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Anders ist kein wirkliches Werden möglich. Alles verbleibt im Politischen.

Für eine Gesellschaft des Vertrauens. Editiert am 14.10.2021.

Das Private sollte immer öffentlich zugänglich gemacht werden. Die Aufklärung könnte nur so wirksam in Gang gesetzt werden. Auf einer künftigen weiteren Webseite wird darüber praktisch anhand mehrerer Beispiele Auskunft gegeben. Einfache persönlich nachvollziehbare Beispiele sollen darüber aufklären, dass sogar die Partei "die Grünen", sobald sie als Politiker in Erscheinung treten, willentlich und nachweisbar Umweltgebote auf das Widerlichste mißachten: Oder wo wird eine Abkehr von den angeblichen staatlichen Fürsorgegesetzen wie der Eichpflicht in der inzwischen bestehenden Form, der Impfpflicht, des Wohnungseigentumsgesetz, der Wirksamkeit sogenannter Mietenspiegel und vieles Andere mehr diskutiert? Der Hintergrund, weshalb Dienstleistungen geschichtlich inzwischen in den Vordergrund treten und dem Faschismusverdacht ausgesetzt sind, bleibt einer politisch-ökonomischen Analyse verbehalten, die zur Zeit für das dritte Kapitel, dem Behemonth im Manuskript "Ende der Revolutionen" geschrieben wird. Aber solch ein Behemonth darf nicht einfach konsumiert werden; er muss verstanden werden.
Etwa beim modernen Dienstleistungsunternehmen der Mietenspiegel: Würde das Gesetz Investoren verpflichten, bei der Bereitstellung von Wohnraum gegen einen Mietzins ihre diesbezügliche Bilanz der Wohnraumerstellung- und unterhaltung im Sinne eines ehrlichen und ehrbaren Kaufmanns veröffentlichen zu müssen und allein auf der Grundlage derartiger Bilanzen überhaupt erst eine Vermietung zugelassen wird, wäre ein wohl Mietenspiegel hilfreich und keinesfalls könnte damit der Betrug legitimiert werden! Dieser funktioniert bekanntlich nur über das Marktgesetz von Angebot und Nachfrage. Es ist ein Betrug wenn sich Vermögende auf Kosten anderer Menschen weiter bereichern können. Längst wird der Markt manipuliert und das Kapital darf heute durchaus im großen Stil als Monopolkapital definiert werden. Jedenfalls deutet nichts darauf hin, dass in diesen wesentlichen Dingen gesetzliche Änderungen durch politische Parteien zu erwarten sind. Auch diese angebliche Umweltpartei marschiert im Verbund mit den anderen politischen Parteien in das Verderben; es fehlt bald die Luft zum Atmen und da hilft auch keine Impfung gegen einen Corona-Virus. Auch diese politische Partei wird alles tun, damit selbst solche einfachen Beispiele, wie dies an einem trivialen Wärmemengenzähler kurz und exemplarisch im Folgenden dargestellt wird, keiner öffentlichen politischen Diskussion zugeführt wird:
Nutzen mehrere Menschen ein gemeinsames Haus, das beheizt werden muss, so ist es ökologisch sinnvoll, die für die Beheizung notwendigen Wärmemengen vernünftig und gerecht zu verteilen. Dafür könnten der Hausgemeinschaft sogenannte Wärmemengendurchflussmessgeräte dienen. Ein hervorragendes Gerät, das es längst nicht mehr in der dargestellten Form geben darf. Es ist hier nicht aus Gründen der Nostalgie dargestellt: Links eine solide Warmwasseruhr, in der Mitte das Messgerät mit einem extra Batteriefach und rechts zwei Wärmefühler, damit die Temperaturen des Vor- und des Rücklaufs von Warmwasser, das zur Nutzung als Heizungwasser oder getrennt davon zum Duschen genutzt werden kann vom Messwerk erfasst wird. Hier ist das Wärmemengendurchflussmessgerät geschlossen abgebildet; ein sinnvolles langlebiges und solides Messgerät, bei dem sehr einfach die Batterie getauscht und das Messgerät ebenfalls einfach kalibriert werden könnte. Es gäbe derartige umweltschonende Messgeräte noch, wäre da nicht das Politische, das die Vernunft kategorisch ausschließt. Lobbyisten sorgten dafür, dass mittels neuer Eichgesetze und weiterer Verordnungen jegliche ökologische Vernunft aus dem Land geprügelt und Unmengen an weiterem Kohlenstoffdioxidallein aus niederen geschäftlichen Interessen - einschließlich dem Unsinn, dass dafür Arbeitsplätze geschaffen werden - in unsere gemeinsame Atmosphäre geblasen werden. (wird fortgesetzt und sprachlich noch verbessert) "Das Private ist politisch." Es ist keinesfalls politisch; es waren postmoderne Dämagogen, die das einst in den 1968er und vorallem in den 1970er Jahren als angeblich außerparlamentarische Opposition großmundig und oft plakativ in Form von inhaltsleeren Parolen gegenüber unmündige und ahnungslose Mitläufer behaupteten. Als Grüne und Alternative, bevorzugt im Beruf des Lehrers und ideologischen Pädagogen sowie des Politikers, brachten sie anschließend ihr Schärflein ins Trockene. Die Mitläufer ließen sie im Regen stehen und da stehen sie und ihre Nachkommen noch heute. Es waren Scharlatane, die heute mit den alten Parteien in den politischen Parlamenten sitzen. Ihr privates Leben war nicht privat. Es war wohl von Anfang an politisch und allein im Geiste Luthers protestierend: Sie wurden erzogen und wollten selber erziehen. Ihre Liebe blieb äußerlich und ihr Körper gehörte wie ihr kleinbürgerlicher Luxus ihnen. Heute sorgen sie dafür, dass es außerhalb des Politischen kein private Leben mehr geben soll. Sie wissen nicht was sie tun. Aber sie wissen was Mode ist.

Nicht in Mode sind Erzählungen, die privat geschrieben und öffentlich gemacht werden. Hier ein Beispiel: "Ich kann nicht mehr"

"Wer wahrhaft philosophieren will, muß aller Hoffnung, alles Verlangens, aller Sehnsucht los seyn, er muß nichts wollen, nichts wissen, sich ganz bloß und arm fühlen, alles dahingeben, um alles zu gewinnen.“ (Schelling). Sprach´s und ließ den im Abseits stehenden Kritiker des bürgerlichen Staates stehen.

War das "l’État, c’est moi" Ludwig XIV. durchaus noch nachvollziehbar und manch seiner Mätressen konnten wahrhaft seinen Körper damals spüren, zeigte das "l’Etat, c’est nous", damals ebenfalls noch nachvollziehbar, auf die Menge der Bürger, die nicht nur die ausschweifenden Leben der Adeligen finanzierten. Verständlich war damit, dass im Jahr 1789 die Einberufung der Stände von den Bürgern gefordert wurde: So durfte es nicht weitergehen.

"Oh heiliger Sokrates"; alles gerät heute in der bürgerlichen Geschichtsschreibung und in den Köpfen des postmodernen Bildungsbürgertums durcheinander. Die Bewegung einer außerparlamentarischen Bewegung kommt aber nicht zu spät. Wieder darf es so nicht weitergehen: Das Weltklima verlangt es. Die Revolution der Protestanten muss enden. Ihr Prädestinationswahn muss enden, das Gottesgnadentum muss enden.
Nicht mit der französischen Revolution beginnt die Geschichte des modernen Staates. Als der wahre Begründer darf Heinrich der VIII. gelten. Mit ihm beginnt die Verdinglichung des Staates, die damit bereits 250 Jahre früher mit der Hinrichtung des Katholiken Thomas Morus die Grundlage des modernen Faschismus werden sollte. Wenn diese Geschichte von der außerparlamentarischen Bewegung nicht beendet wird, wird sie von der Natur beendet. Gott liebt die Menschen, deshalb ist er ihnen nicht gnädig. Er achtet das "De libero arbitrio", ohne das es keine wahrhafte Liebe gibt.

