormundung in allen Bereichen fortschreitet. Diese Themen werden künftig alle unter der Webseite "Wegelagerer" aufgeführt, damit endederrevolutionen seine Mission erfüllen kann. Der politikferne Mensch muss sich endlich wehren und darf nicht unter die Macht des politischen Menschen gezwungen werden. Das Vorrecht allen Politischen muss enden.

Bevor noch einmal an den Text zum bürgerlichen Staat erinnert wird sollte wegen den anstehenden Bundestagswahlen zuvörderst aber täglich an die Praxis gedacht werden. Sie war der Grund, weshalb dieser Weblog eröffnet wurde. Die Theorie kann folgen.

Machen Sie Bekannte und FreundInnen auf die Praxis aufmerksam, danach empfehlen sich wieder die Texte:
"Wenn Sie den Text bis hierher aufmerksam gelesen haben, werden Sie sich vermutlich für die Texte von Alfred Sohn-Rethel und andere aufklärerischen Texte auch interessieren: Wissenschaftliche Studien über den Staat. Ich werde mich aber nicht mehr bemühen, Zusammenfassungen nach der kommenden Bundestagswahl im September über derart wichtige Texte im Zusammenhang mit der Kritik der Politik zu schreiben. Einen wissenschaftlichen Diskurs über die Erkenntnisse von Menschen, die mir geistig nahe stehen, müssen andere führen. Die kritische Aufklärung über den Leviathan, wie sich Thomas Hobbes den Staat zum Beispiel vorstellte und über seinen geistigen Vater, den ich nicht schätze und weshalb ich einen David Hume, der ähnlich und doch grundverschieden dachte, immer vorziehe. Aber auch dieser war von anderem Stande als ich und die Stände sind bis heute natürlich nicht abgeschafft. Das bestimmt zwar das Gesetz, aber das ist so eine Sache, über die auch einmal aufgeklärt werden sollte. Aufklärung über abartige Sprüche, etwa dieser von dem "Alten Fritz", er wäre als König von Preußen der "Erste Diener im Staate". Dieser Satz und viele derart ähnliche sind protokollierte Ansprachen des Teufels. Nach der bürgerlichen Aufklärung muss eine neue verständliche radikale Aufklärung über das Ergebnis der bürgerlichen Aufklärung beginnen und diese Aufklärung ablösen. Sie hat den Teufel auf den Thron gesetzt. Der Plan Luzifers ging weltweit auf. Der Teufel kann aber nur solange auf unserer Erde herrschen, solange wir an ihn glauben. Wie Christus nur herrschen konnte, solange die Menschen an ihn glaubten. Stürzt den Teufel vom Thron und schafft jetzt, im Angesicht des bedrohlichen Klimawandels, endlich drei völlig unabhängige Körperschaften: Legislative, Exekutive und Judikative. Schafft aber noch eine Stelle für eine Präsidentin, die auch männlich sein darf, damit die Gesetzesvorlagen der legislativen Körperschaft in ihrem oder in seinem Namen verkündet werden kann. Nicht das Volk soll herrschen, allein das Gesetz soll herrschen.

