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Gesellschaft ohne Anarchie?

Von der Jugend zur Gesellschaft.

Folgender Link wurde nachträglich eingefügte: "Zum Code Social"; das musste noch nachgetragen werden. Der Great Reset dient der klaren Trennung von drei künftigen sozialen Klassen: 1. Die Reichen und die Superreichen. 2. Astreine Hegelianer. 3. Der kantische Pöbel. Eine zukünftige Weltordnung. Gäbe es da nicht die Sache mit dem Klima und diese zum Teil unverschämte Querdenker. Aber bedenkt immer: Die Querdenker sind durchseucht von Hegelianer. Das sind mitunter sogar Staatssekretäre.

Die Ereignisse spitzen sich hinter dem Rücken der Mehrheit der Bevölkerung zu. Sie nutzen, wie im Dritten Reich, die Macht der Propaganda und der Richter. Wer gegen uns ist, ist Querdenker. Es gibt ab jetzt nur noch eine Denkrichtung: Dann lesen Sie den Brief des Paulus an die Römer vor und sind sich der Zustimmung der Protestanten gewiss.
Wenn die Erste Kammer nicht mehr gelingt ist die Sache gelaufen. Die weiteren Jahre, nach der Bundestagswahl im September, hält das Klima nicht mehr aus. Nicht nur der Klimawandel ist gemeint, auch das gesellschaftliche Klima, das dem von Menschenhand gemachten Klimawandel jetzt ordentlich folgt. Der Wahlleiter hat die Wahllisten geschlossen. 200 Unterstützer für eine staatstheoretischen Theorie zur vielleicht noch möglichen Abwehr eines Endes der Menschheit müssen jetzt wertvolle Jahre warten, bis wieder ein Zeitfenster geöffnet wird. Jetzt sind die Querdenker wieder an der Reihe, die mit ihrem Rezept "Von Mensch zu Mensch" das versuchen wollen. Der Autor von endederrevolutionen.de ist ein entschiedener Gegner dieses Konzept der politischen Umarmung.
Die "Freiheit frei zu sein" (Hannah Arendt) scheitert an der Bequemlichkeit der Menschen, die von "Mensch zu Mensch" das bequem besorgen wollen und die Unfreiheit allemal dem Verlust der Bequemlichkeit, vorallem der Mobilität ihres täglichen Lebens, vorziehen.

In der Ohnmacht der Kinder und im wahrhaften Katholizismus liegt die Formel der Befreiung: Der Weg des Vertrauens.

Um diesen Weg deutlicher zu machen werden die Texte auf endederrevolutionen.de nach und nach noch einmal durchgesehen und präzisiert. Die Beschreibung des Dramas in all seinen Facetten allein ist jetzt noch wichtig: Für die Nachkommen.

Den Texten zum kantischen Pöbel ist nichts mehr hinzuzufügen. Wieder wird er sprechen! Wieder wird er die politischen Parteien wählen. Nichts wird er begreifen. Wir haben keine Chance, aber wir dürfen hoffen und noch können wir handeln!.

Über den Gesellschaftsvertrag muss künftig vollständig aufgeklärt werden. Er ist der Schlüssel zum Verständnis, weshalb es keinen Frieden geben kann und das Klima sich wandelt.

Die communis opinio, die Macht des Militärs, wird enden, wie der über 20jährige Krieg in Afganistan enden wird. Auch der Dreißigjährige Krieg wird einmal enden: Die Nationen werden enden. Das lange Zeitalter der Militärs, das mit der PAX Christi, einer Folge der Paulussentenzen, begann, wird enden. Die Strategie des asymmetrischen Kampfs, der von den Taliban in die Geschichte eingeführt wurde und den arroganten Industrienationen das Fürchten lehrte, ist unumkehrbar: Nur das Vertrauen zwischen den Menschen könnte diesen Krieg beenden.
Es ist der erste große Sieg der politischen Ohnmacht, der Grundlage der Idee der zwei Kammern.

Vom Mythos zum Logos, so wird bekanntlich das Zeitalter der bürgerlichen Aufklärung beschrieben. Mit der Aufklärung, dessen Beginn geschichtlich mit dem Fall von Byzanz datiert werden kann, folgte ein Stoff voller Hoffnung, eine Zeit, die noch vielerorts im Dunkeln lag. Doch viele Menschen spürten bereits im 15. Jahrhundert, dass die Sonne aufging. Wir wissen heute, dass sie mit Auschwitz wieder unterging. Seitdem ist es wieder Nacht. Viele beten deshalb wieder und rufen den Lichtbringer an. Was ist passiert?

Dem Versuch, diese Frage zu beantworten, wird eine eigene Webseite gewidmet. Die täglichen kurzen Anmerkungen zu unterschiedlichen Überlegungen des Autors werden hier weitergeführt.

Der Roman „Jugend ohne Gott“ von Ödön von Horváth aus dem Jahr 1937 bietet eine Steilvorlage. Nichts scheint sich verändert zu haben.

13.04.2021: Weshalb sollten wir keine politischen Parteien wählen?
Wäre der Autor von endederrevolutionen.de Staat, Obrigkeit, und als Staatssekretär und Politiker Diener der Obrigkeit, würde er schon aus Eigeninteressen für den Bestand und die Ausweitung der Herrschaft des Staates sorgen. Ein zentrale Erfahrung der Alt-68er und Gegner des institutionellen Wegs, wie diesen die Partei der Grünen mit Turnschuhen angetreten ist, war, dass sie nicht nur die Transformation der Demokratie in einen wieder autoritären Obrigkeitsstaat begünstigt hat, sondern heute zusammen mit den Sozialdemokraten die größte politische Gefahr im gegenwärtigen Postfaschismus darstellt. Es ist nicht nur die Klebrigkeit der Stühle in einem politischen Parlament (mit Pensionsanspruch), wie das politologisch gerne behauptet wird, es sind klare und politische Strategien der Staatsmacht, denen diese Parteien nichts entgegen zu setzen haben. Das Debakel der Grünen und Sozialdemokraten um den Hambacher Forst ist nur ein Beispiel unter vielen, die von der Verlogenheit dieser beiden Parteien zeugen. Die letzte Lüge begann mit ihrer Zustimmung zum militärischen Überfall auf Jugoslawien. Ein Fakt, das beide Parteien im Grund auslöschte. Jetzt sind sie den übrigen Parteien endgültig vollkommen politisch gleich und die Linke ist traditionell erster Diener des linkshegelianischen Weltgeistes, der sich für alle Zeiten als Träger der Verstaatlichung alles Menschlichen erwiesen hat; sie ist damit ebenfalls nicht wählbar.
Blieben Gedanken, weshalb aus naheliegenden Gründen auch noch die Wahl politischer Parteien und politischer Menschen ausgeschlossen werden sollte: Die Rädelsführer der Steinewerfen der 68er erwiesen sich oft als angeheuerte Provokateure des Verfassungsschutzes, die auch auf der anderen Seite aktiv waren und schon immer auch sind. Deshalb kann nur eine Bewegung, die, ähnlich dem Canon 285, Paragraf 3 im katholischen Kirchengesetzbuch, verbietet, grundsätzlich "öffentliche Ämter anzunehmen, die eine Teilhabe an der Ausübung weltlicher Gewalt mit sich bringt", weiterführen. Weil aber ein frei denkender Mensch sich keiner Kirche anschließen kann, die den ersten Politiker Paulus im Programm hat, muss diese katholische Haltung ohne Kirche erfolgen, wenn sie Erfolg haben will. Dieser Weg muss persönlich und aufrecht gegangen werden. Unorganisiert und mit eigenem festen und durchdachtem Willen: Niemandes Knecht und Niemandes Herr.
Extinction Rebellion ist ein gutes Beispiel dafür: Mann Frau kann das -noch- nicht gründe derartige Organisationen und ein kleiner Teil der ungehorsamen "Widersacher" und potentiellen Gegner des Staats wäre unter Kontrolle, unter staatlicher Führung und Lenkung, ohne dass die Mitläufer der Organisation dies bemerken. Im Gegenteil: Wie derzeit in England könnten staatlich gelenkte Provokationen mit dieser Strategie erfolgen, die den kantischen Pöbel überzeugen, dass die Gesetze geändert und verschärft werden müssen. So erwiesen sich beispielsweise die Aktivisten der Roten Armee Fraktion als außerordentlich nützliche Idioten aus staatlicher Perspektive.
Nur das persönliche Aufstehen -so wird die Klebrigkeit der Sitze im Parlament übrigens unwirksam- und ein ordentlicher persönlicher Kompass, der alles staatliche kategorisch solange ausschließt, solange wir dem Staat dienen und nicht der Staat uns dient, führt zu Veränderungen. Kurz: Ein unpolitischer Weg. Politik und freies Denken schließen sich logisch bereits aus. Wer noch lieben kann, kann nicht politisch handeln und sollte deshalb auch keine politische Partei wählen. Außerdem können politikferne Menschen nur dann instrumentalisiert werden, wenn sie von der Möglichkeit der Teilnahme an einer politischen Wahl Abstand nehmen. Für alle Kritiker der Politik ist deshalb die Abgabe der Erststimme äußerst wichtig.

14.04.2021: Weshalb sollte nur der Kern der Bergpredigt richtungsweisend sein?
Der gegenwärtige Machtkampf um die Kanzlerkandidatur belegt die konfessionelle Bedeutung der Religionszugehörigkeit eindrucksvoll. Söder ist Protestant. Die Protestanten in Nordirland haben sofort wieder begonnen, das Freitagsabkommen mit Steinen und Molotov Cocktails zu bewerfen. Söder sagte: "Mein Platz ist in Bayern" "Euer Ja sei ein Ja und euer Nein sei ein Nein." Klar wäre damit ein Katholik wie Laschet, dem Söder natürlich vorzuziehen. Laschet, auch Merz und diese militärisch romantisch sich gebährende Kramp-Karrenbauer sind Katholiken, Söder ist durch und durch Protestant: "Werde ein Krieg daraus, so werde er daraus."
Aber wir sollten nicht irren: Der politische Katholizismus ist schwer von der Pest des Protestantismus befallen: Sie will diese atomar bestückten Flugzeuge, ihr Ja zur Beschaffung sei ein Ja und keiner soll sich täuschen. Auch wenn einmal der Befehl erfolgt: "In die Maschinen, gegen den Feind, tötet sie!"; dann ist ihr Ja ein Ja. Diese Frau spricht anders als ein Söder. Wir sollten uns deshalb gegen beide klar entscheiden. Unpolitisch und jede militärische Überlegung und jede Lüge kategorisch zurückweisen: Gegen das Militär, gegen Söder, gegen die Lügen: Für eine Bewegung der Friedfertigen. Deshalb darf als Kompass nur der Kern der Bergpredigt gelten. Gegen das Vergessen!
Die erschreckende Gefahr, die mit der Jahrtausendwende eingetreten ist, lässt sich vertraglich nicht mehr lösen! Der Dreißigjährige Krieg, der in der Folge der Kirchenspaltung durch Luther im Jahr 1618 ausgebrochen ist -"Und werde ein Krieg daraus, so werde er daraus"- dauert inzwischen seit 403 Jahren an. Kein Vertrag taugte, ihn zu beenden! Es gibt zum Frieden - und wegen dem inzwischen rasch voranschreitenden Klimawandel noch vordringlicher: Der Stopp jeglicher Verbrennung fossiler Brennstoffe - nur noch zwei Wege, die diametral verschieden sind: Der Weg der kommunistischen Partei Chinas oder der Weg des Friedens mit den Kernelementen der Bergpredigt als persönliche Orientierung. Die Quäker bewiesen zwar unter Verwendung des bürgerlichen Vertrags - ein Vertrag unter sozial ungleichen Menschen - ein friedliche Zusammenleben mit den indigenen Völkern in Pennsylvania für die Zeit von rund 100 Jahren, aber Wiliam Penn war ein Kind des Friedensschlusses von Münster. Heute, auf seinen Schultern sitzend, sieht der Autor von endederrevolutionen viel weiter. Aber sie werden bei ihm nicht einmal lesen. Die Pest wütet weltweit: Politisch korrekt, fehlerfrei und mit ihren Begriffen müsste geschrieben werden. Wer die Politik studiert hat kann das aber nicht. Jedenfalls nicht mehr kurz vor dem Point of no Return. Da helfen keine Allianzen mehr, keine Fraktionen und keine Werbung: Da muss sich die Einzelne und der Einzelne entscheiden. De libero arbitrio.

15.04.2021: "Wenn es aber Wirklichkeitssinn gibt, und niemand wird bezweifeln, dass er eine Daseinsberechtigung hat, dann muss es auch etwas geben, das man Möglichkeitssinn nennen kann." Robert Musil schrieb das im Jahr 1930. Noch während danach der Krieg tobte, die faschistischen Regime sich nahezu des ganzen Europas bemächtigten, starb er. Der Mann ohne Eigenschaften ging und der Mann mit feststehenden Eigenschaften blieb. Die Möglichkeit blieb aus. Als Samenspender will er seine Eigenschaften genetisch bei den Nachkommen sichern. Die Frau aber hat andere genetischen Eigenschaften und der Möglichkeitssinn wird mit ihr nicht aussterben. Als Utopie wird er aussterben, als Notwendigkeit, das wirkliche Leben zu meistern, wird er mit ihr allen Versuchen, ein Leben politisch zu besorgen, widerstehen. Das Private ist nicht politisch. Eine Frau lässt sich nicht täuschen: Für ihre Kinder.
Sie ist vielleicht ängstlich im Alltag. Wenn es aber hart auf hart kommt, verändert sie sich. Norwegen macht es im Kleinen vor. Noch halbherzig. Zehn Tage auf eigene Kosten, das sind rund 500 €, ist für vermögende Menschen überhaupt kein Geld. Allein die Lebenszeit, die sie dort isoliert verbringen müssen, stört sie. Es müsste jedes Reisen mit Flugzeugen, Schiffen oder dem Auto sofort verboten werden. Das Fahrrad ohne Elektroantrieb und in dringendsten Fällen - im Versprechen - die Bahn, würde die Menschen auf eine vielleicht noch menschliche Zukunft vorbereiten. Die gesamte Infrastruktur, angefangen vom Individualverkehr, dem Berufsverkehr, dem Internet und dem Wohnen müsste sofort, gesetzlich verordnet, umgestellt werden. Die Verwirklichung des ersten und wichtigsten Naturrecht überhaupt muss begonnen werden: Das Anrecht der Natur auf Unversehrtheit! Erna Solberg macht es im ganz kleinen vor. Sie sollte mutiger werden.

16.04.2021: "Und weil der Mensch ein Mensch ist da braucht er was zu essen bitte sehr. Da erkennen wir ihn, den Politiker: Mit dieser Formulierung entwürdigt der Politiker den Menschen, erniedrigt ihn zum Objekt seines Handelns. Er, der Politiker, fordert das, weil der Mensch ein Mensch ist. Das stellt er fest. Der Mensch selber ist für ihn nicht in der Lage, festzustellen, dass er ein Mensch ist. Und weil das Tier ein Tier ist, drum braucht es was zum Fressen bitte sehr. Vergessen wir nicht, dass das Tier sein Geschwätz zwar hört, aber nicht versteht. Wenigstens das Tier kann er nicht demütigen.
Uns aber will er befehlen: Links, zwei, drei: Im Marsch, im Gleichschritt! In den Tod.
Der Mensch ist allein auf die Natur, auf seine Mutter angewiesen. Nach wenigen Jahren schon würden beide, Mutter und Kind das Essen allein besorgen: Wären die Voraussetzungen doch nur noch gegeben. Wie sie vor der Französischen Revolution mit Ausnahme der Vereinigten Staaten von Amerika gegeben waren.
Sie würden gesundes Essen, das Haus, sauberes Wasser, reine Luft als menschliche Subjekte in gemeinsamen Handeln in der Gemeinschaft mit Anderen erledigen. Diese Voraussetzungen aber duldet der nicht, der solche Sprachmuster im Kopf hat: Der typische Politiker. Er sagt gerne, was der Mensch braucht. Er weiß, was der Mensch braucht. Ein Schwätzer ist er. Er ist auf sein Geschwätz angewiesen. Es verhindert, dass menschliche Verhältnisse wieder geschaffen werden. Würden sie geschaffen, müsste er wieder selber für sein Brot sorgen. Allein das moderne Gesetz schützt ihn. Das Bürgerliche Gesetzbuch macht sein Geschwätz satt. Mit seinem Geschwätz und den Gesetzen sorgt er dafür, dass die Verhältnisse sich nicht mehr ändern, dass die Französische Revolution in Permanenz, oder wie Napoleon Bonaparte das ausdrückte, ewiglich unterhalten wird. Nur eine radikale Absage an die Politik kann diese Revolution einmal beenden und den Weg in die Freiheit des Menschen ebnen. Politik und Freiheit stehen sich grundsätzlich diametral entgegen. Beendet diese Revolution, werdet unpolitisch, aber nutzt euer Wahlrecht

17.04.2021:Die Cornona-Pandemie belegt es: Mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch kann es kein Vertrauen unter den Menschen geben. Und erst recht nicht, wenn das Grundgesetz nach und nach wieder demontiert wird. Die Unpolitischen allein sprechen wahr. Etwa Jimi Hendrix wenn er feststellt: „Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, erst dann wird es Frieden geben.“. Die politischen Menschen lachen darüber, prosten sich zu und wissen das Militär in ihren Reihen. Jimi Hendrix belegt mit dieser Feststellung, dass er einer von uns ist. Unpolitisch, der in der Ersten Kammer einmal seine Stimme im Körper eines anderen, lebendigen Menschen, der Subjekt ist, wie er Subjekt war, erheben wird. Der, wie er, unfähig ist, sich jemals mit einem Politiker zu versöhnen. Oder Jim Morisson, der wie er nur mit Drogen noch leben konnte, bis er an ihnen starb und als Toter in ein Land überführt wurde, das längst nicht mehr sein Land war. Die Bewusstseinseintrübung mit Drogen ist der falsche Weg. Er endete, wie der Weg der Kommunarden von Paris, auf einem Friedhof. Dort liegen sie mit gekreuzten Armen gemeinsam; auf dem Friedhof Père Lachaise und sie können uns mahnen: Wir müssen sie nur studieren. Weder der politische noch der Weg der Drogen erledigt den Götzen Staat.
Wir müssen diese Erste Kammer schaffen. Nur ein Vertrauen unter den Menschen ist geeignet, diese und künftige Pandemien wirkungsvoll und schnell zu bekämpfen. Wir dürfen nicht mehr zuschauen, wie die Politiker die Gesetze im Namen des Volkes erlassen.

18.04.2021: Sie sind fortgezogen. Nach Norden. Bald werden sie nicht mehr weiterziehen können: Das Ende ihrer Welt ist erreicht. Sie brachten das Buch vom kleinen Eisbären aus dem Kindergarten mit und immer lese ich den beiden Enkelkinder vor: "Mama Eisbär hat Recht. In diesem Jahr ist es ungewöhnlich warm am Norpol. Das Eis bricht, und an vielen Stellen ist der Schnee schon geschmolzen. Das hat aber auch Vorteile, findet Lars" [der kleine Eisbär]. "Im warmen Wasser lässt es sich wunderbar herumplantschen. Außerdem räkelt sich Lars gerne in der Sonne."
Die Enkelkinder strahlen, als sie das Bild des kleinen Eisbären sahen, das auf eisfreiem Boden in der Sonne lag.
Es ist nicht gut, sich kritisch in das Geschäft der Erzieher in Gegenwart von Kindern einzumischen.
Hier versteht jeder, was mit dem heimlichen Erziehungs- und Lehrplan gemeint ist. Er gilt mehr als je zuvor. Die erste Schrift eines jungen Referendars wurde von der Hauptseminarleiterin im Jahr 1980 konfisziert. "So kommen Sie nie ins Lehramt." Sie sorgte sich um seine gerade erst gegründete Familie. Das Referat sollte von den gescheiterten Bemühungen, deutschlandweit ein verbindliches sinnstiftendes Curriculum einzuführen, aufklären, Gründe des Scheiterns benennen; für ein Curriculum des Vertrauens: Alles ist miteinander verbunden.
Schafft die Schulpflicht ab. Wir brauchen Curricula des Vertrauens, in das selbst die Kindergärten mit einbezogen sind. Dem Naturrecht der Eltern sollte der Staat achtsam genüge tun. Freie Kindergärten und freie Schulen als Dienstleister" des Vertrauens. Wir brauchen freie Kindergärten, freie Schulen: Liebliche Stätten der Menschlichkeit.

19.04.2021: Der heimliche Lehrplan für Ausgewachsene sieht anders aus. Nicht jeder ist so leicht zu manipulieren, als das Kind. Beiden gemeinsam aber ist fundamental: Der Zwang! Dieser Zwangscharakter des Rechts fußt allein im modernen fiktiven Gesellschaftsvertrag

20.04.2021: Die Lüge de Existenz eines wirksamen Gesellschaftsvertrags kann jeder leicht erkennen. Sie ähnelt dem Damaskuserlebnis, das der erste wahrhafte Politiker Paulus den Nachkommen auf die Nase gebunden hat, so dass sie es möglichst nicht als Lüge erkennen sollten. Fragt nach dem Gesellschaftsvertrag und fordert, dass der Staat, der mit der Behauptung, dieser Vertrag existiere und gäbe ihm Rechte, dass er euch eure Unterschrift unter den Vertrag zeigt. "Lege deine Hände in meine Wunden". So wie dieser Christus sprach, spricht auch er: Verlogen ist er und hofft, dass ihr alle dem Thomas gleicht und euch niederkniet. Die Wunden hat er in all den Kriegen, die er führt, den Menschen zugefügt. Er hat keine Wunden, er hat allein die Macht, er liebt die Macht und nicht den Menschen. Diesen Staat gibt es nicht, wie es Christus nicht gab. Beides sind Fiktionen, die im Lauf der Geschichte verheerend gewirkt haben. Es sind Kopfgeburten machtbesessener Menschen.
Der Faschismus ist heute postmodern wieder auferstanden. Die Antwort auf die Frage, was sind Faschisten, muss deshalb erweitert werden: Die Post-Faschisten treten heute rechtspositivistisch auf. Das kann heute jeder erkennen und die Corona-Pandemie zeigt eindringlich, wie weit der Postfaschismus bereits fortgeschritten ist. Darüber muss nicht mehr berichtet werden. Da spaltet sich längst wieder die angebliche Gesellschaft eines geistigen Pluralismus, wie diese nach dem Ende der ersten Phase des Faschismus, die von 1920 bis 1945 Europa dominierte, künftig werden sollte. Sie benutzen heute gern diesen Begriff "Gesellschaft" und sprechen ausnahmslos von einem "WIR", weil dieses einen angeblich existierenden Gesellschaftsvertrag zwingend voraussetzt. Dieser Vertrag, jeder kann es erfahren, existiert aber nicht, wie der Teufel nicht wirklich existiert: Er wirkt im Menschen. Würde der Teufel wahrhaft existieren, wäre er die Inkarnation des Gesellschaftsvertrags. Der Teufel und der Gesellschaftsvertrag sind synonym.
Endederrevolutionen.de nutzt deshalb diese Analogie, weil damit verständlich ist, dass jede demokratische Wahl als die Versuchung des Teufels betrachtet werden muss. Gerne sprechen die kleinen Teufel an dieser Stelle von Toleranz. "Das könne man auch anders sehen." Das ist wahr: Keiner sollte jedoch deshalb diesen kleinen Teufeln folgen, die jetzt in dem Menschen, der zu dieser Toleranz auffordert, erkannt werden kann. Kaiser Konstantin hat die religiöse Toleranz, die noch im dritten Jahrhundert im Römischen Reich herrschte, abgeschafft und den Terror des Christentums zur Staatsreligion erklärt. Mit dieser Erklärung hat er die Bergpredigt des Nazareners in die Duldsamkeit verwiesen: Wir können sie lesen, studieren; handeln danach sollten wir nicht. "Sie sei ein Hammer". Der Mensch könne gar nicht danach leben und so behaupteten viele Christen, dass die Lüge eine anthropologische Eigenschaft des Menschen sei: Der Teufel im Menschen: Das Böse währt seitdem und wird heute in jeder demokratischen Wahl bestätigt, indem wir den Politikern unsere Stimme geben.

22.04.2021: Es wird Zeit, aufzubrechen. Auf dieser Webseite werden noch zum Militär (zur communis opinio) ein paar erklärende Zeilen geschrieben, wenn die Frist abgelaufen ist. Es ist furchterregend, wenn der Parteivorsitzende der Grünen Habeck an die Linke Bedingungen stellt. Wenn die staatstheoretisch fundierte Stimme von endederrevolutionen.de nicht durchdringt, wird es zum Krieg kommen. Wenn bis zum Juli dieses Jahres keine Kandidaten ihre Hand heben und sich zur Wahl stellen, zur Wahl auf den Erstlisten in allen 299 Wahlkreisen, ist es nicht mehr wichtig, über die herrschende Politik und die romantischen Vorstellungen von Politikern aufzuklären. Diese Aufklärung ist nur sinnvoll, wenn die konkrete Chance besteht, dass bei der kommenden Bundestagswahl im September genügend Kandidaten auf den Erstlisten auch gewählt werden können. Wie die Commune-Wahl im Jahr 1871 könnte diese Wahl eine geschichtliche Zäsur darstellen. Darüber aber zu schreiben ist nur sinnvoll, wenn in den Wahlkreisen tatsächlich noch jeweils 200 Unterstützer gefunden werden. Zwar ist endederrevolutionen.de davon überzeugt, dass dieses nicht gelingen wird, aber Camus Sisyphos treibt ihn: Dem Glauben an das Absurde, dem Menschen in der permanenten Revolte.

23.04.2021: "Wir und unsere Partner speichern oder greifen auf Informationen auf Geräten (z. B. Cookies) zu und verarbeiten personenbezogene Daten, z. B. eindeutige Identifikatoren und standardmäßige Informationen, die von einem Gerät für die unten beschriebenen Zwecke gesendet werden. Sie können auf die entsprechende Schaltfläche klicken, um der Datenverarbeitung zu diesen Zwecken durch uns und unsere Partner zuzustimmen. Alternativ können Sie auf die entsprechende Schaltfläche klicken, um die Einwilligung abzulehnen oder um auf detailliertere Informationen zuzugreifen und um Ihre Einstellungen vor der Zustimmung zu ändern. Ihre Einstellungen gelten lediglich für diese Website. Bitte beachten Sie, dass die Verarbeitung mancher personenbezogener Daten ohne Ihre Einwilligung stattfinden kann, obwohl Sie das Recht haben, einer solchen Verarbeitung zu widersprechen. Sie können Ihre Einstellungen jederzeit ändern, indem Sie zu dieser Website zurückkehren oder unsere Datenschutzrichtlinie aufrufen."
So schreibt das der TV-Sender Arte. Der Text gilt natürlich generell; er entspricht vollumfänglich der europäischen Datenschutzverordnung. Sie bedeutet im Klartext: Wir sagen, wo´s lang geht, unsere Partner sagen, wo´s lang geht, die Wirtschaft sagt, wo´s lang geht und du? Du gehst uns nichts an. Du bist ein Geherda!
Gegen diese Arroganz der Macht zu leben ist eine Angelegenheit der persönlichen Haltung, der menschlichen Würde: Umfassend persönlichen Widerstand leisten durch Verzicht! Wir brauchen all ihre Liebe zur Macht nicht. Sie werden weiter marschieren und dafür brauchen sie diese Cookies. Sie dürfen sie selber essen. Noch besser natürlich, wir sorgen dafür, dass sie ihre Kekse selber essen. Der Einzelne sollte lieber hungern, als ihre "Fürsorge" anzunehmen. Im Notwendigsten verbirgt sich die Macht der Liebe. Die Macht der Liebe allein soll uns nähren.
Auf Arte wollte der Autor sich über den Stand des Klimawandels erkundigen, aber egal welche Reportage über den Klimawandel ausgestrahlt wird, alle gründen auf einer Lüge: Es gehe "umstellungsneutral". Das E-Auto könne...., die Heizung könne..., das Flugzeug könne..., Modernisierungen könnten..., Umweltsteuern könnten...; nur Eines gehe nicht: Der Mensch muss behütet werden. Er muss arbeiten und er muss konsumieren, sonst fallen Arbeitsplätze weg. So einfach, so bequem argumentieren sie. Werdet unpolitisch. Schaltet ab. Lebt. Wir brauchen die "virtuelle" Zweikammerlösung. Besetzt die Erste Kammer. Sie muss nicht erst institutionalisiert werden. Wie ihr Gesellschaftsvertrag virtuell ist, kann diese Erste Kammer virtuell funktionieren. Deshalb wurde die Liste vorgeschlagen. Alle Kandidatinnen und Kandidaten der virtuellen Ersten Kammer sind dort gelistet. Aufrufbar mit einem simplen Textbrowser, so dass auch nach einer Umrüstung des Internets auf ein energiearmes simples System weiter kommuniziert werden kann: POP und SMTP und HTTP, diese Protokolle genügen. Nicht WIR müssen die Verbrennung fossiler Brennstoffe stoppen. Du, jeder Einzelne, müsste aufstehen und seine Lebensführung ändern. Wie z.B. die Franziskaner, oder ähnlich der Waldenser; es sind nur Beispiele, Anregungen, wie auch der Buddismus Lebenshilfe leisten kann. Entscheidend allein ist der Verzicht auf den Konsum. Die Würde des Menschen liegt allein in seinen persönlichen Entscheidungen. Er kann sich für das Soziale oder gegen das Soziale entscheiden. Schrecklich allein ist, wenn fremde Menschen dem einzelnen vorschreiben, was sozial ist: De servo arbitrio.

24.04.2021:Das wirkliche Leben des Jakob Geherda. Berthold Brecht hat ein paar Notizen hinterlassen. Ihm wird es wie dem Autor ergangen sein: Was soll ich da noch schreiben? Wir sind alle Geherdas. "Ich habe mich von meiner Meinungsfreiheit befreit". Sie ist angekommen im wirklichen Leben. Die Oberen gewährten ihr die Meinungsfreiheit. Sie hat begriffen, dass sich dahinter der eigentliche Betrug verbirgt. Nur das Schweigen und die persönliche nonverbale Haltung: Absoluter Verzicht, wo immer es geht, könnte noch auf den Weg der persönlichen Freiheit führen. Ein Staat, dem erst gar nicht mehr zugehört wird, hätte die Macht über seine Staatsbürger verloren. Seine Staatsbürger: Verhindert sie; mit der Erststimme.

25.04.2021:"Jetzt treten sie wieder auf unseren Rechten herum". Es hat 70 Jahre gedauert, bis sie wieder ihre Masken ablegten. Die drei roten Pfiffe sind verklungen. Scheinbar ist die Welt nach 1945 eine andere geworden. Was aber nicht wahr ist. Die Welt von Eva ist anders geworden. Die drei roten Pfiffe können drei verheerdenden Ereignissen "gegen das Vergessen" zugeordnet werden: Der erste Pfiff dem Dreißigjährigen Krieg, der zweite dem ersten Weltkrieg und der dritte dem zweiten Weltkrieg. Kurz hintereinander, Auschwitz.
Sie sind sie verklungen. Das Wahre Schöne Gute wird die Massen nicht mehr verführen. Heute zwingen den Menschen die Gesetze und diese allein spalten die Menschen nur noch in zwei Lager. In das Lager der Gehorsamen und in das Lager der Ungehorsamen und für beide Lager ist eine Lagermentalität typisch, die zunächst nur für die Bedeutung politischer Parteien empirisch belegt werden konnte. Hinter dem Rücken beider Lager freut sich der Teufel. Mit seinem historisch einmaligem Coup, dem Rechtspositivismus, scheint ihm die Verführung Jesu doch noch gelungen zu sein. Er sorgte mit diesem Coup dafür, dass der Klimawandel eintrat. Das muss jetzt immer betont und mitgeteilt werden, seit die Eisbohrkerne dem Menschen einen Blick in die Atmosphäre der Erde zurück bis zum Jahr 800.000 vor Christus, vor Konfuzius und Laotzi, erlaubt hat. Das letzte Zeitalter, die Zeit der politischen Menschen, muss jetzt enden. Die Pfiffe sind längst verklungen und sollten als Weckrufe wirken, wenn die Menschheit überleben will. Der dritte Weg, der eine Lösung darstellen könnte, ist gefunden: Der Weg der zwei Kammern..
Dafür müsste der Einzelne jetzt aufstehen. Nur mit dem Versprechen, niemals für ein Gesetz zu stimmen, das auch nur vorübergehend auch die kleinste Erhöhung des Volumens der Verbrennung des Carbons zulässt und ansonsten allein seinem Gewissen folgt und nicht dem Wähler verpflichtet ist. So könnte vielleicht noch das Überleben der Menschheit gelingen.
Kein Waffengang wäre mehr möglich, kein Kampfflugzeug könnte mehr abheben, wenn dafür ein Gesetz erforderlich wäre. Grüne, schwarze, rote, braune Parteien und mögen sie sich auch mit anderen Farben tarnen, nie wieder gelänge ihnen eine Koalition der Willigen, der Friedensverfertiger. Natürlich nur unter der Prämisse, dass die Gewählten der virtuellen Ersten Kammer wahrhaft sind: Sie haben das aber versprochen. Deshalb soll das Versprechen einmal in die Verfassung geschrieben und den besonderen Schutz des Staates erfahren. Kein Richter hat mehr das Recht, aus einem Ja ein Nein und aus einem Nein ein Ja zu machen. Das Wort gilt.

26.04.2021:Dialektik der Aufklärung. Darüber ist heute anders zu schreiben. Dialektik der Friedfertigen. Das Innerste, die gewollte Machtlosigkeit, lässt sich viel schwieriger vermitteln, als das Teuflische; der Streit um Macht unter den Menschen. Aktuell tobt dieser Streit in den Sozialen Medien, die aufklären wollen, aber nicht aufklären können. Sie bedienen sich der alten, modernen Muster, die seit Auschwitz nicht mehr gelten. Sie wollen zurück. Wollen politisch Einfluss nehmen. Wir wissen aber spätestens seit Chile, dass das ein völlig überholter und heute naiver Gedanke ist. Wir, die Friedfertigen, die katholischen Menschen, haben die politikwissenschaftlichen Belege und sie, die Friedensverfertiger, wollen sie nicht lesen; dürfen sie nicht lesen, wenn sie Erfolg haben wollen.
Katholischer Weg? Wäre der Weg, den die Urchristen gegangen sind, weiter gegangen worden, hätte nicht die Lüge vom Damasakuserlebnis wirken können, sähe die Welt heute anders aus. "Nie wieder wird er Gewalt anwenden", er vertraue allein der Kraft seiner Worte: "Und würde ein Krieg daraus, so werde er daraus" So interpretierte Luther seinen Paulus und alle, alle nickten.
Die Kriege folgten dann auch und nicht nur die Bauernkriege. Wir wissen natürlich nicht, wie sich die Welt verändert hätte, wenn dieser Haßprediger Luther nicht gewesen wäre. Wie Paulus mit seinem Damaskuserlebnis bediente er seine naiven Mitmenschen mit einem "Donner und Blitz" Erlebnis, das ihn vom Jurastudenten zu einem Augustinermönch werden ließ. Wie Kaiser Konstantin erkannten die Machtmenschen in dieser kritischen Übergangszeit, in der sich die Fürsten der Allmende bedienten, den Wert seiner Lüge und machten eine neue Religion daraus. Nie dürfen sich deshalb wahrhafte Katholiken mit den Protestanten versöhnen. Die katholische Kirche, die oft alles andere als wahrhaft daherkommt, darf nie dem Rechtspositivismus nachgeben und die Naturrechte aufgeben. Sie ist die einzige Kirche, die noch am Naturrecht festhält.
Derzeit wird weltweit das Naturrecht auf saubere Nahrung von den Politikern mit Füßen getreten. Nicht nur, dass sie an den gesetzlichen Grundlagen für die Ausbeutung der Erde und der Verbrennung fossiler Brennstoffe festhalten, auf jedem Quadratmeter Erde weisen die Wissenschaftler heute das Mikroplastik nach. Über die von Menschen verursachte verdreckte Luft - auch saubere Luft ist bekanntlich ein elementares Naturrecht - werden sie über den gesamten Globus verteilt. Sie tun nichts: Das Recht verbiete schnelle Maßnahmen. Die Menschen könnten über diese Verletzungen des Naturrechts besser miteinander reden. Besser noch, sie sollten darüber, über ihre persöhnliche Verantwortung (sic!) und nicht über die Politik reden. Die Politik ist eher eine Sache des Dr. Martin Luther: "Hier stehe ich. Ich kann nicht anders." "Amen".

27.04.2021: Das Drama hat einen Namen: Das Recht, das sich der Staat schafft und sich damit über die Natur- und vorstaatlichen Rechte hinwegsetzt.
Die Krönung des Faschismus ist der Rechtsstaat. Diese Vision von Alfredo Rocco ist im Postfaschismus verwirklicht worden. Der Staat mischt sich nicht nur in die Erziehung der Kinder ein, das, - wir wissen es heute, - bereits mit der Schulpflicht begonnen hat. Noch aber war die Trennung zwischen Schule und Elternhaus typisch. Sie können noch heute ihre Kinder in Ergänzungsschulen ummelden. Durch Ziel- und Leistungsvereinbarungen werden diese aber inzwischen durch staatliche Eingriffe diszipliniert und gezwungen; sonst gibt es kein Geld. Noch mehr allerdings, durch das postmoderne Denken direkt: Auch die Ergänzungsschulen digitalisieren zunehmend den Unterricht, beugen sich der herrschenden Meinung.
Im Deutschlandfunk beschwerte sich ein Lobbyist ,dass der Staat in die Bundesnotbremse die Vorschriften für den Sport von Kindern ohne Beratung und Empfehlungen der Sportvereine vor Ort erlassen habe. Er dokumentierte mit seiner Klage gleichzeitig das postfaschistische Denken, dass der Staat erst dann das Naturrechts der Eltern auf Schutz seiner Kinder beseitigen kann, wenn dies auch mit den Lobbyisten abgestimmt sei: Der Staat hat sich völlig rauszuhalten, wie Sportvereine die Kinder betreuen. Das ist allein eine Angelegenheit zwischen den Eltern und den Vereinen. Erst wenn diese nicht für den Schutz der Kinder sorgen können, darf der Staat angerufen werden. Er selber darf sich keinesfalls als berufen fühlen, hier etwas zu regeln!
Ersetzen wird das Bundesschild durch das bis zur Französischen Revolution für mächtige Familien -neben familiären Defacements- betonte rote Blutschild, so wird der Faschismus insgesamt schon sehr ordentlich beschrieben: Blut ja, aber in rechtstaatlichen Formen gegossen; das Blut drängt danach: Naturrecht in der Gegenwart; darüber schrieb Hans-Helmut Dietze bereits 1936 für die Nazis. (Bitte den Download, der im Hintergrund ausgelöst wurde, beachten)
Nicht nur an die Querdenker: Nicht die Bundesnotbremse ist das Verbrechen. Jeder Staat, ob bürgerlich, fürstlich oder römisch, hat das Recht, Menschen zu schützen. Er folgt direkt dem Naturrecht! Solange wir wissenschaftlich gesichert nicht wissen, wie sich dieses Corona-Virus verhält, solange nicht Klarheit herrscht, sollte natürlich der Staat Gesetze erlassen, die auf die Abwehr der Gefahr gerichtet sind. Da sind Ausgangsbeschränkungen überhaupt nicht die Frage. Zwar sind viele Menschen dermaßen vernunftbegabt, dass ein solches Gesetz überflüssig wäre, aber da gibt es eben diese Deppen_§, die es immer gibt in Gegenden, in denen von Gesellschaft und nicht von Gemeinschaft die Rede ist.
Postfaschistisch sind die Eingriffe in das Naturrecht der Eltern, ihre Kinder alleine in der Gemeinschaft mit anderen Eltern zu betreuen. Man könnte denjenigen, die Angst vor Kindern haben, verbieten, in die Näher der spielenden und lerneneden Kinder zu geraten. Es ist allein eine Sache der Trainern und Lehrer, den Tutoren der Kinder, ob sie mit den Kinder leben: Nicht jeder ist ein Schuft. Auflagen an diese Tutoren, danach im Besonderen den Kontakt mit anderen Staatsbürgern zu meiden, wären statthaft; mehr nicht. Wenn es um den Nachwuchs geht, könnten Staatsbedienstete schon bei manchen Tieren beobachten, dass diese lieber sterben, bevor sie ihre Brut den Stärkeren überlassen müssen. Diese Staatsbediensteten erkennen im Menschen noch nicht einmal das Tier: Nichts ist der Mensch, gar nichts. Dass diese Staatsbediensteten, Staatsdiener, die Aufklärung von Montesquieu mit Füßen treten, ist eine weitere politikwissenschaftlich belegbare Tatsache. Der Richter soll sich dem Staat beugen. Der Staat ist (nicht?) das Gesetz. Unabhängigkeit der Judikative? "Doch nicht bei uns, meine Brüder".

29.04.2021:Die politische Order, alle Kritiker des Staates unter dem Begriff "Querdenker" zusammenzufassen und diese dem Volkszorn zuzuführen, veranlasste den Autor, seinen Text zum Finanzkapital neu zu schreiben. Er ist noch nicht abgeschlossen und bis er abgeschlossen ist kann der Text eines angeblichen Querdenkers empfohlen werden, der hervorragendes zum Finanzkapital geschrieben hat und wahrhafter Kenner des Finanzsystems ist.
Noch wichtiger aber ist, dass heute das höchste deutsche Gericht in der Klimapolitik des Staates keinen Verstoß gegen das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit sah. Damit ist klar entschieden: Nur das politische Konzept der zwei Kammern könnte jetzt noch etwas ändern. Der Rechtsstaat wird den Klimawandel im herrschenden Postfaschismus nicht stoppen. Das Naturrecht auf körperliche Unversehrtheit ist, wenn es allgemein um die Natur geht, nicht einklagbar. Sie dürfen sich darüber hinwegsetzen. Der Götze Staat kennt keine Natur; er kennt nur das Gesetz.

30.04.2021:Fast alle Eltern entscheiden sich heute für eine Impfung ihrer Kinder. So soll es bleiben. Die Eltern entscheiden und nicht der Staat entscheidet! Anders heute: Biontech will und der Staat schafft das dafür notwendige Gesetz. Dieses Szenarium wird aktuell verhandelt; politisch verhandelt. Längst sind die Richter zu willfährigen Helfern der Politik geworden. Ihr Arbeitgeber, der Staat, sorgte dafür. Studiert man die Texte der Fachleute und Politiker, die im Parlamentarischen Rat noch unter dem Eindruck von Auschwitz und Roland Freisler miteinander debattierten und die Warnungen von Juristen zur Kenntnis nimmt, so können zwischen den Zeilen und vor allem in den Abschlussreden der Politiker des Parlamentarischen Rats die Anrufe an Charles-Louis de Secondat, Baron de La Brède et de Montesquieu überaus herausragend gehört werden. Alle wissen um die zentrale Bedeutung der Unabhängigkeit der Richter.
Die Staatstheorie des Autors von "Ende der Revolutionen" impliziert, dass diese Unabhängigkeit nicht nur als Idee, sondern materiell ausgeführt wird: Die Richter der Bundesrepublik Deutschland müssen von allen übrigen Institutionen der Exekutive, wie auch der Legislative, absolut unabhängig sein. Sie müssen aus Steuermittel ein eigenes Budget erhalten, mit dem sie alle richterlichen Aufgaben erfüllen können. Einschließlich der Gebäudeerstellung -und unterhaltung, der Heranziehung und Befähigung des Nachwuchses und der eigenen Altersversorgung: Alles muss allein den Richtern überlassen sein. Ob sie sich vertikal oder horizontal organisieren: Es ist allein ihre innere Angelegenheit. Die dritte Macht im Staate. Sie spricht Recht über die Legislative wie über die Exekutive und nur im Rahmen der bestehenden Gesetze. Dafür würde ein Präsident der Richterschaft vorstehen. Dieser könnte nur mit den Stimmen der Mehrheit des Volkes abgewählt werden, was gleichbedeutend der Maßgabe wäre, dass sich die innere Organisation dieses Hauses ändern muss. Die Liebe zur Macht entwickelt sich gerne, wenn Menschen sich begegnen. Die Macht der Liebe hingegen muss der Mensch in den Familien oder unter der Anleitung zum Beispiel eines Janusz Korczak lernen. Seine Schriften zu den Straßenkindern und, hierzu im Gegensatz und doch gemeinsam zu den Salonkindern, denen er angehörte, sollten heute in den Schulen gelesen und gelehrt werden. Dafür braucht kein Schüler einen Computer. Dafür braucht das Kind das Buch. Nur das Buch und ein Blatt zum Schreiben! Schafft die digitalen Schulen ab.
Wenn bei den nächsten Wahlen die virtuelle Kammer der unabhängigen Erststimmen, die nur der Natur verpflichtet sind, nicht gelingt, hat der Faschismus endgültig gesiegt. Postfaschistisch zeigt er sich mit der Impfpflicht für Kinder inzwischen wieder öffentlich. Jeder kann die postmodernen Faschisten erkennen.
Es gilt dann für Niemanden mehr ein "Gott bewahre". Gott bewahrt nicht, versteht das. Gott liebt den Menschen. Gott hat den Menschen nach seinem (!) Ebenbild geschaffen und das schließt den Respekt und die Achtung des freien Willens des Einzelnen -De libero arbitrio- absolut mit ein. Der Mensch muss den Faschismus selber persönlich besiegen. Da hilft ihm kein Einzelner. Aber die Wissenschaft kann helfen. Sie kann aufklären, wenn auch sie unabhängig ist. Darin liegt das Vermächtnis der bürgerlichen Aufklärer, die mit Auschwitz untergegangen ist. Nur eine neue Aufklärung hilft, die zwischen bürgerlicher und ziviler Aufklärung deutlich trennt und die Trennungslinie immer klar benennen kann. Ein Beispiel ist die theologische Auseinandersetzung um das geschichtliche Wirken des Nazareners Jesus und des Paulaner Jesus Christus.PAX Christi? Es ist das Zeichen des Krieges und unter diesem Zeichen weinten früher die Frauen, deren Männer und Kinder unter diesem Zeichen erschlagen wurden. Sie tröstete allein der Nazarener, seine Liebe zu den Menschen. Christus dagegen verhöhnte sie noch mit seiner Fahne des Krieges, die über den Leidenden in ihrem tiefen Schmerz wehte. Gegen das Vergessen!

1. Mai 2021, noch 79 Tage. Heute, Tag der Arbeit, Zeit zur Besinnung: Die Arbeit muss drastisch weniger werden. Das Klima der Welt hält die menschliche Arbeit schon lange nicht mehr aus. Heute sollten alle den Tag nutzen, seine kleine Schrift zu lesen: Das Recht auf Faulheit. Lesen wir sie.

Noch 78 Tage. Das Drama wird verständlicher, wenn politisch die Tage gezählt werden, an denen noch das Steuer herumgerissen werden könnte: Es ist kaum mehr möglich in der Schussfahrt zu wenden, aber wenn es nicht gelingt, kann es zu spät sein. Eine weitere Legislaturperiode wie bisher würde den Klimawandel weiter beschleunigen.
Schnellstens müssten die fossilen Verbrennungsgase auf Null gesetzt werden und das weltweit.
Der Ansatzpunkt ist sowohl unpolitischer, als auch politischer Natur. Unpolitisch ist die persönliche Lebensführung, die den Konsumverzicht vordringlich organisiert. Die Wirtschaft wird diesem Verzicht folgen müssen. Das bedeutet jedoch, dass es für die Vermögensverwalter deutlich schwieriger wird, die horrenten Buchgelder, die bei ihnen angelegt sind, zinsbringend zu verwalten. Als sichere Vermögensanlagen gelten dann nur noch die Investitionen in den Grund und Boden sowie in die Produktion von Rüstungsgüter. Will man den Bedarf an Rüstungsgüter beschleunigen, helfen nur Kriege. Seit der Losung des Balances of Power ist das Militär das Herz allen Gesellschaftlichen; die menschliche Gemeinschaft ist toter Körper. Ein Herz, das in einem längst abgestorbenen Körper weiter schlägt, nur weil der Kopf nicht aufhören will zu kämpfen, taugt nicht für die Zukunft der Menschheit.. Die Liebe zur Macht allein lässt dieses Herz noch schlagen. Der liebevolle Mensch muss dieses schlagende Herz in die Hand nehmen und durch sanften Druck endlich zur Ruhe kommen lassen: Das Militär muss abdanken; weltweit. Sofort und bedingunslos, indem die Balances einseitig gekündigt wird. Nur auf diesem Weg könnte das Weltklima noch gerettet und ein Krieg mit China ausgeschlossen werden. Auch diesen politikwissenschaftlichen Überlegungen wird eine eigene Webseite gewidmet, die heute angelegt und nach dem 19. Juli 2021 ausführlich begründet niedergeschreiben wird. Diese Seiten dienen dann der Wahlvorbereitung für die Wahl der Erstlisten-Kandidaten: Die Menschen sollen verstehen, kritisch hinterfragen und Belege fordern; sie sollen nicht glauben. Hier vorab nur: Ohne die Volksrepublik China wäre an einen Stopp des Klimawandels überhaupt nicht zu denken. Der Ansatz an einen erfolgreiche Strategie, den weiteren und immer noch exponentiell steigenden Ausstoß fossiler Verbrennungsgase zu stoppen, läuft nur über die schnellstmögliche Abschaffung des Militärs. China wird keinesfalls den ersten Schritt machen und das ist historisch leicht zu begründen und völlig verständlich. Wer hier widerspricht ist ein Politiker. Und nur eine klare Absage an die Politiker könnte das Überleben der Menschheit auf der Erde vielleicht noch retten. Das Gesetz müsste dafür sorgen, dass das gesamte Militär abtreten muss; der Protestantismus müsste enden, die Friedensverfertiger müssten ihre Waffen niederlegen.
Friedensverfertiger! Welchen Frieden meint ihr eigentlich? Den Frieden, der von Europa ausging und mit dem Friedensschluss von Münster besiegelt werden sollte? Redet doch nicht so dumm daher. Nur Protestanten hören euch noch zu. Erasmus von Rotterdamm hat Luther ermahnt, aber die Fürsten haben Luther auf ihr Schild gehoben und seine Schildherrschaft gilt bis heute; allein die Methoden haben sich verändert. Die Revolution, die Luther ausgelöst hat, muss enden. Sie muss enden, indem die Gesetze geändert werden. Helft den Verfassungsrichtern aus ihren Roben. Sie dürfen diese Roben wie die Richter und Rechtsanwälte selber nicht ausziehen; das Gesetz verbietet es und nur eine legislative Gewalt könnte die Gesetze ändern und ihnen gestatten, die Roben auszuziehen. Die Verfassungsrichter werden geknechtet durch das Gesetz, Roben tragen zu müssen. Die Vergangenheit lastet auf ihren Köpfen. Beendet die Pflicht, dieses schändliche Kleidungsstück tragen zu müssen. Das Verschwinden dieses Symbols ihrer Knechtschaft wäre eine sichtbare Voraussetzung, dass den Richter und Rechtsanwälten ihre menschliche Würde zurückgegeben ist.
Damit wäre der Weg geebnet, dass den Reichen verboten wird, ihre kaum abzählbaren fiktiven Kapitalien in die Produktion oden den Konsum von Waren zu stecken. Diese Billionen von Euro zur Verbrennung fossiler Stoffe weiter zuverwenden. Ob sie dieses tote Kapital über den Konsum oder die Produktion von Waren in den Wirtschaftskreislauf einschleusen, ist gleich: Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Durch radikalen Konsumverzicht und Verweigerung von Arbeit einerseits, durch die Gesetze andererseits, könnte der Einzelne diesen Prozess wirkungsvoll unterstützen und den Reichen es gleichtun, indem diese Armen ihnen zeigen, dass sie alle Kinder Gottes, Kinder der Natur sind: Deus sive natura.
Nicht ein Schwundgeld, wie sich das manche politisch denkende Anthroposophen sich vorstellen, sondern den weitgehenden Verzicht auf die Warenproduktion wäre das Gebot der Stunde, das Gebot der Politiker in der nächsten Legislaturperiode.

Noch 77 Tage: Sie wollen die Bepreisung des CO2-Ausstoßes nachbessern. Die Gleichheit, diese hervorragendste Lüge, die während der Französischen Revolution die Sansculotten blenden sollte und die den Reichen ihr Vemögen, den Armen ihre Armut gesetzlich zusicherte, wird, wie die Mehrwertsteuer eindrucksvoll bereits zeigt, die soziale Ungleichheit der Menschen weiter verschärfen. Jeder, der die Prozentrechnung beherrscht, weiß das natürlich selber.

Noch 76 Tage: Im Wahlkreis 196 bringen sie ihre Politiker bereits in Stellung. Mit ihnen wird sich nichts ändern. Weshalb überlassen vernünftige Menschen diesen Politikern die Erste Kammer? Sie wählen sie als Direktkandidaten obwohl alle wissen können, dass diese Politiker über die Zweitstimme, die "Stimme die zählt", ohnehin in den Bundestag einziehen. "Die Erststimme für den Wahlkreiskandidaten" sei "eine Zugabe", schreiben die großen Zeitungen. In ihrer grenzenlosen Arroganz verhöhnen sie heute die Väter des Grundgesetzes. Aalglatte Politiker, die scheinbar nichts aufhalten kann. Nur der Klimawandel könnte sie einmal aufhalten. Dann aber ist es zu spät! Wer kandidiert für den Wahlkreis 196 ? Wer kennt in dieser Gegend Menschen? Wo sind die Protagonisten der Neuen Medien? Lasst den Ruf "Deutschland erwache" nicht wieder von Politikern erschallen. Allerorten ertönt in den Parteien längst wieder dieser Ruf. Allerorten versuchen sie es noch einmal. Sie haben den Armen "Hartz IV mit strengen Meldepflichten" gebracht und den Reichen das Casino. Warum lassen sich hervorragende Journalisten, die an anderer Stelle die Notwendigkeit einer außerparlamentarischen Opposition hervorheben, so leicht von Kopfgeldjägern einfangen? Die Antwort von Ernst Wolff liegt vor.Die Machart des Werbevideos bestimmten Andere.
Gold, Eigentum an Boden und Sachwerte, die Werte der Reichen, können nicht der Wert der Armen sein. Wäre das so, dann "würde ein Krieg daraus"; Dr. Martin Luther, egal wo wir hinhören: Die Pest des Protestantismus tobt. Die Zeit für die Einrichtung einer virtuellen Ersten Kammer im Bundestag aber wird immer knapper.

Noch 75 Tage:"Dann steigt aus den Trümmern der alten Gesellschaft die sozialistische Weltrepublik". Wir wissen, dass alles nicht wahr war. Eine schreckliche politische Inszenierung, in der nie der Arbeiter als Subjekt der Veränderung auftreten konnte. Nur als Politiker durfte er entmenschlicht auftreten. Die Arbeiterklasse hat es nie gegeben. Sie wurde behauptet und es waren allesamt Politiker, die das gepredigt und wie dieser Paulus von Tarsus vermutlich auch geglaubt haben. Einer sang vor und die anderen sangen nach. Frauen haben nie vorgesungen.
Das Christusmonogram oder die roten Banner der Arbeit besiegelten den Tod vieler unschuldiger Menschen. Aus den Trümmern der alten Gesellschaft aber manifestierte sich nach über 70 Jahren eine noch schrecklichere westliche Wertegesellschaft.
Petra Kelly war eine dieser unschuldigen Frauen, die von einem General erschossen wurde. Sie starb im Bett und musste nicht angesichts des bevorstehenden Todes psychisch leiden. Sie sah den Tod nicht. Sie war jung. Sie litt politisch. Sie litt unter Menschen, die Politiker waren. Sie selber verstand sich als Politologin, was vielleicht ihr Todesurteil war: Eine Politologin gehorcht der Logik der Politik und diese war durch die westliche Wertgegemeinschaft festgeschrieben; betoniert, müsste man heute besser schreiben. Sie rüsten zum Krieg und keiner darf sich ihnen in den Weg stellen. Es wäre sein Todesurteil.
Herausragend ein Politiker wie dieser Otto Schily. Er beherrschte das politische Spektrum der Hegelianer von links über grün nach rechts. Petra Kelly und Otto Schilly liebten sich nicht. Das ist genügend dokumentiert und Petra war Protestantin. Da galt das Wort des Paulus von Tarsus und nicht die Liebe. Um das zu verstehen, muss man die Hinterzimmer ihrer Partei "die Grünen" besuchen und dort verweilen, wenn dort geweint wurde. Heute gibt es diese Hinterzimmer nicht mehr und geliebt und geweint wird auch nicht mehr. Beides ist aus der Mode gekommen. Das kalte Monstrum Staat hat alle in seine Arme genommen. Artige Kinder, traurige Kinder, denen heute täglich der Römerbrief vorgelesen wird während die Kinder aus ganz natürlichem und geheimnisvollen Antrieb auf ihre Römerbriefe die Sonne zeichnen. Wir setzen im Park Jardi Petra Kelly besser die Überlegungen fort: Warum Petra Kelly das Vorbild einer Kandidatin für die virtuelle Erste Kammer im Zweikammer-System ab September 2021 im Bundestag wäre.

Noch 73 Tage: Der nachfolgende Text erforderte Konzentration und Zeit. Der Beginn der Revolution soll noch einmal zusammengefasst werden. Die widerlichsten Erfahrungen, die derzeit außerhalb des Privaten gemacht werden können, sind Kommunikationen mit politischen Parteien. Nicht mit allen Parteien, hervorragend aber mit Parteien, die sich gar basisdemokratisch nennen. Die Partei "wir2020" zieht sich gerade die weißen Turnschuhe von Joschka Fischer an; schwarz lackiert, alternativ. Das Markenzeichen muss sich doch etwas abheben, es handelt sich um eine Marktgesellschaft und längst sind professionelle Werbestrategen in den Steuerzentralen der politischen Parteien die eigentlichen Macher. Der Kontakt mit Sucharit Bhakdi soll hergestellt werden. Sucharit Bhakdi, den der Autor von endederrevolution.de erst vor drei Tagen über ein Video, das im Internet noch aufgefunden werden konnte, kennenlernte und der, wie er in diesem Video sagt, einen anderen Kompass verwendet, sollte von allen Menschen gehört werden. Bhakdi ist wie der Autor ein Freund des Staates. Der Staat aber hat ihn als vogelfrei erklärt. Wie der Autor von endederrevolutionen.de ist auch er der Auffassung, dass der Staat die vornehmlichste Aufgabe hat, den Menschen zu schützen. Den wirklichen, lebendigen Menschen und nicht die toten Körper, die der seelenlosen Götze Staat seit Auschwitz geschaffen hat. Diese Menschen werden vielleicht auch sich in der kommenden Gaskammer Erde einrichten können. Der freie Mensch kann das nicht; er braucht die Sonne, eine Erde, die von ihr durchflutet wird. Nichts haben die Menschen von Katyn, von Auschwitz gelernt. Sie hören nicht das Wimmern der Kinder, die sterben mussten; sie waren unschuldig !!
Die Sonne wird fortan die Erde erwärmen, scheinen wird sie nicht mehr. Es wird deshalb Zeit, beide Kompasse bezüglich der Richtungsanzeigen einmal zu vergleichen. Seine dritte Ausführung zum Karma, soll in einem wissenschaftlich-theologischem Diskurs beleuchtet werden. "Von dannen er kommen wird zu richten" die christliche These, "er lebt in uns" die Antithese. Es wird noch gelingen, Sucharit Bhakdi, dessen EMail-Adresse im Internet verschwunden ist und selbst sein ehemaliger Arbeitgeber, immerhin eine Universität, verleugnet ihn und distanziert sich; hat die Adresse auf der Homepage entfernt. Der Autor aber hält sich gerne unter den Aussätzigen auf. Bis ein Nicht-Politiker auf seine Anfrage antwortet wird die Zeit genutzt, noch einmal über den Beginn der Revolution zu berichten, die mit der Pest des Protestantismus nach der Pest des Judentums ausbrach. Auf dem Kalender stand der 25. Oktober 1518, als Ulrich von Hutten in einem Brief an seinen Freund Willibald Pirckheimer nach Nürnberg schrieb: "O Jahrhundert, o Wissenschaften! Es ist eine Lust zu leben, wenn auch noch nicht in der Stille. Die Studien blühen, die Geister regen sich. Barbarei, nimm dir einen Strick und mache dich auf Verbannung gefaßt." Sein Imperativ wurde nicht erhört: Gott schuf den Menschen, er hört aber seine Forderungen nicht.
Die Renaissance, die als Folge des Fall von Byzanz mit dem Jahr 1453 datiert werden kann und mit der Übersetzung griechischer Schriften in Norditalien begann, beflügelte die Gelehrten in den europäischen Klöstern. Überall erwachte und schien die Sonne der Aufklärung, die für immer aufgehen sollte. Als die Sonne so stark die Erde beschien, dass selbst die ersten Wolken, die sich zwischen Himmel und Erde schoben, sich auflösten, entwarf trotz aller irdischen Qualen, die er erleiden musste, ein Dominikaner seine Sonnenstadt. Nach der Stadt der Frauen sollte ein fortgeschrittener Entwurf das Leben des Gemeinen Mannes sichern. Während dieser Zeit verdeckten immer wieder Wolken die Sonne und im Jahr 1618 zog sie es vor, besser wieder unterzugehen, so dass eine dreißigjährige eiskalte Nacht einbrach. Der Autor des Textes, Ulrich von Hutten, erlebte noch die Zeit, als die Sonne hoch im Zenit stand und keiner ahnen konnte, dass da ein Nachfolger von Paulus das Ende der Geschichte vorbereitete. Er kannte nachweislich allerdings nicht den Brief, den am 31.10.1517 Martin Luther an seine katholischen Vorgesetzten schrieb, in dem er die Praxis des Ablaßhandels anprangerte und die Behebung der Mißstände, die unter der strahlenden Sonne geschahen, anmahnte. Dem Brief legte er 95 Thesen bei, die als Grundlage für eine Disputation über das Thema dienen sollten. Als Luthers Thesenanschlag an eine Kirchenpforte wurde bis ins Jahr 1961 dieser einfache Brief nach dem Krieg, der diesen Thesen folgte, werbewirksam verbreitet. Der Grundstein für die Ausbeutung der Natur war mit diesen Thesen gelegt und die aufsteigende Sonne, die nach dieser dreißig Jahre lang dauernden Nacht, die beängstigend und mordend über ganz Europa lag, ging endgültig mit Auschwitz unter.
Ob Ulrich von Hutten mit Luther einmal zusammentraf, ist wissenschaftlich nicht gesichert. Gesichert ist, dass Ulrich mit Erasmus von Rotterdam zusammentraf und ihm eine Auswahl der Dunkelmännerbriefe zum Lesen überreichte. Die Kritik am Judentum und an den Bakkalaureaten hatte schon damals die Gemüter erhitzt und Ulrich von Hutten wird vielleicht auch von Erasmus ermahnt worden sein an den Zuständen, nicht aber an der Institution der römisch-katholischen Kirche zu rütteln, wie er Luther mit seiner Schrift "De libero arbitrio" öffentlich ermahnte und akademisch maßregelte. Mit Luther und Ulrich von Hutten war sich Erasmus damals einig, dass sich die Praxis und das Leben der Klerikalen unbedingt ändern muss. Im Mittelpunkt aller theologischen Überlegungen habe der Mensch zu stehen, dem aber Luther in seiner Schrift "De servo arbitrio" nicht zustimmte. Er kämpfte sein Leben lang vergebens gegen eine Polarisierung der philosophisch-theologischen Überlegungen, die der Protestantismus in die katholische Welt eingebracht hat und der bis heute unvermindert wirkt, politisch wirkt. Zutiefst verachtete er den Krieg; er sah die Greuel der Kriegstreibenden, die heute Friedensverfertiger genannt werden und las darüber nicht aus der Zeitung. Er las bei Martin Luther: "Und werde ein Krieg daraus, so werde er daraus." Deutlicher konnte die Weltanschauunge des Bakterium, das die Pest des Protestantismus auslöste, nicht benannt werden!
Zumindest menschlich ist anzunehmen, dass Erasmus den Ritter Ulrich von Hutten, dessen Pfaffenbriefe er gemeinsam mit Thomas Morus noch gerne las, mit der Zeit nicht mehr schätzte. Als dieser kurz vor seinem Tod im schweizerischen protestantischen Basel auftauchte und von ihm nicht empfangen wurde, so dass er nach Zürich zu Huldrych Zwingli weiterreisen musste, ist Beleg für die erfolgte menschliche Entfremdung der beiden genug.
Politikwissenschaftlich gesichert ist seine Mitwirkung als Ritter an einer Familienfehde zwischen den Familien von Hutten und Ulrich von Württemberg. Dieser kleine Ausflug in die Geschichte endet: Die Geschichte markiert den Anfang und das Ende einer Zeit, in der zwei Akteure, Ulrich von Württemberg und Martin Luther die Welt veränderten.
Im Zentrum stand er Raub der Allmende. Neuen Leserinnen und Leser, die den ganzen Weblog noch nicht gelesen haben, ist dieser kurze Ausflug gewidmet: Es geht im Kern bei den Überlegungen zum Klimawandel um die Tragik der Allmende. Der Raub der Allende wurde von Luther nicht nur legitimiert, sondern geheiligt und von Ulrich von Württemberg begonnen. Der Gaißpeter, ein gewöhnlicher Bauer, wusste genau was geschehen wird, als er die von Ulrich eingeführten neuen Gewichtssteine in die Rems bei Schorndorf unter dem Jubel der anwesenden Bauern schmiss. Sein Gottesurteil provozierte und forderte die Fehdenfürsten heraus. Peter war vernünftig, konnte aber weder lesen noch schreiben und als einfacher Bauer wurde ihm kein Fehdehandschuh hingeworfen. Seinesgleichen wurde er hingeworfen und Ulrich achtete erst darauf, als dieser von einem anderen Pfaffen, von Thomas Müntzer aufgenommen wurde. Thomas Müntzer hat die Bauern mit seiner Mär von David gegen Goliath belogen und in den sicheren Tod geschickt, wie heute auch die Militärs die Menschen in den sicheren Tod schicken, wenn sie das entschieden haben. Deshalb schrieben sie über ihn. Sie formten ihn zum "Armen Konrad". Der Gaißpeter aber war nicht arm, er war reich und lebt für alle Zeiten, roh, ungeformt und frech wie er war in unseren Herzen, den Herzen der Aufgeklärten des kantischen Pöbels. Er erinnert permanent an die notwendige Revolte, die niemals enden wird, solange der Mensch, wie heute, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist."
Mit diesem geschichtlichen Ausflug ging ein Tag für den dringenden Appell, diesen Weblog bundesweit möglichst noch heute in allen Wahlkreisen der Bundesrepublik publik zu machen, verloren. Was nützt aber all die Aufklärung, wenn diese zur Kenntnis genommen, nicht aber konkrete Handlungen, 200 Unterstützer und einen Kandidaten zu benennen, bewirken: "Vom bloßen Wünschen ist noch keiner satt geworden.
Nachtrag: Zur Vorbereitung auf morgen, hier ein interessanter Beitrag eines Privatsenders. Hier eine Übersicht über die Eigentümer der Sender. Dr. Thomas Ly handelte wie endederrevolutionen.de handeln will: Er initialisierte ein Netzwerk. Zum Schluss wird der Wunsch nach einem Brückenbauer erwähnt. Den hat Rousseau und vor ihm bereits Luther aus dem Land gejagt. Ein Netzwerk unpolitischer Menschen wird heute vermutlich nicht mehr angenommen. Zu heftig tobt seit 500 Jahren die Pest des Protestantismus. Aber ohne ein derartiges Netzwerk, das schnell geschaffen werden müsste, wird diese wirkliche Pest-Pandemie nicht zu stoppen sein.

Noch 72 Tage: Die Politiker haben die Macht, den Förderalismus in der Bundesrepublik Deutschland trotz allen Protesten zu beseitigen. Die Macht aber, dass mit den Erststimmen Politiker ins Parlament kommen, diese sogar weitere politische Stimmen mit Überhangsmandaten ins Parlament tragen, die wie sie selber künftig gut besoldet werden, haben sie nicht. Die hätten wir, der kantische Pöbel, wenn wir endlich keine Politiker mehr mit unserer Erststimme ins Parlament wählen würden. Es liegt an den Wählern, ob sie Menschen, die von der Liebe zur Macht geprägt wurden oder Menschen, die von der Macht der Liebe geprägt wurden, mit unseren, von der politischen Verfassung garantierten Erststimmen, ins Parlament wählen. Politiker müssen mit unserer Erststimme aus dem Parlament verbannt werden. Wir müssen diese virtuelle Erste Kammer schaffen, wenn unsere Kinder leben sollen!
Schenkt keiner politischen Partei mehr Glauben und egal, wie sie sich nennen: Von links nach rechts, ob basisdemokratisch, grün oder regenbogenfarbig, hört bitte auf, diese selbsternannten Repräsentanten zu wählen. De libero arbitrio, gebt dem freien Willen des Menschen eure Stimme. Wir, der kantische Pöbel, haben zwei Stimmen, die wir dem Grundgesetz zu verdanken haben. Setzen wir das Kreuz nur auf die Liste der Erststimmen. Es ist unsere Liste. Die politisch denkenden Menschen, die immer die Machtfrage stellen, haben eine eigene Liste. So können wir gemeinsam dieses Kreuz, das auch er getragen hat, im Parlament verantworten; es ist unser Kreuz. Er bleibe bei uns. Sie sollen unter sich beiben; wir werden sie respektieren!

Noch 71 Tage: Ein Name verpflichtet. Michael; lass uns darüber reden. Wer ist wie Gott? Wer ist wie er und was ist sein Wille, so dass wir wahrhaft sagen können: Dein Wille geschehe?
Es ist schon lange her, als in den 70er Jahren die Proletenpassion aufgeführt wurde. Heute, 45 Jahre später, ist nichts mehr öffentlich, breitenwirksam, zu spüren von ihrem Schlusslied: "Nichts bringt uns mehr zum Stehn, die Strecke wird genommen. Wir wissen, wohin wir gehen, weil wir wissen, woher wir kommen. Wir lernen im Vorwärtsgehn, wir lernen im Gehen."
Frommer Wunsch! Da spricht der Protestantismus in seiner ihm typischen Form: "Wir wissen, woher wir kommen". Die anderen aber wissen, wo´s lang geht und woher die Vermögenden, ihre Arbeitgeber, kommen. Hierzulande sind es nur noch die Autonomen, die wissen, woher sie kommen. Die anderen, die den Politikern vertrauen und die wissen könnten, wer ihre Politiker sind, die sie wählen und denen sie zur Macht verhelfen mit ihren politischen Stimmen: Zur Verwirklichung eines teuflischen Geschäftsmodells. Sie profitieren davon, weil dieses Geschäftsmodell ihnen ein bequemes Leben garantiert. Deshalb allein wählen sie diese Götzendiener.
"Sie hatten dreißig Tage Zeit und keine Stunde mehr". Das wisst ihr und heute wisst ihr, dass jeden Tag Tonnen von Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre geblasen und der kritische Punkt, dass nichts mehr zu retten ist, immer näher, exponentiell ansteigend, näher kommt. Ihr kennt das Wirtschaftssystem, ob sozialistisch, kommunistisch oder kapitalistisch, das ihr Götze Staat und sein Militär garantieren! Sie werden die Billionen von Geldern verwerten, verwerten müssen und in den Wirtschaftskreislauf Schritt für Schritt einleiten, so dass ihr totes Kapital aufersteht, wie ihr Christus auferstanden ist. Das bestimmt das Gesetz. Dieses Gesetz gilt, wenn ihr, die Unpolitischen, die politikfernen Menschen, es nicht ändert. Auf den Schultern von Riesen seht ihr alles und schließt jetzt die Augen, weil euer bequemes Leben bedroht ist und ihr nichts davon sehen wollt. Ich sage euch: Der politische Mensch wird es nicht ändern. Das belegen die 45 Jahre, die seit der Uraufführung der Proletenpassion vergangen sind. Es ist die Erkenntnis der Protestanten, die in der politischen Partei ihr Heil suchten, wie Luther mit Paulus das Heil suchte. Auch die Proletenpassion sah in der Partei eine Hoffnung, obwohl sie längst die Gulags sehen hätten können, wenn sie, auf den Schultern von Riesen sitzend, einmal wenigstens ihren Kopf nach links gedreht hätten: Die wollten sie nicht sehen! Sie singen stattdessen aus voller Leidenschaft auf diesen Riesen sitzend: : "Die Situation, die kennen wir schon. Was ist daran neu? Die Parteieieieieiei!
Aber warum fragt ihr?

Noch 70 Tage: Frühere Texte werden durchgelesen und Fehler müssen korrigiert werden. Der Text vom 20.04. sowie vom 22.04. auf dieser Webseite "drama.html" wurden korrigiert und überarbeitet.
Eine elektrotechnische Anmerkung soll von einem Diplomingenieur der Elektrotechnik den heutigen Tag unterhalten. 70 Tage vor dem Ende soll er die Phantasien der noch Hoffenden beflügeln:
"Und wenn ich nichts verbrauche, läuft mein Zähler rückwärts". Er dachte richtig. Er überlegte und folgte ihm logisch. Die Leserinnen und Leser mögen dem Ingenieur verzeihen, dass einmal bewusst Werbung verlinkt wurde. Der Satz fällt zwischen den Werbeminuten 6.25 - 6:40.
Ein Umweltprojekt, das außerordentlich innovativ und vernünftig war, wurde -falls die Erinnerung den Autor nicht täuscht- in der Stadt Frankfurt im letzten Jahrhundert durchgeführt. Die elektrische Energie, die "von Privat" mittels der Umwandlung von Sonnenenergie gewonnen wurde, nutzte das gewaltige Stromnetz der industriellen Energieumwandler als hervorragenden Speicher. Theoretisch: Wenn ein Privater einspeist, muss auf der Speicherseite weniger Verbrennungsenergie umgewandelt werden. Das ist logisch! Die meist durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe gewonnene elektrische Arbeit wird niedriger: Sie muss gedrosselt werden. Wenn der Eigenverbrauch der erzeugten elektrischen Arbeit nicht benötigt wird, sei es, weil man gar nicht im Haus ist, würden die Stromzähler einfach rückwärts laufen. Ein hervorragendes und vernünftiges Prinzip, das ökologisch äußerst wirksam wäre. Die überschüssige elektrische Arbeit hätte nach diesem zeitlich begrenztem Musterprojekt "der Gesellschaft" zur Verfügung stehen können, indem allein das Gesetz geändert worden wäre. Das Gesetz wurde natürlich nicht geändert und nur die grünen Romantiker glaubten damals an diese Möglichkeit, so wie sie damals nicht an die Möglichkeit glaubten, dass einmal ihr Vorsitzender das Bündnis mit der Nato, das heißt konkret, ein Bündnis zum militärischen Beistandspakt und zur enormen Umweltverschmutzung allein schon durch den Unterhalt dieser Kriegsindustrie und öffentlich mit Überzeugungen auftreten kann, bei denen alle -und nicht nur die grünen- Vasallen nicken. Erinnern Sie sich an das Lied? "Und die Vasallen nicken leise, alle auf die gleiche Weise, du der, der alles weiß, wir wissen was zu folgen heißt, und warten auf Morgen."
Der Morgen wird kommen und viel hat sich seit den 60er Jahren des letzten Jahrhundert geändert: Wir stehen vor dem nächsten Krieg! Wir stehen vor einer Klimakatastrophe ungeheuren Ausmaßes. Den technischen Laien sei noch mitgeteilt: Nur weil diese Politiker das Gesetz nicht änderten und im Gegenteil, ein neues Gesetz schufen, dass diese einfache Verwendung des Stromnetzes als Puffer verbietet, müssen Tonnen von Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre und Tonnen von Lithium aus der Erde in Akkumulatoren verwandelt werden. Versucht das bitte wenigstens zu verstehen. Diesmal aber bitte nicht nach dem Brief des Paulus an die Galater: "Ein jeder trage des anderen Last." Da sprach ein Politiker.
Jeder, der einmal von Black Rock gehört hat, weiß, dass die Politiker nicht den Mut haben, den Konzernchefs zu widersprechen; sie sitzen doch selber in den Aufsichtsräten der Konzerne und die Konzernchefs bedienen ihre Geldgeber, die ihr massenhaft angehäuftes fiktives Kapital anlegen wollen. Sie teilen mit ihnen ihre Liebe zur Macht. Wie naiv sind die Menschen?
Heute müssen zu den Deppen_§ viele Aktivisten von Interessenverbänden, hier etwa Mitarbeiter des VDE, im Besonderen hinzugezählt werden. Der Faschismus hat sich längst in die postfaschistische Form des Rechtsstaats weiter entwickelt. Dieser Prozess ist abgeschlossen und mit den Überlegungen zur Impfstrategie kann jeder diesen entscheidenden Transformationsschritt studieren. Er hätte ihn schon ein Jahr früher studieren können, aber wer interessiert sich überhaupt noch für die Kirchen?
Mit ihrer DIN 4105, wohlgemerkt, lediglich eine Empfehlung, geben sie den willfährigen Richtern den Weg vor. Ein teuflisches, weltweites System. Logisch ist es nicht. Das kann schon ein Kind erfahren: Wenn zwei Stromzähler heute verwendet werden müssen, damit bezogene elektrische Arbeit und erzeugte elektrische Arbeit sorgsam technisch getrennt und nur so gesetzlich genutzt werden darf, würde ein installierter Stromzähler, der vor- und rückwärts läuft, logisch dasselbe bewirken. Sie wollen es nicht, die Vermögensverwalter wollen es nicht, die Politiker wollen es nicht und wir, der kantische Pöbel, dürfen es nicht. Diesen einfachen Zähler, den verbietet das Gesetz. Er wird jetzt digitalisiert und keiner aus dem kantischen Pöbel soll mehr eine Chance haben.