"Wir sind der Staat, wir sind das Volk", dieses Unheil muss Geschichte werden".

Im Innern, also was die Begegnungen mit Nachbarn betrifft, werden die Schreiben mancher Nachbarn eines Tages im Museum der Geschichte, Abteilung: "Die Zeit der Herrschaft der Hegelianer", zu bestaunen sein. Sie knüpfte an die englische Geschichte mit der französischen Revolution im katholischen Frankreich in der Tat erst im Jahr 1789 an.

Nach außen, z.B. nach Saigon in Vietnam oder in Kabul (Afghanistan) werden sich die Ereignisse in das Gedächnis vieler unpolitischen Menschen einprägen. Weder das Volk der Vietnamesen noch der Afghanen war bereit, sich dem Gesellschaftsvertrag der Europäer und den Gesetzen der Nato sowie der damit verbundenen Konsumkultur des Westens zu unterwerfen. Wieder fliehen Menschen aus ihren Gegenden, die nie für sie Heimat werden konnten. Wieder formiert sich für kurze Zeit eine westliche Wertegemeinschaft der besonderen Verlogenheit. Afghanistan ist von herausragender Bedeutung: Waren es in Saigon die bösen Kommunisten, vor denen geflohen werden musste, sind es heute die bösen Islamisten, die mit der Scharia ein angeblich brutales Gesetzbuch in der Tasche haben. Dies ist mit dem westlichen Wertedenken, das auf dem bürgerlichen Code Civil gegründet ist und über alle verfügbaren Medien heute allstündlich inszeniert wird, nicht kompatibel.
Sie verstehen die Welt der Taliban nicht, wie sie auch trotz extrem gut ausgestatteten Geheimdienste das Volk der Afghanen nicht verstehen und die Lage extrem falsch eingeschätzt haben. Die folgten ihren militärischen Führen nicht, die von der Nato ausgebildet wurden. Ihre westlichen modernen Kompetenzkataloge versagten völlig. Luthers Worte, "und werde ein Krieg daraus so werde er daraus" blieben ungehört; diese Afghanen wollten einfach keinen Krieg und ließen sich vom protestantischen Westen nicht verführen. Das modern ausgerüstete afghanische Militär übergab den Heimkehrern der Taliban vermutlich und insgeheim wohl gerne die Waffen und legten ihre fremden Uniformen wieder ab. Alle waren sie die Besatzer los und nur die Huren ahnten, dass nicht alles gut gehen wird. Sie weitaus größte Mehrheit der Afghanen blieb einfacher Mensch und jetzt hoffen alle in diesem von fremden Mächten geschundenen Land, dass Frieden einkehrt. Dass die Heimkehrer sogar die Frauen aufriefen, sich an einer künftigen Regierung zu beteiligen, passte so gar nicht in das verlogene Bild, das den Wohlstandsbürgern im Westen immer wieder über die bösen Taliban verkündet wurde. Noch dürfte es jedoch innenpolitisch wegen Revanchisten in den eigenen Reihen noch nicht so weit sein und sie tun gut daran, jeden Eindruck erst einmal zu vermeiden, die westliche Wertegemeinschaft könnte weiterhin in Afghanistan mitregieren. Wie in der politischen Wertegemeinschaft des Westens stehen die Wege der Befreiung von allem Politischen und ihren Religionen, die dem Politischen zugrunde liegen, noch bevor.

Jedem könnte jetzt absolut klar geworden sein: Das sind keine Protestanten! Da findet die Pest des Protestantismus, ein nur wenig verändertes Bakterium der Pest des Judentums, nicht statt. Da breitet sich die Pest des Islamismus aus, die ebenfalls eine Spielart der Pest des Judentums ist, von der Erasmus von Roterdamm berichtet hat und die Werte der Protestanten sollten mit den Werten der Islamisten verglichen werden. Die Frau sei dem Manne untertan, diese religiöse Haltung, die in verschiedenen Briefen des angeblichen Apostel Paulus an die frühchristlichen Gemeinden ergangen sind und wesentlich das Christentum geprägt haben, sollte ernsthaft mit den Taliban diskutiert werden; auf gleicher Augenhöhe. Jeden Tag sollte diesen einfachen Menschen unser Dank übermittelt werden, dass sie dafür sorgen, dass die westliche Konsumkultur in diesem Land keine Verbreitung mehr finden sollte und das CO2 jetzt deutlich weniger in die Luft geblasen wird. Das verbindet die Menschen doch miteinander; wo also ist das Problem?
Endederrevolutionen.de will eine Antwort geben: Nie würden die Taliban den Gesellschaftsvertrag, der die westlichen Industrie- und Konsumgesellschaften prägt, unterschreiben; eher würden sie sterben.

Die Vermögenden der rechten Reproduktionsphäre II kümmern sich jetzt sofort wieder um eine neue Vernetzung ihrer zentralen protestantischen Strategie der Balance of Power, das die Protestanten hervorragend beherrschen und die westliche Wertegemeinschaft verbündet sich wieder tief im Protestantismus, huldigt dieser Pest und vergisst, dass die Commune de Paris eigentlich die Trennung von Staat und Kirche besorgt hat. Förmlich, nicht aber inhaltlich und die Comunarden vergaßen wohl hinzuzufügen, dass vor allem die evangelische Kirche und die Kirche der Evangelikalen gemeint sind; die hatte damals keiner so richtig auf dem Schirm, die starrten auf die katholische Kirche, die mit dem Heiligen Paulus noch ordentlich politisch wirkte. Die Protestanten wirkten noch im Untergrund und erst die Epoche des Faschismus erweckte diese Geister, die jetzt tragend für den herrschenden Postfaschismus sind.
Jetzt sollte in den Gemeinschaften der Menschen über die gesellschaftlichen Werte miteinander gesprochen werden und hier sollten nicht die Medien mitsprechen dürfen. Die sind nicht frei, die gehören mächtigen Familien und sind längst engmaschig miteinander vernetzt. Der höchste Wert der westlichen Wertegemeinschaft ist zweifellos die Sicherung der gigantischen Vermögen dieser Familien, die einigen wenigen Familienmitglieder oder Emporkömmlingen, wie damals ihr Vorbild Napoleon Bonaparte Emporkömmling war, inzwischen erlaubt, in den Weltall zu fliegen und sich den Streit von oben erst einmal anzuschauen und so tun kann, als besorge nicht er den Klimawandel, der dort unten auf der Erde stattfindet. Er fragt derweil nach den Fortschritten, die ihr Projekt der Marsbevölkerung macht. Irgendwie müssen doch die gigantischen Vermögenswerte unter das Volk gebracht werden; die sollen arbeiten. Das konnte Napoleon noch nicht. Aber er hat immerhin die Grundlage mit seinem Code Napoleon geschaffen. Und während in Kabul die Menschen zu Rat sitzen erledigen sie Dank der Satelittennetze, den die großen Dienstleistungsgesellschaften derzeit noch dichter um unseren Planeten legen, so dass die Sterne nicht mehr dergestalt gesehen werden können, in der sie vermutlich die Taliban gerne noch sehen wollen. Diese Globalplayer der westlichen Wertegemeinschaft wollen völlig unbekümmert vom Klimawandel an der Börse ihre Geschäfte betreiben, zu denen der kantische Pöbel beworben und eingeladen ist, falls er ebenfalls und auch als Klimaschüzer am Klimawandel wenigsten profitieren könnte, wenn er nur dumm genug ist, etwas Bargeld übrig hat und daran glaubt, dass er mit dem Erlös aus diesen Geschäften einmal sein Altenheim finanzieren kann, das ihm die Kinder in ihrer Gesellschaft schon lange nicht mehr bieten. Sie haben außer dem Staat im Kopf nichts mehr im Kopf; die gehorchen der westlichen Wertegemeinschaft und sehen in diesem Sozialdemokraten Herrn Sigmar Gabriel auch ihren Vorsitzenden.

