Startseite

Der Name verpflichtet

Wer ist wie Gott?

Vom hegelschen zum schweglerschen Maulwurf. Er konvertierte. Er erkannte: Gott ist kein Weltgeist Gott ist reiner Geist.

(nur kurz editiert am 26.02.2022)

Diese Konvertierung eines Maulwurfs ist absolut ungewöhnlich und muss hier kurz erklärt werden: Sachlich und für den einfachen Menschen hoffentlich verständlich.
Der hegelsche Maulwurf wirkt absolut politisch und ist momentan wieder in hektische Aufregung verfallen. Haufen um Haufen wirft er und zerstört wieder ganze Landschaften. Der kantische Pöbel schaut sich die Haufen an und die Dümmsten stecken ihre Nasen in die Haufen, sprechen und hoffen, dass er sie hört und sich von einem menschlichen Hoffen beeinflussen lässt. Es sind nach Jugoslawien wieder finstere Zeiten angebrochen und die politischen Lügen und das Verbrechen der reflexartigen Übernahme dieser Lügen durch die Massenmedien bestimmen das Tagesgeschehen.

Auf endederrevolutionen.de soll deutlich Abstand von jedweder Kommentierung der schrecklichen Ereignisse in der Ukraine genommen werden. Andere Ereignisse, die Grund für fatale geschichtliche Entwicklungen sind, sollen vorgestellt werden.

Zwei Beispiele, die bis zur nächsten Bundestagswahl im Jahr 2025 hier auf endederrevolutionen.de noch detailliert erläutert werden. Und auch elementare Erkenntnisse bezüglich des Glaubens, eine Aufklärung über politisch erzogene Menschen, sollen ebenso verständlich vermittelt werden.

Zunächst ein Ereignis aus der Geschichte des Bonapartismus, eine Zeit, die als erste Epoche des Faschismus durchaus betrachtet werden kann.

Der kurze Moment des Einbruchs des kantischen Pöbels in die Welt der Politik: Hätten die Kommunarden von Paris die Generäle nicht niedergeschossen und wäre danach der Tod zweier Generäle nicht als Ballade in typisch protestantischer Tradition - "und werde ein Krieg daraus, so werde er daraus" (Dr. Martin Luther), respektlos gesungen und diese Morde niemals von Linkshegelianern als gerecht unterschwellig bezeichnet worden, alles wäre vermutlich geschichtlich völlig anders verlaufen. Wer hat da geschossen? Das Volk?

Exkurs: An dieser Stelle soll einmal und für allemal darauf hingewiesen werden, dass die gegenwärtigen postmodernen Methoden der Gängelung von Nutzern des Internets durch Konzerne, hier durch die großen Medienhäuser, äußerst fragwürdig sind und ohne geschichtliche Kenntnisse sollten Artikel und Kommentare besser erst gar nicht gelesen werden. Der Link zu den Generälen, der mit einer Fehlermeldung 404 quittiert wird, ist eine technisch inszenierte Unverschämtheit und sollte immer mit einer Sperrung der Homepage des Webseitenbetreibers quittiert werden. Der Webseitenbetreiber hat sich zu erklären. Er weiß ganz genau, weshalb die aufgerufene Webseite nicht mehr erreichbar ist. Spätestens jetzt sollte das Prinzip des "Quid pro quo" nicht mehr erfüllt werden und der Einzelne diesen Vorfall nutzen, sich persönlich für eine kommende andere Kultur der Kommunikation von Menschen untereinander vorbereiten. Der Mensch darf sich nicht der Maschine und dem Diktat der Abteilungsleiter von Konzernen unterwerfen und diejenigen, die solche Webseiten schalten, ohne sich zu erklären, sind die neuen Herren, denen sich künftig auch alles Private einmal beugen soll. Anders erziehen sie diese Medienkonzerne nicht mehr.
Der Aufsatz des Journalisten am Rande wurde diesmal am Rande der Legalität in ein anderes Format kopiert und so konnte er noch - und sogar ohne Werbung - zur Kenntnis genommen werden. Er wird künftig vermutlich immer öfters bei Webseiten "Hand anlegen" müssen, damit die ganze zusammenhängende Geschichte auch logisch und verständlicher wird. Viele Zeitungsartikel sind allein dafür angelegt, um politische Meinungen und mehr noch, um Werbung unter den kantischen Pöbel zu plazieren; von links bis rechts, sitzend nicht im Parlament, sondern sitzend in der privaten Stube und konsumierend das politische Kabarett, mit dem ein politisch inszenierter Streit weiter geführt werden soll. Immer zu Diensten: Für das Kapital. Die Absichten sind klar und amüsieren. Aber da wirkt er, der hegelsche Maulwurf, dem der schweglersche Maulwurf jetzt ein Schach-Matt anbietet. Er wird es nicht annehmen, müsste aber das Patt einmal aus gesetzlichen Gründen akzeptieren, wenn wir das so vorsehen; wir, der kantische Pöbel. Insofern, dass auch der schweglersche Maulwurf ein klares Ziel hat, das aber mit dem hegelschen nicht mehr zu tun hat, verbindet dann doch wieder beide. Das überrascht natürlich nicht, sind doch beide bloß Geist und diese beiden Geister werden sich in seinem Kopf nie versöhnen. Ob sie sich draußen einmal versöhnen wird die Geschichte erst zeigen, wenn dieser schweglersche Geist längts tot ist. Er hat bis heute nur wenige Fürsprecher.