Noch 69 Tage:"Es waren schöne glänzende Zeiten, wo Europa ein christliches Land war, wo Eine Christenheit diesen menschlich gestalteten Weltteil bewohnte; Ein großes gemeinschaftliches Interesse verband die entlegensten Provinzen dieses weiten geistlichen Reichs." Novalis schrieb diese Zeilen, nachromantisch, fragmentarisch, wie sein Gegner Rousseau zuvor romantisch noch ganz anders schrieb. Christenheit und Europa. Ein Gegensatz, der keinesfalls mit einem Code Civil aufgehoben werden kann, der 5 Jahre später die Dunkelheit, die über den Ländern Europas lag, auflösen sollte, die Dunkelheit aber stattdessen ordentlich konservierte. Nur ein weltumfassender Katholizismus wäre noch in der Lage, diesen Gegensatz wieder aufzuheben. Zehn Jahre nach Ausbruch der Französischen Revolution erkannte Novalis, dass die "Insurgenten" "mit Recht" sich Protestanten genannt haben und sich heute noch so nennen. Durch den Religionsfrieden habe sich eine Revolutionesregierung in Permanenz erklärt und "das Weltliche [habe] die Oberhand gewonnen". "Mit der Reformation wars um die Christenheit gethan".
Auf den Schultern von Riesen sitzend sah er das Elend sowohl hinter sich, als auch vor sich, wie es eine Zeit ohne Elend "nimmer mehr geben wird". Vor sich starrte er in eine noch größere Dunkelheit, die jedes Erkennen ausschloss und, romantisch wie er nun einmal dachte, schloss er deshalb angesichts dieser Dunkelheit besser die Augen: "Noch war die Menschheit für dieses herrliche Reich nicht reif, nicht gebildet genug". In der "Periode des praktischen Unglaubens" erkannte er auch klar, das es "mit der Reformation [] um die Christenheit gethan [war]". Seinen Christus legte er wieder zurück in das Grab, aus dem Paulus den Leichnam Jesus von Nazareth geklaut hatte und eine Politik aus dem Wirken des Nazareners machen wollte. Die Fürsten machten ein Europa daraus, das nicht zu versöhnen ist. "Durch irreligiöse Weise in Staatsgrenzen eingeschlossen" wusste Novalis, dass nur ein neu entstehender Katholizismus die Dunkelheit, die über die Welt gekommen ist, diese auflösen wird. "Es kommt ein Morgen"; das schrieb nicht Novalis, das singen Christopher und Michael; "Herr bleibe bei uns", das schreibt der Autor von endederrevolutionen.de: In dieser Nacht könnten die politischen Grenzen wieder beseitigt werden. Gemeinsam mit einer Mehrheit der Stimmen des kantischen Pöbels könnten die Menschen den Frieden, einem ewigen Frieden, besorgen. Frieden schaffen ohne Waffen, dieser Appell aus den Federn von Politikern, dienen dem Krieg. Jeder Politiker weiß, dass dies ein dummes Geschwätz ist, solange politisch miteinander gesprochen wird. Die Liebe zur Macht vereinigt die Politiker und Kirchenleute und es werden Mehrheiten gebildet: "Werde ein Krieg daraus, so werde er daraus": Da hat die Liebe niemals Platz.
Deshalb ist das Zweikammersystem mit einem modernen Pontifex Maximus derzeit ohne staatstheoretische Alternative.

Noch 68 Tage: Die mediale und politische Ausgrenzung von Sucharit Bhakdi ist erschreckend. Er fordert einen wissenschaftlichen Diskurs über seine Thesen, wie auch der Autor von endederrevolution.de einen herrschaftsfreien Diskurs über seine Thesen fordert, die das Leben in diesem Land völlig verändern würden, falls die Legislative den Ergebnissen des wissenschaftlichen Diskurses folgt. Der Kontakt der Medien mit Sucharit Bhakdi wie auch mit dem Autot von endederrevolutionen.de wird gemieden. Bhakdi ist mutig, spricht noch auf youtube, obwohl manche wichtige wissenschaftliche Vorträge dort von dem privaten Unternehmen Google gelöscht wurden. "Und die Vasallen nicken leise....". Noch gibt es vereinzelt Medien, auf denen andere Wissenschaftler zu Wort kommen und noch gehört werden können. Doch die Fenster schließen sich nachweislich, was politikwissenschaftlich belegt werden kann. Sie schließen sich wieder. Die nach 1949 versuchte Unterstützung staatlicher und politischer Akteure auf die Errichtung einer pluralistischen offenen Gesellschaft ist gescheitert. Die Feinde einer offenen Gesellschaft haben sich durchgesetzt.
Sobald ein Kontakt mit Sucharit Bhakdi hergestellt werden kann (bitte senden Sie mir die EMail-Adresse von Sucharit Bhakdi, falls Sie diese haben), soll der Diskurs auf endederrevolution.de über die Bekämpfung der Covid-19-Pandemie eröffnet werden.
Der Diskurs von endederrevolutionen wird hier bereits eröffnet:
These: Soll der Klimawandel noch gestoppt werden, muss gesetzlich die Nutzung aus Carbon hergestellten Kraftstoffen, wie auch die Nutzung elektrisch-batteriebetriebenen Fahrzeugen verboten werden.
Sie forschen mit allerhand Überlegungen. Sie wollen ihr bequemes mobiles Leben nicht aufgeben. Das Spiel aber ist aus.
Diese These richtet sich gegen die Bequemlichkeit des Menschen und würde, falls sie im wissenschaftlichen Diskurs gewinnt, unser aller Leben hier in den nationalen Grenzen der Bundesrepublik Deutschland völlig verändern. Die gesamte Infrastruktur müsste verändert werden. Das wäre radikal, ist aus wissenschaftlich begründeter Sicht aber anders nicht möglich: So die These.
Weitere Implikationen der These würden nachgeliefert werden; diese ändern aber die These nicht. Klar ist die politische Behauptung, die anderen machen nicht mit und mit einem Anteil von knapp über zwei Prozent des weltweiten Schadstoffausstoßes schädlicher sogenannter Klimagase wäre das albern. Es mag wahr sein, ändert aber wiederum an der These nichts. Sie ist unangenehm, das ist wahr. Sie ist unangenehm, wie die Bergpredigt des Nazareners unangenehm ist. Sie wird verteidigt: Formulieren Sie die Antithese.

Noch 67 Tage: Politiker reden anders. Wir dürfen sie nicht Lügner nennen, denn das verbietet das Gesetz. Aber wir wissen politikwissenschaftlich und können empirisch belegen, dass sie vom Bösen sind. Die österreichische Bischofskonferenz lässt diese Verdammnis des Nazareners "alles andere ist vom Bösen" für jeden, der lügt, weg. Sie muss diese zentralen Aussage aus der Bergpredigt vermutlich heute verkürzt weglassen, denn zu sehr sind sie auf das Wohl der Politiker angewiesen; da wäscht eine Hand die andere oder wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

Die Minuten 9:00 bis 14:15 und die Minuten 21:00 bis 22:20 genügen, um dem Bösen zuzuhören.

Noch 66 Tage: Aus den Augen, aus dem Sinn. Das was dieser Ministerpräsident vor drei sorgsam aufgestellten Fahnen in der Zeit zwischen 9:00 und 14:00 Minuten ausspricht, ist das Gesicht des Postfaschismus. Die elementaren Bindungen bei Kindern werden in den ersten drei Lebensjahren ausgebildet. In diesen Jahren herrscht allein das Vertrauen zwischen den Menschen und ihren schutzlosen zarten Nachkommen. Nachkommen, die auf den Körperkontakt angewiesen sind wie auf das tägliche Brot. Das Verhältnis der Großmutter und des Großvaters zu den Nachkommen wird ausgebildet, die Familien werden ausgebildet. Das wollen sie nehmen. Diese Ausbildung muss unterdrückt werden. Dieser Repräsentant des Staates erlaubt sich zu sagen, der Staat dürfe die Begegnung zwischen den Nachkommen und ihnen regeln. Es ist nicht nur unerträglich; diese Ideologie übertrifft die Ideologie der Faschisten. Das Motto, aus den Augen, aus dem Sinn beleuchtet vieles in postmodernen Zeiten. Lass die Menschen die Schönheiten der Natur bestaunen. Wenn sie wieder abgereist sind, zerstöre sie und schicke sie woanders hin.
Wir haben das Recht. Wir sind die Partei und egal wie wir uns nennen.
Nur wer zur Ruhe kommt, kann sich erinnern. Deshalb sorgen die Politiker dafür, dass möglichst keine Ruhe mehr einkehrt. Anstatt die Arbeitszeit drastisch zu kürzen sorgen sie dafür, dass die Arbeit den Alltag der Menschen bestimmt. Was die Faschisten begonnen haben, vollendet heute das fiktive Kapital. "Dich wollten sie nehmen". Die Methoden des Terrors löste das Gesetz ab. Unter dem Schutz der Gesetze nehmen sie derzeit nicht nur Madrid; alle Städte nehmen sie, weltweit. Ihr fiktives Kapital muss in den Markt eingeschleust werden, ansonsten bleibt es tot und seit die Warenlager weltweit überfüllt sind und nur zahlungsfähige Konsumenten noch den Ramsch ihnen abkaufen, die Hungerleider aus den unterentwickelten Ländern aber dafür kein Geld haben, ist das Geschäftsmodell der Produktion von Waren immer schwerer umzusetzen. Ein Krieg würde das lösen, aber noch muss er vorbereitet werden. Das Kapital ist ängstlich geworden, seit es im Faschismus auf die falsche Ideologen gesetzt hat. Die Vermögensverwalter haben deshalb den weltweiten Erwerb von Grund und Boden in die Portfolios potentieller Anleger aufgenommen. Der Boden wird nicht mehr militärisch gewonnen, der wird erworben. Die weltweiten Städte sind ein bevorzugtes Anlegerparadies. Ganze Häuserzeilen müssen dafür herhalten, dass dieses tote wertlose Geld über den Mietzins in lebendiges werthaltiges Geld gewandelt wird. Vom Führerstaat zum Parteien-, zum Gesetzesstaat. Vom Leben der Menschen in den Familien zum lebendigen Gesetz. Der Konsum hat die Familien bebeugt und geschändet, das Gesetz wird sie auflösen, wenn es nicht gelingt, den privaten Menschen mit den Erststimmen im Parlament jetzt zu verankern. Gelingt es nicht, wird der politikferne und private Mensch durch die Stiefel der Politiker getreten; da gibt es kein Erwachen mehr. Die Grünen/Bündnis90 haben dies deutlich gesagt und regierungsfähig ist nur, wer einer Partei angehört. Die Farbe dürfen sich die Wähler aussuchen. "Links zwei drei" oder in weiß, im stillen Gebet. Das verstehen sie heute unter Volkssouveränität. Das ist nach der Bundestagswahl 2021 die Volkssouveränität. Es wurde wenigstens gesagt.

Noch 65 Tage: Kein Gesetz würde mehr formuliert und durch einen Präsidenten unterschrieben, das von den Lobbyisten der Vermögensverwaltern den Politikern vorgelegt wird. Die Vermögensschere würde schnell wieder zugehen. Warten wir über die kommende Wahl hinaus, wird sie aus völlig anderen Gründen vermutlich sich auch einmal schließen; messerscharf.
Diese Hoffnung und ohne eine messerscharfe Vision ginge aber nur auf, wenn staatstheoretisch die Wählerinnen und Wähler nicht mehr den Überlegungen eines autodidaktischen Opportunisten folgen: Marie-Thérèse Levasseur wurde am 22. September 1721 in der Pfarrkirche Saint-Michel in Orléans getauft. Sie ließ sich von Jean-Jaques Rousseau mehrmals begatten. So pflegten das die Bürger und oft noch bis in unsere Tage hinein, auszudrücken. Deshalb hatten sie zwischen 1746 und 1753 fünf Kinder, die sie, Marie-Thérèse, zur Welt brachte. Jedes der Kinder wurde – „aus ökonomischen Gründen“ – als Säugling an das Findelhaus abgegeben. Jean-Jaques Rousseau beherrschte diese Frau: „seine Frau, seine Mätresse, seine Dienerin, seine Tochter“ (J.-J. R.).
Von den Bürgern noch heute gefeiert und vom Autor von endederrevolution als Schuft verunglimpft, zeugt diese Geschichte von den Kindern Gottes, die aus ökonomischen Gründen in ein Findelhaus abgegeben werden, vom Zustand der Welt, der aus dem Verhältnis der Katholigin Levasseur und des Protestanten Rousseau entstanden ist. Sie sollte nicht bleiben, wie sie ist.

Noch 64 Tage: Die Krise der katholischen Kirche hat Vieles mit der Krise des Staates gemeinsam. Der synodale Weg, der hier von einem Katholiken gefordert wird, darf nicht zu einer Versöhnung mit den Protestanten führen, wie der Weg von endederrevolutionen.de nicht zu einer Versöhnung mit Politikern führen darf. Die Liebe zur Macht ist unversöhnlich mich der Macht der Liebe. Darin allein liegt der Unterschied. Zwischen dem Christus und dem Wirken des Nazareners liegt der Unterschied.
"So gewinnt man keine Wahlen. So schreibt allein ein Narr. Es wird um dich einsam bleiben, ist das dir überhaupt klar?"
Natürlich ist das klar; trotzdem. Was persönlich aber quält und schmerzt ist, dass sie dieses Personalpronomen WIR" verwenden. Ich will ihre Wohlfahrt nicht. Da will ich lieber sterben.

Noch 63 Tage: In einer Woche feiert die Christenheit Pfingsten. Doch diese feiert schon lange nicht mehr; die kann nicht mehr feiern. Wenn sie wenigstens an diesem hohen "Fest der Christenheit" nicht mehr dafür sorgen würden, dass zum Vertreib der ihnen noch verbliebenen privaten Langeweile diese Jahreszeit im Besonderen als "Urlaubstage" verwendet werden sollten. Wenigstens die Luft verbliebe mehr zum Atmen und weniger zum Verbrennen. "Das sind fromme Wünschen. Sie werden es nicht tun, sie werden ihre Behausungen verlassen und verreisen. Weshalb schreibst Du also darüber?"
Wegen dieser hervorragenden Schrift. Wir, die nicht sie sind, sollten Pfingsten dafür nutzen, das Narrenschiff besser zu lesen. Sie könnten damit die Verbrennung fossiler Brennstoffe während dieser Festtage aussetzen und sich besinnen. Dieses Narrenschiff ist leicht zu lesen, wird aber insgesamt nur noch selten gelesen, obwohl überall heute verfügbar; als Text und selbst in einem denkbaren, enerigiearmen weltweit textbasiertem Internet wäre er zu lesen. Aber sie, also nicht wir, lesen schon lange nicht mehr; sie reisen lieber, steigen ins Flugzeug oder nehmen das Auto. Warum bleiben sie nicht zuhause, warum verändern sie nicht ihr zuhause und verbrennen stattdessen Dein Werk? Sie ahnen nicht einmal, was sie damit eigentlich tun. Lukas 23:34. Und selbst zuhause könnten sie Sendungen, die sie wegen der täglichen Arbeit selten sehen, endlich einmal zuhören; entspannt.
Ihr Staat sorgt dafür, dass sie nichts ahnen können. Er sorgt sich um sie. Schon in den Kindergärten haben sie den Ramsch eingeführt und diejenigen, denen der Ramsch verwehrt wird, müssen gehorchen. Die Erzieher dort lesen bei Ideologen und nicht die Bücher eines Janusz Korczak, bei dem ganz sicher wahr, dass er auf die Macht der Liebe und nicht auf die Liebe zur Macht setzte. Er verlies seine Kinder nicht.
Der Narr: Eine Zunft inzwischen, dem der Autor von endederrevolutionen auch angehört, folgt einer anderen Ordnung. Nicht nur Anarchie, diese Zunft geht weit darüber hinaus und dürstet nach Ordnung. Ohne die Hilfe des kantischen Pöbel aber werden diese Narren verdürsten.

Noch 62 Tage: Aus den Augen, aus dem Sinn. Natürlich ist das menschliche Hirn die Ursache, darüber hätte nicht erst geforscht werden müssen. Warum das bei menschlichen Gehirne so grundlegend verschieden ist, das hätte erforscht werden sollen. Das wurde bereits einmal intensiv von staatsfernen Menschen erforscht. Sie gründeten im Jahr 1923 das Institut für Sozialforschung in Frankfurt und zwei der hervorragendsten Forschungsergebnisse aus dem Kreis um Theodor W. Adorno, Walter Benjamin, Erich Fromm, Otto Kirchheimer, Leo Löwenthal, Herbert Marcuse, Franz Neumann und Friedrich Pollock, wurden sozusagen als Nachlass für ein Deutschland nach 1945 veröffentlicht. Walter Benjamin konnte diese Ergebnisse nicht mehr lesen. Er erschoss sich lieber, als sich den Hörigen Hitlers zu ergeben. Die Dialektik der Aufklärung und den Behemoth veröffentlichten sie noch vor der Verkündigung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Die Verlage in Deutschland ließen sich Zeit, diese beiden Werke aus dem Amerikanischen zu übersetzen und so konnten die weitaus meisten Menschen neben Walter Benjamin diese Werke auch nicht lesen. Wie die Bauern des 16. Jahrhundets die Werke, aus denen ihnen damals ständig vorgelesen wurde, auch nicht lesen konnten, sollte das auch in der Postmoderne so bleiben: Die Aufklärung über das Zeitalter der bürgerlichen Aufklärung ist nach 1945 der größte Feind des postmodernen Staates geworden.
Die Dialektik der Aufklärung erklärt jedem, der das wissen will, weshalb das bürgerliche Vorhaben gescheitert ist. Es begann mit der Französischen Revolution. Die bürgerlichen Aufklärer drängten darauf, endlich die Verantwortung über das Wohl der Menschen zu übernehmen. Ob ihr Napoleon Bonaparte dies unter der Fahne der Jacobiner oder den Fahnen der Royalisten erledigen wird, war ihnen egal. Wir wissen heute den Grund: Sie wollten in erster Linie ihr eigenes Wohl sichern und weiterhin ihre akkumulierten Vermögen verwerten. Gesetzlich gesichert, allgemein gesichert.
Mit dem größten Coup in der Geschichte und ihren Napoleon in ihren Reihen wissend, ihn, den Kaiser der Franzosen, schrieben sie Weltgeschichte. Das heute weltweite riesige unfassbare finanzielle Vermögen der inzwischen abzählbaren Bürger ist mehr als nur wissenschaftlicher Beleg für den Erfolg der Französischen Revolution. Den Vermögenden den Reichtum, dem kantischen Pöbel die Phrasen: Hochzeit der Moderne mit einem protestantischen Trauzeugen und einem katholischen Prister: Bis das der Tod euch scheidet.
Diese Moderne begann mit den katholischen Protestierern bereits im ausgehenden 15. Jahrhundert, als das Narrenschiff längst unterwegs war. Die größte Revolution in der Geschichte der Menschheit ist mit diesen ehemaligen Katholiken ausgebrochen. Mit ihrem ursprünglich wahrhaftem Protest haben sie aber das Kind mit dem Bade ausgeschüttet; das Kind Gottes. Der Pest des Judentums folgte eine neue Pest, die mehr Tote heute zu beklagen hat als die Pest, die durch die orthodoxen Juden ausgelöst wurde. Alle Fürsten, ob katholisch oder protestantisch, wurden beseitigt und ein gemeinsames Gebetbuch wurde eingeführt: Mit Kanonen und Bajonetten; das dürfen wir nie vergessen.
Auf dem Höhepunkt dieser Revolution war der Brückenbauer längst gedemütigt und musste zuvor seine Unterschrift leisten. Der Weg zu einem künftigen Gesellschaftsvertrag, der drei Jahre später folgte, war geebnet und wirkt bis heute. Alle Grausamkeiten, die davor lagen, übertraf er bei Weitem. Kein Brückenbauer, den Montesquieu noch mit einer völlig unabhängigen Judikative vorsah, wird mehr wirken! Sofort haben sie diesen rechtsprechenden modernen Brückenbauer in ihren Staat integriert und brechen mit ihm heute das Brot, das die lebendigen Menschen immer benötigen. Das Gesetz sollte allein fortan herrschen und nicht mehr Gott sollte herrschen; kein Richter sollte Recht sprechen. Viele kritischen Geister wussten wohl, dass Gott gar nicht herrschen kann; Gott liebt den Menschen. Christus allein herrscht und gegenüber diesem Christus besitzen selbst die höchsten Richter seit kurzer Zeit nicht mehr die Macht, Recht zu sprechen. Sie sprechen wieder vom Bösen.
Christus liebt die Oberen, liebt sie, wie heute die Protestanten ihn lieben: Ihren Staat.
Als sie dieses alle hätten lesen können, war es um sie bereits geschehen. Im 16. Jahrhundert, als die Revolution ausbrach, lebten viele von ihnen, die nicht lesen konnten, nach wenigen Jahren bereits nicht mehr. "Das Blut der Bauern klebt an meinem Hals". In den 1960er und 1970er Jahren, hätten sie lesen können, lasen aber weiterhin bei den falschen Propheten und kümmerten sich nicht: Die dachten politisch und kümmerten sich um die Form Partei. Der Plan des Politikers Paulus ging wieder auf. Die Völker waren längst wieder gespalten in Hörige und Ungehörige. Ein Revolte lag so auch über Deutschland. Sie scheiterte endgültig mit der Gründung der Partei die Grünen im Jahr 1980 und wurde kurz darauf besiegelt, indem das Bündnis 90 hinzutrat. Vorbereitet von der RAF, die bereits das Ende der APO besiegelte, war diese RAF der Inbegriff des Bösen. Nicht aber alle waren böse. Ulrike Meinhof war eine schrecklich verirrte Frau. Früh hätte sie ihren politischen Irrtum erkennen können, hätte sie nur an ihre Kinder geglaubt. Außerhalb der Kinder Gottes regiert nur das Reich des Bösen.
Das Ende des Instituts in Frankfurt wurde übrigens bereits nach dem letzten großen Krieg besiegelt: Mit der Unterschrift des staatlichen Landesfürsten von Hessen wurde der kritische Geist beerdigt und leblos verblieb allein die Form des Instituts.
Es ist Montag, Tag der Arbeit und die Lebenszeit, die notwendig wäre, jetzt einmal den Behemoth in Ruhe zu lesen und zu studieren, wird für die Reproduktion des Gesellschaftlichen verwendet. Diese müsste aber in der gegebenen Art und Weise radikal verändert werden, wenn die Nachkommen der verhinderten Leserinnen und Leser leben wollen. Ein Ende der Revolutionen wird aller Voraussicht nach nicht mehr geschafft werden. Den Autor von endederrevolutionen.de befallen längst Zweifel, ob sein dreibändiges Manuskript "Ende der Revolutionen" überhaupt veröffentlicht werden soll oder ob er besser noch einmal, zur Vernunft gekommen, noch einmal beginnt und den Rest seines wundervollen Lebens einer veränderten Neuauflage eines postmodernen Behemoth widmet. Franz Neumann konnte sich nie im Kreis der Kritiker aus Frankfurt durchsetzen. Es blieb bis zuletzt einsam um ihn wie es um den Autor von endederrevolutionen einsam ist. Er hätte sein Buch vielleich anders betiteln und den Zorn des Leviathans nicht herausfordern sollen. Wie der Untertitel "Pest des Protestantismus", dieser gefährlichen Mutante der Pest des Judentums, die Mehrheit der Leserinnen und Leser des Weblogs "endederrevolutionen.de" gegen sich aufbringt. Das Wahre, Schöne, Gute, das verächtlicht in besonderer politischer Absicht oft benannt wird, sollte aber noch einmal wenigstens in Erinnerung gebracht werden, wie Novalis diese Begriffe nach der Französischen Revolution noch bewahrt wissen wollte. Alle Narren sollten einmal in seinem "Dritten Buch" zu Wort kommen, bevor der Vorhang fällt. Diese Wiederauflage des postmodernen Behemoth, sollte diese geschrieben werden, wird keine Neuauflage mehr haben. Diese würden die Menschen angesichts des dann tobenden Klimawandels begreifen.

Noch 61 Tage: Zur Judenfrage. Über Palastina fliegen wieder täglich todbringende Raketen. Wieder herrscht Krieg, der dort schon lange herrscht. Der Reiz ist groß, darüber umfassend zu schreiben, aufklärend aus einem Blickwinkel, der aus der Liebe zu den Juden und den Palästinensern entstanden ist. Abraham Léon wurde im Jahr 1975 in einem Seminar zum Nah-Ost-Konflikt gemeinsam an der Freien Universität in Berlin gelesen. Es waren Zeiten, in denen nicht die Konkurrenz, sondern das Gemeinsame gesucht wurde. Zusammen, meist mit Trotzkisten, die neue Impulse setzten, die Wirtschaftswissenschaftler wie Ernest Mandel, der damals schon von einem FDP-Mann ausgegrenzt wurde, die Studentinnen und Studenten aber gar nicht auf die Idee gekommen wären, auf Politiker zu hören. Ernest Mandel war zwar auch ein Politiker, aber in jenen Jahren war eine Partei wie die Grünen noch nicht gegründet und keine, wie auch immer geartete Machtfrage, keine Lügen, dominierten die gesellschaftlichen Analysen. Alle studierten Abraham leon anders, wie er war und bereits trotz den politisch unruhigen Zeiten, die er erlebte, die Macht der Liebe als Grundhaltung politischer Überlegungen entdeckt hatte. Nur 26 Jahre lang durfte er Gott schauen und schrieb sein Werk, das Karl Marx ihm bereits vorskizziert hat: Zur Judenfrage. In seinem Werk aber dominierte die Liebe, bei Karl Marx hingegen der nüchterne Analytiker. Sein Leben endete in Auschwitz, wie aller Leben einmal auf der Gaskammer Erde enden wird. Die Weichen werden derzeit gestellt und schwer tun sich die Weichensteller. Kehr um, du siehst, dass zum ersten Mal der Kreis deiner Leserinnen und Leser wieder abnimmt. Natürlich werde ich nicht umkehren; ich geh meinen Weg. Trotz alledem.
Seine Schrift wird wertvoller und passender in einer späteren Schrift zum postmodernen Behemont einmal wahrgenommen. Auch dort in Palästina wird das Ende der Revolutionen erst eingeläutet, wenn es zu spät ist. Dann werden sie gemeinsam in die Gotteshäuser strömen und nebeneinander sitzen. Sie werden nicht mehr beten. Sie werden sich gemeinsam fragen, weshalb sie die Liebe Gottes zu den Menschen nicht erwidert haben.
Zwar sind die Weichen in die Zukunft gestellt und der Zug, der auf den Schienen auf das Herzstück der kommenden Weiche zubraust, könnte noch entgleisen: An dieser Weiche, weil sie nicht ordentlich gestellt werden kann und ein paar Stimmen, die sich zwischen der Zunge und der Backenschiene schieben werden entscheident wirken können, so dass sich erst am Herzstück der Weiche wirklich entscheidet, ob dieser anbrausende Zug, von dem bereits Franz Jägerstetter träumte, doch noch abbiegt und nicht mehr dem toten Kapital weiter folgt, wie damals, als er durch den Bahnsteig fuhr und nicht anhielt, obwohl sich die Menschen am Bahnsteig drängten und einsteigen wollten. Natürlich wird er nicht abbiegen, denn dafür sorgt allein schon die kinetische Energie, die Trägheit, die diesem inzwischen rasender Zug längst eigen ist und die weiter und immer weiter zunimmt. Die einzige Hoffnung kann nur noch logisch betrachtet werden: Dass dieser Zug am Herzstück der Weiche entgleist und mit vermutlich vielen Verletzten und hoffentlich ohne Tote doch noch zum Stehen kommt. Schwerbeschädigt, aber immerhin steht dieser Zug wieder.
Wie armselig liest sich da der vorgedachte Text über eine infantile Kanzlerkandidatin, die dem Text von "Kinder an die Macht" vergnügt auf einem Trampolin springend folgt und deshalb dafür schwärmt, dass das Recht der Kinder in das Grundgesetz aufgenommen werden müsste. Angesichts der Schrecken in der Welt schließe ich meine Enkelkinder in meine Arme und werde alles tun, um sie zu beschützen. Niemals werden diese Kinder ihre Recht im Grundgesetz ablegen, so dass, wie die Macht des Volkes auch die Macht der Liebe einmal, gesetzlich geregelt, ausgeht. Den skizzenhaft entworfenen Text, doch einmal über die Grünen/Bündnis90 fundamental aufzuklären, dessen Geschichte der Autor kennt und besser als die Geschichte der Familie, aus der er stammt, ist besser vergessen. Sie lohnt sich nicht mehr, nachzuzeichnen. Andere hatten sie damals schon vorgezeichnet. Schon die Textskizze gleicht einem Fragment voller Traurigkeit und erinnert den Autor am Ende dann doch zu sehr an den Österreicher Arik Brauer". Es ist gut, lassen wir sie träumen.

Noch 60 Tage: "The Great Reset": Da sind in der Tat Verschwörungstheorien. Es ist nicht eine Verschwörungstheorie. Der Teufel braucht das Böse, braucht die Lüge und die Angst wie wir das tägliche Brot brauchen. Aus dem Garten Eden wurde der Mensch geworfen und seitdem herrscht die Natur über ihn. Aus einem fiktiven Naturzustand haben sie einen Gesellschaftsvertrag geformt, der ihnen gesetzlich und unter Einsatz der weltweiten Polizei und der Militärs garantiert, dass die Vermögenden, diese abzählbare Gruppe von reichen Frauen und Männer, ihre Vermögen "ewiglich", wie das ihr Feldherr Napoleon ausgedrückt hat, sichern und ihre bestellten Vermögensverwalter ungehindert arbeiten lassen. Denn eine Hinderung der Arbeit dieser Leute, die verbietet das Gesetz und alle Hinderungen, die weltweit noch bestehen. Die haben die nationalen Grenzen längst eingerissen. Diese herrschen nur noch in den Köpfen der geknechteten weltweiten Lohnarbeitern und in den Köpfen ihrer postmodernen Mätressen bestehen. Diese Lohnarbeiter und Mätressen singen nach wie vor das ihnen bereits nach Münster verordnete nationale Lied. Eine neue Gesellschaftspyramide wurde geschaffen und hat die alte Gesellschaftspyramide inzwischen vollständig ersetzt. Auch künftig soll ihr völlig wertloses Geld, ihr, massenhaft angehäuft, fiktives Kapital und trotz der längst überwundenen Knappheit an Gütern, weiter ungehindert in die weltweite Realwirtschaft eingeschleust werden dürfen. Dafür allein dient ihr "Great Reset".
Das ist keine Verschwörung, das ist einfach nur logisch! Wissenschaftlich logisch, da ist keine Meinung!
Von dem Gesellschaftsquader des Autors von endederrevolutionen.de wollen sie nichts wissen. Der könnte dafür sorgen, dass sie als Gleiche unter Gleichen künftig einmal leben müssten; wohl getrennt in einer Anhängerschaft der Erstkammer und odeer weiterhin in ihrer Zweitkammer, auf die sie sich verlassen können. Sie müssten sich die Macht mit dem kantischen Pöbel teilen; unvorstellbar, ich weiß. Er aber hätte dazu (noch) die Macht, wenn er keinem Politiker die Erststimme gibt; die sollte allein dem Pöbel dienen, allen Systemveränderern. Sie wollen sie nicht zur Kenntnis nehmen, sie wollen die Frauen nicht zur Kenntnis nehmen, die nicht mehr ihnen als Mätressen dienen. Vorallem aber nicht den Gedanken, dass die Kinder Kinder Gottes genannt werden: Kinder müssen erzogen werden und dafür haben die Kindergärten und Schulen zu sorgen, das bestimmt das Gesetz; basta.
Wir hingegen, müssten auf die Kinder hoffen, auf die Systemsprenger, die unserer Liebe bedürfen wie die Pflanze das Licht zum Leben braucht. Gebt die Distanz zu den Kindern auf. Bleibt bei ihnen, lernt von ihm, denn nicht jeder ist ein Schuft, kümmert euch. Die Kinder sind Seismographen und Rebellen der Liebe.
Seit mindestens zwei Jahrzehnten aber geht das nicht mehr so einfach: Der Markt ist selbst mit den Gefühlen der Menschen gesättigt, überall die Pilchers und auch das ist wissenschaftlich erforscht und darf als gesichert gelten. Sie schauen fern und sehen nicht die Kinder, die neben ihnen sitzen; die Kinder vertrauen, sie können noch nicht fern schauen.
Die Zentralbanken sind gesetzlich verpflichtet, die Geldmengen M1, M2 und M3 zu regeln. Sie müssen diese regeln, weil ansonsten die Billionen von toten Buchungsgelder den realen Markt fluten und all ihr totes, über Jahrhunderte akkumuliertes Geld wieder auferstehen würde, wie ihr Christus wieder von den Toten auferstanden ist. Ihr reines Fiatgeld würde verheerend wirken und nichts mehr könnte den Klimawandel aufhalten.
Wer das nicht begreift ist ein tiefgläubiger Protestant. Aber auch er könnte erleben, dass dieses Fiatgeld einmal nur noch dazu taugt, wenigstens eine Zigarette zu drehen. Eine denkbare und realistisch mögliche völlige Geldentwertung wäre die Folge, wenn das Vertrauen schwindet und das Versprechen "es werde" nicht mehr eingelöst werden kann.
Diabolisch tritt er auf, nicht mehr als Lichtbringer; das war gestern. Was künftig gelten soll ist die Verallgemeinerung des zentralen Werks ihres Teufels, Martin Luther: Der servo arbitrio. Diesen Great Reset haben sie vor. Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist die höchste Form des Protestantismus.
Aber ist gibt noch einen zweiten Reset-Knopf: De libero arbitrio. Noch könnten wir, also mit euch gemeinsam, diesen Knopf drücken. Im September 2021 bei den Wahlen. Jeder könnte sich jetzt noch entscheiden. Der kantische Pöbel hat noch einmal die Wahl. Mit einer virtuell installierten Ersten Kammer in einem ebenfalls virtuell installierten Zweikammersystem könnten künftig die Gesetze anders erlassen werden. Dem ungeheuren weltweiten totbringenden fiktivem Kapital könnte der kantische Pöbel die Stirn zeigen: Die Stirn der Vernunft. Es könnte vernichtet werden: Versammlungen, die nicht auf offener Straße stattfinden, dürften nur noch stattfinden, wenn die Teilnehmer ein Leben führen, die dem Leben von uns entspricht, den Wählerinnen und Wähler. Vermögen werden gekappt und das Gekappte wird verbrannt, nicht das Karbon wird künftig mehr verbrannt. Die Coronakrise taugte, die Angst vor der Höhle wieder ins Bewusstsein der Menschen zurückzuholen. Der Plan scheint wieder einmal aufzugehen. Das Jahr 1504: Alle können die Vorbereitungen, einem Vorspiel gleich, der aktuell einem neuen Höhepunkt zustrebenden Revolution bestaunen, der dem Beginn dieses religiösen Motivs vorausging und bereits kurze Zeit später mit Luther den Satz selber, den Code Cicil ankündigte und dieser mit der Französischen Revolution endlich die Periode des wiederkehrenden Gleichen gesetzlich verankerte. Die Bilder von Hieronymus Bosch verraten im Grund alles. Nennt den Teufel eine Verschwörungstheorie, nennt Gott eine Verschwörungstheorie. Dem Autor von endederrevolutionen.de ist das völlig egal aber nicht gleichgültig. Er ist ein bekennender Verschwörer: Für die Liebe, für Gott. Er hat sich klar entschieden, ihr aber habt die Wahl im September.

Noch 59 Tage: "The Great Reset II". Wir wissen nicht genau mit welchem Datum das Ende der Sklavenhaltergesellschaft in Deutschland datiert werden kann. Ein Kaufvertrag, der einem Gericht vorgelegt wurde, enthält die Formulierung „Neger-Sklave“ und benennt im Jahr 1790 eine Eigentumsübertragung von einem gewissen Franz Christian zu Borries auf den Grafen Leopold zur Lippe. Das Gericht bestätigte amtlich den Sklavenstatus.
Die Übergänge zwischen einem Sklaven zu einem Lohnarbeiter sind fließend. Welche Merkmale müssen wissenschaftlich begründet herangezogen werden? Das Bürgerliche Gesetzbuch? Mit diesem Gesetzbuch, das 14 Jahre später das Licht der Welt erblickte, kann der "Great Reset" wissenschaftlich in Hinblick auf das, was daraus folgen könnte, Orientierung bieten. Der Verdacht einer Verschwörungstheorie wäre abgewehrt. Mit dem Eingriff des Staates auf das Selbstbestimmungsrecht des Menschen, das mit einer gesetzlichen Impfpflicht definitiv aufgehoben wird, klärt sich der Streit. Der Staat bestimmt fortan das soziale Leben der Menschen. Er übernimmt die Wohlfahrt des Menschen und keiner darf sich von dieser Wohlfahrt mehr ausschließen. Aus dem "Code Civil" wird mit dem "Code Social" und mit ihm ein Neustart versucht. Das ist der stoffliche Ausdruck dieses "Great Reset". Der Staat ist nicht nur in den Köpfen des kantischen Pöbels, der Staat ist im ganzen sozialen Körper des Menschen, wie die evangelische Kirche im ganzen Körper des protestantischen Menschen ist und deshalb die Kirchentüren geschlossen bleiben können. Der Ratsvorsitzende der evangelische Kirche hat dies den Seinen erklärt. Er reagierte damit auf die Klage von Katholiken, die keinen sozialen, vom Staat eingerichteten politischen Körper, sondern einen lebendigen, von Liebe durchdrungenen menschlichen Körper haben. Sie wollten gemeinsam die Eucharistie an Ostern feiern. Rechtlich behaupteten sie damit ein vorstaatliches Recht, das juristisch nicht ohne die Unterschrift ihres Pontifex Maximus aufgehoben werden kann und darüber entschied zum ersten Mal das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe: "Und die Erde verfinsterte sich" würden jüdische Verschwörer jetzt beten wollen. Die katholischen hingegen erklärten den Verfassungsrichter logisch, dass die Eucharistie nicht allein gefeiert werden kann und das war wirklich nur logisch.
Es wird gesetzlich: Der Unterschied eines Sklaven, der seinem Herrn gesetzlich gehorchen muss und zu einem Lohnarbeiter, der nicht nur seinem Arbeitgeber, sondern außerhalb der Arbeit dem Staat bezüglich seiner sozialen Lebensweise zu gehorchen hat, nimmt nach und nach den Differenzbetrag Null an. Der Richterspruch von Ostern 2020 und das Impfgesetz in Tschechien sind Meilensteine, die den postfaschistischen Staat chrakterisieren.
Das könne man auch anders sehen. Das ist richtig. Der Mensch darf heute alles sehen, was er will. Das ist ein zentrales Merkmal der Postmoderne. In diesem postmodernen Staat darf auch ein Berater des früheren Staatspräsidenten Mitterand Jaques Attali in seinem Buch von der Euthanasie am Menschen fasseln. Und immer wieder muss der Autor von endederrevolutionen betonen: Es geht hier nicht um Politik! Es geht allein darum, dass diesem ungeheuren positiven Finanzkapital ein negatives menschliches Potential entgegengestellt werden muss, weil diese Buchgelder dafür sorgen werden, dass der Klimawandel nicht zu stoppen ist. Glaubt keinem Politiker. Hört auf die Wissenschaftler, die sich technisch-wissenschaftlich qualifiziert und sich nachweislich mit dem Klimawandel - unabhängig von ihren Arbeitgebern - forschend beschäftigen. Sie sollen ihre Arbeitgeber und ihre Unabhängigkeiturkunden öffentlich uns, dem kantischen Pöbel, zeigen. Nur denen vertraut! Fragt sie, ob sie bereit sind, auf der Liste der Erststimmen in ihren Wahlkreisen zu kandidieren. Wir brauchen sie viel mehr als professionelle Politiker. Ihr schafft damit auch die Überhangsmandate ab und spart Steuergelder. Wählt zum Beispiel "schwäbische Hausfrauen", aber die wirkliche Schwäbinnen und nicht jene, die nur politisch sich gerne so benennen lassen. Sie wollen euch täuschen. Weil sie als Politikerin auch eure Erststimme erheischen wollen und der kantische Pöbel nicht begreifen will, dass mit dem Ankreuzen von Politikern, die auf beiden Listen kandidieren, politische zusätzliche Stellen geschaffen werden, die er bezahlen muss. Das aber wäre auch keine ernsthafte Sache. Erschreckend ist nur, dass sich das Klima dadurch verändert.

Noch 58 Tage: Es handelt sich um politische Handpuppen. Prinz Charles und natürlich, das Original, die Grünen selber. Sie bilden das Herz der Puppen; schaffende Hände, raffende Hände. Es sind keine Marionetten. Kein wirklicher Mensch lässt sich an irgendwelchen Fäden aufhängen und lassen sich so ohne weiteres, ohne eigene Interessen, den Marsch blasen. Das sind Menschen wie Du und ich. So denken nur Politiker, die es gewohnt sind, dass ihnen der Marsch geblasen wird und die anderen, die genügend dumm sind, so dass ihnen im Marsch, einem Kommando folgend, als Angehörige des kantischen Pöbels der Marsch geblasen wird, könnten als Marionetten bezeichnet werden, die raffen nicht: "Drum links zwei drei, drum links zwei drei, wo dein Platz Genosse ist." -- "Weil du auch ein Arbeiter bist": Deshalb gehorchen sie doch nicht. Sie folgen wie Marionetten einer kommunistischen Partei: "Links zwei drei"?
Disziplin, die kennt ein Arbeiter besser, er kennt die Ordnung und letztlich hat kein Politiker wirklich Macht über ihn. Sein Chef hat Macht über ihn, weil ohne ihn das tägliche Brot fehlt und das Dach über'm Kopf auch einmal wegfallen könnte. Die haben kein eigenes Grundstück, kein Land und im besten Fall einen Flecken gepachtet, den Garten vielleicht am Stadtrand. Was sollen sie tun? Wo soll der Einzelne, der Verachtete, der Lohnabhängige hin? Wer hat sie verraten?
Überall um ihn herum sieht er nur privates Land und Politiker, die sich als Handpuppen mißbrauchen lassen. Er darf sie wählen, er soll sie wählen: "Sie haben zwei Stimmen"; nutzt sie, unterschreibt den Gesellschaftsvertrag! Wenn ihr nicht wählt, macht das auch nichts, dann zwingen wir euch unter den Gesellschaftsvertrag.
Studiert das bitte. Jeder kann das verstehen. Die Texte von endederrevolutionen.de müssen nicht verstanden werden: Zu komplex sind die Themen, viel zu komplex verlief die Geschichte der Menschheit und da gibt es keinen roten Faden, den Hegel, und "vom Kopf auf die Füße" Marx behaupten wollen. Entsprechend können die Texte von endederrevolutionen.de auch keinen roten Faden haben. Aber ihr könntet endederrevolution vertrauen, denn hier will allein die Liebe sprechen. Endederevolutionen wirbt nicht, kennt keine Datenschutzbestimmungen und führt kein Konto. Sein wahres Reich ist die Armut, materielle Armut und sein Ziel ist allein die Autonomie des Menschen auf gesichertem Boden, der ihm überlassen wird: Geschützt durch das Gesetz! Nicht durch das Recht.
Der Mensch braucht keine nationalen Grenzen, er erkennt seine persönlichen Grenzen; er ist in der Mehrheit ein Habenichts, wenn ihm die Arbeit genommen wird. Die braucht er eben für das tägliche Brot. Den Politiker braucht er nicht und wenn über diese im privaten Kreis gesprochen wird, so fällt an mancher Stelle doch häufig der Schwäbische Gruß. "des sen doch Arschlöcher". Kein Schwabe traut im Grunde einem Politiker und erschreckend ist nur, dass sie neuerdings sogar an die Grünen glauben. "Das war blöd", soll das Kind gesagt haben. Das sagen auch die Schwaben, wenn sie erwischt werden.
Sie sind sauer, die Arbeiter, wenn diese Politiker die Grenzen nicht dichthalten und der "Great Reset" von ihnen erkannt wird. Eine neue Weltordnung, in der ein Heer von Migranten seinen Arbeitsplatz nicht nur bedrohen, sondern logischerweise seinen Lohn ordentlich drücken können, wenn ihr Chef nicht anständig ist. Der kann aber eigentlich nicht anständig sein, wenn er seinen Betrieb im Haifischbecken retten will: Der wird gefressen und das wissen heute alle!.
Eine Leistungsgesellschaft wären wir. Sie sprechen wieder dieses häßliche "WIR" aus, auf das sie ein politisches Monopol haben und das vermutlich längst urheberrechtlich geschützt ist. Endederrevolutionen.de wird dieses Personalpronomen nie verwenden. Die Politiker nutzen es, ihre Politologen nutzen es, die Lehrer und inzwischen sogar die Kindergärtner wenden es an. Sie sagen es nicht nur, die erziehen sogar ihre "jungen Pflänzchen" und sorgen in der Mehrheit dafür, dass diese ordentlich begossen und kunstvoll an den Pfahl gebunden werden, damit sie auch gerade wachsen. Sie müssten das, dies verlange das Gesetz.
Das ist wahr. Viele Lehrer könnten natürlich anders; es sind größtenteils Beamte und könnten den Kindern zur Seite stehen wie Janusz Korzcak ihnen zur Seite stand, obwohl er nicht nur seinen letzten Monatgehalt, sondern sogar ihnen sein Leben schenkte. Wenn sie doch nur den Mut hätten, ihrem Dienstherrn konsequent die Stirn und den Kindern immer ihre Hand bieten würden: Im Vertrauen! Das tun sie nicht. Es sind Feiglinge, die Angst haben, unter die Arbeiter zu fallen. Es sind Proletarier wie sie, verstehen nichts von der Geschichte der Menschheit, unterrichten sie aber: Sie sollten sich wenigstens schämen.
Den Rest erledigt das Fernsehen, erledigen die Handys, erledigen die die Computer mit ihrem Reich der sozialen Medien und den Streaming-Diensten, die von ihrer Natur, dass sie Kinder sind, ablenken.
Sie glauben an Politiker, weil sie so erzogen worden sind. Sie wählen inzwischen sogar grün wie ihre Großeltern früher einmal braun gewählt haben. Die wussten nichts von einer Angst vor der Klimakatastophe. Die Wissenschaft hat sich auf andere Dinge konzentriert und hatte diese modernen Messgeräte nicht. Die Großeltern glaubten an die Angst vor den Russen und viele glaubten wie Kant an die deutsche Rasse. Heute wird ihnen erzählt, dass die Sache mit dem Klimawandel politisch geregelt werden könne: Sie können weiter ihre Autos und die Flugzeuge für ihre Urlaubszeit benutzen. Sie tun das im Glauben an ihre Politiker. Ausgerechnet die Grünen sorgen dafür, dass dieser wirklich gefährliche Klimawandel sich jetzt Tag und Tag schneller entwickelt; temporär beschleunigt, weil die Coronakrise jetzt weggeschafft werden soll, weil das Projekt der Digitalisierung mit Tausende von Satelliten politisch durchgesetzt wird, was praktisch schon längst begonnen hat und jener Tag als gesichert gilt, an vom wunderbaren Sternenhimmel den Kindern erzählt, diese ihn aber nicht mehr schauen können, dass sie Gott nicht mehr schauen dürfen. Sie sagen den Kindern Gottes, dass es diesen Papa nicht gibt, wie es den gestiefelten Kater doch auch nicht gegeben hat. Die Kinder glauben das; die vertrauen.
Packt an, an die Arbeit. Verwendet den Schwäbischen Gruß für diese Politiker, die euch den Marsch blasen wollen. Die Befreiung des Arbeiters setzt den Schwäbischen Gruß voraus und keine Partei. Anders ist kein wirkliches Werden denkbar.

Wirkliches Werden, das heißt, für das Ende des geknechteten Willens, "De servo arbitrio", zu kämpfen, dafür am Wahltag und vor allem davor, noch zu sorgen. Nur mit anständigen unpolitisch denkenden und handelnden Menschen, die jegliche Boni zutiefst verachten, wie sie den ungerechten Lohn und die soziale Ungleichheit verachten, könnte es noch gelingen. Versucht es, auch wenn es nach menschlichem Ermessen nicht gelingen kann. Anders gelingt es aber erst recht nicht; anders verliert der Mensch aber seine natürliche Würde. Sorgt mit euren Erststimmen, dass die kleine Chance, dass mit dem Zweikammersystem doch noch eine winzig kleine Hoffnung am Leben erhalten wird: Dass sich zuerst die Gesetze ändern und dann erst die nationalen Grenzen eingerissen werden.
Rettet die DM? Das war einmal, es ist ein anderes Thema und darüber soll ein anderer Text aufklären, der noch im Mai geschrieben wird. Heute muss und immer wieder muss daran erinnert werden, dass ein Wohlstand, die Sicherung des Wohlstands, nicht mehr gelingen darf, wenn die Enkel, die nach uns kommen, leben sollen. Darüber wird in einem neuen Manuskript zu einem Buch "der postmoderne Behemoth" einmal geschrieben, wenn es zu spät ist. Zur Aufklärung davor wird noch über den Inhalt des "Great Reset", über den "Code Social", der das Grundgesetz ablösen soll, geschrieben: Unsere Erde hält ihren Wohlstand einfach nicht aus. Das kann jeder verstehen und erzählt es euren Kindern. Verbreitet endederrevolutionen.de: Für die Kinder und nur für die Kinder.

Noch 57 Tage: Ein Tag vor Pfingsten. Die Zeiten ändern sich gerade fundamental und der Heilige Geist geht weltweit inzwischen nicht mehr vom Nazarener, sondern von London City und der Wall Street aus. Der synodale Weg schließt zum ersten Mal eine Impfpflicht ein. Nicht nur für Erwachsene; sie wollen sogar die Kinder Gottes impfen. Sie unterwerfen sich dem Code Social im Voraus, wollen dabei sein und werden zu Aposteln des Verbreches; der staatlichen Verbrechen, weltweit. Ist das der Synodale Weg? Bewahr mir Gott. Auch du, mein Sohn Brutus.
Ein eiskalter Winter steht bevor obwohl der Schnee draußen schmilzt. Solange die politischen Stürme draußen toben, sollte sich der "Katholik" mit dem hegelschen Maulwurf versöhnen und sich in eine bescheidene Hütte zurückziehen, bis die politischen Stürme vorbei sind. Er kann sich während der Code Social weltweit vorbereitet wird in beliebigen Bereichen ausbilden: "Heute dies, morgen jenes zu tun, morgens zu jagen, nachmittags zu fischen, abends Viehzucht zu treiben, nach dem Essen zu kritisieren, wie [sie oder er] gerade Lust hat, ohne je Jäger, Fischer, Hirt oder Kritiker zu werden." (Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 33, 1846/1932).
Es wird nicht lange dauern: Die Krise des Staates, eine tiefgreifende Wirtschaftskrise, ist längst weltweit schon da und alle sitzen auf einem Vulkan, der ausbrechen wird. Es wäre zu schön, wenn sich das Weltklima während dieser Tage nicht so dramatisch ändern und die Gefahr begrenzt bliebe, dass dieser bevorstehende Vulkanausbruch den CO2-Anteil unserer Atmosphäre nicht so dramatisch erhöht, sondern weiter nur in einem Maße, dass zuletzt doch noch ein Leben für die Menschheit auf diesem Planeten Erde und auch das Geschöpf Gottes, der Maulwurf, weiter möglich bleibt.

Noch 56 Tage: Sacrorum antistitum. Das apostolische Schreiben von Papst Pius X. aus dem Jahr 1910 hat der Nachfolger des Heiligen Stuhls, Papst Franziskus, zerrissen. Das Apostolat ändert sich mit dem heutigen Pfingstfest und künftig wird gemeinsam mit den Protestanten ein synodaler Weg seiner Prägung fortgesetzt.
Wer bewahrt den Menschen jetzt noch vor der Wohlfahrt der Politiker? Die Subsidiarität wurde durch das staatliche Sozialgesetzbuch abgelöst, so dass die Sozialpolitiker herrschen; nicht die Liebe soll herrschen. Andere menschliche Angelegenheiten, wie die Regulierungen der Märkte für den Austausch ihrer materiellen und geistigen Produkte, die sie in Wirtschaftsbetrieben weltweit anfertigen, werden von anderen Politikern dominiert und beherrscht. Die Aussetzung des Insovenzrechts für 4 Monate zeigt bereits die Richtung an, in die dieser Zombiekapitalismus sich künftig entwickeln wird. Das Kranke bewahren, das Gesunde ausmerzen: Wir sind das Volk..Ein Informationskrieg bereitet objektiv belegbar den Boden für einen kommenden Krieg vor. Immer lief die Propaganda den Kriegen voraus. Die Reihen sollen geschlossen werden, damit der Feind nicht im Innern wirksam werden kann. Erste Säuberungen werden bereits durchgeführt und weitere stehen unmittelbar bevor. Die natürliche Angst des Menschen vor Unbekanntem soll seine Wirkung entfalten: Gemeinsam unter die nationale Fahne, die heute als gemeinsame Fahne europäisch sich entwickelt hat. Mit dieser Koronakrise hat sich der Politiker Paulus allerdings verhoben. Seine Gemeinde, die er im Namen Christi gegründet hat, ist endgültig gottlos geworden und wird sich auflösen. Durch seine Schuld, durch seine Schuld, durch seine übergroße Schuld. Nicht in der Moderne, sondern in der Postmoderne ist sie gefallen. Nach Auschwitz gibt es jetzt nicht nur keine Philosophie, sondern auch keine Religion mehr. Was bleibt ist allein der Einzelne, der als "Wir" nicht mehr zu denken ist. Er allein muss es schaffen, die Liebe zu institutionalisieren, ohne dass ein Verein, eine Partei oder sonst ein staatliches Verbrechen gegründet wird. Er muss es schaffen mit anderen, sonst wird es einsam, sehr einsam um ihn.
Bewahr mich Gott vor ihrer Wohlfahrt: Ein Himmelfahrstkommando, nach dem sich jetzt auch die römisch-katholische Kirche von der Pest des Protestantismus anstecken ließ. Jedem wird klar sein, dass freie Märkte unabdingbare Voraussetzungen sind, dass das über Jahrhunderte gehortete tote Kapital weltweit immer wieder auferstehen kann. Nicht Jesus wird auferstehen, das tote Kapital wird auferstehen: Weshalb wartet ihr? Weshalb nutzt ihr nicht euer Recht, unpolitische Menschen, einzelne Menschen, auf die Erstlisten zu setzen? Wesalb kandidiert ihr nicht selber für einen Platz auf den Wahlkreislisten der Direktkandidaten? Da kandidieren Politiker, obwohl das noch nicht einmal politologisch ursprünglich gedacht war. Im Gegenteil: Mit dieser Liste der Direktkandidaten sollte ein Gegengewicht zu den Landeslisten der Parteien geschaffen werden, damit nicht wieder ein Einparteienstaat enststehen sollte, wie dieser Nazideutschland darstellte. Nie wieder eine NSDAP.
Die empirisch belegbaren gesellschaftlichen Entwicklungen in Chile zeigen längst das Ende der Politik an. Den Politikern wird weltweit nicht mehr vertraut und auch hierzulande stellen die Politiker von links nach rechts längst wieder einen Einparteienstaat dar. Nicht das Grundgesetz verlangt das, der Rechtsstaat besorgt das. Zwischen einem Grundgesetz und einem Rechtsstaat muss immer klar unterschieden werden. Ein einfaches politologisches Beispiel: In ein Grundgesetz könnte eingebracht werden, dass das Kirchenrecht der römisch-katholischen Kirche, das in der Institution Kirche bis heute wirkt und praktisch ausgeführt wurde, den staatlichen Schutz genießt. Dann wäre es natürlich, dass für die Durchsetzung dieses Schutzes der Rechtsstaat zu sorgen hat. Wenn aber staatlicher Terror, wie die Beseitigung des Rechts auf die Unverletzbarkeit des menschlichen Körpers durch Gesetze aufgehoben wird - und die Impfpflicht ist ein hervorragendes und so unschuldig anmutendes Mittel, das zu ganz anderen Zwecken aber missbraucht werden kann -, so ist Widerstand nicht nur geboten: Jeder ist aufgerufen, hier Widerstand persönlich zu leisten. Keine auch noch so gut gemeinte Aufklärung sollte hier gehört werden. Wehret den Anfängen und der Boden für diesen Terror wird seit dem Jahr 2020 wissenschaftlich belegbar vorbereitet. "Hört ihr nicht?" Sie rufen nach Herdenimmunität und meinen ihre Herde, wie Paulus seine Katholiken jahrhundertelang als Herdenführer an der Nase herumführte und schreckliche Kriege seine Herdenführern anratete. Diese folgten ihnen im Angesicht von Dezimierung, Kielziehen und Spießrutenlaufen; sie waren und sind gehorsam.
Aber der Einzelne sollte sich hüten vor den Gegeninformanten, die heute über technische Möglichkeiten verfügen, die ebenfalls nur als das Werkzeug des Teufels bezeichnet werden können: Solange das Recht dafür sorgt, dass die Nutzer dieser "Sozialen Medien" jederzeit unterbrochen werden können und das "Imperium" ihre Werbebotschaften abspielen darf, solange ein Urheberrecht in diesen angeblich sozialen Medien herrscht, sollten diese "sozialen Medien" wie die Pest gemieden werden. Die Pest des Protestantismus könnte den Menschen, trotz Maske, großen Abstand und strengste Hygiene anstecken. Sie waschen ihre Hände in Unschuld.
Es ist übrigens egal, ob die Einzelnen am Wahltag gewählt werden. Aber keiner wird nach dem großen Crash sagen können, ihr hättet es nicht versucht. Nach Auschwitz wissen alle, alle könnten es wissen, dass die bürgerliche Gesellschaft bereits im Jahr 1945 weltweit am Ende war. Aber ohne das eigene Tun passieren Dinge, von denen eure wahrhaften Großeltern nicht zu Träumen gewagt hätten. Sie wurden teilweise von den Alliierten gezwungen; das Grauen, das in den Konzentrationslagern noch sichtbar vor ihnen lag, zu schauen. Viele wandten sich bereits damals ab und wollten ihre Schuld nicht schauen. Andere aber, die nicht wegsahen, die in diesem Jahr 1945 fremden Mächten gehorchten, wollten nach Auschwitz nur noch Gott schauen und erzählten behutsam und einfühlsam ihren Kindern, die deshalb auch Gottes Kinder genannt werden dürfen.

Noch 55 Tage: Pfingstmontag. Der "Atem Gottes" der Geist hat sich geändert, seine Worte entsprechend auch. Sie werden den Weltgeist nicht mehr los und längst machen sie ein Geschäftsmodell daraus. Abonniert, bezahlt, dann könnt ihr von Schicksalen lesen, die ihr euch auch selber ausdenken könntet. Freie Märkte benötigen freie Geschichten, benötigen ständige Unterhaltung. Das Kapital muss zirkulieren sonst ist kein Werden. Genozidalste, diabolische und teuflische Varianten" sind es, die euch erwarten, wenn diese "Klimafuzzies" an die Macht kommen.
Ob sie an die Macht kommen liegt in euren Händen, was natürlich eine dumme Behauptung ist. "Eure Hände", das waren früher einmal betende Hände. Da betet aber längst keiner mehr und diejenigen, die in der Tagesschau werbewirksam behaupten, dass sie in dieser Covid-19 Krise besonders beten, wissen gar nicht, wen sie da anbeten. "Der Heilige Geist sei Lebensatem". "Da reift eine Frucht, die sich dem Lebenswerk und der Lebenshingabe Jesu verdankt und mit seinem letzten Atemzug nicht erstickt, sondern erst richtig nach draußen dringt. Das ist richtig. Da reift wahrhaftig eine Frucht. Nur was dies mit dem Nazarener zu tun hat, erschließt sich nur dem Gläubigen. Der wahrhafte Mensch versteht nur, dass die Worte, die inzwischen die Politiker verwenden, vom Bösen sind.
Nicht mehr zur Ruhe kommen, in jeden Winkel der Erde sollen ihre Botschaften getragen werden und ein Zugang zum künftig weltumfassenden Internet, wenn dieser nur bezahlt werden kann, wird längst vorbereitet. Da können die Klimafuzzies sich nur wundern: Jeder verbreitet den neuen Glauben an den Weltgeist, dem die moderne Wissenschaft letztlich die institutionelle Existenz zu verdanken hat und jetzt, als ihre Wissenschaft das wirkliche Ende der Geschichte ankündigt. Anstatt ernsthaft vor unserer Stunde unseres Todes, jetzt mit staatlicher Unterstützung weltweit zusammenzuwirken, versetzen sie der Wissenschaft einen - zumindest medialen -heftigen Fußtritt: "Schweigt!"
Digital versteht sich ihre Zukunft und die Investitionen finden nicht nur auf dem Erdboden statt. Staatliche Subventionen werden es den Global Playern ermöglichen, den postmodernen Traum von ständig wechselnden Informationen für Jedermann zu verwirklichen. Dieser neue Geist hat den Heiligen Geist längst abgelöst. Obwohl es keine Smartphonepflicht für Kinder gibt, werden die Eltern Erziehungswissenschaftlern und Elternratgebern folgen, die den Begriff der Wissenschaft unter dem Jubel der Massen in den Dreck ziehen. Gerald Huether und dieser Manfred Spitzer sind irregeleitete Wissenschaftler, die von der modernen Wissenschaft so gar nichts verstehen. Die wollen zurück in die Steinzeit, in eine Zeit, in der der Mensch noch in eine unberührte Natur schaute und sich über das Wunderwerk seines Gehirns Gedanken machte und die Erfahrung täglich erleben konnte, dass es besser ist seinem Hirn, als der Natur zu vertrauen. Wie sie zuvor die Philosophie in den Dreck gezogen haben, werden jetzt stellvertretend für viele Gerald Hüther und Manfred Spitzer in den Dreck gezogen.
Wahrhafte Wissenschaftler, die alles versuchen, um aufzuklären: Warum wehren sie sich nicht? Warum bleiben und wirken sie politisch? Das Böse hat längst die Oberhand gewonnen. Der Markt ist alles, die Kinder nichts. Warum lesen sie nicht bei Janusz Korzcak und kehren der Politik den Rücken zu: "Nicht jeder ist ein Schuft."

Noch 54 Tage: Er schmeisst hin. Zum Wiener Walzer passend beendet er sein pädagogisches Wirken. Das ist gut. Hört, was er sagt: Gunnar Kaiser, über ihn hätte bereits gestern geschrieben werden sollen. Er verkörpert den neuen, unheiligen Geist, der jetzt immer vor und nach Pfingsten herrscht, wenn die arbeitsfreien Tage vorbei sind. Er schmeisst hin! Geht es noch hochnäsiger? Wo willst Du denn hin? Du gehst über die Grenze? Du verlässt das Haifischbecken und gehst über die Grenze. Bevor Du hinübergehst könntest Du wenigstens einmal zurückschauen und Deinen zappelnden Kinder wenigstens einmal in ihre erschreckten Augen schauen. Die werden längst in diesem Haifischbecken hinabgezogen und werden jetzt missbraucht. Nicht nur dadurch, dass ihre ängstlichen Eltern sie impfen lassen mit einem Impfstoff, dessen langfristige Wirkungen nicht hinreichend erforscht sind, sondern von Menschen wie Dir, die alles besser wissen und das Geld haben, einfach mal hinzuschmeißen. Schau Dir Dein kleinbürgerliches Imperium an, das Du Dir aufgebaut hast. Alles sei ein "Kultus". Dann rede aber nicht nur, tu was dagegen.
Sie hören Dein Jammern. Nimm Dir besser ein Beispiel an ihr, sie gibt es jetzt immer mehr, nimm ihre Hand, umarme sie, fass ihr nicht ins Gesicht, denn dieses Recht hast Du nicht verdient; Du dienst einem anderen Recht. Und solange Du sie umarmst schrei mit ihr Mamaaaaaa! Es könnte Dich vielleicht etwas befreien; sie kannst Du nicht befreien. Denn wenn es Dir gelänge, würde sie beginnen Dich zu hassen. Du windest Dich dann aus ihrer Umklammerung, weil sie Liebe sucht und nicht verstehen kann, weshalb sie das, was sie plötzlich hasst, so fest umklammert. Sie scheisst nicht hin. Sie stirbt, oder lernt im Absurden zu leben. Sie hat nur eine Chance, das Absurde zu lieben, wenn sie wenigstens einmal Gott schauen will. Folge Du dem Kult der Deinen: Bloß keine Nähe mit den Systemsprengern. Du bist ein Selbstdarsteller. Du bist das System selbst. Sie werden Deinen Vortrag nutzen und ihre Werbebotschaften schalten. Du hättest alles auf Deinen eigenen Webserver laden können. Klar, aber dann hätten Deine Jüngerinnen und Jünger die Werbung nicht mitkriegen können, die Dich finanziert. Oh schrecklicher postmoderner Geist. Du übertriffts den längst modernden modernen nationalistischen Geist: Distanziere Dich wenigsten öffentlich gegen die schrecklichen Verbrechen, die Deine Vorgänger an den Menschen in Deutschland, in Russland und all den vielen Ländern verübt haben. Die Moderne sollte enden. Sie endete nicht. Die Postmoderne muss enden. Du könntest alles verstehen. Warum verstehst Du das nicht?

Noch 53 Tage: Was die Werbung nicht schafft erledigen die Politiker. Mit Datenschutzbestimmungen und Urheberrechten sorgen sie dafür, dass ihr System perfektioniert wird und das Ende des fiktiven, totbringenden Kapitals nicht Gesetz werden kann. Die Dialektik der Aufklärung, war philosophisch wahre Kunst der Aufklärung. "Man soll die Aufklärung ins Volk treiben, dass die Priester alle mit schlechtem Gewissen Priester werden -, ebenso muss man es mit dem Staate machen. Das ist Aufgabe der Aufklärung, den Fürsten und Staatsmännern ihr ganzes Gebahren zur absichtlichen Lüge zu machen". Das schrieben nicht Theodor W.Adorno und Max Horkheimer, dass schrieb Friedrich Nietsche und alle hätten es wissen, hätten es lesen können, wenn sie vor den großen Kriegen nicht bei den Politikern, sondern bei ihm und Rosa Luxemburg gelesen hätten.
Über die Herrschaft der Bürger; herausragend die Analogie mit dem gefesselten Prometheus: Es waren Sklaven, die ihn auf eigenes Geheiß an den Mast fesselten. Der Aushang der Geschichte ist bekannt. Es waren Millionen von Menschen, ob in Auschwitz oder während des Holodomor unter Josef Stalin, die sterben mussten: Es waren Menschen, die geblendet von den Verheißungen des industriellen Fortschritts, zuletzt das Morden industriemäßig besorgten und heute, trotz Nietzsche und Rosa Luxemburg, daran festhalten. Ihre Industrie muss enden, damit ein zweiter Holodomor weltweit vermieden werden kann. Mit der Französischen Revolution haben die vermögenden Bürger nicht nur die politische Macht errungen, sondern ein Weltsystem daraus gemacht. Dieses bürgerliche Weltsystem, das mit dem Faschismus weltweit und das jetzt sich anschickt, die letzten Widerstandsnester auszumerzen, muss enden. Die Reihen sind diesmal als weltweite "Wertegemeinschaft" geschlossen und die politischen Zöglinge sind endlich auch in Deutschland wieder fest eingebunden: Es kann losgehen. Hört ihr nicht? Sie rufen wieder "zu den Waffen" und bereiten sich vor.
Sie nutzen heute selbst die "soziale Medien", die alles andere als sozial sind. Sie sind längst Teil ihrer Verbrechen. Da darf sich der kantische Pöbel austoben, da herrscht ihre Sprache. Das schreckliche Brechen der Gebeine im Haifischbecken, das von ihm behütet und von den staatlichen Erziehern täglich unterrichtet und von den Kindern, mit digitalen Notebooks statt mit Notenblättern ausgestattet, auch während des Unterrichts jetzt besucht wird, kann längst wieder überall gehört werden. Sie werden gefüttert und ein künftiger "Code Social" wird geschrieben, der die Fütterungszeiten im Ermessen der Wirtschaftsgiganten festlegt. Aber während sie füttern steigt der Anteil des Kohlenstoffdioxidanteil in unserer Atemluft.

Noch 52 Tage: Der Petrol-Industriehafen in Mestre könnte enden, wenn die politischen Voraussetzungen, wie sie in Deutschland in diesem Jahr noch möglich sind, auch für das Wahlsystem der Italiener gelten würde. Bis zum 19. Juli 2021 könnten politikferne Menschen für die Liste der Erststimmen in ihren Wahlkreisen 200 Unterschriften sammeln und sich mit ihrer Hilfe auf die Liste der Direktkandidatinnen und -kandidaten setzen lassen. In Italien könnte derartiges nicht gelingen. Italien hat kein Grundgesetz wie hierzulande. Wie auch in den übrigen europäischen Ländern sieht das Wahlrecht die denkbare Wahl unpolitischer Menschen nicht vor. Im Zuge der Harmonisierung der Europäischen Union darf politologisch angenommen werden, dass in diesem Jahr zum letzten Mal die Wahl für ein "virtuelles Zweikammersystem", wie dieses der Staatstheoretiker von endederrevolutionen in den Grundlagen beschrieben hat, in Deutschland als Mitglied der europäischen Union noch möglich sein. Politikwissenschaftlich liegen genügend historische Belege vor, dass dies nicht angenommen werden kann, sondern dass dies, angesichts der bestehenden tiefgreifenden wirtschaftlichen Krise, künftig methodisch intelligent von den Herrschenden verhindert wird. Die sitzen nicht in den Parlamenten, die treffen sich in der Nordatlantikbrücke und im schweizerischen Davos.
Wirkliche Herrschaft erfolgt informell; das sind keine Idioten. Die Diskussion um eine Wahlrechtsreform wurde medial bereits eröffnet und die Not der Politiker, einerseits die Wirtschafts- und Coronakrise zu meistern, andererseits die wissenschaftliche Belege, dass weltweit das Vertrauen in die Politiker rapide abnimmt und dass im selben Proporz die Zuwendung zu politischen Romantikern erfolgt, führt das bürgerliche Herrschaftssystem in eine gefährliche politische Krise. Diejenigen, die sich der sozialen Medien bedienen, bereiten den Prozess der Faschisierung des gesamten europäischen Kontinents vor: Sie wollen ebenfalls politisch wirken.
Kein Politiker ist weltweit in Sicht, der aus Gründen des Klimaschutzes für Gesetze plädiert, das die Mobilität der Menschen drastisch einschränken wird und nicht nur der Menschen, sondern die Mobilität des gesamten weltweiten Warenverkehrs eingeschränkt wird. Der Gesetze vorschlägt, die den lokalen Märkten und nicht der Logik des Kapitals folgen.
Nur ein virtuelles Zweikammersystem mit unpolitischen Abgeordneten in der Kammer der Erststimmen und der politischen Kammer der Zweitstimmen wäre in der Lage, dass ein Klimaschutz noch gelingen kann. Dabei ist wichtig, dass bei einer Pattsituation an Stimmen die Anzahl der Stimmen aus der virtuellen Erstkammer für ein neues Gesetz ausschlaggebend sind. Der Autor von endederrevolutionen will den Menschen nicht beeinflussen. Er liebt den Menschen und will nur aufklären. Eine Liebe, die unter fremdem Einfluss steht, kann logischerweise keine Liebe sein. Der Autor verfügt nur über eine menschliche Würde, die jedem Menschen eigen ist und nur mit ihnen, die an ihrer menschlichen Würde festhalten, auch wenn sie erniedrigt, geknechtet und geschlagen werden, wird er appelieren: Handelt, appeliert, verbreitet diesen staatstheoretischen Entwurf, handelt jetzt, verlasst für die nächsten 50 Tage selbst die Kinder. Sie werden euch ihr Leben lang dankbar sein, dass ihr es wenigstens versucht habt, mit der Mehrzahl der Menschen, den unpolitischen Menschen, das Klima der Erde noch zu retten. Es geht nicht um die Macht, es geht um die Vermunft und da sollte keiner die Machtfrage stellen.

