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Ihr Vorsitzender

Siegmar Gabriel.

Der Bericht zur aktuellen Lage wird derzeit geschrieben. Er wird täglich geschrieben und sorgsam muss recherchiert werden. Es sind wieder schwere Zeiten und der kurze Sommer der Nachkriegszeit ist einer Kälte des totalen Konsums gewichen. Trotz der Aufklärung, die Pier Paolo Pasolini in den 1960er Jahren des letzten Jahrhunderts versuchte und vermutlich am Besten beherrschte, ist die Zerstörung der Kultur durch die Konsumgesellschaft ungebrochen fortgeschritten. Der Protestantismus hat sich in den westlichen Industrieländern durchgesetzt.
Ein Katholik will nicht verletzen; er muss es hinnehmen und kann nur die radikale Aufklärung fortsetzen, die sich politisch nicht einmischt; jeder muss selber sein Handeln verantworten. Längst geht es aber nicht mehr nur um die Kultur des Einzelnen; es geht längst um das Überleben der Menschheit, um den Klimawandel.

Herr Gabriel ist Vorsitzender der Atlantikbrücke. Allein deshalb sollte als Beispiel für Menschen, die einem oder beiden Kreisen der Zirkulationssphären des Kapitals angehören, die also politikwissenschaftlich dazwischen angesiedelt werden müssen, folgendes erwähnt werden; Herr Gabriel wurde angeschrieben: Während der Text unter "Noch 28 Tage" auf der Webseite geschrieben wurde: "Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Büro von Sigmar Gabriel,
immer informiere ich die Persönlichkeiten, die auf meinen Webseiten von endederrevolutionen.de genannt werden. Ich will nicht verletzen. Selbstverständlich hätte auch ein anderer Herrn oder eine Dame genannt werden können. Die Wahl fiel auf Sigmar Gabriel, weil er auch ein SPD-Politiker ist und diese Partei eine besondere Rolle in der Verwirklichung des von mir sogenannten "Code Social" innehat, eine Ideologie, die politisch einen "Great Reset" erfordert und bereits öffentlich diskutiert wird.
Falls Herr Gabriel dagegen ist, dass sein Name auf der Webseite http://endederrevolutionen.de/docs/drama.html genannt wird, bitte ich um eine entsprechende Mitteilung mit kurzer Begründung.
Herzliche Grüße aus Hamburg" (Bezüglich des Verständnisses um den Code Social wurde die diesbezügliche Zeile der EMail hier leicht abgeändert).

Die EMail wurde um 10:55 Uhr gesendet als postwendend bereits 14 Minuten später völlig überraschend für einen wissenschaftlich arbeitenden Menschen die Antwort kam: "Sehr geehrter Herr Schwegler,
haben Sie Dank für Ihre Anfrage. Hier ist meine Antwort: Ich bin ausdrücklich dagegen, dass Sie meinen Namen auf Ihren Webseiten benutzen.
Mit freundlichem Gruß, Sigmar Gabriel". Da kamen natürlich Zweifel am "haben Sie Dank" und damit insgesamt an der Redlichkeit dieser Antwort auf.

Er vergaß auch die Bitte, dass eine kurze Begründung gewünscht werde. Herr Gabriel ist Protestant. Für ihn gilt natürlich das allein das "De servo arbitrio", der geknechtete Wille, wie diesen ihr Anführer Dr. Martin Luthers als Antwort auf die Schrift "De libero arbitrio", die Erasmus von Rotterdam geschrieben hat.
Will die Zeit denn niemals enden? Der "Pest des Judentums", vor der Erasmus Papst Leo in Briefen wiederholt warnte, folgt heute die Schrift "die Pest des Protestantismus". Keinesfalls sind hier die Juden oder die Protestanten gemeint. Allein ihre Zuflüsterer, ihre Anführer, ihre Protagonisten sind gemeint. Ob Herr Gabriel, der den Autor von endederrevolutionen.de als Herr anspricht und (!) ihn sogar ehren will obwohl doch offensichtlich ist, dass er ihn keinesfalls ehren wird, ist eben Ausdruck des Bösen, das besonders gefährlich ist, wenn es banal daherkommt. Gefährlich aber wird es auch für die einfachen Menschen, wenn ihnen von der Prädesination erzählt wird. Dann kommt es auf eine Lüge mehr oder weniger nicht an.

Der Autor von endederrevolutionen schreibt wissenschaftlich und katholisch. Ersteres bezieht sich auf seine verwendeten Methoden, letzteres auf die Wahrheit: Immer ist sein Ja ein Ja und sein Nein ein Nein und immer ist er davon überzeugt, dass alles andere dem Gleichgültigen dient und das Böse vorbereitet; da ist er dogmatisch.

So bleibt die Antwort des Herrn Gabriel unverständlich. Auf Wikipedia wird ausgeführt, dass seine Kindheit nicht den Forderungen von Comenius gehorchte, eine "lieblich Stätte der Menschlichkeit" zu sein. Aber auch hier darf nicht geglaubt werden; die Belege liegen nicht vor und wenn, dann vermutlich nur als Berichte von Gläubigen.

Was so banal klingt, ist jedoch das eigentlich Dramatische: Der Dreißigjährige Krieg will einfach nicht enden. Das steht politikwissenschaftlich für den Autor von endederrevolutionen.den fest, auch wenn die Historiker die Friedensdokumente aus Münster und Osnabrück ihm auf den Tisch legen. Katholik? Pest des Protestantismus? Da muss von Politikern nicht weiter gelesen werden, da reichen 14 Minuten für ein Urteil, das oft sogar Standgerichte nicht unterbieten konnten.

Jetzt beginnen vielleicht Recherchen über diesen hervorragenden Sozialdemokraten, der in das Kabinett der Politiker von endederrevolutionen.de aufgenommen ist. Dort aufgenommen ist bereits Frau Bearbock. Hier blieb dem Autor eine umfangreiche politikwissenschaftliche Recherche erspart; andere wahrhafte Menschen nahmen ihm die Arbeit ab. Verlogen sind sie, viele Politiker. Ihre Lügen müssen veröffentlicht werden, wie alles Private veröffentlicht werden sollte: Wenn es an der Zeit ist.

Aber meidet euch vor den falschen Zungen, die Menschen diffamieren und diese beleidigen. Sie sind das besondere Böse, das faschistoide Böse. Augustinus hat einmal gesagt, dass Gott in seiner grenzenlosen Liebe zu den Menschen selbst den Teufel in sein Himmelreich einlasse. Kein Fegefeuer, kein Vorwurf und wie die übrigen Toten vergnügen, tanzen und singen sie im Himmel mit dem Teufel zu seiner Rechten. Augustinus wusste als Bischof nur zu gut, dass einst der Erzengel Michael dafür sorgte, dass der Teufel von ihm aus den himmlischen Heerscharen heraus auf die Erde geschmettert wurde. Gut, vorletzter Satz wurde aus Gründen der Liebe des Autors zu den Menschen, die ständig lügen und vermutlich Gründe dafür haben, dass sie lügen müssen, hinzugedichtet. Sie können oft wenig dafür. Sie hatten nicht das Glück, nicht erzogen zu werden. Aber es könnte wahr sein, wie Gott wahr ist. Jedenfalls ist es der Gott des Autors von endederrevolutionen.de.