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Den Übrigen zur lebenslanger Arbeit. Editiert am 09.10.2021

Der Weltordnung Luthers und Hegels positiver Dialektik muss entschieden entgegengetreten werden.

Als unversöhnbare Glaubensgegensätze stehen sie im Rang einer Metaphysik für alle Denkrichtungen.
"De libero arbitrio!" Auf Bitten von Papst Leo X schrieb Erasmus von Rotterdamm an den Reformer. "Du irrst", antworteten der Reformer. Es muss heißen "Der geknechtete Wille", wie Martin Luther Erasmus von Rotterdamm wiedersprechen und anschließend ihn am Liebsten "wie eine Wanze zerdrücken" wollte und Luther vermutlich selber nicht ahnte, dass er damit eine Weltrevolution vorbereitete. Mit der Aufkündigung der Magna Carta Libertatum und dem parlamentarisch-politischem Act of Subremacy durch Heinrich VIII. waren es gleich zwei Ereignisse, die als Fundamente der protestantischen Revolution angegeben werden können.

Theologisch muss die Prädestinationslehre, wie diese typisch für den christlichen Glauben ist, überall bekämpft werden. Die Entscheidung heute, für oder gegen den Erhalt der Schöpfung, ist nicht teilbar, Entweder - Oder! Jedes Zögern in dieser Frage muss als teuflisch zurückgewiesen werden: Unversöhnlich die Gegensätze und was den geduldeten weiteren Anstieg des Anteils von Kohlendioxid in der Atmosphäre dieser Erde anbetrifft gilt nur eine klare Absage an die Politik, die allein schon diesen Gedanken diskutieren will.

Die Menschheit entwickelte sich und sie vergeht wieder. Auf den Katholizismus folgte für die einfachen unmündigen und einfältigen Menschen ein elendiger Protestantismus und wurde mit dem Hegelianismus endgültig politisch. Die Natur änderte sich mit ihm und verändert sich weiter; alles fließt. Das Ende der Menschheit fällt zusammen mit dem Ende der Geschichte, falls jetzt der Einzelne nicht gegen den Götzen Staat seine Stimme erhebt und handelt; durch konsequenten Verzicht auf die Wohltaten und Fürsorge dieses Götzen.

Es entwickelten sich parallel wärend der bisherigen Geschichte der Menschheit noch andere Kulturen. Der Klimawandel kettet sie alle inzwischen zusammen; zusammengekettet könnte die Menschheit untergehen und macht am Ende tatsächlich alle Kulturen gleich. Der Gleichmacher kann mit dem Hegelianismus politikwissenschaftlich eindeutig ausgemacht werden: Stalin, Hitler und Mao Tsetung waren überzeugte Hegelianer und alle einigte die Form: Die politische Partei.

Fragen: Die Enthauptung von Thomas Morus? Eine Werk Gottes?

Die Verbrennung von Giordano Bruno auf dem Scheiterhaufen, seine gebrochenen Gebeine? Ein Werk Gottes?

Die Kriege? Die Verbrechen? Die Friedensverfertiger? Auschwitz, Hiroshima und Nagasaki! Werke Gottes?

Antworten: >Alle könnten es wissen; fast alle! Es ist das Werk dieses unheiligen Weltgeistes, den Luther in die Welt brachte und dem sein getreuer Knecht Friedrich Hegel weltweit zum Durchbruch verhalf. Das Nicht-Wir aber sind Menschen; die Negation des Hegelianismus.

Feststellungen: Für diese beiden Deutschen sollte das "Nicht-Wir" sich schämen. Nur schämen.

Hoffnungen: Für alle, die dem Nicht-Wir angehören, sollte immer gelten: Gott liebt den Menschen.

Erklärung: Für den Administrator von endederrevolutionen gilt darüber hinaus: Er liebt Gott. Diese Liebe ist völlig unabhängig von der Liebe Gottes. Ein liebender Mensch stellt keine Bedingungen!