Noch 51 Tage: Ein institutionell gestaltetes Patt zwischen den beiden Kammern, die gemeinsam die Legislative im bürgerlichen Staat bilden, könnte staatstheoretisch der einzige Ausweg noch sein, um den sich weltweit entwickelten Postfaschismus zu stoppen; zu stoppen und nicht zu beherrschen.
Theoretisch ist diese als Leuchtturmprojekt gedachte politische Wende einfach und logisch nachvollziehbar. In der virtuellen Kammer der Parlamentarierinnen und Parlamentarier, die über die Liste der Direktkandidaten, also der Liste der Erststimmen, in den Bundestag gewählt werden, müssten klare Regeln gelten: Diesen Parlamentarierinnen und Parlamentariern wäre es verboten, neben ihren Bezügen für ihre repräsentative parlamentarische Tätigkeit, irgendwelche weitere Nebeneinkünfte während der Legislaturperiode, für die sie gewählt wurden, zu erzielen. Weder Spenden dürften angenommen, noch persönliche Nebeneinkünfte erzielt werden. Als Repräsentant der Wähler, die sie oder ihn auf der Liste der Erststimmen angekreuzt haben, dürfen sie das Vertrauen ihrer Wähler nicht verletzen. Wären es zum Beispiel Mieteinnahmen, müssten diese für die Zeit ihrer Tätigkeit als Abgeordnete mit einem Direktmandat allein für den Unterhalt der vermieteten Immobilien nachweislich verwendet werden, was natürlich eine Mietpreissenkung für die Mieter beinhalten könnte. Sie versprechen mit keinen Mitgliedern von Parteien oder Gewerkschaften während der Legislaturperiode außerhalb des Parlaments zu sprechen, in das sie gewählt wurden oder Kontakte mit Politikern, Gewerkschaften, Religionsgemeinschaften oder Rechtsanwälten, zu pflegen. Die Losung sollte lauten: Das Private ist öffentlich und genießt den besonderen Schutz des Staates.
Zunächst könnten diese Grundlagen natürlich nur freiwillig erfüllt werden. Jede Direktkandidatin und jeder Direktkandidat könnte sich damit grundsätzlich von den politischen Kandidaten, die über die Landeslisten der politischen Parteien ins Parlament einziehen, signifikant abgrenzen. Der Grundstein für eine Institutionalisierung eines Zweikammersystem emanzipatorischen Typs wäre geschaffen. Natürlich werden politisch denkende Menschen sich behaupten wollen und sagen, dies wäre eine Utopie. Dieser Dummheit kann ebenfalls logisch widersprochen werden: In einem Land wie der Bundesrepublik Deutschland, einst ein Volk der Dichter und Denker, werden sich wohl trotz der verheerenden Zeiten des Nationalsozialismus noch in 299 Wahlkreisen sich jeweils ein aufrechter Mensch finden lassen, der wie der Autor von endederrevolutionen denkt, der liebt und im Staat lediglich die Exekutive erkennt, die vor allem verspricht, die Judikative absolut in Ruhe zu lassen. Diese Juristen brauchen die Ruhe wie keine anderen Menschen im Staat; sie sollen Recht sprechen und allein den Schutz des Staates, wie jeder andere Bürger des Staates auch, erleben dürfen.
Ein neues Prinzip, ein neuer Staat würde sich klar von der politischen Lüge der Gleichheit der Bürger abheben, würde dem Recht auf die gewünschte und gewollte Ungleichheit von Bürgern zur Wahrheit verhelfen. Die Phrasen der Jakobiner der Französischen Revolution, der angeblichen und geforderten Gleichheit von natürlichen Menschen, würde endlich in das Reich der Romantik und der Verbrechen verwiesen werden.
Die Menschen sind ungleich. Sie kommen als Gleiche, als Kinder Gottes zur Welt, die für viele oft noch im Geburtsakt endet. Aber es gibt Überlebende, die Aufrechten, die Wahrhaften, die ein Leben lang Kind Gottes bleiben, sich dazu bekennen, die nicht gleich sein wollen, solange die soziale Ungleichheit herrscht und die sie erkennen..
Nicht jeder ist ein Schuft wie dieser herausragende 1. Demokrat, der 7. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, ein Schuft war und mit der, von ihm und den Seinen angeordneten Landnahme des Lands der Cherokke, in die Geschichte einging. Ob er die Lüge "One man, one vote" selber in die Welt setzte oder andere es taten ist unwichtig. Wichtig ist, dass dieser Andrew Jackson als Gründer der Demokratischen Partei in den USA eine erfolgreiche militärische Karriere hinter sich hatte, als er das indigene Volk der Cherokee auf den Pfad der Tränen schickte und gemeinsam mit US-Bürgern ihnen ihr Land raubte. Sie besaßen dieses Land nicht, die liebten es wie sie ihre Mutter liebten. Jackson liebte die Ureinwohner der Vereinigten Staaten nicht; er liebte vielleicht nur die weiße Rasse und bezahlbares Land. Ein Studium über seine Ansichten lohnt sich von vornherein nicht. Wer eine militärische Karriere hinter sich hat, wie auch dieser General, der Petra Kelly erschoss, ist nicht mehr fähig, den Menschen zu lieben; der tötet auf Befehl, auf inneren oder äußeren. Das aber kann dem Opfer egal sein. Beim Tod endet jede Ideologie.
Aber außer ihm gab und gibt es heute noch Menschen, die wollen lieben und mit den anderen, die nicht lieben, die gar hassen, nicht gleich sein. Diejenigen, die nicht lieben wollen, die das angenehme und herrschaftliche Leben bevorzugen, im Bett die Mätresse, in der Küche die Frau und draußen vor der Tür das Auto; sie finden in der zweiten Kammer, die laut der Staatspropaganda die entscheidende Stimme sein soll, ihren gebührenden Platz. Klar sollte jedoch sein, dass bei einer Stimmengleichheit der beiden Kammern (im theoretischen Fall könnte es keine Überhangsmandate geben), stets die Stimmen der Direktkandidaten den Ausschlag geben müssten. Es sind keine Utopien, es sind klare Wege, über die die Wählerinnen und Wähler zum ersten Mal im September 2021 entscheiden könnten.

Noch 50 Tage:Von guten Mächten wunderbar geborgen. Er ist ein wahrer Vertreter des Protestantismus. Noch im Angesicht des Todes glaubt er an den Gott Martin Luthers. Er hat Theologie studiert und hätte wissen müssen, dass der Name Gottes nicht missbraucht werden soll, so wie ein Kind nicht missbraucht werden darf. Sein Todesurteil wurde im Namen des Volkes gefällt und der Mensch sollte auch den Namen des Volkes nicht missbrauchen. Darauf weist er nicht hin. In seiner Geborgenheit bestätigt er diese Lüge "im Namen des Volkes". Er akzeptiert sie; er unterwirft sich der Lüge und dem Bösen. Das hätte Herr Bonhöffer wissen können, wenn er einmal wenigstens logisch und nicht protestantich gedacht hätte. Er war nicht völlig verlogen wie etwa dieser Friedrich der Große, der sich als Erster Diener des Staates bezeichnete und genau wusste, in welchem Namen er wahrhaft wirkte. Er war vielleicht, wie selbst viele Wissenschaftler heute noch sind und gleich welcher Disziplin sie gehorchen, einfach nur dümmlich. Es wird vielleicht nicht immer wahr sein: Alle Menschen können erkennen, wenn sie die Natur schauen, sie schauen und sich nicht von Ideologien ablenken lassen. Der Hintergrund der Lüge und der Dummheit liegt bei diesem Monarch Friedrich II. auf der Hand.
Wie Bonhöffers Gott, der strafende Gott Luthers, der am Ende "zu richten die lebenden und die toten" auf seine Regenbogenfahne geschrieben hat, gilt dies in gleicher Weise für die Politiker, die neuerdings die Regenbogenfarben sich an ihr Jacket heften. Als internationales Netzwerk wollen sie erkannt werden. Ihr Netzwerk hat sich längst über die ganze Erde ausgedehnt und will den Katholizismus ablösen, der es nie geschafft hat, wirklich weltumspannend zu wirken. Ihre Gläubigen sitzen als Mitglieder des Weltwirtschaftsforums in Davos und haben Vertreter in vielen weltweit verteilten nichtsstaatlichen Gremien. Sie haben gelernt, was Basisdemokratie ist und blamieren heute ordendlich die Sowjets, denen das Blut, wie einst das Blut der Bauern an Luthers Hals klebte, auch ihre Hälsen klebt. Sie können alle erkannt werden. Unter ihrern Regenbogenfarben wirken sie und wollen diese Farben zusammenführen zu einem neuen Licht, das die Lichter der Feuer des Verbrennungskapitalismus ersetzen sollen. Sie reden eine Sprache und informell verständigen sie sich und kümmern sich um einen neuen Staat, der nicht mehr national, sondern international agiert und den sie noch intensiver anbeten: "Durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld. Richte Du, Staat: Im Namen der Völker der Welt. Sorge für uns. "Wir wissen, was zu folgen heißt."
Es sind die hegelschen Götzendiener. Aber nicht jeder ist ein Schuft. Menschen sind verschieden und mancher dieser Menschen zählt eben zu den Dummen, die im Recht ihr Heil suchen.
Menschen, wie Janusz Korczak wären typisch, die der Einzelne sich auf einer virtuellen Liste der Erststimmen vorstellen soll. Dietrich Bonhöffer und Gerhard Schröder sind typische Namen, die auf der Liste der virtuellen Landeslisten vorgestellt werden können. Diese Charaktere könnten mit den Stimmen des kantischen Pöbels in das Parlament einziehen. Sie würden für unser aller Wohl sorgen. Es sind Politiker und nicht jeder auf diesen Landeslisten ist ein Schuft. Mit ihnen gemeinsam ließe sich wieder hoffen. Manch einer ist nur ein Gartenzwerg und andere sind nur gläubig. Gartenzwerge können heute Kanzler und Gläubige können heute sogar Papst werden. Die wahrhaften Menschen werden nichts. Sie könnten aber etwas werden, das WIR suspendieren und auf der Liste der Direktkandidaten gemeinsam mit ihren Wählerinnen und Wähler für eine andere Zukunft aller Menschen weltweit sorgen. Es waren immer weltweit Frauen und Kinder, meist jedoch Männer, die in der Geschichte dem WIR vorausgingen.

Noch 49 Tage: Die Ohnmacht der Kinder ist analog der Ohnmacht der Politiker. Die Kinder folgen in ihrer Ohnmacht dem Weg der Mutter und selbst dann, wenn dieser Weg in den sicheren Tod führe. Es sind Kinder Gottes, die in den ersten Jahren der Mutter und, wenn die Verhältnisse es zulassen, auch dem Vater anvertraut sind. Ihr Wille -De liberi arbitrio- geschehe und ist entscheident für das Wohl des heranwachsenden Kindes. De servo arbitrio, die gesellschaftlichen Verhältnisse, der Gesellschaftsvertrag, der nicht ihre Unterschrift trägt, aber entscheidet tatsächlich. Sie ist und sie sind der Macht des Staates unterworfen. Nicht den Politikern ist die Mutter unterworfen. Manch einer von ihnen würde in Anbetracht des Bildes, wie das Kind der Mutter folgt, das am Ende sogar die Puppe und den Teddybär zurücklässt, nur um alles in der Welt, nur der Mutter folgen zu können, weinend schreiend hinter ihr herläuft und kein eigener Wille ändert die Richtung, die das Kind geht, in die es läuft.
Analog die Politiker: Sie haben natürlich einen eigenen Willen, der in der Phase, in der das Kind die Puppe loslässt, geprägt wurde. Jedenfalls sieht das Grundgesetz das Handeln eines Politikers, das allein durch seinen persönlichen Willen geprägt ist in der Bundesrepublik Deutschland im Artikel 4 ausdrücklich vor. Natürlich kann es Politiker geben, die zuvörderst dieses Recht nicht nutzen, das die Bürger trotz des Scheiterns ihrer Revolution von 1848 errungen haben und Robert Blum im November 1848 dafür sein Leben lassen musste. Diese gescheiterte Revolution lebt in diesem hervorragenden Artikel 4 bis heute fort. Aber auch dieser Artikel im Grundgesetz kann geändert werden, wenn eine 2/3 Mehrheit von Händen das wollen und der Stoff der Handpuppen sich allzu sehr den Händen anschmiegen, die sie führen.
Viele dieser Politiker wissen, dass sie Handpuppen sind. Sie müssen Handpuppen sein, wenn sie ihren Beruf langfristig ausüben wollen. Falls sie nicht über eine innerparteiliche, starke Lobby verfügen, über echte Freunde, die es im Politischen naturgemäß nicht geben kann, würde es einsam um sie werden. Da muss es Feinde geben, wie der gewissenlose deutsche Staatsrechtler und Philosoph Carl Schmitt nicht nur im nationalsozialistischen Deutschland, sondern auch noch den bundesrepublikanischen Politikern gepredigt hat und manche ihm direkt vom Mund ablasen, "wir wissen, was zu folgen heißt und warten auf morgen." Der Fraktionszwang, der nicht gesetzlich verordnet ist, erledigt das Übrige.
Diese Politiker brauchen die Erste, virtuelle Kammer, brauchen den Nicht-Politiker, der allein seinem Gewissen folgt und in der alles getan wird, dass nur der Lebensunterhalt während der Zeit, in der er gewählt ist, sichergestellt wird. Keiner weiß, wie jener Einzelne entscheiden wird. Allein Hoffnung besteht und im Vertrauen wären die Einzelnen in diese Erste Kammer direkt gewählt worden, die dort auch virtuell keine Fraktion bilden würden. Sie könnten dem Politiker, der wie sie allein seinem Gewissen folgt, zur Seite stehen. Aus Respekt vor ihm versprechen sie, sich keinesfalls aber mit ihm zu versöhnen. Wie ein italienischer Bischof seinen katholischen Schwestern und Brüder aktuell mitteilt, dass er sich nicht mit ihrem synodalen Weg, dem Weg der deutschen Bischöfe, versöhnen wird. Getrennte Wege könnte es auch in einem künftigen Parlament geben, die aber ein gemeinsames, höheres Ziel haben: Die Erhaltung der Natur, die gemeinsame Bewahrung der Schöpfung. Der Mensch braucht diese Erste Kammer wie das tägliche Brot; quod erat demonstrandum.

Noch 48 Tage: Ist der Klimawandel noch zu stoppen?
Keiner weiß es. Ratlos steht der Mensch inmitten der Natur dieses blauen Planeten. Er zweifelt wieder. Sie verbreiten indes wieder ihre Lügen und vermessen Fußabdrücke. Sie wissen und berechnen, dass es mehr als einen blauen Planeten braucht, um allen Menschen ein normales Leben anbieten zu können. Über den Geldbeutel, der zentraler Teil ihres Gesellschaftsvertrags ist, wollen sie die Natur retten, ihre Entwicklung steuern. Soweit ist der Mensch schon heruntergekommen: Der Mammon soll die Natur retten. Nur verstehen sie einfach nicht, dass die Natur nicht Teil ihres Gesellschaftsvertrags ist. Nicht nur der unpolitische politikferne Mensch hat ihren Vertrag nicht unterschrieben und könnte helfen. Die Natur würde über dieses Werk der Dummen lachen, wenn sie lachen könnte. Wie armselig ihre Schöpfer. David Hume berichtet, wie Jean-Jaques Rousseau, den er einmal in England bei sich aufnahm, eines Tages während eines philosophischen Gesprächs plötzlich und unvermittelt sich auf seinen Schoß setzte, ihn umklammerte und weinte. Die Politologen studieren ihren Rousseau und werden auch über die erste Begegnung von David Hume, der ihn dort in Paris noch bewunderte, diesen Bericht von David Hume auch studiert haben. Sie werden sie vermutlich nicht verstanden haben. Sie berichten auch nicht darüber. Sie ist aber wesentlich für das Verständnis des Gesellschaftsvertrags, dessen Vater Rousseau im gleichen Sinne ist, wie er der Vater von fünf Kindern war. Wir können nur mutmaßen, was im Kopf dieses Menschen, der charakterlich ein Lump war, in diesem Moment vorgegangen ist. David Hume berichtet, dass er das Verhalten seines Freundes auch nicht verstand und Rousseau nie darüber sprach. Sie wurden sich danach fremd. Wie die Politologie ist die Psychologie keine Wissenschaft; es handelt sich um zwei Glaubensrichtungen im System des neuen Götzen Staat. Beides lehnte David Hume entschieden ab. Deshalb wird hier anstelle einer Antwort, ob der Mensch trotz der Wirksamkeit des Gesellschaftsvertrags noch auf den Klimawandel Einfluss nehmen kann, den er nachweislich verursacht, lediglich eine These formuliert. Sie sollte ernsthaft einem wissenschaftlichen Diskurs zugeführt werden. Kein Politiker wäre hier als Teilnehmer dieses Diskurses wie auch kein Politologe erwünscht; sie ist dafür viel zu ernst gemeint und bedarf vorurteilsfreier Menschen, die wissenschaftlich und nicht spekulativ ausgebildet sind. Alle Beiträge, die zu dieser These geleistet werden, müssten logisch und ausführlich begründet sein. Spätestens an dieser Stelle winken die meisten politisch denkenden Menschen ab und wollen sich an "diesem Schmarrn" nicht beteiligen. Sie erledigen die Sache doch lieber politisch; diffamierend, mit eigenen Rezepten.
Für einen Stopp des Klimawandels muss die Mobilität der Menschen weltweit auf den Wert nahe Null zurückgefahren werden.
Das heißt nun konkret, dass keine Autos mehr gefahren werden dürfen, egal, wie sie angetrieben werden. Auf den Straßen, die jetzt allein für Fahrräder zu Verfügung stehen, ginge es zu wie damals, als sie nicht wegen der Verbrennung des Karbons, sondern wegen dem schnöden Mammon Sonntagfahrverbote als politisches Mittel vier Sonntage lang einsetzten. Die Verwendung des Karbons zur Aufrechterhaltung der Mobilität der Menschen wäre jetzt jeden Tag und für immer verboten. Kein Flugzeug mehr dürfte abheben, wenn der Transport nicht allein der Not von Menschen folgen würde. Die Entfernung von Hamburg zum Bodensee betrüge wieder cirka 30 Tage wie damals, im Jahr 1800, als alles begann. Auf einen Kilometer mehr oder weniger käme es nicht mehr an, der letzte Tag wäre vielleicht etwas länger und müsste schneller gegangen werden. Gasthäuser müssten wieder eingerichtet und subventioniert werden. Sie sind wieder das Rückgrad der Mobilität über einen ganzen Kontinent. Bei der Vererbung hätten sie eine Ausnahmestellung. Keine Pflichtanteile würden gelten; das Gasthaus muss erhalten werden und steht unter besonderem staatlichen Schutz. Sie sind jetzt systemrelevant und rücken in die Mitte der Gesellschaft, die jetzt auch Gesellschaft sein muss, wenn sie überleben will. Die Zeit, eine Lust zu wandern, käme wieder und nicht aus romantischen Gründen, sondern aus der Notwendigkeit und der Liebe zur Natur. Allein schon dadurch, dass die industrielle Arbeit und die Warenproduktion auf ein absolutes Minimum beschränkt werden müsste, wird sich der Mensch wieder um das Notwendigste selber kümmern. Da gibt es keine Sozialhilfe, kein Harz IV mehr. Die Flüchtlingsströme rissen ab, weil alles jetzt gleich, gleich arm, keinesfalls aber elendig würde. Für ein reiches Leben stände schlicht kein Karbon mehr zur Verfügung. Kein privater Mensch darf mehr das Karbon ans Tageslicht fördern. Der zentrale Punkt, weshalb der Autor von endederrevolutionen.de den Gesellschaftsvertrag ein kollektiv organisiertes Verbrechen nennt; das größte Verbrechen in der Geschichte der Menschheit. Die Verwaltung des Karbons läge allein in der Hand des Staates und ein Handel mit Karbon wäre ihm streng untersagt. Über die Verwendung jedes Gramm des noch verfügbaren Karbons entscheidet allein das Parlament, das jetzt Verantwortung übernimmt, für unsere Nachkommen. Die Ohnmacht der Kinder hätte einen entscheidenden Sieg errungen. Die Angelegenheit dieses künftigen Staates freier Menschen wäre die Umsetzung eines "Code Subsistence". "The Great Reset" müsste deshalb lauten: Zurück ins Jahr 1800. Dann wären noch vier Jahre Zeit, die vernünftigen Inhalte des BGBs in einen neuen "Code Subsistence" einzupflegen, der in Erinnerung an den Code Civil vier Jahre später in Kraft treten könnte und über den morgen zum ersten Mal auf endederrevolutionen.de berichtet wird. Der berühmte Gürtel, der damals für den französischen Pöbel schon eng genug war, muss noch enger geschnallt werden. Dafür aber müssen jetzt alle ihn enger schnallen; gemeinsam gegen den Klimawandel. Anders geht das nicht und kein Politiker würde den Tag als Politiker überleben, wenn er in dieser Hinsicht wenigstens einmal wahr spräche.
Das Positive, das bequeme Leben der Bürger, muss enden. Sie werden dieses bequeme Leben nicht aufgeben, eher dienen sie dem Teufel. Das Positive sei das höhere Potential, es sei göttlich, es sei das Wahre, das Schöne, das Gute. So lernen das schon die Kleinen. Um aber das Klima zu retten, braucht es das Negative, das die Bequemlichkeit nicht nur der Bürger, sondern die Bequemlichkeit all ihrer Vasallen, den Kleinbürgern, abschafft. Das können nur die Armen, die weltweit nie ein bequemes Leben führen konnten und die auch in Zukunft kein bequemes Leben führen können. Die über den Verzicht der Mobilität aber vermutlich nicht klagen werden, wenn wenigstens das tägliche Brot gesichert und die fremdbestimmte Arbeit deutlich weniger auch für sie ausfiele. Sie sind also das negative Potential oder die Autonomen, wenn das negative Potential politisch daherkäme. Weltweit müssen die Armen und die Autonomen dafür sorgen, dass der Klimawandel gestoppt wird. Deshalb fordert der Autor von endederrevolutionen ein Netzwerk der Armen. Sie sind das Salz der Erde, das jetzt wirken muss, wenn die Nachkommen noch lange auf unserem Planeten Erde leben sollen.
Die gesamte Infrastruktur muss durch menschliche Arbeit radikal geändert werden. Wohnort und Arbeitsstätte müssen wieder zusammengeführt, die Landwirtschaft wieder dezentralisiert und neu organisiert werden. Fernreisen unter Verwendung von Karbon bilden die absolute Ausnahme, müssten begründet und Ferienreisen in ferne Länder gehörten unserer dunklen Vergangenheit seit den 1960er Jahren an. Der Verbrennungskapitalismus muss enden und die natürlichen Energiequellen setzen das Maß, das wir als Maschinenarbeit zu unserer menschlichen Arbeit künftig noch nutzen können. Wasserkraft und Windkraft, Koppelungen und intelligente Variationen, die möglichst in den Regionen erforscht, entwickelt und uneinheitlich, den natürlichen Gegebenheiten angepasst, entwickelt werden, könnten mit dem Verzicht auf die Digitalisierung von Schulen und mit der Entwicklung von Kommunikationssystemen, die lediglich das theoretische Minimum an elektrisch zugeführter Arbeit benötigen, neue gemeinschaftliche Perspektiven entwickeln. Alle diese Überlegungen und Anreize können nur durch Menschen erfolgen, die politikfern denken und fühlen. Eine Erste Kammer ist alternativlos, logisch alternativlos und politisch alternativlos. Dieser "Great Reset" führt nicht in die Steinzeit zurück, was jetzt vermutlich böse politische Zungen behaupten. Er führt in das Jahr des Beginn der Industriellen Revolution zurück, die wie die kulturelle Revolution, die Luther angestiftet hat, enden muss. Sie begann nicht zufällig im protestantischen England, die Pest des Protestantismus muss deshalb auch enden.
Damals zählte die Erde um die 1 Milliarde Menschen, jetzt sind es 7 Milliarden. Nur wenn die Gesetze künftig erlassen werden, die dem egoistischen Menschen ein Korsett anlegt, das sein unbändiges Freiheitsstreben in Form presst, kann diese Mammutarbeit gestemmt werden: Freiheit für alle Menschen, Nahrungsmittel für alle in genügend ausreichender und gesunder Form. Dafür müssen die natürlichen Resourcen der Erde vordringlich genutzt werden. Für Militär und elektronische Spiele und für Casinos jeder Art steht kein Gramm Karbon mehr zur Verfügung.
An die erschreckten Bürger: Es ist eine These. Ihr wäret nicht am Diskurs beteiligt. Ihr habt der Kirche damals nicht vertraut, jetzt vertraut den Wissenschaftlern, die unbestechlich sind. Natürlich weiß der Autor dieser These, dass nicht alle Wissenschaftler unbestechlich sind. Das aber ist ein marginales Problem und ihr Bürger, solltet das am Besten verstehen. Ihr dientet schon immer dem Mammon. Aber nicht alle dienten ihm; am Ende besteht Hoffnung, sie muss da stehen..

Noch 47 Tage: Der Code Subsistence. Ein zukünftiger denkbarer Code, der aktuell ausgearbeitet und geschrieben wird, will den wissenschaftlichen Ergebnissen der Klimaforscher Rechnung tragen. Jeder ist aufgerufen, an einer gemeinschaftlichen menschlichen Zukunft mitzuwirken. Diese bedarf der Zustimmung einer großen Mehrheit der Menschen in unserer Demokratie und soll einmal den demokratiefeindlichen Code Civil und dem ihm zugrunde liegenden Gesellschaftsvertrag ablösen. Der Feldherr Napoleon Bonaparte sollte auch diese, seine größte Schlacht, nach über 200 Jahren noch verlieren, wenn der Verbrennungskapitalismus doch noch enden soll; er muss sie verlieren. Über die katastrophalen Folgen, das massenhafte Sterben künftiger Menschen, darüber berichten seine militärischen und politischen Freunde nicht. Auch Extinction Rebellion, die den Kampf gegen den Klimawandel auf ihre Fahne geschrieben hat, berichtet nicht darüber; sie politisieren, mehr tun sie nicht. "Sagt die Wahrheit"; welche Wahrheit? sagen sie nicht. Würde man diese Bewegung ernst nehmen, muss man sie fragen, weshalb verlangt ihr nur eine halbe Wahrheit? Fragt man sie wiederholt, fordert sie nachweislich auf, Stellung zu nehmen, antworten sie nicht, antworten ihre Politiker nicht. Warum nehmen sie nicht Stellung zu den Ursachen, dass der fiktive Gesellschaftsvertrag, der dem hegelschen Rechtsstaat zugunde liegt, in dem sie wirken wollen, die zwingende Voraussetzung ist, dass das weltweite und in ungeheurer Größe angehäufte, als Buchgeld verwaltete fiktive Kapital, diesen Gesellschaftsvertrag zur unabdingbaren Voraussetzung hat. Ihr dient dem Kapital, wie sie allen dem Kapital dienen müssen. Sie wollen es vielleicht nicht, aber sie müssen: Dies ist ein Rechtsstaat!
Über die eine Seite der Medaille berichten die Klimaforscher, die lest ihr. Über die andere Seite berichtet endederrevolutionen.de. Spätestens seit dem Jahr 1996 könnte es jeder wissen, der den Code Civil studiert und die Ergebnisse der Klimaforscher lesen und interpretieren kann, was diese Seite der Medaillie anzeigt. Selbst für die naturwissenschaftliche Laien haben die Wissenschaftler inzwischen ihren Stoff sorgfältig und verständlich aufgearbeitet; jeder kann es jetzt wissen; aber sie wollen es nicht wissen und schauen weg. Der Sieg ist deshalb - trotz der großen Gefahr, die der gesamten Menschheit droht - noch längst nicht ausgemacht. Die dafür erforderliche Stimmenmehrheit für die unpolitischen und politikfernen Kandidaten auf den Erstlisten in den 299 Wahlkreisen ist angesichts der Mehrheitsverhältnisse in Deutschland äußerst fraglich.
Das nötigt den Autor von endederrevolutionen an dieser Stelle, auf ein gehöriges Missverständnis einmal hinzuweisen:
Angesichts der Corona-Pandemie fordern die Politiker vehement eine Solidarität der Menschen, damit eine Herdenimmunität eintreten könne. Sie reden gar von der Nächstenliebe, obwohl sie wissen, dass die mRNA-Impfstoffe bei gesunden Menschen kaum erforscht sind und alles ein riesiges Geschäft für clevere Kapitalfraktionen ist, die ihr Buchgeld zur Zeit wieder einmal kräftig an Wert vergrößern können. Aber auch dieser vergrößerte Wert wäre völlig wertlos, wenn diese zusätzlichen Milliarden, die während dieser Pandemie in die Bilanzen der Superreichen einfließen, nicht wieder in die reale Wirtschaft zurückfliesen. Deshalb fordern die linken Hegelianer, dass sie sich jetzt einmal beteiligen sollen an den Kosten der Pandemie. Sie sollen solidarisch sein, mitwirken, an der Linderung der Schuldenkrise, die längst da ist.
Sie verstehen, wenn sie das fordern, ihren Hegel nicht, der bekanntlich links und rechts am Klavier zu spielen vermochte. Er ist eigentlich auch nicht zu verstehen; lest ihn. Anders hingegen kann der Klimawandel sehr genau und mit prüfbaren Fakten aufwarten, die nicht gespielt, die logische und prüfbare Konsequenzen nach sich ziehen sollten. Das Sittliche ist nicht logisch, das ist menschlich. Um sich dem Sittlichen von Hegel zu nähern, schauen wir besser in die Natur, schauen zurück in einen Zeitraum von 800.000 Jahren, der aufbewahrt ist im ewigen Eis, das aber einmal so gar nicht mehr ewig sein wird, wenn die Sitten der Menschen, die wiederum belegbar und beobachtbar sind, sich nicht ändern. Jedenfalls kann der Anteil des Kohlenstoffdioxids in unserer Atmosphäre inzwischen über diesen sehr langen Zeitraum belegt werden. Mag die Wiege der Menschheit vor 300.000 Jahren gelegen haben, der Zeitraum ist groß genug. Um den Wert 280 ppm herum betrug der Kohlenstoffdioxidgehalt unserer Atemluft diese sehr lange Phase und bis zur industriellen Revolution war er konstant. Die Wissenschaftler arbeiten hervorragend, liefern allerlei Modelle und wissen, wie so oft in den Naturwissenschaften, dass sie sehr stolz auf ihre Arbeiten sein können und alle Achtung von den übrigen Menschen verdienen. Sie dienen dem Sittlichen, Hegel träumte vom Sittlichen und führte die Schlachten, die Napoleon militärisch führte, politisch weiter. Er formte den Politiker, der im Grunde ein Unmensch ist. Klar sind nicht alle Politiker Unmenschen, manche wissen es aber nur nicht. Jeder wissenschaftlich geprägte Mensch schaut letztlich auf dieses Phänomen der Phase dieser Erdgeschichte, in der das Maß von 280 ppm die Entwicklung einer Menschheit begünstigte. Vor den 800.000 Jahren, auch das konnten sie erforschen, betrug der Anteil des Kohlenstoffdioxidanteils in der Atmosphäre ein Vielfaches von 280 ppm und ein menschliches Leben war nicht denkbar, wie erst wieder ein Beleg auf der Marsexpetition zeigt. Ein Beleg der unnötig gewesen wäre, sorgte er doch im Wesentlichen nur dafür, dass die Verbrennungsgase durch die Produktion und den Unterhalt dieser Expetition und den Start der Rakete an Umfang zunahmen und ein kleines Experiment auf dem Mars dafür sorgte, dass dieser dort auf diesem unwirtlichen Planeten das CO2 kaum messbar abnahm und keinesfalls der Rede wert ist. Der Rede wert ist, weshalb blieb trotz Eis- und Kaltzeiten, trotz kräftiger Vulkanausbrüche auf der Erde in den letzten 800.000 Jahren und allen anderen denkbaren Naturkatastrophen der Wert von 280 ppm dermaßen konstant? Die Menschheit hat sich in dieser Zeit natürlich entwickelt und hat einen natürlichen Gott am Ende zumindest in Europa unter all dem Anblick der Naturgewalten hervorgebracht. Er stand am Ende einer Anzahl von natürlichen Göttern, die ihm vorausgingen; hervorragend nicht nur Zeus, der von Jahwe abgelöst wurde. Am Ende aber waren die Menschen in Europa der Meinung, dass sein Wille geschehe. Nicht alle waren der Meinung und viele, die nicht dieser Meinung waren, wurden von der Pax Christi erschlagen, wenn sie sich dieser Meinung in den Weg stellten oder anderswie ausgemacht werden konnten. Aber eine Meinung überlebte, bildet das Sittliche, von dem Hegel sprach, das aber dieser Protestant nicht verstehen konnte: Die Bergpredigt, die Lukas und Matthäus überlieferten, vermutlich aber beide selber schrieben; sie kannten keine Eitelkeit und verwiesen auf jenen Jesus, den Nazarener, der in Betlehem geboren sein soll. Die Wissenschaftler sind sich hier nicht einig. Ein Göppinger ist in Göppingen geboren, deshalb nennt man ihn auch zeitlebens so, obwohl er ganz woanders gewirkt hat. Es ist nicht wichtig, bewahrt werden muss allein die Bergpredigt, wenn vom Sittlichen geredet werden soll. Es gehört zur guten Sitte, wenn ich im Nächsten meine Schwester oder meinen Bruder sehe. Da ist nichts spekulatives wie bei Hegel, das ist praktisch und der Empirie zugänglich. Dann, pünktlich um das Jahr 1800, als zuvor Napoleon im Direktorium und danach Hegel in Tübingen die Weltbühne betraten, änderte sich der Wert und heute wissen wir, dass der Tag kommen wird, an dem die Welt beide Köpfe einfach nicht mehr aushält, weil der Mensch nur noch wie ein Tier von ihrem Götzen Staat behandelt wird. Beide Berichte sind erschreckend, vom Rind und vom Schwein, deren Schicksal dem unseren doch ähnlicher scheint.
Führe mich nicht in Versuchung, müsste geschrieben werden, wenn man sich als Paulaner bezeichen würde und mitteilen möchte, das der Stil von endederrevolution doch irgendwie noch bürgerlich bleiben sollte. Paulus aber stand am Anfang der weltweiten Verbrechen; da ist der Stil am Ende gleichgültig.
Ihm folgte der Götze Staat, der den natürlichen Gott, den liebenden Gott, der sich nicht einmischt wie der Politiker sich einmischt in das Private, so dass alles Private politisch werde. Er schob ihn nicht nur zur Seite, er warf seine Bischöfe samt dem Pontifex Maximus aus dem Staat. Dem Staat Rousseaus, der jetzt die volonté générale ist und den Code Civil bereitstellte. Beide müssen enden, wenn die Klimaforscher gehört werden sollen.
Pünktlich mit den beiden galt der Wert von 280 ppm nicht mehr. Exponentiell steigt er seitdem an und der Rassismus des Götzen Staat wird dafür sorgen, dass er ewiglich steigen wird, wie Napoleon es voraussehen wollte. Beide aber werden abtreten, wenn die Logik Hegels von den Menschen erkannt wird.
Theoretisch war es den Klimaforschern schon lange klar, dass die zunehmenden Verbrennungsgase aus den fossilen Brennstoffen sich nicht im Nirwana auflösen können. Sie suchten nach Methoden, den Anteil dieser Gase empirisch nachzuweisen und fanden einen Weg. Seitdem sprechen die Bohrkerne, kalt sprechen sie und noch immer wollen die meisten Menschen diese kalten Tatsachen nicht zur Kenntnis nehmen. Obwohl die ersten wissenschaftlichen Belege schon lange vorliegen und veröffentlicht wurden, nehmen sich die Politiker dieser Belege nur ungern an und sorgten mit der Medienmacht der fiktiven Kapitalien, die ihnen von den reichen Familien zur Verfügung gestellt wurden, dass mit allerlei dummen Behauptungen der kantische Pöbel weiter sich für den Wohlstand und gegen die kalten und glasklaren empirischen Befunde entschieden. Sie leben schon lange nicht mehr im Wohlstand, sie leben im Elend, merken das aber nicht. Viel zu viel Lebenszeit müssen sie für ein Hamsterrad opfern, das die Politiker ihnen aufgestellt haben. Zwei Jahrzehnte sind seitdem vergangen und politisch, nicht praktisch, wollen sie der nahenden Katastrophe wieder begegnen. Jedem könnte indes klar sein, dass diese Klimakrise mit dem herrschenden Code Civil, der das gleiche Recht für alle zur Grundlage des Gesellschaftsvertrags erklärt hat, unmöglich taugen kann, auch nur im Geringsten etwas an der weltweiten massenhaften Verbrennung der Naturstoffe ändern kann. Aktuell werden über 420 ppm gemessen. Politisch wollen sie durch das Instrument der Leistungs- und Zielvereinbarungen den Ausstoß der Verbrennungsgase eindämmen, verhindern können sie diesen nicht und jedem logisch denkenden Menschen sollte klar sein, dass irgendwann das Maß eine Größe erreicht, ab der das Atmen schwer fällt und ein Weiterleben zur Qual wird. Mit einem Anstieg von derzeit weltweit rund 2 ppm pro Jahr werden die heute Lebenden den Erstickungstod nicht mehr erleben, die Nachkommen würden ihn erleben, wenn endederrevolutionen unerhört bliebe. Deshalb sorgen sie sich nicht wirklich. „Après nous le déluge!“ Nach mir die Sintflut ist ein geflügeltes Wort, das Jeanne Antoinette Poisson zugeschrieben wird. Sie soll Angst gehabt haben. Die verwöhnten und bequemen Menschen in den reichen Ländern kennen keine Angst mehr, wenn diese ihnen nicht politisch vermittelt wird. Ihrem Staat in ihrem Kopf vertrauen sie; ihn beten sie an. Da steht es wirklich sehr schlecht um das Klima. Jetzt darf gefragt werden, wo bleibt hier die Solidarität in Sachen Klimaschutz? Es werden noch tausendfach mehr Menschen nach unserer Zeit sterben, wenn hier die Solidarität mit den Menschen, die heute umgehend Gesetze fordern, die das Verbrennen des Karbons verbieten, nicht offensiv unterstützt wird. Sie scheren sich offensichtlich nicht darum und schlimmer noch, sie wollen zur Normalität zurück, wollen wieder weltweit reisen und kümmern sich nicht um die katastrophalen Folgen ihrer maßlosen Wünsche. Mit ihrer blinden Übernahme eines fiktiven Gesellschaftsvertrags, der die Gleichheit der Menschen zur Grundlage hat, tragen sie mit Waffengewalt ihre rassistische Ideologie der Demokratie als Wertegemeinschaft in alle Winkel dieser Erde. Mit dem Impfpass sehen sie einen Tabubruch für ihre Demokratie. Die Rechtsgleichheit liegt ihnen am Herzen: Das Böse liegt ihnen am Herzen.
Das verstehen Sie nicht? Wolan meine Schwestern und Brüder, ich will es euch erklären.
Euer Ja sei ein Ja und euer Nein sei ein Nein. Darauf müssten wir uns einigen. Wenn wir uns nicht darauf einigen, vergesst endederrevolutionen.de, bitte, sofort löscht die URL dieses ketzerischen Weblog. Wenn wir uns aber darauf einigen, dann berichte ich euch vom Bösen: Der Besitz und der Betrieb eines Autos ist ein Grundrecht des Menschen. Das steht in eurem Gesellschaftsvertrag und als besonderes Recht haben die Herrschenden dies als Artikel 3 ins Grundgesetz geschrieben. Dieses Recht steht noch über dem Code Civil, der, schäbig genug, die Rechte der vermögenden Bürger bevorteilt. Aber lassen wir diese Marginalien, wir sollten allem Neid ohnehin abtun. Teilt auch ihr das Wenige, was ihr übrig habt, tut ihnen nicht gleich.
Wenn ihr aber eure Demokratie in die Welt hinaustragt, mit der Bundeswehr wieder aktiv mitwirkt, ihrer weltweiten Verbreitung zujubelt und im Kommunismus den Teufel erkennen wollt, dann sage ich euch, dass dieses Recht, ein Auto zu besitzen und damit die notwendigen Verbrennungsgase -alles ist irgendwie miteinander verbunden - der Atmosphäre zur weiteren Verwendung überlasst, dass alle 7 Milliarden Menschen dieses Recht haben!
Ihr lacht, weil ihr wohl meint, dass diese Habenichtse eure Autos, die ihr für euren Wohlstand in Massen produziert, dass sie diese gar nicht bezahlen können. Ihr irrt euch. Sie werden das nötige Geld dafür bekommen, so wahr ich der Autor von endederrevolutionen.de bin. Das fiktive Kapital ist völlig wertlos, solange es in den Büchern steht. Diese "Geld ohne Wert" taugt noch nicht einmal, eine Zigarette zu drehen, wenn es nicht in den Markt eingeschleust wird. Begreift das doch endlich. Wie die Volksrepublik China es derzeit mit den Impfstoffen vormacht, werden sie ihnen das Geld leihen, so dass sie mobil werden, eigene Industrien aufbauen, das Karbon ordentlich verbrennen und als künftige Konkurrenten Industriewaren herstellen, die noch billiger sind als die chinesischen massenhaft produzierten Waren. Mit weiteren riesigen Containerschiffen werden sie über die Weltmeere kommen und euch das Fürchten lehren. Die können sich dieses teuflische Spiel leisten. Das sind wahrhafte Proleten, die ihre Diktatur nutzen, um zu zeigen, was eure Demokratie in Wirklichkeit ist. Ein schrecklicher Rassismus, der den Rassismus eines Adolf Hitlers noch in den Schatten stellt. Dort gedeiht dieser bei den Rechtshegelianern und verbrennt sich nicht. Euer Rassismus aber wird die Erde verbrennen, weil er jetzt demokratisch daherkommt. Die Wahrheit ist: Er ist das Böse, denn jetzt werdet ihr von euren heeren Behauptungen absehen und euer Ja wird sich in ein Nein verwandeln und diese Wandlung ist das Böse, das kommen wird zu richten die Lebenden und die Toten
Die Predigt ist beendet. Morgen wird wieder normal über den denkbaren "Code Subsistence" Auskunft gegeben, der das Böse vielleicht noch abwenden könnte.

Noch 46 Tage:"Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich". Ihr seid das Salz der Erde.
Damit sind die notwendigen Feststellungen für eine wahhrhafte Demokratie getroffen. Ihr seid das Salz der Erde, nicht der Staat ist das Salz der Erde; keiner sollte sich in dieser alles entscheidenden Feststellung irren. Und der Mensch ist gleich, aber nur vor dem Gesetz ist er gleich. Im wirklichen Leben ist er ungleich und oft extrem ungleich. Deshalb gilt das Gesetz, wenn es wahr sein soll, für alle. Ob steinreich oder bettelarm: Vor dem Gesetz sind alle gleich und, wenn es zum Streit kommt, dem Spruch eines Richters unterworfen. Einem Richter und keinem Politiker, keinem Gott, keinem Staat. Dieser Richter ist ein Mensch wie du und ich. Ein Sterblicher. Er sollte den Reichtum wie die Armut kennen. Er soll als Eremit einmal gelebt und bei den Huren verkehrt haben. Er sollte die platonische Liebe oder die göttliche Liebe erfahren haben und besser beides. Als Salzkorn soll er vor die Streitenden treten und Recht sprechen, streng nach dem Gesetz. Er weiß, dass er einer von ihnen ist, deshalb wird er die Seinen vor dem Schlimmsten bewahren. Dafür müsste von der legislativen Gewalt dieser "Code Subsistence" in Kraft gesetzt werden, dafür allein würde er dienen. Ohne diesen Code wäre die Entscheidung über das Elend, das über den Einzelnen hereinbrechen könnte, allein den Wohlwollen eines Richters überlassen.
Das ist gemeint, nichts anderes gilt, sollte nicht gelten, wenn die Demokratie wahr sein soll. Deshalb: Mit dem Salz der Erde sind alle Menschen gemeint, weltweit. Mit dem Artikel 3(1) des Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich wäre alles hervorragend und verständlich vorbereitet, gäbe es die nationalen Grenzen nicht. Der bürgerliche Staat, der mit einem schrecklichen Krieg, der als Dreißigjähriger Krieg in die Geschichte einging und den Zuschnitt der künftigen Nationalstaaten besorgte, sollte nach den napoleonischen Kriegen und den zwei weiteren schrecklichen Weltkriegen im Jahr 1945 enden. Allen Menschen wäre klar geworden, dass die gewaltsame Trennung von Menschen in Konfessionen und Nationen ein Verbrechen ist.
Die Politiker kümmerte das nicht. Sie verordneten eine angeblich neue Weltordnung, die der alten Weltordnung völlig entsprach und nur eine weitere, noch größere Trennung der Menschen zur Folge hatte. Nichts hat sich geändert. In dieser Hinsicht steht der Mensch wieder am Vorabend des Prager Fenstersturzes, einem an sich harmlosen Vorfall, so dass etwas verwegen sogar behauptet werden darf, dass sich auch diesbezüglich nichts wesentliches geändert hat. Klar sorgte allein schon die Massenanziehung dafür, dass ein Körper herabfällt, wenn er aus dem Fenster gedrängt wird und das ist völlig unabhängig von der Höhe des Fensters über dem Erdboden, aus dem er gedrängt wird. Ob er überlebt, wenn es sich bei diesem Körper um einen Menschen handelt, das allein ist von der Fensterhöhe und seiner körperlichen Verfassung abhängig. In Prag jedenfalls soll alles damals nicht so schlimm gewesen sein, aber die Politiker der Fürsten nutzten den Fall, um endlich einen Grund zu haben, in den Krieg zu ziehen. Natürlich zogen nicht die Politiker in den Krieg. Die Untertanen der Fürsten, die heute Wähler genannt werden, zogen in den Krieg. Daran hat sich nichts geändert. So ist das heute auch mit dieser Pandemie, die ausgerufen wurde von einer Gesundheitsorganisation, ähnlich wie früher die Herolde die Bauern der Fürsten warnten, dass Banditen unterwegs sind. Alles hängt irgendwie mit allem zusammen.
Die Gefahr ist heute groß, dass es wegen dieser Pandemie wieder zum Krieg kommt, dem diese aktuelle, mit dem Jahr 2020, spätestens jedoch 2021 begonnene, postfaschistische Phase vorausgeht. Es wird wohl dauern, bis diese Befürchtung in einem zweiten Manuskript, das nicht mehr "Ende der Revolutionen" genannt, sondern den Titel Behemoth haben soll, vielleicht sinnvoller Behemoth zum Zweiten, weil es ein drittes Manuskript zum Behemoth nicht mehr geben wird. Beide Ungeheuer, der Leviathan und der Behemoth werden verschwunden sein und das Ende der Revolution hätte nicht stattgefunden.
Ihr hättet es in der Hand, in die Geschichte einzugreifen und die Revolution mit eurer Erststimme zu beenden.

Noch 45 Tage: Sie hatten es nicht in der Hand. Die Elenden, über die Victor Hugo schrieb. Sie mutierten inzwischen, sind reich geworden, obwohl nur wenige von ihnen dabei waren, damals, in Namibia. Dieser Völkermord läutete das 20. Jahrhundert ein und sorgte dafür, dass die bürgerliche Revolution von 1789 nicht enden sollte. Nach deutlich über 100 Jahre "verneigt sich Deutschland vor den Opfern". Dieser Mann ist nicht blöd. Aber er hätte wissen können, dass sich Deutschland nicht verneigen kann. Deutschland ist ein Nationalitätsbegriff und nicht alle Deutschen dienen dem Bösen. Vielleicht meint er aber, dass alle Deutschen böse sind; dann hätte er recht. Recht hätten die Unterhändler des Deutschen Reichs damals in Namibia gehabt und ihre Juristen haben ganze Bücherregale mit ihren Rechtsgutachten gefüllt, die nachweisen, dass sie den Vertrag unterschrieben haben. Jetzt, nach über 100 Jahren, sind sie froh, dass wieder Frieden herrsche". Ihr Frieden herrscht: Ihr Rechtsfrieden allein herrscht.
Jetzt sind die Elenden dort und sie, die Elenden von Victor Hugo, sind hier. Sie leben wohlständig hier und fahren die Autos, die sie in dieser Anzahl dort in Namibia noch lange nicht fahren. Aber sie werden sie eines Tages fahren; sie haben die gleichen Rechte und die Wohlständigen in Europa werden sie für die Nachkommen der Hereos herstellen. Sie werden sie herstellen, wenn die Wahlberechtigten hier in Deutschland, dem Land, von dem der erste Genozid im 20. Jahrhundert ausging und dem weitere Genozide folgten und noch folgen werden, wenn sie nicht handeln.

Noch 44 Tage: Ob Sie nun aufstehen und direkt dafür sorgen, die notwendigen 200 Stimmen zu bekommen, entscheiden Sie: De libero arbitrio. So meinte das im Kern bereits Augustinus: Für oder gegen die Natur; für oder gegen die Schöpfung Gottes.
Es wird Zeit, für die vom Gesetz verlangten 200 Unterschriften jetzt zu sorgen und mit einem ungewöhnlichen Wahlprogramm bei denjenigen, die ihre Unterschrift leisten, zu werben: Allein für die Erhaltung der Natur sollten die Direktkandidaten sorgen. Gemeinsam mit den Politikern, mit denen im Parlament um den richtigen Weg gestritten wird, wäre das möglich. Wahlkreis um Wahlkreis, überall müsste wenigstens eine Kandidatin, ein Kandidat, den Weg in den Bundestag schaffen. Nur wenn ein Mensch vorangeht, könnten andere ihm folgen. Wenn niemand vorangeht und niemand vorangehen will, wird logisch auch niemand folgen. Die Überlegungen sind logisch, sie sind nicht politisch. Das Eigeninteresse fällt mit dem Interesse aller Menschen, die nicht böse sind, zusammen. Sie sind logisch völlig deckungsgleich: Die Erhaltung der Natur und dass die Wanne nicht voll läuft, über die morgen berichtet wird: Der Anteil der Verbrennungsgase und der in der Erde noch gebundenen Gase, die einmal das Atmen von Menschen nicht mehr erlauben werden, würden die Permafrostböden auftauen, muss gestoppt werden. Alles andere muss hinter diesem ersten Ziel zurückstehen. Keinesfalls sollte man sich in dieser Frage durch Bequemlichkeit verzetteln. Hier ist eine persönliche Haltung, eine würdevolle Haltung entscheidend. Eine Kandidatin, ein Kandidat in jedem Wahlkreis reicht natürlich und diejenigen, die mit endederrevolutionen.de sind, würden sich freuen, wie sie sich vermutlich angesichts der Not in der Welt noch nie freuen konnten. Über die Liste der Kandidaten könnten sie sich gegenseitig bekannt machen und ihre Stimmen zusammentragen, die sie bis zum 18. Juli 2021 gewonnen haben. Sie sollen nicht allein die Verantwortung tragen: Das Private ist öffentlich. Auch das ist natürlich für viele und erst recht für Menschen, die bisher politisch dachten, neu. Es wäre aber ein Grundsatz, der mit dem Code Subsistence einmal, wenn es an der Zeit ist, den Code Civil für eine gottgefällige Wirtschaftsweise in einer hoffentlich nahen Zukunft der Menschheit ausgerufen wird. Eine neue Zeit, eine bessere Zeit. Dieser Code muss ausgearbeitet werden. Kein Feldherr würde mehr den Vorsitz bei den Ausschussberatungen des Direktoriums, wie diesen damals Napoleon Bonaparte stets geführt hat, führen. Einer der Direktkandidaten würde, alphabetisch geordnet und nacheinander, den Vorsitz in einem Ausschuss des Bundestages führen, der freiwillig und unbezahlt tagt. Der Gehalt eines Abgeordneten im Deutschen Bundestag ist genug, da freut diese Gegenleistung ganz besonders, für andere dieses kommende Gesetzbuch mit ausarbeiten zu dürfen. Der wahre Verdienst ist bescheiden.
Das ist natürlich noch Zukunftsmusik. Ob das wahr wird, würde sich erstmals im September 2021 entscheiden. Erst muss dieser Listenplatz eingenommen werden, so schreibt es das Gesetz vor. Eigentlich sollte das nicht alleine geschaffen werden, gemeinsam müssten jetzt täglich 5 Unterschriften gesammelt werden, wie das die politischen Parteien für ihre politische Zweitstimme schon immer vormachen. Da ist ein Hauen und Stechen bezüglich dieser Listenplätze auf ihren Landeslisten, die sie dem Wahlleiter über ihre Juristen einreichen. Sie, meine Leserinnen und Leser, entscheiden hier mit und ohne Hauen und Stechen und auch ohne Juristen, die ohnehin besser gemieden werden, wenn es um das Gemeinsame geht. Friedliebend und nicht friedensverfertigend, indem wenigstens über diese historische Chance korrekt aufgeklärt wird. Für Endederrevolutionen müsste jetzt weitläufig geworben werden. Der Autor wird nicht werben. Nie zeigt er auf sich. Das hat er von seinen Protagonisten Lukas und Matthäus gelernt. Die Beiden bilden seinen Weg und sonst nichts: Ihre Feld- und Bergpredigt. Dieses Bekenntnis ist nicht teilbar, wie die Liebe zu Gott nicht teilbar ist.
Das heißt, täglich müssten jetzt Menschen im Internet, telefonisch, auf der Straße und an allen Orten über das virtuelle Zweikammersystem aufklären. Staatstheoretisch könnten sie die Vorarbeiten des Autors von endederrevolutionen.de übernehmen und Menschen damit vielleicht überzeugen, dass es politisch keinen anderen Weg derzeit gibt. Jedenfalls kennt der Autor von endederrevolutionen.de keinen anderen staatsphilosophischen Ansatz. Allein eine zweite Aufklärung über das politische System der Bundesrepublik Deutschland stünde an, wenn eine Hoffnung auf Befreiung des Menschen auf dieser Erde wahr werden soll. Der Inhalt ist klar. Allein die Klimaleugner würden widersprechen, werden wieder heftig auftreten, wie damals schon, in der NSDAP diese und auch die anderen in den übrigen politischen Parteien auftraten und heute wieder auftreten. Sie müssen zu den postmodernen Faschisten gezählt werden. Darin wären sich die Direktkandidatinnen und -kandidaten mit den Abgeordneten der politischen Partein sofort einig. Die Klimaveränderung ist Fakt, sie ist wahr und deshalb müssen die Klimaleugner als postmoderne Faschisten bezeichnet und öffentlich benannt werden. Sie sind vom Bösen, wie der Rassenhass der Nazis und die Ermordung der Juden, Sintis und Romas und all den vielen anderen Menschen vom Bösen war.
In der Frage übrigens, dass diese Menschen bezüglich der Autos, die wegen des Erhalts des eigenen Wohlstands produziert werden müssten und sich des Totschlagarguments der Arbeitsplätze mit dem wohlfeilen Zusatz bedienen, der bei Waffenlieferungen schon immer zuvörderst von diesen banalen Menschen genannt wird, "wenn nicht wir, dann liefern die Anderen die Autos", ihnen kann auf den Weg mitgegeben werden, dass sie irren. Es ist die Wiedergeburt der Banalität des Bösen, von der Hannah Arendt schrieb. Wie sie bei der Leugnung des menschlich verursachten Klimawandels irren, wollen sie mit dieser dummen, banalen Lüge ihre Mitmenschen und ihre politischen Freunde blenden. Sie können diesmal sehr einfach aufgeklärt werden: Über die Renditen, die derzeit allein schon durch die Steigerung der weltweiten Militärhaushalte erzielt werden, würden Rüstungsbetriebe nicht nur in Namibia, sondern überall in der Welt förmlich aus dem Boden gestampft, wie das der Tesla-Milliardär gerade in Brandenburg vormacht. Er hat noch Visionen, träumt von einem "Great Reset", der einen Code Sozial vorbereiten soll. Nichts würde dieses tote Kapital daran hindern, ihre Rüstungsbetriebe dorthin zu verlagern. Die Verwalter dieses toten Kapitals würden nicht zögern, die Sache zu organisieren, wenn ihr "Code Sozial" in Frage gestellt würde. Wer daran zweifelt, ist ähnlich einem Klimaleugner: Er glaubt. Sie würden das finanzieren und das ist in einem Rechtsstaat gar nicht zu verhindern. Dieser bildet die Grundlage ihres Gesellschaftsvertrags. Das müssten sie finanzieren, wenn ihr totes Kapital mit einem "Code Sozial" langfristig gesichert und weltweit garantiert auferstehen und nicht Jesus auferstehen soll. Seine Welt war nicht von dieser Welt. Das ist jedem klar, der nur einmal über ihn gelesen hat. Seine Welt wird auch nicht kommen, das weiß auch jeder, der seine Mitmenschen studiert und kennengelernt hat. Aber Beides könnte einmal zusammentreffen, in einem Bundestag, im Parlament, wenn wenigstens darüber aufgeklärt würde. Wenn nicht darüber aufgeklärt wird und die Zeit gekommen ist, dass das tote Kapital in die armen Länder fließt und dort der Verbrennungskapitalismus dann erst recht angeheizt und dort zusätzlich aufgebaut wird, weil die Menschen dort arm sind und ihnen über Jahrhunderte nicht geholfen wurde. Das tote Kapital will nicht für alle Ewigkeit in Zukunft tot bleiben will, es würde dort auf fruchtbaren Boden treffen, würde weltweit bei den Armen auferstehen, die ihre Kredite zu guten Konditionen annehmen würden: Was sollten sie auch sonst tun in Anbetracht dessen, was sie heute schon erleben. Dieses akkumulierte Kapital, das als fiktives Kapital in digitalen Währungen längst vorliegt, es muss auferstehen, wenn ihre Eigentümer nicht unter die normalen Menschen freiwillig fallen wollen; sie würden tief, sehr tief fallen und das täte nur, wer dem Lukas folgt.
Dann aber ist es zu spät. Die Menschen würden aufwachen und erkennen, wie machtlos sie waren gegenüber denjenigen, die das Recht über die Buchungsvorgänge ihrer fiktiven Kapitalien in der Hand hielten: Den Code Civil. Ihre Machtlosigkeit im eigenen Land könnte nachträglich festgestellt und dass nur das Bewusstsein dieser Ohnmacht heute die Richtung andeutet, in die hätte gegangen werden müssen.

Noch 43 Tage: Die Ohnmacht der Politiker, wie sie heute zusehen, wie die Wanne sich füllt, kann jeder sehen, wenn er sehen will. Das Bild mit der Wanne versteht schon das Kleinkind. Es kann die Wanne malen, wenn man diese Wanne ihm vorstellt: Eine Wanne mit einem Zulauf und einem Ablauf. Mit den Größenverhältnissen wird das Kind nicht zurechtkommen. Die Wanne wird viel zu klein gegenüber der Umgebung dargestellt, die für jedes Kleinkind noch unmittelbar wahrgenommen wird. Sie muss groß vorgestellt werden, sehr groß.
Wasserstand 280 cm, konstant, Tag und Nacht, im Hochsommer wie im tiefsten Winter. Längst hat sich ein Wasserrand auf der Höhe des Wasser bei 280 cm gebildet und man ist geneigt, doch vorzuschlagen, auf die Wände, die sich darüber noch befinden, besser zu verzichten; man könnte so die Oberfläche des Wasser besser sehen und den Schmutz, der versehentlich hineinfällt, besser wieder herausfischen. Lange kamen Menschen vorbei und schwammen in dieser Wanne, die anders deshalb als ein Becken bezeichnet werden sollte. Das Bild der Wanne eignet sich aber wiederum besser für die Kinder, die verstehen so leichter, dass dieses Wanne dicht ist, so dass sie auch verstehen, dass, egal welche Gegenstände sie in die Wanne werfen, der Wasserstand gleich bleibt, wenn am Ende des Spiels die Gegenstände wieder herausgeholt werden. Auch dient das Bild bereits als Vorbereitung auf ihren Archimedes, dem das Kind später in der Schule begegnet, obwohl das heute längst nicht mehr sicher ist. Nie haben die Schulen es bundesweit geschafft, ein Curriculum einzuführen und die Landesfürsten wetteiferten miteinander, wer schneller die vormals verbindlichen Lehrpläne abschafft, die es tatsächlich einmal gab und sogar die Stundenvolumina hinter den zu unterrichtenden Fächer aufgeführt waren. Die Schulen werden bekanntlich aus Steuermitteln finanziert und früher wollten man noch eine Kontrolle haben, ob das Geld auch dort ankommt, wohin es laut Gesetz fließen soll. Auch das ist zu lange her, das verstehen heutige Steuerzahler schon gar nicht mehr. Sie denken praktisch und es sei praktischer, einfach den Politikern zu vertrauen. Wer ihnen nicht vertraut, könne ja andere wählen. Sie leben in einer Demokratie sagen sie und verweisen darauf, dass das nicht überall so sei. Mit den Stundenangaben war es noch möglich, dass die Eltern klagen konnten, falls die Stunden, etwa im Fach Französisch, die nicht erteilt wurden, weil keine Lehrer da waren, eingeklagt werden konnten. Auch zu Prüfungen konnten Schülerinnen und Schüler nur zugelassen werden, wenn die Schule den Nachweis vorlegen konnte, dass gemäß Klassenbuch dieses Stunden auch ordentlich erteilt wurden oder, was die Regel ist, die Schulaufsicht besser weg schaut, wie heute alle wegsehen, wenn es um das Beispiel der volllaufenden Wanne geht. Dieses Beispiel steht in keinem Bildungsplan und in keinem Lehrbuch.
Hier höre die Analogie auf werden selbst Didaktiker einwenden. Die Erde könne beim besten Willen nicht mir einer Wanne verglichen werden. Alles verteile sich und nirgends dürfe der Blick durch Wände eingeschränkt werden. Alles fließt. Sprach´s und setzte diese Wahrheit durch eine Verordnung durch. Derjenige, der dieses Fach hätte unterrichten sollen, wird sich vielleicht nicht daran halten und auf die Methodenfreiheit der Lehrerinnen und Lehrer verweisen, die heute auch gesetzlich geregelt ist. Da gilt längst das Einzelne nicht mehr und die Bildungspläne, die folgten, gehorchten besser der Praxis der Schulen. Hier wird das Unverbindliche methodisch übergreifend den Anforderungen an einen Unterricht besser gerecht. Stoffübergreifend soll unterrichtet werden und so verflachte das Wissen zu einem Stoff, der jetzt nicht mehr so recht konkret begriffen werden kann. Viele Lehrerinnen und Lehrer sind dafür aber auch einfach nicht zur Genüge ausgebildet. Ein Studium Generale ist schon lange aus der Mode; gezielt und geregelt muss studiert werden und einheitlich in allen Ländern, so dass diese zu einer starken Wirtschaftseinheit zusammenwachsen sollen, was sie natürlich nicht tun; der Mensch tickt anders und manche ticken erst gar nicht; die leben.
Diejenigen, die die Geschichte mit der Wanne in der Schule unterrichten könnten, im Fach Physik vielleicht, im Fach Politik oder der Philosophie und am Besten in Fach Religion, informieren sich nicht und keine Lösung steht im Schulbuch. Im Bildungsplan, darauf wurde bereits hingewiesen, ohnehin nicht. Die Lehrenden stehen allein vor ihrer Klasse und wollen nicht mit ihren, ihnen anvertrauten Schulkindern, darüber offen sprechen, was längst ein Politikum darstellt und wie die Corona besser nicht mit einem klaren Standpunkt unterrichtet werden sollte; man kann nie wissen, was in die Personalakte danach eingeschrieben wird. Dieses zentrale Thema für die Zukunft der Menschheit wird deshalb nicht unterrichtet. Unterrichtet werden die politischen Vorschläge, das Pro und Contra, das die einzelnen politischen Parteien vortragen, was in ihren Wahlprogrammen steht. Am Ende sollen sie sich eine eigene, persönliche Meinung bilden. Ausgewogen wird das Thema, falls überhaupt, behandelt. Ausgewogen kann es aber nicht unterrichtet werden, nachdem der Wasserstand selber nicht mehr ausgewogen ist, seit die Revolution auf ihrem Höhepunkt dafür sorgte, dass der Zulauf des Wassers in diese Wanne jetzt aufhörte, mit dem Ablauf in einem wahrhaft ausgewogenen Zustand zu verharren.
Sie könnten curricular dieses lebenswichtige Experiment an den Schulen durchführen und mit praktischen Übungen die Schülerinnen und Schüler in die Exponentialrechnung einführen, die hier mit diesem Beispiel verständlich und lebensnah unterrichtet werden könnte. Die Jugendlichen werden wie selbstverständlich ihre Ergebnisse, wenn erst der Steigungswinkel mit den Lehrerinnen und Lehrern ausgemacht ist, natürlich fortsetzen und an den Übungen, der Vertiefung der neuerworbenen Methode einen empirisch gewonnenen Graphen zu vermessen, mit Interesse und Ausdauer herangehen. Sie werden ernst genommen und würden ihre Ergebnisse nach Hause tragen. Es sind Schulkinder, die sind am Lernen interessiert, wenn das Lernen sie vorwärtsträgt, in eine selbstverantwortbare Zukunft, was ihre Eltern und selbst ihre Lehrer von sich aus nicht tun würden; sie wurden erzogen. Diese prosten sich lieber an ihren Lehrertischen und Stammtischen draußen zu: Heureka!
Das Problem lösen sie nicht. Wie das gehen soll, wenn doch das Wasser, das jetzt immer mehr zuläuft, die Wanne füllen wird, obwohl sie letztlich gar nicht gefüllt werden kann. Der Mensch ist mächtig. So mächtig allerdings ist er nicht. Am Abfluss könne nichts beobachtet werden, nichts manipuliert werden: Die Wassermenge, die dort seit 800.000 Jahren abfließt, ändere sich einfach nicht, obwohl das doch gut wäre, nachdem jedem klar ist, dass das Wasser, das zuläuft, jetzt täglich gemessen werden kann, wie es mehr wird. Man müsse den Zulauf doch irgendwie begrenzen, rufen die einen und die anderen rufen zurück, das bringe letztlich nichts, falls nicht weltweit alle den Zulauf begrenzen. Völlig chaotisch würde der Unterricht darüber weiter sich entwickeln, wenn der Lehrende seine didaktische Reserve als Folie auf einen Overhead-Projektor legt und neben dieser Wanne, die jetzt winzig klein dargestellt ist, eine riesige, kaum vorstellbare Wanne zeigt, die mit Wasser vollgefüllt ist und dieser Lehrer die Schülerinnen und Schüler fragt, was passieren wird, wenn der Ablauf dieser vollgefüllten Riesenwanne mit dieser kleinen Wanne, die am unten linken Folienrand noch wahrgenommen werden kann, wenn er diese mit dem Zulauf dieser kleinen Wanne verbindet und den Verbindungshahn jetzt öffne. Alle werden es jetzt mit ihrem inneren Auge sehen können und werden erschrecken. Es dürfe nicht sein, werden sie feststellen. Sie werden vermutlich sagen, dass diese mit Wasser gefüllte Riesenwanne überhaupt nicht mit der kleinen Wanne verbunden werde dürfe, in der das Wasser bereits auf den Wert von 420 cm gestiegen ist und diese ohne die große Wanne schon droht, einmal überzulaufen. Ein Zufall könnte den Verbindungshahn öffen. Sie werden es feststellen und würden sich wundern, dass sie zuhause nicht darüber reden dürfen. So etwas geziemt sich nicht; dieser Lehrende sei ein Verschwörungstheoretiker, die gerade Konjunktur haben. Man soll diese Lehrer besser entlassen. Sie verderben die Kinder, ihr fröhliches Spiel. Sie sollten Spaß am Lernen haben und nicht von Untergangsszenarien bedroht werden.
Sie werden recht haben. Das Leben ist viel zu kurz, um mit derartigen Unterrichtseinheiten die Jugendlichen zu verschrecken. Sie sollten besser ihren Politikern vertrauen. Das werden vorallen die besorgten Eltern sagen und ihren Kindern klarmachen, dass ihre Politiker sich jetzt nachweislich sorgen und Lösungen anbieten; man könne jetzt einige Programme davon auswählen. Sie erzählen dies ihren Kindern, während sie diese mit ihrem Auto zur Schule fahren, die sich, falls sie nicht selber bereits mit dem Auto zur Schule fahren, sich vielleicht wundern: Es wäre sicherer, sagen diese Eltern, falls die Kinder dann doch einmal es wagen, zu fragen. Bei dem heutigen Straßenverkehr sei das einfach sicherer.

Noch 42 Tage: Was ist mit den Fakten? Es gäbe doch neuerdings diese Faktenchecks, nerven heute die Schülerinnen und Schüler dieser Klasse, die am gestrigen Tag, der noch ergänzt werden musste, mit ihrem geistig durchgeführten Wannenbeispiel bemerkenswert auch in die Exponential- und Differentialrechnung eingeführt wurden. Der Lehrende, ein Katholik, wird seitdem im Lehrerzimmer beachtet, weil der Mathelehrer erstaunt war, dass er noch nie beobachtet habe, dass sich seine Schüler um einen Differentialquotienten streiten, den er gar nicht selber unterrichtet habe; mehrmals würden sie jetzt nachrechnen. Er solle aber besser das Thema nicht weiter vertiefen. Der Abfluss des Wassers werde dadurch nicht größer, was er als Mathelehrer übrigens auch nicht verstehe.
Es ist schwer zu verstehen, wenn man fundamental so gar keinen Boden unter den Füßen hat. Da reichen die besten mathematischen Methoden nicht, auch wenn sie noch so hervorragend ausgebildet wurden. Da taugt nur ein ordentliches Fundament, das in der Kritik der politischen Ökonomie seine Zutaten findet, so dass es gegossen werden kann und aushärtet; mit seinen Kerninhalten: Den Waisenkindern der Pariser Comune und der Mehrwertlehre des Karl Marx. Mit dem Wissen um diese beiden Eckpfeiler des fundamentalen Wissens wäre ein wahrhafter Katholizismus gründbar, weil das "De libero arbitrio" sich jetzt nicht nur auf die Entscheidung allein für oder gegen Gott bezöge, sondern sich auch auf die menschliche Arbeit und mit ihr auf den Menschen selber anwenden lässt. Im Arbeitenden den Bruder sehen und sich selber mit ihm zu befreien, läge endlich einem wahren Katholizismus zugrunde; sich gegen oder für die Arbeit einmal entscheiden können mit den Worten des Matthäus: "Sehet die Vögel des Himmels an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen, euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel besser als sie?" Sie könnten bei Matthäus lesen und natürlich sehen sie die Vögel nicht.
Wann denn? Sie müssen doch arbeiten. Du kannst gut reden; wer nährt Dich denn?

Noch 41 Tage: Wer nährt mich denn?
Marie Victorine Malenfant, die in die Geschichte als Victorine Brocher einging, war eine Frau aus dem Volk. Sie kämpfte nicht wie Louise Michel mit der Waffe, sie kämpfte mit dem Herzen. Beide Frauen bilden aber die Mütter, wie Christine de Pizan und Maria Patinen sind für die Staatstheorie, die diese Werke des Teufels, zunächst des Agnus Dei und darauf aufbauend die Opus Dei, verwarfen. Es waren und sind Versuche, auf irdischem Boden ein Reich Gottes gründen zu wollen, das es nicht gibt und nie geben wird: Gott kann nicht ge- oder begründet werden. Gott ist.
Was hat sich seit den Tagen der "Commune de Paris" geändert? Die Trennung von Staat und Kirche, das ist wahr. Das war´s aber fast schon. Viel schlimmer war, dass das Vertrauen, das die Kommunarden, die mit Marie Victorine und Louise Michel besser weiblich benannt werden sollten, von der französischen bürgerlichen Regierung verletzt wurde. Diese Verletzung wirkt bis heute in den Versprechungen der Politiker fort, die reden, aber definitiv wissen, dass ihr Ja kein Ja und ihr Nein kein Nein bleiben wird, sie keinesfalls dafür garantieren werden, sie also logisch Werkzeuge des Bösen sind.
Die Pariser Comune steht wie kein anderes Ereignis in der Geschichte für die Verletzung des Vertrauens. Diese damalige republikanische Regierung steht synonym für die heutigen Regierungen und das sollte von jedem Einzelnen studiert werden. Das muss jeder selber studieren, wenn er es verstehen will. Das studiert kein anderer für ihn. Und wenn einer ihr oder ihm sagt, die Geschichte besser erzählen zu müssen, erkennt in ihm den Teufel, der heute überall und vornehmlich in den Schulen und bei den Richtern lauert.
Noch im Ballon, mit dem dieser verlogene Politiker hinweggeflogen ist, verletzte er das Vertrauen der Elenden, das er aus Paris, der Kapitale der Moderne, mitnahm und den massenhaften Tod, unterstützt von preußischen Kanonen, zurückbrachte. Alle müssen das selber studieren, wenn sie den politikfernen, unpolitischen Menschen, den Katholiken, verstehen wollen. Die Protestanten wollen einen wahrhaften Katholiken nicht verstehen, wie sie Simone Horstmann nicht verstehen dürfen, wenn sie wohlständig und bequem weiterleben wollen. "Werde ein Krieg daraus, so werde er daraus" Dieser Satz Martin Luthers kann nicht oft genug wiederholt werden. Er drückt den Kern seines Protestes gegen die katholische Kirche aus, der deshalb absolut verachtenswert ist. Der letzte, der Zweite Weltkrieg, folgte dem Ersten Weltkrieg und immer war das Muster dasselbe: Wollt ihr den Krieg? Wollt ihr Menschen und Tiere morden? Zu unserem Wohl? Zu unserem gemeinsamen Wohl? Wolan, so werde er daraus!
Was noch im 1. Weltkrieg kein totaler, aber bereits ein furchtbar schreckliches Morden an Mensch und Tier war, worüber Rosa Luxemburg noch aufklären wollte und den Hass der Sozialdemokraten erntete, die alles taten, um sie zu isolieren, ist nicht mehr aus der Welt zu schaffen. Sie überlebte den Haß der Sozialdemokraten nicht, die beteten und wiederum an ihren Philosophen glaubten, dass mit Morden mehr für eigene Seelenheil in einem künftigen Reich Gottes getan werden könne, als durch Beten. Hitler bediente sich danach der ähnlichen Masche: Haut sie tot, die bolschewistischen Juden, holt euch ihr Land, das wir in privaten Händen erblühen lassen. Brennt die Allmende nieder: Verfertigt einen Weltfrieden, den wir beherrschen werden. Wir, die deutsche Rasse und morgen, der "Code Social", der keine Rassen mehr kennt. Macht euch die Erde untertan.
Da schloss sich der Kreis und solange mit diesem geschlossenen Kreis Gott gelästert wird, wird es kein Ende der Revolution geben. Ein Ende, das es jetzt aber auch nicht mehr geben wird, weil die Zeit abläuft und das Spiel eines Tages aus sein wird. Seit dem Jahr 1996 hätten alle es wissen können, wenn sie nur nicht auf den Politiker gehört, sondern ihrem eigenen Verstand gefolgt wären, der schon bei den Kindern mit dem Erwachen der Intelligenz frühzeitig "erwacht" und vorhanden ist. Ihr hättet mit den Kindern spielen und sprechen und besser auf eine Erziehung der Kinder verzichten sollen. Ihr hättet warten sollen bis es soweit ist: "Bis sie aufblühn, weil es an der Zeit ist."
Um auf die einleitende Frage zurückzukommen: Ich ernähre mich selber, nachdem mich meine Mutter und mein Vater nicht mehr ernährten, arbeite ich und als das Geld einmal nicht reichte, stahl ich die Lebensmittel. Ich arbeite selbstbestimmt und in Jedem, der mich fremdbestimmen will, erkenne ich den Teufel. Ich brauche keinen Staat, der für mich sorgt; ich lehne ihn ab. Ich brauche allein einen Staat, der mich vor denen schützt, die mich fremdbestimmen wollen. So einfach ist das und deshalb soll er noch ausgearbeitet werden; der Code Subsistence, den wir brauchen, wenn das Elend wieder nach Europa zurückkehrt und diesmal auch die Reichen unter das Elend zwingt.