Die Voraussetzungen für eine neue Zeit wären damit geschaffen, wenn in der Körperschaft der Legislative der Charakter einer gesetzgeberischen Gewalt abgeschafft und mit der Einrichtung von zwei völlig unabhängigen Kammern diese Körperschaft neu eingerichtet würde.
Dann können die Wählerinnen und Wähler dieser Körperschaft vertrauen und die in allen Körperschaften arbeitenden Menschen könnten uns, dem kantischen Pöbel, vertrauen. Gemeinsam könnten wir einmal feierlich das Grundgesetz mit einem neuen ersten Artikel ergänzen. Anstelle der Würde des Menschen, könnte dort die Autonomie des Menschen, sein freier Wille, geschützt und garantiert werden. Um die Würde des Menschen kümmert sich der Mensch besser gemeinsam mit anderen Menschen selber. In einem Staat, in dem einmal das Vertrauen Verfassungsnorm werden soll, ist das anders gar nicht denkbar.
Nutzen Sie Ihre Erststimme und wählen sie auf der Liste der Erststimmen diejenigen Kandidinnen und Kandidaten, die sich nur den Wählerinnen und Wählern vorstellen und keine Politik machen wollen. Diese Menschen arbeiten freiwillig an der Gestaltung künftiger Gesetze im Diskurs mit den Politikern der Zweiten Kammer zusammen. Mit dem soliden Fundament des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland wäre hierzulande eine hervorragende politische Ausgangslage zu nutzen gewesen. Freiwillig und ordentlich bezahlt, aber ohne weitere Einkünfte, wie diese von den Politikern der Zweiten Kammer selbstverständlich sind, hätten sie mit ihrer persönlichen Meinung die Kritik der politischen Ökonomie immer allein im Kontext des Klimawandels kundtun können. In gemeinsamen Wirken durch Herstellung demokratischer Mehrheiten sollten künftig die notwendigen Gesetze dem Souverän überbracht werden, das in seinem Namen das Gesetz verkündet. Die Legislative hätte mit ihm und den Menschen in den beiden Kammern der Legislative menschliche Gesichter bekommen. Im Namen eines Souveräns erhält ein Gesetzentwurf Gesetzeskraftund nicht im Namen des Volkes.

Ihr hättet diese historische Chance nutzen sollen. Der Gleichgewichtswert von 28o ppm Kohlenstoffdioxidanteil in unserer Atmospäre ist bereits mit inzwischen 420 ppm viel zu hoch angestiegen und dieser Wert wird nicht mehr sinken. Er kann theoretisch nur weiter steigen! Bitte verstehen Sie das. Zumindest logisch müssen wir -nicht sollten wir - die kommende Wahl nutzen, um weitere Zuflüsse der Verbrennungsgase durch die Verbrennung allein des Carbons möglichst sofort zu stoppen.

Persönlich jedenfalls bereitete ich wissenschaftlich fundiert den Weg zu einer Ersten Kammer vor und mir verbleibt im Oktober dieses Jahres wenigstens die Logik. Sie würde gar veredelt, weil die Logik sich bewahrheitet und das Absurde gekrönt wird.

Einschwieriger Text wird noch einige Tage bearbeitet. Er ist noch fehlerhaft und wurde zuletzt am 24.03.21 verändert. Es wird noch dauern, bis er ordentlich lesbar ist. Das Impressum wurde zuvor neu geschreiben. Im zentralen Text zu einem neuen Staatsverständnis und einer geänderten Staatsverfassung wurde ein Fehler beseitigt. Über das aktuelle Vorhaben, mittels der Änderung des Demonstrationsrecht und mit Hilfe der Richter in England dort Extinction Rebellion und nicht die Politiker los zu werden und von den Straßen zu drängen, wurde ein früherer Text über Extinction Rebellion aktualisiert.