Sein persönlicher Geist ist eine elementare politikwissenschaftliche Grundlage, auf dem die Staatstheorie der zwei Kammern.gründet. Sie wird nicht nutzlos geschrieben sein, wie die Texte von Nietzsche und anderen Kritikern des Staates nicht nutzlos geschrieben wurden. Der Geist Nietzsches lebt. Der Geist von Karl Marx auch; im hegelschen Maulwurf.

Zurück: Mit den schrecklichen politischen Morden zweier abgesandten Generale, Menschen wie du und ich, werden mit romatischen Liedern, die der Ideologie "Frieden den Hütten und Krieg den Palästen" unisono gesungen werden, ging der zeitgeschichtlich einmalige und hervorragende Inhalt des Wahlaufrufs zur Kommunewahl völlig verloren: Der hegelsche Maulwurf legte wieder ein Zeugnis seines Wirkens im Museum der Geschichte ab und aktuell und immer wieder, selbst inzwischen in den Theatern, Zeugnisse seines Wirkens ab.
Nicht subtil wie in manchen politisch-romantischen Theaterstücken, sondern längst ohne Maske.

Ein Gesicht: Der Calvinist und radikale Protestant Franz-Peter Steinmeyer hielt eine informationsreiche Rede im Senegal. Der Inhalt darf als Muster der konsequenten weltweiten Umsetzung des sogenannten "Great Reset" gelten, als Blaupause dümmlicher Aktivisten, die einfach nur vom Teufel besessen sind. Bereits früher verriet der Kronfolger Prinz Charles die Grundlagen des letzten Angriff der vermögenden Kaufleute, die sie als Weltrevolution, wie diese von romantischen und einfachen Sozialdemokraten verstanden wird, ebenfalls verstanden wissen wollen. Der einfache Bürger und inzwischen politischer Richtliniengeber Olaf Scholz versicherte unlängst untertänigst seinem Auftragsgeber, dass der Plan umgesetzt werde. Von wissenschaftlichen Beratern, gar Respekt vor wissenschaftlichen Diskursen, sprach er nicht. Weshalb auch. Er wusste, wie weltlich die Prädenstination politisch zu wirken hat. In der Person des Frank-Walter Steinmeyer kann allerdings wesentlich klarer der hegelsche Maulwurf, der anders als Jesus, der Nazarener, immer wieder Mensch wird, erkannt werden. Am 22.02.2022 zum Beispiel in Senegal, als er das erste Pilotprojekt des "Great Reset" vor einer ausgesuchten Weltöffentlichkeit verkündete. Das tote Kapital der Vermögenden will leben. Die Vermögenden drehen wohlbehütet durch das Gesetz in der Zirkulationsphäre II keineswegs Däumchen. Nachdem bereits seit vielen Jahren die Warenlager der Kaufleute überquellen und oft die überflüssigen Waren der Preise wegen einfach vernichtet werden, wird es jetzt auch für sie ernst. Sie sind aktiv wie selten zuvor und allein auf den Pfiff dieser Leute reagiert er, der hegelsche Maulwurf. Wer baut die Impfstofffabriken in Senegal? Wie wirkt das Lizensrecht? Da muss nur noch die Impfpflicht verankert werden und sie feiern den Abend mit dem hegelschen Maulwurf zusammen. Aber da wirkt seit einiger Zeit noch sein entschiedener und unversöhnlich mit ihm ein zweiter Maulwurf, der aus einem völlig