Noch 40 Tage: An meine aufmerksamen Leserinnen und Leser.
Ihr werdet erkannt haben, dass ich nicht bibelfest bin, obwohl ich bewusst diesen Tag für die Erinnerung, dass die Zeit abläuft, sorgsam ausgewählt habe. Ich lese meinen Matthäus und Lukas und "so einfach ist das". Die bürgerlichen Ideale von Freiheit und Brüderlichkeit habe ich mir bei aller Verachtung dem Bürgerlichen gegenüber bewahrt. Nicht den Bürger verachte ich, das Bürgerliche an ihm verachte ich. Ihre Phrase der Gleichheit ist unerträglich. Auf dem Schafott sind wir für sie gleich. Davor sind wir Staatsbürger und haben ihrem Staat zu folgen. Sie beherrschen diese Staatsbürger mit ihrer Gleichheit und bestellen ihre Dienstleister, die Richter, zuvor natürlich die Polizei und ihre Staatsanwälte und wollen uns wieder versklaven. Dafür taugt ihr Bürgerliches Gesetzbuch inzwischen nicht mehr; zu viel Rechte wurden seither den Vermögenden abgerungen. Noch einmal stelle ich fest: Beim Great Reset handelt es sich um einen neuen Code, einem Code Social, den es noch nicht gibt, der aber derzeit vorbereitet wird. Ihr, meine Leserinnen und Leser, hättet es in der Hand, dagegen zu kämpfen wie ich und sie, die junge Lehrerin Louise Michel, dagegen gekämpft hat. Als uneeheliches Kind, Geliebtes der Mutter und liebend allein ihre Mutter, trug sie die Freiheit immer auf ihren Lippen und das Gewehr nicht nur im Schrank. "Mögen die reifen Weizenkörner in die Furchen fallen". Sie war ein Kind, wie es Victor Hugo beschreiben, nicht aber leben konnte. Er war wankelmütig und konnte ihre "Marseillaise Noire", der den "Code noir" zur Grundlage hat, nicht schreiben: Immer blieb er bürgerlich. Ihr Frauen, erinnert euch daran: Das Elend schaffen die Männer. Ihr solltet euch nicht daran beteiligen. Natürlich gilt die Gleichheit vor dem Gesetz. Das bürgerliche Gesetz behandle die Menschen als Gleiche, was doch eine und vielleicht sogar die schrecklichste Lüge ist. Der Arme ist nicht gleich dem Reichen und das war immer so. Auch anders gilt das nicht: Nie will ich im Reichen meinen Bruder sehen. Allein die Bergpredigt zwingt mich, den Hammer nicht fallen zu lassen. "Ach! Lieber sterben als Sklave sein", dieser Phathos wird längst nicht mehr gehört. Wie winselnde Hunde beugen sie sich den Politikern und folgen ihrem irrationalen parteipolitischen Kalkül, tun oft so, wie wenn es auf ihrem Mist gewachsen wäre und schenken ihnen sogar ihre Lebenszeit um völlig unnütz ihren beabsichtigten "Great Reset" zu diskutieren. "An die Waffen alle wackeren Herzen", das gilt nicht mehr; die Zeiten haben sich gottlob geändert, obwohl hier kein Gott und selbst nicht der Götze Staat sich eingemischt hat. Das haben die Militärs alleine besorgt. Auf diese haben Politiker keinen Einfluss. Ein Einfluss wird immer mal wieder öffentlich inszeniert, damit die Wahrheit nicht erkannt wird, empirisch nicht zu belegen ist.
Wie oft stand ich vor einem herrlichen See inmitten der Natur und durfte nicht an das Ufer des Sees: Privateigentum. Betreten verboten und immer denke ich an das Kind, das starb, weil an diesem Tag der Weg ins Hospital zu weit war. Sie mussten einen Umweg gehen, weil das Land, auf dem gestern noch der Weg verlief, jetzt eingezäunt war, der zum Hospital führte. Er war privates Land geworden. Diesem Kind habe ich geschworen und mich versündigt: Ich will alles tun, damit nach dir kein zweites Kind mehr stirbt. Wegen dem Land, das jetzt nicht mehr Allmende, sondern privates Land geworden ist. Du mein Kind und ich, nur geduldet sind wir. Du starbst elendig und ich werde nicht elendig sterben. Ich lebe in einer anderen Welt, gehöre aber zu dir. Heute stehen deine Eltern Tag und Nacht an europäischen Außengrenzen. Kehrt um, das Elend ist hier längst angekommen. Als wirtschaftlicher Reichtum ist er angekommen und ihr werdet hier versklavt, wie sie uns versklaven werden. Das ist der Inhalt ihres Great Reset; irrt euch nicht.
Lieber versklavt als verhungert. Auch hier irrt ihr. Dich, der das sagt, wird es noch nicht treffen. Deine Kinder wird es treffen und so wie dieses eine Kind sterben musste, müssen ihre Kinder sterben. Kehrt um und sorgt dafür, dass keine Politiker mehr gewählt werden. Sind nur Politiker wählbar, wählt einfach nicht, meidet die Wahlurnen; beugt euch nicht. Wir werden hier für subsidiäre Hilfe kämpfen, wir werden spenden, wenn ihr in euren Ländern dafür sorgt, dass es von euch geschaffene Organisationen gibt, die alle Spenden ordentlich verbuchen und ihre Bilanzen veröffentlichen. Wir können nicht dafür sorgen, dass sie Einfuhrzölle für die Hilfsgelder abzweigen und ihre Politiker bedienen. Aber wir können in den Bilanzen die abgezweigten Gelder sehen und diese unseren Politikern auf den Tisch legen, die selber auch längst keine Bilanzen mehr ordentlich ausweisen. Tut es nicht den Politikern gleich, grenzt euch klar ab.
Alles weitere ergibt sich im täglichen, wirklichen Leben und das änderst sich nicht nur wegen der Corona-Pandemie. Ich überlasse es anderen, die es immer besser wissen, ob es eine Pandemie war oder eine erst noch kommen wird. Kehrt um, alle sollten wir umkehren. Kehrt der Europäischen Union den Rücken und kümmert euch um eure Regionen, um eure direkte Nachbarschaft. Schafft in euren Herzen die nationalen Grenzen ab. Versklavt euch nicht schon selber. Kommt ihnen nicht entgegen. Sie müssten ihren Code Social alleine durchfechten, nimmt den Fehdehandschuh nicht auf: Lasst ihn liegen. An den Wahltagen. Hört bitte auf, Politiker zu wählen. Die wählen sich eh selber und werden hofiert, ausgestattet mit Geldern, dessen Herkunft selbst ihre Richter nicht erforschen können: Irrt euch nicht mehr; steht endlich auf.
Immer ist es die Angst, von der gepredigt wird, wenn die Zeiten sich ändern sollen. Der einzelne Mensch ist schwach, wenn er keinen Matthäus und Lukas oder entsprechendes wie etwa den Laotzi im Rucksack hat oder noch besser, die Texte von Matthäus und Lukas auswendig lernt. Ganz zu oberst sein Text "Leihet" und danach die Texte etwa von Louise Michel oder die vielen anderen Texte, die mit uns sind.
Die Texte zur Bergpredigt seien ein Hammer; er zitiert einen evangelischen Theologen. Die Bergpredigt aber ist überhaupt kein Hammer für alle, die die Armut kennengelernt haben. Für diejenigen, die sie nicht kennengelernt haben, wird sie ein Hammer sein, mit dem sie aber auch nicht umgehen können. Wie die Kleinkinder spielen sie nur mit diesem Hammer. Das Kind wünscht sich vielleicht insgeheim diesen Hammer, wir wissen es nicht. Bei den Erwachsenen wissen wir und können es empirisch belegen, dass sie mit dem Hammer nicht umgehen können und oft, obwohl sie die Handhabung eines Hammers durch häufiges Üben, konstruktiven Anleitens, den Umgang mit ihm erlernen könnten. Statt dessen bedienen sie sich lieber der zahlreichen unnützen und oft verbrecherischen Dienstleister. Die haben Dienstleister, die statt ihnen "das Grobe" besorgen. Die nicht nur den Hammer schwingen, die auf Geheiß auch andere damit totschlagen, wenn nur die Kasse stimmt. Luther fiel in die Zeit eines Götz von Berlichingen, in der die Fehdenwirtschaft hoch in Blüte stand und die Luther zu einer Weltwirtschaft ausbaute. Gut, nicht er baute sie aus. Es waren seine Anhänger, die seine Lehre in die Welt hinaustrugen und mit dem Dreißigjährigen schrecklichen Krieg die Losung "Wes Brot ich es des Lied ich sing, das auch schon im Hochmittelalter weniger gesungen, sondern beschrieben wurde, weil der Lump damals noch erkannt werden konnte. Der Lump wurde als Fackelträger einer neuen Religion erklärt, die mit dem Protestantismus im Begriff ist, eine Weltreligion zu werden. Europa müsse die Kriegsgelder, die sie mit dem Begriff "Verteidigungshaushalt" kaschieren wollen, erhöhen. "Bewahre mich heiliger Sokrates". Ich will nicht nur getrennte Wege mit diesen Politikern gehen, ich will, dass die Ursache ihres politischen Handeln, die Pest des Protestantismus, bekämpft wird wie sie dieses Corona bekämpfen. Natürlich weiß ich, dass bei der Pest die Arzneien massenhaft vorhanden sind, diese aber nicht verschrieben, gar umsonst wie heute bei Corona, ausgegeben werden. Zu bequem lebt es sich unter den Fürsten, die immer bereit sind, das Weizenkorn, das in die Furche gefallen ist, mit ihren Giftstoffen dermaßnen zu bekämpfen, dass, wie ihre Lügen aus ihrem Mund, der Keimling nur noch aus der Furche kriecht.
Nur das Vertrauen könnte ihre Lügen aus der Welt schaffen, das aber nicht da ist, solange Politiker dafür sorgen, dass die Gleicheit bleibt und die Grundlage der Gleichheit, der Gesellschaftsvertrag, mit Feuer und Schwert durchgesetzt wird.
Diejenigen, die sich die Hände nicht schmutzig machen, die gut erzogen sind und keinesfalls mit den Straßenkindern etwas gemein haben wollen, wünschen sich vielleicht mit diesem einfachen Werkzeug, was ein Hammer allemal ist, ordentlich umgehen zu können. Aber aus bloßem Wünschen ist noch keiner satt geworden, wenn kein entschiedenes Handeln den Wünschen folgt. Das haben selbst die Kirchenleute nicht begriffen: sie verbleiben lieber wie ihr Hauptklientel, die zahlen können und ihre Körbe am Ausgang ihrer Kirchen noch persönlich ihren Klienten hinhalten, im Politischen. Sie sind kein Kompass mehr. Die Bergpredigt ist Kompass und dieser würde in eine andere Welt führen, die durchaus von dieser Welt ist. Nicht das Reich Gottes ist von dieser Welt. Opus Dei, mit der "Heiligung der Arbeit" versöhnten sich Teile der katholischen Kirche mit dem Protestantismus und ihrem politischen Arm der Sozialdemokratie. Sie sind die Protagonisten eines kommenden "Code Social", der den Code Civil ablösen wird und alle Menschen unter die gesellschaftliche Arbeit zwingt. Alle Menschen werden diesmal zu Sklaven und nur wenige, sehr wenige Menschen, werden freie Menschen bleiben. Lukas und Matthäus schreiben von keinem Werk Gottes. Die schreiben über uns, wie wir leben und lieben könnten, wenn wir nur arm bleiben. Wenn wir arm bleiben und ihm, dem Nazarener, folgen und allen Neid und Missgunst ablegen, für den wir in den staatlichen Schulen und überall auf der Grundlage des Gesellschaftsvertrags erzogen werden. Diese Kindergärten und Schulen müssten sofort aus der Hand des Götzen Staats genommen und privatisiert werden. Doch das Private ist längst verschwunden. Rousseau hat es aus dem Staat geworfen und die neue Öffentlichkeit, die von seiner volonté générale allein geprägt ist, setzte materiell sein jakobinischer Anhänger Napoleon Bonaparte mit seinen Armeen durch. Jetzt sind sie nicht mehr da, die Hüter der Privaten, die Bischöfe, die ihre Herde wie auf einer Allmende hüteten und nur den Zusammenschluss zweier privaten Menschen heiligte: Bis dass der Tod euch scheidet, was längst nicht mehr für alle privaten Menschen heilig ist. Sie lassen lieber die Sau raus, die sie noch nicht einmal erkennen, dass sie ein Teil von ihnen selber ist und deshalb Achtung verdiente: Mit der Liebe zu einer Sau wird die Liebe zu Gott erst wirklich heilig gesprochen: Bis dass der Tod uns scheidet. Kein Staat und käme er noch so faschistisch daher, könnte in dieses Heiligtum eintreten. Nie würde der Sauliebhaber sich dem Recht, sich scheiden zu lassen, beugen und sich seinen Gesetzen, die Sau, allein zur Maximierung seines Wohlstands, auch töten zu können, unterwerfen. Das ist unverständlich und wirr.
Deshalb würde zu Manchem, das als wirr und unverständlich wahrgenommenen wird, ich gerne von euch lesen, die ihr bei mir fast regelmäßig seit vielen Monaten lest. Vielleicht ist es aber informationstechnisch bedingt, dass die unterschiedlichen IP-Adressen, die bekanntlich täglich wechseln, seit Monaten konstant bleiben. Die ursprünglich geglaubte "wunderbare Brotvermehrung" hat nicht stattgefunden. Plötzlich schienen alle satt und die tägliche Anzahl der Leserinnen und Leser blieb konstant.
Was beim CO2 ein Wunder wäre, empfinde ich hier als Bedrohung. Nicht ihr bedroht mich, dass ich nicht durchdringe bedroht mich. Was sind die Gründe? Welche Texte sind unverständlich? Welche Sätze sind unlogisch? Kann die Setzung Gott als wissenschaftlich notwendiges Axiom nicht anerkannt werden? Werden die Ergebnisse der Bohrkernmessungen angezweifelt? Kann der Ansatz, dass allein die Bequemlichkeit und der Wohlstand der Grund ist, dass der Gesellschaftsvertrag hierzulande, trotz der schreienden Ungerechtigkeit, nicht in Frage gestellt wird?
Ich suche Rat, Ihren und euren Rat. Keiner müsste kommentieren; ein "ich bin da und kann den Texten folgen (nicht zustimmen)" würde mir genügen. Meine These zum völligen Verzicht auf die Verbrennung des Karbons ist radikal. Dass da keiner die Hand hebt und ruft: "Ich gehe mit Dir" ist mir völlig klar. Aber wie der Eremit, der heute auch nicht mehr leben kann, weil er keinen Flecken mehr findet, der Allmende ist, führt mein Weg in die innere Einsamkeit. Das aber bin ich diesem Kind schuldig, das starb, weil dieser Zaun da war. Mein Weg ist noch nicht entschieden. Meine wissenschaftlich fundierte These taugte noch nicht einmal dazu, dass ein öffentlich geführter herrschaftsfreier Diskurs eröffnet wird. Statt dessen muss ich mir die Phrasen der Grünen und anderer Politiker anhören, die nicht zu ertragen sind. Nur wer lernt, hier wegzuhören und konsequent ihnen jede Stimme verweigert, der nicht mit ihnen spricht, sie keines Wortes würdigt, kann hoffen. Es ist eine These und auch ich kenne das Ergebnis dieses durchaus denkbaren Diskurses über einen gesetzlich verordneten Verzicht der Verbrennung des Karbons nicht. Ich weiß, dass sie alles tun werden, um diesen Diskurs zu verhindern. Das fiktive Kapital ist dermaßen gewaltig, dass nur ein Narr in der Lage ist, ihren Gesellschaftsvertrag, der wie ihr Kapital nur fiktiv ist, in Frage zu stellen. Eher werden sie mich zertreten wie eine Wanze, wie Luther schon den Erasmus wie eine Wanze zertreten wollte. Ich irre mich aber nicht und habe keine Angst, wie Louise Michel niemals Angst hatte: "Hört ihr die Warnrufe? Gehen wir, überwinden die Meere. Scham denen, die die Qualen fürchten und nachgeben." Es ist unser Wohlstand, den wir aufgeben müssen, wenn unsere Urenkel leben sollen. Begreift das.
Philosophisch könntet ihr mich vielleicht verstehen, wenn ich einem typischen Beispiel der Dummen, die gerne philosophisch daherreden, einmal widerspreche. Da ist die Mär von der Begegnung der Wahrheit mit der Lüge. Die arme Wahrheit kehre in den Brunnen zurück und verschwände für immer versteckt darin. Welch dummes Gerede, dem der Protestantismus so unverblümt anhängt. Mag die Lüge um die Welt reisen und ordentlich bekleidet sein. Die Gesellschaft, gäbe es sie wirklich, würde immer der Nacktheit, dem wunderschönen Körper eines Menschen begegnen wollen, sich mit ihm paaren, wann immer es an der Zeit ist und beisammen bleiben, bis dass der Tod dafür sorgt, dass sie jetzt immer nackt bleiben dürfen. Aber eine Gesellschaft gibt es eben nicht; es gibt nur Frauen und Männer, Kinder und Familien. Jeder, der von einer Gesellschaft spricht, unterstellt die Lüge der Wirksamkeit eines Vertrags, den es nicht geben kann, solange es einen Gott gibt. Mit dem fiktiven Gesellschaftsvertrag hat die Lüge einen Namen. Gott hat keinen Namen: Gott ist.

Noch 39 Tage: "Nach vorne, halten wir uns an der Hand". Vorsicht, seid auf der Hut, Bürger. Hört ihr die Warnrufe? Hört das Wehklagen der Sturmglocke?
Natürlich hört ihr sie nicht. Ihr hört auf die Politiker, die sich jetzt auch an der Basis formieren und an die Macht wollen. Sie verlassen die Basis: Wollen da rein, wie dieser Gerhard Schröder da rein wollte und es schaffte, mit Harz IV den Übergang in einen "Code Sociale" vorzubereiten, der kommen wird, wenn sie dort erst einmal drinnen sind.
Das Leben aber, versteht ihr das nicht, findet außerhalb der Parlamente statt. Es ist das Gesetz, das euch bedroht; nicht die Politiker bedrohen euch. Die besorgen nur das Gesetz. Das wichtigste Gesetz ist, dass alles gleich bleibt:
Fiat: Es werde!
Es werde nicht das Licht, es soll weiter Finsternis herrschen, wie damals die Finsternis hereinbrach, die sich mit den vielen Guillotinen, die sie auf den großen Plätzen in Paris aufstellen und die Dunkelheit dort bereits überall ankündigte, die danach auch folgte. Als nach dem Revolutionsgeld die Nacht hereinbrach und die Finsternis blieb: Mit dem Code Civil brach sie herein und alles will ich tun, um diese Nacht, die andauert und noch finsterer herrschen will, meinen Leserinnen und Lesern zu erklären. Das Fiatgeld muss beherrscht werden, nicht der Mensch muss beherrscht werden. Das verstehe, wer will. Wer es nicht will, aber wird beherrscht. Die Marseillaise Noire klärt auf; so könnte aus dem Fiatgeld der Französischen Revolution, das 1974 nach dem Scheitern von Bretton Woods wiederkam, einmal wieder Licht werden und die Sonne könnte wieder aufgehen.

Noch 38 Tage: Das sind Wünsche einzelner, vereinzelter Menschen. Wir aber sind der Staat. Darüber darf aufgrund der Mehrheiten bei politischen Wahlen nicht geklagt werden. Wer die gegebenen Verhältnisse nicht haben will ist jetzt, noch 38 Tage bis zur Abgabe der notwendigen Unterschriften von 200 Unterstützern, eh verloren, wenn er jetzt nicht handelt. Jetzt muss geschaut werden, - wenn diese Erststimmenkampagne für die Kandidatur unpolitischer einfacher und klarer Menschen doch noch erfolgreich sein soll, dass die Unterstützer fundamental politisch aufgeklärt werden.
Weil sie sich alle einig sind, dass die Verbrennung des Karbons sukzessive und auf schnellstem Wege enden soll, müssen die Wege dorthin den Unterstützern erklärt werden. Die herrschenden politischen Meinungen sind in einer Sackgase, die von den politischen Parteien nicht aufgelöst werden können; logisch nicht aufgelöst werden können. Sie könnten in einem künftigen "Code Social", der von den Förderern des Weltwirtschaftsforums derzeit ausgearbeitet wird, gelöst werden. Aber noch ist dieser "Code Social" nicht Gesetz. Sie müssen also noch warten und hoffen, dass ihre Pläne von den europäischen Wählerinnen und Wähler unterstützt werden, was aber noch längst nicht ausgemacht ist. Es gibt sogar nachweislich politische Bewegungen, die sich auf einen Bürgerkrieg, wie er etwa in Nordirland und anderen Gegenden getobt hat, vorbereiten. Der "Code Social", besser unter dem Begriff "The Great Reset" durch Prinz Charles auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos bekannt geworden, wird dafür ausgearbeitet. Allein schon die Gewissheit, dass es sich um eine antizipierbare Sackgasse herrschender Politiker handelt, sollte eigentlich reichen, dass in diese Sackgasse keiner völlig unnötigerweise abbiegt. Am Ende droht in dieser politischen Straße, politologisch gesehen, ein hausgemachtes Elend.
Studiert hierzu die Wahlprogramme etwa der Grünen/Bündinis 90. Asozial ihre Politik: Mit dem Steuerungsmittel "schrittweisen Anhebung der CO2-Abgabe" wollen sie dem weiteren Anwachsen der Verbrennungsgase entgegentreten. Über den Geldbeutel wollen sie gemeinsam mit den Sozialdemokraten gegen den sicheren Tod kämpfen. Sie sollten bei Thomas Morus lesen, den Heinrich VIII. geköpft hat. Er hat auch drei seiner Ehefrauen geköpft, aber der Kopf von Thomas Morus und seines Bischofs John Fischer tritt besonders hervor. Derartige Aufklärer hält kein Protestant aus.
Der Reiche nimmt vermutlich die Benzin- und Dieselpreise noch nicht einmal zur Kenntnis!
Er ist zufrieden, dass er sein fiktives Kapital auf diese Art elegant in den Wirtschaftskreislauf, in das zirkulierende Fiat-Bargeldsystem, eingeschleusen kann. Er braucht dieses Geld persönlich nicht; er bekommt es geschenkt! Er verzichtet lediglich auf die Verwertung dieses Geld in anderen Bereichen, die eine Verwertung allerdings kaum mehr zulassen. Es ist die berühmte Frage, ob er sich nach der dritten Jacht noch eine vierte Jacht zulegen sollte und sich aber langsam darüber klar wird, dass er sich des Nachdenkens müde wird. Hauseigentümer von Mietshäusern werden entsprechend den Mietzins erhöhen, so dass solche Steuerungsmittel für ihn persönlich keine Wirksamkeit erreichen. Der Staat sorgt dafür, dass die Marktpreise der Wohnungen allemal diese Erhöhung der CO2-Abgaben mehr als kompensieren wird; wer kann den ständig nur Autos fahren? Wirksam allein werden diese Ziel- und Leistungsvereinbarungen für den gewöhnlichen Menschen, die nicht vom Raub leben, der gesetzlich ausdrücklich bei den Politikern Wohlgefallen findet und durch ihre Vorstellung einer wirksamen Gesetzgebung unterstützt wird: Wählt sie, ihr Armen. Aber immer muss hinzugefügt werden, ihr hättet eine andere Wahl, aber ihr müsstet euch selbst darum kümmern.
Mit welchen Parteien? Nun, das weiß der Kritiker und Wissenschaftler, der das Fach der Kritik der Politik studiert hat, auch nicht. Er weiß nur, dass seine entwickelte Staatstheorie einen völlig anderen Weg aufzeigt. Sozial wäre, wenn das, angesichts des "jetzt und in der Stunde unserers Todes", wirkende Verbrennungsgas durch ein gesetzliches Verbot der Verbrennung fossiler Stoffe wirksam und vorallem sozial erst einmal hinausgeschoben wäre. Die Menschen in der Bundesrepublik Deutschland leben bekanntlich nicht allein auf diesem Planeten Erde. Alle oder keiner, nur dieser Weg ist gehbar, wenn der Mensch gerecht sein will. Ausnahmen könnte es auf der Grundlage, dass sie vernünftig sind, natürlich geben. Die Notdienste Feuerwehr und Rettungswagen zum Beispiel, für die keine Rettungsgasse mehr gebildet werden muss, weil so viele Fahrräder vermutlich nicht unterwegs sein dürften. Die Menschen werden ihre Infrastruktur auf ihre Möglichkeiten unter einem derartig klaren Gesetz notwendigerweise ändern. Nicht freiwillig; das versteht jeder der weiß, was ein Gesetz ist. Aber irgendwie hätte jeder das Gefühl, dass das alles miteinander zusammenhängt und ein völlig verändertes "Wir sind der Staat" wäre geboren. Da wäre dann der Weg zu einem "Code Subsistence" nicht mehr weit, der jetzt für Linderung sorgt. Mancher wird seine Arbeitsstelle nicht mehr erreichen und sich für den Umbau der politischen Grundlagen der gegebenen Infrastruktur kümmern müssen, weil die Politik des Kapitals gesetzlich in einem entscheidenden Punkt beendet wäre: Der Verbrennungskapitalismus wäre in der Bundesrebublik gestern gewesen. Er wäre noch lange nicht beendet. Ein Einstieg aber wäre geschafft. "Nach vorne, halten wir uns an der Hand."

Noch 37 Tage: Vom Götzen Staat.
Wem dient ihr? Das kann heute, am Ende der dritten Welle der Pandemie, klar erkannt werden. Die Lager sind ausgemacht und einige der Lagerinsassen haben sich formiert. Sie sind zu erkennen und sollten auf keinen Fall auf der Erstliste der Direktkandidaten erscheinen und gewählt werden. Sie müssen ausgemacht werden, weil sie das Sittliche betreffen, das jeder Staatstheorie anhaftet. Die Rede ist von den Menschen, die für eine staatliche Impfpflicht einstehen und diese jetzt öffentlich fordern. Bereits die Einführung eines Impfpasses sollte jetzt kritisch beobachtet werden. Waren die "gelben Heftchen" noch ein nützliches Verzeichnis der durchgeführten Impfungen vom Kindesalter an, ist der digitale Impfpass ein Werkzeug des Staates. Jeder sollte ihn ablehnen, der guten Willens ist. In den Befürwortern dieses Impfpasses und den Impfplichten kann der Götzendiener, der postmoderne Faschist, klar erkannt werden. Dieser Hinweis dient vorbeugend der Tatsache, dass es nicht gelingen wird, den Postfaschismus über eine Strategie der Bewerbung geeigneter Kandidaten als Direktkandidaten bis zum 19. Juli dieses Jahres noch stoppen zu können. Er wird bestätigt. Im September werden wohl wenige, die alternativ zu den zahlreichen politischen Kandidaten sich zur Wahl stellen, die endederrevolutionen.de sich verpflichtet fühlen, gewählt werden können. Es wird wieder dabei bleiben, das Rat der Geschichte wird sich weiter drehen und der Mensch wird vorsichtig, wie er natürlich ist, vielleicht jetzt wieder einmal öfters auf einen Wahlzettel, der anonym ist, seine Meinung heimlich kundtun. Andere werden sie weiterhin verwerten, um sich selber innerhalb ihrer politischen Zeitgenossen aufzuwerten. Es ist die Eitelkeit erzogener Menschen, die wieder verhindern wird, dass ein Kind Gottes besser Kind bleibt. In Gagen und Einkommen kann die Eitelkeit heute gemessen werden. Insofern muss von einer historischen Wahl gesprochen werden. Es ist historisch wohl einmalig, dass durch eine demokratisch durchgeführte Bundestagswahl das Ende der bürgerlichen Revolution mit der Wahl von Direktkandidaten hätte eingeleitet werden können. Sie wird vertan. Die beiden Grundthemen, materiell der Verbrennung des Karbons und ideel der staatlich verordneten Impfplicht, wird von den Werbeagenturen der politisch Herrschenden professionel, das heißt politisch, bearbeitet. Friedlich hätte das Ende eingeleitet werden können.
Wer das versteht wird überzeugt sein, dass man eben, gleich den politischen Parteien, ebenfalls Werbeagenturen für den Fang geeigneter Kandidaten hätte beauftragen sollen. Das aber verbietet sich für einen unpolitischen Menschen. Dafür muss jeder Einzelne sorgen, wenn nicht das bestehende barbarische politische System lediglich mutieren soll. Es wird mutieren und in einem künftigen europäischen "Code Social" aufgehen. Das "De servo arbitrio", das Luther als Antwort auf das "De libero arbitrio" des Erasmus von Rotterdamm geschrieben hat, wird bleiben und der Katholik nach und nach verschwinden. Auch die katholische Kirche wird verschwinden. Hat sie Rousseau noch aus dem Staat geworfen, geht sie jetzt freiwillig. Sie hält an ihrem Paulus fest und die letzten, die bleiben wollen, verlangen einen synodalen Weg, damit sie vielleicht mit den Protestanten sich in einem künftigen "Code Social" verankern können; als Friedensverfertiger. "Die Staatstheorie von endederrevolutionen.de wird bleiben; sie nützt aber nichts mehr, wird nicht mehr Orientierung bieten können. Lest meine Texte einmal zum Beleg, wenn ich nicht mehr unter euch bin und erinnert euch. Die Zeit läuft ab.

Noch 36 Tage: "Zu uns komme dein Reich, dein Wille geschehe." "Denn dein ist das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit"
Das ist nicht der Nazarener, der so spricht. Dafür muss nicht erst bei Matthäus und Lukas gelesen werden; dafür muss nur im wirklichen Leben ordentlich studiert werden. Das ist Paulus, der da spricht.
Paulus, den Luther erneuert hat und der dabei ist, die Weltherrschaft zu übernehmen. Es sind nur noch wenige Jahre, dann werden seine Anhänger, die Friedensverfertiger, soweit sein: "Und werde ein Krieg daraus, so werde er daraus." Es schmerzt, wenn heute, 36 Tage vor dem Schließen der Wählerlisten, die Vertreter der Katholiken auf die Texte eines Katholiken nicht reagieren. Weder Domradio noch katholisch.de waren bereit, den Empfang der Nachricht, dass es die Webseiten von endederrevolutionen.de gibt, zu quittieren. Als sei der Autor der Webseiten von der Pest befallen und nicht der Protestantismus, vor dem der Autor auf diesen Webseiten so eindringlich und ketzerisch warnt. Die Kapuzinerin, die Schwester Jacoba Zöll, antwortet wie ihre vorgesetzte Oberin auch nicht. Im Katholizismus sollte aber doch gelten, dass das Private öffentlich ist, wie alles Private einmal öffentlich werden muss, wenn der Mensch frei und gleich sein will. Glauben sie selber nicht mehr an die Geschichte mit dem verlorenen Schaf? Gelten all die Gleichnisse in der Postmoderne nicht mehr? Heute sollen sie alle noch einmal angeschreiben werden. Niemand aus diesem Kreis der katholischen Kirche soll sagen können, nichts davon gewusst zu haben. Jeder weiß, dass die katholische Kirche streng hierarchisch strukturiert ist und damit hätte der Autor von endederrevolutionen überhaupt kein Problem: Nur ein Pontifex Maximus könnte heute die Welt noch retten. Sie aber tun so, als sehen sie nichts. Das sind keine Splitter mehr; jeder kann den Balken in ihren Augen erkennen.

Noch 35 Tage: Sie wird wachgeküsst. Und mit ihr die Geschichte um die Dammmühle, die bereits im 13. Jahrhundert begann und nicht nur im 18. Jahrhundert für romantische Maler Vorbild war, sondern auch an die Arbeit erinnert, die damals die Menschen in dieser Gegend verrichteten. Eine Mühle brachte damals einen gewissen Wohlstand hervor: Befreiung von einem Teil der notwendigen menschlichen Arbeit, einen Gewinn von Lebenszeit zur freien Verfügung, der Freude und der Liebe zu Gott, ihrem Schöpfer. Das änderte sich natürlich, als die Söhne der Grafen und Fürsten sich dieser gewonnenen Lebenszeit bedienten und die freien Bauern und Handwerker unter ihr Schild zwang, das auch dort schon früh das Blutwappen innehatte, das von einer Gerichtsbarkeit zeugte, die auch in den brandeburgischen Landen einzog. Geschützt von den Schwertern und später von Bayonetten entwickelten sich die Ländereien in die Moderne und es ist überliefert, dass auch Napoleon Bonaparte mit seinem Herr dort nicht nur vorbeizog, sondern in dieses Herrenhaus für Tage einzog und dort verweilte. Ausgebrannte Häuser in der Umgebung der heutigen Baustelle zeugen von den späteren Unterkünften, die vermutlich die KZ-Häftlinge selber errichten mussten, um geschützt in der übrigen Zeit, in der sie nicht für den Nazi-Schergen Himmler das ehemalige Herrenhaus in ein "Worthaus" für die Nationasozialisten herrichten mussten, in dem der Protestantismus in diesen Jahren ihrer Herrschaft einzog. Wie viele dort starben und auch ihre Namen sind unbekannt und alles muss erst noch erforscht werden. Die Rote Armee folgte den Nazis und die Herren der SED wiederum diesen: Der ewig scheinende Kreislauf, der jetzt in die Postmoderne abbiegen will, die noch schrecklicher den Menschen versklaven soll. Alles ist wie ein fürchterlicher Traum, der besser nicht geträumt werden will, aber geträumt wird, weil das wirkliche Leben die Geschichte schreibt und nicht das erträumte Leben.
Heute scheint alles anders. Die Zeiten haben sich längst signifikant verändert und die Katholiken werden auch nicht mehr gesehen, die damals in dieser Gegend auch schon rar waren und sich vornehmlich im Süden der deutschen Landen ansiedelten. Dort, wo die Sonne noch länger im Jahr die Herzen der Menschen erwärmte, lebten sie und leben dort noch heute. Im Norden leben sie in der Diaspora. Heute sind die Katholiken deshalb auch dort wieder zahlreich vertreten. Als Katholiken können sie jedoch längst nicht mehr erkannt werden. Sie scharen sich derzeit noch um die Protestantin Frau Merkel. Allen voran die abtrünnigste Katholikin Frau Kramp-Karrenberger und mit ihr die Katholiken Jens Spahn, Armin Laschet und viele andere Katholiken, die Kämpfer für den synodalen Weg sind und keinen Konvertitenunterricht mehr besuchen: Keiner soll es bemerken. Dass sie längst überzeugte Protestanten geworden sind und es keinen Pontifex Maximus mehr geben wird, solange sie als Politiker wirken dürfen. Sie dürfen wirken, weil das Gesetz das so bestimmt, weil ihre Parteien das Gesetz konsequent anwenden und die wahren Katholiken das Gesetz, das Napoleon Bonaparte ihnen damals beschehrte, bis heute nicht verstanden haben. Die politischen Katholiken haben es verstanden und sich sofort zu heimlichen Protestanten quasie in einem Geheimbund innerhalb der katholischen Kirche zusammengeschlossen. Es sicherte ihnen ein bequemes und arbeitsfreies Leben. Es waren die Verräter, von denen ebenfalls bereits Louise Michel sang: "Unter euch sind viele Verräter". Sie werden den synodalen Weg fortsetzen und damit auch die katholische Kirche abschaffen. Den Katholiken werden sie nicht abschaffen. Den wahrhaften Katholiken können sie nur unter ihre Leichentücher legen. Angesichts der schrecklichen Waffen, die diese Protestanten entwickelt haben, würde sogar das Kleinhirn eines Menschen ausreichen, um erkennen zu können, dass der militärische symmetrische Kampf sinnlos ist und nur die Protestanten noch in die Kasernen für diesen Wahnsinn trotten. Wahre Katholiken gehen in keine Kasernen; wahre Katholiken sind frei, auch wenn sie in Ketten gelegt und gepeinigt werden. Sie bemächtigen sich der menschlichen Körper, ihren Herzen können sie sich nicht bemächtigen und sie sollten sich hüten, diese herauszureißen und zu transplantieren; es könnte in einem Protestanten fortan schlagen und nichts wäre für die Postmoderne gewonnen. Diese protestantischen Katholiken sind längst alle gleich. Herr Laschet, Herr Spahn, Herr Merz und wie sie alle heißen, um nur einige zu nennen, sind gleich, politisch gleich mit all den anderen Politikern, die in ihren Parlamenten sitzen. Es ist klar, dass so der Katholik nicht mehr erkannt werden kann und die katholische Kirche als eingetragener Verein lediglich noch einige Jahre weiter wirken wird, dem irgendwann auch die Gemeinnützigkeit aberkannt werden sollte, obwohl er für die Politiker außerordentlich gemeinnützig ist: Für den endgültigen Sieg des Protestantismus über die Menschen. Es wird nicht mehr gelingen. Sie sind übermächtig und stellen inzwischen täglich die Machtfrage. Von der Wiege bis zur Bahre will ihr Götze Staat die noch lebenden Katholiken unter ihre Herrschaft zwingen. "Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen." Dieser Fluch Jehovas, den Hitler, Stalin und der Katholik Müntefering auch für die Sozialdemokratie wissenschaftlich belegbar definitiv verordnet hat, soll nicht mehr enden. Nie wieder wird die Arbeitszeit gesenkt werden. Der Angriff der Katholiken, Samstag gehört Papi uns und natürlich an Sonn- und Feiertagen sowieso, sowie der Ruf nach einer Minimierung der fremdbestimmten Arbeitszeit ist verklungen, wie die Marsellaise Noire verklungen ist. Der "Code Social" wird dafür sorgen, dass die Produktions- und Konsumtionsphären zusammenfallen. Die Zirkulation des Kapitals wird total: Überall soll es zirkulieren und auch der Katholik fällt unter den Begriff des Sklaven. Allgemein geht er unter diesem Begriff historisch neu auf. Nur die Katholiken, die aus der Geschichte der Pariser Commune gelernt haben, die "lieber sterben, als Sklave sein" und deshalb von keinem Politiker erreicht werden können: Sie hören ihnen zu, stehen ihm aber unversöhnlich stets gegenüber. Die ihnen immer diese Marsellaise Noire vorsingen, einfach nicht hören und immer nur singen, solange sie nicht wahrhaft gehört werden: Nur die Befreiung vom Protestantismus würde die ewiglich scheinende bürgerliche Revolution beenden. Sie wollen ihre Schwestern und Brüder befreien; wer sollte es denn sonst einmal tun?

Noch 34 Tage: Auch die Anderen wollen ihre Schwestern und Brüder befreien. Unter der Führung eines Christen erweitern sie das Bündnis der Kriegstreiber, die im Jahr 1999 zum ersten Mal den Bündnisfall ausriefen und dem kranken Mann am Bosporus endgültig erschlugen. Diese Christen sind Barbaren. Die Türkei banden sie politisch geschickt in ihr Militärbündnis ein und hielten damit diese osmanischen Krieger in Schach, als sie den wahrhaften Vielvölkerstaat, die Bundesrepublik Jugoslawien, in einem völkerrechtswidrigen Krieg überfielen. Sie beendeten eine Hoffnung, die Katholiken in diesem Staat einst mit dem Ableben des Staates in ihre Verfassung schreiben wollten, wie der Autor von endederrevolutionen das Vertrauen einmal in eine bundesrepublikanische Verfassung schreiben will. Bedenkt immer: Katholiken sind per se Kommunisten, was allerdings keinesfalls umgekehrt gilt. Lest die politischen Meinungen, die damals diesen bösen Krieg, der allein aus Lügen genährt wurde, medial und propagandistisch begleitete.
Wieder ist es soweit: Der Artikel 5, die Beistandsverpflichtung zum Militärbündnis sei heilig, wie diese Bündnisse zum gemeinsamen Töten von Mensch und Tier ihnen bereits im Dreisigjährigen Krieg heilig war und selbst erbitterte Feinde in den Tagen der Commune zu Bündnispartnern gegen die Kommunardinen und Kommunarden zusammenstehen ließ: Gegen die Freiheit des Menschengeschlechts, für den bürgerlichen Staat.
Es ist wieder soweit: Sie rufen zum Krieg und erweitern den Bündnisfall über den Transatlantik hinaus. Und wieder hoffen sie, dass keiner das merkt. Die politischen Kommentare sind gewohnt und die Dramaturgie ist bekannt. Die Protestanten marschieren wieder gemeinsam.
Nicht alle marschieren mit. Es sind oft Frauen, die nicht mitmarschieren. Die immer ihre Stimme gegen das Vergessen erheben und da sind, wenn die Anderen zum Vergessen aufrufen: In den Krieg! Es sind Protestanten, die mehr aus Gründen der Erziehung protestantisch wurden, in ihren Herzen aber wahrhafte Katholiken sind und wie viele Katholiken schrecklich gelitten haben, als die Politiker und Nachfolger des Paulus aus Tarsus in jener Nacht vom 23. August bis zum 24. August 1572 in der Stadt Louise Michels ihre protestantischen Mitbürger erschlugen. Wider dem Vergessen: Jeder Katholik kehrt in dieser Nacht zum stillen Gedenken ein; nie wird diese Nacht vergessen und groß ist die Schuld, die diese Paulaner, die den eisernen Kern der katholischen Kirche bis heute bilden, auf sich geladen haben. Sie werden nicht aufstehen, obwohl sie in der Lage wären, ihre noch verbliebenen Katholiken aufzufordern, sich als Direktkandidaten zur Wahl im September zu stellen. Es wäre ein Jahrhundertwerk und sie hätten die einmalige Chance, wenigstens heute, nach 449 Jahren, sich wenigstens zu dieser, ihrer großen Schuld zu bekennen.

Noch 33 Tage: Der erste konkrete Schritt zu einem "Great Reset" ist getan. Zumindest die folgenden Inhalte sind politikwissenschaftlich unbestritten und sollen diese Transformation zu einem Code Social prägen:
1. Der Ausbau von „Global Governance“, das heißt, dass politische Macht weg vom Nationalstaat hin zu überstaatlichen Institutionen (UN, EU, IWF, WHO etc.) verlagert werden soll.
2. Der Ausbau der Kooperation zwischen privaten Konzernen und Staaten, die sogenannte „Public-Private-Cooperation“ und
3. Die Forcierung der sogenannten Vierten industriellen Revolution; also die Digitalisierung möglichst aller Lebensbereiche mit allem, was technisch möglich ist.
Diese faktischen und durch das Gesetz geplanten Transformationschritte sollen diesen, vom Autor von endederrevolutionen so genannten, "Code Social" künftig verwirklichen. Die Parteiprogramme der politischen Parteien werden längst mit diesen staatlichen Vorgaben neu geschrieben und wer anders schreibt wird ausgegrenzt, wie etwa diese "Alternative für Deutschland", die durchaus alternativ sein könnte, wenn sie den im Jahr 1945 in den Untergrund gegangenen Faschismus nicht so beherzt wiederbeleben würde. Nicht alle wollen ihn wiederbeleben; sie dulden aber diese "ewig Gestrigen" in ihren Reihen als Rattenfänger, obwohl Menschen, egal wie sie denken, nicht als Ratten bezeichnet werden dürfen: Ratten sind Tiere und damit Geschöpfe Gottes. Nazis sind Menschen mit einem Herz, das der Teufel erzogen hat. Sie brauchen nicht wiederbelebt werden; sie waren nie tot: Sie lebten quicklebendig im Untergrund und pflegten ihre Verbindungen zu Protestanten, die diese Nazis oft nicht erkennen. Nur Protestanten, die in der Friedensbewegung aktiv sind und als "halbe Katholiken" bezeichnet werden sollten, erkennen diese Menschen; ihren Luther aber erkennen sie nach wie vor nicht. Mit den vom Teufel erzogenen Herzen, können diese allerdings leicht erkannt werden und wirken eher wie verspätete und öffentlich auftretene makabere Clowns, für die auch medial die Bühne gerne geräumt wird. Sie sind ungefährlich. Immer kann man in diesen Clowns den Nazi erkennen und sie sollten ihnen das Hakenkreuz auch umhängen, wenn sie sich das umhängen wollen. Seht sie ähnlich den Richtern in ihren vom Staat angeordneten Roben und beklatscht sie, dümmer gehts nun wirklich nimmer. Beklatscht sie nicht alleine. Die schlagen zu und nicht nur mit der Faus; darüber sollte sich keiner irren. Beklatscht sie öffentlich und gemeinsam. Es gehört zum Kalkül des Götzen Staat, diesen Popanz der Gefährlichkeit weiter öffentlich zu inszenieren, anstatt ihr dummes Gerede public zu machen.
Gefährlich hingegen ist der gerade erst im Erstehen begriffene Postfaschismus: Er kann mit diesen genannten und vorläufigen drei postmodernen Parametern politikwissenschaftlich erfasst und damit ebenfalls im Alltag klar erkannt werden. Er ist gefährlicher als der moderne Faschismus selbst im Nazideutschland früher war, im Kern aber mit dieser weiteren Modernisierungskampagne eben als postfaschistisch bezeichnet werden muss: Immer schreiten Faschisten als Modernisierer zur Tat.
Mit der Einführung eines digitalen Impfpasses ist ein erster großer Schritt getan. Die Bürger sind vor dem Gesetz nicht mehr gleich. Jetzt kann zwischen den Sozialen und den Asozialen, den Solidarischen und Unsolidarischen, den Protestanten und Katholiken, definitiv unterschieden werden.
Ein Katholik hält am Naturrecht fest, wie sogar noch die katholische Kirche offiziell am Naturrecht festhält. Ihr oberster Hirte jedoch, Papst Franziskus, ist trotz anderslautigen eigenen Worten mit seiner gespaltenen Zunge längst auf dem synodalen Weg und verlässt seine katholische Kirche. Es sei denn, die Mehrheit der katholischen Bischöfe schafft es noch, diesen Obersten zur Umkehr zu bewegen; er will Angestellte des Vatikans, die sich weigern sich impfen zu lassen, entlassen.
Die katholische Kirche ist mit Franziskus wieder Staat geworden und könnte als hochwürdige politische Partei in das Parlament einziehen, wie die ersten Würdenträger bereits in Bayern erfolgreich ins Parlament einzogen. Das wäre ansich nicht zu beklagen, gäber es das Zweikammersystem in seiner klaren politikwissenschaftlichen, keineswegs aber politologischen Form, bereits. Längst ist die katholische Kirche im Umfeld der Logik des Kapitals heute aktiv. Diese Aktivitäten gehen weit über die gesetzlichen Regelungen hinaus, die der Staat leisten muss, nachdem er die Besitztümer der Kirche eingezogen hat und damit gegen den Artikel 3 des Grundgesetzes und grundsätzlich gegen die Gleichheit vor dem Gesetz verordnet hat. Diese Verletzung währt so lange, bis einmal der bürgerliche Staat überwunden wird und auch die katholische Kirche wieder frei wird. Kein Konkordat taugt, die Freiheit des Menschen zu bewahren. Jedes Konkordat wendet sich gegen die wahrhafte Freiheit. Das weiß jeder Katholik und deshalb weiß er auch über den faschistischen Charakter des Gesellschaftsvertrags: Unterschreibe, und du bist frei.
Das Recht auf Unversehrtheit des Menschen wurde im bürgerlichen Staat schon immer unter den Vorbehalt des Staates gestellt. Das Nähere bestimmt das Gesetz. Der Staat bekennt sich wie früher die Inquisition zur Möglichkeit der Folter, denn darüber, was Folter ist, kann nur der Mensch Auskunft geben, nicht aber das Gesetz. Der Götze Staat kann es; er ist leblos und tot, wie der bürgerliche Staat selber leblos und tot ist, die Seinen aber vor ihm niederknien und ihn anbeten. Das wollen sie heute nicht mehr wahrhaben. Er ist aber nach 1945 wieder auferstanden und kann mit diesem Impfgesetz, sollten die gelben Impfheftchen eine gesetzliche Wirksamkeit verlieren, klar als postfaschistisch politikwissenschaftlich eingeordnet werden. Die Ideologie des Staates wird wieder logisch.
Vorläufer der Transformation des Code Civils in einen Code Social bieten schon die Prozesse um den Zwangsbeitrag zu den staatlich verordneten Rundfunkgebühren. Allen Kommentaren zum Trotz muss Georg Thiel stellvertretend für viele andere Menschen, die derzeit im Übergang zu einem aktiven postfaschistischen Staat wie er aktiv sind, als Freiheitskämpfer bezeichnet werden. Die Waffen haben sich seit der Pariser Commune völlig verändert: Den preußischen Kanonen folgte das ordentliche Gesetz; darauf kommt es also nicht an. Sie kämpfen gegen den neuen Geist der Gesetze, der mit der Verpflichtung zum Sozialen besonders tückisch daherkommt: "Ich meine Brüder, bin der Staat, das Volk."
"Müde wurdet ihr im Kampfe, und nun dient eure Müdigkeit noch dem neuen Götzen!"
Nicht alle werden müde und leben nahezu eingeschläfert ihre unwirkliche künstlich inszenierte Welt, die längst nicht mehr Natur ist. Der Postfaschismus zeigt deutlich die Richtung an, in die künftig marschiert werden muss: Ihr seid gleich, solange ihr unter wirtschaftlichen Verhältnissen lebt, bei denen euer Einkommen mich, der von euch als öffentlicher Herr wahrgenommen und Staat genannt wird, nicht interessiert. Weigert ihr euch aber künftig euer Vermögen offenzulegen, werde ich euch in meine Gefängnisse werfen und alles weitere bestimmen meine Gesetze, bestimmen meine Knechte, die euch ordentlich knechten werden wie Luther das geschrieben und nicht nur gepredigt hat: De servo arbitrio.

Noch 32 Tage: Der geknechtete Wille ist immer in der der Verwendung des Begriffs "Wir" zu erkennen, den derjenige verwendet, der mit dem vermeintlichen "Wir" gegenüber ein Gespräch führen will und nicht einmal versteht, dass er mit dem "Nicht-Wir" spricht. Heute geht es dringender denn je um die Gestaltung und dem Überleben des "Nicht-Wir".
Nach 1945, und dies kann nicht oft genug wiederholt werden, war das "Nicht-Wir" fundamental. Die Nachkommen der Menschen, die damals darauf pochten, dass sie dem Nationalsozialismus niemals ihre Stimme gegeben und nicht gehorcht haben, werden gerade wieder ins Abseits gedrängt. Es begann früh mit dem Verlangen, der Einzelne müsse auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, falls er ein öffentliches Amt bekleiden wolle. Da blieben die ersten Hände bereits wieder unten und mancher hatte Glück, dass diese nicht erhobene Hand geflissentlich übersehen oder erst gar nicht beobachtet wurde. Heute hat der Staat in dieser Hinsicht überall Augen bekommen und vielleicht werden sie diese Bemerkung zum Anlass nehmen, für ein Gesetz zu sorgen, dass dieses Vereidigungen künftig zum Nachweis der erhobenen Hand, des Schwurs auf die Verfassung, elektronisch aufgezeichnet wird, so dass ihre Unterschrift belegt werden kann und sie in Zukunft chancenlos bleiben. Dann wäre das Leben im Abseits wieder da, das notwendig dort geführt werden muss, wenn das "Wir" kategorisch ausgeschlossen wird.
Das "De libero arbitrio" des Augustinus kennt kein "Wir"; es kennt nur Gott und den Einzelnen. Es kennt natürlich auch die Gemeinschaft der Einzelnen in der katholischen Kirche und diese Kirche wird nicht untergehen, wenn sie sich dem synodalen Weg konsequent verweigert und Hüterin der Schöpfung Gottes bleibt: Der Natur mit all ihren Naturrechten, die immer Vorrang haben vor allen menschlichen Gesetzen. Sie zu schützen, die Tiere und die Pflanzenwelt zu schützen und die Schätze der Natur, allem voran dem Karbon; dies zu schützen, das sind die elementaren Aufgaben eines wahren Katholiken. Die Liebe zu den Mitmenschen stellt sich mit diesen Aufgaben selbstverständlich ebenfalls und natürlich ein: In der Liebe zu seiner Mutter.
Ein Leben, das heute wieder zunehmend im Abseits geführt werden muss, wenn das "Wir" noch nicht einmal persönlich ausgesprochen werden kann, bedeutet Verzicht. Noch fehlen die Gesetze, die dafür sorgen, dass dem Erkennen der Zugehörigkeit zum "Nicht-Wir" nicht direkte Sanktionen folgen und der Einzelne in die bitterste Armut geführt wird. Ihr seid verpflichtet, gegenüber mir, dem Staat, der ihr seid, eure Vermögensverhältnisse zu offenbaren. Und fast alle nicken. Künftig müssen diejenigen, die nicht nickten, wieder aufpassen, dass sie erkannt werden und den Abend nicht mehr in Freiheit verbringen können. Noch werden sie nach 24 Stunden wieder entlassen oder sofort, wenn sie einen festen Wohnsitz nachweisen können. Aber alle könnten es erkennen, dass sich das "Wir" jetzt immer schneller und umfassender wieder formiert. Hört ihre Informationen! Sie klingen aus dem Radio, aus dem Fernseher, auf allen Plakaten: "Wir, wir der Staat sind das Volk".
Der geistige Pluralismus ist längst wieder tot. Vermutlich lebte er nie. Der Autor von endederrevolutionen.de hat ihn nur an seinen Universitäten in München und Berlin erlebt; in Seminaren. Außerhalb war er damals öffentlich schon nicht mehr da. Da bildete die BILD das "Wir" und noch früher konnte er diesen geistigen Pluralismus nicht erleben. Da war er noch Kind. Als Kind erzählten ihm und seiner Zwillingsschwester die katholischen Nonnen, die als Kindergärtnerinnen in seiner Heimatstadt Göppingen damals noch wirkten, dass man ins Fegefeuer käme, wenn man ein Püppchen aus dem Kindergarten unerlaubt mit nach Hause nähme. Das sagten sie nicht ihm, dem lockigen lebensfrohen Büble, das sagten sie seiner Zwillingsschwester, die schon damals zur Frau erzogen und zurückhaltend behandelt wurde.
Das Private muss öffentlich werden und dies sollte für jeden Katholiken gelten und mit dem ersten Atemzug, abgenabelt von der schützenden Mutter, immer Grundlage allen Werdens sein. Den Kindern sollte geholfen werden, wenn bei ihnen dieser Mut nicht stark genug angeboren ist. Dann sollte er systematisch ausgebildet werden.

Noch 31 Tage: Sie fühlte, wie ihr Herz überläuft. Noch einmal soll Louise Michel in den Mittelpunkt gerückt werden. Sie steht wie viele Frauen für eine Thealogie, die unsere Menschheit weiter gebracht hätte, wären die Tage der Pariser Commune nur anders verlaufen. Aber die Frau ist nach Paulus dem Manne untertan und körperlich ist er ihr von Natur aus überlegen. Deshalb schlägt er sie. Nicht alle schlagen mit der Faust. Viele schlagen, gut bürgerlich geworden, mit Worten und es ist das Werk Christin de Pizan, dass sie mit ihrer Stadt der Frauen diesen Männern, wie Louise Michel, aufrecht entgegentrat und sie belehrte: "Es ist besser betrogen zu werden, als selbst zu betrügen." Es sind sanfte Worte von Christine de Pizan, die Louise Michel exakt ähnlich ausdrückte: Nie Sklave sein. Das Leiden der beiden Frauen hebt sie im Besonderen hervor. Sie sprechen über die Liebe.
Louise Michel spürte diese Liebe, "wie das Herz überquillt" und fand sie letztendlich doch nur zusammen mit ihrer Mutter. Sie wollte zu den Menschen und deshalb begann sie auch als Lehrerin zu arbeiten. Unehelich, wie sie geboren wurde und erst recht, als sie den Schwur auf Napoleon verweigerte, durfte sie nur als Hilfslehrerin arbeiten. Sie erkannte den Bürger, ihn wollte sie nicht nackt erleben, vor seinem Geschlecht fürchtete sie sich. Da wollte sie nicht hin. Sie war eine wahrhafte Thealogin. Sie wollte als uneheliches Kind bei ihrer Mutter bleiben, die sie jetzt, in der Wahrnehmung des massenhaften Mordens während der Blutwoche in Paris nur noch beschützen wollte. Als sie in den Wirren der Kämpfe in Paris sie suchte, wurde sie verhaftet. Der Gedanke der Anarchie entwickelte sich später erst, als sie Paris verlassen und in die französische Kolonie Neukaledonien verschifft wurde. Dort erst begegnete sie dem Code Noir, den Colbert in die Welt brachte für jene Ländereien, die der Franzose normalerweise nicht erlebt. Sie war eine junge Frau, zurückhaltend und kleinbürgerlich erzogen. Sie war keine Revolutionärin. Die Sozialisten reden schnell davon, wenn gegenüber den bürgerlichen Parteien Stimmung gemacht werden soll. Noch heute beherrschen die Sozialdemokraten diese Masche, die aber längst nicht mehr wirkt, nachdem sich die Wahrheiten mehr und mehr sich durchsetzen und auch ihre grünen und gewerkschaftlichen Ableger werden lernen, dass ihre Zeit abgelaufen ist, falls das politische System der zwei Kammern einmal die Massen erreicht. Geschichte wiederhole sich; sie würde als Tragödie beginnen und als Farce enden. Diese Feststellung drängt sich förmlich auf, lässt man die Geschichte der Sozialdemokratie gedanklich einmal passieren, hält den Gedanken nichts auf: Empört euch. Damit ist es jetzt nicht mehr getan. Alles hat sich fast erledigt.
Sie wollen zum Beispiel dein Geld nicht mehr. Jedenfalls dann nicht, wenn es garantiert einen Cent mehr am Ende der Laufzeit bringen soll. Das ist natürlich keine Behauptung, das ist inzwischen logisch. Bei den Billiarden von wertlosem Geld, das als fiktives Kapital von den weltweiten Vermögensverwaltern in Mehrgeld verwandelt werden soll, würde schon dieser Garantie-Cent etwas bringen. Aber lest bei den großen Pensionskassen und Rentenversicherungen, die reden wahr. Hört nicht auf das Casino: Da lauern die Profis, die euch abzocken, dass euch gehörig die Ohren abfallen. Die zocken professionell: Anfüttern, in Sicherheit wähnen lassen und zuschlagen. Programmiert, digitalisiert, dass der Zuschlag gut verteilt erfolgt und keiner soll was merken. Da gilt das Quid pro quo in seiner reinsten Form, da reibt man unter sich die Hände. Dieses Abzocken ist der 4. Punkt des ""Great Reset", des "Code Social", wie er wahrhaft genannt werden sollte. Da sind keine Verschwörer am Werk, da ist kein Finanzfaschismus am Wirken wie Ernst Wolff, den ich außerordentlich schätze und wir im Dialog miteinander stehen, annimmt: Das ist ein ganz normaler Postfaschismus, der natürlich den Finanzsektor nicht ausnimmt. Die neue Sozietät ist flankiert von sozialen Parametern: "Jeder soll es gleich haben"; außer ihnen natürlich, die das künftige postfaschistische "Wir" klar und künftig einmal gesetzlich definieren. "Alle müssen für ihren Lebensunterhalt sorgen". Deshalb muss die verteilbare Wertmasse möglichst niedrig für die Lohnabhängigen ausfallen. Für alle diejenigen, die arbeiten müssen, wenn das tägliche Brot und das Dach über dem Kopf nicht fehlen soll, wird es definiert. Die nicht arbeiten und kein Geld haben, müssen in die Arbeit gezungen werden; da gibt es keinen "Code Subsistence", wie sich dieser Katholik das ausgedacht hat: Da gibt es Arbeit, lebenslanges Arbeiten und da sind der Wegfall von arbeitsfreien Zeiten kein Tabu mehr: Alle müssen wir arbeiten, von der Wiege bis zur Bahre.
Während du mein Kind noch in der Wiege liegst, werden wir dich mit unseren Produkten überschütten. Die Brust deiner Mutter gehört dem Mann und sollte besser prostituiert werden. Wir sind keimfrei.
Ihr hört schon längst nicht mehr zu, ich weiß. Ihr könnt nicht mehr zuhören. Auch das weiß ich. Aber ich denke wissenschaftlich und weiß, dass das alles keine Verschwörung ist. Den Alu-Hut, ich weiß ehrlich noch nicht einmal was der bedeutet und sie haben mir nur oberflächlich von ihm erzählt, erkenne ich nicht, obwohl er jetzt überall beschrieben wird. Er wird wohl auch nicht erkannt werden können, weil dieser Alu-Hut keinen Grund hat. Der Grund liegt jedenfalls woanders, sonst könnte der Alu-Hut von jedem Wissenschaftler erkannt werden. Der wirkliche -wahrhafte- Grund liegt in der Zirkulation des Kapitals selber. Die Geister, die von Luther gerufen wurden, Gott Vater, Gott Sohn und der Heilige Geist des Paulus, werden sie nicht wieder los; es sei denn, sie schaffen das herrschende Parteiensystem ab. Nur zur Hälfte, das genügt. Das sind die Katholiken ihnen schuldig, weil sie selber in der Geschichte verheerend gemordet und gewirkt haben.

Noch 30 Tage: Sie singen: "Es war nur eine Schlacht, doch es wird nicht die letzte Schlacht sein." So singen alle Parteien nach den Wahlen und bereiten sich bereits wieder auf die nächste Wahl vor. Noch sind die Schlachtfelder hierzulande den Wahlschlachten gewichen. Das Schlachten findet an anderen Orten und nicht nur in den Schlachthöfen statt. Aber irgendwann wird man auch hierzulande wieder die Rufe hören: "Nicht schießen!!" Dann aber wäre es wieder zu spät. Oh ihr Verirrten. Ihr seid Mensch wie ich. Viele aber von euch lernen nicht aus der Geschichte. Viele hören aus dem Mündern der Alten sich ihre Vereinsgeschichten an und wundern sich nicht, dass diese alten Herren nicht einmal über den Charakter eines Vereins stolpern, der notwendige Grundlage des Entstehens des herrschenden neuartigen Postfaschismus war. Proletarier aller Länder vereinigt euch! Das ist richtig! Doch nicht auf der Grundlage eines Vereins, einer Partei!
Wie denn sonst? Das tut gut, könnte ich diese Frage hören. Endlich würde einmal jemand fragen.
Das Fragen ist völlig aus der Mode gekommen und das hat natürliche Gründe. Alle könnten mit den wissenschaftlichen Analysen aus den Eisbohrkernen die Lügen der Moderne erkennen: Die Möglichkeiten des Konsums auf der Grundlage des bürgerlichen Gesetzbuches.
Lasst euch nicht belehren, hört keine Meinungen. Verschließt die Ohren wie dieser Odysseus, der erste Bürger der Weltgeschichte, die Ohren seiner Proletarier verschließen ließ, verschließen musste, damit diese den Verlockungen der Sirenen nicht zum Opfer fallen. Ihr aber sollt sie hören, die Verlockungen des Konsums: Aber tut es heute selber! Lasst euch die Ohren nicht von den Bürgern verschließen. Die verschließen euch die Ohren wenn vom Ende der Revolutionen gehört werden soll. Hört, was ihr hören wollt; was ihr nicht hören wollt, hört nicht. Meidet ihre Konsumtempel wann immer es geht. Das ist ein frommer Wunsch, ich weiß, blamiere mich aber lieber, als auf die frommen Wünsche auch nur einmal zu verzichten. Sorgt nur für das Notwendigste: Tut es für eure Kinder. Sie werden euch lieben und bis dass der Tod euch scheidet wird die Liebe anhalten. Gehorcht nicht dem herrschenden Gesetz in allen Paragrafen, gehorcht allein der Liebe. Ihr könnt nicht zwei Prinzipien, die sich kategorisch ausschließen, gleichzeitig dienen, wie ihr nicht dem Götzen Staat und Gott gleichzeitig dienen könnt. Gott ist die Negation des Götzen Staat wie der Götze Staat die Negation Gottes ist.

Noch 29 Tage: Auf der Erscheinungsebene ist alles gesagt. Das Politische ist ausgedrückt und politologisch ist verständlich, dass mit den geschichtlichen Ereignissen, begonnen mit dem Dreißigjährigen Krieg, nach dem Tagen der Kommune den Herrschenden klar war, dass es so nicht weitergehen kann: Die erste politische Wende kann mit der Sozialpolitik Otto von Bismarcks benannt werden. Um diese zu verstehen müssen die letzten 29 Tage dieses Weblogs für die elementaren Grundlagen der politischen Ökonomie in ihren bestehenden Fundamenten nicht studiert, sondern verstanden werden.
Auf der Erscheinungsebene ist alles gesagt. Was eben fehlt ist der berühmte Geldbeutel, der am Ende dem Einzelnen dann doch noch näher ist als das Hemd. Denn was nützt ein Hemd, wenn man es sich nicht leisten kann. Die Grundfertigkeiten werden längst nicht mehr ausgebildet, so dass jeder auf den Konsum eines Hemdes angewiesen ist. Keiner hat mehr Zeit, sich das Hemd aus dem Leinen herzustellen. Immer mehr Grundfertigkeiten werden nicht mehr ausgebildet, so dass immer mehr Menschen dem Konsum von Waren und Dienstleistungen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind. Auf der berühmten gesellschaftlichen Erscheinungsebene kann jeder das sehen und natürlich immer nur, wenn er es auch sehen will. Die großen Ausbilder, allen voran die Firma Siemens, Bosch, Philips, die Deutsche Bundespost, lange noch die Telekom AG und es könnten noch viele genannt werden, haben ihre hervorragenden Ausbildungsstätten nach und nach geschlossen und heute scheint es fast selbstverständlich, dass sie nicht mehr da sind. Das Muster des Verschwindenlassens war einfach. Nachdem die großen Ausbildungswerkstätten der DDR mit dem Ende der polytechnischen Bildung dort politisch abgewickelt wurden, begann über den Versuch, diese in andere Gesellschaften zu überführen und damit diese im Westen ebenfalls abzuwickeln, begann der erste große Transformationsschritt des Great Reset, der damals noch gar nicht gedacht werden konnte und den noch keiner plante. In die Geschichte der Politik wird diese Zeit als Übergang in eine neoliberale Phase bezeichnet. Das aber war alles von den Politikern so gar nicht gewollt, das war zwingend. Ob es neoliberal war, steht auf einem ganz anderen Blatt und dort steht es als Kreis, was nach wenigen Zeilen jetzt bereits und mit dem später skizzierten rechten Kreis verständlich wird. Mit der Politik der Parteien hat es jedenfalls nur wenig zu tun. Erst der Blick auf die Fundamente der herrschenden Politik erklärt dies.
Die letzten Tage von endederrevolutionen.de sollen diesen Fundamenten, den Grundlagen der politischen Ökonomie, gewidmet werden. Wer jetzt noch nicht persönlich aufgestanden ist, wird einen Grund haben. Wenn er älter ist und keine Enkelkinder hat, ist das verständlich. Zwar nicht von einem katholischen Standpunkt aus, aber von einem protestantischen. Wer jünger ist und Kinder hat, soll das bisher Ausgeführte unbedingt weiter lesen und vertiefen, gleichzeitig aber sich um die 200 notwendigen Unterstützer vorsorglich kümmern, so dass die Texte von endederrevolutionen.de nicht vergeblich geschrieben wurden. Jetzt geht es nur noch um das Verständnis des Fundaments, das deutlich zeigt, dass diese Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland, wie auch die Gesellschaften der Europäischen Union, keine Chance hat, dem Great Reset noch zu entkommen, wenn nicht noch wenigstens das Zweikammersystem in den Anfängen verwirklicht wird. Das ist keine Prophezeihung, das ist eine Warnung.
Heute sollten die Leserinnen und Leser den Sonntag dazu nutzen, bei Ernst Wolff zu lesen. Seine Ausführungen sind notwendige Voraussetzungen, um das Fundament, wie endederrevolutionen es erklärt, verstehen zu können. Ernst Wolff schreibt und spricht klar und verständlich. Vor ihm wird von den Politikern gewarnt: Er habe einen Aluhut auf. So verbreiten das diejenigen, die allen Grund dafür haben, diese Mär zu verbreiten. Der spricht mit KenfM und jetzt sollte es doch jedem klar sein: Schalte ab, wenn du dieses System der Bundesrepublik Deutschland stützt, er verdirbt dich; du entfernst dich von unserem "Wir". Das ist ein Rechter oder Linker; ok, wir wissen es wahrhaft nicht. Wir wissen nur, dass er keiner von uns ist. So funktioniert Politik heute; eine Schande ist es. Wieder kann der Autor nur darauf verweisen, dass er nicht weiß, was dieser Aluhut sein soll. Die vermögenden Bürger brauchen vermutlich diesen Aluhut, seit sie öffentlich inzwischen selber keine Hüte mehr tragen.
Die Differenz, die derzeit mit Ernst Wolff über einfache EMails ausgetauscht wird, besteht augenblicklich darin, dass der Begriff des Finanzfaschismus vom Autor von endederrevolutionen nicht geteilt wird: Das, was Ernst Wolff beschreibt, ist typischer Ausdruck des Postfaschismus, der seit Ostern 2020, spätestens aber mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte im Frühjahr 2021 nicht nur im Finanzwesen herrscht. Er herrscht in großen Teilen bei der klaren Mehrheit der deutschen Bevölkerung. Er herrscht in ihren Köpfen, wie der bürgerliche Staat schon immer in ihren Köpfen herrscht. Er ist auch im Kopf des Autors, beherrscht ihn aber nicht. Der jetzt herrschende Postfaschismus wird von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung angenommen wie der moderne Faschismus von der Mehrheit der Bevölkerung auch angenommen wurde. Die Wahlergebnisse im September werden ihn bekräftigen. Da gibt sich der Autor von endederrevolutionen keinen Illusionen hin und der Finanzfaschismus, soll er einmal unterstellt werden, wird natürlich auch nicht enden, weil er nur Ausdruck des real belegbaren herrschenden Postfaschismus ist.
Der moderne Faschismus war eine Fortschrittssbewegung und wieder ist der Postfaschismus eine besondere Fortschrittsbewegung. Da helfen keine Warnungen, da hilft nur eine fundamentale Aufklärung. Kein Mensch lässt sich bevormunden, wenn er aufgeklärt ist. Der Imperativ Emanuel Kants gilt unvermindert und heute erst recht: Bediene dich deines eigenen Verstandes. Und wo kein Verstand da ist, muss dieser ausgebildet werden. Das aber geschieht nicht in den Schulen; diese sind deshalb staatlich fest eingebunden und die aktuellen Maskenübungen zeugen mehr als genug davon. Wer die Grundmuster des Faschismus auf den Nationalsozialismus reduziert, begeht einen verhängnisvollen Fehler: Der ursprüngliche Faschismus hat mit dem massenhaften Morden an den Juden ansich nichts zu tun. Das heißt aber keinesfalls, das er mit dem Morden an Menschen nichts zu tun hat. Im Gegenteil: Er ist die Grundlage des Mordens an Menschen ohne entsprechende gesetzliche Grundlage, aber eben nicht am Morden der Juden: Das Morden bekam doch eine gesetzliche Grundlage auf der Wannseekonferenz. Diese Besonderheit des deutschen Nationalsozialismus ist den Christen geschuldet: Bei den Protestanten wegen des Neids auf die Besitztümer und Gelder einiger Juden, bei den Katholiken schlicht und ergreifend, weil sie ihren Jesus ans Kreuz geschlagen haben. Die tödlichen Folgen dieses Religionswahns waren exakt dieselben.
Morgen werden die philosophisch-politisch-ökonomischen Grundlagen des herrschenden Postfaschismus vorgestellt. Kleinschrittig und verständlich, so dass ein Fundament als Skizze am Ende kommender Woche vorgestellt werden kann, die auf den ersten Blick jedem klar sein soll, der die kleinen jetzt täglich vollzogenen Schritte mitverfolgt. Über jeden kleinen Schritt sollte über den Tag hinweg nachgedacht werden und Kritik sollte sofort formuliert werden. Der erste Schritt wäre mit der Wahrnehmung oder auch nur Vorstellung getan, dass es zwei Zirkulationssphären des Geldes gibt. Die erste Zirkulationssphäre kennen alle. Die Zirkulation des Bargeldes, die von der Bundesbank geregelt und gesteuert wird. Die staatliche Exekutive sorgt dafür, dass die geldpolitische Steuerung der Bundesbank auch durchgesetzt wird. Die zweite Zirkulationssphäre, in der weniger zirkuliert, aber mehr Politik gemacht wird, in der im Besonderen fundamentale Entscheidungen getroffen werden, hat mit unserem Bargeld nichts zu tun. Da bestimmen allein Buchgelder, Versprechungen, wie sie einem Wechsel zugrunde liegen, den Gang der Dinge. Diese liegen schon immer in digitalisierter Form vor, wenn auch unter der Verwendung des klassischen Dezimalsystems und ob auf das Dualsystem übergegangen wird ist hier völlig gleichgültig.
Wenn im ersten Zirkulationssystem der Euro digitalisiert wird, - es bleibt dabei natürlich beim Wert des Euro selber -, ändert das nur die Form und ist gefährlich und deshalb etwas völlig anderes. Die Steuerung wird dadurch erheblich einfacher und unterliegt jetzt im Bereich des direkten Zugriffs der Agenten der zweiten Zirkulationsphäre. Ein Blatt Papier, darauf nebeneinander zwei Kreise gezeichnet, die keine Berührungspunkte miteinander haben, skizziert das bisher Ausgeführte: Links der Kreis des Bargeldes, des objektiv wirkenden direkt verwertbaren Geldes, wie es für die Konsumtion und Produktion notwendig und gebraucht wird. Es bildet das ab, was als Volkswirtschaftslehre bereits in den Schulen unterrichtet wird. Rechts daneben und mit gehörigem Abstand der zweite Kreis, der Kreis, der das "Geld ohne Wert" beinhaltet, das fiktive Geld, das als fiktives Kapital auf eine Gelegenheit wartet, in den ersten Kreis hinüberzufluten. Solange es nicht aufgenommen werden kann, wird es im zweiten Kreis selber hin- und hergeschoben, ist also zentraler Inhalt, was Ernst Wolff völlig korrekt mit vielen anderen Autoren deshal ein Casino nennt. Hier werden ganze Aktienpakete, Schuldverschreibungen, Devisen und vieles mehr, was allein in Ziffern erfasst wird, von Vermögensverwaltern im Zusammenwirken mit den Zentral- und Landesbanken gehandelt. Dieser Kreis ist der sogenannte Motor der Entwicklung der Gesellschaften, der Weltgesellschaft gar. Dort werden die Gesetze entworfen, diskutiert; das Parlament, der deutsche Bundestag, ist nur der Ort, an dem sie beschlossen werden. Da sitzen alle in dem berühmten Boot, das durchaus ein gleiches Boot ist, in dem wir alle sitzen müssen, wenn wir überleben wollen. Das Boot bewegt sich auf dem berühmten Haifischbecken. Der Mensch schwimmt nicht im Haifischbecken und auch das Kind fällt mit der Schule in kein Haifischbecken; das ist romantischer Unsinn. Sie bewegen sich im Boot auf diesem Haifischbecken und die Haie dienen dazu, dass die Angst bei den Insassen des Bootes nicht weicht. Da kann sich der Autor von endederrevolutionen nicht ausnehmen und sei er noch so sehr ein Katholik. Aber von der Angst kann er sich völlig ausschließen; die kennt kein Katholik und nichts ist mit "Wohlgeborgen bei dir oh Gott", wie das der evangelische Priester Bonhoefer so romantisch ausgedrückt hat. Die Steuerleute aber sitzen allesamt im zweiten Kreis, das kein Boot kennt: Da ist nichts Gemeinsames, da ist ein Hauen und Stechen und wer verliert, muss hinüber ins Boot zu den anderen, die dort immer nur sitzen und künftig mit ihnen rudern, damit der industrielle Fortschritt anhält. Davor sprechen die Herren in diesem zweiten Kreis noch nicht einmal mit denen im ersten und lassen statt dessen ihre Politiker sprechen: Das sind zwei völlig getrennte Welten und die im ersten Kreis, die alle gemeinsam im Boot sitzen, hören von den anderen nur, wenn einer von den Herren dort herausfliegt, weil er ihre Gesetze nicht richtig verstanden hat, die dort im ersten Kreis als politische Gesetze wahrgenommen werden, die aber keinesfalls von Politikern gemacht wurden.