Zum Verständnis der Kernelemente der Staatstheorie von endederrevolutionen wurde auch ein vor Monaten verfasster Text über den Staat überarbeitet, der auf belegbaren Beobachtungen gründet und weniger den klassischen Staatstheorien folgt. Dieser Text stellt neben den Texten zum bürgerlichen Vertragsrecht und zum Grundrecht auf Wohnen sowie über die politischen Abgeordneten das Fundament für die Notwendigkeit dar, auf diesem Fundament eine neue zivile Gesellschaft aufzubauen. Eine zivile vernünftige "Res Publika" wäre greifbar. Die kurze Zusammenfassung des Manuskripts vom Zweiten Buch des dreibändigen Werks "Ende der Revolutionen", über das System der Nutzungs- und Stimmrechte wird weiter ausgeführt und mit der Kritik am Vertragsrecht ergänzt. Die Zwangsform des Vertrags ist untauglich, um den Bestand eines Gemeinwesens zu sichern. Das Vertragsrecht steht jeder weiteren menschlichen Emanzipation von staatlichen Obrigkeiten und Bevormundungen durch staatliche oder staatlich privilegierte private Dienstleister entgegen und fordert den Widerstand von Menschen förmlich heraus, so dass ein Streit nie enden würde und das Gemeinwesen gleichwohl sogar als sich feindlich gegenüberstehende Vernunftswesen charakterisiert. Der Entwurf der Nutzungsrechte an herrenlosem Grund und Boden könnte hingegen den Wunsch vieler Menschen an ein Gemeinwesen verwirklichen. David Hume hat in seinem Traktat über die menschliche Natur bereits richtig erkannt, dass für eine anerkennbare ordentlichen Regierung kein Vertrag, sondern nur die Pflege und der besondere Schutz der Familie taugt: Friede den Hütten durch rechtsfreie Räume. Der Kampf gegen die Paläste wäre allein eine Angelegenheit der beiden Kammern von endederrevolutionen.de

Elementare Zusammenhänge des Zusammenlebens in einer Gemeinschaft, die zuerst die Familie zur elementaren Grundlage definiert, werden heute nicht mehr öffentlch diskutiert. Nahezu alles verbleibt im politisch provoziertem Privaten und für den Einzelnen extrahieren sie diese Auseinandersetzungen in Talkshows. Das gesellschaftliche Leben findet für manche jungen Menschen, wenn überhaupt noch, nur noch in den Lindenstraßen statt, die von manchen dieser verlorenen Kinder sogar heute aufgesucht werden: Sie wollen real einmal wenigstens den Ort schauen, den sie nie selbst erleben durften.
Was die Talkschows nicht leisten, leistet der Staat, die Medien und die Industriegesellschaft: Die erdrückende Macht der herrschenden Warengesellschaft. Da ist kein Hoffen. Ob der Einzelne da oder weg ist interessiert keinen Einzigen mehr: Dieser Staat, das sollte einmal bedacht werden, hat keine Kirche gegründet, der gründete zuletzt ein System von Harz IV und das sollte genügen: Jeder sei sich selbst der Nächste. Aber Harz IV genügt oft nicht, deshalb erlaubt der moderne Staat den Menschen, eigene Tafeln zu gründen und zu bewirtschaften. Zum Almosen geben hat er sich noch verpflichten lassen, auch wenn dieses nicht von ihm selber geleistet und organisiert wird. Das organisieren Menschen als Dienstleister, die guten Willens sind und längst die Hoffnung aufgegeben haben, dass der Allmächtige eines Tages einmal abtreten könnte. Er ist nicht nur Mensch geworden und lebt seit Jahrhunderten unter uns. Er bestimmt unser Leben, entwickelt uns mit Feuer und Schwert, ließ Katyn und Auschwitz nicht aus: Aus ihm soll alles werden und alles denkbar Subversive, das seinem Werden entgegengehalten wird, soll inzwischen mit postmodernen Geschäftsmethoden bereits im Geburtsakt des Kindes möglichst methodisch verhindert werden: Bequem soll sie sein, die Geburt. Unter Schmerzen geboren, das war früher und gilt heute nur noch für´s Fernsehen.

Eine neue Zeit kann realistisch erst beginnen, wenn jedoch die Parameter der Veränderungen bekannt und allgemein akzeptiert werden können. Es muss deutlich sein, wohin sich eine Gesellschaft entwickeln sollte. Ansonsten verbliebe es bei der bestehenden Gesellschaft der toten Seelen. Ein früherer geldwirtschaftlicher Entwurf ist deshalb dem politischen Entwurf von Endederrevolutionen beigestellt: Der Entwurf eines binären Geldsystems. Eine ganz andere politische Idee von einem Bedingunslosem Grundeinkommen wird vorgestellt. Es sollte natürlich vor den Texten zu den Wahlen zum Bundestag im September 2021 gelesen und studiert werden, sonst fehlen notwenige Visionen, ohne die kein wirkliches menschliches Entwickeln gedacht werden kann.
Dieses binäres Geldsystem wurde sehr früh auf den seit November 2019 entworfenen zahlreichen Webseiten bereits vorgestellt und wird derzeit auch im Manuskript "Ende der Revolutionen" weiter entwickelt. Vernünftiger jedoch wäre es, wenn angesichts des dramatischen Klimawandels die ungeheuren Mengen fiktiven Kapitals zur Sicherung eine bedingungslosen Grundeinkommens herangezogen würden.