Das Private kann aber der öffentliche Herr nicht auslöschen. Das "Nicht-Wir" sollte den Hegel im Kopf mancher Menschen auslöschen, das vielen dieser Verirrten leicht fallen würde, würden sie Hegel einmal selber lesen. Die akademisch völlig Verbildeten sagen, Hegel könne man nicht lesen und nur er der Akademiker könne Hegel lesen. Das "Nicht-Wir" sollte das zur Kenntnis nehmen und ihm glauben. Keiner sollte sich mit diesem Akademiker, der kein Akademiker sondern ein Politiker ist, versöhnen.
Immer wird das Private einmal öffentlich werden und nicht umgekehrt, wie Luther sich das dachte.
Demokratie kann nicht verordnet werden. Ein Gesellschaftsvertrag kann grundsätzlich nicht einseitig geschlossen werden.
Ein gnädiger Gott kann ebenfalls nicht verordnet werden. Das sind Hirngespinste der Moderne, die wiederholte faschistische Phase heute in der Postmoderne und materieller Ausdruck der Überheblichkeit der Reichen und Superreichen samt ihren postmodernen Lakaien ist; den politischen Parteien. Sie sollten über die Lage der Frauen nachdenken und nicht in den Medien über die Lage der Frauen im Islam und in Afghanistan bei den Taliban lesen; die können sogar schon schreiben. Die werden das Nachdenken aber längst verlernt haben, falls sie überhaupt jemals das selbstständige Denken gelernt haben.

Demokratie muss vom Privaten ausgehen, wie der Glaube an einen Gott oder an Gottheiten nur vom Privaten ausgehen kann. Immer liegt Allem die freie Willensentscheidung des Einzelnen zugrunde: De libero arbitrio.
Das "De servo arbitrio", diese geknechtete Willenserklärung über die Luther in seiner Antwort auf das Werk des Humanisten Erasmus von Rotterdam schrieb, muss entschieden zurückgewiesen werden, wenn der Einzelne frei sein möchte. Er erduldet den ihm aufgezwungenen Gesellschaftsvertrag der Europäer, wie die Afghanen die ausländischen Besatzer viele Jahre erdulden mussten und der Welt zeigte, was ein stolzes Volk ist. Da gilt kein Treueid gegenüber den Unterdrückern. Davor waren die Vietnamesen und viele Völker könnten noch genannt werden. Nie darf es eine Versöhnung, keinen synodalen Weg geben, der den gewaltsam herbeigeführten Gesellschaftsvertrag auch nur im Ansatz anerkennt. Die primitive Behauptung, den Willen eines Volkes über die Wahl von Parteien legitimieren zu können, muss stets zurückgewiesen werden. Schon deshalb sollte das Private besser öffentlich und für jedermann zugänglich gemacht werden. Lügen, die im privaten Umfeld oft Verherrendes anrichten, hätten nur noch wenig Chancen, privat wirksam werden zu können: Alle werden jetzt darüber informiert, wie über Dieter alle informiert sind, die bei endederrevolutionen über das Wesen eines typischen Politikers lesen wollen. Es geht nicht um diese Dieters selber; die folgen nur dem banalen Bösen, von dem Hannah Arendt so hervorragend berichtet hat. Lügen könnten nur noch unter vier Augen ausgesprochen werden; ansonsten erledigt alles das Gesetz, wenn für die Belege der Lügen genügend Sorge getragen wird.
Ist das Öffentliche privat, droht Gefahr. Der öffentliche Herr, das muss immer gesagt werden, ist schlimmer als der Fürst, den die Bewohner eines Landes früher einmal erlebt haben und erleben mussten. Da gab es gute und schlechte Fürsten und nicht nur Friedrich Schiller berichtete darüber; er eilte einfach nach Mannheim und war sicher, dass er seine Werke aufführen konnte.
Über einen ganz schrecklichen Fürsten konnten die Bauern zu Beginn des "Schicksalsjahrhunderts", als die Pest des Protestantismus im Württembergischen ausbrach, berichten. Vom Treiben dieses protestantischen Ulrich von Württemberg berichtet der Arme Konrad und die Folgen führten zu jenen 12 Artikeln der Bauern, die sie im Memmingen unter Anleitung schreibkundiger Mönche im Jahr 1525 gemeinsam verfasst haben.

Kein wahrhafter Katholik hat etwas zu verbergen und stößt aber mitunter auf das Private und kann Pech haben und am Ende manchmal auch keinen Kopf mehr. Über Thomas Morus und Franz Jägerstetter wurde bereits auf endederrevolutionen.de berichtet. Beide waren in geschichtlichen Zeiten an falschen Orten unterwegs. Die konnten nichts dafür, dass sie unter die privaten Herren gerieten. Thomas unter Heinrich VIII. und Franz unter Adolf Hitler.

Meidet immer die privaten Herren, die Grundbesitz haben. Die keinen Grundbesitz haben, denen könnt ihr vertrauen; die sind machtlos.

Alle Macht geht vom Grundbesitz aus.

Der Staat ist der größte Grundbesitzer.

Franz Jägerstetter war Bauer. Er hatte einen Hof, den er bewirtschaftete. Als einmal ein Hagel die Ernte vernichtete war er der einzige Bauer im Ort, der keine staatliche Hilfe in Anspruch nahm. Sie haben ihn nicht gefragt weshalb er keine Hilfe beantragte. Es kann deshalb nur festgestellt werden, dass er diese nicht unbedingt benötigte.
Thomas Morus lebte viele Jahre früher im 16. Jahrhundert. Er wusste, wie Franz Jägerstetter das auch wusste, dass die Erde Lehen ist und bewirtschaftet werden muss, falls der Mensch über dem Lebensstandard eines Sammlers und Jägers leben und die Seinen versorgen und beschützen will. Zwar war juristisch das Lehenswesen längst abgeschafft, einen Katholiken stört das aber überhaupt nicht: Für ihn bleibt der Boden der Erde immer Land, das ihm von Gott zur Erhaltung nur geliehen wurde. Dafür dankt er Gott und nicht dem Grundbesitzer; den kann er nicht leiden. Der interessiert ihn bezüglich der Behandlung des Bodens überhaupt nicht. Thomas Morus war Lordkanzler des Herzogtums Lancaster. Er ließ den Boden, auf dem er lebte, von seinem Gesinde bewirtschaften. Ob dieser Boden als Grundbesitz von anderen ihm fremden Menschen betrachtet wurde, interessierte ihn nur aus rechtlichen Überlegungen und Nachfragen. Thomas Morus war Jurist. In den Anderen erkannte er ansonsten seine Schwestern und seine Brüder. Im Grund und Boden erkannte er natürlich wie Franz ein von Gott geliehenes Land. Das war Gottes Schöpfung. Das konnte juristisch formuliert werden, wozu der Mensch imstande sei zu formulieren; am Inhalt ändert sich deshalb für ihn nichts: Er war Katholik.
Sein Freund Erasmus von Rotterdam, der sprach und dachte wie die beiden Geköpften, überlebte jedoch die finsteren Zeiten. Allerdings an anderen Orten und behielt deshalb seinen Kopf in diesem Schicksalsjahrhundert. Er starb im Jahr 1536 in Basel. Sein Boden auf Erden, auf dem er immer gesichert lebte, waren meist Klosterzellen, die damals noch geschützt waren und selbst die Fürsten der Welt noch schützten. Das war alles noch natürlich. Da herrschte die Ordnung Gottes und dieser mischte sich in die Angelegenheiten der Menschen nicht ein; trotzdem fürchteten sie Gott. Sie fürchteten ihn aber nur, wenn sie Gottes natürliche Ordnung verletzten: Gott Vater und seine in Ständen gegliederte Gesellschaft.
Es kann wissenschaftlich nicht festgestellt werden ob es Gottes Wille war, dass da wirklich ein Stellvertreter von ihm auf Erden, jener Fels, dazu ermächtigt wurde, in seinem Namen zu sprechen. Dass dieser, wie das viel später dieser Paulus aus Tarsus in seinem Brief an die Korinther behauptete, jetzt als Christus der Auferstandene sich gar in seine göttliche Ordnung einmischen durfte? Keiner kann es wissen. Manche behaupten Petri sei der Fels und auf dieser harten Grundlage wollte er seine Versammlungen abhalten. Keiner soll unsicher stehen wenn das Evangelium verkündet wird. Wissenschaftlich steht aber fest, dass es die Protestanten waren, die sich im 16. Jahrhundert anmaßten zu behaupten, aller Grund und Boden der Erde könne ab jetzt weich und von einem Fürsten in Besitz genommen werden. Eine Ungeheuerlichkeit, die sich seitdem als die größte Revolution in der Geschichte der Menschheit bewahrhaften sollte. Seht hinaus: Kein Stein ist auf dem anderen geblieben. Der liebende Gott aber schaute zu. Derjenige, der die Revolution ausrief war Luther, Knecht Paulus, wie er sich selber nannte. Sein Christus, der mit der PAX Christi alle Kriege führte, erschlug die Bauern. Ihr Blut klebt bis heute am Hals von Luther. Angezettelt von Paulus kann die Blutspur dieses seelenlosen Menschen verfolgt werden.