anderen Geschlecht, aus einer katholischen Familie, die durch den schrecklichen Tod eines der Kinder völlig zerrüttet wurde. Aus diesem Erkennen, das eines dieser Kinder nur sehen, hören, aber nicht begreifen konnte, weil die Sprache für das Verstehen beileibe noch nicht ausgebildet war, entwickelte sich der andere, der Gegenpart, der schweglersche Maulwurf. Er studierte nicht nur die Politik, er studierte seinen Iwan Petrowitsch Pawlow" und seine Schule. Diese Schule begeisterte. "Die Antwort eines Physiologen an die Psychologen", das den politischen Behavoristen entschieden entgegentrat und die Begeisterten wurden echte Tutoren, konnten aber aus politischen Gründen ihre auf der Grundlage diese physiologischen Forschungen ihre modifizierten Lerntheorien nur vereinzelt praktisch anwenden. Nicht die Ergebnisse des ersten Signalsystem, die mit den sogenannten Pawlowschen Hunde allgemein bekannt sein dürfte, das zweite Signalsystem ist interessant: Ursprung des Geistes ist Muskeltätigkeit, Stoffwechsel mit der Natur, und diese hat einen eindeutig indentifizierbaren Ort mit dem Kehlkopf. Ursprung der Muskeltätikeit aber ist das Herz, das schlagen muss, damit sich der Geist überhaupt entwickeln kann. Da ist nichts Außerirdisches. Doch dieses Außerirdisches, das Göttliche, wirkt bei jedem Menschen in einem alles entscheidenden Moment: In der einmaligen Sekunde, wenn das Herz zum ersten Mal schlägt. Diesem Wunder allein hat sich der schweglersche Maulwurf verschrieben und dafür würde er jeden Altar bauen und allen sagen: "Zum Altare Gottes will ich treten. Zu Gott, der mich erfreut von Jugend auf." Anders machten die Paulaner aus Gott eine Trinität und nannten den Sohn Gottes Jesus, den Nazarener, der in Bethlehem geboren worden sei. Jahrhunderte suchten sie danach dort den Stall und entwickelten in der Postmoderne, nachdem sie im Faschismus sich alle Fesseln ablegten, aus seinem Wirken ein Geschäftsmodell. Die Grundlagen lieferten die Evangelien und vorallem dieser Paulus. Er darf ohne Wenn und Aber als der politische Prototyp des Verräter genannt werden; das war nicht Judas. Judas konnte ihn gar nicht verraten; er wusste doch schon alles. Judas war ein Apostel und steht symbolisch für die Milliarden von Menschen, die seit jener Zeit, in der diese Geschichte aufgeschrieben wurde, für die Gläubigen den Juden symbolisierten, die mit Hegel endlich einen ersten großen Philosophen erhielten.

Dieser Hegel muss großartig gewirkt haben, so großartig, dass sogar Karl Marx ihm zujubelte und ihn, um selber einmal weltweit gesehen zu werden, aus krankhafter Eitelkeit heraus vom Kopf auf die Füße stellen wollte. Anders aber als Gott, opferte Karl Marx aus Eitelkeit seinen Sohn. Als sein Sohn später begraben wurde begegnete dem Leichnahm der Maulwurf, den sie in romantischer Manier, Romantiker wie sie alle waren, einen hegelschen Maulwurf nannten und dieser nahm sie wahr; die Geschichte.