Der Text zur Pandemie, sowie zu den Volksvertretern werden heute abschließend bearbeitet. Die Frage um Wissenschaft und Politik wird unbeantwortet liegen gelassen. Sie sind unwichtig und halten die Zukunft nur auf: Eine Beantwortung lohnt nicht, weil schon hundertfach beleuchtet und im Grunde mit Auschwitz und der Bombe längst beantwortet wurde: Es wird sich nicht ändern, wenn sich das politische System sich nicht ändert.

Die staatstheoretischen Überlegungen" werden statt dessen immer wieder überarbeitet und der hegelschen "Phänomenologie des Geistes" eine staatstheoretisch begründete "Phänomenologie des Subversiven" gegenübergestellt.

Der an dieser Stelle vormals geschriebene Text "Eine neue Zeit" ist in das neue System der Webseiten verschoben worden

Die auf der Homepage und einigen Webseiten aufgeführten Kategorien werden unter Beibehaltung der Ordnerstruktur inhaltlich neu geschrieben. Mit den beiden tragenden Säulen der Webseiten zu Franz Jägerstetter und zur Pest des Protestantismus sind die Kategorien inzwischen nicht mehr zur Navigation erforderlich und ein neues System zur Orientierung über die Inhalte von endederrevolutionen wird derzeit erarbeitet.

Auf dieser Webseite der Kategorie "Aktuelles", ist der Text vom 15.02.21 seit dem 27.02.21 hier aufrufbar und künftig werden einige der neu bearbeiteten und wichtigen Texte, wie etwa über Thomas Morus", sind extra gelistet. Alle diese Texte dienen allein der Hoffnung auf ein Ende der weltweit herrschenden Pandemie der Pest des Protestantismus, die mit einem Wahlerfolg der Erststimmen im September dieses Jahres von Deutschland ausgehend erfolgreich bekämpft werden könnte. Mit einem veränderten politischen System der zwei Kammern, in der man die erste Kammer durchaus als weiblich und die zweite Kammer als männlich bezeichnen könnte, wäre eine neue ganzheitliche Politik einmal denkbar. Einer Politik, mit der die Menschen künftig den Staat bestimmen und nicht der Staat das Leben der Menschen bestimmt. Das Ende des Wohlfahrtsstaates erschreckt auf den ersten Blick sehr viele Menschen. Das ist dem Autor völlig klar. Aber dieses Ende könnte in eine befreite und glückliche Zukunft der Menschheit führen. Habt Mut zur Veränderung, das Leben auf unserem Planeten ist kurz genug. Die Schönheiten der Natur sollten geschaut und nicht allabendlich die wertvolle Lebenszeit dem Konsum der Verbrechen geopfert werden, der sich die Politiker und die Fernsehanstalten für die Durchsetzung ihrer Transformationspolitik bedienen. Dieser Konsum stumpft die Leidenschaften und Kreationen ab, zu denen alle Menschen von Natur aus fähig sind. Es besteht die große Gefahr, dass mit dem Klimawandel auch ein weiterer Wandel der Menschlichkeit in eine erneute noch größere Barbarei führt. Wieder besteht die Gefahr, dass der Mensch massenhaft politisch wird.

