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Donnerstag, 4. März 2021

Bundestagswahlkampf

Am 1. März 2021 wurde ein absurder, aber denkwürdiger Wahlkampf auf endederrevolutionen eröffnet.

Das Wahlziel von endederrevolutionen.de ist es, den ersten Schritt zu einer noch fiktiven wahrhaften Demokratie mit Gewählten einzuleiten, die über eine Wahlliste mit den Stimmen von "Vorwählern" auf die offizielle Erststimmen-Wahlliste der Wahlausschüsse gelangen. Bis heute hat diese notwendige Liste weder eine Initiatorin noch einen Initiator gefunden. Diese sollten auch nicht gesucht werden, denn das Eigeninteresse stellt sich in einer zivilen Gesellschaft der Freien und Gleichen besser stets hinten an. Der Autor von endederrevolutionen.de selber will darüber aufklären und seine Aufgabe sieht er nicht in einem Parlament. Diese sieht er in einer wissenschaftlich erforschten und fundierten Aufklärung. Diese Arbeitsteilung sollte gesehen und akzeptiert werden. Die Zeiten können sich sonst nicht ändern. Das ist das Dilemma des Wegs der Freien und Gleichen; wir können es auch in dieser wichtigen Frage nicht suspendieren. Die Leserinnen und Leser müssten sich selber engagieren und diese Liste schaffen. Viele verstehen heute sich über das Internet und mittels der Unterstützung sozialer Netzwerke könnten sie dafür zu sorgen, dass ihre Stimme gehört wird. Aufrufbar auf einem Webserver wäre diese Liste mit einer dahinter stehenden Datenbank über das Internet immer erreichbar und gegründet auf das Vertrauen kommunizieren zum ersten Mal die Protagonisten einer neuen Gesellschaft miteinander. Der Weg wäre stets auch das Ziel: Das Vertrauen unter den Menschen.

Auf dieser Liste könnten sich weitere Kandidatinnen und Kandidaten eintragen, die wahr und nicht politisch denken.

Gemeinsam würden sie sich auf dieser Liste zur Wahl stellen. Nur so könnte das Projekt sich als ein wahrhaftes bei den Wählerinnen und Wählern vorstellen.
Noch einmal zum Verständnis: Würde der Autor von endederrevolutionen seine Stimme in ein Parlament einbringen wollen, würde er natürlich selber diese Liste entwerfen und ins Internet stellen. Er sieht seine Aufgabe jedoch in der Aufklärung über eine kommende Zivilgesellschaft. Die bürgerliche Gesellschaft, die nicht Gesellschaft ist und nicht sein kann, muss enden.

Ziel dieser Wahlliste wäre es also, mit Hilfe von jeweils 200 Unterstützern sich in möglichst allen 299 Wahlkreisen den Wählern regional vorzustellen. Mit Unterstützung von diesen Wählerinnen und Wählern der rund 250.000 Wahlberechtigten in den Wahlkreisen, gäbe es eine Chance sich einen Platz im nächsten Parlament des Bundestages zu sichern. Mit Plätzen in allen 299 Wahlkreisen könnten realistisch die meisten Erststimmen gewonnen werden. Empirisch belegbar ist inzwischen, dass dass gut 2/3 der Wählerinnen und Wähler die Wiederherstellung eines natürlichen Kohlendioxidkreislaufes unterstützen würden. Dafür braucht es die vertrauenswürdigen und unpolitischen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich zur Wahl aufstellen lassen und die endederrevolutionen.de in seinem denkwürdigen Wahlkampf aufruft.
Würde dieser erste Schritt gelingen, könnte über diese Gewählten ein neues politisches System mit einer Kammer der Erststimmen denkbar gebildet werden. Ob sie eine solche Kammer nach ihrem Einzug der Gewählten in den Bundestag bildet, ob sie sich von den politischen Überlegungen des Autors überzeugen lassen, entscheiden diese Gewählten allein und jeder einzeln für hoffentlich sich: De libero arbitrio.
Diese Erststimmen-Abgeordneten folgen allein ihrem eigenen Willen. Sie sind Niemandem und doch Einem verpflichtet; ihrem eigenen Gewissen.

In der ersten Legislaturperiode könnten zwei Erwartungen des Autors ein Leuchtturmprojekt für die Welt eröffnen: 1. Die Schaffung einer wahrhaften Demokratie. Sie zeichnet sich durch eine konsquente und ehrliche Gewaltenteilung aus. Welcher ehrliche Mensch kann schon etwas gegen die Teilung der gesetzgebenden, der gesetzausführenden und der rechtssprechenden Gewalt haben? Schon den Kindern wird erzählt, dass die Menschen in Deutschland in einer Demokratie leben würden. Es ist aber nicht wahr. Diese Lüge gilt es für immer aus der Welt zu schaffen.

Das 2. Ziel, das nur in enger Zusammenarbeit mit allen Menschen weltweit erreicht werden kann, den Klimawandel nicht nur zu stoppen, sondern den natürlichen CO2-Kreislauf wieder herzustellen, kann nur über dieses Leuchtturmprojekt einer wahrhaften Demokratie hergestellt werden, wenn nicht die Diktatur der Militärs das Ziel des Stopps des weltweiten Klimawandels und die Rückführung der Lebensverhältnisse auf den Stand des Revolutionsjahres von 1789 durchsetzen soll.