Noch 28 Tage: Zu den agierenden Personen in den beiden Kreisen sollen heute bezüglich deren Charakter Bericht erstattet werden. Die im rechten Kreis sind entscheidend, so dass das Blatt für den bericht durchaus gegen den Uhrzeigersinn um 90 Grad gedreht werden darf, wenn der Blick besonders geschärft werden will. Die Personen, die jetzt im Kreis oben die Geschichte schreiben, sind interessant. Die den linken, jetzt unteren Kreis bilden, natürlich auch; diese sind aber wohlbekannt, weil sie ordentlich verfasst sind. In fast jedem Nachbarn können diese Angehörigen erkannt werden. Alles ist bei ihnen geregelt und nur Bauchgefühle können bekanntlich nicht geregelt werden; die sind eine Sache des Arztes, wie Helmut Schmidt an dieser Stelle geschrieben hätte. Alle Politiker sind fester Bestandteil des linken, jetzt unteren, Kreises. Der rechte Kreis, jetzt oben, ist wesentlicher, weil informell. Jedem informellen Inhalt aber geht notwendigerweise eine Form voraus; worüber sonst sollte informiert werden? Es wird darüber informiert, was notwendigerweise erst noch in Form gebracht werden muss oder welche Formen künftig abgeändert, also wieder umgeformt werden müssen: Müssen, nicht sollen!
Diese Prozesse liegen nicht auf der Hand und kommen heute in keinen wissenschaftlichen Erörterungen mehr vor; das vorliegende Studienmaterial ist außerordentlich begrenzt und nicht leicht zu lesen. Grundsätzlich muss also festgehalten werden, dass die Charaktere der Personen, die dem rechten, immer noch oberen, Kreis zugeordnet werden, informell sind. Die Form, auf die sich diese informell orientierten Personen verlässlich stützen können, ist das Bürgerliche Gesetzbuch. Deshalb gehören die Richter der Bundesrepublik Deutschland definitiv in diesen Kreis. Hier kann von der weiblichen Form Richterin natürlich abgesehen werden, wie bei den Theologen von der Thealogin abgesehen werden kann. Diese wäre die Negation des Theologen. Diesen Mut haben die Richterinnen noch nicht, aber er wird wachsen angesichts des Elends in der Welt; hofft jedenfalls der Autor von endederrevolutionen.de.
Der weitere Personenkreis ist wohlbekannt. Alle könnten ihn kennenlernen.: Es sind die Reichen und Superreichen, von denen bereits Bernt Engelmann schrieb: Das Reich zerfiel, die Reichen blieben. Direkt treten sie in der Öffentlichkeit eher selten und zurückhaltend auf. Dieser Tesla-Chef bildet da sicherlich eine Ausnahme, aber Eitelkeit kennt eben mitunter keine Grenzen. Interessanter sind die Gesichter, die zwischen diesen beiden Kreisen öffentlich immer wieder auftauchen und es dem Betrachter überlassen bleibt, zu welchem Kreis er das Gesicht zuordnen will. Stellvertretend für viele dieser Gesichter soll hier lediglich Herr Gabriel genannt werden. Die weiteren Gesichter lohnen nicht und sind eher etwas für die Klatschpresse. Ganz anders natürlich ihre Organisationen, denen sie angehören, die genannt werden müssen: Da ist die Atlantikbrücke zu nennen, dessen Vereinsvorsitzender derzeit (2021) Herr Gabriel ist und dessen Verein der NATO vorausging und Vieles, nur heute keine Brücke mehr bildet. Diesbezüglich schon eher muss das Weltwirtschaftsforum in Davos genannt werden, auf dem Prinz Charles jüngst über den Great Reset, sicherlich nicht unter dem Jubel der übrigen anwesenden Personen dieses Forums, recht naiv die ersten Grundlagen des kommenden "Code Social" ausgeplaudert hat. Aber auch verhinderte Adelige verfallen gerne ihrer eigenen anerzogenen Eitelkeit: Ein überzeugter wahrhafter Protestant sprach da.
Bevor morgen die Charaktere vorgestellt werden, die durch die Menschen im linken Kreis -das Blatt sollte jetzt besser wieder im Uhrzeigersinn in seine Ausgangslage zurück gedreht werden- auszeichnen, muss noch das Wichtigste politikwissenshaftlich -nicht politologisch!- mitgeteilt werden: Die Menschen, die zu diesem rechten Kreis gezählt werden, machen die Gesetze. Das ist jetzt für viele Leserinnen und Leser ungewohnt. Das Verständnis dafür ist aber grundlegend, um endederrevolutionen überhaupt verstehen zu können: Gesetze werden im Bundestag verabschiedet, daran wird sich vermutlich nichts ändern. Das ist zwingend der Form geschuldet. Aber kein Gesetz schreibt vor, wo sie gemacht werden.
In den Parteien, rufen die völlig verbildeten Menschen: Von den Juristen, rufen die Gebildeten absolut korrekt.
Die Juristen sind die wichtigsten Dienstleister neben den Richtern in diesem rechten Kreis, der jetzt wieder rechts vom linken Kreis betrachtet werden muss, will er erkannt werden. Dieser ist damit schon recht ordentlich heute vorgestellt und die Aufmerksamkeit im Tagesgeschehen des Autors von endederrevolutionen.de richtet sich künftig wieder dem linken Kreis und unbedingt den Übergängen zwischen den beiden Kreisen zu.

Noch 27 Tage: Zum Verständnis dessen, was unter einem "Code Social", im Gegensatz zum herrschenden "Code Civil", der in der Form des Bürgerlichen Gesetzbuches in jedem Haushalt bekannt sein dürfte, soll heute ein entscheidender Schritt zu einem philosophisch-politischen-ökonomischen Grundlagenverständnis gegangen werden.
Das diesem Schritt zugrunde liegende philisophisch-politisch-ökonomische Modell der zwei zunächst völlig getrennten Zirkulationssphären des Kapitals soll weiter grundlegend sein für die Erklärung, wie das leblose und seit Jahrhunderten angehäufte fiktive Kapital wieder zu neuem Leben erwacht und wieder die Menschen auf Trapp bringt. Dafür muss es logischerweise in den linken Reproduktionskreislauf transferiert werden. Normalerweise geschieht dies, indem die Vermögensverwalter das gehortetes Buchgeld ihrer Kunden in Produktionsanlagen dort einbringen. Sei es mittels Beteiligungen oder gar durch Neugründungen von Produktionsstätten, wie dies im Jahr 2021 eindrucksvoll die Firma Tesla meinen Leserinnen und Lesern vormacht und diese das Geschehen aktuell mitverfolgen können. Interessant ist, dass dort abgeholzt, Gründungen vorgenommen und weitgehende Entscheidungen getroffen werden, obwohl noch nicht einmal ein Baugenehmigungsbescheid vorliegt. Weil in diesem linken Kreislauf stets das Argument der Schaffung von Arbeitsplätzen gebetmühlenhaft vorgetragen wird, winken die Verwaltungsämter einfach durch. Wenn das so ist, wird alles korrekt sein. Erst kommt die Arbeit, dann das Gesetz. Daran kann immer erkannt werden, dass Kapital von den Toten auferstanden ist und dieses wie dieses einst Christus sehnlichst erwartet wurde. Das wird für die Vermögensverwalter natürlich immer schwerer, mit neuen Geschäftsideen den bestehenden Markt aufzurühren, den man auch in dieser Hinsicht durchaus auch als einen sozialen Reproduktionskreislauf bezeichnen darf. Dort zirkuliert das lebendige Kapital, das im gesetzten Rahmen des herrschenden Code Civils nicht nur einen Mehrwert, sondern auch die Sozietät des Einzelnen ausbildet. Das Verständnis des Zuflusses von leblosem Kapital in die linke Zirkulationssphäre ist fundamental für die Erklärung vieler politischen und gewerkschaftlichen Prozesse. Das Buchgeld des rechten Kreises in den linken lebhaften sozialen Kreislauf einzuschleusen ist der alles entscheidende Schritt, der studiert werden konnte. Das Bauchgefühl bezüglich der Einschätzung der Wahlprogramme politischer Parteien verschwindet sehr schnell und das politische Geschehen bekommt einen Grund, auf dem erstaunlicherweise die politischen Differenzen der politischen Parteien mehr und mehr verschwinden. Sie sind sich einig, weshalb der Autor von endederrevolutionen.de von einem Einparteienstaat redet. Er glaubt nicht den politishen Parteien, er belegt sie: An ihren Taten werdet ihr sie erkennen. Nur wer dies nachvollziehen kann versteht den Inhalt des Weblog endederrevolutionen.de. Dieses "Hinüberfließen" des fiktiven Kapitals, flankiert von den Rahmenbedingungen, die von den Zentralbanken einerseits und gesetzlichen Regelungen andererseits gesteuert werden sollen, ist der zentrale Punkt, der wesentlich ist, um zu verstehen, dass der Staat des Kapitals keinesfalls in der Lage wäre, auch nur im geringen Umfang den weiteren Anstieg des Verbrennungsgases CO2 zu stoppen. Theoretisch jedenfalls ist das nicht möglich. Auf beide philosophisch-politsch-ökonomische Verwertungskreiseläufe muss der Götze Staat achten, der aber seinen Thron ausnahmslos im rechten Kreis hat, solange die Politiker im linken Verwertungskreislauf von Produktion und Konsumtion ihre Aufgaben ordentlich erledigen. Vorläufig wird hier die These aufgestellt, dass wie in der Coronapolitik die Politiker genau so eine gefährliche Politik des Anzündens von Nebelkerzens, Falschinformationen und statischen Tricks versuchen, bis die Wahrheit notwendigerweise durchbricht, weil alles Lügen insgesamt kein System hat. Es fehlt schlicht die Grundlagen eines widerspruchsfreien Systems der Lügen. Kommt einmal die Wahrheit ans Licht, ist aber das Vertrauen auf beim einfachen Bürger auf der Straße verloren.
Anders als im modernen Faschismus benötigt die postmoderne Politik keine eigene Partei mehr, die den Staat nicht unbedingt verherrlicht oder einen uneingeschränkten Führer: "Ja, wir geloben dir", notwendig hat. Keiner fordert mehr den Eid von jedem Einzelnen ein und wer ihn nicht ablesbar über die Lippen bringt, wird vorsorglich lediglich aus dem Verkehr der Zirkulationsphäre des linken Kreises gezogen. Dieser linke Kreislauf war früher einmal durchaus sozialistisch, was heute nicht mehr gern gelesen wird. Heute sind die nationalen Grenzen des dort zirkulierenden Kapitals längst gesprengt und zunehmend international, also global, wirken heute die Märkte, die das Kapital bedient und gestaltet. Nicht das Gesetz bestimmt dort die Marktordnung, das Kapital schreibt die Marktordnung vor und das Gesetz setzt diese Ordnung unbarmherzig durch. Der Marktaufseher hebt den Finger und die Polizei rennt. Die rennt nicht freiwillig und gehorcht auch dem Kapital nicht: Sie gehorcht allein dem Gesetz. Immer näher öffnet sich somit das Verständnis dafür, was ein kommender "Code Social" bedeuten könnte.
Erst recht werden die Gefahren offensichtlich wenn wahrgenommen wird, dass künftig der Götze Staat für diese Marktordnung, die das Kapital täglich schreibt, das soziale Verhalten bereits der Kinder immer bedeutsamer wird, soll das politische System stabil bleiben. Es darf nicht mehr einfach dem Einfluss der Eltern und den Familien überlassen bleiben. Von der Wiege an bis zur Bahre will er die Sache regeln, denn das wäre dann der reine, wahrhafte unhinterfragbare "Code Social" des Götzen Staat, wie ihn Friedrich Nietzsche, allerdings als Obrigkeitsstaat falsch, erkannt hat. Der postmoderne Staat ist keinesfalls ein Obrigkeitsstaat. Er folgt, scheinbar völlig zahm geworden, allein den Anforderungen gesicherter Kapitalverwertung, die nur in der linken Zirkulationssphäre stattfinden kann. Ohne diesen Verwertungskreislauf ist alles Kapital wertlos. Das Geld allein zirkulierte und die Menschen fänden zurück in eine Zeit, die vor Luther da war und im 14. und 15. Jahrhundert das Leben der Bauern damals zu einem gewissen Wohlstand gebracht hatte, so dass die Bürger und Kaufleute der damaligen Zeit bereits Gesetze erlassen mussten, die etwa das Tragen seidener Mäntel, zum Wohlstand gekommener freien Bauern, verbieten musste, so dass der standesgemäße Abstand wenigstens öffentlich sichtbar noch weiter Bestand haben sollte. Aber dieser Reichtum hatte Neider und so läuteten die Kirchenglocken im 16. Jahrhundert fast zwangsläufig eine Revolution ein, die mit Luther begann und im 17. Jahrhundert gewaltig ausbrach. Nie zuvor hatte das Menschengeschlecht auf europäischem Boden ein solches Morden erlebt und eine Inflation, die selbst die Inflation der Weltwirtschaftskrise von 1924 in den Schatten stellte, der noch aus dieser dunklen Zeit bis heute immer wieder das Land verdunkelt und das Gespenst der Inflation am Leben hält. Der an den Sonnenkönig verliehene Goldschatz konnte unmöglich bei dem bestehenden Schuldenstand des Königshauses an die Kaufleute und Bürger Frankreichs zurückbezahlt werden. Jeder, der rechnen konnte, erkannte das. Die Französische Revolution sorgte dafür, dass all diese Gesetze überflüssig wurden und diese auch ohnehin nicht mehr in die Zeit passten. Das System hatte sich unter dem Verwertungsdruck des Kapitals weiterentwickelt, so dass die Produktion von Gütern so weit bereits entwickelt war, dass Standesgrenzen die Konsumtion nur behindert hätten. Alle sollten jetzt in der Konsumtion von Gütern gleich sein, falls sie dafür nur das nötige Kleingeld hatten. Das aber war aus dem Markt genommen und lag beim König. Bei den Bürgern lagen die Schuldverschreibungen, mit denen nicht einmal ein Baguette zu kaufen war. Die Geschichte des folgenden ersten französischen Revolutionsgeld, das Fiatgeld der Assignaten, ist ein Lehrbeispiel, wie eine Inflation schlicht nicht gestoppt werden kann, wenn von einem werthaltigen Münzgeld abgesehen wird. Nur zwei Jahre lang währte das Wirtschaftswunder, bis es vorbei war und die vergessene Inflation wieder den geglaubten Wohlstand vernichtete und Napolen Bonaparte hatte gar keine andere Chance, die wieder auf Edelmetall gestützte Währung nach den Revolutionsjahren schleunigst wieder einzuführen. Seine Truppen hätten für Frankreich keinen Finger gekrümmt, hätte man sie weiter mit papiernen Versprechungen bezahlt. Da musste ein werthaltiger Franc her, der auch in den eroberten Ländern für den Besuch in einem Bordell taugte.
Bis ins Jahr 1972 hielt das System und Ernst Wolff beschreibt die Geschichte des Geldes besser, als der Autor von endederrevolutionen diese erzählen könnte. Aber mit den folgenden 1980er Jahren begann ein neues Kapitel der Weltgeschichte, das andere Autoren mit anderen Jahreszahlen beginnen lassen, die aber nicht besonders verschieden sind. Spätestens 1989 ist sich der Autor mit allen Historikern einig: Es wird sich etwas ändern, es muss sich etwas ändern.
Das Sozialverhalten der Kinder darf nach dem Fall der Sowjetunion einfach nicht mehr allein in den Familien ausgebildet werden, sondern muss unter der Obhut des Götzen Staat, gezielt unterstützt von einem Heer von Sozialarbeitern und Juristen, wohl dosiert und geplant ausgebildet werden. Ausgearbeitete Lehrpläne der staatlichen Sozial- und Schulaufsichten bereiten mit Ziel- und Leistungsvereinbarungen den "Code Social" seit diesem Jahrhundertdatum längst vor. Aktuell wird ein weiteres Instrument eines Sozialcontrollings ausgearbeitet und wird eingeführt, wenn die erste Phase der Ziel- und Leistungsvereinbarungen selbstverständlich geworden und allgemeines Gesetz ist. Da stören natürlich die bundesdeutschen Besonderheiten der förderalen Zuständigkeiten von Kultur und Schulausbildung. Die müssen beseitigt werden und der Digitalpakt erweist sich aktuell als probantes Mittel dies endlich aufzuheben und das Nationale wieder ins Zentrum zu rücken. Jeder sollte informiert sein, dass die Digitalisierung der Hebel ist, mit dem der "Code Social" letztlich erfolgreich durchgesetzt wird. Das leblose, längst digitalisierte Gehirn und das fleischlose Herz des Götzen Staat, der seinen Götzenthron im rechten Zirkulationskreis der "Gelder ohne Wert" inzwischen bereits unbestritten einnimmt, beginnt mittels Pulsmodulation der lebendigen Gehirne und liebevollen Herzen der Kinder beides auszulöschen: Leblos wie er, der Götze Staat, sollen sie werden. Nicht ganz leblos. Arme, Kopf und Hände sollen sie ausbilden und bewegen. Nur das Herz soll schlagen im Puls der Zeit, den er bestimmt und steuert. Das ist er : Der Code Social, der dann seine Anführungszeichen ablegt, weil er künftig die Zeichen setzt.
Diese Modulation ist der Kern des Verbrechens des 21. Jahrhundert. Ein einfaches Gedankenexperiment bereitet das Verständnis weiter vor, wie das leblose Kapital der rechten Zirkulationssphäre in die linke Zirkulationssphäre dort zum Leben erweckt wird vor, wie Paulus seinen Jesus mit dem Damaskuserlebnis auferstehen ließ.
Sie leben in einem Haus mit Garten; einer liebliche Stätte der Menschlichkeit mit Obstbäumen, gar einer kleinen Blumenwiese, romantisch eingegrenzt mit einem selbst gemachten Staketenzaun. Das jüngste Kind, gerade aus der Schule nach Hause gekommen, fragt unvermittelt in die Runde der Familienangehörigen: "Was ist unser Haus wert?". Diese merkwürdige Frage könnte nie aus dem Mund eines Kind Gottes entspringen; da muss einer vom Götzen Staat geschwängeter Mensch schon ordentlich nachgeholfen, manipuliert haben. Die Frequenz eines Kinderherz hört sich völlig anders an und wird, was unendlich traurig ist, von vielen verbildeten Menschen schon seit Jahrhunderten nicht mehr wahrgenommen, weil sie Gott nicht mehr wahrnehmen. Die haben früher die Bibel und heute den sozialen Unterricht der staatlichen Schule wahrgenommen und das wahrhafte Leben damit bereits im Jugendalter hinter sich gebracht. Danach leben sie weiter und gehorchen. Gehorchen aber und Leben schließen sich aus, das weiß jedes Kind Gottes und deshalb gehorcht es nicht immer. Es gehorcht nur, wenn es liebt. Um deutlich zu machen, dass sie jetzt in das gehorchende Leben übergehen, hängen sie in der Postmoderne gerne ihre Schilder ABI 2021 in die Rückfenster ihrer Elektroautos, die dann schon für die Kinder gekauft werden, so dass sie wie den Internetführerschein auch diesen bereits in der Grundschule erwerben können. Jeder soll es erkennen können: Ich bin gebildet. Ich bin nicht ausgebildet, aber gebildet, was jetzt einen Selbstwert im dann herrschenden Code Social darstellt. Ich gehorche, also bin ich. Oh ja, du Ärmster.
"Was ist das Haus wert?", ermahnt jetzt das Kind, das auf eine Antwort wartet. Warum es das wissen will lenkt der Vater des Kindes jetzt von der Antwort ab, weil er sie nicht weiß. Nie hat er selber darüber nachgedacht. Alle schauen jetzt zu Opa. Alle am Tisch wissen, dass er ein Haus schon gebaut hat. Mit Helfern hat er es gabaut aber alles selber geplant und sich mit den Fachleuten gestritten, weil diese vieles anders bauen wollten. Nicht weil das besser wäre, darin war er sich immer mit den Fachleuten einig, das Gesetz allein verlange es. Er nahm jetzt das Kind in seine Arme wie früher, als er es immer in die Arme nahm, das aber bei einem Schulkind nicht mehr so angezeigt wäre, meinten die Nachbarn. Das Kind sei jetzt selbstständig. Wie immer strahlte er das Kind an und beruhigte es: "Nichts mein Enkel, gar nichts ist es wert." Auch das Kind strahlte jetzt. Nichts, das konnte es verstehen. Nichts ist das, was nicht da ist. Also kein Wert, keine Zahl, keine Last. Jetzt läuft dieses Enkelkind in den Garten und hat keine Angst mehr. Keiner weiß natürlich, ob das Kind überhaupt Angst hatte. Kinderherzen sind wie Gott: Es kann uns sollte gar nicht ergründet werden. Jede Aussage darüber könnte das fröhliche frei schlagende Herz manipulieren und viele Menschen tun das längst unbewusst, um der herrschenden Manipulation, die durch den Götzen Staat erfolgt, entgegenzuwirken. Daran zerbricht jedes Kinderherz. Das ist jetzt keine Spekulation, das kann wissenschaftlich belegt werden. Latente Schizophrenie diagnostiziert an dieser Stelle immer der Autor von endederrevolutionen dem Kind, das nichts mehr selber versteht.
Der Opa erklärt es später den Anwesenden. Solange wir hier zusammenleben ist das Haus nichts wert. Erst wenn einer von uns hier auf die Idee käme, das Haus zu verlassen und es auf den Markt anbietet, würde sich ein Wert herausstellen, den andere Menschen bestimmen. Uns sieht hier an diesem Tisch keiner. Wer wir sind und dass dort meine Enkel einen kleinen Baum gepflanzt haben, den sie aus dem Wald hierher umpflanzten, damit er in ihrer Nähe aufwachsen soll. Das sieht keiner von denen, die jetzt den Wert bestimmen und uns, die hier am Tisch versammelten Menschen nicht sehen, die all die großen Werte von euch und von den Kindern nicht sehen, diese Art der Bewertung nie gelernt haben, die blind sind; sie bestimmen die Werte. Nicht wir bestimmen die Werte. Für sie da draußen sind unsere Dinge nichts wert, glaubt mir das.
Die Empörung der Eltern des Kindes könnte vermutlich anschließend wahrgenommen werden. Von wegen "nichts wert" und legen diesem Opa die Schuldverschreibungen auf den Tisch: "und vergib uns unsere Schuld", das kannst Du nicht Opa. Seh dir unsere Schuld schwarz auf weiß an und du weißt, wie hart wir täglich arbeiten müssen, um die Schuld abzutragen. Befreie du uns doch von der Schuld. Das will ich gerne tun, wenn auch ihr vergebt für alle Zeiten euren Schuldigern und wir gemeinsam dieses herrschende Schuldsystem abschaffen. Oh du Phantast, du weißt, dass das nicht geht. Er hatte natürlich recht.
Je nach Marktlage und vor allem nach den Lebensumständen der Menschen, die im linken sozialen Zirkulationskreislauf befangen leben und keinen Zugriff auf das leblose Kapital im rechten Kreis haben, die aber ihren Gesetzen gehorchen müssen, verändern sich die Werte. Ihr vormals lediglich gebuchtes nominales Vermögen transferiert ins reale Leben wird einen Wert annehemen, den es zuvor lediglich zahlenmäßig notiert gab und der bei günstigen Umständen außerordentlch vergrößern werden könnte. Verkleinern wird sich ihr Vermögen nicht, solange es in der rechten Zirkulationssphäre verbleibt. Denn da bleibt das Vermögen unberührt und wartet. Ist es in Grund und Boden angelegt, liegt also wie hier vorgestellt leblos da und besitzt lediglich einen Spekulationswert, kann es gut warten. Keiner achtet auf das kleine Bäumchen des Kindes, das wertlos für sie ist wie die Kinder für sie wertlos sind. Da wartet das Casino schon einmal gerne zwei, drei Jahre, oft sogar Jahrzehnte, so dass das geparkte Vermögen wohl etwas abschmilzt und förmlich langsam zum Teil aufgezehrt wird. Aber es lauert stets im rechten Kreis um im linken Kreislauf aufzutauchen, wenn die Zeiten wieder günstig sind. Diese von jedweder Arbeit befreiten Menschen, denen ihr Götze Staat durch die politische Verfassung garantiert, dass sie beruhigt dem Nichtstun weiter nachgehen dürfen, wenn sie ihm, dem Götzen immer die Treue halten, das Vaterland besingen und das Militär wenn nötig auch kurzfristig mit ihrem Vermögen bedienen, so dass keine Kriegssteuer mehr erhoben werden muss, solange wird alles nur noch schlimmer; egal welche Partei die Menschen wählen.

Noch 26 Tage: Auch umgekehrt wird Geld transferiert. Aus der linken Reproduktionssphäre werden Gelder aus dem realen Markt entnommen und in den rechten Geldkreislauf der toten Gelder übertragen. Das geschieht auf der Grundlage des Bürgerlichen Gesetzbuches und nicht durch eine Marktordnung, die von Marktteilnehmern aufgestellt wurde. Die Beherrscher der Märkte sorgen dafür, dass dieses Geld in ihren rechten Kreis transferiert wird. Nichts steht darüber im Gesetzbuch, da handeln sie im Eigeninteresse und eigenmächtig. Die Wertmasse, die sie aus dem linken Reproduktionskreislauf entnehmen, die hoch sein kann, wenn genügend Waren hergestellt wurden und diese auch ihre Käufer auf den Märkten fanden. Fanden die Waren keine Käufer müssen die Waren abgeschrieben werden und weniger Geld bliebe übrig, um als Rücklage transferiert werden zu können. Es liegt ein hervorragender Text seit den 1930er Jahren vor, der aus der Überlegung, dass die auf den Märkten angebotenen produzierten Waren sich selber nicht zum Markt tragen können und deshalb aus dieser logischen Tatsache heraus das Gesetz formuliert werden müsse. Er vertritt die Forderung nach einer Marktordnung, die von den auf den Märkten agierenden Menschen, den Produzenten und Konsumenten gestaltet würde. Diese Marktordnung wäre eine zentrale Ergänzung der Staatstheorie des Autors von endederrevolutionen.de und könnte wahrhaftig die Tür zu einer Gesellschaft der Freien und Gleichen aufstoßen. Wenn ja, wenn ja das Wörtchen wenn nicht wär. Es sind wissenschaftlich belegbar die Menschen, die diese Waren zu den Märkten tragen. Andere Menschen aber entscheiden, weil es keine Marktordnung gibt und selbsternannte Vertreter des internationalen Kapitals bestimmen, wie mit dem erwirtschafteten Surplus umgegangen wird. Hierzu zählt mit Sicherheit nicht der Katholik Gerhard Müller, der aktuell ein Papier dieser Vertreter auf dem Tisch hat und vermutlich froh ist, dass dieser Entwurf aus dem rechten Kreis der toten Gelder endlich einmal von seinen Kolleginnen und Kollegen, die wie er im Deutschen Bundestag sitzen und über diese Gesetzesvorlage abstimmen sollen, dass sie gelesen werden muss. Vielleicht werden seine Kolleginnen und Kollegen, die mit ihm im gleichen Boot sitzen, den Entwurf gar nicht lesen, was häufig vorkommt unnd wissenschaftlich belegt werden kann. Es ist übrigens nicht sein Entwurf, jedenfalls darf das nicht angenommen werden. Es kann theologisch nicht sein Entwurf sein. Er hat ihn zu vertreten, so bestimmt es die Geschäftsordnung der Regierung, die wiederum Gesetz ist. vielleicht aber werden sie den Entwurf nur durchwinken, was viel bequemer ist und außerdem sitzen da ja auch die Protestanten, die immer entschieden sind. Sie hätten ihn mit diesem Vorgehen in der Hand. Er müsste sich schämen, diesen Text zu verantworten. Internationale Fragen werden heute nicht mehr in Hirtenbriefen behandelt, die von den Protestanten von Natur aus kategorisch schon einmal nicht zur Kenntnis genommen werden. Sie dienen ihrem Luther und da würde auch ein synodaler Weg nichts ändern. Die Katholiken sollten sich in dieser Frage bitte nicht täuschen lassen. Entwicklungsfragen, die immer Fragen des Zusammenwirkens der beiden vorgestellten Kreise sind, haben sich längst zu Fragen des internationalen Rechts entwickelt, das eine besondere Disziplin des bürgerlichen Rechts ist und besser studiert werden sollte.
Es sind jedenfalls nicht die Produzenten, die entscheiden, wieviel Geld am Ende der Reproduktionsschleife aus dem gemeinsamen Markt in den rechten Kreis als Wertpapiere dort angelegt werden. Alle wissen heute, und wieder muss Ernst Wolff als Kenner dieses Marktes erwähnt werden, dass dort ihr erwirtschaftetes Mehrgeld völlig anderen Marktgesetzen ausgesetzt wird, die bekanntlich den Gesetzen von Barbaren unterliegen. Ernst Wolff bezeichnet diese Barbaren als "Faschisten des Finanzkapitals", gar das ganze System als die Diktatur des Finanzkapitals; was aber nicht stimmt: Da herrschen ganz normale Menschen, die nur anders sind: Protestanten halt, die mit ihren Handlungen mehr Freude bei ihrem Gnadengott auslösen wollen, als andere Menschen durch Beten. Von Beidem sollten sich deshalb die Menschen fernhalten, damit ein wahres geschichtliches Werden eine Chance bekommen kann.
Waren, die einerseits aufgrund der Nachfragen einen Mehrwert aus seiner Produktion in der Realwirtschaft erwirtschaftet haben und in diesem Reproduktionskreislauf eigentlich allen am Markt beteiligten Menschen dienen könnten, wäre folgerrichtig und wahrhaft sozial: Das Geld diene dem Menschen und nicht der Mensch diene dem Geld. Dort drüben, im rechten Kreislauf angekommen, dient es den Finanzjongleuren, die sich heute als moderne Brückenbauer zwischen den Kreisen ihre Namen in die lange Liste der Brückenbauer eingravieren konnten , die vormals ausnahmslos Päpste, also wahrhaft Pontifex Maximus waren, obwohl sie durchaus auch Dokumente hinterließen, die Jean-Baptiste Colbert ermunterten, in ihrem Sinne einen Code Noir auszuarbeiten. Die Päpste waren nicht demokratisch gewählt, was immer gesagt werden muss. Kardinäle wählten sie nach einem Ritual, das den Menschen früher vertraut war und sie ihre Fenster öffneten, um den Ruf zu hören: "Habemus papam!" Damals fielen sich die Menschen in die Arme und neue Hoffnungen fanden offene Herzen. Seit die alten Brückenbauer von Jean-Jaques Rousseau aus dem Land gejagt wurden, bleiben die katholischen Herzen verschlossen und auch das Herz dieses CSU-Politiker wird verschlossen bleiben: Er ist Katholik. Er kann diesen Herren, die heute ebenfalls nicht aus demokratischen Wahlen hervorgehen und die als postmodere Brückenbauer das Amt des Papstes an sich gerissen haben, nicht dienen; er muss ihnen dienen, wenn er Politiker bleiben will. Vor denjenigen, die behaupten, dass sie dieses Handwerk Brücken zwischen dem ersten Reproduktionskreis, in dem Proletarier die Arbeit verrichten, bauen zu können, muss entschieden gewarnt werden: Das sind die Totengräber, die aber am Ende ihr Handwerk nicht mehr ausüben können, weil auch über sie das Leichentuch einmal gezogen wird. Zuvor sorgen sie international dafür, dass das erwirtschaftete Mehrgeld in ihren rechten Kreis, das von anderen Proletariern, von den Schwestern und Brüder anderer Nationalitäten erwirtschaftete Geld, ihnen überwiesen wird. Die Fakten für ein Lieferkettengesetz können nachgelesen werden. Es sind schriftliche Verlautbarungen dieser neuen Brückenbauer, die ihren Schwestern und Brüder, die im linken Reproduktionskreis als Politiker wirken, aktuell vorgelegt wurden, so dass ihr Entwurf im Bundestag auch Gesetz werde. Waren es früher Hirtenbriefe, so sind es heute Gesetzesvorlagen, die von den Protestanten eingebracht werden. Kein wahrhafter Katholik, sondern nur die Paulaner unter den Katholiken, wäre dazu in der Lage. Zu dieser Abschöpfung von Wertmassen müssen noch die Überschüsse aus Mietzinsen hinzugezählt werden, die von den Produzenten in Form ihrer Löhne zunächst nach Hause getragen werden und dort meist ein Drittel des Lohnes ausmachen. Zunehmend steigt diese Anteil, der anschließend an den Vermieter als Mietzins abgegeben werden muss. Jeder will ein Dach über dem Kopf haben und die Wälder und Wiesen laden schon lange nicht mehr dazu ein, im Freien zu übernachten. Die sind privat und die Allmende ist gleich zu Beginn der Revolution, die von den Protestanten eröffnet wurde, von den damaligen herrschenden Fürsten einkassiert worden: Der mit Sicherheit beispielloseste und größte Coup in der Geschichte der Menschheit.
Auch hier bitte ich den Autor Ernst Wolff, dieses Fakt unbedingt einmal zur Kenntnis zu nehmen und in seinem Tsunami zu berücksichtigen. Ein Tsunami ist allein verursacht durch die Natur. Daran kann der Mensch nichts ändern. Er beherrscht die Natur inzwischen soweit, dass er vor ihm warnen kann und Techniken entwickelt, so dass er rechtzeitig vorausgesagt wird; verhindern kann er ihn nicht. Ganz anders ist das beim Raub der Allmende, der Ursache für den weltweiten Klimawandel ist; er könnte wieder rückgängig gemacht werden und die 12 Artikel der Bauern aus Memmingen im Schwabenland könnten erfüllt werden. Dafür kann der Mensch, allein der Mensch, nur sorgen. Der Gnadengott Luthers kann das nicht; der dient allein den Protestanten, die ihn aus der Taufe als Götze Staat geholt haben. Er wird heute geheiligt, nicht Gott wird geheiligt.
Mit diesem Gnadengott und dem Privateigentum an Boden lässt es sich so bequem leben, so dass die Bequemen alles tun, um bloß nicht frei zu werden. Die Freiheit erweist sich so als die größte Gefahr für die Bequemen, die eigentlich nicht Mensch genannt werden sollten; es sind Bürger, wahrhafte Bürger. Morgen soll finalisiert werden, welche Schlüsse aus dem Dargelegten gezogen werden können. Dann sind die Wählerinnen und Wähler aufgerufen, zu handeln. Dazu sollten sie aufstehen, die Zeit läuft ab, damit alles Geschriebene als fruchtbares Korn nicht auf der Oberfläche der Erde verbleibt, sondern in tiefe Furchen gelangt, damit die Frucht aufgehe, von denen bereits Louise Michel träumte, als sie ihre Marseillaisse Noire als Gegenentwurf zum Code Noir niederschrieb und dabei keinesfalls an die Politiker dachte.

Noch 25 Tage: Die Zeiten des Wohlstands sind vorbei. Sagt es euren Kindern. Die waren damals noch nicht geboren und heute soll das Erinnern ausgelöscht werden. Die Jahre waren nur kurz. Mit der internationalen Studenten- und Arbeiterbewegung endete sie. Es waren nur wenige Studenten und noch viel weniger Arbeiter dabei und viele von beiden sozialen Gruppen wurden bewegt. Die Propaganda erlebte mit dem geschaffenen Wohlstand einen ersten, freien Höhepunkt und konnte fast nahtlos an die Propaganda der Nazideutschen anknüpfen. Ein Teil der kleinen Schar von protestierenden Studenten wurde unter verbal radikal klingenden Sprüchen protestantischer Studenten nach links abgeführt und fanden ihre Bestimmung als Terroristen oder als Politiker im linken Reproduktionskreis wieder, was wissenschaftlich eindeutig belegt werden kann; das ist politologisch.
Nur wenige Wissenschaftler nahmen sich des Phänomens an und heute wird es nicht mehr diskutiert. Deshalb erzählt es unbedingt euren Kindern, damit sie ihren eigenen Verstand an diesem Beispiel schärfen und nicht dem Politischen, dem Politologischen, verfallen, wie sie früher der Theologie verfielen. Die Niederlage dieser Bewegung war total. Die Familien, die das internationale Kapital nach dem Krieg in der Reproduktionssphäre des linken Reproduktionskreises ordentlich in Schwung brachten und dafür sorgten, dass die dafür erforderlichen Gesetze erlassen werden, erkannten die große Gefahr, die von dieser Bewegung ausging. Wortführerin dieser propagandistischen Gegenbewegung war zweifellos die BILD. Hinter ihr stand mit dem Springerkonzern ein kleines Familienimperium und der Höhepunkt bildete das Konzert der Rolling Stones auf dem Dach des Verlagshochhauses in Westberlin, das nicht stattfand. Es hätte natürlich stattfinden können. Dialektik aber ist nicht planbar. Dialektik kann in Gang gesetzt werden und dieses können diejenigen, die das "Wir" nur auf den Lippen führen, nicht. Das können nur Einzelne, kreative Menschen, die das Wort Freiheit im Herzen und nicht nur mit dem Kehlkopf aussprechen. Kai Blömer war so ein Mensch. Er trug die Freiheit im Herzen, Eckard Mann auf den Lippen. Deshalb wurde Eckard Mann festgenommen und Kai Blömer blieb frei. Er blieb immer frei. Ein Mensch, der wie Louise Michel die Freiheit im Herzen trägt, kann zwar festgenommen, nie aber beeinflusst werden. Ein Mensch wie Eckard Mann, der die Freiheit nur auf den Lippen trägt, der Konsumfreiheit meint und überall leben kann, wenn nur ordentlich unterhalten wird, kann freigekauft werden und wechselt danach nur die Seiten: Er ist der Prototyp eines Politikers, eines Wendehalses, von denen Louise Michel wusste: "Vorsicht, seid auf der Hut, Bürger. Unter uns sind viele Verräter." Er folgte dem Freikauf und nistete sich jetzt im Westen eben ein. Wie er ist er fortgegangen; nur die Zeiten haben sich geändert. Heute scheinen sie alle fortzugehen: "Und jetzt ihr"..[ ].. na na na, nichts ist unendlich." Sie jubeln ihm zu, erinnern sich nicht mehr; sie waren ja nicht dort!
War er dort als er das Lied schrieb?
Die Menschen waren nicht dort in einem wahrhaften Palast der Republik, in dem er damals am 1. April 1989 dieses Lied sang. Es gibt bis heute keinen wahrhaften Palast der Republik. Dort wo er sang stand das Staatsgebäude der DDR, das verseucht war und abgerissen werden musste. Sie waren froh, dass sie es abreißen konnten. Das war kein Palast. Dieser wurde noch nie auf unserer Welt gebaut. Den Namen allein konnten sie auslöschen, von dem Louise Michel träumte. Ein für allemal wollten sie ihn aus der Welt schaffen. Er kann nur in den Herzen einzelner Menschen überleben und verbleibt im Theoretischen, wie die skizzierte Staatstheorie von endederrevolutionen.de im Theoretischen verbleiben muss, wenn die Politiker überleben wollen. Alles werden sie tun, um bereits den Gedanken an Derartiges zu unterdrücken. Sie werden auf den Untertitel, auf die Ungeheuerlichkeit verweisen, dass da einer nach Erasmus von Rotterdamm noch einmal es wagt, von einer Pest zu schreiben, wenn es um Religion geht. Alles werden sie tun, um das Ende der Revolutionen zu verhindern. Die Revolution, die seit Luther herrscht, ist allein der Garant ihres Wohlstands, den sie bereits zu Luthers Zeiten geschaffen haben und ihr Luther als Garant und der Protestantismus quasi als Sicherheitsunternehmen in die Geschichte einging. Das will keiner aus dem linken Kreis hören. Diejenigen, die den Protestanten als Sicherheitsdienstleister indoktrinieren, sitzen im rechten Kreis, in dem sich sehr gut leben lässt. Da hört man die Linken nicht, da hört man die Rechten und amüsiert sich. Diese sorgen sich um ihre Sache, die Linken erledigen sie.
Resümee: Es gibt kein "Wir", es gibt keine Gesellschaft, solange es diese beiden völlig getrennten Kreisläufe gibt: Links der Reproduktionskreislauf der wahrhaftigen Menschen mitsamt ihren Politikern, die nur eine Aufgabe haben, den in diesem Reproduktionskreislauf lebenden Menschen das "Wir" förmlich einzupeitschen. Immer schneller sollen sie den Reproduktionsprozess der Produktion und der Konsumtion von Waren und Dienstleistungen betreiben. So nur kann genügend abgeschöpft werden, wie sie früher noch selber den Rahm von der Milch abschöpften, um sich einen klitzekleinen Wohlstand zu verschaffen. Heute arbeiten die Linken für das "Wir" wie die berüchtigten Kümmeltürken, damit die anderen, die sich im rechten Kreislauf befinden, die ein ganz anderes Leben führen wie sie, die nicht zum "Wir" gehören, außerordendlich wohlständig leben können. Alle sehen - die können das gar nicht übersehen - dass es sich keinesfalls um einen kleinen Wohlstand handelt. Den früher noch gehabten klitzekleinen Wohlstand erlauben sie heute denen, die das "wir" bilden und die nicht wie sie arbeiten. Denen, die an den Außengrenzen Europas und an den Außengrenzen der übrigen Industriestaaten ausharren und auch nicht arbeiten, gönnen sie noch weniger, weil gar keinen. Wie ihnen erlauben sie auch den Übrigen, die außerhalb ihrer Wohlstandstaaten leben, auch keinen Wohlstand. Was sich aber demnächst mit dem Great Reset ändern wird. So hat er das gesagt und gemeint: Prinz Charles, als er den Great Reset ankündigte. Einen Wohlstand, den sie vielmehr und gemeinsam mit allen leben, die an ihn glauben, der aber längst nicht mehr gelebt werden darf. Das wissen die längst im rechten Kreis, der deshalb dafür sorgen wird, dass die Wenigen, die gerade einmal 1% der Weltbevölkerung ausmachen, diesen künftig allein leben werden. Die im linken Kreis sind gemeinsam mit ihm, dem grenzenlosen Konsum der Unterhaltung und tierischen Nahrungsmittel, fortgegangen und kehren nicht um.
Kein wahrhafter Katholik kann dieses absurde Verhalten der großen Mehrheit der Bevölkerung verstehen, weshalb sie angesichts des Elends in der Welt und des akuten Klimawandels nicht umkehren. Dort jedenfalls, wohin sie laufen, gibt es keine Freiheit: "Ach! lieber sterben als Sklave sein"; sie, die das "wir" bilden, hören ihre Worte nicht. Der "Code Social", der das Ziel hat, die Menschen in diesem linken sozialen Reproduktionskreislauf zu Lohnsklaven zu machen, nachdem der Code Noir im Jahr 1848 von Napoleon, einem Nachfolger des Konstrukteurs des Götzen Staat, Napoleon Bonaparte, dessen menschenfeindliche Maschine, die im rechten Kreislauf der Finanzjongleure aufgestellt hat , wird das nicht geahnt haben: Er war einmal einer von ihnen, ein Jacobiner. Heute umringen und sichern sie ihre Höllenmaschine mit Advokaten und bewachen sie streng. Sie sorgt dafür, dass der "Code Social" verwirklicht wird. Diese Höllenmaschine kann nicht einfach abgestellt werden, die läuft weiter, auch wenn der Strom abgeschaltet wird. Die im rechten Kreis sitzenden und herrschenden Menschen werden deshalb das ganze Karbon verbrennen, solange sie mit ihren entwickelten Techniken dem Karbon, dem Schatz Gottes, noch habhaft werden können.
Ihre Maschine, der Götze Staat, hat keine Seele, kein Herz und kein Gehirn. Sie braucht keine Freiheit, die braucht nur Energie. Diese Maschine ist konstruiert mit dem Recht, das Napoleon geschaffen hat. Ihr Verbrennungsgas, das sie immer mehr erzeugt solange sie läuft, wird eines Tages das Atmen schwer machen und alle müssen an ihre Maschinen, die jetzt im Rhytmus der Maschine Staat unterhalten wird. Sie werden ersticken an ihrem Wohlstand, den diese Maschine für alle Menschen die in beiden Kreisen sitzen, erzeugt und damit den teuflischen Pakt offenbart, der hinter dem Rücken der Menschen geschlossen ist. Nur ein Katholik kann diesen Pakt des Teufels erkennen. Der Teufel hat seine Unterschrift unter seinen Gesellschaftsvertrag gesetzt, den er mit seinen willfährigen Agenten John Locke und Jean-Jaques Rousseau mit den Protestanten durchgesetzt hat. Rousseau war sich deshalb sehr unwohl, war fast schizophren und wechselte mehrmals seine Konfession. Alle Menschen, wenn sie nur bei Verstand sind, könnten diesen Gesellschaftsvertrag des Teufels erkennen. Sie wollen ihn nicht erkennen; deshalb sind sie fortgegangen. Sie werden umkehren müssen, wenn sie leben wollen. Ob sie dann aber die Freiheit finden kann heute ausgeschlossen werden, falls sie nicht heute noch umkehren. Morgen wird es zu spät sein. Erklärt es euren Kindern und fügt hinzu, endederrevolutionen.de weiß es natürlich nicht. Er ist nicht wie Gott, er ist normaler Mensch. Er weiß nur, dass Gott wahr ist.
Aktuell: Eine notwendige politikwissenschaftliche Analyse eines gerade erst unterschriebenen Gesetzes in Ungarn muss erledigt werden. Gegen das Urteil rufen sie zum heiligen Krieg auf. Die im linken Kreis Sitzenden rufen, die fortgegangen sind. Die im rechten Kreis wundern sich. Warum protestieren sie? Sie haben auch nicht protestiert, als ein viel schlimmeres Gesetz in Tschechien Gesetz wurde. Was verstehen die überhaupt? Es sind doch Gesetze?
Diese Analyse des Verhaltens der Menschen im linken Kreis verschiebt die weitere Zusammenfassung, die hoffentlich auch dann visuell mit der Darstellung der beiden Reproduktionssphären unterstützt und fortgesetzt wird.

Noch 24 Tage: Darf man den Rechtsstaat eine Höllenmaschine nennen? Das erregt doch die Gemüter gutgläubiger Menschen.
Gegenfrage: Darf man die Herrschaft von Menschen über die Menschen auf die Behauptung zurückführen, der Mensch wünsche sich die Herrschaft über ihn selber? Da spricht nach Erachtens des Autors von endederrevolutionen.de doch der Teufel selber. Ein normaler Mensch kann derartigen Blödsinn nicht ernsthaft aussprechen. Spricht er ihn aus wird er einen Grund haben. Die Philosophie des Wirkens einer Höllenmaschine bietet den Vorteil, dass belegbaren politisch wirkenden Phänomenen eine Mechanik unterstellt werden kann. Es soll doch unter einem Rechtsstaat verstanden werden, dass alles nach Recht und Gesetz geschieht. Umgangssprachlich also "alles was Recht ist" allein geschehe, was nicht Recht ist, geschehe nicht. So ist das bequem für jeden, der nur gelernt hat, zu gehorchen. Das Recht ist alles, der Mensch ist nichts. Das ist teuflisch und könnte von jedem normalen Menschen auch erkannt werden. Der Gesellschaftsvertrag, mit dem die Höllenmaschine von den Herrschenden aufgestellt wurde, erregt die Gemüter nicht, obwohl er nachweislich vom Teufel unterschrieben wurde. Thomas Hobbes und Jean-Jaques Rousseau waren nur willfährige Helfer, Knechte der Herrschenden, die ihre geistigen Arbeiten benutzten und, was zumindest Rousseau anbelangt, auch beschmutzten. Keiner kann die Unterschrift dieses Vertragspartners auf diesem Vertrag erkennen, dem die Menschen unterworfen sind. Sie unterwerfen sich dem Teufel sehenden Auges. Sie sehen, dass da keine menschliche Unterschrift ist, die einer beidseitigen Willenserklärung gemäß des Rechts selber zugrunde gelegt sein muss, soll er wirksam sein.
Als Katholik ist deshalb dieser Gesellschaftsvertrag für ihn nicht wirksam, da können diejenigen, die dem "Wir" angehören, noch so viel werben. Pssst, Geheimnis des Glaubens, gilt für ihn nicht, das gilt ausnahmslos nur für die Paulaner, an den Protestanten und Katholiken gemeinsam glauben, ihn anbeten und gar nicht bemerken, dass er diese Höllenmaschine vorbereitet, geistig vorbereitet hat. Es dauerte Jahrhunderte, bis sie konstruiert war. Die Mechaniker waren allen voran Napoleon Bonaparte, dem die Feinmechaniker Adolf Hitler und Josef Stalin folgten. Beide zählen zu den vielen modernen Protagonisten des Politischen. "Dann kam der Russ", sagen sie hier im Westen. Sie hätten sagen sollen: "Dann kam das Politische.
Heute, in der Postmoderne endgültig angekommen, ist das Politische wieder da. Die Jahre nach 1945 schienen für viele Menschen hoffnungsvoll. Nie wieder Krieg, nie wieder das Politische. Wahrhafte Demokratie solle herrschen. Die Übergansjahre können mit dem Jahr 1989 datiert werden. Danach wurde nach und nach alles anders und zügellos setze sich das Politische wieder durch. Ihre Höllenmaschine war überholt und die Digitalisierung dieser Maschine war erledigt. jetzt ist sie perfekt. Da gibt es nur ein logisches "Wir" oder "Nicht-Wir", die Null oder die Eins. Mit Andrej Babiš bekam diese Maschine wieder ein menschliches Gesicht, das aber tot ist, wie die Maschine hinter diesem Gesicht tot ist. Das Politische, das die Eltern zwingen will, ihre Kinder impfen zu lassen und das seitdem ganz Europa in den Griff bekommen will, wurde vom höchsten Gericht, das über die Menschenrechte achten soll, abgesegnet, wie Kardinal Josef Ratzinger in den 1980-er Jahren entgegen dem Votum seiner amerikanischen Brüder die Pershing Raketen in Deutschland gesegnet hat. Die werden das schaffen, wenn jetzt, nach fast 2000 Jahren, die wahrhaften Katholiken nicht endlich aufstehen.

Noch 23 Tage: Noch hat sich keiner auf die Liste der politikfernen unpolitischen Direktkandidaten setzen lassen. In den kommenden 22 Tagen wird kein Wunder mehr passieren, wie es damals geschah, als der Heiland geboren wurde. "Du kommst zu spät. Immer noch muss die Werbung akzeptiert werden, wenn ihr in sozialen Netzwerken unterwegs seid. Diese sind nicht sozial, irrt euch nicht. Diejenigen, die diese sozialen Netzwerke anbieten, wollen was verdieen und nicht nur ein "Vergelts Gott", das wisst ihr, das Recht sanktioniert es. Dem Autor von endederrevolutionen dienen sie nicht. Da hätten sie Angst. Das können sie auch nicht, wenn sie an ihren christlichen Liedern, die übrigens sehr schön von Da Capo vorgetragen werden, auch verdienen wollen. Endederrevolutionen.de werden sie wie damals an den Türen abweisen. Sie werden die Staatstheorie in die Tonne treten und den Gläubigen sagen, dass da ein Spinner am Werk war, ein Apokalyptiker, einer von denen wie Jesus, die immer mal wieder auftauschen. Geht besser zur Arbeit. Alles ist vorbestimmt und nur der Herr weiß es, ob ihr eines Tages vom Tellerwäscher zum Millionär aufsteigt oder vom Obergefreiten um Vorsitzenden der Atlantikbrücke e.V. gewählt werdet.
Die Bibel darf kein Maßstab sein. Sie kann Rat geben und erzählt den Kindern davon. Darüber streiten die Politiker derzeit heftig und gegen diesen Ungarn wird gehetzt, was das Zeug hält. Dieses Zeug war der Anlass, dass ein neuer Hauptartikel heute geschrieben wurde und der übrige Text kurzgehalten ist. Die Höllenmaschine soll wenigstens erkannt werden und unabhängig davon, ob die Staatstheorie von endederrevolutoionen.de verstanden wird. Sie ist politisch. Sie ist gefährlich. Den Politikern könnte zum ersten mal seit dem Beginn der Moderne das Recht auf die Mehrheit in einem demokratischen Staat genommen werden. In der ersten Kammer die Unpoltischen, in der zweiten Kammer die Politischen. Gäbe es eine Gleichheit der Stimmen, ist der Vorschlag der Politischen abgelehnt.
So einfach wäre das. Sie schafft den Politiker nicht ab, aber sie halbiert ihn und das allein ist Gefahr genug, worüber der Autor von endederrevolutionen.de nicht irrt: Die Gefahr, dass er rechtsstaatlich einmal beseitigt wird, falls seine Theorie in signifikantem Umfang bekannt und politisch dann wirken würde. Das Ende des fiktiven Kapital käme in Sichtweise. Wer aber liebt hat keine Angst.

Noch 22 Tage: Viele Textfragmente liegen noch vor. Die noch verbleibenden Tage werden nicht reichen, sie zu veröffentlichen; ab heute muss ausgewählt werden.
Theodor W. Adorno zum Beispiel mit seiner Sentenz aus der Minima Moralis. Ein Meisterwerk, aber kein Wurf, der nach vorne gerichtet ist. Adorno blieb zeit seines Lebens mutlos und war allein von klarem Verstand. Er erkannte zusammen mit Max Horkheimer das Ende der Moderne; den Beginn der Postmoderne erkennen beide nicht. Alles lag schriftlich vor. Er hätte den Faschismus studieren und nicht verteufeln sollen. Einen Teufel zu verteufeln hat mit dem dialektischen Denken nichts zu tun, das verbleibt allein im Affirmativen. Da bleibt lediglich die Zeit für ein paar Jahre scheinbar stehen und verharrt in Aufklärung über das Vergangene.
Denen, den wir gestern noch zugejubelt haben, sollen Teufel gewesen sein? Deshalb wundern sich manche Leserinnen und Leser. Die sich nicht wundern haben bei ihm nicht gelesen. Die wissen eh wo´s lang, wie heute die Meisten wissen wo´s lang geht und deshalb die wahrhaften Schriften aus den ebenfalls kaum noch vorhandenen Bücherregalen abgeschafft wurden. Diese Menschen lesen Belletristik und lassen sich beraten und unterhalten. Ihr Leben verläuft im Irgendwo, bei ihnen selber verläuft es nie. Da steht alles. Dafür haben die Verkäufer der postmodernen Bücher inzwischen Bestseller-Etiketten erfunden, damit auch das Buch dem Zirkulationskreislauf besser angepasst ist. Die Bücher, die heute längst digitalisiert sind und sogar der Postmoderne vorausgehen, die im zweiten Kreis aber nicht zirkulieren, sondern fester und grundlegender Bestandteil dieses Kreises sind, die ihre Vermögen auflisten und bilanzieren, werden anders behandelt. Früher hatten diese noch mitunter edle Einbände und konnten in Schweinsleder gebunden mit der Lutherbibel konkurrieren. Aber auch in diesem zweiten Kreislauf der jonglierenden Finanzakrobaten ist, wie geschrieben, die Postmoderne längst eingekehrt und gibt die Richtung an, in die marschiert werden muss. Wie die Bücher im ersten Reproduktionskreislauf soll auch das Geld schneller zirkulieren, obwohl das lediglich als fiktives Kapital vorhandene in diesem zweiten Kreislauf im Grunde gar nicht zirkulieren kann. Es kann nur umgeschichtet und für die Anleger in diesem Kreis besser angehäuft werden. Die Player in diesem Kreis können als Glücksritter bezeichnet werden, den dort herrscht das Casino; da herrschen keine Politiker. Die herrschen im ersten Kreis und sorgen dafür, dass an den Spielregeln ihres Casinos nichts geändert wird. Die brauchen Sicherheit wie die da drüben das tägliche Brot brauchen, das künftig wieder etwas knapper ausfallen soll und die Inflationsrate dafür auch sorgen wird, die diese Glücksritter auch besorgen. Nicht sie persönlich besorgen sie, ihre Zentralbanken erledigen das. Player, die sich auch im linken Reproduktionskreis aufhalten, haben kein Glück, die werden abgezockt. Die glauben tatsächlich, sie sähsen in einem Boot mit ihnen. Das ist im Grunde zwar richtig, aber eben nicht im selben.
Philosophen wie Adorno studieren, lauschen und lieben deshalb auch die Ruhe, sie halten sich vom Fabriklärm fern und von den einfachen Menschen. Sie hören den Politiker aller Couleur zu. Sie ziehen Schlüsse aus dem, was diese sagen: „Es gibt kein richtiges Leben im falschen“, was richtig, aber nicht nach vorn gerichtet ist. Es wirkt wie ein geflügeltes Wort, das aber nicht fliegen kann. Die Seinen, die mit Sicherheit wahrhaft sind, selber aber auch nicht beflügelt, so dass diese auch nicht fliegen können. Sie bleiben in ihrem Nest, das oft gut eingerichtet und ausgestattet ist. Die Kinderlieder von damals singen sie nicht mehr, nachdem sie früh begriffen haben, dass sie ohne Flügel zur Welt kamen. Vielleicht haben sie das Lied auch nie gesungen und wurden besser erzogen. Andere Kinder, die nie im gut eingerichteten Nest singen durften, haben es gesungen und singen es noch heute. Auch wenn ihr Nest schon schäbig geworden ist und kaum noch hält, weil die Mieten für bessere Nester jetzt den Märkten folgen und nicht mehr den Selbstkosten. Sie können steigen und egal wie hoch. Kein Politiker aber wird diese Kinder zwingen: "Behalt dein Gold, behalt dein Seid; ich will dir nimmer singen!" Die derart Erzogenen singen anders, etwa die Zeilen aus der schwarzen Marseillaise: "Nach vorne halten wir die Hand, gehen wir, überwinden wir die schwarzen Täler." Wahrhafte Katholiken bleiben angesichts des Zustands der Welt nicht stehen. Die philosophieren nach dem letzten großen Krieg nicht mehr und wissen, dass der Dreißigjährige Krieg mit Paderborn und Münster nicht aufhörte. Dass dieser lediglich in die Parlamente getragen wurde und dort stellvertretend für das wirkliche Sterben draußen im Innern politisch fortgesetzt wird. In dieses Parlament geht kein Philosoph hinein, die meidet er wie die Pest.
Ihr aber, die ihr euch von allem Politischen bisher immer ferngehaltet habt, hättet die Kraft und die Gesundheit, in diesem Parlament wahrhaft und nur eurem Gewissen nach zu wirken und könntet am Ende sogar die Pest besiegen. Wenn ihr euch bloß jetzt nicht impfen lässt und damit freiwillig euch von der Pest ein bisschen anstecken lässt. Denn auch die kleinste Dosis würde reichen, euch niederzustrecken. Deshalb würde das nur gelingen, wenn ihr wie die der Bund der Verschworenen, den Babeuf einstmals gegründet hatte, als virtuell verbundene wieder als Verschworene dort verbleibt: Nur in dieser ersten Kammer, der Kammer der Direktkandidaten. Die Philosophen um Adorno, die richtig aufklären, aber nicht in die Zukunft zeigen und deshalb scheinbar nicht bemerken, dass viele Menschen in den Industriestaaten bereits wieder anfangen, Politikern zuzujubeln und von dieser Aufklärung über das Naturrecht nur wenig verstanden haben, dass sie wieder diese wählen so, als wenn nichts davor gewesen wäre. Die Geschichte aber darf sich nicht wiederholen. Adorno und die Seinen hatten keine Visionen, er schaute scharfsinnig zurück was absolut immer wichtig und entscheident ist. Aber er war kein Katholik.

Noch 21 Tage: Die Bevölkerung der Schweiz hat eine Änderung des dortigen Klimaschutzgesetzes abgelehnt. Vorallem die Jüngeren, die 18 bis 34 jährigen, lehnten überproportional die Gesetzesvorlage der Politiker ab. Die Wählerinnen und Wähler werden ihre Gründe gehabt haben und alle sehen natürlich die Folgen des Klimawandels in ihrem Land besonders drastisch. Sie folgten angesichts des ganzen Dramas den Politikern nicht mehr. Das lässt hoffen. Ein zentraler Punkt wird die CO2-Abgabe in Form einer allgemeinen Klimasteuer grundsätzlich gewesen sein. Sie ist zynisch und belastet das "Wir". Viele Politiker wollen sie sogar unachtsam dem "Wir" gegenüber noch erhöhen. Den überraschenden Ausgang dieser Volksabstimmung werden die Vermögenden im zweiten Kreislauf des Kapitals gemeinsam mit ihren Finanzjongleuren genau noch analysieren. Die Jonglieren nicht nur, die entwerfen auch politische Strategien in einem informellen Prozess. Noch werden sie nicht daran denken, dass ihr strategisches Spiel aus sein könnte, dass "die Sturmglocken" über der Schweiz heute bereits gehört werden können. Die Glöckchen ihrer Kapellen verstummen in allen Tälern zwischen ihren Bergen immer mehr. In ihnen werden die Altare längst geräumt und die Tabernakel in Kisten gelagert; da ist keine Hoffnung mehr: "Die Nacht ist kurz und flüchtig. Nach vorne halten wir uns an der Hand."
Immer mehr erkennen die Betroffenen andere grundsätzlichere Lösungen, die von den Politikern mit aller Macht, über die sie noch verfügen, verhindert werden - sollen. Diejenigen, die seit dem Beginn der industriellen Revolution vermehrt den erwirtschafteten Mehrwert abschöpfen und diesen in ihr Casino tragen, sollen heute die umfangreichen und teuren Maßnahmen, die das Verbrennen des Karbons einschränken könnten, finanzieren. Die Verursacher selber sollen die durch ihre ausbeuterischen Naturmaßnahmen eingeleiteten Veränderung der früher noch herrschenden natürlichen und naturschonenden Produktionsweisen jetzt auch bezahlen. Ihr massenhaft und gerade in der Schweiz angehäufte fiktive Kapital ist weit größer als für diesen Wandel der Produktionsweisen dazu gebraucht würde. In der Schweiz wurde zugunsten der Mobilität von ihren Vorfahren der Wandel zwar nicht im Gleichschritt, aber wenn auch verspätet dieser ebenfalls eingeleitet. Die ahnten damals nicht, was sie gemeinsam mit den Protestanten der übrigen Nationalstaaten angerichtet haben. Die glaubten an den Mammon, der in ihrem Land zur besonderen Berühmtheit gelangte. Auch die Schweizer folgten der Moderne, waren Faschisten und ohne sich in dieser Hinsicht im Besonderen auszuzeichnen. Ihre Politiker kollaborierten nur; die machten sich die Hände nicht schmutzig: Sie folgten allein dem Recht der Anderen.
Heute wissen sie nicht wohin mit all dem wertlosen Geld, dass bei ihnen in dem Rechten Kreis auf schweizer Bankkonten gebunkert ist. Die Politiker wüssten es wohl, die kommen aber an das Geld ohne Wert nicht ran.
Ihre Schweiz verfügt aufgrund der geologischen Lage über gigantische Energiereserven aus Wasserkraft, die in Zukunft geringer ausfallen werden, wenn die Gletscher einmal verschwunden sind. Alles muss sich ändern und das kostet viel Geld. Jetzt haben die Politiker ein Problem: Die Mehrheit der Eidgenossen folgt ihnen nicht mehr.
Erst wissenschaftlich empirische Querschnittsstudien werden zeigen, ob die Abkehr von der Politik in den schweizer Landen begonnen hat. Natürlich werden sie die wissenschaftlichen Ergebnisse nicht veröffentlichen. Diese Untersuchungen bergen ungeheuren gesellschaftlichen Sprengstoff, der das "Wir" auslöschen könnte. Derartige Querschnittsuntersuchungen werden als "Streng geheim" gehandelt und nur Politiker, die direkten Kontakt zu ihren Rechten Auftragsgebern haben, werden über die Ergebnisse erfahren; die halten zusammen und das beruht auf Gegenseitigkeit: Die sind verschworen miteinander.
Die schweizer Eidgenossen hielten sich immer aus den Kriegen um sie herum heraus und hätten gute Voraussetzungen, mit dieser Volksabstimmung künftig Zeichen zu setzen, um allemal das Politische hinter sich zu lassen: "Volk steh auf, zu den Waffen, zu den Waffen".
Wir haben sie nicht mehr, aber wir können aufstehen, uns bewerben und unser Wahlrecht nutzen.

Noch 20 Tage: Die Marseillaise noire, der Code Noir and the Great Reset: "Und werde ein Krieg daraus, so werde er daraus."
Wieder müssen die Worte dieses Dr. Martin Luther in Erinnerung gebracht werden. Zu einigen Ausführungen von Ernst Wolff werden noch persönliche Anmerkungen zu seinen Ausblicken später folgen. Keiner sollte seinen Kritikern sofort folgen; die hoffen natürlich darauf, weil ihre Kritiken nicht wahr sind und sie dies genau wissen. Die sind nicht dumm. Nur über einen belegbaren Irrtum sollte sofort aufgeklärt werden, sonst könnte auch der "Code Social" des Autors von endederrevolutionen.de nicht verstanden werden. Die Anzahl der Arbeitslosen wird nicht wesentlich steigen. Immer benötigt auch eine Gesellschaft des kommenden "Code Social" eine kleine industrielle Reservearmee von arbeitslosen Dienstleistern, die aber jetzt gesteuert wird und manche Sängerin der Marseillais noire wird sich unter diesem Heer der Arbeitslosen freiwillig einordnen: "Ah plutôt mourir qu'être esclaves", Lieber tot als Sklave sein.
In der Beherrschung und der Steuerung der Arbeitslosenzahlen erkennt der Autor von endederrevolutionen.de gar die Kernkompetenz des künftigen "Code Social". Für die Einführung dieser Kernkompetenz dient vornehmlich dieser "Great Reset". Allein die Angst vor Arbeitslosigkeit würde nicht taugen, die Akzeptanz eines derart fundamentalen Inhalts mit einem Great Reset politisch durchsetzbar gestalten. Da musste förmlich für die Angst, für die dieses Corona-19 von den Chefstrategen spontan als tauglich ausgemacht wurde, gesorgt werden. Der Autor von endederrevolutionen.de wusste von diesem Ausbruch des Covid-19 Virus in China im Oktober 2019 noch nichts und wollte gerade sein Manuskript von Ende der Revolutionen veröffentlichen. Im dritten Band des Manuskripts schrieb er noch das offene Kapitel "die Finanzkrise des Staates", die er als Auslöser für das Ende des bürgerlichen Staates klar zu erkennen behauptete. Allein sie war auf der Oberfläche des inzwischen weltweit herrschenden "Wir" noch nicht sichtbar. Einen Monat später erkannte er, was passieren wird. Dass sich jetzt die längst gebildete ungehäure Finanzkrise an die Oberfläche bewegen wird und den Götzen Staat beerdigen könnte. Im November 2019 stoppte er deshalb die Veröffentlichung seines Manuskripts und an Ostern 2020 erkannte er, dass es bereits zu spät ist: Die Zeit des Postfaschismus folgte wie die Lemminge der Pandemie: Alles kann wissenschaftlich belegt werden.
Es ist immer die Angst, die Menschen unter einen Hut zusammenführt und jeder sollte wissen, dass es auch staatstheoretisch allein die Angst war, die den in der Moderne wirkenden Gesellschaftsvertrag allein begründete. Angst kann als Geburtshelfer aller Religion, allen Staatsterror immer wissenschaftlich belegbar ausgemacht werden. Angst allein ist es, dass die Menschen in Bewegung versetzt. Staatsphilosophische Überlegungen, die notwendig in die Freiheit führen könnten, bewegen die Mehrheit der Menschen nicht. Deshalb kann nur ein Katholik in die Zukunft führen. Mit seinem liebenden Gott ist er allein und kennt keine Angst. Eine Pandemie wie die Corona nimmt er wohl zur Kenntnis und gerne schützt er die Ängstlichen. Er selber aber schützt sich nicht, hält Abstand und trägt die Maske. Er weiß um die List des Teufels. In Allen, die von einer verweigerten Nächstenliebe reden, weil eine Herdenimmunität nicht erreicht werde, erkennt er den Protestanten, den Knecht des Götzen Staat, die kleinen Teufel, die es allein dem großen nachtun wollen.
Die schmutzigen Hände von Jean-Paul Sartre ist ein Klassiker, der in jeder Schule einmal ausführlich gelesen werden sollte. Die werden heute aber immer seltener gelesen. Heute bereiten sie sich auf das Leben vor und treiben Berufsberatung mit ihren Lehrern. Manche von ihnen schmeißen einfach hin; die glauben ihr Schäfchen vermutlich im Trockenen und finden in den immer stärker sich etablierenden sozialen Medien eine neue Heimat. Sie irren
Eine Neue Heimat stand nach dem Krieg schon einmal ganz oben auf der politischen Agenta, als die Bilanzen des fiktiven Kapitals nach dem Krieg noch nicht wieder in Ordnung gebracht waren und offene Fragen militärisch noch zur Lösung anstanden. Ein Dach über dem Kopf braucht jeder. Das war breiter Konsens in einer Nachkriegsgesellschaft, in der das "Wir" sich nicht nur schämen musste, in der es geschlagen am Boden lag und viele jetzt sagten, dass sie nie zu diesem "Wir" gehört hätten. Sie gehörten aber dazu und nur sehr wenige gehörten nicht dazu; standen im Abseits. Nachdem aber die finanziellen Bilanzen des fiktiven Kapitals wieder ausgeglichen waren, die Kredite des Marshallplans gebucht und die Londoner Schuldenkonferenz abgehakt werden konnte, sorgten Vermögende noch persönlich dafür, dass ihre Politiker wieder an eine Architektur des "Wir" zurückkehren und von einem Bürgerblock konnte nach dieser ersten politischen Initiative, die als Wirtschaftswunder in die Geschichte einging, wieder abgesehen werden: Der Postfaschismus war vorbereitet. Nur ein Faschismus ist in der Lage, den Kreis des fiktiven Kapitals zu schützen. Das Militär, und mag es alle jemals hergestellten Atomraketen besitzen, schafft das nicht. Da war aber kein Schoß noch warm. Von diesen Männerphantasien sollten die linken Politiker besser sich trennen. Sie sind scheußlicher als alles andere auf der rechten Seite, die sich in ihren Parlamenten tummelt; sie verunglimpfen die Frau.
Das taten sie auch, als sie die Frauen vorführten und gewaltsam aus dem Haus holten. Sofort nach dem Mauerfall hat alles begonnen. Die Unruhen beruhigten sich nicht mehr und können sich nicht beruhigen: Das Recht auf Eigentum an Boden verhindert das. Wer das nicht weiß ist verloren. Aktuell spitzen sich die sozialen Unruhen noch kontrolliert von der Polizei zu. Die Jungs im weißen Transporter, die inmitten des Häuserkampfs bequem und gesichert in ihrem Transporter die Szene beobachten, wie alle in den nicht besetzten Häusern vorm Fernseher in großer Distanz zu denen da ebenfalls sich von der Polizei durch die vormals besetzten und jetzt wieder leerstehenden Häuser führen lassen, ahnen es vermutlich. Die Frauen aber wissen es.
Der Chefideologe, der den Vermögenden im Rechten Kreis dient, befürchtete es bereits. Er lebt nicht in Berlin. Dort leben die Politiker, die seine Vision umsetzen müssen, wenn die große leblose Maschine wieder in Gang gesetzt wird und die Grundlagen des kommenden "Code Social" abarbeitet. Weil ihr Chefideologe Schwab einmal in Robe gezeigt wird, verdächtigt der Geschäftsführer des "Centers für Monotoring" Josef Holnberger das Wirken von Verschwörungstheoretikern. Gelernt hat dieser Mann nichts, der hat studiert und gehorcht besser. Alle Protestanten lieben diese Roben und die Obersten tragen rote, damit sie sich vom triesten schwarz abheben; man ist immerhin wer. Das alles hat dieser Geschäftsführer nicht begriffen, obwohl er doch Faktenchecks neuerdings durchführen soll. Fakten, denen glaubt der einfache Bürger. Aber ihr Bürger bedenkt: Alle Protestanten tragen diese Roben; er hat die Geschichte nicht studiert, er schreibt die Fakten. Die heben dabei nicht nur die Finger an ihren Tastaturen, die zeigen auch schon mal mit dem Daumen nach unten. Ihre Auftraggeber organisieren sich nicht nur in politischen Parteien, die gründen auch Jugendorganisationen wie "The young global Leaders", bei denen die Trampolinspingerin Frau Bearbock besonders auffiel, weil sie die korrekten Studienzeiten, die sie nachweislich an einer Hochschule betrieb, so gar nicht im richtigen zeitlichen Rahmen benennen konnte. Das internationale Recht, worüber sie gar einmal promovieren wollte, besorgen eh andere; da ist nicht viel zu studieren. Sie vergisst früh, obwohl noch wenig in einem politischen Amt. Sie lügt noch und ist unerfahren; andere vergessen lieber, das ist juristisch viel cleverer und bequemer; da reichen Schlaftabletten. Vielleicht aber hat sie Glück, denn Schulkinder, die in der Pupertät genügend damit zu tun haben, dass sich ihr Kopf wieder ordnet, nachdem diese tiefgreifende Entwicklungsphase, die allen Kindern Gottes bevorsteht und mit der sie in die Gemeinschaft von Menschen eingeführt werden, diese Frau vielleicht vergessen. Zumindest bei den protestantischen und römisch-katholischen Kindern könnte das wahr werden. Auch in den Lügen folgen sie dem Paulus blind. Ihr wird an nichts mangeln. Mit der Telefonnumer des Investors George Soros ist das völlig ausgeschlossen. Diese Frau könnte einmal frei regieren und die Wohltaten dieses Herrn als Kanzlerin umsetzen. Dann bliebe zumindest ein kleiner Wohlstand, allein die Freiheit würde absterben: Die Marseillaise noire würde nicht enden. Da bleibt kein Rest mehr übrig. Auch für ihre jüngeren Fans, die sie mit in den Sattel heben wollten, die aber etwas älter geworden auch nicht mehr sicher sind seit sie sogar die Drohnen für die Bundeswehr befürwortet. Ihre Jungs da drüben in Afrika, der Code Noir, muss gesichert werden. Was die da treiben ist eine Frage, die bei ihr in anderen Abteilungen abgestimmt werden. Das geht dieser jungen Frau besser nichts an, wenn sie Kanzlerin werden will. Die steht vor und nicht an. Die Jüngeren kennt sie jetzt nicht mehr. Die Kinder von friday for future kennen sie aber noch und deshalb wird es auch nicht gelingen. Sie hätten ihr nie vertrauen sollen. Zu spät: Sie hätten weniger die Phrasen der Parteiprogramme und besser die Fakten und keine Faktenchecks in ihren Schulen studiern sollen. Das hätte auf ein Hochschulstudium besser vorbereitet und die Mathematik und Physik müsste ohnehin in einer Oberstufe samt dem Fach Geschichte obligatorisch festgeschrieben sein. De libero arbitrio: Wer sich diese Fächer selber in jungen Jahren bereits vorschreibt, wird einmal mit Louise Michel die Marseillaise singen, die anders klingt, als ihre französischen Brüder sie gesungen haben. Wer sich anders entscheidet, kann Politiker werden. Da braucht man die Schwätzer dringender denn je.