Der inzwischen sehr beschleunigten Klimawandel könnte nur noch -wenn überhaupt- auf diesem Weg einmal gestoppt werden.
Ein neues politisches System muss zeitnah geschaffen werden. Ein System, dass durch strenge Gewaltenteilung charakterisiert wäre und den Politiker in seiner Wirksamkeit "halbieren" würde, so dass dieses neue Parlament in der Lage wäre, wesentliche Korrekturen bereits in der nächsten politischen Legislaturperiode vorzunehmen.

Einfache logische Überlegungen genügen, um das Dilemma zu verstehen: Wissenschaftlich steht inzwischen mit den Untersuchungen an den Eisbohrkernen fest, dass seit 800.000 Jahren der Anteil am Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre nahezu konstant durchschnittlich 280 ppm betrug. Dieser Wert darf deshalb fundamental als Gleichgewichtswert des Kohlenstoffdioxidanteil in der Atmosphäre, der Grundbedingung für menschliches Leben, behauptet werden, zumindest für die Zeit, in der das Klima der Erde für die Entwicklung des Menschen von grundsätzlicher Bedeutung war: 280 ppm.

Diesen Wert gibt es seit inzwischen gut 200 Jahren nicht mehr. Die Grafik des Verlaufs des Kohlenstoffdioxidanteils zeigt eindrucksvoll die Ursache der inzwischen deutlich wahrnehmbaren Klimaveränderung an: Ab den Jahr Revolutionsjahren 1789 bis 1804 steigt der Verlauf des Verbrennungsgases Kohlenstoffdioxid exponentiell an. Keiner kann ein zweites Mal mehr sagen, dass er auch diesmal nichts gewusst hat. Wieder sind es Menschen, die für eine künftige Zeit des Elends und der Barbarei verantwortlich sind. Diesmal kann jeder über die Medien verfolgen, wie überheblich sie in den Parlamenten sprechen. Dort beschließen sie Maßnahmen, die in den Auswirkungen die Maßnahmen der Wannseekonferenz bei Weitem übertreffen. Wieder sind es Politiker von Parteien, die gemeinsam mit den hohen Beamten der Staatssekretäre das Geschäft besorgen und verantwortlich wären. Alle sind verantwortlich und auch die Politiker, die gegen ein Gesetz gestimmt haben. Auch ein Nein bedeutet in einem politischen Einkammersystem-Parlament letztlich eine Zustimmung. Mitgefangen, mitgehangen, nur die Politiker sterben zuletzt. Wieder kann es passieren, dass eine Mehrheit von Wählerinnen und Wähler die verantwortlichen Politiker in ein Parlament wählen, obwohl alle wissen könnten, dass es die "allgemeinen" Gesetze sind, die den Klimawandel zulassen und die mit Mehrheiten beschlossen werden. Die andauernde Industriellen Revolution ist Ursache und damit diese Revolution überhaupt um das Jahr 1800 ausbrechen konnte, musste die große Französische Revolution der Bürger durchgeführt werden. Nur so konnte ein allgemeines Gesetzbuch, der Code Civil, das Zeitalter des Raubs der Naturstoffe und der Barbarei einläuten. Inzwischen hat die Verbrennung fossiler Naturstoffe den Anteil des Kohlenstoffdioxids in der Atmosphäre auf den Wert von cirka 420 ppm angehoben. Das Auftauen der Permafrostböden wird in den kommenden Jahren den Klimawandel extrem noch einmal beschleunigen. Die Behauptungen der Politiker, die Weltmeere würden einen Teil der klimaschädlichen Gase aufnehmen, sind vorsätzlich angezündete Nebelkerzen: Die Weltmeere können kein CO2 in nennenswerten Mengen mehr aufnehmen. Wie soll das enden? Wie soll jemals die Gleichgewichtsbedingung von 280 ppm im natürlichen Kohlenstoffdioxidkreislauf wieder hergestellt werden?