Auch die Katholiken lasen bei Paulus. Aber nicht alle Katholiken lasen bei ihm. Endederrevolutionen.de nimmt seine Schriften, die von Eitelkeiten nur so strotzen, nicht einmal zur Kenntnis. Er hat im Römerbrief kurz gelesen und auch einen Brief an die Korinther; dann war er restlos bedient. Er kann als der leibhaftige Teufel, den sie Christus nennen, aufgefasst werden. Er sei der Sohn Gottes. Kann diese Gotteslästerung noch übertroffen werden? Dieser gäbe seine Seele, wenn er die Evangelien beseitigen und an die Stelle seine Briefe setzen könnte. Der Deal könnte nie funktionieren: Weder sein Christus noch er selber haben Seelen; die verfügen heute allein über den Grund und Boden der Erde. Sie haben sich diesen als ihr Eigentum angeeignet und willfährige Juristen folgen ihnen. Seit dem 16. Jahrhundert bis heute führen sie mit ihren Juristen deshalb die Kriege und töten alles, was sich ihnen in den Weg stellt.

Mit dem Raub der Allmende, das Kernland des Lehens, fing alles an. Das konnte jetzt verscherbelt oder verpachtet werden: Der Bauer fiel unter die Geldwirtschaft. Er der Fürst dürfe jetzt damit tun und lassen was er will. Der Papst könne ihn am Arsche lecken.

Das was danach kam ist bekannt. Verantwortlich für den ersten Höhepunkt dieser im 16. Jahrhundert begonnenen Revolution ist Rousseau. Mit seiner Forderung, dass jeder der behauptet, dass nur die Kirche allein seelig mache und deshalb sofort aus dem Staat geworfen werden müsse, falls dies einer behauptet, leitete dieser den ersten Höhepunkt des Mordens der Menschen untereinander politisch mit der Französischen Revolution ein. Als Autodidakt wusste der aber gar nicht was eine Kirche überhaupt ist. Mehrmals wechselte er selber die Konfessionen. Dass nach dem Kriegsherr Napoleon Bonaparte der Götze Hegel sich anschickte, mit seiner Phrase vom Wahren Ganzen eine Weltregierung zu fordern, dafür darf Rousseau bei aller Niedertracht, die sein Leben auszeichnete, nicht verantwortlich gemacht werden. Es ist der Mammon, der mit ihm verallgemeinert wurde und heute "von Mensch zu Mensch" als Geschäftsmodell und Unternehmerstrategie weiter sich entwickelt hat. Diese postmoderne Strategie hat das Zeug sogar die Kinderherzen in seelenlose Muskeln zu verwandeln. Alles wollen sie haben. Arbeiten sollen die anderen, die gerade wieder Sklaven werden. Wer bringt die Pizza? Wer baut die Häuser?

Wir nicht. Wir bezahlen nur. Wir haben das Geld und die Geherdas haben die Arbeit. Was sie mit unserem Geld machen geht uns nichts an. Wir sind die Freiheit.

Der Nazarener widerstand ihren Versuchen. Der Mensch widerstand ihren Versuchen nicht.

An diese Glaubensbrüder der Fürsten, den Protestanten, geriet Erasmus von Rotterdam zum ersten Mal auf den Straßen in Basel, die eine spätere Geschichte vorwegnahm. Damals im Jahr 1534 verbrannten sie bereits einmal die katholischen Bücher. Als großer Humanist ahnte er sofort was das bedeutet und es logisch durchaus hätte sein können, dass nach den Büchern er selber auf den brennenden Haufen gezerrt wird, falls sie ihn als Katholiken erkennen. Kurz: Als sie die Bücher in Basel anzündeten wechselte er vom protestantischen Basel hinüber ins katholische Freiburg und fand dort wieder für ein paar Monate die Ruhe. Da war er sicher und konnte dort warten bis die Welle der Gefahr für Leib und Seele und die Bücherverbrennungen erst einmal wieder vorbei waren. Er ging ins Abseits. Seinem Gebot CONCEDO NULLI - Ich weiche niemandem - verletzte er damit. Er hatte dieses Gebot, das er in Form eines goldenen Ringes und Geschenk eines unehelichen Kindes des schottischen Königs Jacob IV. erhalten hatte, in diesem Fall nicht befolgt: Die Bücher waren des Scheiterhaufens nicht wert. Den Ring benutzte er als Siegelring und ehrte damit den Schenker.

Mit den Protestanten endeten auch die Jahrhunderte, in denen die Schenkungen das Gesicht der Erde prägten.
Die letzte Ruhe fand Erasmus übrigens im Jahr 1536 wieder in Basel. Seine freundschaftlichen Bindungen zu Johann Froben und Bonifacius Amerbach, den er als Erben beschenkte, waren dann doch größer als seine Bindungen zum Haus der Habsburger.
Derartige Übergriffe wie kurz noch davor in Basel erlebten bisher nur die Juden und zu den Progromen an den Juden gesellten sich seitdem die Progrome der Protestanten, die mit Auschwitz einen ersten Höhepunkt erlebten. Da waren es nicht mehr nur die Juden: Die Pest des Judentums, von der Erasmus schrieb, ging nahtlos über in die Pest des Protestantismus, von der Michael Schwegler schreibt. Jeder sollte, wenn er bei endederrevolutionen.de über Franz Jägerstetter liest auch über die Bedeutung der "lila Winkel" und der übrigen Farben Bescheid wissen: Ein liebendes Herz kann ohne das Wissen über die Ermordung dieser Menschen nicht schlagen, die alle sterben mussten und nur, weil ihnen allen unterstellt wurde, sie könnten noch an einen Schöpfergott oder an die Natur glauben. Endederrevolutionen.de sagt es noch einmal deutlich: Rousseau hat den ersten geschichtlichen Höhepunkt, der mit dem Protestantismus ausgebrochenen menschenverachtenden Revolution, der mit der Französischen Revolution klar datiert ist, zu verantworten. Er hat gefordert, dass die alleinseeligmachende Kirche aus dem Land gejagt werden müsse, die Hegel am Ende absolut abschaffen wollte; die Natur allerdings konnte er nicht abschaffen. Das Wahre ist das Ganze, nicht Gott oder die Natur ist mehr das Ganze; dümmlicher Wunsch. Dieser ähnelte dann mehr dem Wahren, Schönen, Guten, das Platon zu einem Weltganzen erkoren hat. Platon konnte nicht für sein Denken. Der kannte keinen Gott. Seine Welt bestand aus Gottheiten, die jedoch nichts mit dem Götzen Hegels zu tun hatten. Seine Gottheiten waren alle sinnstiftend. Der Götze Staat, den Hegel schuf, war nicht sinnstiftend. Der sollte nur dialektisch wirken was er dann ja auch gehörig tat: Er schlug den Schwestern und Brüdern die Schädel ein oder stellte sie einfach an die Wand und knallte sie ab. Natürlich wurde zuvor politisch um eine Abknallordnung gerungen und alle, die darum wahrhaft gerungen haben, versammelten sich am Abend nach den Verhandlungen vor dem Kamin, der mit der Wannseekonferenz seitdem mehr ist, als nur ein Gebrauchsgegenstand. Keiner sah an diesen Abenden wie sich massenhaft die Menschen vor diesen Kaminen drängten, damit ihre Seelen wenigstens unbeschädigt noch dem Terror, den nicht nur Hegel heiligte, entziehen wollten; die waren doch Kinder, die noch nicht gelernt haben, dass niemandem gewichen werden soll, der das Böse verkündet; der auch nur einmal gelogen hat. Kinder dürfen natürlich lügen. Es sind Kinder Gottes und sie müssen die Welt erfahren. Sie hören wie selbstverständlich auf zu lügen sobald sie die Welt genügend erfahren haben.