Noch 19 Tage: Täglich wird die Gefahr des Ausbruchs neuer Kampfhandlungen größer. Die Einen lenken sich mit inzenierten Glückssendungen und Verschwörungsgeplapper ab, oder daheim vor dem Fernseher und mit Herzkino und Talkshows. Die Anderen, meist Jugendliche und mitunter noch Alt-68iger gehen jetzt wieder auf die Straße und achten darauf, dass sie außer Natursendungen zuhause nichts von den Anderen im Fernsehen sehen, falls sie überhaupt noch dieses allgemeine Informationsmedium nutzen. Sie nutzen die sozialen Medien. Der Bogen ist wieder gespannt und spannt sich aktuell täglich weiter; bis er brechen wird. Dann wäre die Spannung wieder einmal raus. Alles käme kurz zum Stillstand. Sie wissen aber nicht, wohin dieser typische Weg der "langen Wellen", dem alle bisher folgten und Ernest Mandel seine eigene wissenschaftlich fundierte Theorie paraphrasierend parallel hat. Heute zweifeln sie daran, ob diesen Wegen weiter gefolgt werden sollte oder ob ein anderer Weg, der Weg des "Code Sozial" die Vermögen der Reichen und Superreichen, die auf dem geschichtlich hinter uns gelegenen Wegen, allein zur Sicherheit der unfassbar hoch gehorteten Buchgelder, diese jetzt vielleicht noch sichern könnten. Sie wissen es nicht. Sie diskutieren und denken nach. Sie könnten aber wissen, dass diese zunehmende Spannung politisch nie zu lösen war. Sie wird also einen plötzlichen Schlag auslösen und wieder wären die Kinder und Mütter die Leidtragenden. Die professionellen Politiker wissen das und die von der Pest Befallenen bleiben ruhig; zynisch ruhig. Die Chefideologen beider wirkenden Kreise, Calvin und Luther, haben mit der Prädestinationslehre, die nicht oft genug studiert werden kann, weil in ihr bereits seit Augustinus alles vorliegt, der Kern alles Werdens.
In den Schulen wird sie längst nicht mehr gelehrt. Der Autor von endederrevolutionen.de war 36 Jahre lang Lehrer und fragte alle Klassen, die er mindestens eine Woche unterrichtete, so dass wenigstens ein oberflächliches Vertrauen hergestellt war, zur Bedeutung verschiedener Fremdwörter ab. Immer war der Begriff der Prädestinantionslehre dabei. Seine Schülerinnen und Schüler gehörten in der Regel der Oberstufe an oder waren zuletzt meist Abiturienten. Kein einziger konnte Auskunft geben. Es war der Begriff mit der höchsten Anzahl von Punkten "weiß ich nicht". Dieser empirisch ermittelte Befund bildet den Hintergrund wenn geschrieben wird: "Keiner soll es merken." Dass alles vorbestimmt ist aber nicht durch einen wirkenden Gott, sondern allein durch die Notwendigkeit, das an sich wertlose Geld in Umlauf zu bringen, damit es wirken kann und die Menschen ordentlich bewegt. Luther hat die Bauern bewegt und schrieb danach: "Das Blut der Bauern klebt an meinem Hals". Solche klaren Sätze werden von seinen Nachfolgern und Getreuen, die heute die Kanzeln weltweit besteigen und in den Kanzleihen weltweit beschäftigt sind, um seine Botschaft nicht nur zu verkünden, gerne verschwiegen. Sie könnten alle es wissen. Viele haben Theologie studiert und geflissentlich die Thealogie außer Acht gelassen. Das Kernfach aber bildet die Rechtswissenschaft, das Werk des Teufels. Aber sie erkennen den Teufel nicht, wie Luther ihn erkannt hat. Auch Luther begann mit dem Studium der Jurisprudenz, bevor er seine wahre Bestimmung erkannt hat. Das ist der Hintergrund des "Geheimnis des Glaubens", das sie alle bewahren müssen, solange sie die Menschen den Qualen ihres Teufels aussetzen. Himmel und Hölle, Sein und Nichtsein, das ist nicht die Frage: Eine Lüge ist es.
Die Vermögensschere öffnet sich weltweit immer weiter und irgendwann ist ein Punkt erreicht, an dem die menschliche Hand nicht mehr in der Lage ist, die weit geöffnete Schere aus eigener Kraft wieder zu schließen. Das ist exakt der Punkt, an dem dann die künstliche Intelligenz gefragt ist und der Götze Staat weltweit inthronisiert werden will. Der Rechtsstaat, von dem Alfredo Rocco träumte, wird zunehmend bereits wieder obsolet. Jetzt übernimmt eine Maschine das Kommando. Die Geister, die von Ungläubigen gerufen wurden, werden sie nicht mehr los. Auch die Gläubigen begreifen es zunehmend. Sie erkennen wie ihr Christus unter der Last des Kreuzes stirbt und nun leblos am Boden liegt und ihm der wahrhafte Kreuzestod erspart bleibt. Nichts ist vollbracht.
Um das verstehen zu können, was sehr wahrscheinlich nicht verstanden werden will, weil bloßer Unfug, soll in den verbleibenden 18 Tagen über den Unfug wenigstens noch aufgeklärt werden. Keiner soll ihn glauben, denn er muss verstanden werden, um erkannt zu werden.
Vorgeschichte: Eine einfache Milchmädchenrechnung soll in die letzten Vorlesungen einführen. Da soll ein solides Dach über dem Kopf 200.000€ kosten. Das sind 2.000€ bei dem derzeitigen Zinssatz für das werthaltige Geld. Es ist nicht wirklich werthaltig und das kann inzwischen schon der Grundschüler erfahren, dass alle Werte verschwunden sind, seit auch der Wert des Geldes nur noch auf dem Versprechen gründet. Historisch passt das schon, dass die Werte in den Folgejahren nach dem Jahr 1972 aus der Welt geschafft wurden. Das Grundschulkind weiß nichts davon und nur wenige Kinder werden darüber in den Schulen erfahren. Ihre Lehrer interessieren sich nicht dafür; sie sind meist staatlich gesichert, weil Beamte. und da bleiben die Lebensmittel nicht aus, solange es den Staat gibt. Es basiert allein auf dem Versprechen, dass es für eine angemessene Zeit lang noch werthaltig ist; die Zentralbank hat das versprochen und sie lenkt, nicht der Staat lenkt. Das erinnert das Kind an die Versprechen, die es von den Eltern kennt und hier scheiden sich oft bereits die Geister. "Bist du sicher, Mama?" "Natürlich ist das sicher", antwortet der Papa und schaut Mama streng an. Sie musste dem Kind nicht antworten.
Unterstellt, die Mutter ist sich auch sicher, würden jetzt die nächsten zehn versprochene Jahre, die sogar noch einmal vor einem Zeugen beurkundet werden, weil das Vertrauen dann doch nicht derart ausgebildet ist, wie jetzt dieses Kind das Versprechen angenommen hat. Bei derzeit 1% Zinslast im Jahr berechnet sich eine monatliche Belastung der Haushaltskasse von 167€. Die könnte selbst mit Harz IV noch gestemmt werden. Dafür miete man einmal eine Wohnung. Dazu kämen natürlich noch Tilgungsraten, die aber ausgehandelt werden können. Diese zusätzliche Belastung wird aber meist gerne getragen, denn immerhin gehört das Dach am Ende ihm, dem Gläubigen, der an das Versprechen glaubt. Das ist auch ein Merkmal des seit Ostern 2020 herrschenden Postfaschismus. Der Zins für das geliehene Geld schwankt und kann aktuell mit einem Prozent der geliehenen Geldsumme immerhin für 10 Jahre festgeschrieben werden. Der Mietzins schwankt nicht. Der steigt, wenn er nicht mit einem weltfremden Vermieter für längere Zeit noch konstant bleibt, kontinuierlich über die Jahre an und dafür sorgt der Rechtsstaat. Ein Inflationsausgleich kann mit einem entsprechenden Mietvertrag rechtswirksam vereinbart werden. Das gestattet das Gesetz und da ist bekanntlich auch nichts mit Deckeln, da sprechen die Fakten, da spricht der Rechtsstaat, da sprechen diejenigen, die das Geld wahrhaft verleihen, weil sie allein es haben. Der Rechtsstaat hat nichts, der hat Schulden. Da gilt deshalb kein Markt, da gilt das Wort der Vermögenden und Superreichen. Da nützt auch kein Hut auf dem Kopf. Ein Polizeiknüppel schmerzt immer, der schlägt heute drauf und egal welchen Hut, ob Aluhut oder gesittet, jemand auf hat.
Alle könnten die von endederrevolutionen.de vorgestellten höchst einfachen und kurz dargestellten Grundlagen der Politischen Ökonomie nachlesen. Jeder versteht sie; die Leser müssen sie nur verstehen wollen und das Politische erst einmal kategorisch aussperren. Das könnte jeder jetzt vernehmen, wenn er nur genau hinhört: Viel zu einfach gedacht. Daran erkennt ihr die Verschwörungstheoretiker. Die politische Wirklichkeit ist viel komplizierter und diese muss studiert werden, Endederrevolutionen.de muss nicht studiert werden und darf nicht studiert werden, von denen, die an das Politische noch glauben. Er will euch verführen. Lasst ab von diesem Teufel.
Sie werden nicht begreifen, weshalb in dem staatstheoretischen Konzept des parlamentarischen Systems der zwei Kammern der Teufel nicht ausgesperrt wird, sondern im Gegenteil die zweite Kammer in vollem Umfang besetzen soll. Noch mehr: Ständig werden die Direktkandidaten, die über die Liste der Erststimmen ins Parlament gewählt wurden daran erinnert, dass den Politikern in der zweiten Kammer mit größten Respekt begegnet werden soll und alle Anfeidungen, die zumindest denkbar sind, weil jahrelang demonstriert und empirisch über die Protokolle der Sitzungen des Bundestags lückenlos belegbar, nicht geantwortet werden soll. Eine der wichtigsten Anstandsregeln dieses durchaus antizipierbaren Parlaments. Keinesfalls darf das Politische ausgesperrt werden, sonst verlöre ja der Teufel seine Macht und das würde er nie dulden. Das lehrt wiederum die Geschichte, von der Friedrich Engels und Karl Marx berichten, der Geschichte der Klassenkämpfe: Teufel gegen Teufel. Solche Teufel müssen merkwürdige Wesen sein und weil endederrevolutionen keine Teufel kennt, weil er ein wahrhafter Katholik sein will, nennt er sie auch anders. Politikwissenschaftlich begründet handelt es sich um wahrhafte Hegelianer, die eigentlich auch anständig sein könnten und wie von den Strategen der Französischen Revolution vorgeschlagen auch in den Parlamenten wohlgeordnet auf ihren Stühlen von links beginnend nach rechts aufsteigend sitzen könnten. Das tun sie auch überall in den Staaten, in denen ihre Demokratie herrscht. Ihnen gegenüber setzt sich gebührlich von ihnen gemäß Geschäftsordnung getrennt die Regierung. Allein die Manieren zwischen diesen Abgeordneten lassen oftmals zu Wünschen übrig und beschädigt oft genug das Ansehen des wahrhaften Bürgers, der auch ein Hegelianer ist und darauf vertraut, dass am Ende das Sittliche, das Gesittete, sich durchsetzt; zumindest durchsetzen möge. Dann könnte draußen der deutsche Michel sich wieder in sein wohlgemachtes Bett legen und seinen seit Jahrhunderten geübten Schlaf fortsetzen. Aber diese politologischen Überlegungen sind zum Ende gekommen seit er um die Jahrtausendwende jäh aus dem Jahrhundertschlaf gerissen wurde. Sie rissen ihn förmlich aus diesem Schlaf der Gerechten und Träumer und zeigten auf das Fenster. Er solle hinausschauen, denn Schreckliches könne jetzt erkannt werden: Das Klima ändere sich und inzwischen könne gezeigt werden, dass diese Steigerung des Anteils der Verbrennungsgase von einstmals konstant 280 ppm auf inzwischen über 400 ppm menschengemacht sei. Er solle besser jetzt das Licht ausmachen, damit wieder Finsternis herrsche.
Aus ist es seitdem mit der Ruhe und die Zeiten ändern sich jetzt dramatisch.

Noch 18 Tage: Kants Idee zu einem Weltfrieden besteht darin, die Verhältnissse zwischen den einzelnen Nationalsstaaten vernünftig gesetzlich regeln zu wollen. Aber auch ein Götze Staat lässt sich wie Gott nicht regeln: Der funktioniert. Angesichts der völlig getrennten Kreise, in denen meist von Geburt an die einzelne Menschen ihre Kreise ziehen, würde sich die Vernunft am Ende blamieren und sich darüber wundern, weshalb sie jetzt Ratgeber inmitten von Kriegshandlungen sein muss. Das Recht verhindert keine Kriege; das Recht schafft die Kriege.
Sie werden keinen Atomkrieg gegen diese Atommacht China führen. „Wem bewusst ist, dass er im Atomzeitalter lebt und sich dem Militärdienstzwang trotzdem nicht widersetzt – wer gedankenlos in die Kasernen trottet, obwohl er den Kriegsdienst verweigern kann – den kann ich nicht einmal mehr bedauern. Er hat nur durch einen Irrtum sein Großgehirn bekommen, das Rückenmark hätte ihm vollkommen genügt.“ Insoweit haben sie Albert Einstein begriffen und keiner sollte die Herren, die im zweiten Kreis als Berater tätig sind, unterschätzen. Die denken auch nicht mit dem Rückenmark, die nutzen wie die modernen Soldaten ihr Großhirn. Albert Einstein hatte bekanntlich die Atombombe den Amerikanern empfohlen, als er einmal betont politisch dachte. Für seinen Brief an Roosevelt hätte er ausnahmsweise mal sein Großhirn ausschalten und die Vernunft walten lassen. Ein Versäumnis, das man durchaus als historisch bezeichnen kann. Sein Fehler sollte Mahnung gegen das Politische und ein Plädoyer für das politikferne unpolitische Denken und Handeln sein: Als Friedfertiger und nicht als Friedensverfertiger. Hierin war er tatsächlich Jude, obwohl er den Staat Israel damals noch nicht antizipieren konnte. Auch der Jude ist heute wie der Protestant mit dem Besitz der Atombombe versöhnt. Die Bischöfe indes der amerikanischen katholischen Kirche" waren trotz den weltweiten Pressekampagnen entschieden dagegen. Der Spiegelbericht ist typisch für die Kampagne in Deutschland. Josef Ratzinger allerdings stand zu den Presseleuten. Er folgte dem Markt und nicht dem Glauben, obwohl das gar nicht sein Amt war. Er wusste, auf welchen Kreis er setzen musste, um einmal Papst werden zu können. Diese atomar bestückten Pershingraketen in Deutschland fanden seine Zustimmung und trieben damit den Autor von endederrevolutionen.de für immer aus der Kirche, was nicht ganz korrekt ist; er ging freiwillig, De libero arbitrio, gegen die Kirche und für Gott.
Nur in der Negation des Politischen besitzt die Menschheit noch die Chance des Überlebens. Aber die Zeichen stehen schlecht. Obwohl jeder wissen kann, dass mit Vietnam, das unter Beihilfe der Volksrepublik China einen hohen Blutzoll leisten musste, um sich aus der Umklammerung der Kolonialmacht Frankreich zu lösen und Afganistan unter den Taliban, die eine wahrhafte Sharia trotz den Sowjets, den US-Streitkräften sowie der Nato am Ende wieder flächendeckend einführen wird, beharren die Vermögenden darauf, die teuren Kriegshandlungen in weiteren Teilen der Erde, in Mali und anderswo, unbedingt aufrecht zu erhalten. Ihr fiktives Kapital kann derart bequem in den erklärten Reproduktionskreislauf mit der von Vernichtung, also durch lokal begrenzte Kriegshandlungen und Neubeschaffung, also in die Produktion von Ersatzwaffen und Neuentwicklungen von Waffen aller Art, im Rahmen des gesetzten Rechts sich mehr als nur reproduzieren. Da werden riesen Summen zwischen den Kreisen hin und hergeschoben mit staatlicher Garantie, dass die wertlosen Buchgelder werthaltig zurückgezahlt werden. Die Vermögensschere öffnet sich immer weiter. Die Lohnabhängigen müssen das über Generationen hinweg finanzieren. Die sind den Gesetzen der Nationalstaaten unterworfen. Im militärischen Bereich wurde der kommende "Code Social" bereits vorbereitet. Ihre Angriffskriege wurden in Friedensmissionen umettiketiert, die aber Kant seinen Irrtum der Vernunft vor Augen führt: Das ist die Idee eines Weltfriedens, wenn die Vernunft losgelassen und die Staatstheorie von endederrevolutionen.de fallengelassen wird. Noch schlimmer: Die Idee eines spezifischen Zweikammersystems wird nicht einmal zur Kenntnis genommen. So lebt es sich für die Menschen, die ausnahmslos im zweiten Kreis leben und die Vorlagen für die Politiker schreiben, angenehm. Die im ersten Reproduktionskreis leben und ihnen verpflichtet sind, leben abhängig und angenehm ist, was sie ihnen gestatten. Auch die internationale Presse folgt ihnen, schreibt ihnen, was angenehm ist. Auch der Weltgeist Hegels folgt ihnen und liefert die Philosophie des bequemen Lebens. Wie beim Computerspiel der Lemminge sorgen die vertraglichen Rahmenbedingungen, dass sie mit all ihren erworbenen Wissen wie an einer Schnur geführt den Herren im zweiten Kreis hinterherlaufen. Hirnlos, zumindest was die Finanzierung der öffentlichen Aufträge anbelangt, das sie konsequent ausklammern. Da herrscht nach wie vor allein das Politische. Es wird sich nichts mehr ändern. Es sollte aber noch 17 Tage lang weiter aufgeklärt werden.

(Das Schaubild der Kreise ist noch fehlerhaft und wird korrigiert; zur groben Betrachtung genügt es jedoch im geschilderten Zusammenhang)

Noch 17 Tage: "Und das Wort leuchtete in der Finsternis." Doch die Finsternis durfte das Licht der Worte nicht mehr verstehen. Dafür sorgte ein neues Gesetz, das die Allmende verbot. Alles Land solle unter die Steuer fallen.
So blieb es finster und prägte den Begriff vom finsteren Mittelalter. Die Zeit sollte für alle Zeiten finster bleiben und so blieb sie auch. Egal wie viele Lichter brannten, die neue Lehre, der Protestantismus behauptete, dass es das Licht nur im Himmel geben könne und davor das Jüngste Gericht warte. Lebe auf der Erde in der Finsternis und verzichte bis er dich ruft und vor das Gericht zerrt. Comenius soll nur stellvertretdend für viele Katholiken genannt werden, der ein Licht zumindest für die Kinder besorgen wollte. Er war von dieser pädagogischen Aufgabe überzeugt, nachdem er die große Finsternis des Dreißigjährigen Kriegs durchwandern musste und das Grauen sah, zu dem die Menschen fähig sind, wenn sie in Gesellschaften unterwegs sind und Hunger haben. Obwohl ihn auch viele Protestanten feierten wurden auch seine Lichtblicke nicht begriffen. Weitere Kriege und weitere Lichter folgten, die mit ihren wertvollen Worten alles versuchten, das Dunkel aufzulösen, so dass der Raum wieder von der Sonne durchflutet werden kann. Diese Zeiten gab es immer wieder und bis kurz vor dem Beginn des protestantischen Zeitalters war es vieleorts schon sehr hell geworden. Aber mit Calvin und Luther wurde klar, dass die herrschende Finsternis bleiben wird und hat auch den Aufbruch, damit ewig Licht auf der Erde herrsche, den die Waldenser ein letztes Mal versuchten, nicht begriffen.
Er lebe in der besten aller denkbaren Welten. So schrieb das einer, der viel studierte und den allein seine Kerze, die auf seinem hölzernen Tisch stand, erleuchtete. Er verwechselte das Licht seiner Kerze mit Gott. Das sagte dem Autor von endederrevolutionen.de rund 300 Jahre später auch ein junger Mann, der das ebenfalls glaubte, den Satz aber nur abgeschrieben hat. Er verstand die Antwort des Autors nicht, dass diese beste aller Welten kurz nach dem Tod des Universalgelehrten aus dem Gleichgewicht geraten sei. Er hörte aber nicht zu und lief statt dessen zum Fenster und starrte in die Finsternis. Er drehte sich um und sagte: "Ich sehe nichts. Er sehe kein Ungleichgewicht. Alles ist ausgewogen und hell. Das Gesetz achtet auch darauf, dass alles gerecht und im Gleichgewicht ist." Er sprach wahr, er sah nichts, er sah keine Dunkelheit.
Wie kann es aber sein, dass vielleicht 5% der wahlberechtigten Frauen und Männer die Finsternis erkennen und 95% das Licht sehen und überall vom Licht auch reden?
Ihr seid so negativ. Seht ihr nicht den Fortschritt? Seht ihr nicht die Flugzeuge am Himmel? Sie fliegen jetzt täglich und nach dieser durchlebten Pandemie endlich auch wieder mehr. Überall können wir wieder Urlaub machen und dauert dieser auch nur eine Woche. Die Zeit reicht, um wenigstens einmal rund um die Welt reisen zu können; vorausgesetzt allerdings, dass ein neuer Pass beantragt wird, der uns künftig ausweist, dass wir zu ihnen gehören, die gehorchen und sich impfen lassen. Alles werde wieder besser und der Produktionsverlust der letzten eineinhalb Jahre werde locker wieder aufgeholt. Blühende Landschaften werden überall folgen und wir werden die nationalen Grenzen überschreiten und alles Land weltweit entwickeln. Die Armen wird es bald nicht mehr geben und auch den Tod werden wir bei ihnen besiegen mit Krediten und danach alle durchimpfen. Erkennt ihr nicht das bequeme Leben, das wir schon führen dürfen und das einmal alle führen werden, gäbe es euch Mißlaunigen bloß nicht. Karl der Große lebte uns gegenüber erbärmlich. Ihr seid nur negativ und unbelehrbar. Mit euch zu reden macht keinen Spaß.
Sprachen sie und setzten sich an einen anderen Tisch, an dem sie sich zuprosteten: Lass jucken Kumpel. Was soll man da noch sagen?

Noch 16 Tage: Die eigenen Kinder leben im "Wir". Sie denken zwar nicht politisch, glauben aber an die Möglichkeit von Politik, was heute noch schlimmer ist. Die Schule und die Freundinnen und Freunde waren verständlich und die eigenen Eltern hielten sich zurück. Das Kind sollte sich frei wie ein Schmetterling entfalten. Diese wussten, dass jede Indoktrination ein großes und unverzeihliches menschliches Verbrechen ist und jedes Kind sofort seelisch tötet.
Es entfaltete sich. Da war aber kein bunter Schmetterling, auf den die Eltern insgeheim dann doch gehofft haben. Alle konnten es sehen. Ihre Flügel färbten sich zusehends und wurden schwarz-gelb-rot, bei dem einen Kind mehr und bei dem anderen Kind weniger. Nie wurde in der Familie auf diese Farben gesetzt. Selbst bei Fussballspielen galten stets die Cleveren, die Fröhlichen, die einfach besser spielten. Sie brachten diese Farben aus der Schule mit nach Hause und sagten, dass in allen Häusern heute diese Fahne wehe und manche überlegten sogar, ob wie in Amerika üblich diese Farben auch in den Kirchen aufgestellt werden sollten. Zu lange sei es her, dass dort die nationale Fahne geweht habe.
Wie erkläre ich meinen Kindern, dass in einer Kirche keine Fahne wehen kann? Sie werden das aber wiederlegen: Es könne sein, wenn die Türen zur Kirche weit geöffnet werden und der Weltgeist Hegels Gott einen Besuch abstattet. Diese kreative Intelligenz könnte sich noch bei den Enkelkindern entwickeln. Die eigenen Kinder kennen diesen Humor nicht; die sind erwachsen.
Wir könnten eine Diskussion darüber führen, wie heute alles diskutiert wird und Teams geschaffen werden. Da braucht nicht lange überlegt, da muss nur ordentlich nachgeplappert und Kumpanei betrieben werden.
Nur der Einzelne und meist Vereinzelte könnte es wahrhaft schaffen und wieder eine klare konstruktive Distanz zu diesem Symbol der drei Farben und ihren Politikern herstellen. Sie könnten die Notwendigkeit der Distanz einsehen, weil schon die Enkelkinder das einsehen, dass diese Farben, nachdem sie in Afghanistan rausgeflogen sind und dort nur Kollaborateure, aber keine Herzen gefunden haben: Dass dieselbe Erfahrung in Afrika nicht wiederholt werden braucht. Die Taliban heißen dort nur anders. Alle Politiker finden Mali in Ordnung. Deshalb sind sie längst nach Mali aufgebrochen und haben das im Bundestag gemeinsam beschlossen. Sie selber sind dort aber nicht einmarschiert. Sie werden sich um die Plätze kümmern, um mit bundeseigenen Flugzeugen einmal nach Mali reisen zu können, wie es manche unserer Nachbarn längst tun. Die bezahlen ihre Reise allerdings selber.
Noch scheint die Lage nicht günstig überall in den armen Ländern von Afrika einzurücken, nur weil dort die Moderne nachweislich noch nicht Fuß gefasst hat. Die Strategen im zweiten Kreis und Hüter des fiktiven Kapitals werden erst abwarten, ob die politischen Kader der Volksrepublik China die aktuelle Ankündigung wahr machen und Kredite an diese zahlungsunfähigen armen Länder vergeben, damit sie pharmazeutische Fabriken bauen und den Impfstoff, der Milliarden von Devisen verspricht, wenn er nur günstig verkauft wird. Die Wirtschaft der Volksrepublik kann sich Devisenausfälle infolge dieser selbstgeschaffenen Konkurrenz erlauben, wenn sie im Gegenzug die internationale Solidarität und den Zeitgeist für den Vormarsch der Diktatur des Proletariats werbewirksam nutzen kann. Sie müssten nur vor den westlichen Industriestaaten vor Ort sein. Mit der ersten Kreditvergabe und nicht erst mit dem ersten Spatenstich wäre der Beginn des Endes der Menschheit datiert: Das fiktive Kapital könnte weltweit unter dem Jubel der Massen in die Reproduktionsphäre I des linken Kreises geflutet werden. Mit Garantien nicht nur der Farben schwarz-gelb-rot könnte das Geld in die ärmsten Länder fließen, damit Unternehmer, die hoffentlich auch in den westlichen Industriestaaten einmal Wirtschaft und die guten Sitten studiert haben, loslegen. Fabrikhallen, bei denen selbst Herrn Elon Mask der Mund offen bleibt. Der Verbrennungskapitalismus könnte eine Steigerung erfahren, der alles Bisherige in den Schatten stellt. Ein Schatten, der jetzt auch überall benötigt wird, weil die weltweiten Temperaturen steigen. Die Zeit ist knapp und noch werden massenhaft Impfstoffe gebraucht. Alles könnte deshalb schon bald beginnen. Das Geld ist billig und jeder Deutsche könnte sich am Wettlauf nicht nur um Produktionsstätten für Impfstoffe, sondern auch an Fabriken für Elektroautos, Windräder und Solaranlagen beteiligen. Die derzeitigen internationalen Preise könnten klar unterboten werden. Diese armen Länder haben doch sonst nichts. Jetzt hätten sie Arbeit für etwas mehr als Gottes Lohn. Sie werden dankbar sein und die Welt mit weiteren Waren fluten. Das alles kann ein Code Civil nicht mehr stemmen. Da müssen die Reproduktionskosten des Menschen auf einen weltweiten Durchschnitt festgeschrieben werden. Alle sollen das Wir bilden, wie sie es jetzt bereits bei der Corona bilden und weltweit auch die Masken tragen sollen. Man weiß nie wo das Virus zuschlägt. Überall sollen jetzt Impfzentren errichtet werden. Diesen Zentren werden Klimazentren folgen, weil keiner mehr ahnen kann, in welchen Gegenden der Erde ein Wetterphänomen entsteht, dass keiner in der jeweiligen Gegend, in dem es entsteht, seit Menschengedenken wahrgenommen hat und er dieses im eigenen Haus und noch weniger in der eigenen Hütte überleben könnte. Und, sie sollten wenigstens ehrlich untereinander sein, könnten sie sinnvollerweise bereits Beatmungszentren für die Dauerbeatmung planen und diese auch in Massen wenigstens vorbereitet werden. Die Menschen werden sie eines Tages alle brauchen.
Wenn auf dem Weg zu diesen Zentren eure Kinder euch nach Gott fragen, erzählt ihnen zunächst das, was Giordano Bruno über ihn gedacht hat. Sprecht mit ihnen, sie werden das verstehen. Am Ende aber nehmt sie in die Arme, wie er sie in die Arme genommen hat und mit ihnen bereits früher im Gas starb und mit ihnen uns Kindern Gottes vorausgegangen ist. "Gott müsst ihr selber suchen." Ihr könnt ihn finden mit euren Herzen. Wir leben im Himmel auf Erden. Einen anderen Himmel gibt es nicht. Gott ist da. Jeder könnte ihn finden.

Noch 15 Tage: Von Links bis rechts im Parlament zweifelt keiner mehr an dem Recht, im Nationalstaat Mali einzugreifen. Der Grünenchef und seine unglückliche Kanzlerkandidatin schon gar nicht. Die hat genug gelogen und dieser werden viele Wählerinnen und Wähler nicht mehr glauben. Mit ihr haben sich die Bündnispartner verhoben obwohl es lange schien, als könnte sie leicht gehoben werden; eine Trampolinspringerin. Die politischen Lieder sind verklungen.
Der Autor von endederrevolutionen.de, Jahrgang 1950, lebte in einer Zeit ohne Kriege. Deshalb aber ist er nicht dankbar. Die waren immer da und fanden mit unglaublicher Brutalität nur draußen statt. Montségur, Katyn, Mỹ Lai: Alles wiederholt sich solange Politiker alleine an der Macht sind. Solche Politiker beschließen auch die UN-Einsätze und alle müssen folgen; so ist der gesetzte Gedanke.
Ein systemischer Gedanke, der mit den methodischen Überlegungen eines politikfernen und unpolitischen Einzelnen, der allein sich seinem Gewissen verpflichtet fühlt, korrigiert werden soll. Alles ist weltweit durchdrungen vom Politischen. Das autonome Denken, das die eigenen persönlichen Erfahrungen zum Maßstab erklärt, darf als Korrektiv nicht gelten. Das gefährdet ihr politisches System der unsichtbaren Hand, die alles lenkt. Da erkennt jeder der logisch denken kann sehr klar den Protestantismus, der über den Paulinismus auch in der römisch-katholischen Kirche wirkt. Auch bei Anhängern der kommunischtischen Partei Chinas wirkt diese unsichtbare Hand, obwohl jetzt jeder Parteifunktionär in China aufblicken würde und sagen könnte: Wie bitte? Unsichtbare Hand? Seht euch unsere Führung an. Sie ist sichtbar und wir, die erklärten Führer des Proletariats sind sichtbar. Uns könnt ihr jedes Jahr beim großen Volkskongress zwei Wochen lang besuchen. Die Tage werden gefeiert und sind allen bekannt. Aus allen Provinzen Chinas reisen wir an und stimmen gemeinschaftlich alles ab. Keiner von uns ist unsichtbar. Nur eure, im Westen wirkenden Kader, sind unsichtbar. Nun bleibt mal bloß auf dem Teppich.
Das ist wahr und keiner kann widersprechen. Sie bekennen sich zu ihrer Macht, zur eisernen Faust und sprechen unmissverständlich von der Diktatur des Proletariats. Was das Proletariat ist bestimmt die Partei. Sie hat immer recht. Das ist eine klare Definition, wie der Positivismus klar definiert, was positiv ist. Er definiert das Gesetz, das bestimmt, was im Westen die Lebensgrundlagen sind. Die Bestimmungen, die von den Kadern der kommunistischen Partei durchgesetzt werden, entsprechen voll und ganz den Bestimmungen, die von einer fiktiven westlichen Wertegemeinschaft ebenfalls mit Bestimmungen durchgesetzt werden. Die Mimik ist durchaus verschieden: Dort die Faust, hier die offene Hand. Das verwirrt und das ist gewollt. Am Prinzip ändert sich allerdings nichts. Da bestimmt die Partei, hier bestimmt das Gesetz. Da ist die Hand, die lenkt sichtbar, hier ist die Hand, die lenkt unsichtbar. Wir wissen nur und können das wissenschaftlich belegen, dass sie nicht in den politischen Parlamenten, sondern bei dem fiktiven weltweiten Kapital und der staatlichen Executive liegt. Sichtbare Hand gegen unsichtbare Hände, das allein ist der Kern der politischen Sache. Die Vermögensverwalter scheuen deshalb dieses China bekanntlich noch. Diese sichtbare Hand steht immer über den unsichtbaren Händen, wenn diese mit einem menschlichen Körper verwachsen und menschlichem Antlitz die Grenzen zur Volksrepublik überschreitet. Erst zuletzt konnten alle weltweit die Ereignisse in Hongkong beobachten. Die sichtbaren Hände wurden dort nicht verheimlicht. Im Gegenteil: Alle sollten sie sehen und ohne Handschuhe. Ein Drama für den Westen: Ein Scheinparlament schreiben die Macher von Wikipedia. Was da scheint, schreiben sie nicht. Die können das gar nicht. Da scheint nur das mächtige Emblem über dem Haus des Volkes. Wissenschaftlich kann diese Behauptung belegbar umgedreht werden: Hier scheint das Parlament und mit großen Lettern steht geschrieben "DEM DEUTSCHEN VOLK". Es scheint so, als würden wahrhaft die gewählten Volksvertreter dort auch das Gesetz beschließen. Das kann widerlegt werden oder ist der Fraktionszwang inzwischen abgeschafft worden? Werden dort die Gesetzesvorlagen geschrieben? Den gibt es gar nicht und das steht im Gesetz; wo Gesetzesvorlagen geschrieben werden steht nicht im Gesetz. Alles ist also in Ordnung. Alle nicken, nur einer, was jetzt wahrhaft ist, nickt nicht. Er kann nicht nicken, das verbietet ihm sein Gewissen. "Luther höre, auch ich kann nicht anders. Du warst durch deinen Gott fremdbestimmt, ich bin durch meinen Gott selbstbestimmt. Du wolltest die Fremdbestimmung mit Feuer und Schwert durchsetzen und hast sie auch durchgesetzt. Endederrevolutionen.de will die Selbstbestimmung durchsetzen, schafft dies aber nicht. Du allein Luther stehst der Liebe im Weg".
Das scheint nicht so, das ist so. Alle wissen, dass es den Fraktionszwang weltweit gibt und überall werden in den politischen Parteien die Köpfe der Lager gezählt, die als politische Parteien wirken, wenn es um politische Entscheidungen geht. Oh ihr Heuchler.
Diese politische Macht muss deshalb mit den unpolitischen und politikfernen Menschen geteilt werden. Es sind faschistoide Überlegungen von Menschen, wenn diese den politikfernen und unpolitischen Menschen in das Politische hereinholen, sie politisieren wollen. Das ist eine klare und eindeutige Feststellung, das ist schlicht und einfach wahr, wenn auch klar ist, dass den Heuchlern nicht gefolgt werden soll. Unterschätzt die Macht der bürgerlichen Phrasen, dessen Kern das Bürgerliche Gesetzbuch ist, besser nicht: Sie könnten weiter unsere Atemluft vergiften. Nicht die Phrasen, die Gesetze sind es, die das besorgen. Da kann sich der Autor von endederrevolutionen.de nicht ausschließen, obwohl er sich immer, was das WIR betrifft, ausschließt. Er erkennt seine Grenzen. Geht es um den Klimaschutz liegen seine Sympathien eindeutig bei den politischen Kadern der Volksrepublik China und nicht bei den Bundesrepubliken Europas und schon gar nicht bei den Bundesrepubliken der Vereinigten Staaten von Amerika. Mit den Kadern der KP Chinas und ihrem Vorsitzenden kann gesprochen werden. Die Delegationen der westlichen Wertegemeinschaft sitzen inzwischen öfters dem Vorsitzenden und seinen politischen Kadern gegenüber. Da spielt das persönliche individuelle Gewissen keine Rolle. Das ist sichtbar. Die Interessen der anderen Seite sind nicht sichtbar. Die treffen mit dem Vorsitzenden und seinen Kadern nicht direkt zusammen; sie treffen mit den Deligierten zusammen. Das ist ein wesentlicher systemischer Unterschied. Mit privaten Herren wie Herrn Mask kann nicht verhandelt werden. Diesen Mann hält ein vernunftsbegabter Mensch nicht aus. Den muss man mögen. Hört ihn doch an, wie dumm der daherredet. Er aber baut die Fabriken. Nicht unsere Parlamentarier bauen die Fabriken, die unsere Atemluft verpesten. Schaut doch wenigstens hin!
Wer diese unsichtbaren Mächte unterschätzt ist ein willfähriger Handlanger, die es weltweit überall gibt. Der Staat befielt, diese gesetzestreuen Menschen morden.
Die Banalität des Bösen; darüber muss nicht mehr berichtet werden. Darüber hat Hannah Arendt ausführlich berichtet und war zu ihrer Zeit deshalb auch unbeliebt. Sie war eine Frau und stand deshalb alle Anfeindungen durch. Hannah Arendt muss eine glückliche Frau gewesen sein. Der Autor von endederrevolutionen ist ein glücklicher Mensch.
Es wird berichtet, dass inzwischen mehr Soldaten der Streitkräfte der USA durch den Selbstmord umgekommen sind, als die Soldaten, die durch Kampfhandlungen umkommen mussten. Die Nachricht ist aktuell und muss noch auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft werden. Was aber bereits vermutet werden kann ist, dass auf das menschliche Gewissen Verlass ist. Anders als der Götze Staat entwickelt der Mensch im Lauf seines persönlichen Lebens, das vom politischen Leben immer klar getrennt werden muss, Gefühle. Wer diese beiden Sphären nicht klar trennt, darf als potentieller Killer bezeichnet werden. Der bringt sich nicht um. Der bleibt geheim oder lässt sich öffentlich auszeichnen. Das kommt allein auf seine Anstellung beim "Ungeheuer Staat" (Nietzsche) an. Nur bei wenigen dieser Gehorsamen quält am Ende dann doch noch das Gewissen und folgen diesem Gewissen erst spät. Victor Hugo erzählt darüber. Das ändert aber an den Morden nichts.
Das Gesetz wurde im Kern seit dem Dritten Reich nicht wesentlich geändert. Es erhielt mit dem Grundgesetz eine wichtige Grundlage, die wirklich eine Grundlage bilden sollte. Seit Ostern 2020 aber kann wissenschaftlich belegt werden, dass diese Grundlage wieder in Wort und Tat abgeschafft wird. Nicht der Gesetzgeber schafft das Grundgesetz ab. Die obersten Richter schaffen es ab. Sie sind die Willfährigen, die namentlich bekannt sind. Es sind sichtbare Hände. Sie entsprechen damit den Funktionären der KP Chinas. Das postmoderne Denken hat alles vorbereitet. Der immer latent wirkende Faschismus hat das Zepter wieder übernommen: Mit dem Recht. Das ist bekanntlich nicht von einem Gott gegeben, das geben sich die Menschen selber. Aber wie soll das gehen? Sie streiten jetzt nicht mehr darüber. Die Form blieb deshalb auch nach Auschwitz unverändert, allein die Methoden änderten sich. Die Unversehrtheit des menschlichen Körpers wurde nach dem Eingriff in die Religionsfreiheit auch wieder abgeschafft. Der Dammbruch erfolgte mit der Impfpflicht in Tschechien. Das Urteil des Bundesverfassungsgericht an Ostern 2020 ging diesem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte voraus. Die Suspendierung der vorstaatlich bestehenden Religionsfreiheit blieb nahezu unbemerkt und in Zeiten der Pandemie konnte das Recht auf körperliche Unversehrtheit leicht und wiederum kaum beachtet vom Staat ebenfalls einkassiert werden. In der Bundesrepublik Deutschland steht die Abschaffung noch beim Verfassungsgericht an. Die Politiker haben sich entschieden. Die obersten Richter entscheiden noch. Sie werden entscheiden. Es beginnt aber nicht alles von vorn. Alles beginnt stets auf höherer geschichtlicher Stufenleiter von Neuem. Jeder kann zurückschauen. Vorausschauen kann keiner. Will der Einzelne das, benötigt er einen Kompass, um zumindest die Gegend beschreiben zu können, die er in der Richtung, in die seine Kompassnadel zeigt, im Wesentlichen antizipieren kann. Das genügt für ein sicheres Vorankommen vorallem, wenn der Inhaber des Kompasses wissenschaftlich ausgebildet ist.
Da geht er jetzt allein. Die Anderen sind längst abgebogen und folgen ihren Politikern, die keinen Kompass benutzen. Die könnten den Kompass gar nicht lesen.
Es muss einmal gesagt werden: Sie sind nicht wie die Kinder, die von Vielem und vorallem vom Lesen gar nicht abgehalten werden können. Es sei denn, sie bekommen statt Büchern die postmodernen Kommunikationsmittel vorgesetzt. Das Herz blutet, wenn den Kindern, die nicht mit den postmodernen Kommunikationsmitteln und sozialen Netzwerken in Berührung kommen, in der ersten Grundschulklasse eine FU-Fiebel vorgelegt wird.
Ein Schmetterling kennt FU nicht. Das unbeschwerte Kind sucht die blühenden Blumen und hält sich in der Natur und nicht in den Städten ungern und in Schulgebäuden schon gar nicht auf. Das Kind, das sich so sehr auf den ersten Schultag freut, erfährt zum ersten Mal was Gehorsam ist und wird noch unsicher die ersten Schlüsselwörter nachplappern, die nie ihre eigenen Schlüsselwörter sind. Das Herz blutet. Es ist ein Verbrechen. Die staatlichen Schulen mißbrauchen das Kind. Der blinde Gehorsam gegenüber den Eltern, gegen den die Kinder machtlos sind und der allein und einzig auf Liebe gründet, wird staatlich genutzt auf wiederlichste Art: Zur künftigen Fremdbestimmung. Keiner soll es merken, aber alle könnten es wissen, wenn sie nur beobachten und nachdenken würden.
Den Politikern blutet kein Herz. Die folgen ihren Auftragsgebern und vermitteln alle gemeinsam mit unterschiedlichen Akzenten die Erfordenisse effektiver Kapitalverwertung ihren Wählerinnen und Wählern. Sie besorgen sich durchaus wissenschaftliche Begründungen, die im Zeitalter von Bologna heute sehr leicht besorgt werden können. Die Philosophie nach Auschwitz ist tot, die wird es nicht mehr geben, solange es den bürgerlichen Staat gibt. Wissenschaftstheoretische Erörterungen wie etwa der Positivismusstreit einmal darstellte, der in der Nachkriegszeit wenigstens noch geführt wurde, sind an die Stelle der Philosophie getreten; das liest sowieso keiner. Ein Methodenstreit aber, wie ihn endederrevolutionen.de führen will und eine konkrete Methode zur Wahl stellt, könnte systemsprenend wirken und diejenigen, die bei endedrrevolutionen,de lesen hoffen natürlich ,dass sein Ansatz nicht verwirklicht werde, indem sein Vorschlag einmal sozial geregelt wird. Sie irren: Ein Systemsprenger lässt sich sozial aber nicht regeln. Eher stirbt er.

Noch 14 Tage: Die Zeit ist wieder kaputt.
Es waren nur wenige Jahre, die rückwärts erfahren nur gesund schienen. Heute liegen die Belege vor, dass auch diese Jahre nicht gesund waren.
Die Erinnerungen reichen zurück bis in die 50er Jahre und auch die ersten 60er müssen noch hinzugezählt werden. Das Christkind kommt. Dieser Aussage begegneten die Kinder viel später im Fernsehprogramm, als die Zeit vor der Bescherung dort verbracht wurde und für manche, die sich ausgeschlossen fühlten, dort auch verbracht werden musste. Die Eltern wussten wieder, was dem Kind gut tut. Da war alles schon wieder vorbei.
Kindheitserinnerungen: Die Wohnung war für die sechs noch verblieben Kinder recht groß. Immer zeigte in den Wintermonaten ein geschlossenes Zimmer an, dass es wieder soweit war. Heiligabend: Ein Tag, an dem die Türe wieder geöffnet wurde. Einmal war sie tagelang verschlossen. Kein Kind fragte, weshalb diese Türe verschlossen blieb. Je näher der Heiligabend rückte, desto mehr Liebe herrschte unter den Kindern. Die Liebe ging nicht von den Kindern aus. Sie ging vermutlich von diesem verschlossenen Zimmer aus.
Es war eine aufgebaute Modelleisenbahn, die diesmal der Grund war und den Blick auf den geschmückten Baum ablenkte. Dieses Weihnachten hat sich in das Gedächnis des Autors von endederrevolutionen.de eingeprägt. Diese Eisenbahn war ein Geschenk für alle Kinder und zum ersten Mal wurde auch dem Jüngsten der Kinder gewahr, dass er auch ältere Geschwister hatte, die bereits die Technik einer solchen Modelleisenbahn kannten. Die Jüngsten mussten ihnen folgen, als alle anfingen, sich um Details dieser Bahn und den mit Tunneln durchzogenen Landschaften zu kümmern. Keines der Kinder dachte auch nur an individuelle Geschenke. Jedes Kind fand in diesem Modell sein persönliches Detail, das natürlich nicht planbar war. Die gab es in den Jahren danach auch noch. Sie fielen aber oft sehr bescheiden aus. Einen Lastwagen mit Plane gab es einmal; sonst nichts. Der aber war Geschenk genug und stand lange im Zentrum der Spiele, die um diesen herum aufgebaut wurden. Auch ein Holzbaukasten prägte in einem anderen Jahr das Spiel dieses Kindes und die mit roten Pergamentpapier bespannten kleinen Holzfenster wurden derart aufgestellt, dass das Licht der Sonne die kleine Spielfläche des Kindes rötlich aufleuchten ließ und diese Spielfläche die Phantasie des Kindes entzündete.
Es waren nur wenige Jahre, an denen diese Erinnerungen ausgebildet wurden. Einmal, aber es war nur ein Namenstag, gab es Socken. Das Kind freute sich darüber. Die waren praktisch und endlich musste in den Lederschuhen nicht mehr barfuss gelaufen werden. Geburtstage kannten die Kinder in dieser Familie nicht. Die Familie war katholisch. Heute ist klar, dass diese Zeiten, die erst später überall bleiern" wurden, die Jahre von Wenigen bis in das Alter dominierten.
Mitte der 60er Jahre war alles vorbei. Mit 12 Jahren, das sollte noch nachgetragen werden, bekam er seine erste eigene Hose. Er trug das Sonntagsblatt aus und konnte sie selber bezahlen.
Heute weiß jeder, der die Geschichte Europas studiert hat, dass dies die Wirtschaftswunderjahre waren, die viele dieser Kinder auf der Straße geprägt haben. Nicht alle wurden derart geprägt und auch das ist heute klar belegt.
Die Kinder waren noch hungrig. Der Hunger muss sich damals aber anders angefühlt haben, als der Hunger, der heute nicht mehr wahrgenommen wird. Dass da irgendwer die Kinder ausschloss während der Raum hergerichtet wurde, konnte gar nicht in Frage gestellt werden. Keiner wäre auch nur auf die Idee gekommen, nach Kinderrechten zu fragen. Die Auctoritas der Eltern ersetzte jedes Recht. Kein Kind wurde damals ausgeschlossen, das war völlig klar und doch wurde es in diesen Nachkriegszeiten oft natürlich ausgeschlossen. Vom regelmäßigen Essen wurde es mitunter ausgeschlossen, weil einfach zu wenig da war. Da blieb man draußen auf der Straße bei den Anderen, die auch Hunger hatten und die Straße von der Knappheit alles Materiellen ablenkte und nur die Gewissheit bei allen da war, dass die Mutter zu Hause da war. Dieses Wissen allein stillte den Hunger.
Das gemeinsame Essen rund um den gemeinsamen Tisch gab es in diesen Familien der Straßenkinder nicht. Das fand in anderen Familien statt, in denen ein Vater am Tisch saß und darauf bestand, dass die Kinder pünktlich sind. Zu diesen Kindern kamen auch die Straßenkinder oft einzeln, weil dort bereits ein Kleinwagen auf dem Grundstück stand, der erkundet werden konnte. Zuhause gab es derartiges nicht. Da gab es den Alkohol, um den die Kinder einen ganz natürlichen Abstand hielten. So etwas wollten sie nicht trinken; sie waren doch Kinder. Wenn die Nachbarn mit dem Auto solch ein Straßenkind einmal im Auto mitnahmen, waren sie einerseits glücklich, andererseit wussten sie das Gefühl nicht zu deuten, das aufkam, als die Anderen die Straße frei machten und einer den Ball in der Hand hielt und er jetzt in diesem Auto und die Anderen da draußen ohne ihn spielen mussten. Immer waren diese Straßenkinder der Meinung, dass ohne ihn gar nicht gespielt werden könne. Die sollten jetzt aber spielen und nicht traurig sein, dass sie nicht in diesem Auto mitfahren durften: Die ersten Schmetterlinge im Bauch wurden wahrgenommen.
Janusz Korczak, der dem Autor 72 Jahre vorausging und das Ende seines Lebens bereits 1942 im Gas beendet hat, muss Ähnliches empfunden haben. Allerdings stand er auf der anderen Straße der Kindheit. Diese war bereits wohl hergerichtet und gesichert. Kein Kind spielte auf diesen Straßen und auch die Straßenkinder mieden sie. Später führten einige der Straßenkinder den Kampf gegen diese Straßen und andere Kinder, die Kinder des Salons, gründeten Parteien. Heute wissen wir, dass diese erfolgreich waren und mit den Straßenkinder auch ihre Straßen abgeschafft haben. Die gehören jetzt endgültig den Autos und selbst dort in den Orten, in denen sie mit Verkehrsschilder die Kinder wieder zum Spielen auf ihre Straßen einladen wollen, bleiben sie weg. Die sitzen lieber zuhause vor dem Fernseher, spielen mit Computern oder in den eigenen privaten Gärten, wenn sich die Eltern diese leisten können. Die wahrhaften Straßenkinder gibt es nicht mehr. Sie verschwanden in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Sie verschwanden nicht freiwillig, wie die Kinder von Janusz Korczak nicht freiwillig verschwanden. Die wurden von ihm in die Gaskammer begleitet, weil sein Herz vor Liebe überquoll. Außerhalb seiner Kinder und Stefania Wilczyńska nahm er keine Liebe mehr wahr. Sein Schriften über die Kinder der Straße und des Kind des Salons" zeugen darüber. Es wollte immer zu den Straßenkindern. Auch damals waren die Zeiten kaputt. Eine Versöhnung zwischen den Straßenkindern und dem Kind des Salons konnte es nicht geben und wird es auch künftig nicht geben, solange die Straßen nicht wieder freigegeben werden und die Autos verschwinden. Dieser Satz gilt immer, solange die kapitalistische Produktionsweise herrscht und heute ist klar, dass sie noch lange nicht freigegeben wird. Die Kinder der Straße sind weitgehend verschwunden, die dafür hätten sorgen können. Die wenigen, die es noch gab, sind zu den Kindern der Salons übergelaufen und haben die Straße frei gegeben. Die ewigen Straßenkinder, die allein sich der Mutter erinnern und diese ihnen Halt gibt, für diese Verirrten wird derzeit ein neuer Code geschrieben. Der "Code Social" soll diese Straßenkinder überall bekämpfen. Die Straßen müssen sauber und frei bleiben für ihre Autos, die künftig elektrisch betrieben aber keinesfalls kleiner ausfallen dürfen. Auf keinen Plätzen sollen die Straßenkinder mehr spielen dürfen, was längst als ein absurder Gedanke bezeichnet werden kann, weil es diese Straßenkindern nur noch in den Ghettos und Peripherien einzelner Städte gibt, in denen sie auch immer seltener anzutreffen sind. Die sitzen heute wie ihre Freunde in den Salons ebenfalls vor dem Fernseher und den Computerspielen. Ihre Herzen schlagen nur noch in den Erinnerungen der Alten. Das wirkliche Straßenkind ist eine Utopie geworden obwohl gestern noch da. Der "Code Social" dient diesem Absurden. Er soll dafür sorgen, dass die Straßenkinder fort und das Absurde da ist. Er dient vorallem der Vorbeugung, dass die Straße endlich der Vergangenheit angehört. Wenn sie heute aufgesucht wird, dann bitte streng nach Vorschrift: Abstand halten, Maske tragen.
Welch wunderbare Zeiten der Corona. Gott wird sie geschaffen haben, so dass der Mensch endlich zu einer Ordnung komme, die von den Evangelikalen schon immer gewünscht wurde. Wohlgeordnet und jeder gemäß seines Standes, seiner individuellen Leistung und überall verbringend; nur nicht auf der Straße. Die muss frei bleiben für unsere Mobilität, die sie keinesfalls in Frage stellen lassen. Sie sind persönlich auch längst immer woanders. Zu Hause sind sie längst nicht mehr und geschlossene Räume, die Kinderaugen aussperren sollen, weil drinnen die Liebe vorbereitet wird und die Augen diese Liebe erkennen sollen, wenn die Türe weit geöffnet wird, kann auch nicht mehr vermittelt werden. Es muss auch nicht vermittelt werden und wahrhaft würde die Knappheit dies auch nicht mehr besorgen können. Die liegt begraben unter einem Berg von Waren, die im Grund keiner braucht. Die werden heute in allen Haushalten angehäuft, so dass die Erinnerungen an die Knappheit keinen mehr auf die Straße treibt, die diese zurückholen wollen, weil sie wieder diesen merkwürdigen Hunger nach Liebe verspüren, den sie damals hatten, als ihre Mutter noch da war. Die Fakten liegen vor. Es ist die Liebe zwischen der Mutter und dem Kind, die allein in der Lage wäre, eine andere Zukunft zu besorgen. Aber diese Zukunft darf nicht geschaffen werden. Dafür sorgt das Gesetz. Die lieblosen Alten bestimmen den Alltag, die sich um Impftermine kümmern und einfach nicht sterben wollen. Obwohl sie längst wissen, dass der Herr sie nicht einmal rufen könnte, weil längst dieser Götze Staat an seine Stelle getreten ist, wollen sie nicht sterben. Eher sollen die Kinder sterben und noch lange nicht klar ist, dass die Impfstoffe, die sie ihnen verabreichen wollen und nur, damit sie noch älter werden sollen, ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit abschafft. Eine unsichtbare Hand lenkte die Tage. Sie sehen die Hand nicht und fragen auch nicht nach der Hand, die sie führt. Sie sind zufrieden damit, dass es läuft. Was da läuft interessiert sie auch nicht. Sie interessieren sich für ihre Termine und für ihre Altersversicherung. Neuerdings kommt ein merkwürdiges Interessen hinzu, das es zuvor noch nie gab. Sie interessieren sich für eine Herdenimmunität, obwohl sie doch Menschen und keine Tiere sind. Auch keine Kamele, bei denen dieser Begriff studiert und wissenschaftlich belegt erkannt wurde.
Es wäre besser, die Erinnerungen an die frühen Jahre könnten ausgelöscht werden. Die Lügen sind einfach für einen normalen Menschen unerträglich geworden. Die Kinder fühlten sich in diesen frühen Zeiten nicht ausgeschlossen. Heute fühlt sich der Autor von endederrevolutionen ausgeschlossen. Er zog die Konsequenzen und schließe sich heute aus. Er wird die Türe nicht mehr verschließen und den Nachkommen gehorchen. Er weiß, dass die Liebe nie siegen wird, solange die Konkurrenz unter den Nachkommen herrscht. Wer die Türe zur Liebe früher öffnete war völlig egal. Hauptsache sie war befangen und sollte geöffnet werden. Jetzt aber, seit diese Türen nicht mehr verschlossen werden dürfen, weil das Gesetz das vorschreibt, dass die Kinder nicht mehr ausgeschlossen werden dürfen, jetzt bleiben alle Türen offen und keiner soll merken, dass sie alle fest verschlossen sind und sie alle im Käfig sitzen. Alles Geheime ist verschwunden. Das Geheimnis der Liebe ist verschwunden. Nur das Geheime, die unsichtbare Hand der Zirkulationsphäre II, von der sie gelenkt und in ihrem Käfig der Zirkulationsphäre I gefüttert werden, das wird gesichert. Da ist keine Drohne teuer genug und keine Lüge verlogener als die andere. Die Zeit des natürlichen Erkennens könnte erst wiederkommen, wenn wir dem Lukas folgen würden und alles wieder knapp werde. Das tun sie nicht. Ihre Armseligkeit ist ihnen wichtiger. Die wunderbare Zeit der Knappheit, die nicht studiert werden musste, die für wenige Jahre wahrhaft erfahrbar war und eine ganze Generation geprägt hat und ihre Herrschenden reicher machte, wird Geschichte bleiben.
Die Liebe ist mit der Beseitigung der Knappheit suspendiert worden. Die Reichen, die sie beseitigt haben, aber blieben und schicken sich längst an, supperreich zu werden. Diejenigen, die das Wenige teilten und diese Weihnachten einmal im Jahr inszeniert haben, mussten ihre Kinder geliebt haben. Die Kinder, die sich ausschließen ließen, mussten damals auch geliebt haben, sonst hätten sie gegen ihren Ausschluss protestiert. Können Kinderrechte an diesen Wahrnehmungen etwas ändern?
Heute nehmen die Kinder all das schon lange nicht mehr wahr. Mit der Beseitigung der Knappheit sind die Familien verschwunden und zurück blieb eine Herde.
Jeden Tag vernehmen heute auch die Kinder, dass sie jetzt immun werden sollen und bereits überlegt wird, ob sie besser auch geimpft werden sollten. Das Vertrauen gibt es nicht mehr. Es gibt die Vorschriften und mit Masken treten sie sich die Kinder des Götzen Staat gegenüber. Die Herde muss zusammenhalten. Eine Herdenimmunität ist das Wichtigste, scheint es, obwohl doch einer von den Herdenführern über den Blödsinn einer Herdenimmunität wissenschaftlich fundiert ausführlich berichtet hat. An ihren Lügen werden sie nicht ersticken; an ihnen können sie nur erkannt werden. An der zunehmend vergifteten Atmosphäre werden sie einmal ersticken.

Noch 13 Tage: Die Zeit zwischen 1967 bis zum Ende der 70iger Jahre können in der Bundesrepublik als Jahre des politischen Übergangs bezeichnet werden. Ein Teil der freien Intellektuellen entschied sich zur Kooperation mit den geknechteten Intellektuellen und zog ohne Not in den Bundestag ein. Sie taten das nicht freiwillig. Sie wurden angeführt von protestantischen Intellektuellen. Ganz vorne und bereits schwer verletzt stand der entschiedene Politiker Rudi Dutschke. Ein scharfsinniger Intellektueller, der reden, aber nicht logisch denken konnte; er dachte ausnahmslos politisch. Er war ein wahrhafter Anhänger Luthers und schwer von der Pest des Protestantismus befallen. Er verurteilte auf´s Schärfste den Krieg der Amerikaner in Vietnam und wusste nicht, dass er mit seiner Empfehlung des Gangs durch die Institutionen selber Kriegstreiber wird und am Krieg an der Seite dieser weltweiten Kriegstreiber einmal teilnehmen wird. Klar wusste dieser Politiker, dass er einen Krieg nicht führen wird. Nach dem Nationalsozialismus in Deutschland war dies zumindest auch für ihn nicht denkbar. Aber eine Teilnahme, sozusagen als Kriegsknecht, das konnte er sich vorstellen; er ist und war männlich. Als Kriegsknecht erlebte er den Krieg, der im Jahr 1999 dann auch begann, selber nicht mehr. Den erlebte dafür sein Genosse Gerhard Schröder, der dafür berühmt wurde, dass er die Seinen beherrschte wie kein anderer. Scheinbar freiwillig, aber wie die Lemminge, entschieden sie sich für die Sklaverei: Kriegssklaven, keine Lohnsklaven. Der Staat zahlt ihnen den Sold unabhängig von ihren Handlungen. In jedem Krieg ist das so. Ergibt sich der Feind, wird der Sold doch nicht gekürzt; alles ist eingerechnet und berechnet. Die Handlungen der willfährigen Politiker, die sie definitiv ab dem Zeitpunkt sind, an dem sie die Schwelle zum Parlament, und sei es auch in Turnschuhen, übertreten. Der Turnschuh ändert am Fakt des künftigen Politischen nichts. Auf solche Ideen kommen nur die Kinder, bei denen dieses Verhalten ihrer wundersamen Kreativität entspringt, die völlig unberechenbar ist. Dieser Herr Fischer war berechnend und auch, als er sich beim Waffengang nach Jugoslawien auf die Täuschungen und Kriegstreiber von Menschen verließ, die wie er gestrickt waren. Sie leisteten den Eid, obwohl sie wussten, dass dieser Eid Krieg bedeutet. Mitgefangen, mitgehangen. Jeder weiß, dass dieses Prinzip gerade für die politischen Parlamente, in denen am Ende abgestimmt wird, immer gilt. Wenn eine Partei wir die Linke sagt, sie wolle heraus aus der Nato, so ist das schlimmer als Augenwischerei. Sie stechen damit den Friedfertigen die Augen aus. Da sind die Protestanten sogar wahr. Sie sprechen nicht von den Friedfertigen. Die nennen sie Friedensverfertiger, etikettieren sie einfach um und folgen damit dem Wesen des Politischen: Der Lüge.
Sie leisten ihre Schwüre, die im Himmel nie ankommen, nicht allein. Klar wollte keiner von denen, die noch an der Seite einer Frau wie Petra Kelly sich für diesen Weg der Protestanten entschieden, einmal als Verräter dastehen. Wieder galt das geflügelte Wort: "Wer hat uns verraten....". Nur einer von ihnen leistet den Schwur allein. Der Präsident muss ihn alleine halten und erweist sich damit als wahrhafter Verräter. Er unterschreibt künftig die Gesetze im Namen des Volkes. Mit offenen erstaunten Mündern steht um ihn herum das Volk und bestaunt die größte Lüge.
Der Gang in die Sklaverei begann mit der Gründung der Partei Die Grünen. Sie wussten, dass es die Nato bereits gab und dass die Gesetze herrschen. Die Jahre der Transformation der Demokratie endeten. Die Transformation eines Teils der Intellektuellen in den Staat des Kapitals" war geschafft. Das System der getrennten Reproduktionssphären wurde wieder hergestellt. Die Nachkriegszeit endete und neue Kriege waren vorbereitet. Der Hegelsche Weltgeist versteht das. Jeder normale natürliche Mensch versteht das.
Es bleibt die Frage: Wer ist der "normale natürliche" Mensch?
Es sind die unpolitischen politikfernen Menschen, die immer außerhalb stehen, wenn es um die Gewalt zwischen Menschen geht. Die fühlen mit dem Herzen und nicht mit dem Gehirn. Die Hirne von Politikern ähneln den Hirnen von Menschen, die nach Jahren fremdbestimmter Arbeit in einem Schlachthof große Probleme haben, sich noch zu orientieren. Die wissen nicht nur, wie man das Fleisch sauber vom Knochen trennt; die tun das täglich.
Es sind die wahrhaften Katoliken, die heute gar nicht wissen können, dass sie Katholiken sind. Viel zu sehr hat die katholische Kirche diese Katholiken beschmutzt, erniedrigt, geschlagen, mißbraucht und auch ermordet. Aber sie alle können nichts tun. Sie bleiben Katholiken.
Jahre intensiver Studien von endederrevolutionen.de gingen Anfang der 80er Jahre zu Ende. Zwei Kinder wurden geboren und das Geschriebene verlagerte sich vom Kopf in das Herz und in die Seele. Ein Kopf kann manipuliert werden. Ein Herz kann nicht manipuliert werden. Schon ein kleiner 50 Hertz-100 Milliampere hoher Wechselstrom wird das Herz zum Herzflimmern anregen und wenn jetzt nicht sofort gehandelt wird, ist dieser Mensch, dem der eigene persönliche Herzschlag manipuliert wurde, tot. Mausetot liegt er da und nur, weil sie sein Herz manipuliert haben. Eine Todesstrafe und alle wissen das. Sie sei schrecklich und deshalb wollen sie künftig davon absehen; die Politiker. Der Kopf kann manipuliert, das heißt, moduliert werden. Das Herz kann nicht manipuliert werden.
Die weiteren Erkenntnisse von endederrevolutionen.de in der Auseinandersetzung mit den vorliegenden Staatstheorien waren, dass wohl das Eigentum, das der Mensch im Lauf seines Lebens mit eigenen Händen oder gemeinsam im persönlichen Kontakt mit befreundeten Menschen, das heißt in direkter persönlicher Beziehung mit anderen, die ausdrücklich seinem Vorhaben zustimmen, so dass das gemeinsame Werk unabhängig von der Frage oder Höhe eines Lohnes Eigentum eines Einzelnen wird und auch aus dem gemeinsamen geschaffenen menschlichen Eigentum als vormaliger Teil der Natur herausgenommen wird, aus dieser gemeinsamen Gruppe heraus Eigentum des Einzelnen werde und nur dieses auch an die Nachkommen vererbt werden könnte. Ein schwieriger langer Satz, der aber notwendig ist, weil die Advokaten gelernt haben, solche Sätze zu zerpflücken. Wird er sorgsam in kurzen klaren Sätzen formuliert, müssen mehrere Zeugen her, damit mit genügend hoher Sicherheit ausgeschlossen werden kann, dass sie einfach einzelne klare und prägnannte Sätze unter den Tisch fallen lassen und dort von Erpressern wieder aufgefangen wird. Unterhaltungsspiele des Teufels, der immer nur als Advokat denkbar ist. In den katholischen Kirchen werden sie ihn nicht finden. Da hält ihn das Weihwasser fern. In diesen Kirchen wird er nicht angetroffen, was so aber nicht ganz korrekt ist. Da trifft man den Advokaten und in manch einem treibt er auch dort sein Unwesen: Er lebt im Herzen dieses Advokaten und die Stimme erschallt im Lobgesang. Sinnvoll wäre es übrigens auch, dass die konkreten Gegenstände gesetzlich definiert werden, die vererbt werden können. Einen natürlich entstandenen See zum Beispiel kann logisch überhaupt nicht vererbt werden nur weil der Vorbesitzer eine Urkunde vom Teufel erworben hat und das Schild "Betreten verboten" gekauft und dort an einem Holzpfahl, den er aus dem Bestand des Natürlichen sich wiederum mit dem Recht des Teufel angeeignet hat, aufstellte. Die Höhe des Geldvermögens dürfte zum Beispiel die Höhe des feststellbaren Unterhalts des Geerbten für die Dauer des Lebens der Erbberechtigten nicht überschreiten. Auch dürfte kein geerbtes Geld für die Beschäftigung fremder Menschen eingesetzt werden. Es müsste also vom Staat eingezogen und der Allgemeinheit zur Verwaltung zugeführt werden. Den Teufel kann der Mensch aus der Welt nicht eliminieren. Wer das glaubt ist ein Romantiker. Aber der Mensch könnte ihm die Stirn bieten und mit logischem Verstand sein Wirken klar begrenzen. Das setzt aber voraus, dass am Modell von Gott und dem Teufel unbeirrt festgehalten wird. Das Modell mag nicht alles erklären. Aber es taugt hervorragend die Welt schon den Kindern zu erklären: Sie haben Gott durch eine Maschine, die sie Staat nennen, abgeschafft und den Teufel belassen. Die Kinder würden bereits darüber nachdenken gemäß ihres Alters, was die Folgen sein könnten. Der erwachsene Mensch denkt noch nicht einmal darüber nach. Er hält sich lieber bei den Bequemen auf. OK, wir können nicht antizipieren, was er da tut; die wissenschaftliche Bühne soll nicht verlassen werden und alles ins bloß Belletristische abgleiten.
Als die beiden Kinder geboren waren, änderte sich die Welt. Die aktuellen Studien zu faschistischen korporativen Systemen wurden eingestellt. Im italienischen Faschismus war der Prototyp des Faschismus entdeckt und im Nationalsozialismus eine Abart des Seienden, das als schreckliche aber tödliche und menschenverachtende Spielart von Faschisten den Faschismus insgesamt verfärbte. So kann er heute nur von wenigen Wissenschaftlern, die das Wesen des Politischen studiert haben, sofort erkannt werden. Nichts menschliches, nur fortschrittliches blieb am Ende dieser Studien des Faschismus an diesem Begriff hängen. Philosophen wie Martin Heidegger glaubten noch, menschliches an den Faschisten erkennen zu können. Ihnen kann verziehen werden. Sie standen am Anfang dieser weltweiten Bewegung, die auch mit der New Deal Politik des Politikers Roosevelt studiert werden kann.
Alles änderte sich. Es schien, als würden die Kinder im Mittelpunkt der Erde geboren. Auf einer Erde, wie sie früher einmal galt und von der Kirche bewacht wurde. Die Erde wurde als eine Scheibe erkannt und über der Scheibe stellten sie die himmlischen Heerscharen auf und erschufen eine Malkunst, die nicht wieder erreicht wurde. Diese Menschen glaubten. Für sie waren Gott und der Teufel gegenwärtig. Der Jubel der Heerscharen der Engel wurde allein durch das Betrachten der Bilder, die in prächtigen Kirchen gemahlt wurden, vernommen. Nicht jeder Mensch vernahm sie. Nur die Gläubigen vernahmen sie und daran hat sich nichts geändert. Über Allem thronte damals Gott und heute sein Nachfolger. Das neugeborene Kind kommt in der Mitte dieser Erdscheibe zur Welt und Gott versprach, sich nie einzumischen und egal, was das Kind nach dem ersten freien Atemzug tun wird. Versprachs und rieb sich die Hände. Er sprach, es solle glücklich werden und bloß nicht dankbar sein. Seiner Mutter soll es dankbar sein, denn diese habe es unter Schmerzen geboren. Der Vater sei nur danebengestanden und viele Väter waren in der Stunde der Geburt tatsächlich oft gar nicht da. Die tranken oder schauten fern. Manche arbeiteten sogar; das Kind solle es einmal besser haben als die übrigen Hungerleider. Der Nachfolger Gottes sprach anders. Bevor das Kind geboren wird unterschreibe. So einfach wie du dummes Ding das denkst geht das nicht: Unterschreibe. Will diese Mutter das Kind, wird sie unterschreiben. Sie kann nicht anders auch wenn sie das wollte. Die Natur ist oft grausam. Aus dem Deus sive natura muss die Mutterliebe herausgenommen werden. Sie steht darüber. Steht sie nicht darüber herrscht die Barbarei.
Bereits kurz nach der Geburt bewegt sich das Kind ganz natürlich, wenn es nicht wie früher in Stoffe eingewickelt wird, so dass dieses Ding ruhig bleibt. Diesen Fortschritt, dass das Kind sich sofort nach seiner Geburt bewegen darf, haben wir in der Tat diesem Rousseau zu verdanken, der durchaus als Befreier der Kinder betrachtet werden kann unter einem Zusatz, der nie weggelassen werden darf. Er opferte seine eigenen Kinder. So etwas können nur wahrhafte Teufel. Dieses darf als die eigentliche Tragik der Moderne bezeichnet werden. Rousseau ist der Schöpfer des Politischen und mancher könnte jetzt behaupten, er ist die Inkarnation des Teufels.
Das Kind krabbelte bald und spürte, wie die Zentrifugalkräfte, die durch die rotierende Erdscheibe ausgelöst, immer größer wurden und das Kind nun selber für die Zentripedalkräfte sorgen muss, damit es in der Nähe seiner Mutter bleiben kann. Nicht alle Kinder bringen heute diese Kraft noch auf und geschwächt durch die Konsumgesellschaft lassen sie sich immer mehr von der Erdscheibe drehen und genießen sogar die Bewegung, die sie Jahr für Jahr von der Mutter entfernt. Hinzu kommen die selbsttischen Triebe, die nicht gelebt, sondern unterdrückt werden müssen, weil es Mütter gibt, die nicht dem Kind, sondern auch den Konventionen gefallen wollen und vorallem, wenn der Mann das verlangt. Er kann sich an keine Schmerzen, die dem Kind geschuldet waren, erinnern. Für ihn war das Kind Wolllust und für manche Männer auch nichts weiter. Das Kind soll sich benehmen. Das Drama kündigte sich Ende der 80iger Jahre bereits an. Mit Lügen von blühenden Landschaften wurden die Landschaften verscherbelt und auch im Osten trat gegenüber dem einfachen sozialistischen Leben die Arbeit, die ihnen Glücksritter aus dem jetzt frei zugänglichen Westen überbrachten. Manche verließen auch die Orte wie vielerorts, wenn die sozialistischen politischen Phrasen sich blamierten und das Volk bemerkt, dass ihre Revolution verraten wurde. Immer galt und überall: Der Fürst ist tot. Es lebe der Fürst. Den kapitalistischen Fürsten folgte der sozialistische Fürst und meist wieder umgekehrt. Über all diesen Purzelbäumen aber thronte der Götze Staat, der völlig authentisch wirkte und die Grundbücher verwaltete. Auf ihnen gründete seine Macht. Für die Einen schrieb er Privateigentum, für die Anderen Volkseigentum drüber. Das Volk blieb in beiden Fällen stets draußen. Die hießen in beiden Fällen stets "Geherda" und legte den Einen ein Freimäntelchen und den anderen ein Zwangsmäntelchen um, wenn sie in beiden Systemen zur Arbeit gehen mussten. In ihren Jäckchen standen sie jetzt vor dem Götzen und sangen mit erhobener Hand zum Schwur: "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing." Der Gesellschaftsvertrag, den John Locke entwarf und der von Rousseau in etwas anderer Form empfohlen wurde, war identisch. Deshalb muss das Adjektiv, ob sozialistisch oder kapitalistisch stets mit Hand eingetragen werden und manch einer verschrieb sich, weil der Wunsch der Vater seines Gedankens war.
Einer im Westen erzählte dem Autor von endederrevolutionen.de, dass er bereits in den Westen gekommen sei, als im Osten gerufen wurde: "Die Russen kommen." Er war Jahrgang 1935 und besaß 110 Hektar Land. Seine Bauernschläue leuchtete ihm förmlich aus den Augen. Auf die Erwiderung, dass es vielleicht besser heißen sollte "die Politischen kommen" freute er sich sichtlich und erwiderte nun selber, dass er etwas neues und richtiges gelernt habe. Zum Abschluss fragte er noch, ob Frau Bearbock das Format habe, so dass auch bei ihr gesagt werden könne, die Politische kommt oder ob diese Bezeichnung nur für einen Mann wie diesen Herrn Laschet korrekt verwendet werden könne. Wir einigten uns nach kurzer Diskussion darauf, dass die Politischen nur für Chinesen und Russen sinnvoll anzuwenden sind. Bei den beiden Genannten wäre keinesfalls klar, was das Politische sein soll. Da bestimme doch völlig unabhängig von den Personen das große Geld. Die Bauernschläue wurde bereits gewürdigt.
Das Gespräch wurde wieder in Steinhorst geführt, dass immer wieder die Moderne mit der Postmoderne zusammenführt und man in diesem Dorf mitunter den Eindruck gewinnt, das Jahr 1945 hat dort nicht stattgefunden.