Als er die Geschichte seines Sohnes gehört hatte, empörte er sich und konvertierte: Aus dem protestantischen hegelschen Maulwurf wurde der katholische, schweglersche Maulwurf und die Subversion könnte endlich einmal praktisch werden. Die Geschichte von Adam und Eva, die sich gegen diesen biblischen Gott der Altforderen stellten und vom Baum der Erkenntnis aßen, könnte endlich die Liebe Gottes zu den Menschen bringen: "Ich aber sage euch."

Die Geschichte fasziniert, ist sie doch so sehr menschlich und liebvoll. Sie ist aber Dichtung, wunderbare Dichtung: Da wurde er neben Ochs und Esel in einem Stall geboren, der Erlöser, der hinweg nimmt die Schuld, wie auch wir wegnehmen könnten die Schuld unseren Schuldigern. Doch führe uns nich in Versuchung.

Erlöse uns. Wer sie zur Versuchung führt ist heute, anders als früher, bekannt. Sie haben sich von allen Fesseln befreit und machen über das, vorüber ganze Generationen von Politikwissenschaftlern und Historikern nachgeforscht haben, in öffentlichen Events alles zunichte. Nehmen ihren rechten Arm und wischen all das unfertige Zeug vom Tisch. Weg sind diese wisshenschaftlichen Arbeiten und wie weg erscheint ihre Lebenszeit, die sie mit der Ausfertigung ihrer Arbeiten verbringen mussten. Die hatten keinen Plan. Die mussten diese Arbeiten anfertigen, weil die Politiker, die in der ersten Reproduktionsphäre wirken, das so vorgesehen haben. Die Umsetzung der Politik musste straff und akademisch organisiert werden und Staatsprüfungen sorgten für den Erfolg dieser universitären Ordnung

Noch einmal muss über die Werkzeuge des Teufels hier geschrieben werden.

Rousseau und andere findige Köpfe folgten einfach der List des Teufels: Sie empfahlen den Menschen einen Vertrag nach dem Motto: Und alles will ich dir geben, wenn du vor mir niederkniest und mich anbetest. "Das geht nicht", sagen die Aufgeklärten. "Das geht sehr wohl", sagte Rousseau: Ihr müsst den Vertrag einfach mit dem Teufel und seiner Kunstfigur Christus, dem geistigen Sohn des Paulus, schließen. Dann beschädigt ihr Gott nicht. Macht aus Gott eine Trinität und alles verbleibt auf der Erde, bereinigt von allem Göttlichen, denn Christus ist durch Jesus Mensch geworden und hat unter uns gewohnt
Und viele, die bei ihm lasen, nickten.

Das verstanden die Einfältigen und machen fortan Verträge zwischen Ungleichen. Diese List des Teufels ging auf.

Bis heute und sie vergaßen das Geheimnis des Glaubens, das jahrhundertelang ihr Fundament war. Zwei Stellvertreter ihrer Fraktionen traten vor das Fernsehen und alle konntes das System erkennen: Der Sozialdemokrat und Bundeskanzler Olaf Scholz als Stellvertreter des linken und der Drahtzieher und Konstrukteur der künftigen Politik, Klaus Schwab, als offizieller Vertreter der Reichen und Superreichen der rechten Zirkulationsphäre. Hier erkennt heute jeder unmissverständlich das Prinzip, das allgemein Rechtsstaat genannt wird. Alfredo Rocco konnte das derart einleuchtend nicht formulieren; er erkannt das nicht: Er war Jurist.

Jesus, der Nazarener, muss Gott sehr nahe gestanden haben. Er glaubte und durchaus zu Recht selber, dass er der Sohn Gottes sei. Dieser Nazarener blamiert aber fast alle, die seinen Namen aussprechen.
Unterstellen wir nur, dass die Feld- und die Bergpredigt von ihm gesprochen wurde. Sie entält den Text zur Befreiung des Menschen: Mit Lukas 6:35 wäre, solange wir die Feldpredigt noch studieren, die Schöpfung Gottes gerettet. Wir müssten nur persönlich seinen Worten auch dieTat folgen lassen. Persönlich, nicht politisch.