Den Geist der katholischen Bücher konnten sie damals in Basel und zuletzt in unseren Tagen nicht auslöschen, der blieb und gehorchte dem Energieerhaltungssatz. Da lebte er den Rest seiner Tage sicher und weiter werden mit diesem Geist Bücher geschrieben, die vor den Kaminabenden der Politiker keine Angst haben, die nicht zum Himmel entfliehen und niemandem weichen. Diese Geister folgen den Geköpften, deren Geister ebenfalls zurückblieben; auch sie hatten nie Angst. Falls die Eitelkeit nicht genügend ausgebildet ist werden ihre Texte künftig im postmodernen Internet ihren Platz finden, wo sie noch besser als in Bücher aufgehoben und gesichert sind. Auch diese bilden ein WIR und sein Buch über die Narren schrieb er zuletzt. Jeder der zu uns gehört hat diesen Humor, der aber nur da ist, wenn unter den Angstlosen, die niemals weichen, ein Gottvertrauen herrscht.
Die letzte Bemerkung muss präzisiert werden: Hier unterscheiden sich die Katholiken von den Zeugen Jehovas, die einst diesen lila Winkel tragen mussten. Bei diesen Menschen herrscht Gott, was für den wahrhaften Einzelnen, die diese magische Zahl 144.000 der Auserwählten nicht nachvollziehen können und ahnen, dass da letztlich doch der Teufel mitspielt, nicht nachvollzogen werden kann. Ein liebender Gott befiehlt nicht und wählt nicht aus; der liebt nur, so dass ein herrschender Gott einen liebenden Gott logisch klar ausschließt. Eine Herrschaft aus Liebe wird Schizophrenie genannt und wer das nicht nachvollziehen kann ist schlicht pervers. Aber diese Menschen liebt ein Katholik und wer dies anders sieht folgt der Definition der Zeugen Jehovas als Sekte und entscheidet sich für das Vergessen; beides sind Imperative der Nationalsozialisten und wurden von der römisch-katholischen Kirche 1:1 übernommen.
Viele der Hoffnungslosen haben am Ende zwar Gottvertrauen, oft aber keinen Humor.
Zurück noch einmal nach Basel: Falls man öffentlich schweigt konnte man auch dort in Basel wieder sicher leben. Die Bücher verbrannten sie danach woanders und zündeten auch gleich die Synagogen mit an. Mit dem Oberen der katholischen Kirche schlossen sie ein Stillhalteabkommen.
Heute ist das alles anders. Heute sind sie überall und es gibt für einen Katholiken, wenn er wahr ist und nicht mit der falschen Zunge von Paulus spricht, keinen Ort mehr wohin er gehen könnte. Selbst im Vatikan würde er hinausgeworfen, wenn er sich nicht impfen lässt und jetzt von den protestantischen Europäern erkannt werden kann. Die haben Geheimdienste und hören die Handys ab. Alle wissen das und sagen, die ordentlichen Protestanten allein sollten das Recht dazu haben. Die Unordentlichen haben wie die Katholiken kein Recht, die Wahrheit ungehört auszusprechen. Die Wahrheit hat in den Medien zu stehen und dafür wurden doch auch die Sozialen Medien geschaffen, denen die Dümmsten unter ihnen vertrauen: Von Mensch zu Mensch. Die glauben wahrhaft, sie sprechen jetzt dort miteinander. Oh diese Irren und Geschäftstreibenden. Es wird immer schlimmer. Der Postfaschismus hat das Zeug sich zu einem totalen, absoluten Faschismus zu entwickeln, der die Menschheit insgesamt auslöscht, also wahrhaft "das Ganze", von dem Hegel sprach, geworden ist.
Wie die Kinder sprechen die Katholiken nicht in den Sozialen Medien. Werden die Kinder an die Sozialen Medien herangeführt, werden sie dem Teufel übergeben. Die können nichts dafür, weder der Teufel noch die Kinder; hier entscheiden allein die Eltern, die Angst haben, ihr Kind könne "zu kurz" kommen und in der Gemeinschaft der Protestanten keinen Platz mehr finden: Oh ihr Gläubigen. Wie sie sich jetzt für das Impfen ihrer Kinder entscheiden, weil diese Pastorin das über das Fernsehen und stellvertretend für alle Protestanten die Lüge von einer Nächstenliebe gesagt hat; wiederum von Mensch zu Mensch. Sie dürfen sich in diesem Fall, im Fall der Verabreichung eines Impfstoffes, der nicht ausreichend wissenschaftlich entwickelt und getestet wurde, nicht im Namen der Kinder entscheiden. Die Kinder gehören ihnen nicht. Das sind Kinder Gottes und sie sollten die Liebesfähigkeit ihrer Kinder unbedingt bewahren.
Kinder sind von Geburt an katholisch. Sie sind von den Protestanten verschieden und müssten erst zu Protestanten erzogen werden, falls da nicht die Eltern dafür sorgen, dass der Teufel nie über sie Macht bekommt und auch in den Kindergärten mitwirken und sie auch in den Schulen nicht allein lassen. Noch sind genügend viele Katholiken an den Schulen, die unsere Kinder lieben. Das sind keine faulen Säcke, wie dies dieser Sozialdemokrat Gerhard Schröder unter dem Beifall der Anwesenden verkündet hat; der wollte einfach nur gewählt werden und wurde ja auch gewählt. Kinder müssen heute nach staatlichen Anweisungen erzogen werden, die dann auch nachweislich kamen mit dem Arbeitszeitgesetz, das heute bereits an allen Schulen gilt. Ziel- und Leistungsvereinbarungen folgten und schafften endgültig den Geist der Comenius-Schulen ab, den sich Comenius völlig anders früher einmal vorgestellt hat; das sollten ökumenische Schulen sein, in denen die Ökumene und nicht der Staat das Schulleben gestaltet. Die es einmal gab und jetzt unter protestantische Vormundschaft gestellt wurden. Auch der Papst beugt sich heute ihnen. Aber noch können viele Kinder das Leben frei und unbelastet genießen. Weit und breit kein Kinderschänder, der in den Sozialen Medien sein Unwesen treibt, wenn ihr, die Eltern wegschaut und keine Fernseher, Computer und keine Schund-Kinderbücher in die Kinderzimmer und besser noch nirgendwo in einer Wohnung, in der ihr gemeinsam mit euren Kindern lebt, hinstellt. Frei wie die Vögel im Wald und da gibt es keine Oberen, da gibt es keine katholische Kirche, da gibt es nur die Welt, die von den Kindern erobert werden kann und die sollte auch keinesfalls zu früh das Ausland umfassen; Kinder sollten Wurzeln schlagen können. Die Heimat beherbergt den Katholiken und von ihr aus betrachtet er die Welt. Die ist auch bereits für viele Kinder abgeschafft. Die Mobilität der Protestanten hat sie abgeschafft. Auch die katholischen Eltern, falls sie wahrhafte Katholiken sind, kennen keine Obrigkeit; das sind Anarchisten, die an eine göttliche Ordnung glauben, die von der Natur ausgeht und ein Naturrecht begründet, das dem staatlichen Recht vorausgeht: Immer vorausgeht; die weichen niemandem. Klar gehorchen sie auch den staatlichen Gesetzen. Denjenigen Gesetzen, denen sie nicht gehorchen, erkennen sie als Gesetze gegen die Menschlichkeit, gegen die Natur.