Mit der Eröffnung der letzten Etappe von "Ende der Revolutionen" ist dieser "Fliestext" eröffnet. Täglich und stets werden ein paar Zeilen geschrieben. Alles Wesentliche ist bereits auf dem Weblog "endederrevolutionen.de" geschrieben und es müssen nur die entsprechenden Webseiten künftig nach und nach verlinkt werden. Die Chance auf einen politischen Wandel durch ein historisch einmaliges Ergebnis, dass im kommenden Bundestag die Kandidaten auf den Erststimmen-Listen gewählt werden, die sich allein zu einem kompromisslosen Kampf gegen die Verbrennung fossiler Naturstoffe sowie deren beliebige Ausbeutung entschieden haben, wird vorerst eine Utopie bleiben. Das Absurde aber wird sich offenbaren, das sich bereits mit der Gottlosigkeit und der Erschaffung des Götzen Staats angekündigt hatte und künftig weltweit alle Winkel der Erde unter die Macht dieses Götzen Staat zwingen wird: Mit Feuer und Schwert. Sisyphos aber bleibt der Held des Absurden. Vorbei wäre es mit dem Prinzip Hoffnung, wenn angesichts des inzwischen weltweit wahrnehmbaren extremen Klimawandels weiterhin die Menschen, die, obwohl sie in Deutschland inzwischen frei ihre Obrigkeit wählen könnten, am Bestehenden festhalten: Nicht aus Gründen der Vernunft, sondern allein aus Gründen der Bequemlichkeit. Sie hätten sich wohl ein letztes Mal für ein politisches und gegen ein menschliches Leben entschieden.

Die Chance, im Jahr 2021 grundsätzlich einen neuen Weg gemeinsam zu gehen, wird danach vermutlich und durchaus signifikant durch Faktisches belegbar, vorbei sein. Wieder werden sie mit den Politikern den vorgegebenen Weg gehen und auf diesem Weg wird das Zwischenspiel der Postmoderne enden. Überall in der Welt werde die Menschen auf den Schultern der Armen und Ausgestoßenen und in der Not, hervorgerufen durch den Klimawandel, einen neuen Weg gehen, auf dem jetzt weltweit, die Steine weinen. Wieder werden Menschen über den Traum von Franz Jägerstetter nachdenken und die Menschen sehen, die dicht auf dem Bahnsteig stehen und in den Zug einsteigen wollen, der nicht anhält, die Sache aber erledigt. Dort, wohin dieser Zug fährt, liegen längst die Toten, die nicht mehr gezählt werden, weil das Sachenrecht ihres Götzen Staat diese Zählerei von Toten längst abgeschafft hat.

Die größte Hoffnung des Autors von endederrevolutionen.de wird bleiben: Dass er sich mit seinen politik- und naturwissenschaftlichen Studien bezüglich der Möglichkeit, den nach seiner logisch-wissenschaftlichen Überzeugung allein durch Politiker und Staatssekretäre keinesfalls zu stoppenden Anstieg des Kohlenstoffdioxidanteils in der Atmosphäre geirrt hat.

Dann wäre das Manuskript "Ende der Revolutionen" allerdings nicht umsonst geschrieben und würde nach der verlorenen Bundestagswahl als Buch, gedruckt unter der GPL, veröffentlicht. Über die Zeit des informativen postmodernen Faschismus hinaus liegen dann die Gedanken des Wegs der Befreiung des Menschen aus dem langen Tal der Tränen aus Sicht des Autors vor. Sie werden den Autor überleben und die Nachkommen könnte das Buch bezüglich der drei notwendigen politischen Schritte anleiten.
1. Die Durchsetzung eines Zweikammersystems.
2. Die Durchsetzung der Gewaltenteilung und als letzten Akt
3. Die Befreiung des Grund und Bodens und die Einführung der gesetzlich geschützten Autonomie des Einzelnen.

Ohne die Befreiung des Grund und Bodens aus dem Sachenrecht der bürgerlichen Gesetzbücher ist der Klimawandel nicht zu stoppen

Das "Dritte Buch" begründet und zeigt den Weg für die Nachkommen auf und als Nachlass bleibt den Menschen ein weiteres Buch, das den Gedanken an die reale Möglichkeit der Veränderung politischer Verhältnisse tagtäglich lebendig hält. Wenn die Nachkommen einmal wieder die Natur erleben wollen, wenn sie Gott erleben wollen, dann werden sie verstehen, dass nur der Weg auf herrenlosem Boden dieses Erlebnis für den Menschen erfahrbar macht. Der Einzelne wird nur mit der persönlichen Entscheidung: "Gott ist wahr", in eine befreite Gesellschaft gelangen. In dieser Gesellschaft würde wieder an oberster Stelle die Frau stehen. Eine andere Welt, die längst einzelne Menschen intensiv die Natur schauen ließ: Es ist besser betrogen zu werden als selbst zu betrügen. Dieser Intellekt des Menschen muss wiederentdeckt werden, wenn der Mensch leben und nicht nur dahin vegetieren will.

Das sind seine Gedanken während er den Stein rollt: Ihr müsst euch Sisyphos als einen glücklichen Menschenvorstellen.