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Er verläuft entgegengesetzt zur "Diktatur des Proletariats."

Von Albert Einstein zu Max Planck und darüber hinaus..

(am 15.03.2022 wurden einige, für den Autor leider typische Fehler, korrigiert; er hat keine Lektorin und leidet darunter besonders.)

"Ich glaube an die zentrale Ordnung der Dinge. Gott würfelt nicht."
Albert Einstein soll das einmal gesagt haben. Er hat das nicht aufgeschrieben. Aufgeschrieben hat er viele Versuche, die aus seiner Relativitätstheorie zu einer Theorie, die der kantische Pöbel als Weltformel einmal feiern wollte und mit dieser Weltformel einmal im protestantischen Lager fortzuschreiten. Daraus wurde wissenschaftlich nichts. Allein politisch schreiten sie heute wieder fort. Sie zeigen mit ihren Fingern nach Osten, behaupten dort das Böse zu erkennen und sehen deshalb das Böse nicht, das sich weltweit mit der Nato bereits in den Tagen des letzten Kriegsjahres im Untergrund wieder versammelt hat. Die Politiker der Vereinigten Staaten und Großbritanien erkannten sofort, dass diese Faschisten für ihr Interesse des "Power of Balace", diese verheerende protestantische Ideologie aus dem 17. Jahrhundert, die Philosophie jedes Hegemons, die als Handlungsanweisung für nützliche Idioten hervorragend geeignet ist, und befördern sie heute. Dass heute ausgerechnet Politikerinnen, wie die Frauen um Frau Christine Lambrecht, ihre Vorgängerin Frau von der Leyen und über beiden thronend Frau Lagarde sich dafür hergeben, die Immanuel Kant noch zusammengenommen als "das schöne Geschlecht" bezeichnete, die einer "Oberaufsicht bedürfen" und deshalb mit seiner Kritik der reinen Vernunft dieses außergewöhnlichen Philosophen und Alleszermalmer, wie in seiner Kritik der praktischen Vernunft ausgeführt, hervorragend prädestiniert sind, um in den Kampfverband der Nato politisch fest eingebunden zu werden, darf als besonders tragisch einmal in die Geschichte der Menschheit eingehen. Wie weit entfernt ist die Stadt der Frauen, von der Christin de Pizan einst berichtete.

Ein kleiner unerschrockener Teil innerhalb des kantischen Pöbels zündete in den Jahren nach dem großen Vaterländischem Krieg nicht nur aus diesen Gründen wie die Jahre zuvor immer wieder ein Lagerfeuer an, setzte sich mit den Nachkommen des kantischen Pöbels um ein Feuer, das sie inzwischen weltweit wieder unterhalten und reichten sich die Hände. Zuvor standen sie auf und sangen dieses Lied vom Würfeln. Sie wollen einfach nicht erwachsen werden.

Werner Heisenberg, der nach Einstein kam und sein Erbe antreten wollte, blieb in Vielem unscharf. Er sah die Dinge nicht deutlich, aber fühlte sich unter den Sängern, die um das Lagerfeuer herum mit Weib und Gesang diesen romantischen schrecklichen Träumen nachhingen und heute gerade auch wieder nachgehen, vermutlich wohl. Ihm hatte der Autor von endederrevolutionen.de am Max Plank Institut in Freimann in den frühen 1970er Jahren als junger Student noch die Bücher hinterher tragen müssen; Heisenberg konnte sich das leisten. Er konnte sich auch leisten, zu Beginn der 1930-er Jahren über die Quantenmechanik und der Kantschen Philosophie nachzudenken, obwohl er letztlich von Beidem nichts wirklich verstand. Der Frage "Wer ist wie Gott?" wäre er damals sicherlich ausgewichen; wir wissen es aber nicht. Keiner fragte ihn. Wir wissen nur, dass er diese entscheidende Frage keinesfalls persönlich verstanden wissen wollte. Er sprach nicht wie Einstein von der „zentralen Ordnung der Dinge", die jeden Juden ausmachen, aber er sprach von "der zentralen Ordnung des Geschehens“: Er diente dem Bösen. Ob der Satz: "Gott würfelt nicht" tatsächlich Einstein gesagt hat, wie Heisenberg in seinem Buch "Das Teil und das Ganze" behauptet hat, oder ob er nur diesen Text aus einem Brief an Max Born anders beschrieb, wird auf endederrevolutionen noch geklärt werden. Einstein schrieb 1929 nachweislich: "Die Quantenmechanik ist sehr Achtung gebietend. Aber eine innere Stimme sagt mir, dass das noch nicht der wahre Jakob ist. Die Theorie liefert viel, aber dem Geheimnis des Alten bringt sie uns kaum näher. Jedenfalls bin ich überzeugt, dass der Alte nicht würfelt.". Das klingt doch etwas anders und auch "es scheint hart, dem Herrgott in seine Karten zu gucken. Aber dass er würfelt und sich »telepathischer« Mittel bedient (wie es ihm von der gegenwärtigen Quantentheorie zugemutet wird) kann ich keinen Augenblick glauben". Das schrieb er Jahre später an Cornelius Lánczos. Heisenberg nahm das alles nicht so genau und dichtete. Er will erkannt haben, dass im Christentum die Wertmaßstäbe der westlichen Welt verankert sind. Er schrieb dies nach 1945.

Ein anderer, den weder Einstein noch Heisenberg wirklich verstanden, war Max Planck, der den schweglerschen Maulwurf mit seinen Schriften zur Quantenmechanik unterrichtete, obwohl Max Planck, der eigentlich Marx hieß, selber schon tot war. Er starb 1947 und damit drei Jahre zuvor, als dieser Maulwurf endlich das Licht der Welt erblickte. Er stand den Erkenntnissen Albert Einsteins diametral entgegen und unversöhnlich mit den Gedanken Albert Einsteins und Werner Heisenberg sprach dieser ganz anders:

"Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt - es ist der Menschheit nicht gelungen, das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden - so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche - denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht - , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott!"

Dieser Vortrag überzeugte den schweglerschen Maulwurf und an diesem Abend grub er sich tief in die Erde ein, nahm das Buch mit und dachte darüber nach: Auch unsere Erde ist Teil des Universums und zuvördest Geist. Ein Geist aber kennt kein Eigentum an Boden.

Er schloss sein Studium der Naturwissenschaften in München ab und wechselte nach Berlin. Ab jetzt studierte er den Geist, der alles sei, wie ihn Max Planck gelehrt hat und er las während er nach Berlin übersiedelte seinen Faust.

Heute aber, nachdem auch Marx Plank, auf diesen Namen er getauft wurde, schon lange tot ist, fühlt er sich wie damals der Nazarener, auf verlorenem Posten.

Aber wir können unabhängig von ihm sein und allein die Bergpredigt leben, die und Matthäus und Lukas überliefert haben. Aus diesem Geist heraus bedarf es keiner Posten.