Früh kommen die Kinder in eine staatliche Schule, die meist heute von den Protestanten oder Paulanern geführt werden und die Stimmen der Vögel können nur noch selten gehört werden. Die Erzieher an diesen Schulen könnt ihr immer erkennen. Sie tragen weiße Bänder, nicht am Ärmel, sondern auf ihrer Stirn, die jeder Katholik sofort erkennen kann. Ihr aber, die ihr keine Katholiken seid, müsst sie erkennen mit euren Herzen. Es ist nicht leicht. Sie tragen in der Postmoderne jetzt auch noch Masken. Es sollten deshalb wieder mehr Freiluftschulen für die Schulkinder eingerichtet werden, so dass auch in der Zeit des Lernens sie die Natur wenigstens hören und noch in rudimentären Umrissen erkennen können. Künftig wird es Jahr für Jahr schwieriger unbeschwert die Natur noch wahrzunehmen. Mit dem Anstieg der Temperaturen werden Wetterextreme immer häufiger und Furcht tut sich auf. Die Pflanzen wachsen jetzt schneller, wie wenn sie anzeigen wollen, dass eine Gefahr droht.
Über die anderen Sinnesorgane der Schulkinder müssten wir uns Sorgen machen. Die frische Luft gibt es physikalisch-theologisch seit dem Jahr 1800 nicht mehr.
Seit sie das Karbon einfach verbrennen und ihnen der Staat das Recht hierzu eingeräumt hat, dass dieses jetzt privat verbrannt werden darf. Das Werk der Natur, das über Jahrmillionen geschaffene Karbon, darf privat verbrannt werden. Da sollte jeder jetzt erst einmal innehalten und nachdenken. Mit welchem Recht?
Die Luft wird schlechter und nicht nur im eigenen Haus. Inzwischen ist der Wert der Verbrennungsgase von 280 ppm auf über 420 ppm gestiegen und mindestens um 3 ppm wird er weiter exponentiell ansteigend jährlich weiter anwachsen: Die Atemluft des Teufels; wir können sie endlich messen! Nach der Dialektik der Aufklärung folgt die Dialektik der Natur; beide mussten entwickelt werden. Der Mensch folgte dem ersten Resultat, das im Jahr 1945 feststand, nicht und ließ den Bürger weiter gewähren. Er wird auch dem Resultat der Dialektik der Natur, das mit dem Jahr 1996 feststand nicht folgen: Es sind Protestanten, die an der Macht sind und diese nicht abgeben werden, wenn wir weiter gehorchen.
Derzeit steigen sie wie noch nie in der Geschichte der Menschheit an: Positiv müssen wir den Differentialquotienten in jedem Jahr neu berechnen. Keiner würde diese Tatsache ansonsten glauben. Ein Katholik glaubt eh nicht: Er weiß, dass Gott ist und fürchtet ihn nicht. Er fürchtet den immer schneller anwachsenden Anteil des CO2 in unserer Atmosphäre allein wegen den Nachkommen, die vielleicht nicht mehr wie er das Glück haben, nicht erzogen zu werden. Er weiß, dass das bürgerliche Gesetz diesen Anstieg selbst theoretisch nicht stoppen kann, solange es ein Privateigentum an Boden dieser Erde gibt. Er weiß es und kann nichts tun. Er kann nur hoffen.

Durch die aktuell politisch verkündete weltweite Initiative, die wirtschaftliche Erschließung der chinesischen Seidenstraße und mit der soeben erst politischen Antwort der westlichen Wertegemeinschaft, diese Initiative Chinas mit einer nordatlantischen wirtschaftlichen Großoffensive zu begegnen, damit die eigene Industrie in den Ländern Asiens, Afrika und Südamerika mit Produktionsstätten für den Weltmarkt der chinesischen Konkurrenz wirkungsvoll entgegentreten kann, wird das Ende besiegelt. In Zukunft soll wieder verstärkt auf ein Devisengleichgewicht geachtet werden. Die Nato hat deshalb den militärischen Schutz weit über die bisher vereinbarte Nordatlantikzone hinaus ausgedehnt und der christliche Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat in protestantischer Manier die Ideologie des Balances of Power bei dieser Gelegenheit ausdrücklich eine "heilige Beistandsverpflichtung" genannt. Die römisch-katholischen Bischöfe täten gut daran, über eine Exkommunizierung dieses katholischen Präsidenten nachzudenken: Leben ist grundsätzlich zu schützen und nicht nur das Ungeborene. Sie werden ihn nicht exkommunizieren. Ihr Oberhirte weiß das zu verhindern; der ist ein Politiker.
Mit diesen wirtschaftlichen gigantischen Vorhaben sind diese 3 ppm jährlichen Zuwachs reine Träumereien, die an jenen Jean-Jaques Rousseau erinnern, der wahrhaft glaubte, ohne die katholische Kirche ginge es in Zukunft im katholischen Frankreich besser, das dann auch zumindest im Norden schnell seine Katholiken vertrieb und diese heute überall auch in Frankreich nur noch eine Minderheit bilden. Die wahrhaften und deshalb unpolitischen Katholiken finden sich dort vermutlich gar nicht mehr. Die letzten starben in der schrecklichen Blutwoche in Paris und anderen Städten Frankreichs.
Wir wissen es aber nicht; keiner weiß es. Ein Katholik ist stets unpolitisch und die französische Kirche hat sich bis heute mit der Französischen Revolution nicht abgefunden. Das ist verständlich, aber politisch. Sie müsste den Gesellschaftsvertrag für die Kirche selbst und für die Katholiken für Null und nichtig erklären. Jeder handelt allein nach seinem Gewissen. Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland könnte hier Geburtshelferin sein.

Das Politische ist öffentlich: Dies ist in diesem Zusammenhang sicherlich eine Aussage, die erläutert werden muss. Mannigfach könnten jetzt Beispiele aus dem normalen wirklichen Leben ausgeführt werden, so dass diese zentrale Überzeugung eines Katholiken auch für politisch denkende Menschen verständlich wird. Diese Beispiele führen immer wieder zu der in ihrer Jugend völlig unpolitischen Lehrerin Louise Michel, die als uneheliches Kind allein mit ihrer Mutter aufwuchs und am Ende ihres bewegten politischen Lebens nur einen Wunsch hatte: Neben ihrer Mutter einmal beerdigt zu werden.
Es wird noch dauern bis der Zusammenhang verständlich hergestellt ist. Immer gilt der Grundsatz: Endederrevolutionen.de will keinen Menschen verletzen. Deshalb wird dieser ursprüngliche Tageseintrag auch in Zukunft weiter behutsam fortgesetzt. Nur mit der Liebe kann der Mensch überzeugen. Das ist aber keinesfalls ein Plädoyer für die Liebe "von Mensch zu Mensch". Diese gehorcht heute Geschäftsmodellen und klaren Empfehlungen an: Arbeiten sollen die Anderen. Darüber kann der Einzelne bei den Huren lernen, die meist schon einmal von der Liebe zu einem Menschen betrogen wurden. Immer sollte daran gedacht werden, dass sich der Nazarener gerne bei den Huren aufhielt. Über die Liebe kann jeder bei ihm und bei ihnen lernen falls er nicht ein Kind Gottes geblieben ist oder nicht bleiben durfte.