Sicher kann gelten, dass er einmal wieder hergestellt ist. Das setzt aber voraus, dass die Barbarei, dass dieses legislative System, in dem allein Politiker die Gesetze beschließen, endet. Wir müssten mit einem Netzwerk der Erststimmen dafür kämpfen, dass 299 Menschen über die Erststimmenliste in die rund 299 Wahlkreise quasi als "unsere" Kandidaten, die unser Vertrauen genießen, in den kommenden Bundestag gewählt werden, die in Fragen der Verbrennung fossiler Naturstoffe kompromisslos handeln und versprechen, dem Verbrennungskapitalismus konsequent ihre Stimme zu verweigern. Nur dieses Versprechen! In allen anderen politischen Fragen sollten sie allein ihrem Gewissen folgen. Auch dies sollten sie versprechen und keiner darf eine Kontrolle fordern: Diese künftige "Kammer der Erststimmen" hätte mit ihren Wählern allein im Vertrauen zusammengearbeitet: Eine neue Zeit des Politischen wäre begonnen, eine Zeit des Vertrauens in der ersten informellen Kammer für die Direktkandidaten. Die Zweitstimme sollte konsequent verweigert werden.. Zum ersten Mal wären die Verantwortlichkeiten klar getrennt. Die Direktkandidaten sind allein ihrem Gewissen und gegenüber ihrem Versprechen an ihre Wähler verantwortlich. Für sie endet die Lüge "im Namen des Volkes". Die zweite Kammer, in der wie bisher die politischen Abgeordneten der gewählten politischen Parteien von links bis rechts sitzen, werden vermutlich sich weiter auf das Volk beziehen, das es aber nicht gibt, wie es eine Gesellschaft nicht gibt. Diese wird bekanntlich inszeniert. Es gibt nur Menschen. Mit dieser klaren Trennung können alle Parlamentarier an ihren Taten erkannt werden.

An die Nichtwähler: Selbst die Wählerinnen und Wähler, die erst gar nicht an politischen Willensbildungen teilnehmen, machen sich heute schuldig. In den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts, der Zeit weltweiter Rebellionen von Studenten, Professoren und Arbeitern, konnte die Losung konsequent ungültig zu wählen, indem die Wahlzettel zum Zeichen des Protestes durchgestrichen wurden und quasi eine Partei besondern Typs entstand, die Partei der Nichtwähler, nichts bewirken. Sie muss heute zurückgewiesen werden. Damals wusste keiner von den Eiskernen und wichtig war allein, dass man diesem System der Ausbeutung von Mensch und Natur auf keinen Fall angehören, ihr keine persönliche Stimme geben wollte. Das geht aber heute nicht mehr: Die Büchse der Pandora ist geöffnet.

Diese Webseite "Aktuelles" wird im September nach der Bundestagswahl enden. Die politische Aufklärung wird enden. Ob sich einzelne Menschen in einer außerparlamentarischen Opposition zusammenfinden wird sich zeigen. Vorerst muss den vorgestellten gesellschaftlichen Behauptungen und Analysen vom Autor von endederrevolutionen.de nichts mehr hinzugefügt werden. Alles wird wieder verklingen wie die sprichwörtlichen Rufe in der Wüste. Sisyphos aber lebt und rollt seinen Stein weiter. Er trotzt den Göttern. Mit der Liebe zu den Kindern besitzt er die Kraft, den Stein weiter zu rollen bis dass der Tod ihn scheidet.

Ihr aber könntet ab heute noch beginnen, den Hegelschen Weltgeist zu negieren. Tragt euch in die Liste der Protagonistinnen und Protagonisten einer außerparlamentarischen Opposition vorab schon einmal ein. Eine Gruppe könnte sich bilden und permanent über die Aktivitäten der rechten Reproduktionsphäre II aufklären. Da treffen sich die rechten Hegelianer. Die in der linken Reproduktionsphäre I wirken sind linke Hegelianer. Wir bilden in diesem linken Reproduktionskreislauf als "Nicht-Wir" die Gruppe von Menschen, die diese Hegelianer einmal negieren könnten: Friedfertig, absolut. Die Pest des Protestantismus, ihre historische Revolution wird enden.