Noch 12 Tage: Was wäre anders, wenn mit dem staatstheoretischen Entwurf von endederrevolutionen.de statt einer politischen Partei der einzelne unpolitische, zumindest politikferne Mensch unorganisiert die Schwelle zum Deutschen Bundestag überschreiten würde? Gelte dann nicht mehr der politische Grundsatz "Mitgefangen, mitgehangen", soll heißen, trotz der Gegenstimmen wurde das Gesetz beschlossen? (???)
Dieser gilt selbstverständlich immer in einer Demokratie, die auch nie mehr in Frage gestellt werden darf! Egal ob Kant und Hegel oder beide gemeinsam: Der Demos und sei er noch so blutrünstig in seiner Mehrheit, muss weder gezähmt noch befeuert werden. Das aber tun sie heute, die Gegner der Demokratie. Dafür haben sie sogar ein neues Studienfach geschaffen, das dem Prozess von Bologna geschuldet ist und diesen in seinem Wesen offenbart. Das Studium des Halbwissens, der Grundlage des Glaubens an die Oberen, denen zu dienen ist. Das Studium der Kommunikationswissenschaften.
Zwischen Protestanten und Katholiken soll jetzt eine Kommunikation hergestellt werden, was natürlich bedeutet, dass zuerst einmal eine gemeinsame Sprache gefunden wird und dies soll heute studiert werden. Die Oberen geben dieses Fach vor und heute überhaupt nur noch, was studiert werden kann. Das scheint sogar bereits selbstverständlich. Das war aber schon einmal für eine kurze, aber prägende, Zeit anders. In den Jahren nach 1968 sagten die Studierenden, in einigen Städten Deutschlands, was studiert wird und haben manchen Professor aus dem Gebäude gebeten. Ging dieser nicht freiwillig, dann wechselten die Studenten den Raum. Sie begannen bereits Hochschulgremien einzurichten, in denen sich die Bewerber auf eine Hochschulprofessur erst einmal bei den Studentinnen und Studenten vorstellen mussten und so wurde zum Beispiel der hochschulpolitische Weg von Ernst Nolte am Otto Suhr Institut der Freien Universität Berlin erheblich erschwert. Heute zeigt sich, dass keineswegs aus wissenschaftlicher Sichtweise weiter von der Epochialität des Faschismus" gesprochen werden kann; er ist wieder da und hat nur sein Gesicht verändert. Die Hochschulgremien waren mehrheitlich von den Studenten dominiert und alle, die diese Zeit miterlebt haben, werden sich an die Feinde dieser Hochschuldemokratie erinnern: Die gepflegten Damen und Herren im RCDS, wovon bereits damals einige die Seminare mit Kravatte besuchten. Den wahrhaft Oberen war schnell klar, dass da politisch sofort gegengesteuert werden muss. Demokratie? Wo kämen wir denn da hin? Dieser RCDS, das waren keine Christen, das waren Protestanten.
Wieder laden sie ein zu einem synodalen Weg und manche ihrer katholischen Verbündeten unterstützen ihn. Um nichts anderes geht es in den Kommunikationswissenschaften: Dieser Weg allein ist zu vermitteln, die Oberen wissen, wo´s lang geht. Dieser Weg wird verordnet, falls nicht der Studierende bereits genügend durch die Schule verortet wurde und bereits weiß, dass ein Studium nur von Oben verordnet werden darf. Das Studium Generale ist längst tot und die Entscheidungen des Studierenden können auf Hochschulpanels nachgelesen werden. Die alternativen Studienführer sind verschwunden. Die Ordnung an den Universitäten, der Muff von 1000 Jahren" ist wieder hergestellt und heute riecht ihn kaum mehr einer. Er ist aber da und kann jetzt überall gerochen werden. Er hat sich zu einem scharfen Geruch entwickelt, nachdem in der Zeit bis heute dieser Muff sich mit den gestiegenen Anteilen der Verbrennungsgase verbunden hat und dadurch viel deutlicher wahrnehmbar ist.
Die eingangs gestellte Frage soll aber erst einmal klar beantwortet werden: Ein bedeutsamer Unterschied würde wirksam und antizipierbar eintreten. Ob in Turnschuhen oder barfuß ist egal und selbst das Kind würde noch vor dem Eintritt in die Pubertät das Wesentliche verstehen: "Mitgehangen" geht nicht mehr. Die Kriegshandlungen könnten definitiv ausgeschlossen werden, falls nur dafür gesorgt wird, dass sich die Unpolitischen wahrhaft den Wählerinnen und Wähler vorstellen und natürlich danach auch gewählt werden müssten. Das Dogma, einem auch nur geringfügigem Mehr an CO2 die Zustimmung zu verweigern und niemals sich auch nur die Begründung für ein derartiges Verlangen der politischen zweiten Kammer anzuhören, ist der einzige Weg, einmal den Weltfrieden zu erreichen. Da könnten sich die Menschen, die auf den diametral entgegengesetztem Weg der Diktatur des Proletariats unterwegs sind und diejenigen, die auf dem Weg der Freiheit unterwegs sind und die sich weit voneinander bereits entfernt haben, zuwinken. Ein Lobgesang: "Freut euch, wir werden wieder Schwester und Brüder", könnte auf beiden Wegen denkbar vernommen werden.
Das durch die Verbrennung des Karbons in die Erdatmosphäre entstehende zusätzlich CO2 müsste natürlich durch kompensatorische Maßnahmen absolut ausgeschlossen werden. Etwa dadurch, dass die Staatssekretäre und Politiker ihre Dienstwagen in der Garage für die Dauer von Kriegshandlungen stehen lassen. Das müsste kategorisch ausgeschlossen werden durch das Gesetz. Dieses erste fundamentale Gesetz wäre die Nagelprobe für das Gelingen dieses Weges der wahrhaften Freiheit. Jetzt müssen sie aufstehen und alle müssen zeigen, was sie von der behaupteten Demokratie wirklich halten. Wer gewinnt diese Abstimmung? Die Unpolitischen oder die Politischen? Wer stimmt für das witerhin bestehende protestantische Prinzip des Balances of Power und wer für das katholische Prinzip der Friedfertigen? Namentlich, versteht sich. Da bleiben die Kommunikationswissenschaftler draußen vor dem Plenarsaal des Bundestags. Die sitzen jetzt dort wie die Penäler in einer Ecke des Hohen Hauses und schauen Video und spielen mit ihren Gameboys. Die haben ja sonst nichts gelernt und auf ihre Kommunikationsstrategien hoffen nur die Politiker. Die Nichtpolitiker hätten längst erkannt, dass die Frage von Krieg und Frieden keiner Kommunikation zugeführt werden darf: Die muss einmal grundsätzlich entschieden werden.
Wenn die Abstimmung gewonnen wird und ein Ausgleich durch Einsparungen des CO2 an anderer Stelle kategorisch ausgeschlossen bleibt, ist dieses System der zwei Kammern tauglich, dass kein Militärflugzeug in die Lüfte, kein Schiff der Marine über die Meere und kein Panzer mehr über die Lande bewegt werden könnten, falls wieder einmal die Frage nach Kampfhandlungen ansteht. Da können im politischen Lager alle Hebel, alle Propagandakanäle, alle Kommunikationswissenschaftler miteinander und gemeinsam wirken; es nützt nichts, wenn die Unpolitischen geschlossen dagegen stimmen. "Lieber rot als tot" gilt jetzt immer, nur dass die Farbe auch schwarz, grün, gelb, violett oder sonst wie ausfallen könnte. Der Krieg hat keine Mehrheit mehr. Diese Mehrheiten sind natürlich immer noch denkbar. Aber mindestens für einen in der ersten Kammer müsste sein Nein zum Ja werden und alle wissen im Volk, das war vom Bösen. Das Böse könnte jetzt namentlich bekannt werden und müsste künftig in deutschen Landen wandeln, wenn es nicht von den Militärs sofort ins Ausland verfrachtet wird und dort eine großzügige Rente genießen darf. Nichts aber bliebe wie vorher. Die Politischen würden alle erkannt werden und werden vermutlich nicht ausgeflogen. Das System hätte sich grundlegend gewandelt.
Klar wäre die Gefahr eines Militärputsches enorm groß und auch darüber sollte keiner irren: Die halten nichts von Demokratie. Die reden von Demokratie wie die Protestanten von Gott reden und den Teufel im Gepäck haben. Alles ist vorbestimmt, alles, auch der Teufel: "Wir haben ihn deshalb gleich mitgebracht: Lasst putschen!"
.Der Weg der Friedfertigen aber wäre nicht mehr aufzuhalten. Im Angesicht des drohenden Endes der Menschheit auf unserem blauen Planeten werden sie alle aufwachen. Natürlich setzen die Protestanten noch alle Hebel in Bewegung und rufen:"Unsere Politiker schaffen die Wende!" Nichts werden sie schaffen. Die Zeit der politikfernen Menschen indes wäre angebrochen. Ihr solltet ihnen vertrauen, solange es nicht definitiv zu spät ist. Was habt ihr gegen den Frieden? Was habt ihr gegen die Freiheit?
Sie werden vermutlich sofort alle Militärausgaben umschichten und in die Erforschung des Wasserstoffantriebs stecken. Das ist aber zunächst eine andere Sache, die hier erst einmal nicht weiter erörtert werden braucht. Das Prinzip dürfte klar geworden sein. Ein Nein zum Krieg dieser 299 unabhängigen und möglichst wahrhaften katholischen Direktkandidaten würde immer ein Nein sein; alles andere wäre vom Bösen. Und wer will als Böser in dieser neuen ersten Kammer der Direktkandidaten schon in Erscheinung treten? Alle Finger würden auf ihn zeigen. Das Volk würde ihn vermutlich lynchen und dazu müssten nur Wenige ins Parlament gehen und lest bei Matthäus oder noch besser auch bei ihm: Pier Paolo Pasolini hörte auch den aufkommenden Sturm, der, wie er von Walter Benjamin wusste, vom Paradies her weht. Vor jener Nacht wurde dieser Wind von einem schwarz gelockten Engel gehört, der noch Kind war. Er sprach Maria an und sie verstand. Alle Mütter verstehen die Kinder. Alles ließen sie damals zurück und rufen heute uns: "Hört doch diese Winde. Wir kennen endlich die Ursachen. Täglich ertönt heute bereits dieser Pfiff. Was wartet ihr noch?"
Vielleicht würde dieser Film von Pasolini Beispiel künftig hergenommen, um den Schülern und Studenten den Tyrannenmord mal etwas in anderen Zusammenhängen zu erklären.
An zwei aktuellen postmodernen Bewegungen, einer politischen und einer, die sich ausdrücklich als unpolitische Bewegung in der Öffentlichkeit vorstellt, soll morgen das weiter erläutert werden.
Morgen, damit das Wesentliche von heute genau überlegt und darüber nachgedacht werden kann. Der Autor will weder recht haben noch an irgend etwas glauben. Er will erklären und aufklären. Wird darüber nicht künftig massenhaft nachgedacht, könnte, um ein weiteres Verbrechen noch zu erwähnen, das bereits massenhaft in unserer Erde verspritzte Gift dafür sorgen, dass die "reifen Weizenkörner", die "in die Furchen fallen" nicht mehr aufgehen, weil das Gift aus dem Boden nicht mehr von den Mikroorganismen aufgefressen werden kann. Zu viel Gift wäre weltweit bereits versprüht. Dann könnte es zu einer Verbindung mit dem Gift in der Erde und den Verbrennungsgasen in unserer Atmosphäre kommen. Das hält kein menschliches Leben mehr aus.

Noch 11 Tage: Wie angekündigt zwei Beispiele, das die Methoden der politischen Parteien offenbart: Inzwischen werben sie mit unlauteren Methoden. Es ist bitter, weil das Thema für alle Menschen wichtig ist; jeder Mensch ist wie das Tier auf Nahrungsmittel angewiesen. Mögen sie uns versklaven; sie tun es und sind unsere Herren. Ob wir das wollen oder nicht: Natürlich folgt ein Teil der Abhängigen, weil sie keine Nahrungsmittel selber erzeugen können. Der andere Teil folgt, weil die Herren gewalttätig sind und klar ist, dass sie auch im Postfaschismus ihre Gegner verfolgen werden. Das Erinnern kann nicht unterdrückt werden; es muss immer lebendig bleiben. Dieser Teil des Volkes gehorcht, weil er klar erkennt, was die ebenso klaren Folgen sind, falls sie nicht folgen. Nur ein sehr kleiner Teil dieser Menschen ist privligiert: Sie besitzen genügend Grund und Boden, um sich selbst zu versorgen. In diesem Teil werden sich natürlich die Unpolitischen befinden, die allein die Parteien wählen, die ihnen verspricht, ihnen das Land zu lassen und die Eigentumsverhältnisse zu beschützen. Sie haben den Gesellschaftsvertrag unterschrieben und warten nur noch bis ein Staatssekretär bei ihnen vorbeikommt und sie feierlich ihre persönlichen Unterschriften unter den Vertrag setzen können. Der Staatssekretär aber ist von den Oberen angewiesen, keinesfalls auf diese Idee zu kommen. Er ist wahrhafter Knecht und hat zu folgen. Keiner soll merken, dass der Gesellschaftsvertrag grausam ist und diesen kleinen Teil des beherrschten Volkes bevorzugt. Er muss geheim bleiben und alle Medien, alle staatlichen Einrichtungen, alle privaten Vereine, jede nichtstaatliche Organisation ist angewiesen, für die Durchsetzung der Ideologie des Gesellschaftsvertrags zu sorgen. Dieser Gesellschaftsvertrag ist, dies sei immer wieder geschrieben, das Werk des Teufels, der Gegenentwurf der Opus Dei, was auch eine reine Ideologie ist. Da bleiben ihre Protagonisten unter sich und nur ein kleiner Teil des Volkes ist wahrhaft mit ihnen; der weitaus größte Teil aber schweigt und dient allein dem Teufel.
Es ist noch nicht ganz klar, welche Methoden sie diesmal im herrschenden Postfaschismus anwenden. Die Ereignisse um Chelsea Manning und Julian Assange sind lediglich Vorboten und zeigen allerdings die Richtung an.
Würden die politischen Parteien wenigstens unsere Nahrungsmittel in Ruhe lassen, die politischen Auseinandersetzungen könnten außerhalb der geschilderten statistischen Tatsachen geführt werden. Aber es ist schrecklich mit anzusehen, wie sie die Erde vergiften. Die politischen Parteien können angesichts dieser Tatsache nichts anderes sagen: Es sei einem Kompromiss geschuldet. Da kann vom Gift im Ackerboden nicht abgesehen werden; der Landwirt hat Ausgaben und müsse auch leben. Er weiß natürlich um das Gift, das er regelmäßig versprüht und das den Erdboden frei von allen nichtsnutzigen Pflanzen hält. Wer das nicht begreift ist kein wahrhafter Demokrat. So ist das in einer Demokratie. Der Preis für das Gift muss bezahlt werden.
Da kam eine Werbe-EMail von der Organisation "Foodwatch". Da kümmert sich endlich eine "Non-governmental-organization" um die Sorgen der politikfernen Menschen. Diese erwarten schon lange nichts mehr von den Parteien und viele dieser Unpolitischen gehen deshalb auch nicht mehr zur Wahl. Manche gehen sogar grundsätzlich zu keiner Wahl. Die wissen, dass sie immer betrogen werden.
Als politikferner Mensch kannte sie diese Foodwatch-Organisation nicht. Deshalb freute sie sich und bestellte die Wahlunterlagen. Sie fragte unter der angegebenen EMail-Adresse in Hamburg nach, dass sie sich nicht vorstellen kann, wer da überhaupt gewählt werden könne. Es sind doch dort nur Vertreter politischer Parteien!
Die Bestätigung, dass ihr Wahlunterlagen per Post zugesandt werden, irritierte sie. Ihre EMail jedoch wurde nicht beantwortet. Sie wusste, dass derartige Bitten nach Wahlunterlagen oft durch Automaten erledigt werden. Nachdem nach einer Woche noch immer keine Wahlunterlagen im Briefkasten lagen las sie den Text noch einmal konzentriert durch, der ihr als Werbe-EMail zugesandt war. Jetzt nahm sie den Begriff „Aufstehen“ wahr. Sie ist längst aufgestanden und vorallem wegen diesem Gift in den Ackerböden. Immer steht sie auf und fährt über die Äcker wenn die Saat aufgeht. Jetzt fragte sie bei endederrevolutionen.de nach, was unter „Aufstehen“ zu verstehen sei. Nachdem sie über die Partei "Die Linke" aufgeklärt wurde war sie wütend. Sie begriff, dass da Rattenfänger unterwegs sind. Nie sollte man aber Menschen als Ratten bezeichnen. Endederrevolutionen.de bat sie darum. Selbst wenn sie uns vergiften, wir sollten diese armseligen Verbrecher trotzdem lieben und auch wenn diese uns nicht nur belästigen und uns anlügen. Die Ratten können nichts dafür, dass ihre Rasse von den Menschen zu literarischen Zwecken und zur Unterhaltung mißbraucht werden. Die haben doch nur Hunger wenn sie zu den Menschen kommen. Ratten sind ansich friedliche Tiere und sollten immer geschützt werden.
Als die Wut verflogen war erzählte sie den Nachbarn davon. Diese verstanden sie und berichteten, dass sie alle so sind. Alle Parteien; deshalb wären es doch politische Parteien. Sie interessieren sich nur für die Zustimmung am Wahltag. Die Sache an sich interessiert keine politische Partei. Die haben einen klaren Auftrag. Einer sagte gar, sie brauchen uns als nützliche Idioten. Auf die Frage, ob er zur Wahl gehe, schwieg er allerdings.
Das weitere, scheinbar unpolitische Beispiel betrifft die weltweit agierenden Extinction Rebellen, kurz XR. Es ist ein besonders tragisches Beispiel, das aber auch in die Praxis des herrschenden Postfaschismus einführt.
Der Autor könnte nach einem Jahr intensiver Rebellenarbeit glauben, diese Rebellenorganisation wäre vom Staat selber gegründet worden. Jedenfalls gibt es keine belastbaren Hinweise, dass dies so nicht gesehen werden darf: Nützliche Idioten. Die Geschichte begann im Jahr 2019. Die Klimadebatte war in aller Munde und auch der Autor von endederrevolutionen.de stand auf und ging mit seinem Sisyphos unter dem Arm zu den Treffen der meist jungen Rebellen. Er hörte ihnen zu, lernte ihre Sprache und Symbole und wenn mal ein Rebell politisch daherredete wandte er sich ab und las heimlich ein paar Zeilen über das Absurde von Albert Camus in seinem Sisyphos, der längst mit dem Herzen des Autors gelesen wurde: Auch er trotze den Göttern, auch er rolle lieber den Stein und bevorzugt die Strafe, als die Götter anzuerkennen. Anders könnte er das Politische nicht ertragen. Camus war ein Philosoph von den Wenigen, die auch Auschwitz verstanden. Meistens wurde aber in den Stadtteiltreffen in Hamburg-Harburg überhaupt nicht politisch gesprochen und außerordentlich menschlich und liebevoll gingen diese Rebellinnen und Rebellen miteinander um.
Dann erschütterte das politische Geschwätz einer der Gründungsmannen von XR den gesamten weltweiten Aufbau der Bewegung, die noch nicht lange wussten, dass sie sich außerhalb des Politischen bewegen sollten, um das Ende der Verbrennung fossiler Stoffe einzuläuten. Weltweit wollten sie gehört werden und keine politischen Ikonen sollten vorangehen, wie von "fridays for future" vorausgeht. Sie, die als definitiv Ungehorsamen, wollen das schaffen und vorallem: Sag die Wahrheit. In einer solchen Organisation fühlt sich ein wahrhafter Katholik natürlich sofort wohl. Er saß deshalb nicht nur in der Runde, er übernahm Verantwortung. Zunächst schrieb er Texte, weil er von einer engagierten Rebellin gebeten wurde. Sie wollte wissen, wie der Autor von endederrevolutionen.de die Politik der "Politischen Schönheit" einschätzt. Als dann noch dieser Möchtegernpolitiker Roger Hallam mit seinem dummen Geschwätz für Schlagzeilen sorgte, hielt endederrevolutionen.de einmal einen politikwissenschaftlichen kurzen Vortrag über den Faschismus unter besonderer Berücksichtigung der Strategieüberlegungen der englischen Gründer der XR-Organisation. Die Rebellinen und Rebellen hörten zu, fragten anschließend aber nichts nach. Alles sei verständlich und all das wussten sie nicht. Ihr Begriff von Faschismus sei ausnahmslos politisch und durch die AfD und einschlägige Nazibewegungen konzentriert. Einige baten den Autor von endederrevolutionen.de nach dem Vortrag, die zentrale Arbeitsgruppe XR-Politik Deutschland müsse das unbedingt erfahren; er solle sie aufklären. Das geschah. Mehrmals und unter Verwendung unterschiedlicher EMailadressen. Selbst ein Formular auf dem Webserver von XR-Deutschland wurde verwendet. Keine Empfangsbestätigungen, keine Antworten. Noch einmal bäumte der Autor von endederrevolutionen.de sich auf. Er wollte es jetzt wissen. Längst war ihm klar, dass hier das System der informellen Prozesse oder des kindlichen Chaos wirkt. Er entwickelte kurzerhand ein praktisches Konzept, das er "Herbergseltern" nannte. Ungehorsame Rebellinnen und Rebellen sollten immer wenn sie im Level 3 Aktionen planen am Abend ein Dach über dem Kopf haben, falls sie nach kurzer Verhaftung erst kurz vor Mitternacht wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Der Mensch braucht ein Dach und erst recht, wenn er die Topographien der Gegenden nicht kennt, in denen Aktionen geplant und durchgeführt werden. Eine mutmaßliche Rebellin antwortete auf die Vorstellung des Projekts überraschend sofort und schien begeistert. Nun muss natürlich die notwendige Datenbank, in die sich künftige Herbergseltern eintragen und den Rebellinnen einen Tisch, ein Bett und am Besten natürlich auch ein Essen nach Mitternacht noch bereitstellen, auf dem Webserver von Extinction Rebellion eingerichtet werden. Also wurde nachgefragt, wie das Prozedere sein könne und welche Protokolle auf den Webservern von XR laufen. Das war´s dann. Wieder trat eine lähmende Funkstille ein. Jetzt machte sich der Autor ernsthafte Gedanken über die Köpfe dieser angeblich unpolitischen Organisation. Wer könnte eine derartige Organisation als oberster Kopf vorstehen? Denn überhaupt keinen Kopf, keinen konkreten Ansprechpartner in der Not zu haben, ist kein Garant für wirkungsvolles Handeln gegen die Verbrennung fossiler Brennstoffe. Wie müsse man sich solch ein Oberhaupt vorstellen, das ungehorsam, unpolitisch und kategorisch die Wahrheit sagt? Das wäre ja die Definition des Katholiken von endederrevolutionen.de
Unter den Gründern von XR befand sich aber kein einziger Katholik. Jetzt fiel der Groschen: Das waren allesamt Protestanten aus England. Heinrich der Achte lässt grüßen. Studiert die Utopia, studiert das Leben von Thomas Morus.
Überraschend kam eine (Werbe)-Rundmail fast ein halbes Jahr später von XR. Der Autor von endederrevolutionen.de fragte: "Was wollt ihr in Berlin?" "Egal, komm mit, wenn wir den Klimaschutz besorgen sollen." Danach antwortete dieser Aktivist nicht mehr. Er wusste nicht, ob ich ihn schon einmal angesprochen habe. Er antwortete auf die Frage, weshalb sie jetzt nach Berlin fahren und so kurz vor den Wahlen mit einem Namen, an den auch die Anfrage ging. Endederrevolutionen.de kannte keinen anderen Namen. Er wusste auch nicht, ob er angesprochen werden sollte.
Natürlich ist das auch eine Logik. Diese muss aber als politische Logik erkannt werden, wenn sichergestellt werden soll, dass der Ungehorsame, falls er einmal zufällig in einen Spiegel schaut, dort nicht sich selber, sondern einen Deppen erkennen muss.

Noch 10 Tage: Da spricht eine junge Frau klar und endederrevolutionen.de könnte hoffen. Sie wird aber nicht gehört. Die Oberen lassen sich datüber informieren, dass sie am Asperger-Syndrom leide habe. Diese junge Frau leidet nicht und hat sie Asperger, so ist das ein Glücksfall, dass ihr Interesse auf der Gesundheit unseres Planeten gegründet ist. Wer sonst interessiert sich wie sie für unseren Planeten? Die Menschen in Deutschland sind weltweit berühmt geworden, dass sie nur vor dem Haus kehren und jeder Schwabe kann von der Kehrwoche berichten, die es auch immer weniger gibt, weil die Fremden zahlreicher werden und diese den Deutschen wohl eigene Kultur nicht mitgebracht haben. Sie hören diese junge Frau nicht wie sie den Ausländer nicht hören wenn dieser auf die Frage, ob er die Kehrwoche bereits durchgeführt habe, nicht hören: "Da steht es"; er solle lesen.
Wie die Gesundheit eines Planeten, der von Lebewesen bewohnt wird, in Ordnung gehalten wird, steht nirgends. Das hat Napoeon nicht in sein Buch geschrieben, das er den Bürgern empfahl und danach mit seinen Armeen europaweit durchsetzte. Wäre die Herstellung und das Anzünden des Schwarzpulvers unter Verwendung von Kanonen und Gewehren damals gesetzlich verboten worden, die Landschaften hätten anschließend wirklich einmal blühen können. Bezüglich des behaupteten Autismus, der ihnen durch die perfekte Sprachentwicklung von Greta Thunberg bewiesen scheint, werden sie fürsorglich hoffen, dass sie irgendwann von einer politischen Partei eingefangen, diszipliniert und weiter ausgebildet wird. Das Schulschwänzen jeden Freitag gehe gar nicht. Sie habe eine gesetzlich verordnete Pflicht, die Schule auch am Feitag zu besuchen. Jeder kann sehen, was die Eigenmächtigkeit dieser Person auslösen kann. Den versäumten Unterricht sollte jetzt durch eine staatlich anerkannte und zur Wahl zugelassene Partei nachholen. Die boten sich mit Frau Neubauer, die die Rolle der Schlange auch übernehmen sollte. Politikwissenschaftlich betrachtet kann nur gehofft werden, dass der Autismus von Greta Thunberg nicht nur dieser Person, sondern auch bezüglich ihrer Eltern siegt. Anders kann der Gesundheit des Planeten Erde nicht mehr gedient werden. Dann ist erst einmal keiner mehr da, der ihre Rolle derart unbeirrt wie sie ausfüllt.
Alles würden wir dir geben. Seh doch, schau dich um, wir leben nicht allein auf dem Planeten und sind Demokraten. Wir müssen uns den Verhältnissen anpassen und uns der Mehrheit beugen. Wir können als einzelne Partei uns nur gegen die Mehrheit durchsetzen, wenn wir diszipliniert und einheitlich auftreten. Ordne dich ein in unsere Einheitsfront. Die Mehrheit hat sich für die Wohlfühlzone, wie du sagst, entschieden. Wir müssen gemeinsam sie überzeugen und sie aus der Wohlfühlzone herausholen. Das ist deine Aufgabe. Du bist in dieser Angelegenheit unsere Sprecherin. Immer werden wir dich in dieser Angelegenheit bestellen und du wirst in die Talk-Shows gehem und darfst das Geld behalten. Du hast recht, die anderen aber herrschen. Das ist oft so in einer wahrhaften Demokratie. Ein Deus sive natura gilt nicht mehr, seitdem sie Gott aus dem Land gejagt haben. Jetzt herrscht der Staat und der Staat sind wir. Werde älter und du wirst das begreifen. Ich verstehe dich, auch ich war einmal jung. Du wirbst für das Impfen gegen Corona, obwohl du auch weist, dass die Impfstoffe noch nicht wissenschaftlich ausreichend erprobt sind. Du vertraust den Entscheidungen der Politiker. Du gehörst zu uns.
Sie haben allen Grund ihren Worten nicht zuzuhören. Deshalb inszenieren sie das Zuhören und arbeiten innerhalb der Reproduktionsphäre II mit Hochdruck daran, diese junge Frau und alle anderen, die in der Finanzkrise das Ende des bürgerlichen Staates erkennen, in diese bewährte Form der politischen Partei zu drängen. Nur in dieser Form ist die politische Macht des Bürgertums auch langfristig noch zu sichern. Die Form Partei ist aber nicht alternativ verwendbar. Das Mittel der Unterdrückung kann nicht gleichzeitig das Mittel der Befreiung sein. Es kann mit Parteien, die definitionsgemäß um die politische Macht im Staat miteinander konkurrieren, die Befreiung des Menschen aus der fremdbestimmten Arbeit und der zunehmenden staatlichen Bevormundung nicht gelingen. Die Parteien der Französischen Revolution hatten ein gemeinsames Interesse. Die greifbar nahe Befreiung von der fürstlichen Macht des absoluten Herrn einigte alle Parteien. Die Einzelinteressen der zahlreichen Parteien blieben hinter diesem Ziel völlig marginal zurück. Für diese Aufgabe ließen sie sogar die Köpfe rollen. Nicht der politisch Klügste und auch nicht der vom Volk gewählte, sondern der Feldherr und politische Wendehals Napoleon Bonaparte, zwischen Überlegungen der Extremen Jacobiner und Royalisten skrupellos und berechnend geworden, nutzte die Lüge und die Propaganda und entschied damit die Revolution für sich. Für seinen Code Napoleon: Sein größter Sieg, der ewiglich währen soll. Ein historischer Sieg, der seit rund 220 Jahre andauert. Erst wenn dieser Sieg einmal durch eine Bewegung, die etwa der Staatstheorie von endederrevolutionen.de folgt, sie praktisch umsetzt, wird dieser Sieg negiert wird und das Ende der Revolutionen wäre erreicht. Eine neue Zeitrechnung begänne; der Code Civil könnte mit seinen nationalen Ausgaben der Bürgerlichen Gesetzbücher in den Museen der Welt bestaunt werde.
Wer heute noch an ein emanzipatorisches Wirken von Parteien glaubt, der hat aus dem Debakel der Grünen, die im Jahr 1980 ihrer Parteigründung den Gang durch die Institutionen antraten und mit ständigen Phrasen untereinander konkurrierten und sich oft dabei zutiefst menschlich verletzten, nichts gelernt. Jeder kann Fehler wiederholen, klar. Aber wie oft zitiert: Das erste mal als Drama, das zweite Mal als Farce. Bei einer derart ernsten Angelegenheit wie den Klimawandel, der Finanzkrise und der Frage nach Krieg und Frieden dürfen solche Fehler nicht gemacht werden. Klar wünschen sich diese Fehler die derzeit Mächtigen. Wer wünscht sich nicht Kinder, die er ordentlich erziehen kann? Die Frage ist beantwortet: Der Katholik und sonst nur noch wenige, die im Kind das Einzigartige und in der Recht der Mutter das Besondere sehen, das zu bewahren und nicht zu erziehen ist.
Die Oberen wünschen sich das "Wir". Alle könnten logisch nachvollziehen, dass das eine Lüge ist. Der Vermögende will doch im Armen nicht seinen Bruder oder seine Schwester sehen. Seid ihr blind? Der Einzelne, der Katholik, schließt das "Wir" logischerweise aus: Es ist vom Bösen; schließ er es nicht aus ist er vielleicht römisch-katholisch. Das aber sind keine Katholiken.
Die Staatstheorie, gegründet auf dem Primat der Einzelnen einer ersten Kammer von Direktkandidaten, die ausdrücklich nicht politisch wirken wollen und auf jeden Fall keiner politischen Partei angehören, liegt vor. Studiert die Theorie und formuliert wenigstens begründet den Widerspruch. Nur so ist ein wahrhaftes Werden. Nur so könnten die gewaltigen Aufgaben, die vor der gesamten Menschheit heute nachweislich liegen, auch gemeinsam bewältigt werden. Da braucht es kein "Wir", da braucht es allein die Herzen der Einzelnen.
Greta Thunberg ist noch jung. Sie irrt, wenn sie glaubt, dass die Menschen in den Industrieländern lediglich aus der Wohlfühlzone herausmüssen. Man wird ihr zugute halten müssen, dass die Wohlfühlzone in gewisser Weise polemisch verstanden werden kann und keinesfalls intersubjektiv definiert ist. Die Menschen müssen unter die Wohlfühlzone in der Tat sinken, was weh tut und gemeinsam vorallem weniger arbeiten. Aber alle müssen arbeiten. Die Millionen von Bullsit-Jobs wieder abgeschafft werden und viele Arbeiten, die uns selbstverständlich erscheinen, müssen von jedem persönlich oder einer für alle das Essen am Tresen abgeholt werden. In vielen Bereichen müssen die notwendigen Arbeiten völlig neu organisiert werden. Ein Verpflichtung auf Dienstleister muss abgeschafft werden. Der Einzelne ist das Maß der Dinge und Entscheidungen. Nicht der Dienstleister ist das Maß der Dinge und Entscheidungen. Der Mensch muss seine Autonomie politisch wieder durchsetzen lernen. Zurück vielleicht bis in das Jahr 1800 und mit dem technisch erreichten Stand von heute, allem voran die medizinische Technik und diese allein weiter gefördert, könnte eine Zukunft des Ausgleichs und darauf gegründet, ein weitgehender Verzicht auf materielle Versorgung gelingen. Mit vielleicht maximal vier Stunden körperlicher Arbeit für alle und weitreichender Beschränkung der Mobilität könnte es gelingen. Ein Verzicht auf den Individualtourismus müsste feststehen und könnte die Maßnahmen flankieren. Der Geist kann am Nachmittag oder bei schlechtem Wetter im eigenen Haus ausgebildet werden.
Der Lebensstandard der Armen soll auf ein menschliches gemeinsames Maß anwachsen und der Lebensstandard der Reichen entsprechend auf dieses Maß absinken. Nur so könnte der Klimawandel vielleicht noch auf ein Maß beschränkt werden, das Hoffnung für die Menschen weltweit macht. Greta Thunberg, diese junge und unerfahrene Frau, sieht ebenfalls völlig richtig, dass die politisch Mächtigen das keinesfalls tun werden. Sie haben bis jetzt nichts getan und werden künftig auch nichts tun. Nicht das Ende des Verbrennungsmotors muss angekündigt werden, sondern das Ende der Mobilität. Das sagte Greta Thunberg nicht. Das sagt endederrevolutionen.de. Sie weiß nicht, warum sie das nicht tun werden und die Gefahr ist groß, dass auch sie und ihre Anhänger auf eine Parteienlösung setzen. Es wäre der Durchbruch des Klimawandels: Der Anteil des Kohlenstoffdioxids in unserer Atmosphäre könnte nicht mehr gestoppt werden!
Während dieser notwendigen Phase des Absinkens des Lebensstandards in den Industrieländern müsste der Boden für die Zukunft bereits vorbereitet werden. Die fruchtbaren Böden müssen von den Massen der Herabsinkenden wieder mechanisch von Hand vom Kraut getrennt werden, das geeignet ist, das Brot zu verderben. Der Maschinentraum der Marxisten ist ausgeträumt. Karl Marx durfte ihn noch träumen; er wusste nicht von den Ergebnissen aus der Analyse der Bohrkerne. Mit dem Jahr 2000 kann angegeben werden, dass die Idee eines weltweiten Wohlstands selbst als Idee nicht weiter gedacht werden kann. Wie aber beherrscht sich künftig der egoistische vereinzelte Mensch?
Keinesfalls darf jetzt das Kind mit dem Bade ausgeschüttet werden. Im Gegenteil: Von den Kindern muss in Zukunft gelernt werden. Beobachtet man das bettelarme Kind in den ärmsten Gegenden der Welt und notiert die nach außen sichtbare Fröhlichkeit im Spiel der Kinder miteinander mit wissenschaftlich aufgestellten Kriterien würde man feststellen, das sich diese Fröhlichkeit nicht minder zeigt als bei den Kindern in den Industrieländern; den Kinder des "kantischen Pöbels", dem wir alle in einer wahrhaften Demokratie angehören. Es werden keine signifikanten Unterschiede festgestellt werden können solange während den Beobachtungen in beiden Gegenden tiefer Friede herrscht und die Angst vor Veränderungen ausgeschlossen wird. Der Mensch ist im Grunde seines Wesens konservativ. Nur die Hegelianer sind im Grund ihres Geistes progressiv. Der Autor von endederrevolutionen könnte darüber ein Lied singen. Erinnert er sich an seine Kindheit in den 50er und 60er Jahren, die ausgesprochen ärmlich verlief. Diese Zeit prägte ihn. Bis heute und ins Alter gekommen verzichtet er auf allen Wohlstand und wird in eine Klosterzelle sich zurückziehen, wenn er wieder allein und die Zeit gekommen ist.

Noch 9 Tage: Meinen Frieden gebe ich euch. Endederrevolutionen kann nicht mehr tun als das staatstheoretische Fundament den Menschen, die nicht in der Finsternis weiter leben wollen, anzubieten. Er ist kein Knecht des Staates und auch kein Knecht Gottes. Er ist ein Kind Gottes und will als Kind Gottes einmal diese Erde wieder verlassen. Er hat eigene Kinder und nur einen Wunsch. Dass sie mit ihrer Mutter bis dass der Tod ihn scheidet mit den Kindern und Enkelkindern und allen Enkel, die mit ihm sind, ebenfalls Kinder Gottes genannt werden können: Weil sie den Göttern und dem Staat trotzen und das Erbe Albert Camus in Zukunft verwalten; die Revolte gegen das Absurde.
Nie sollten sie nachlassen im Widerspruch zum Staat. Auch nicht, wenn der Staat sie bestraft oder gar in seine Gefängnisse werfen lässt. Wenn sie hungern müssen und in Lumpen gekleidet werden. Chelsea Manning soll immer Vorbild sein. Christin de Pizan soll immer Vorbild sein. Louise Michel soll imer Vorbild sein und männlicherseits Giordano Bruno und Thomas Morus. Der Autor selber soll nie Vorbild sein. Er hat nie gelitten wie Franz Jägerstetter nie gelitten hat. Anders als Franz erlebt er seinen Gott a priori, dessen Wirklichkeit er selber geschaffen hat. Matthäus und Lukas kallibrierten seinen Kompass der Anarchie. Ob Gott ihn sieht war ihm und ist ihm immer gleichgültig gewesen. Das Quid pro quo hatte nie Macht über ihn.
Noch 8 Tage wären Zeit bis das Spiel aus ist. Auch er wird das Spiel verlieren und das gleichnamige Theaterstück von Jean-Paul Sartre gab ihm mit vielen Arbeiten anderer Philosophen der Moderne Orientierung. Das ehemalige Mitglied der NSDAP, das sich vom Großbürgertum täuschen ließ und nicht ahnte, dass es künftig einer Mörderbande angehört, Otto Friedrich Bollnow, lehrte ihn die Pädagogik der Begegnung und überzeugte. Diese Pädagogik aber kann nicht wirken, solange der Staat wirkt. Gegen die Vormundschaft des Staates müssen deshalb alle Bemühungen der Menschen weltweit gerichtet sein. Der Staat Hegels muss gestürzt werden sonst wird die Finsternis nicht mehr weichen. "Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtete in der Finsternis. Doch die Finsternis wird es nicht begreifen."
Klaus Kinski muss schwer gelitten haben. Inmitten der Studentenbewegung begegnete er den Politikern, die es besser wissen wollten. Sie haben seinen Text nicht geschrieben, die haben nur die politischen Phrasen auswendig gelernt und wollten ihren Jesus konsumieren, wie sie alles konsumieren und heute dabei sind, die Erde dem Teufel zu überlassen. Sie hätten von der Versuchung des Teufels lesen und wenigstens einmal nachdenken können. Aber wie Albert Einstein einmal treffend sagte, hätte ihnen zum Leben das Kleinhirn ausgereicht. Das sind Politiker und das Großhirn sitzt woanders: Im Reproduktionskreis II, in dem sie informell mit den wahren Teufeln kommunizieren. Nicht alle kommunizieren mit dem Teufel. Die Hinterbänkler in den Parlamenten warten im Reproduktionkreis I auf die Auserwälten bis sie zurückkommen und heben nur die rechte Hand bei Abstimmungen. Die kümmern sich nicht um informelle Prozesse und Inhalte. Die kennen nur die Geschäftdordnung, die ihnen genügend Orientierung ist.

Noch 8 Tage: Alle Macht geht vom Volke aus. So steht es im Grundgesetz des Artikel 20 und ähnliche Ideologien bilden diese Behauptung in vielen demokratischen Staaten in ähnlicher Form ab. Bereits wiederholt berichtet hebt sich die Volksrepublik China in dieser Behauptung deutlich ab. Dort geht alle Macht von der kommunistischen Partei aus, die auch alles tut, um ihre Macht durchzusetzen und zu erhalten.
Der Faschismus hat gezeigt, dass dies immer gilt, wenn das Volk und die Mächtigen ein "Wir" bilden: "Wir sind das Volk". Sowohl im Jahr 1945 als auch nach dem Jahr 1989 haben die Menschen im Volk empirisch belegbar bewiesen, dass die Macht dem Volk ausging und dass da andere die Macht haben müssen, wenn alles logisch bleiben soll. Irgendwo musste sie ja hingegangen sein, denn solange es eine Macht gibt, gilt der Machterhaltungssatz, der jedoch vom Energieerhaltungssatz in der Physik und der nach wie vor im der Reproduktionsphäre des Kreises I gilt, fundamental verschieden ist.
Wo ist also die Macht geblieben, wenn im Volk ein jeder klar sagen kann, dass sie als Ganzes nach 1945 oder einzeln trotz der Montagsdemonstrationen in den 1989 und 1990er Jahren keine Macht mehr hatten, als ihre Vertreter am runden Tisch mit bundesdeutschen politischen Profis an einem Tisch zusammensaßen? Die wären froh gewesen, wenn unterm Strich wirtschaftlich wenigstens das Quid pro quo Bestand gehabt hätte. Sie hätten an diesem runden Tisch nach den blühenden Landschaften, die ihnen versprochen wurden, nicht nur betteln, sondern sie auch durchsetzen können. Aber das "Wir sind das Volk" blieb draußen. Das hatte an diesem runden Tisch keinen Platz. Das irrte an diesem runden Tisch immer nur rund in den Köpfen umher und der Ruf verhallte, nachdem er sich wieder totgelaufen hatte ebenfalls in den Köpfen. Er verhallte und selbst der leiseste Wiederhall blieb am Ende völlig aus. Ihr seid Geherdas: Sie aber glaubten weiterhin. Aber Glaube, der Autor von endederrevolutionen.de sagt euch immer wieder, ist hoffen. Und über das Prinzip Hoffnung soll morgen, am Ruhetag, wenigstens noch berichtet werden.
Nur ein wenig Macht als Volksvertreter der ehemaligen DDR durften sie symbolisch Fußgängerzonen und Fortbildungszentren erhalten, die den westlichen Bildungsbeauftragten Einkommen und den östlichen rückständigen Handwerksunternehmen und allen übrigen auch zunehmend mehr Arbeit durch das Pflastern und den Straßenbau von staatlicher Seite bescherten, falls nicht westliche Unternehmen schneller waren und sich ansiedelten. Es ist vorbei. Die Einigung ist abgeschlossen. Alle sind im Westen angekommen und ein Trabbi wird nur noch von östlichen Nostalgikern gefahren. Weshalb sie nicht aufwachen und überhaupt keine Autos mehr fahren, damit die Landschaften wahrhaft erblühen könnten, jetzt, da das CO2 zumindest dafür auf genügend hohem Stand ist, versteht nur, wer bei endederrevolutionen noch nie gelesen hat. Resümee: Hätten sie die Macht behalten, die sie als Volk an den runden Tisch einbringen wollten, wäre alles anders verlaufen. Ihr demokratischer Sozialismus hätte sein wahres Gesicht zeigen können und so muss bis heute politikwischenschaftlich spekuliert werden, wie dieser hättte taugen sollen, das Problem des Anstiegs der schädlichen Klimagase zu stoppen; zu stoppen und nicht nur zu begrenzen. Perdü.
Im Jahr 1945 lag ein großer Teil Europas durch den verheerend wirkenden Zweiten Weltkrieg am Boden. Das Deutsche Reich war objektiv völlig machtlos geworden und hier kann ohne Wenn und Aber wahrhaft gesagt werden, die Macht ging dem Volk aus. Was allerdings auch nicht ganz stimmt. Ein kleiner Bodensatz der Macht rettete sich in den Untergrund und konnte bereits rund 10 Jahre später wieder auftauchten und als Bodensatz die alte Macht wieder aufbauen. Aber von den vier alliierten Siegermächten waren immerhin drei europäische Mächte, sieht man einmal vom asiatischen Hinterland der Sowjetunion ab, das damals noch keine Machtrolle spielen durfte. Da waren die vielen souverän gebliebenen europäischen Staaten doch auffallend machtlos, sieht man einmal von den protestantischen Engländern ab. Diese stehen trotz der vor über 25o Jahren erklärten Unabhängigkeit noch immer an der Seite ihrer republikanischen Freunde in den Staaten. Der verinnerlichte Protestantismus wirkt wie ein gemeinsames Herz, das bei siamesischen Zwillingen diese wahrhaft untrennbar macht, sieht man einmal von der denkbaren Lösung ab. dass ein Teil an eine Herz-Lungenmaschine angeschlossen und der andere Teil dann wahrhaftig frei geworden wäre.
Wo aber blieb die politische Macht dieser vielen europäischen Staaten? Der Nachfolger einer Zahl ist immer mächtiger als die Zahl selber, die logischerweise Vorgänger zur mächtigeren Zahl war. Das lernen die Kinder schon in der Grundschule, sofern ein Lehrer nicht politologisch denkt und das Kapitel einfachster Logik einfach auslässt. Die Kinder könnten sonst selber lernen zu denken, was besser zu verhindern ist: Die sollen wiederkäuen und deshalb werden sie regelmäßig abgefragt und müssen Klassenarbeiten schreiben. Sie nennen es ehrlich deshalb auch Lernzielkontrolle. Die staatlich Bediensteten geben vor, die Schülerinnen und Schüler lernen nach. Das ist eine logische Ordnung, an die sich längst alle gewöhnt haben und nach der Schule viele der Kleinmütigen auch beibehalten. Die lassen sich testen, um einen Arbeitsvertrag zu bekommen. Sie leisten ihre persönliche Unterschrift unter einen Vertrag, der sie unter fremdbestimmte Arbeit zwingt. Sie unterschreiben freiwillig obwohl keine Gewehre auf sie gerichtet sind.
Es muss an dieser Stelle unbedingt einmal gesagt werden. Der objektive Zwang zur fremdbestimmten Arbeit ist das Herz des Kapitalismus. Nicht die Mehrwertproduktion, wie das marxistisch politisch geschulte Avangardisten meinen, ist das Herz. Wo ist der Widerspruch?
Er ist da und ist begründet. Er wird formuliert in den Sozialen Medien, die Jahr für Jahr anwachsend jetzt zunehmend die Macht übernehmen, die nach dem Jahr 1945 noch verhandelt wurde. Da sagten die Amerikaner klipp und klar wo`s lang geht und dort besaß der Präsident inzwischen auch die Macht über die Atombombe, die nur zusammen mit dem berühmten Koffer Macht bedeutet. Den heute in anderer Form die anderen Supermächte jedoch auch haben und sofort nach dem Krieg die protestantische Logik des Balance of Power wieder herstellte. Die Pest des Protestantismus hatte sich endgültig durchgesetzt und da braucht nicht erst der Römerbrief zitiert werden. Im Jahr 1945 stand es fest. Das Volk des ehemaligen Deutschen Reichs hätte umkehren müssen. Die kehrten aber nicht um; die durften nicht umkehren. Eindrucksvoll und im Antlitz eines massenhaften Mordens wurde ihnen die Atompilze von Hiroshima und Nagasaki in den Wochenschauen der wieder auferstandenen Kinos gezeigt; abgebildet in allen Zeitungen konnten sie den Tod schauen. Es waren Sensationsmeldungen; die grausam verbrannten Leichen zeigten sie nicht. Leichen haben sie im Jahr 1945 zur Genüge gesehen. Die wussten nach den Pilzen und der Anzahl der Toten, die dem Märchen des tapferen Schneiderleins folgten und alle auf einen Streich wie die Fliegen sterben mussten, was aus der Welt Gottes geworden ist. Klar dachte das einer: Gott zürne nicht und der neben ihm stand führte den Satz aus dem Johannesevangelium "Hab keine Angst", die als Kirchenlieder beide vielfach im 16. Jahrhundert besungen wurden, aber beide nicht wahr sind, auf den Lippen, als sie diese Bilder und die Wochenschau sahen. Da war man ein paar Jahre später mit dem neuen Grundgesetz in der eben erst gegründeten Bundesrepublik Deutschland völlig zufrieden und war froh, dass der Kelch, aus dem sie alle getrunken, diesmal vorbei ging und sie endlich Demokraten nach amerikanischem Vorbild werden sollten. Kaum einer machte sich ernsthafte Gedanken wer da die Macht eigentlich übernommen hat. Jeder sah die zerstörten Städte, die Verbrennungsöfen und Galgen in den Konzentrationslagern. Die Gefängnisse der Gestapo, in dessen Wände die Gequälten vor ihrem gewaltsamen Tod ihre Namen mit dem Blut, das sie noch hatten, in die Wände ritzten; sie wurden neu getüncht. Diejenigen, die das nicht sehen wollten gingen zu den Bolschewisten und sahen dort die Gullags und die Gefängnisse der Staatssicherheit, in denen ebenfalls die Namen der Blutenden in die Wände geritzt waren. Auch sie wurden neu getüncht.
Wie groß war die Empörung bei der politischen Linken, als danach Ernst Nolte von der Epochialität des Faschismus geredet hat. Es war wissenschaftlich betrachtet dummes Zeug, politologisch betrachtet natürlich nachvollziehbar. Die Politologen ziehen alles nach, was ihnen vorgegeben wird. Hätte Ernst Nolte ausdrücklich die Epoche mit dem im 16. Jahrhundert aufkommenden Protestantismus beginnen lassen, hätte dies den geschichtlichen Wahrnehmungen des Autors von endederrevolutionen.de entsprochen. Aber das wäre immer noch nicht Epochialität gewesen, auf das doch die Texte von endederrevolutionen.de angelegt sind. Nichts Sehnlicheres wünscht sich der Autor, dass diese Epoche endlich einmal endet. Hier irrte Ernst Nolte gewaltig. Aber bezüglich seinen wissenschaftlichen Äußerungen zu einem kausalen Nexus stimmt er Ernst Nolte vorbehaltlos zu. Dieser ist politikwissenschaftlich - nicht politologisch - durchaus korrekt. Da empörte sich damals die politische Linke in Deutschland und der Autor von endederrevolution.de, der unter den Empörten saß, nahm Abschied von der politischen Linken. Wahr muss wahr bleiben wie jedes Ja ein Ja bleiben muss; alles andere ist vom Bösen.
Wohin aber ging die Macht? Wohin ging das Böse? Wer waren diese amerikanischen Präsidenten, die dafür sorgten, dass nach 1945 die Macht bei den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika hinwanderte? Es ist der Verdienst von Ernst Wolff, dass er journalistisch gerade in dieser zentralen Frage aufgeklärt hat. Wer war dieser Harry S. Truman?
Jeder kann die Geschichte der Vereinigten Staaten nachlesen. Politikwissenschaftlich ist hervorragend das Wirken dieses Protestanten John Jefferson, der nicht nur Mitautor der allgemeinen Menschenrechte von 1789 war und diese gemeinsam mit den Revolutionären der Französischen Revolution in Paris verkündigte. Seit 1765 weilte er als Botschafter der vereinigten 13 englischen Kolonien in Europa und erlebte danach die Unabhängigkeitserklärung dieser Kolonien von der englischen Krone. Nach der Erklärung der allgemeinen Menschenrechte, in denen kein Wort davon steht, dass die Sklaven keine Menschen sind, reiste der Sklavenhändler John Jefferson wieder in die Staaten und nahm sogar als dritter Präsident dieser Staaten das Amt an. Nur wie die Grundbesitzer, die alle als Republikaner bezeichnet werden müssen, weil es noch lange gar keine Demokraten in diesen Vereinigten Staaten von Amerika gab, konnte dieser während seiner Amtszeit die Anzahl seiner Sklaven und sein Vermögen deutlich erhöhen. Ob er den Lohn über 220.000 Dollar annahm, die der erste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika noch ausschlug, weil dieser Betrag seine Einkommen aus seinem Großgrundbesitz nominell nur wenig erhöht hätte. Darauf kam es ihm nicht an. Ihm genügte noch allein die Macht, was durch die Ablehnung des Jahresgehalts eines Präsidenten damals genügend dokumentiert sein durfte. Alle Republikaner waren damals Großgrundbesitzer und Sklavenhalter. Wer keinen Großgrundbesitz und keine Sklaven hatte, verfügte auch über kein Wahlrecht. Da war die Politeia wie Platon sich diese vorstellte, in der Moderne endlich wieder hergestellt. Erst die neu gegründete demokratische Partei des ersten demokratischen Präsidenten Andrej Jackson besorgte im Jahr 1830 für die übrigen Männer das Wahlrecht: One man, one vote, erwies sich als erfolgreicher Wahlslogan. Diejenigen Männer in den USA, die keinesfalls wählen sollten, schickte dieser erste demokratische Präsident, der das demokratische Wahlrecht wahrhaft einführte, auf den Pfad der Tränen, der bis heute nicht endet, wie der Protestantismus nicht endet.
Dafür sorgt die Unterwelt, die sich seit dem 14. Jahrhundert im Reproduktionskreis II konzentriert und versammelt. Im 16. Jahrhundert konnte sie sich erfolgreich auch in den protestantischen evangelikalen Kirchen organisieren. Dieser Reproduktionskreis II ist heute vollkommen und schreibt die Gesetzesvorlagen, die von einigen auserwählten Politikern hinüber in den Reproduktionskreis I zur weiteren Behandlung übergeben werden. Die können sich über diese Gesetzesvorlagen die Münder zerreisen, das Volk und die Pressesprecher informieren. Ändern können sie nur Marginales; der Schein muss unbedingt gewahrt werden und da stecken die Vermögenden im rechten Reproduktionskreis durchaus einmal auch eine harsche Kritik ein und lassen sie gelten. Ändern aber können die im ersten linken Kreis nichts. Keiner sollte sich hier irren. Dort im rechten Kreis sitzen sie: In der Mitte der Präsident der Vereinigten Staaten. Ihm zur Rechten die Vertreter des fiktiven Finanzkapitals und zur Linken die Familien, die für die Unterhaltung sorgen, die Fernsehsender unterhalten und alle Verlage bestellen, die für die notwendigen Informationen in einer völlig aus dem Ruder laufenden Masse von Menschen in der linken Reproduktionsphäre zentral wichtig sind. Wo laufen die denn hin?
Seit es die Sozialen Medien, die nicht von den Staaten, sondern ausnahmslos von den Privaten eingerichtet wurden, werden sie die Geister nicht mehr los (Faust).
Sie beeinflussen zunehmend die Menschen in der Reproduktionsphäre I, die deshalb jetzt wieder eingefangen werden müssen. Dafür dient allein der Great Reset, die Einführung eines "Code Social", mit dem die Großen an das Gesetz gebunden werden, das mit dem herrschenden Code Civil nicht zu machen ist. Das heute Getextete ist umfangreich und sollte erst einmal nachvollzogen und auf seinen Wahrheitsgehalt von jeder Einzelnen und jedem Einzelnen logisch überprüft werden. Dafür dient der heutige, vorallem aber der morgige 7. Tag, an dem Gott nach der Überlieferung des Johannes ruhte. Er hatte sein Werk vollendet und sah bis heute nicht, dass sein Werk gut war. Sein Licht leuchtete an diesem 7. Tag der Ruhe und alle hätten vertrauen und sein Wort verstehen können. Das Volk aber war scheinbar undankbar. Wir wissen es aber nicht. Kein Mensch weiß es. Zu lange ist es her und nichts ist überliefert. Nur alte Schriften sind überliefert, aus denen der Staat von Platon heraustritt und die Evangelisten mit der Geburt des Nazareners in Betlehem hineintreten. Die Politeia war bereits ausgebildet, als der Nazarener mit seiner Bergpredigt in die Welt trat, die diese mit einem Neuen Bund verändern wollte. Bis heute muss er politikwissenschaftlich als Versager betrachtet werden. Alles hätte nach ihm gut verlaufen können und die ersten Märtyrer der Urchristen legen darüber Zeugnis ab. Bis zu jenem Tag als der erste gewaltige Politiker und Hochstabler Paulus die Weltbühne betrat und alle Glocken läuten ließ. Er brachte erfolgreich seine Damaskuslegende unters Volk und alle jubelten dem neuen Gott zu, der sitzend in der Mitte und zur Rechten sitzend sein Sohn und zur Linken sitzend sein Geist die Welt mit Feuer und Schwert weiter bearbeitete: "Ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert." Das war allerdings nicht Teil seiner Bergpredigt und hat mit dieser hoffentlich auch nichts zu tun. Wäre das so, würde der Autor von endederrevolutionen.de noch auf seinen alten Tagen umkehren und seinem lieben Gott mitteilen, dass er sich ein Leben lang geirrt hat. Natürlich würde er hinzufügen: Du mein lieber Gott hast mit all dem nichts zu tun; aber du weißt es wie ich es ja auch immer wusste. Alles begann mit der Damaskuslegende. Mit dieser Lüge, wie alles Teuflische in der Welt mit einer Lüge begann; jüngst erinnern der Krieg gegen Jugoslawien und den Irak davon. Ruht euch morgen aus und studiert an diesem Ruhetag die Schriften von endederrevolutionen; sie sind umfangreich genug.

Noch 7 Tage: Am 7. Tag ruhte Gott. Den Rest erzählt bitte nicht euren Kindern. Sie lieben euch. Erzählt ihnen nicht, dass Gott sah, dass es gut war.
Wenn der Konsum die Kinder bereits befallen hat und sie euch fragen, was sie tun sollen, nehmt die Anregungen des Erzbistums Köln für diesen 7. Ruhetag ruhig wahr. Weshalb die Rheinländer, diese radikalen Vertreter eines politischen Katholizismus auf die Idee kommen, die herrliche Langeweile der Kinder Gottes an einem Ruhetag vertreiben zu wollen, wissen diese nur selber. Die werden wieder einen Macher wie diesen Konrad Adenauer in ihren Reihen haben, der dafür sorgt, das das Hamsterrad nicht still steht.
Bei den Bauern des 16. Jahrhunderts stand das Hamsterrad oft still. Die Allmende lud ein, gemeinsam das Land zu nutzen und ein tiefes Gemeinschaftsgefühl war unter ihnen. Vorallem aber war dieser Schöpfergott unter ihnen, von dem sie selber nie gelesen haben. Ihre Pfarrer haben von ihm gelesen und alle kannten zumindest ein Kloster, das nicht Zentrum und doch Zentrum war. Die Dialektik aber herrschte noch nicht unter ihnen: Alles war natürlich und alle lebten in der Natur Gottes und richteten sich in seiner Ordnung ein. Keiner kannte politische Ordnungen; alle kannten allein die Natur. Das Deus sive natura Spinozas lebte, das wurde nicht gepredigt. Aber die Natur begann mit dem Wendehals Martin Luthers zu lügen und täuschte die Bauern. Es waren falsche Zungen, die in diesem Jahrhundert ihre Stimmen erhoben und alles zum Einsturz brachten. Über Martin Luther braucht nicht mehr an einem Ruhetag berichtet werden. Wie angekündigt soll wenigstens kurz über einen Hoffnungsträger in mageren Zeiten, Ernst Bloch, berichtet werden. Über Thomas Müntzer, der beileibe nicht das Format eines Thomas Morus hatte und vom Katholizismus, wie in Morus verstand, weit entfernt war, hat sich Ernst Bloch beschäftig und ein Buch über diesen Stadtpfarrer geschrieben. Er verstand diesen Stadtpfarrer; die Bauern verstand er nicht. Es war leicht für ihn, seine Fürstenrede zu verstehen. Es war eine politische Rede. Sie hat ihn getriggert, weil sie seine Dialektik bewegte. Aber in seinen Ausführungen über Müntzer lag keine Dialektik. Da versteckte er ein Prinzip, dass konstruiert war und die Bauern ausschloß. Das war ein Denken, das den Oberen eigen ist. Zu denen wollte Ernst Bloch gehören und sah sogar in dem Massenmörder Stalin gar das Glück, das wohl nach seinen Wahrnehmungen den Menschen fehlen musste, sonst wäre er nicht dermaßen entgleist und hätte auch nicht die Freundschaft von Theodor W. Adorno verloren. Adorno brach mit ihm, nicht umgekehrt.
"Geschlagen ziehen wir nach Haus, die Enkel fechtens besser aus." Er wird vielleicht an den bitteren Tod der Bauern in der Schlacht bei Frankenhausen gedacht haben, der wirklich bitter war, weil Thomas Müntzer in mit einem falschen zornigen Gott und der jüdischen Mär vom Kampf David gegen Goliath herbeigeführt hat. Die Bauern waren Kinder Gottes und gewohnt zu gehorchen. Natürlich erlebten auch die Kinder der Bauern damals die Pubertät, aber das Gehirn konnte sich nicht anders zurechtrücken, wie das heute die Regel ist. Die physiologisch nachgewiesene Umordnung des Gehirns folgte den Tradierungen, die mit der Ordnung der Stände Gottes Ordnung war. Da wirkte allein das Recht Gottes und kein Fürst hatte in Fragen um das Recht Gottes eine Stimme; die hatte nur der Pfarrer. Er las die Bibel, kein Fürst las die Bibel. Er las das Wort Gottes, kein Fürst las das Wort Gottes und ihre Allmende war Lehen. Nicht von ihm wurde das Land zum Nutzen geliehen. Von Gott wurde es geliehen und ihr Bischof saß´in Rom und sonst nirgens. Ob ihnen Müntzer das berichtet hat, ob Müntzer den Bauern das Werk von Erasmus von Rotterdam mit dem Titel des Augustinus "De libero arbitrio" vorgelesen hat, wissen wir nicht und auch Ernst Bloch berichtet nicht darüber. Aber über dieses Burschen- und Pfadfinderlied, das die Protagonisten des sich längst entwickelten Faschismus nach dem verlorenen Krieg gedichtet haben und das kommende Gefecht bereits ankündigte, diese Sentenz schiebt er den Bauern in politischer Absicht unter. Das geht gar nicht. Es darf hingegen behauptet werden, dass kein Bauer auch nur auf die Idee gekommen wäre, sich auf diese Weise beeinflussen zu lassen. Nach den zwölf Artikeln der Bauern, die in der Gegend um das schwäbische Memmingen von den Mutigsten und Gebildesten unter ihnen verfasst wurde, war nach der Niederlage in den verlustreichen Bauernkriegen alles entschieden; wahrhaft entschieden. Da gab es keinen Revanchismus. Das war ausgehandelt auf dem Feld. Auch die gesellschaftlichen Verhältnisse waren entschieden und wie gehabt. Gott hat entschieden.
Das wollte Ernst Bloch nicht erkennen und deshalb täuschte er sich lieber selber. Diese Sentenz hätte nie von einem Bauer des 16. Jahrhunderts gesprochen werden können. Der Faschismus war noch völlig undenkbar. Erst mit Luther wurde er denkbar und die Bauern nahmen ihn nicht zur Kenntnis. Die hörten ihrem Thomas Müntzer zu, der für sie Aufklärer über den Zorn Gottes war. Gottes Welt war in Ordnung und ein nur liebender Gott, der sich nicht einmischt, überhaupt nicht denkbar. Der Krieg nach diesen ersten Niederlagen in den Bauernkriegen war für alle, die daran teilnahmen und auch für die, welche zu Hause blieben, die gerechte Strafe Gottes, der durch ihre Unbotmäßigkeiten ausgelöst wurde: Der Müntzer war´s, der uns angestiftet hat. Er wurde hingerichtet und diejenigen, die das Todesurteil sprachen, waren gerecht. Gerecht in Christus unserem Herrn. Die Bauern wussten nicht mehr auf welcher Seite sie standen, die noch zuvor mit Müntzer auf einer Seite geschlossen standen und ihnen Gott den Kopf wieder zurecht gerückt hatte. Aber sie wussten es vermutlich nicht sicher und die These darf aufgestellt werden, dass spätestens in der Mitte des 16. Jahrhunderts die Bauern mit ihren Zweifeln eine Dialektik in Gang setzten, die mit der Festigung des aufkommenden Protestantismus als die größte Revolution in der Weltgeschichte einmal erkannt wird, falls sie am Ende überhaupt noch erkannt werden kann. Alles befand sich damals mit den Ereignissen, die mit dem Namen Ulrich von Württemberg untrennbar verknüpft sind in den Anfängen. Mit den Kaufleuten hatten die Bauern nichts zu tun und mit der Hochblüte der Fehdenwirtschaft auch nichts, sofern ihnen ihre Scholle noch das notwendige Brot bescherte. Für die Töchter und Söhne, für die das Brot nicht reichte, bildete jedoch die Fehdenwirtschaft allein noch ein Auskommen oder aber die Klöster, die ebenfalls damals in voller Blüte standen. Die Bauern, die im Dorf blieben, besorgten sich, wenn sie das Geld brauchten, dieses beim Juden. Der war ihnen vertraut und der gehörte nicht unmittelbar zu ihrer Gemeinschaft. Die haben ihren Jesus ans Kreuz geschlagen doch dieser hat auch jene erlöst. Gott liebt den Menschen. Ihr Gott war kein gnädiger Gott und der Gott Luthers schon gar nicht. Der Gott der Bauern wirkte täglich und nicht wie Luther predigte erst am jüngsten Tag. All das hat Ernst Bloch nicht begriffen. Er machte den selben Fehler, den Karl Marx bereits vor ihm machte und dem er nacheiferte. Er trug die Methode des dialektischen Denkens, wie dies erst Jahrhunderte später Hegel gelehrt hat und eine Philosophie daraus machte, in die Geschichte ein. Wie sich die Menschheit weiter entwickelte und diese Entwicklung so gar nicht einer Dialektik folgte, bemerkte er nicht. Er folgte einem politischen Plan, an den damals noch keiner dachte. Er unternahm den Versuch, nachträglich die Bauern in das Politische zu zwingen, die niemals an das Politische glaubten; die glaubten an Gott.Des Geyers schwarze Haufen verdankt Bloch seine Vorlage. Einem Lied, das im Jahr 1920 geschrieben wurde und zu den Schwarzhemden passt, die mit Mussolini einst und mit den Faschisten in den übrigen europäischen Ländern eine neue Weltordnung noch einmal durchsetzen wollten, nachdem ihnen das Morden von 1915 bis 1918 noch nicht genug war. Da bedienten sich plötzlich alle dem Hegel und zeigten auf die Sozialdemokraten, die politisch für die erste Dummheit verantwortlich waren, indem sie die Kriegskredite bewilligt hatten. "Die Enkel fechtens besser aus, heia hoho". Da versagte Ernst Blochs Geschichts- und Religionsverständnis völlig: Das waren nicht die Bauern, das war Luther: "Und werde ein Krieg daraus, so werde er daraus." Das hat mit den Bauernkriegen so gar nichts zu tun. Worin also liegt Ernst Blochs Prinzip Hoffnung?
Es schmerzt einen Katholiken. Es liegt bei ihm allein im Politischen. Sein in der Pädagogica so hervorragender Satz: "Vom bloßem Wünschen ist noch keiner satt geworden" erfährt eine jähe Wende, die dann gar nicht mehr für die Kinder geeignet ist, weil das Handeln, das entschieden sein soll, dem Politischen zu dienen hat, das Ernst Bloch ohne Not als Klassenkampf bereits ausgemacht hat. Damit enden die Gedanken am heutigen Ruhetag, der ein Montag ist und früher noch meist für viele Menschen auch Ruhetag war. An den Sonntagen wanderten gerne die Menschen und verließen oft Haus und Hof. Die Gastwirte, die sie auf ihren Wanderungen meist zu Mittag bedienten, führten die Montage als Ruhetag ein. Nicht alle konnten jedoch ruhten. Ihnen wurde das Gasthaus oft nach Erbstreitigkeiten genommen, die dem bürgerlichen Erbrecht geschuldet waren, verkauften das Gasthaus und wenn der neue Hausherr das wollte, hatten sie vielleicht das Glück, als Gastwirt wieder angestellt zu werden. Da war es aus mit dem Ruhetag.

Noch 6 Tage: Bis zum Beginn der Schöpfung sollte jetzt besser rückwärts gegangen werden. Die Zeugen Jehovas fassen die letzten 6 Tage erst einmal biblisch zusammen und erinnern daran, dass Gott am 6. Tag die Landtiere und den Menschen schuf. Das sollte reichen. Es sind Querdenker, was die Lehren der beiden großen christlichen Kirchen anbetrifft. Mit diesen Zeugen wollen die großen Kirchen nichts zu tun haben. Aber auch diese lesen bei Mose 1:24-31. Da steht es anders. Was sind die Zeugen Jehovas? Früher kamen sie gelegentlich an die Haustüren und die Worte hinter den zumindest römisch-katholischen Haustüren können noch wahrgenommen werden: "Mach nicht auf, das sind Sektenmitglieder; lass die bloß nicht rein." Die Kinder gehorchten. Waren das Querdenker? Jedenfalls kann vermutet werden, dass diese religiösen Menschen etwas mit den Querdenkern der heutigen Tage zu tun haben. Sie heulen nicht mit den Wölfen. Jetzt aber im Postfaschismus ändern sich die Zeiten und Tarnungen müssen wieder überlegt werden. Nicht nur dieser Präsident Macron führt die politischen Divisionen an, nahezu alle politischen Gefreiten treten jetzt nach vorne und rufen: "Ich übernehme." Ruhm den Staaten, die dermaßen viele nützliche Denker in ihren Reihen haben. Die den Brief an die Römer abgeschrieben und als Beleg ihres Untertanengeistes und ihres Gefreitenstatus in der Tasche haben. Diejenigen, die mit den Wölfen heulen müssen werden jetzt täglich mehr; sie müssen sich wieder tarnen: Unterschätzt bloß nicht diese Phase des herrschenden Postfaschismus. Auch diese Phase wird nicht Epochialität bleiben, von der Ernst Nolte einst sprach. Die gesamte Menschheit wird Epochialität, was aber keiner mehr nachlesen kann, wenn er jetzt nicht nachdenkt. Die Zeiten haben sich doch sichtbar geändert. Das Politische ist wieder alltäglich in der Öffentlichkeit präsent und an den Masken können sie erkannt werden. Bei jedem Menschen, der sie trägt, kann politikwissenschaftlich jedenfalls festgestellt werden:
1. dass er andere Menschen schützt und
2. dass er dem Gesetz folgt.
Nicht unterstellt werden darf, dass er sich selber schützen will und dass er generell eine staatliche Ordnung ablehnt, wenn er die Maske nicht trägt. Er wird in diesem Fall vielleicht ernsthafte und medizinisch prüfbare Gründe haben. Gezeigt werden kann aber, dass die ersten mit den Fingern auf ihn zeigen und noch nicht sagen kreuzigt ihn. Er wird aber spüren, wie die Blicke auf ihn lasten und längst werden Methoden überlegt, die Nichtgeimpften zu kennzeichnen. Die Begriffe der Gesinnung und des Sittlichen halten wieder Einzug in die Geschichte der Staatsbürger, die es seit 220 Jahren gibt, die historisch gesehen also noch als sehr kurz behauptet werden darf und doch in der Lage scheint, die Geschichte des Endes der Menschheit zu besorgen.
Kehrt um, würden die Zeugen Jehovas vermutlich jetzt bitten; die rufen - so viel der Autor von endederrevolutionen,de weiß - nicht; die bitten.
Eine Bitte sollten die Andersgläubigen beherzigen und unabhängig von den Zeiten der Corona: Die Zeugen Jehovas lassen die Landtiere zusammen mit den Menschen am 6. Tag entstehen. Die Schweine, die Rinder und die männlichen Kücken stellen sie auf die selbe Stufe. Kommt ihren Bitten nach. Betrachtet nicht wie die bürgerlichen Gesetzgeber die Tiere als Sache. Erst im Jahr 1804 hat Napoleon Bonaparte mit der Einführung seines Code Civils das verfügt und die Sache wollte er so haben. Folgt ihm doch nicht, dieser Emporkömmling ist längst tot.
Sie sind uns ähnlich und verfügen lediglich nicht über das zweite Signalsystem, die Sprache, über die der Mensch verfügt. Der Mensch weiß es nicht, weshalb das erste Signalsystem nur bei ihm ausgebildet wurde. Geheimnis des Glaubens? Noch einmal: Wir wissen es nicht; keiner weiß es. Aber wir wissen und das ist wissenschaftlich absolut sicher: Sie empfinden wie wir. Ihre Laute unterscheiden sich nicht von denen, die wir in den Folterkammern, die für die Menschen eingerichtet wurden und auch dort die Laute gehört werden könnten, wenn davorgestanden wird. Aber wer stellt sich da schon hin. Viele haben noch nicht einmal den Mut, sich vor die Schlachthöfe zu stellen. Die gehen lieber ins Restaurant und lassen sich bedienen. Nehmt alles Getier aus dem Sachenrecht des Bürgerlichen Gesetzbuches und auch den Boden, der dort nicht hineingehört. Jahrmillionen war der Boden der Erde geheiligt und geheiligt werde sein Name. Nur darum bitte ich euch. Ich liebe meinen Vater, der mein wirklicher Vater ist. Der andere, der mich gezeugt, dem danke ich nur, weil er mich nicht erzogen hat; ansonsten war er mir gleichgültig.