Das postmoderne Lumpenproletariat

Über das moderne Lumpenproletariat hat Karl Marx schon früh und ausführlich berichtet. Es wurde von den Faschisten und vor allem von den Nationalsozialisten ordentlich auf Trapp gebracht: Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen. Darin waren sich Stalin und Hitler absolut einig und auch der Sozialdemokrat Müntefering wiederholte das. Das ist heute zwar anders und diejenigen, die nicht arbeiten konnten und nicht arbeiten durften werden nicht mehr in ein KZ gesteckt und verhungerten da, wenn ihr Leben nicht wenigstens für ein paar Wochen noch befristet wurde und sie vor dem Tod noch für die deutsche Industrie arbeiten durften. Die erste Phase der Moderne: Wer nicht für uns ist, der ist gegen uns und wurde manchmal deshalb auch sofort an die Wand gestellt und erschossen. Noch einmal sei an die klugen Köpfe erinnert, die den wahrhaften Faschismus vertraten; mit offenem Visier und objektiv. Alfredo Rocco muss hier immer wieder hervorgehoben werden. Nicht nur wegen seinen hervorragenden Visionen, die in der Postmoderne auch Wirklichkeit wurden: "Der Staat muss Augen bekommen". Vom Rechtsstaat, der dem Faschismus die Krone aufsetze, ist auf endederrevolutionen.de bereits geschrieben worden. Der Faschismus sollte eigentlich im Jahr 1945 enden. Er verschwand auf der Oberfläche des gesellschaftlichen Lebens und sichtbar für alle wurde jetzt erst einmal an der Krone gebastelt. Aber wie Phönix aus der Asche entwickelt sich die 2. Phase und aus dem "UNS" wurde ein "Wir", ein "Mensch zu Mensch", was im Grunde nichts anderes ist. Nun ist er wieder da und vordergründig scheinbar humaner, was aber nicht heißen soll, dass er menschlicher wurde: Im Gegenteil. Mit den Impfpflichten zeigt er, dass sie die Krone während des Untertauchens des modernen faschistischen Staates von Mussolini, Hitler, der UÇK und vieler anderen faschistischen Verbänden, wie etwa dem Vichy-Regime in Frankreich, ordentlich aufpoliert haben.

Über dieses "Wir" muss also hier unter der Überschrift "Das Private ist öffentlich" ausführlicher berichtet werden.
"Das Sein bestimmt das Bewusstsein" gilt immer, wenn das Sein so ganz unreflektiert und banal daherkommt und von vornherein den Geist aus- und die fremdbestimmte Arbeit einschließt. Da gilt keine Liebe des Herzens. Dieser Mensch ist dem Protestantismus völlig verfallen und folgt allein dem Geist Ora et labora, den Luther erneuerte und predigte, dass das Geld jetzt auch bei Gott sein Wohlgefallen gefunden habe. Wie das mit dem Nadelöhr zusammenpasst erklärte dieser Dr. Martin Luther nicht. So konnte er allein den Reichen gefallen. Den Einfältigen erklären seine Getreuen in Christus die Sache: Gehorche! Sie verharren heute im Politischen; nichts soll sich weiter bewegen. Sie haben ihr Ziel erreicht. Sie meinen, ihr Ziel erreicht zu haben. "Deutschland muss leben, und wenn wir sterben müssen."; es muss umgedreht werden: Wir wollen leben, das Nicht-wir will leben; möge sich das Wir totimpfen: De libero arbitrio!

Der postfaschistischen Romantik folgen sie heute in der Postmoderne mit dem Slogan "von Mensch zu Mensch". Das sind keine Katholiken, das sind die wahrhaft Einfältigen und an ihren Taten können sie erkannt werden. Sie wollen nicht mehr arbeiten. Andere sollen arbeiten. Das war´s dann schon und jetzt wollen sie auf dieser Philosophie, der den früheren Sklavenhalter eigen war, sogar eine Schule bauen. Ein kurzer Blick in ein gewöhnliches Geschichtsbuch klärt über diese Sklavenhalterideologie auf.

Das Jahr 1453: Ernst Bloch kann man sich am offenen Fenster an einem Frühlingsmorgen in früher Stunde und gerade als die Sonne aufgegangen ist leicht vorstellen: "Dieser Stoff ist ein Morgen, wie ihn die Geschichte noch nie erlebt hat." Vielleicht hat er es in seinen Vorlesungen zur Renaissance etwas anders wörtlich aufgeschrieben, so aber können wir die neue Zeit verstehen, aber auch letztlich nur, wenn die Ausführungen vom "Noch 41 Tage" hinzukommen:

"Überwinden wir die schwarzen Täler, gehen wir, gehen wir.
Gehen wir, mögen die "reifen Weizenkörner in die Furchen fallen."

Da muss also der Boden ordentlich bestellt sein, wenn die Saat einmal aufgehen soll. Mit den reifen Weizenkörnern sind unsere Kinder gemeint, die dort in den Furchen, die wir Eltern ordentlich vorbereiten müssen, einmal aufgehen, wenn es an der Zeit ist. Da reicht es nicht, dass wohlhabende Eltern in die nährstoffarmen sandigen Böden an beliebigen Stellen ihre Furchen ritzen und glauben, dass es damit getan ist: Immerhin liebe man ja das Kind, das doch privat ist und es soll alleine es gut haben. Die anderen Kinder können doch schon selber laufen; die werden besser abgehängt. Mein Kind läuft schneller mit anderen Schulen und wir bringen das Kind gemeinsam auf Trapp. Sie werden bereits Helikoptereltern genannt und kein Kind hätte mehr eine Chance, nicht erzogen zu werden. Da gibt es keine Freiheit mehr, da gibt es nur noch das Geld. Noch schlimmer ist es, wenn diese Eltern selber am Stoffwechsel mit der Natur gar nicht mehr teilnehmen, weil sie andere und lukrative Geschäftsmodelle in unserer Welt des wahnsinnigen Geldreichtums und erschreckendem Geistesarmut ausgemacht haben. Die Volksbildung ist wieder bei den Bauern des 16. Jahrhunderts angelangt und lediglich der Glauben an Christus, unseren Herrn, wurde durch einen Götzen Staat, unseren Herrn, ersetzt. Damit begnügen sie sich, was ihnen die Totengräber der Menschheit übriglassen und sie zu wahrhaften Huren erziehen, die sich am Gewinn ihrer Unternehmens und Geschäftsideen beteiligen.