Die größte Bedrohung der Menschheit im aktuell stattfindende Klimawandel, der bedingt durch die Verbrennung des Carbons immer mehr an Tempo gewinnt und das politisch nicht gestoppt werden kann, sind die Protestanten, die wahrhaft glauben, dass ihr Staat alles richten und den Anstieg der Verbrennunggase, trotz der von ihnen unterhaltenen kapitalistischen Produktionsweise, einmal stoppen kann. Er kann nur gestoppt werden, wenn der Einzelne aufsteht und den Worten des Nazarener folgt. Nicht weil das Gesetz das verlangt, weil er, wie kein anderer Mensch jemals zuvor, die Grundlagen eines bescheidenen Lebens gelehrt hat. Nur mit dieser Botschaft ist die Menschheit noch zu retten. In der strikten Befolgung dessen, was Lukas aufgeschrieben hat, "leihet, wo ihr keine Hoffnung habt, zurückzubekommen", allein dieser Satz des Nazareners ist geeignet, die Schöpfung Gottes, des Planeten Erde, zu bewahren. Nicht ewiglich, das haben seine Geschöpfe inzwischen wissenschaftlich herausgefunden und Gott dieses Wissen durch intensive Forschung abgerungen. "Der Mensch wird werden wie wir". Es ist göttliches Wissen und es sind seine Geschöpfe, die das mit großer Freude an der Forschung, mit der Suche nach zuverlässigen Erkenntnissen, abgerungen haben.

Andere, die viel geringeren und im Geist kleinen Menschen, die nur an ihn glauben, ihm aber nicht folgen können, weil ihr Glaube einer Blasphemie gleicht angesichts ihres egoistischen Auftretens innerhalb der Gemeinschaft mit natürlichen Menschen. Auf ihre Armseligkeit sollte mit den Fingern gezeigt werden, sonst könnten es ihnen andere Kleingeister gleichtun. Gott schuf den Menschen gleich, nicht aber mit gleichen Begabungen. Hier unterscheiden sie sich und es sollte immer die Aufgabe der begabten Menschen sein, die von Natur aus geringer begabten Menschen zu unterrichten, sie zu lehren und diese ganz besonders zu lieben.

Die geringer Begabten quälen sich vor allem mit dem Geist, den letzten in der Folge der von Paulus geschaffenen Trinität.

Paulus, der Geringere. Die Namensherkunft, seine Bedeutung für die Menschen, die sich auf seinen Namen taufen lassen, sollte immer bewusst sein, wie der Name Michael immer bewusst getragen werden sollte. Die Pauluse, die Geringeren, aber liebt. Sie sind geringer als der durchschnittlich begabte natürliche Mensch. Sie sind künstlich, wie Emile künstlich geschaffen wurde. Als Politiker wollte Paulus Gott ersetzen. Er war unredlich wie noch heute jeder Politiker im Grunde unredlich ist; er kann nicht anders. Er verachtet die Wahrheit. Nie gehört er zu den Geringsten unter uns, er gehört zu den künstlichen Figuren, die wie auf einem Schachbrett von mächtigen Geistern bewegt werden. Figuren des Teufels. Armselig sind sie.

Wie Paulus haben sie den Charakter des Teufels. Sie sollten dem Teufel abschwören wie sie den Verträgen abschwören könnten und den Streit stets zusammen mit den Friedferigen, den natürlich Menschen schlichten könnten.

Wer mit Gott ist braucht keine Richter; er wird unter dem Zwang der Gesetzes den staatlich bestellten Richtern vorgeführt, so dass dem staatlichen Gesetz gehorcht wird. Den Geboten und den Versprechen braucht nicht gefolgt werden.
Dieser letzte Politiker der Sowjetunion ist einmal schwach geworden, wollte die Offenheit und das Gesicht der Sowjetunion verändern. Die Paulaner feiern heute den Sieg und marschieren Richtung Osten. Sie fragen jetzt nach der Unterschrift und sagen, dass ein Versprechen keinesfalls einen Rechtsanspruch haben kann; jedenfalls nicht unter Protestanten. Wer nicht den Staat im Kopf hat sucht nur den Ratgeber, den Brückenbauer, den Pontifex Maximus, wenn er selber einmal nicht mehr weiter weiß.