Noch 5 Tage: Dominus vobiscum. Reflexartig sprechen sie alle:"Et cum spiritu tuo". Sein Geist wird hier angesprochen. Nicht bezüglich des Geistes, der in der Welt herrscht, wird nachgefragt. Du Herr, du weißt es doch.
Am Vorabend, als Gott die Menschen schuf, war vermutlich klar, wie Gott das tun würde: Den Menschen schaffen. Bei dieser derart wichtigen schöpferischen Tat wird er sich vorbereitet haben. Alle kennen das Resultat. Er schuf Adam und Eva; Eva aus einer Rippe des Adams. Sie fehlte ihm danach. Sie wurde für Eva von Adam geopfert. Adam opferte sie nicht freiwillig. Der Herr hatte sie ihm am Tag darauf genommen. Er blieb unvollkommen. Vollkommen allein war Eva und wir wissen auch, dass sie danach vom Baum der Erkenntnis den Apfel aß und auch Adam den angebissenen Apfel reichte. Die beiden paarten sich danach, um Nachkommen zu bekommen; um uns, die Menschen zu bekommen und wir so Kinder Gottes genannt werden können. Weshalb Gott den Menschen nicht als Selbstbefruchter geschaffen hat wird für viele Protestanten ein Geheimnis bleiben, falls diese überhaupt sich diese Frage stellen. Für sie gilt nicht die Liebe; für sie gilt allein die Gnade.
Für einen Katholiken ist das völlig klar: Wegen der Liebe, die zwischen Frau und Mann herrschen soll. Nicht Dominus soll herrschen, amore soll herrschen und nicht nur am Gründonnerstag. Du bist der Herr, mein Gott, mir soll nichts mangeln. Die Evangelischen machten ein Geschäft daraus. Der Katholik hingegen, wenn er nicht zwingend die Worte aus dem Vatikan hört, macht allein eine Liebe daraus, die ihm nicht in den Schoß fällt. Es gibt nur eine Landstraße der Liebe und der Wissenschaft, und nur diejenigen haben Aussicht ihren hellen Gipfel zu erreichen, die die Ermüdung beim Erklettern ihrer steilen Pfade nicht scheuen. Ja es stimmt. Karl Marx hat die Liebe weggelassen. Er kannte die Liebe nicht. Er kannte die Sexualität und zeugte mit seiner treuen Haushälterin Lenchen einen Sohn, den er auch nicht lieben konnte. Er musste sein eigenes Kind und das Kind von Lehnchen verleugnen. Er beherrschte die Familie und beherrschte damit auch die Liebe von Lehnchen, was ein Verbrechen ist.
Sexualität ist deshalb für einen Katholiken mit das Wertvollste und Edelste was es gibt, was aber auch in erster Linie zu beherrschen ist. Nicht Gott beherrscht die Sexualität. Gott schuf sie. Sie zu beherrschen ist allein die Sache des Einzelnen und daran können sie erkannt werden. Christine de Pizan ,das wurde auf endederrevolutionen.de bereits erwähnt, hat die Männer und vorwiegend den Edelmann studiert. Sie schrieb ihre Erkenntnisse in literarischer Form auf und schrieb die erste Utopie überhaupt: "Die Stadt der Frauen". Karl Marx war viel belesen; bei ihr las er nicht. Sonst hätte er wissen können, dass es immer besser ist, betrogen zu werden, als selbst zu betrügen. Machten die Menschen ein Prinzip daraus, wäre der Gedanke an eine Weltrevolution nicht notwendig gewesen und er hätte nur einmal aus den britischen Museum hinausgehen, sich einmal um die eigene Achse drehen sollen und hätte gesehen, dass die Weltrevolution seit dem 16. Jahrhundert längst im Gange ist. Er aber ging nur heim und paarte sich mit Lehnchen: Ein Reflex auf die Anwesenheit der Sexualität und die Abwesenheit der Liebe. Das könne man auch anders sehen. Das ist wahr, ist aber die Abwesenheit der Liebe. Das ist logisch.
Untreue der Männer. Louise Michel, die mit ihrem wunderbaren Gedicht "La Marseillais noire" den roten Faden um endederrevolutionen geführt hat und ebenfalls bereits vorgestellt wurde, liebte Théophile Ferré, einen Kommunarden, der während den Tagen der Commune erschossen wurde. Louise liebte außer ihrer Mutter nur für kurze Zeit diesen Kommunarden. Den Weg zu Gott fand sie nicht. Das Mädchen Louise erlebte unmittelbar die Not der Elenden, von der ihr Gönner Victor Hugo berichtete, sie aber nie unmittelbar erlebte. Victor Hugo war Politiker. Die Schreie der Tiere und ihre Unfähigkeit, das Tier trösten zu können, zerstörte ihr Innerstes bereits als Kind. Sie muss fürchterlich gelitten haben. Als man dieses uneheliche Kind zusammen mit ihrer Mutter aus dem Haus warf, war sie mit der Liebe zu ihrer Mutter allein. Die Liebe zu einem anderen fremden Menschen blieb unerfüllt trotz der Affäre mit Théophile Ferré. Théophile Ferré war zur Liebe nicht fähig. Er bestand auf die Ermordung von Menschen, die andere für ihn besorgen mussten.
Liebe und Sexualität sind zentrale Kategorien eines Katholiken. An diesen Kategorien schieden sich in den 1960er Jahren bereits die Geister um Pier Paolo Passolini. In diesen Kategorien konnte die radikale politische Linke nicht denken und Pasolini schon gar nicht verstehen. Pasolini war tief gläubig und nur er konnte einen Film über Matthäus drehen. Sein Meisterwerk. Er wollte noch einen Film über Paulus drehen, der aber nur als Regiebuch noch vorhanden ist. Eine tödliche Salve aus einem Maschinengewehr beendet in dieser Regieanweisung das Leben des Paulus. Pasolini muss ein besonderer Katholik gewesen sein und stellte sich in der Frage zur Abtreibung klar auf die Seite der katholischen Kirche.
Auch im Postfaschismus spielt die Sexualität wieder eine herausragende Rolle und jeder der das verstehen will muss die nationalen Grenzen und Horizonte überschreiten. In Ungarn bei Viktor Orban könnte er Platz nehmen. Wer solche Grenzüberschreitungen nicht leistet sollte besser zu Fragen der Liebe und der Sexualität schweigen. Victor Orban ist römisch-katholisch und das muss respektiert werden. Wer das nicht respektiert ist ein Unmensch. Um diesen Vorwurf zu verstehen, muss über den Kirchengründer der katholischen Kirche Augustinus von Hippo berichtet werden. Der Autor von endederrevolutionen.de hat über ihn vor Jahren studiert und berichtet hier allein auf der Grundlage seiner Erinnerungen.
Augustinus war Bischof und Sklavenhalter, so wie Thomas Jefferson Verkünder der Menschenrechte und ebenfalls Sklavenhalter war. Die Schriften, die bis zum Ende des Code Noir von den Päpsten der Kurie vorliegen, sind erschreckend und endederrevolutionen.de will nicht verletzen; die Inhalte der Schriften brauchen nicht hier wiedergegeben werden. Was allerdings Augustinus über die Sexualität zwischen Frau und Mann beschrieben und andere darüber ergänzend berichtet haben, sind Bemerkungen in einem der letzten Tagestexte allemal noch wert. Augustinus wollte die Frau besamen ohne selber Lust dabei verspüren. Er quälte sich mit dieser Frage wie er sich zeitlebens mit Zahnschmerzen quälte. Wegen seiner Sklaven quälte er sich nicht. Das waren in der katholischen Kirche keine Menschen und was sie bei den Evangelikalen auch bis heute nicht werden dürfen. Sexuelle Lust war für Augustinus eine Sache allein des Teufels; die Befruchtung allein ein Gebot Gottes: "Vermehret euch." Aber wie soll das gehen?
Piaget hat ein wunderbares Buch über "das Erwachen der Intelligenz beim Kinde" geschrieben. Piaget war Protestant und nutzte seine drei Kinder als Studienobjekte. Das Erwachen der Sexualität erforschte Piaget als strenger Protestant nicht. Das war für ihn biologisch und nicht dem Studium durch den Menschen zugänglich. Das war allein eine Sache Gottes. Der Autor von endederrevolutionen.de erlebte das Erwachen der Sexualität beim Kinde bei seinen Kindern nicht. Irgendwann hätte er ahnen können, dass diese erwacht ist. Zwei großbändige Bücher waren von klein an den Kindern zugänglich und gelegentlich blätterten sie gemeinsam und machten sich bei manchen Fotos einen Spaß daraus. Immer wenn in diesen Büchern anstatt der Fotos etwas geschrieben war fragten sie "Was steht da". Nie fesselten sie die Bilder allein und sie interessierten sich vor allem für die Kinder, die in diesen Büchern im gleichen Alter wie sie abgebildet waren. Wie sie fanden auch die fotografierten Kinder es scheinbar lustig, wenn sie die nackten Körper der Jugendlichen, Frauen und Männer und der Liebespaare anschauen konnten. Könnten diese beiden in schwarz-weiß gehaltenen Großbildbände die politische Diskussion um den Umgang mit der Sexualität in der Welt heute beenden? Wohl kaum, weil im Gegenzug das allein Pornografische nicht aus der Welt geschaffen würde. Dafür werden weltweit mehr Umsätze erwirtschaftet als in allen anderen Kulturbereichen zusammengenommen. Das ist ein gigantischer Markt, den nicht einmal die Staaten beherrschen könnten. Auch Victor Orbán wird ihn nicht beherrschen, was nicht erst bewiesen werden braucht. Alles und wenn für den onanierenden Erwachsenen, die ohne Liebe sind und deshalb die sexuellen Qualen wie bei den Tieren mitunter einfach zu groß sind, könnten jedoch mittels eines besonderen Videoprotokolls, das mit einem Passwort freischalten und einen Personalausweis erfordert; es könnte technisch gelöst werden. Gesichert und ohne ihre Kinder könnten sie alleine oder gemeinsam Pornos schauen. Die Kinder könnten Pornos nicht schauen, falls sie nicht von den Erwachsenen vorsätzlich mißbraucht werden. Ihr mechanischer Übervater würde es ihnen erlauben, wie einem Kind sie es erlauben und sie dem Kind bereits früh sagen, was es zu tun und zu lassen hat. Wäre das eine europäische, gar eine weltweit akzeptierbare politische Lösung? Ansonsten könnte es beim Unterricht in den Schulen und in Ziel- und Leistungsvereinbarungen gesetzlich verankert bleiben: Der Mann ohne Lust liegend auf dem Rücken. Die Frau errigiert mechanisch den Penis und setzt sich darauf. Ebenfalls mechanisch sorgt sie mit Hilfe ihrer Vagina dafür, dass er sie besamt und sie steigt wieder ab und verlässt den Samenspender.
Die Szene taugt für Beides: Liebe und Sexualität. Der Mensch entscheidet; nicht Gott entscheidet an diesem Vorabend der Menschwerdung.

Noch 4 Tage: Die Geschichte wiederholt sich nicht und das Vergangene will oft so gar nicht Geschichte werden. Hartnäckig verharren Kräfte, die etwas bewahren wollen, was doch Geschichte werden muss, will die Menschheit überleben. Neu ist, deshalb aber wird das Alte noch längst nicht Geschichte, dass das Alte nicht sofort erkannt wurde, als es an Ostern des Jahres 2020 wieder auftrat in Gestalt von drei Männern in roten Roben, die in Zukunft die unvollendete Geschichte, von der hier die Rede ist, zu Ende schreiben werden. Vielleicht heißen sie diesmal nicht Paulus oder Christ. Mancher wird noch hoffen. Endederrevolutionen hofft drei Tage vor dem Beginn der Schöpfung wahrlich nicht mehr. Er glaubt, die Welt kennengelernt zu haben. Sein persönliches Glück hat der Autor definiert, wie er seinen liebenden Gott definiert hat: Er wäre vermutlich der glücklichste Mensch auf der Welt, wenn er mit seinem staatstheoretischem Ansatz, dem Modell der zwei Kammern und der zwei Kreise baden geht und gewaltig irrte. Einfach einmal und noch zu Lebzeiten feststellt, dass alles auch politisch zu lösen ist: Dann würde er allen Politikern um den Hals fallen und ihnen gratulieren. Versöhnen aber, das ginge natürlich nicht. Der liebende Gott, der sich in das Weltgeschehen nicht einmischt, sein Matthäus und in größter Not auch sein Lukas, sind Schriften und können nicht definiert werden; die sind da. Beide in den Schriften, die von ihm handeln, der notwendigerweise a priori gesetzt werden musste, sonst könnten die Schriften nicht verstanden werden. Und wenn schon die Formulierung eines Axioms notwendig wird, dann erfährt Gott eine neue Wesenseigenschaft. Er wird liebender Gott, der sich nicht einmischt; ein großer Gott.
Die aktuelle öffentliche wahrnehmbare Lage beschäftig die Menschen. Das Öffentliche ist jetzt überall privat wahrnehmbar Keiner kann sagen, ich bin nicht da und sich einfach wieder ins Abseits stellen. Wie die Juden, Sinti und Roma bräuchte er einen Helfer, der mitmacht und die Gesetze befolgt. Der die Gesetze nicht nur befolgt, sondern begeistert von den noch nicht Gesetzen, diesen besser noch voraus läuft und sie fordert. Der auf den Nachbarn zeigt und allen erzählt, dass der da noch nicht geimpft ist. Er wird einen Stuhl vielleicht mitbringen und im Park darauf steigen und allen von der Nächstenliebe erzählen, die Gott befohlen habe und der auf den zeigt, der die Nächstenliebe mit Füßen tritt; er ist des Teufels. Die Geheimen werden ihn auf seinem Stuhl beobachten und einen Fernsehstar aus ihm machen. So können wiederum andere diese Nächstenliebe der Impfplicht als ihre Stunde des öffentlichen Auftretens erkennen. Sie sind wieder wer. Egal wohin sie ab jetzt gehen, sie können wieder mit den Wölfen heulen. Aber auch deshalb wiederholt sich nicht die Geschichte; diese Wölfe heulen heute anders. Das sind völlig neue Stimmlagen und da dürfen sogar die Juden und Schwarzen mitheulen und gemeinsam jubeln, wenn da ein Schwarzer - ein Jude wahrscheinlich dann doch noch nicht - nach einem verlorenen Fußballspiel in die Kamera sagt: Impft euch, liebet euren Nächsten. Dieser Slogan lastet nicht auf den Gemütern. Wieder können keine Sorgenfalten an den Stirnen der großen Mehrheit der Bevölkerung erkannt werden und das den Mut der Vermögenden zur Zustimmung eines Great Reset wahrscheinlicher zum Durchbruch verhilft. Da ist keine Zeitenwende mehr in Sicht. Der herrschende Postfaschismus hat sich nahtlos entwickelt und kann als Transformation des nach dem Kriegsende geschaffenene Rechtsstaats Bundesrepublik Deutschland formuliert werden: Vollendung der Transformation des Rechts.
In dieser Vollendung erkennt der Autor von endederrevolutionen.de das Schreckliche, das kommen wird, bzw. kommen muss, wird das Grundgesetz nicht wieder verändert. Es darf insgesamt nie wieder abgeschafft werden. Das muss jetzt immer hinzugefügt werden, damit die Faschisten erst gar nicht in Laune kommen. Jeder der die Geschichte bis hierher kennt, wird sich jetzt aber doch etwas wundern. Den Planeten und den Wohlstand mit dem bestehenden und unveränderten Grundgesetz bewahren zu wollen, wie sich das die Politiker zumindest öffentlich verlautbart wünschen, entspricht jener von Alters her bekannten Quadratur des Kreises. Ein Geschwätz von Idioten. Die Quadratur des Kreises könnte vielleicht gelingen, wenn nur lange genug gerechnet wird. Keiner kam bisher an das Ende dieser Schachtelung und das ist wahr. Den Wohlstand der Industrieländer aber zu bewahren, gar künftig einmal für alle Menschen auf der Welt einen Wohlstand zu schaffen, das ist vollkommene Idiotie und manchmal kann durchaus festgestellt werden, dass der Teufel nicht schlau um die Ecke schaut, sondern damit als Idiot von jedem der nur hinschaut, auch als Teufel erkannt werden kann. Ende der Revolutionen.de zeigt seinen Leserinnen und Leser heute seine Schatzkammer, die alles offenbart. Wolfgang Schorlau hat sie zeichnen lassen. Es gibt andere Darstellungen, die aber nicht so anschaulich sind und mit Ernst Wolff zusammen möchte ich sie einmal vergleichen und prüfen. Er hat sich der Sache angenommen und erste einmal einen interessanten Internetartikel beigesteuert.
Die Enkelkinder haben die Kästchen gezählt und das größte Enkelkind, das gerade im Jahr 2021 zur Schule kommt, ließ sich zeigen, wie die Ergebnisse nach dem einfachen Abzählen der Kästchen leicht aufgeschrieben werden können. Für die größte Schatzkammer schrieb ihr die Anweisung auf: 45 x 13 + 45 x 71 + 45 x 71 + 45 x 71 + 45 x 19 + 35 und das Kind, das noch nicht von staatlicher Seite per Zwang beschult wird, lernte die erste Regel, weshalb bei dieser Anweisung auch Klammern gesetzt werden könnten: (45 x 13) + (45 x 71) + (45 x 71) + (45 x 71) + (45 x 19) + 35. Das Kind schien sich zu konzentrieren. Es schaute auf die Anweisung mit den Klammern, schaute die Buchseiten an, blätterte uns sah dann den Opa an: "Oh ja, jetzt sehe ich die Bilder". Es konnte begrifflich noch nicht alles genügend differenzieren. Wer das aber in Gegenwart des Kindes an dieser Stelle bemerkt, ist ein Lump und manchmal auch ein Lehrer oder nur Elter. Kinder sind einzigartig und brauchen nur ihre Zeit; unsere Lebenszeit. Heute bekommen sie diese Lebenszeit schon lange nicht mehr. Die Lebenszeiten der Menschen bekommt das Kapital, das die Menschen insgesamt mit Haut und Haar inzwischen weltweit verwertet: Mit Hilfe der sozialistischen oder bürgerlichen Gesetze, das sie vor gerade einmal 220 Jahren erst geschaffen haben. Die gesetzt sind und nicht mehr gesetzt werden müssen. Ein Großteil der Menschen unterwirft sich längst freiwillig diesem Gesetz. Diese Lohnarbeiter leiden nicht mehr und sie schwärmen auch nicht mehr, wie ihr Prophet noch geschwärmt hat: "Ich war nie der Ansicht, die Freiheit des Menschen bestünde darin, zu tun, was er will, sondern lediglich darin, nie tun zu müssen, was er nicht will; so also sieht jene Freiheit aus, auf die ich stets pochte, mir oft herausnahm, und gerade dadurch erregte ich unter meinen Zeitgenossen solches Ärgernis". Die "Träumereien eines einsam Schweifenden" bewirkten einen Albtraum, der über uns alle herrscht: Die volonté générale, sein teuflisches Werk, das die Menschheit vernichten wird, falls sie nicht noch "in der Schußfahrt wenden". Noch vertrauen sich die Menschen gegenseitig und nennen Manchen noch "intersubjektiv geregelt"; das sollte auch zumindest für die Sache mit den Klammern durchaus so bleiben. Nicht in jeder Intersubjektivität steckt der Teufel.
Da ist sie und muss am Bildschirm nach unten gescrollt werden. Sie passte nicht auf eine DIN A 4 Seite. Die größte Schatzkammer des Teufels ist mit schwarzen Quadraten auf weißem Grund dargestellt. Das Kind fing unaufgefordert an zu zählen und sang mit, als der Opa das Lied "weißt du wieviel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt?" anstimmte. Diese schwarzen Quadrate leuchten nicht. Manche leuchteten vielleicht einmal, als sie noch in Gold, Diamanten und Silber gehandelt wurden und Handelskapital bildeten, das jetzt aber tot ist wie alles Kapital, das in dieser Schatzkammer als fiktives Kapital des Todes angehäuft ist.
Ein Kästchen mein Kind stellt den Gegenwert von 100 Milliarden Dollar dar. Wer so mit einem 6jährigen Kind redet, missbraucht das Kind. Auch dieses Wissen ist heute längst nicht mehr überall vorhanden und war nie selbstverständlich; es muss studiert und praktisch ausgebildet werden. An dieser Stelle müssen Eltern gewarnt werden, wenn sie unbeschwerte und fröhliche Kinder zeitlebens behalten wollen. Das mit dem Freilernen ist eine komplizierte Angelegenheit und eine Koketterie sollte das gewissenhafte Nachdenken keinesfalls ersetzen. Schwätzer sind oft die Lehrer, aber auch Eltern schwätzen oft und sind nicht zuverlässig; die bleiben dann einfach mal weg und schmeißen hin. Klar haben die oftmals gute Argumente und alle sollten ihnen zuhören. Aber auch in Fragen der Pädagogik, das bedeutet doch eine Begleitung der Kinder als Tutor und Ratgeber, sollte wissenschaftlich begründet und wenigstens gesichert sein. Kinder sind keine Spielkameraden für Erwachsene. Das sind Kinder Gottes, die lieber mit ihresgleichen spielen.
Sie missbrauchen vielleicht ohne es zu wissen die ihnen anvertrauten Kinder. Es ist nicht einfach, das festzustellen. Selbst würde man ein Kinderspiel aus dieser Schatzkammer des Teufels machen und die schwarzen Quadrate als kleine Teilmengen nach Anweisung wohl geordnet deutlich auf einer großen weißen Fläche vergrößern und jetzt Geldsäckchen darauf stellen, um dem Kind eine Vorstellung zu geben, Mißbrauch bliebe es, falls die Kinder die dafür notwendige Reife noch nicht haben. Ein studierter Pädagoge sollte die Reife eines Kindes feststellen können. Die bestimmt kein Staat; die bestimmt die Natur, falls der Computer und das Fernsehen der Natur nicht vorauseilen. Diese Folterkammern der Menschheit darf einem Kinderspiel nicht sofort zugänglich gemacht werden. Die größte denkbare Annäherung an den in jedem Kind von Geburt an vorhandenen Intellekt, der nicht erst erwachen muss, wie dies der Protestant Piaget beobachtet haben will, ist dem Kind zu erklären: "Alle diesen schwarzen Kästchen werden für immer bleiben, wenn Du immer Papi und Mutti gehorchst." Das Kind wird das nicht verstehen, aber es könnte jetzt lachen oder weinen, vielleicht auch nur sprachlos bleiben; mißbraucht aber würde es nicht: Erklärt der Pädagoge von endederrevolutionen.de.
Zurück zu uns Erwachsenen: Hier ist die größte Halle des Todes dargestellt. Jedes Quadrat entspricht wie bereits erwähnt und auch von uns kaum vorstellbar dem Gegenwert an Waren und Dienstleistungen von 100 Milliarden Dollar. Ihr lest richtig: 100 Milliarden; der Autor hat das für euch alle mehrmals nachgelesen, hoffte auf einen Druckfehler und muss es jetzt glauben: Er ist nicht der Autor dieser ungeheuerlichen Behauptung. Alle müssen deshalb jetzt glauben und der Autor von endederrevolutionen.de wartet auf eine Zweitmeinung des Autors vom Finanztsunami Ernst Wolff. Er hat geantwortet. Manche Summen sind unerheblich verschieden, die Summen der 50 reichsten Männer sind identisch: 19 Kästchen, also 1,9 Billionen Dollar. Die Tage bis zum Beginn der Schöpfungsgeschichte sind nur noch wenige Tage und ein Abgleich der Unterschiede wäre albern. Damit beschäftigen sich Politiker und alle, die vom Wesentlichen ablenken wollen.
Es muss nichts korrigiert werden. Die Bilder und das wirkliche Leben sprechen für sich. Politik könnte durchaus definiert werden als ein Kampf um die Partizipation an diesem unermesslichen fiktiven Vermögen. Da sollte doch zumindest ein Eigenheim für einen Politiker in der oberen Etage seiner Partei abfallen. Die Farbe der Partei spielt nur insofern eine Rolle, dass diejeniegn, die rechts von der Mitte sitzen, plötzlich einmal auf ganz andere Gelüste kommen. Das gilt keinesfalls für alle Parteimitglieder. Viele sind einfach nur beschränkt im Geiste. Interessant wird sein, an welcher Stelle sich einmal die Abgeordneten der neu gegründeten Basispartei sich hinsetzen werden, falls sie die 5 % Hürde überspringen werden. Links? Mitte? Rechts? Sie tragen vorsorglich alle Farben und die erste, ganz links, ist grün; sie werden es deshalbnicht schaffen. Das Grün wird bereits gewählt. Sie hätten die Reihenfolge der Farben in ihren Wahlbroschüren anders wählen sollen.
Hier die Vermögen der drei reichsten Firmen der Welt, dessen Firmenbezeichnungen sich natürlich täglich ändern könnten. Hier bestehen im Wesentlichen die Unterschiede, die Ernst Wolff mitgeteilt hat. ; auf sie kommt es nicht an, an ihren Taten könnt ihr sie erkennen. Sinnvoll zum Verständnis der Schatzkammer des Todes die "Vermögen der 50 reichsten Menschen auf der Welt". "Ihr seht, dass Bill Gates, Warren Buffett und Kollegen wesentlich mehr besitzen, als die gesamten Silvervorkommen der Welt ausmachen." Und hier seht ihr die Summe des Geldes, das "die FED, die amerikanische Zentralbank, zur Verfügung hat" und dieses Geld kann optisch gut wahrnehmbar mit der "Summe des Bargelds auf der ganzen Welt" verglichen werden. Auch "der Wert aller auf der Welt befindlichen Aktien", der natürlich Schwankungen unterworfen ist, kann auf diesem Bild, das aber aus drucktechnischen Gründen nicht allein hier dargestellt werden konnte, sondern auch noch "eine weitere Seite bedurfte, um dargestellt werden zu können, damit alle Kästchen auch selber ausgezählt werden können. Macht es den Kindern nach: Mit den Kindern sollt ihr lernen. Sie lernen das Wahre, das Ordentliche: Wahr ist, was du selber erlebt, ausgezählt oder auf wissenschaftliche Evidenz geprüft hat.
Heute das Finale, das bereits gezeigt wurde. Aber sie sollten von jedem Einzelnen abgezählt werden und immer mit der Ergänzung, die kein Kind im Alter von gerade einmal 6 Jahren verstehen könnte: "100 Milliarden plus 100 Milliarden plus 100 Milliarden....." Und falls euch eure Kinder beim lauten Zählen anschauen und plözlich fragen: "Was sind 100 Milliarden?" Dann sagt ihnen: "Kind, es ist Geld das reichen würde, den Hunger, der an anderen Orten in der Welt herrscht, zu beseitigen. Wenn das Kind weiter fragt dürft ihr weinen. Nehmt aber das Kind jetzt in den Arm. Dieses Kind wird vielleicht den Tag nicht wieder vergessen, als ihr Papa oder ihre Mama oder gar beide zusammen wegen dieser einfachen Frage anfingen zu weinen.

Noch 3 Tage: Nur in einem Punkt wiederholt sich die Geschichte. Dieser Punkt ist wesentlich, soll die Feststellung, dass ein Postfaschismus inzwischen herrsche, wissenschaftlich und nicht polemisch behauptet werden.
"Weshalb wollen sie mir kein Bett in Ihrem Hotel geben? Ich habe doch reserviert." "Ganz einfach, weil sie nicht geimpft sind und sich nicht testen lassen wollen." Was anschließend noch besprochen wurde ist nicht wichtig. Entscheidend allein war der Rat, den dieser Bettsuchender dem Hotelier am Ende des Gedankenaustauschs unterbreitete: "OK, dann gehe ich jetzt durch ihren Hoteleingang wieder hinaus und komme nach Einbruch der Dunkelheit zum Hintereingang"; er solle das Licht ausschalten. Er bezahle im Vorraus und werde das Hotel wieder über den Hintereingang verlassen. Dass gehe nicht, war die klare Ansage des Hoteliers. Er riskiere seinen Ruf und vielleicht sogar das Hotel; sie könnten es schließen. Keiner könne ausschließen, dass bei dieser krummen Tour etwas schieflaufe.
Das gab es schon einmal und ein Freund meinte gegenüber dem Autor von Endederrevolutionen.de, dass er hoffe, dass sich dieser Macron doch auch innerhalb der Europäischen Union durchsetzen werde, damit wieder Ordnung und Sicherheit herrsche. Macron? Napoleon IV.? Er verstand scheinbar nicht und fragte: Gab es zuletzt nicht nur einen Napoleon III.? Er hatte wohl im Internet gelesen, in dem jeder heute seine Geschichte darstellen kann. Ob er nicht von Napoleon dem IV. gelesen habe? Er verneinte und fragte, ob Macron wirklich der fünfte Kaiser der Franzosen ist.
Der Unterschied zum normalen Faschismus ist klargestellt. Der Autor bleibt zu Hause oder nächtigt bei Freunden, die ihn noch ungetestet ein Bett anbieten. Er verzichtet lieber auf alles, bevor er sich dem Postfaschismus, dem Faschismus a vouge, beugt. Er wird keine Modeerscheinung bleiben. Die Gartenzwerge wollen wieder an die Macht. Die sind hohl und wissen nicht, dass Andere sie im Garten aufstellen; die wachen nur.
Das erlebte auch eine Mutter, die das Gespräch mit dem Lehrer ihres Sohnes suchte. Das neunjährige Kind trug keine Maske. Ein Arzt hatte das so bestimmt. Die Mutter durfte das Kind nicht zuhause lassen; die Schulpflicht wird in Deutschland sehr ernst genommen und die Durchsetzung obliegt dem Verwaltungsrecht, was in Deutschland noch wie ein Fürstenrecht behandelt wird. Bußgeldbescheide erfolgen automatisiert und auch die Eintreibung der Bescheide erledigen Computer. Das Kind saß also allein ohne Maske im Klassenraum und um ihn herum lauter Kinder mit Maske. Der Lehrer, der diese Klasse unterrichtete, war kein Pädagoge; das war ein Lump. Jeder Mensch - und er müsste gar nicht ausgebildeter Pädagoge sein - würde dafür sorgen, dass dieses neunjährige Kind nicht ausgegrenzt wird. Der Lehrer nimmt das Hausrecht der Schule in seiner Klasse wahr. Er hätte den Kindern zeigen können, dass da ein Kind ohne Maske sitzt und keine Kinder, die ohne Maske lernen müssen, ausgegrenzt werden dürfen. Die Kinder können nichts dafür, wenn sie keine Maske tragen können. Alle sollen jetzt, solange mit diesem neunjährigen Kind gemeinsam gelernt wird, ihre Masken ablegen: Für dieses einzelne Kind, für die Liebe. Vielleicht aber sollte dieser Lehrer, der für die Liebe unter den Kindern nicht ausgebildet war, der kein natürliches Herz hatte, nicht Lump genannt werden. Er ist ein Barbar, wie viele, die heute dem Staat gehorchen und die Menschheit damit zurück in die Barbarei führen, was jedoch nicht mehr möglich sein wird. Der Klimawandel wird dafür sorgen, dass dieser Weg schon früher endet; für alle. Er bleibt unauffällig unter seinesgleichen, die in den Lehrerzimmern die staatlichen Anordnungen individuell durchsetzen.
Für Menschen mit Herz ist der Postfaschismus kaum zu ertragen. Frau Lagard hat bereits im Jahr 2019 die Richtung verkündet, in die künftig marschiert werden muss: Wir sollten glücklicher sein, einen Job zu haben, als unsere Ersparnisse geschützt zu haben." Die Vervollkommnung einer europäischen Arbeitsgesellschaft, die besser wieder als Sklavenhaltergesellschaft erkannt werden sollte, läuft historisch in die Endrunde ein. Die Perversion der Freiheit bedeutet das Ende der Freiheit und kein Ende der Revolution. "Das Recht auf Arbeit, die Überzeugung, die sie bereits mit Hitler und Stalin teilten, dass keiner essen dürfe, der nicht arbeitet und sie alle auf die französische Verfassung, dem Artikel 21 verweisen, dass die "öffentliche Wohlfahrt eine heilige Pflicht" sei und sie diese nicht mehr im Sinne der Subsidiariät der katholischen Kirche, sonderm allein im Interesse der Bürger, der französischen Bourgoisie, formulierten, hat sich durchgesetzt. Der Code Noir, der im Jahr 1848 endete, wird mit den Great Reset wieder modifiziert in Kraft gesetzt. Noch nicht formell. Der informelle Prozess darüber ist in vollem Gang. "Die Gesellschaft schuldet in Unglück geratenen Bürgern Lebensunterhalt, sei es indem man ihnen Arbeit beschafft oder sei es indem man Arbeitsunfähigen Mittel zum Existieren gewährt.“ Das ist nicht der Inhalt der Lehre der katholischen Kirche, die sie in Frankreich längst aus dem Staat geworfen haben. Über Jean-Jacques Rousseau und das Konkordat von 1801 wurde auf endederrevolutionen.de bereits berichtet. In Deutschland übernahmen die Sozialdemokraten das Revolutionsgeschrei der französischen Bourgeoisie, den Hunger nach Gerechtigkeit übernahmen sie nicht. Sie sagten zu ihnen: "Arbeite und beseitige deinen Hunger. Wir werden´s dir zeigen. Von Anfang an galt deshalb die Frage: "Wer hat uns verraten?"
Saint-Just et al: Französische Verfassung von 1793. Sie wird völlig losgelöst vom Klimawandel, der mit dieser Verfassung anfing, nach 220 Jahren Wirklichkeit: De servo arbitrio; nehmt Abschied Brüder.
Sie haben uns mißbraucht. Das Leben ist kein Spiel. Wir sangen es wie sie uns das Lied vorgesungen haben. Sie lügten uns an und missbrauchten uns im Kindesalter bereits. Sie wussten genau, dass wir noch Kinder waren: "Nur wer es recht zu spielen weiß gelangt ans große Ziel". Das Leben aber ist kein Spiel und war es niemals. Und was ist das "große Ziel"? Wie kann das dieser Hatz von Hatzenstein dermaßen dämlich singen und diesem Wahnsinnigen Musk damit nachtun?

Noch zwei Tage: Es ist nicht die Wiederkehr des ewig Gleichen, wie das Nietzsche beschrieben hat. Es ist der Beginn des Endes der Menschheit. Die Natur wird weiter leben, nur Gott wird sterben und das kurze Zeitalter des Götzen Staat wird enden. Das mit der Impfpflicht ist nur die sichtbare Wiederkehr des Obrigkeitsstaats, von dem Nietzsche rechtzeitig in "Also sprach Zarathustra" gewarnt und den Obrigkeitsstaat treffend beschrieben hat. Er war zu Zeiten Nietzsches gerade einmal 80 Jahre alt und der Verbrennungskapitalismus, der ohne ihn nur in England prosperiert wäre, stand bereits auch in Frankreich in großer Blüte. Er war der Garant für die Ausweitung dieser Variante, die das Ende der Menschheit besorgen wird. Nicht nur die Eisenbahnen zeugten davon. Heute zeugen die massenhaften Autos, der Flugzeugtourismus und die Riesenfrachtschiffe auf den Weltmeeren davon. Unter dem Schutz der neuen Götzen weltweit entwickelte sich eine Mobilität, die mit dem weiterhin exponentiellen Anwachsen des Anteils der Verbrennungsgase in unserer Atmosphäre die Grundlage für das Verschwinden der Menschheit ist.
In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wurden die Weichen gestellt. Hätte die außerparlamentarische Opposition, die immerhin mit dafür sorgte, dass dieses obrigkeitsstaatliche Impfgesetz im Jahr 1976 abgeschafft wurde auch dafür gesorgt, dass der Gang durch die Institutionen, der ein Verrat politikbegeisterter Freizeitstudenten war, die jeder politischen Phrase wie damals die Sansculotten hinterherliefen, verhindert. Die Sansculotten hatten wahrhaft Hunger. Die politikbesessenen Studenten und Professoren hatten keinen Hunger. Die quälte nur ihre Eitelkeit, die sie ins Licht stellen wollten und die nicht bemerkten, dass doch die Dunkelheit immer noch herrscht, die im 16. Jahrhundert eintrat und seitdem nicht mehr weichen will. 4 Jahre später sorgten diese Verirrten dafür, dass die letzte Chance der Umkehr noch hätte genutzt werden können. Sie wussten natürlich nichts von dieser Chance. Noch war die Idee der Eiskernuntersuchungen nicht geboren. Diese herausragende technische Meisterleistung gelang den Klimaforschern erst im Jahr 1996 und keiner feierte sie. Diese Klimaforscher vertraten trotz den Vorzeichen des kommenden Postfaschismus, das mit dem völkerrechtswidrigen Überfall auf die Bundesrepublik Jugoslawien im Jahr 1999 allen hätte deutlich zeigen können, dass allein die Klimaforscher politisch nicht beeinflussbar sind. Allerdings kann bei diesen Wissenschaftlern das Eigeninteresse keinesfalls ausgeschlossen werden. Es sind Kinder Gottes, denen die Natur nicht gleichgültig ist, wie sie längst allerorten gleichgültig sein muss, wollen sie ihren Wohlstand erhalten. Alle, denen die Natur nicht gleichgültig ist, leben nicht im Wohlstand. Schrecklich der Mensch, dem die Natur nicht gleichgültig ist und der im Wohlstand lebt oder ihn fordert. Diese Menschen müssen heute als schizophren bezeichnet und öffentlich angeprangert werden. Die Anhänger der Partei die Grünen sind solche schizophrenen Menschen, die noch den Mut haben öffentlich aufzutreten und sogar in die Kameras schauen und sich damit freiwillig an den Pranger stellen. Die anderen Parteien sind keineswegs besser, aber die Grünen bilden eben das höchste Maß an Schizophrenie. Sie wollen wie damals Ende der 70er Jahren einfach nur gesehen werden. Jede berufliche Perspektive schien in diesen Jahren den Schülerinnen, Schüler und Studenten noch offen. Noch immer wirkte der Sputnikschock, der die Herrschenden lähmte: "Kommen sie doch noch die Bolschewiken und ändern die Gesetze?" Heute ist das anders. Da wird man eben Politiker damit einmal die Kasse stimmt, wenn der Obrigkeit im Besonderen gehorcht wird.
Die Bundesrepublik Deutschland erlebte einen Höhepunkt überhaupt denkbarer Liberalität, um alles zu mobilisieren, was gegen den Kommunismus sprach. Selbst die Richter und Professorenschaft mussten sich den Spruch "unter den Talaren, der Muff von 1000 Jahren" gefallen lassen und reagierten zunächst wie gelähmt. Aber dieser Muff wirkte und spätestens nach dem Jahr 1989 nahm er Rache.
Die Abrechnung mit den noch verbliebenen faschistischen Kadern des Nationalsozialismus blieb aus und kein außerparlamentarisches unpolitisches Potential war mehr auf der Straße. Die blieben zu Haus und hätten sich bis morgen, 19 Uhr, noch beim Wahlleiter melden können als Kandidatin oder Kandidat auf der Erstliste, die aber auch bei endederrevolutionen.de leer blieb. Auf der Zweitliste der politischen Parteien ist die Partei der Grünen vereint mit der Partei Bündnis90, die durch die Vereinigung der beiden deutschen Staaten bereits früh abbiegen musste und im Grunde auch nie was zu melden hatte. Die letzten Friedensaktivisten wurden nicht nur mundtot gemacht; Petra Kelly musste sogar sterben durch die Hände eines Generals, der derselben Friedenspartei angehörte. Auch ihre sogenannte "sexuelle Revolution", die keine Revolution, sondern lediglich eine Trennung zwischen Sexualität und menschlicher Liebe bedeutete, wurde wieder umgekehrt und von beidem blieb außer Pornografie nichts übrig, mit der jetzt öffentlich und sogar in der Graswurzel demonstriert und mit der heute überall geworben wird, so dass die ersten römisch-katholischen Staatsführer das erreichte Maß einfach nicht mehr aushalten und jetzt von den Protestanten in ganz Europa massiv unter Druck gesetzt werden. Die besetzten die Reihen der klebrigen Sitze im Deutschen Bundestags mit allerlei Vasallen, die immer nicken, wenn ihre Führer die Hand heben. Nach und nach besetzten sie die entscheidenden Institutionen, wie ihr Wahlprogramm das ursprünglich auch vor hatte. Was sie aber in den Institutionen vorhatten, das vergaßen sie blitzschnell, als dieser Sozialdemokrat Gerhard Schröder sogar das Kanzleramt besetzen konnte und mit seinen grünen Helfern die Bundesrepublik wieder in die immer anhaltenden Kriege wieder nach außerhalb führte. So halten jetzt auch wieder für die Deutschen die Kampfhandlungen an. Für die Wertegemeinschaft, für die Pornografie; gegen die Liebe. Wie schimpften sie früher über den Politiker Franz Josef Strauß, der sich wenigstens zu seinen Lügen bekannte und keinen Hehl seiner Urheberschaft machte. Der sprach Kante. Das aber vergaßen sie schnell, als ihr Wahlprogramm verwirklicht war, was dann doch erstaunlich wirkte, weil politische Wahlprogramme dieser Erfolg normalerweise nicht in diesem Maße beschert ist. So aber war alles bequemer und sie wurden für immer mehr Bürger wählbar, die selber wussten, dass sie charakterlos sind.
Der notwendige Charakter eines weltweiten außerparlamentarischen Widerstands wurde so wieder einer Partei, der sozialistischen Internationalen zusammen mit den Gewerkschaften überlassen, die ebenfalls keinen Hehl daraus machten, dass sie Sozialdemokraten sind. Über jeden Nicht-Sozialdemokraten freuten sich die Gewerkschaftsführer und meinten, dass dies zur Tarnung in einem Rechtsstaat genüge und jeder damit glauben könne, dass sie politisch neutral für das Wohl der Heere von Lohnarbeitern sorgen würden. Die Nachfolge der außerparlamentarischen Aufklärer gegen das politische bürgerliche Lager bildeten nur noch kritische Wissenschaftler, die von den einfachen Leuten nicht verstanden wurden. Die Übersetzer der Straße waren verschwunden. Die völlig verspätete kritische und hervorragende politisch-ökonomische Literatur der amerikanischen Aufklärer kam verspätet an und nur der Widerspruch der amerikanischen Bischöfe gegen die atomare Aufrüstung der Nato-Truppen in der Bundesrepublik erfolgte sofort. Die druckte aber keiner der größeren Medienhäuser ab. Die Medienmacher druckte statt dessen die Zustimmung des Präfekten der katholischen Glaubenskongretation, dem späteren Papst Benedikt.
Die Sozialdemokratie wurde allein wegen ihres demonstrierten, keinesfalls aber wirksamen Widerstands gegen das Naziregiem, noch lange von den einfachen Menschen auf der Straße gewählt. Sie wird es in Zukunft nicht mehr geben. Sie erwiesen sich als Brandbeschleuniger nach dem Zusammenschluss der beiden deutschen Staaten und brachten sofort den Verbrennungskapitalismus auch in dieses rückständie sozialistische Land, in dem die Arbeit nicht alles war, auf den internationalen Stand der Industrieländer und modernisierten dieses Land. Deutschland stieg trotz den einstmals beschworenem "Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg" wieder zur Ideologie des "Wir, die Deutschen sind wieder bereit" in Europa auf und die Welt durfte sie wieder fürchten: Sie sind wieder da. Auch die Reichsfahnen wurde auf den Straßen wieder gezeigt. Nur vereinzelt und an verschiedenen Orten, das stimmt; aber sie hätten Warnung genug sein können. Die meisten Menschen schauten besser weg und legten sich wieder zu ihm ins Bett, dem Deutschen Michel; sahen fern und kauften ihren Kinder Handys und Spiele. Sie wollten nichts hören, außer mundgerecht vorbereitenden Talkshows nichts sehen und nur immer wieder wählen, an den Wahlsonntagen, der deshalb auch als Sonntag noch wahrgenommen wird. Das negative Potential aber, die massenhaften Nichtwähler, die sich mit Politik die Hände nicht schmutzig machen wollen, die potentiellen Verfechter der staatstheoretischen Vision von endederrevolutionen.de, blieben weg. Sie wollten nicht gesehen werden auf den Straßen. Die wollten einfach nur weg und in Ruhe gelassen werden. Ihnen gilt in erster Linie dieser Weblog, sie könnten einmal zu jenen Protagonisten werden, die noch versuchen das schreckliche Unheil abzuwenden und zumindest die den Menschen noch verbleibenden Tage der Menschheit, diese menschlich gestalten und das Ende der Politik vorbereiten. In der notwendigen Armut könnten sich die wahrhaften menschlichen Gefühle und Wahrnehmungen entwickeln. Bei den Wohlständigen wird endederrevolutionen verhasst bleiben und diesen Haß nimmt auch der Autor als Gradmesser für die Zustimmung und der Richtigkeit seiner Staatstheorie. Sie kann theoretisch gar keine Zustimmung durch Politiker erfahren. Die sind ja nicht geistig beschränkt.
Deutschland ist wieder wer und das wir wird jetzt überall wieder öffentlich gesprochen. Wir sind das Volk, wir sind Papst, wir sind Weltmeister und heute wenigstens noch im Urlaub machen mit dem Flugzeug und Malorca gehört ebenfalls uns und nicht nur wegen dem Ballermann, der dem modernen Charakter des Deutschen Michels schon sehr nahe kommt. Wir sind einfach wieder wer!. Ihr kommt zu spät.
Die Jahre bis zur großen Finanzkrise zu Beginn dieses Jahrhunderts beendete endgültig das in Teilen durchaus einmal bestandene pluralistische Parteiensystems der Bundesrepublik und transformierte diesen Staat nachweislich wieder in einen Obrigkeitsstaat, der heute Europa gemeinsam mit den USA und Frankreich führen will. Alle Politiker erkannten, dass durch die große Bankenkrise, die den Wohlstand in ihren Industrieländern objektiv und wahrnehmbar gefährden. Mit Notprogrammen und Garantieversprechen rückten sie ängstlich zusammen und bildeten schnell eine Führerschaft im "WIR" gegen diejenigen, die alle Strippen im Reproduktionskreislauf II besorgten, damit diese im Reproduktionskreislauf I auch für den notwendigen Umschlag von "Ware - Geld - Mehrgeld - neue Ware" sorgen konnten. Neue Technologien sollten den Niedergang verzögern; verhindern werden sie ihn nicht.
Die Menschen rückten zusammen und mit der Corona galt es wieder umgekehrt: Abstand halten und Maske. Die Stunde von Bill Gates war gekommen und weltweit wurden die Produktionen (Impfstoffe) und Dienstleistungen (Impfen und Testen) hochgefahren. Die Anlegemärkte funktionierten noch und noch hält das System, das aber längst tot ist. Auf einem zuckenden längst in Todesqualen sich befindlichem Götzen Staat wandeln die Menschen und dieser schreit durch alle Medien unterstützt noch ein letztes WIR!
Zu lange wurden die wissenschaftlichen Warnungen der Klimaforscher ignoriert und verharmlost und der Sozialdemokrat und Lobbyist Fritz Vahrenholt erdreistete sich, öffentlich den Klimaforschern zu widersprechen. Mit ihm wird die Sozialdemokratie verschwinden.
Wissenschaftler, die seit dem Jahr 1996 vor einem inzwischen wissenschaftlich belegten menschenverursachten Klimawandel warnten, wurden allein durch Politiker abgehalten, die notwendigen Sofortmaßnahmen wenigstens empfehlen zu dürfen. Zumindest hier stellte sich doch die Frage: Was ist Faschismus? Harz IV war den Politikern wichtiger und in aller Munde und in allen Medien vertreten. Diese sozialdemokratische Erungenschaft rückte inzwischen ins Zentrum des Plans, der mit dem Kampfbegriff "Great Reset" viel zu früh von Prinz Charles auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ausgeplaudert wurde. Er verletzte damit eine entscheidende informelle Regelung, die in der Reproduktionsphäre II allein Regel ist: Die Gestaltung der politischen Gesellschaft darf nur informell besprochen, keinesfalls aber ausgesprochen werden, wenn sie beschlossen ist und schon gar nicht, wenn die Menschen, die ihr Leben in der Reproduktionsphäre I fristen müssen, das lesen können. Seine Plauderei rief jetzt Verschwörungstheoretiker aller Couleur auf den Plan und der Plan war verraten: Ein Wohlstand auf kleinem Niveau für alle inklusiv der Klimaflüchtlinge und die Vermögen allein für die Reichen und weiterhin absolut durch die Staaten gesichert. Dies stand nicht nur im Zentrum der politischen Gestaltung des Alltags, sondern sollte trotz der totalen Finanzkrise auch für die Zukunft gelten. Das Vertrauen in das Geld wird jetzt einfach gedruckt und gebucht in digitalen Währungen. Der sterbende Götze Staat solle sich noch einmal aufrichten, damit konnte er doch natürlicherweise nicht rechnen. Die ungeheuren jetzt gesicherten Vermögen, die seit Jahrhunderten gebunkert und geraubt wurden, bleiben gesichert. Wenn , ja wenn nur nicht die Chinesen kommen.
Ausweitung der Arbeitszeit und Harmonisierung der Lohnsteigerungen mit den Inflationsraten: Politische Steuerung in allen öffentlichen Bereichen; Freiheiten für die im Aufstieg sich befindlichen globalen Wirtschaftsplayern.
Den Klassenkampf hatte der Faschismus bereits erfolgreich beseitigt: "Wir sind ein Volk deutscher Rasse". Jetzt glaubten sie auch die ideologischen Gegensätze von Kommunismus und Kapitalismus beseitigen zu können und umarmten die Volksrepublik China. Eine Umarmung, die den Funktionären der KP Chinas die Atmung nehmen sollte. Der Plan ging nicht auf. Noch fester steht das Volk der Chinesen hinter ihrer kommunistischen Führung. Dieser Traum ist ausgeträumt. Ein politischer Klimawandel ließ sich nicht durchsetzen. Statt dessen wollen sie jetzt mit den Führern der Diktatur des Proletariats im hausgemachten Klimawandel zusammenarbeiten. Sie wissen alle, dass sie ohne die Kommunisten keine Chance haben und mit den Kommunisten diese Chance auch schon gegen Null tendiert. Sie bemerkten gar nicht, dass dieser längst derart fortgeschritten ist und sie mit ihrem politischen System des Rechtsstaats, diesen nicht mehr in den Griff bekommen können; egal ob sie sich das wünschen. Das Recht bleibt und mit dem Grundgesetz haben sie sich verhoben. Die Alliierten, allen voran die USA, konnten die von Menschen erzeugten Klimawandel trotz aller politischen Macht und den Geheimdiensten nicht einmal ahnen. Bezüglich des Klimawandels ist das Grundgesetz eine Fehlkonstruktion der Mächtigen, der Diener des Götzen Staats. Bezüglich der Eindämmung staatlichen politischen Terrors bleibt dieses Grundgesetz allerdings ein historisch einmaliger Glücksfall.
Die Entscheider in der Zirkulationsphäre II erkannten längst das Potential politischer Steuerungskonzepte, die von den Sozialdemokraten im Wesentlichen entwickelt, durchgesetzt und getragen werden. Sie sind die eigentlichen Todesgräber der Menschheit. Ihre zahlreichen Unterstützer in den linken und der grünen Parteien wenden sich langsam ab, aber wieder gilt: "Zu spät". Zu einer politischen Aufklärung im Stile der Dialektik der Moderne konnten sie indes nicht sorgen. Mit ihrem politischen Steuerungskonzept von Bologna kam diese kritische Aufklärung völlig zum Erliegen und das aufgeklärte Bürgertum sucht händeringend nach Alternativen und bloß keine staatlichen Schulen mehr; wer aber kann sich diese Elitenschulen leisten?
Eine Aporie breitete sich unter dem immer vorhanden kritischen Potential im Deutschland der großen Aufklärer aus. Die Aufklärung schien tot und die Philosophie schloss zumindest den Bereich der Staatsphilosophie, wie diese noch ein David Hume bestritt, völlig aus. Nie aber war der Götze Staat, von dem Friedrich Nietzsche schrieb, tot. Er wechselte lediglich die Charaktermasken und dahinter konnte man immer wieder die eigentlichen Träger, die Staatssekretäre, Richter und hohen Verwaltungsbeamten erkennen. Die Einfärbung der Masken besorgten die Medien, die sich zunehmend bei wenigen reichen Familien konzentrierten und den Geist des Pluralismus als wahrhaften Geist besorgten. Politisch plural ging es schon lange nicht mehr zu. Der Postfaschismus stand schon längst angesichts der gewaltigen Schuldenkrise der Staaten in den Startlöchern und der Startschuss kann auch mit Ostern 2020 politikwissenschaftlich ausgemacht werden.
Wie ihr Götze Staat natürlich blind war, waren auch die Politiker blind, weil die Wissenschaft von der Analyse der Eisbohrkerne noch nicht entwickelt war und die Ergebnisse, als sie festgestellt und verifiziert waren, einfach nicht Ergebnis sein durften. Da überzeugte endlich der wahhafte Gott des Autors von endederrevolutionen.de, der als liebender Gott a priori geschaffen wurde und derartige Widersprüche nicht kennt. Er verpflichtete den Erzeuger allein auf die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Ihm brauchte, ja durfte ein Gott der Christen nicht helfen; den kannte er nicht. Die im Jahr 1945 feststehenden Ergebnisse, die in Dialektik der Aufklärung von Theodor Adorno und Max Horkheimer eindringlich vorgetragen wurden und vom Behemot Franz neumanns flankiert wurde, wird, nachdem sie ohne Wirkung blieb, tragisch enden. Wie der Aufbruch in eine neue Welt, die von den Nationalsozialisten unter Beifall der Philosophen des Schlags eines Heidegger das "wahrhafte Sein" des Menschen verkündete, mit Auschwitz hätte enden können. Die Politiker hörten nicht auf die Kritiker der Moderne. Die machten einfach weiter; es sind Menschen, die nicht lieben können. Der Teufel beherrscht sie, der im Jahr 1789, genau 264 Jahre nach Luther, den entscheidenden Sieg über die Bauern errang. Der Raub der Allmende wird sich rächen.
Dieses Fakt lässt den Autor von Endederrevolutionen.de zweifeln: Ist Gott nicht doch etwas anderes als sein Axiom? Ist sein liebender Gott doch wahrhaftig und bedarf dieser wissenschaftlichen Methode nicht? Ist er selber wahrhaft Kind Gottes?
"Ich wollte nie erwachsen sein". Sollten wir dieses Melodram ernst nehmen?
Keiner weiß es. Sie singen dieses Lied inzwischen perfekt: "Zu spät". Sie hätten anstelle, dass die eigenen Eitelkeiten öffentlich zur Schau getragen werden, gemeinsam für diese erste Kammer sorgen können, damit mit einer Mehrheit der Stimmen diese Teufel der zweiten Zirkulationsphäre wenigstens ein graues Kästchen, die alle dort im Tabernakel des Teufels aufbewahrt werden, geopfert wird. Sie singen und um sie herum gruppieren sich die Geschäftsinteressen der anderen, denen es egal ist, ob da Jemand zu spät kommt. Die werben immer. Sie gehorchen dem Teufel und werben mit der Liebe, die nur bei den Kindern herrscht. Die Erwachsenen müssen sie leben, wenn sie weiterhin wahr sein soll. Am vierten Tag der Schöpfung dieser Webseite, also drei Tage wieder zurück, wurde über diese grauen Kästchen berichtet. Nur ein Kästchen hätte gespendet werden sollen: Eine Spende an die Armen dieser Welt und sie hätten dem Lukas folgen sollen, wie der Autor von endederrevolutionen.de immer dem Lukas folgt, wenn es im Leben ernst wird. Ansonsten hält er sich an Matthäus und achtet auf die Geringsten unter den Schwestern und Brüdern. Dieses Lied hätte für einen Tag wahr werden können; zu spät. So wird es Erinnerung bleiben. Traum, aber nicht mehr Wirklichkeit. Wärd ihr doch Kind wie der Autor Kind Gottes geblieben ist. Er sieht die Werbeeinblendungen nicht, er sieht nur diese fünf Mädchen, die das Licht vor dem wahrhaften Tabernakel tragen und davor ein Hirte und die sich nicht zu ihm umschauen. Sie vertrauen noch auf ihn. Es sind wahrhafte Kinder, die Kerzen halten weil sie noch hoffen können. Sagt ihnen nicht, dass es zu spät ist; sie könnten anfangen zu weinen. Sie spüren noch das Licht und betrachteten die flackernden Flammen, wie diese auch früher einmal die zwölfjährige Hannah, Tochter des Autors von endederrevolutionen.de, auch einmal nicht in der Kirche, sondern in einem Spielwaren-Schaufenster betrachtete und danach sofort nach Hause eilte und ihre erste wahrhafte Geschichte schrieb; eine Geschichte der Flamme ihres und ihrer gemeinsamen Herzen. Diese zwölfjährigen Engel bringen allein noch das Licht in die Dunkelheit, die draußen überall in den Wohlstandsgesellschaften herrscht. Ihr Pfarrer hat das ihnen gesagt; er gab ihnen die Kerzen. Der glaubte. Die Dunkelheit glaubte nichts, die blieb einfach nur dunkel. Bewahren wir diese in weiß gekleideten kleinen Engel, die die Kerzen halten, in unseren Herzen. Sie wissen nicht warum sie diese Lichter halten. Es sind Kinder, die lieben einfach und nicht viele haben das Glück, in diesem Alter überhaupt noch lieben zu können. Sie werden die Kirche verlassen und einige werden zu ihren Handys und Gameboys zurückkehren. Und immer hofft der Autor von endederrevolutionen.de, dass Eines wenigstens ihm außerhalb der Kirche begegnet und lächelt. Schutz fanden sie dort drinnen auch nicht.

Der letzte Tag: Der eiserne Vorhang fällt. Endederrevolutionen.de verstummt und ist hinter dem eisernen Vorhang nicht mehr zu hören. Dieser Vorhang wurde wichtig, weil durch die Gaslampen der inzwischen in die öffentlichen Häusern wie auch in manch privates Haus strömende Reichtum der Erde, das Erdgas, dort in der überall herrschenden Finsternis versuchte, wenigstens für Stunden den Raum zu erhellen und das Licht solle ihn durchdringen, was aber nicht immer gelang. Die dunklen Gestalten wussten, wie man sich im Staat bewegt und Walter Benjamin erschoss sich lieber, als ihnen zu begegnen. Nie gab es jenen, von einem Gründer der deutschen Sozialdemokratie behaupteten Nachtwächterstaat, der eine Lüge war und so auch die Partei der Sozialdemokraten mit einer Lüge begann. Alles was politisch wirken soll beginnt bekanntlich mit einer Lüge; Politiker können gar nicht anders als lügen. Sein Nachtwächterstaat wirkt am Tag und sorgt dafür, dass überall die Dunkelheit bleibt und er als Nachtwächter nicht erkannt werden kann; der löscht das Licht aus, sollte da mal einer es wagen, das Licht leuchten zu lassen. Er ist Sozialdemokrat und gehorcht allein dem Gesetz und nicht der Natur.
Die fossilen Brennstoffe begannen jetzt nicht mehr nur in die Fabrikhallen, sondern exponentiell zunehmend in alle Häuser zu strömen und da wurden natürlich die öffentlichen und privaten Theater nicht ausgenommen. Sie erkannten damals bereits die Gefahr und haben deshalb doch nur diesen eisernen Vorhang einbauen lassen: Die erkannten die Gefahr! Hört ihr nicht? Lass ihn runter; sie hören nicht.
Nach Millionen von Jahren lassen sie diesen Schatz Gottes einfach aus der Erde strömen, reinigen das Gas und das Erdöl und verbrennen es einfach so, als würde es ihnen gehören. Sie gehorchen der Konkurrenz, die unter ihnen herrscht und folgen dem Markt. Es gehöre angeblich ihnen, den Privaten und dafür haben sie den Code Civil geschaffen. Privat versteht sich: Dieser Napoleon, dieser größte Lump der Weltgeschichte nach Paulus hat ihn geschaffen und die Worte des Paulus abgeschafft.
Das Private sei politisch. So tönte es neben dem Autor von endederrevolutionen.de aus dem Mündern von Studenten, mit denen er auf der Straße lief. Er dechiffrierte sofort diesen Satz und ahnte, dass sie scheitern werden. Eine außerparlamentarische wahrhafte Opposition auf der Straße, die gerade nicht politisch sein wollte und den Menschen die Wahrheit sagt, wie der Nazarener zweitausend Jahre zuvor den Juden bereits die Wahrheit sagen wollte und deshalb als politischer Aufrührer und Aufklärer ans Kreuz geschlagen wurde. Auch den Autor von endederrevolutionen.de würden sie längst ans Kreuz nageln gäbe es das Grundgesetz nicht. Das werden sie vielleicht eines Tages deshalb wieder abschaffen oder zu anderen Methoden greifen, die ihnen die amerikanischen Richter wie im Fall Chelsea Manning bereits vormachen. Er ahnte damals bereits, was das bedeuten könnte; er war Katholik und sah im RCDS klar seine Gegner, dem sich jetzt diese Studenten anschlossen und nicht wussten, dass sie in die Falle laufen. Sie hörten auf Rudi Dutschke, einem Protestanten. Auf die Worte des Katholiken hörten sie nicht. Die sagten hinter seinem Rücken: Den lass reden, das ist ein Spinner. Wer bei Matthäus und Lukas liest, der kann einfach nicht sauber sein. Seitdem trägt er die Dornenkrone, die er aber nicht spürt. Er spürt überall nur die Liebe, ein wahrhafter Spinner also. Er wusste, dass nur die Negation der Politik die Menschheit noch retten könnte; er blieb allein.
Die Politik, die Trägerin und der Übertrager der Pest des Protestantismus, sie wird nicht enden, weshalb er sich dem Absurden von Albert Camus angeschlossen hat und wie sein Sisyphos seither den Stein rollt. Damals in Berlin wusste er, dass er auf die Begrüßungsworte "Dominus vobiskum" künftig anders antworten wird: Mit meinem Geist, Amen. Sein liebender Gott war geboren.
Heute verstummt der Weblog endederrevolution.de. Der Tag Null ist gekommen und morgen gehört Opa wieder ganz den Enkelkindern. Ein Freudentag durchaus.
Aber er wird weiterhin diesem unbekannten Studenten von damals, der mit Sicherheit zusammen mit seinen Freunden, den Grünen und Friedensverfertiger, die auf der Straße in die privaten Häuser abgebogen sind und ihn und viele, die mit ihm auf der Straße blieben, verlassen haben. Nie wird der Autor von endederrevolutionen.de die Straße wieder verlassen; er bleibt bei den Straßenkindern und ruft von dort und ohne Unterlass: Das Private ist nicht politisch, das Private ist öffentlich!
Vielleicht würde der Bürgermeister Walter Lübcke heute noch leben, hätte er seine Beobachtungen und die eingegangenen Drohungen nicht nur an die Polizei, sondern wahrhaft öffentlich gemacht. Die Polizei ist alles andere als öffentlich, die ist und war immer politisch! Kurz: Die Webseite zur außerparlamentarischen Opposition, die den Geist des Autors zusammenfasst wird weiter gepflegt wie ein Schatz, der auch immer gepflegt werden sollte. Keiner weiß wie die Zeiten sich entwickeln. Politisch ist alles gesagt. Dort mischt sich der Autor nicht mehr ein. Privat ist natürlich bis zum Tod des Autors nicht alles gesagt und keinesfalls darf unveröffentlich bleiben, dass die in unmittelbarer Nachbarschaft eine Frau auf einer Eigentümerversammlung gesagt hat, dass sie warten wird, bis der Streit sich biologisch erledigt hat. Sie wird so noch lange warten müssen. Der Autor von endederrevolutionen.de lässt sich nur deshalb nicht impfen, weil er kerngesund ist. Mit diesen Unmenschen in der Nachbarschaft führt der Autor keinen Streit. Da hilft ihm die Dunkelheit und er sieht sie selbst am Tage nicht. Er muss deshalb das Private öffentlich beschreiben, damit es gelesen werden kann.
Das gehe aber ohne Licht schon gar nicht werden die aufmerksamen Leserinnen und Leser jetzt sagen. Das aber kann auch anders gesehen werden: Ein Katholik sieht mit dem Herzen und in seinem Herzen brennt immer diese Kerze, die diese zwölfjährige Piri in einem Spielwarengeschäft gesehen hat. Ihr irrt; öffnet die Augen und ihr seht in dieser Flamme alles.
Die Lügen, die im Haus am Ehestorfer Weg ständig von Leuten vorgetragen werden, müssen insgesamt noch zusammengetragen und dokumentiert werden. Ausschließlich mittels fremder Dokumente; die Meinungen und Kommentare des Autors gehören da nicht hin. Jeder kann es lesen und die eigenen privaten Schlüsse über das Rechtswesen in der Bundesrepublik Deutschland ziehen, das der Autor von endederrevolutionen.de liebevoll Kaffekränzchen nennt. Er will nie verletzen. Das ist ein Katholik, der das Private immer öffentlich macht. Das könnte eines Tages durchaus einmal per Gesetz verboten werden wie es im Fall von privaten Firmen längst verboten ist, öffentlich darüber zu berichten, was in den privaten und öffentlichen Häusern gesehen wird. Deshalb gehören doch auch Julian Assange zu den Freunden von endederrevolutionen.de und noch mehr Chelsea Manning, die der Autor verehrt. Doch noch ist es nicht so weit und in einem einzigen Fall, was nämlich das Zusammenleben mit den übrigen unmittelbaren Nachbarn des Hauses anbelangt überlegt der Autor, einmal wenigstens eine Ausnahme von seinem Werbeverbot zu machen und diesen die URL seines Weblogs mitteilt. Die Nachbarn über ihm haben das bereits getan. Sie haben über ihren Advokaten dem Gericht mitteilen lassen, dass dieser Autor die Richterinnen und Richter in seinem Weblog als kleine Teufel bezeichnet habe. Aber böse Menschen sollten die eigene Dummheit nicht leichtfertig auf die Richterinnen und Richter übertragen. Die sind konkret und folgen allein dem Gesetz und nicht dem Bösen; die lügen nicht. Noch aber ist es nicht soweit. Aber sie arbeiten längst daran und die erst vor kurzer Zeit erlassenen Datenschutzbestimmungen bereiten bereits den Schutz privater Lügen vor. Irrt euch nicht. Die Welt strotzt von Lügen und immer beginnt ein ernsthafter Streit mit einer Lüge; so auch in einem Haus am Ehestorfer Weg im Jahr 2013. Dieser Hinweis dürfte noch nicht gegen die herrschenden Datenschutzbestimmungen verstoßen und ob die Veröffentlichung der Gerichtsakten dagegen verstoßt, muss natürlich erst einmal geprüft werden Der Postfaschismus hat sich völlig neue Gesetze geschaffen, da muss man jetzt sehr vorsichtig sein.
Noch zwei Webseiten werden weiterhin gepflegt. Zuvörderst natürlich die Liste und so kann nachgesehen werden, ob da jemand aufgestanden ist und sich eingetragen hat. Keiner weiß definitiv, dass der Point of no return bereits überschritten ist. Immer noch dürfen wir hoffen. Wir dürfen aber nicht hoffen, dass ein großer Gott, der seit dem 7. Tag, an dem er ruht, der Menschheit zu Hilfe eilen wird. Das wäre der Gnadengott, von dem Luther schrieb und der ein Janusgesicht hat: Der ist des Teufels.
Wenn der "Point of no return" bereits überschritten ist, werden unsere Urenkel sterben. Der liebende Gott des Autors von endederrevolutionen.de wird sie begleiten wie Janusz Korczak nicht nur seine Waisenkinder in die Gaskammer, die jetzt weltweit Kammer wird, bereits im Jahr 1942 in Treblinka begleitet hat. Immer würden Menschen wie er die Kinder Gottes in den Tod begleiten und wenn sie gemeinsam sterben, werden sie lächeln. Diese Herzen kann der Teufel nicht einmal ankratzen. Das Sterben kann immer glücklich auch bis zum letzten Atemzug erlebt werden, wenn im Körper dieses sterbenden Menschen ein liebendes Herz immer zuvor geschlagen hat.
Diese Botschaft soll deshalb als letzte politische Botschaft im Politischen, also draußen und in der Welt, noch wahrgenommen werden. Die Angst kennt nur das Gesicht des Teufels. Man könnte die Angst als das Kind des Teufels bezeichnen: Kinder Gottes und die Kinder des Teufels. Da stehen sie sich als Straßenkinder gegenüber und die Kinder Gottes weinen, weil der Teufel, der bei seinen Kindern wacht und streng mit einem Stock bewaffnet, seinen Kindern verbietet, mit den Kindern Gottes, mit diesen Schmuddelkindern, zu spielen. Seine Kinder tragen weiße Bänder um die Stirn, damit sie wie die Bürger in Uniform auch erkannt werden können. Die Kinder Gottes sind nackt. Die tragen keine weißen Bänder. Die gehorchen nicht und wollen mit seinen Kindern spielen. Er aber sorgt für "power of balance", hebt seinen Stab und die Kinder Gottes fürchten sich plötzlich vor dem Allerheiligsten weil sie für eine Sekunden Zweifel an ihrem liebenden Gott gehabt haben. Dann aber, als diese Sekunde vorbei war, liefen sie zu den Kindern des Teufels hinüber, achteten nicht auf die Autos, schauten weder nach links noch nach rechts und spielten mit ihnen. Das können Kinder allemal verstehen. Erwachsene können das nicht verstehen, die haben Angst vor dem Stab eines Bischofs und haben die Bedeutung dieses Stabs einfach nicht verstanden, das sind meist wahrhafte Protestanten. Die hören und gehorchen ihrem EKD-Vorsitzenden, der meinte, dass die evangelische Kirche in ihren Herzen sei, nicht die Liebe sei in ihren Herzen.
Das sei nicht wahr, werden die von der Pest befallenen Bürger, die gebildet sind, jetzt sagen. Die den Worten des EKD-Vorsitzenden beigewohnt und genau gelauscht und mitgeschrieben, was dieser nach Ostern 2020 zum Rechtsstreit zum Erwirk einer einstweiligen Verfügung gesagt hat, dass die Kirche eines Protestanten keine Klinke habe, die sei im Herzen. Aber der Autor von Endederrevolutionen.de antwortet ihnen: Zwei Körper können nicht am selben Platz sein und das sei logisch und wissenschaftlich längst bewiesen. Natürlich gilt das nur, wenn die Liebe nicht als Geist, sondern als Wahrheit verstanden wird und als mächtiges Gemäuer sich darstellt. Mächtiger als das größte Gemäuer einer Kirche weltweit.
Dann die beiden Webseiten "das Öffentliche ist privat" und "das Private ist öffentlich". Dort werden die Ereignisse fortgeschrieben, die dem Wahrheitskriterium "Verum et factum convertuntur" nach Giambasta Vico genügen, die also persönlich erlebt und mit den eigenen Sinnen wahrgenommen sind. Die Leserinnen und Leser von endederrevolutionen.de werden über weitere Vorfälle, etwa jenem, bei dem ein 10-jähriger Schüler zwischen Mutter und Vater sich entscheiden musste, wer ihn auf der Einschulung in die weiterführende Schule begleiten solle. Die Obrigkeit hatte entschieden, dass nur ein Eltern, geimpft, getestet und mit Maske natürlich und mit ihm die Willkommensfeier in einer Aula erleben durfe. Der andere Elternteil könne ja währenddessen ein Eis essen gehen. Dass tat danach auch die Mutter des Jungen und spürte die Kälte wenigstens auf den Lippen, die sie ansonsten nicht sehen könne. Es wurde schon darüber berichtet, dass die Dunkelheit überall herrscht.
Sie werden Richter, wie diesen Herrn Dr. Dahm vom Amtsgericht Harburg eines Tages begegnen, von dem bisher noch gar nicht berichtet wurde und weitere Richterinnen, die sich von diesem Herrn nicht sonderlich abheben; man trifft sich mitunter beim Kaffeekränzchen. Sie kennen nicht ihren Charles-Louis de Secondat, Baron de La Brède et de Montesquieu, getauft am 18. Januar 1689 auf Schloss La Brède bei Bordeaux, den der Autor studiert hat und deshalb diese Webseite weiterhin pflegt; auch die Amtsrichterinnen sollen beim Kaffeekränzchen, bei dem sie sich absprechen, unterhalten werden. Wichtiger sind Berichte aus dem Ort Steinhorst in Niedersachsen, in dem der frühere Bürgermeister Hasselmann erklärte, dass nur ein Steinhorster ist, wer beim Schützenaufmarsch sich einreiht und mitläuft. So zählt dieser Ort eine Vielzahl von Häusern und nur eine kleine traurige Gruppe Steinhorster, die alle in grünen Uniformen gekleidet sind stehen da und hätten sich wundern können. Was sind die übrigen, die in großer Mehrzahl entsprechend der Häuser, die in diesem Ort errichtet sind, wohnen? Wo gehören die hin? Dieser Bürgermeister hat auch jahrzehnte lang dafür gesorgt, dass der Gedenkstein des Nazischergen Felix Linnemann gepflegt und der alljährliche Linnemann-Pokal auf dem gleichnamigen Linnemann-Sportplatz der Gemeinde ausgespielt wird. Man hat oft das Gefühl in diesem Dorf, dass das Jahr 1945 dort nicht stattgefunden hat. Der Geist dieses Nazi-Schergen hängt wie festgenagelt über diesem Dorf. Sein Nachfolger, der ehrenamtliche Bürgermeister Singer, übernahm das Amt und musste zum ersten Mal dem Druck der Straße nachgeben. Vermutlich ließ dieser die Inschrift, dass dieser Nazischerge ein DFB-Präsident war, entfernen. Was hatte der gegen einen DFB-Präsidenten? Entscheidender aber ist, dass er dem Autor von endederrevolutionen.de eine Rechnung über 60 € zustellen ließ, weil er angeblich "Feuerholz in Selbstwerbung von 3 Fm Eichenholz a 20,00 €/Fm" bezogen habe, dass dieser aber gar nicht bestellt hatte. Diese Sache auf der Webseite, die allein dieser Gemeinde gewidmet ist, wird ebenfalls künftig weiter betreut und das Jahr 1945 wird nachgeholt. Wie die Sache ausgeht steht noch lange nicht fest und nur die Frage steht: Darf dieser ehrenamtlich tätige Bürgermeister ein Beamter werden? Die geforderten 60 € bekam er nicht und wovon soll dieser Landwirt einmal leben, wenn er bei den kommenden Bürgermeisterwahlen gegen einen Sozialdemokraten verliert und er deshalb einmal keine Beamtenpension beziehen kann? Der Autor ist bekanntlich ein entschiedener Gegner der Sozialdemokratie und wünscht sich allemal lieber einen Bürgermeister der CDU und noch viel lieber einen, der keiner Partei, auch keiner Wählervereinigung, angehört. Dann aber müsste er sich noch gehörig bewähren: Für die Wahrheit. Auf der Webseite "Wer ist Dieter" wird auch darüber künftig noch berichtet.
Neue Webseiten werden nicht mehr eröffnet und lediglich die längst geschrieben sind werden künftig nach und nach korrigiert oder offene Fragen werden beantwortet. Endlich ist dafür Zeit und endederrevolutionen.de bleibt im Internet bis dass der Tod uns scheidet.
Allen Leserinnen und Leser sei Dank für ihre Treue und ich freue mich, wenn sie mich auf Fehler, Irrtümer und geschichtlich nicht nachvollziehbaren Ereignisse aufmerksam machen.
Gerne hätte ich noch viel ausführlicher über meine Studien zur Staatstheorie und Staatsphilosophie informiert. Es gibt völlig andere Ansätze, die es wert sind, statt dessen studiert zu werden. Sie gründen nicht auf David Hume und auch nicht auf der Liebe und schon gar nicht auf Gott. Nicos Poulantzas sollte aber studiert werden, der sich mit einer marxistischen Staatstheorie versuchte, obwohl das im Grund ein Widerspruch in sich ist. Bekanntlich hat Marx nie eine Staatstheorie geschrieben. Marx schrieb vom Ableben des Staates wie Paschukanis ihm folgte und vom Ableben des Rechts sprach, weshalb er von den Schergen Josef Stalins kurzerhand erschossen wurde. Irgendwo habe ich gelesen, Karl Marx wollte dafür einen vierten Band über den Staat seinem dreibändigen Werk "Das Kapital" anhängen. Ich kann es nicht glauben, aber ich kann mich natürlich irren. Falls Sie oder ihr Fragen zu dem Buch über seine marxistische Staatstheorie habt, ihr dürft mich natürlich fragen.
Niemanden möchte ich verletzen und wer mir begründet mitteilt oder wem verziehen werden soll, den werde ich löschen und eine Verlinkung ggf. aufheben, keineswegs aber etwas unter den Teppich kehren. Immer werden die Leser erfahren, wie es zu einer Löschung gekommen ist. Das unumstößliche Gebot: Euer Ja sei ein Ja und euer Nein sei ein Nein. Alles andere ist vom Bösen! An diesem Gebot wird immer, wie überhaupt an Matthäus und Lukas festgehalten. Meinen Kompass behalte ich und jeder, der ihn wünscht, dem werde ich diesen Kompass leihen und freue mich, wenn er nicht mehr zurückgegeben wird.
Arbeitet nur wenig. Carpe diem.; studiert und erfreut euch an der Natur. Seht ihr nicht die Vögel unter dem Himmel?