Noch einmal und deutlicher das Jahr 1453, der entscheidende Fall von Byzanz: Bevor die Türken die Stadt am Bosporus eroberten wurden die wertvollen Bibliotheken nach Norditalien geschafft. Dort war der Boden bereits außerordentlich nährstoffreich bestellt. Die Weizenkörner konnten gar nicht anders, als aufzugehen. Nicht nur Kopernikus war dort als Hauslehrer der Kindern von reichen und einflussreichen Bauern und Adelsfamilien tätig, die in den Städten ihre Häuser hatten, weil der Reichtum, den die Menschen auf den fruchtbaren Feldern unter der wärmenden Sonne Italiens erwirtschafteten auch verwertet werden musste. Da mangelte es nicht an Nahrung und sommerlicher Wärme. Seht euch die Renaissance-Bauten dort genauer an. Da arbeiteten Handwerker; die hat kein Gott erbaut. Der eigentliche Reichtum aber kam aus den Klöstern. Wie später Erasmus von Rotterdam lebten die Gelehrten von den Geschenken der wohlhabenden Familien, in denen Adern meist blaues Blut floß, das sich erst in das uns bekannte rote Blut wieder verwandelte, wenn der Tod auch sie heimsuchte; dann waren sie uns wieder gleich. Heute ist das gemeinsame rote Blut politisch längst hergestellt. Es war die geistige Bildung, die mit der Renaissance in die Welt eintrat und eine bürgerliche Aufklärung in Gang setzte. Diese bürgerliche Aufklärung ist materiell und geistig in den Jahren des letzten Jahrhunderts völlig ausgemerkelt und lag praktisch mit den Massenmorden der Bürger und nicht nur mit Auschwitz am Boden. Seitdem gibt es in der Welt nur noch ein Leben im falschen. Der bürgerliche Staat hätte enden sollen. Er endete bekanntlich nicht, was aber am historischem Fakt, dass er enden sollte, nichts ändert. Das "Nicht-Wir" muss daran festhalten, wenn wir leben wollen. Last die romantischen Phrasen von einem Europa der Nationen, erkennt in jeder Militärparade einen Aufmarsch der Teufel: Wohlgeordnet mit preußischem Stechschritt; geht es noch peinlicher? Schafft einen zivilen Staat der Völkerversöhnung

Er wird nach dem Postfaschismus, den wir derzeit noch unter demokratischen Bedingungen erleben müssen, auch enden. Davon ist der Autor von endederrevolutionen überzeugt. Die Zeit des Postfaschismus wird tragisch enden, wenn die "reifen Weizenkörner" keine wahrhafte Schule, keinen nährstoffreiche Böden sondern nur auf die aufgeritzten dunklen Böden von Kuhställen landen, in denen eine Kuhstallwärme herrscht, die aber über ein gemeinsames Muhen dann doch nichts zu bieten hat. Freie Schulen ja, Freilernen nur, wenn die Familie sehr reich ist und gute und teure Lehrerinnen und Lehrer vollumfänglich bezahlen kann. Alles andere ist vom Bösen. "Freilerner", dafür wird neuerdings geworben. Ein Modeerscheinung in einer Zeit, in der die Knappheit an Gütern längst überwunden ist, die Wertschaffenden aber in wirtschaftlicher Zwangslage bewusst und per Gesetz gehalten werden. Da regeln die Mieten längst nicht mehr kaufmännische Überlegungen, sondern der Markt, der ebenfalls unter "Noch 4 Tage" ausreichend bereits erklärt wurde. Die staatlichen Schulen sind allein, was die Schuladministrationen anbelangt, völlig am Ende. Ihr Staat ist am Ende. Spätestens mit der Jahrhundertwende hätte er Konkurs anmelden und abdanken müssen. Statt dessen erleben die Menschen die grausamen Todeszuckungen eines Patienten, der einfach nicht absterben will und mit allen Mitteln heute am Leben gehalten wird. Die Todesglocken läuten längst und sind jetzt überall hörbar. Öffentlich hörbar aber sind nur die Stimmen der Politiker aller Parteien, die vom grausamen Todeskampf dieses Patienten ordentlich profitieren. Dieser letzte politische Streit der Impfplichten wird ihn zum Absterben zwingen, falls es für ein natürliches Absterben nicht längst zu spät ist. Nur noch der organisierte Ungehorsam könnte vielleicht die Menschheit noch retten. Die Bewegung der Freien Schulen sollte intensiviert werden. Im Bereich der Schule - und nicht nur dort - hat der Staat längst seine Legitimation verloren. Freie Schulen aber ritzt man nicht einfach mal in den Boden und der aktuelle Streit in der ebenfalls so einfach mal in den Boden geritzten Partei "dieBasis" zeugt genügend davon. Da stehen sie sich wieder gegenüber und hoffentlich weiter unversöhnlich; die Protestanten und Katholiken. Der Kampf wird nicht enden bis einmal das Vertrauen Verfassungsnorm ist und die Lügen der Paulaner, ob Protestant oder römisch-katholisch, unter Strafe gestellt wird. Abschließend hierzu ein Beispiel: Ein Verkehrsminister, der für die Mobilität der Menschen zuständig ist, wäre dann vermutlich dort wo er hingehört: In ein Gefängnis. Zumindest gilt dies für den CSU-Minister Scheuer, falls die Berichte über ihn von unabhängigen Richtern bestätigt werden.

Schulen sollten ausnahmslos in freie Schulen umgewandelt werden. Natürlich muss auch hier eine Aufsicht vorgesehen werden, die aber nicht von der staatlichen Exekutive, sondern von zivilen menschlichen Gruppen, wie diese sich etwa über die außerparlamentarische Liste zusammenfinden und mittels demokratischer Abstimmungsverfahren Aufsichtsgremien finden lassen. Entscheidend ist, dass jegliche Politik und jeglicher Konsum bis auf das tägliche Pausenbrot aus den Schulen herausgehalten werden. So kann die Schule das werden, was Comenius verlangte: Eine liebliche Stätte der Menschlichkeit.

Noch vorläufig: Auch das Böse, das privat erlebt wird, muss öffentlich werden.
Jeder gewöhnliche Lump hat in einer Wohnungseigentümergemeinschaft das Recht, die Friedfertigen vor Gericht zu zerren und darf hoffen, dass politische Richter als Friedensverfertiger die Friedfertigen in juristische Obhut nehmen und einem geknechteten Willen unterwerfen. Die Politiker sind bereits derart diesem Protestantismus verfallen, dass sie das als normal empfinden, obwohl sie dem Postfaschismus dienen.

Dem Postfaschismus dienen. Was bedeutet das. Nun meine Schwestern und Brüder, ich will es euch erklären.
Wenn ein amerikanischer Präsiden heute Vergeltungsschläge gegen Menschen verkündet, die dann auch ausgeführt werden und diese Menschen ohne vor einen Richter gestellt zu haben einfach mittels unbemannter todbringender Drohnen ermoden lässt, so ist das klarer Ausdruch des jüdischen "Auge um Auge, Zahn um Zahn" und Luthers "würde ein Krieg daraus, so werde er daraus und zuletzt Hegels Phänomenologie des Geister vom Höheren, Wahren Guten, das der ideale Staat sein soll. Teuflische Gedanken, teuflische Staatsphilosophie und Wirksamwerden des einseitigen Willenserklärung und Behauptung, es existiere ein Gesellschaftsvertrag, der durch politische Wahlen von allen Wählern unterschrieben werde: Ein Pakt mit dem Teufel.

Politisch und nicht nur wegen des Anstiegs des Anteils der Verbrennungsgase in unserer Atemluft läuft inzwischen politikwissenschaftlich belegbar die Zeit ins Verderben, das zumindest politisch mit dem System der zwei Kammern gestoppt werden könnte. Die Richter mit dem menschlichen Format eines Martin Hirsch gibt es immer seltener. Wie es scheint, wollen sich einige seiner Nachfolger an ihm parteipolitisch reiben und im Geiste eines Alfredo Rocco den juristischen Grundlagen des Postfaschismus zuwenden. Es wird durchaus denkbar, dass einmal aus Gründen, die noch ausgeführt werden, die Politiker beschließen, dass nur noch Kandidaten, die einer Partei angehören, sich als Direktkandidaten bewerben können. Das wäre nach dem heutigen Grundgesetz verfassungswidrig; mit den parteipolitischen Richtern, die zuvor in politischen Parteien erzogen und durch politische Parteien Verfassungsrichter geworden sind, eine begründete Gefahr. (Wird fortgesetzt)