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editiert am 06.03.2021

Die Erststimme bei Wahlen

Die entschiedene Vergabe allein der Erststimme und nur eine Direktkandidatin oder einen Direktkandidaten zu wählen, die niemals der weiteren Verbrennung des Karbons ihre Zustimmung geben könnten. Alles Politische würde sich ändern und dieser Weg wäre vermutlich allein der letzte Weg, das Überleben der Menschheit auf unserem Planeten Erde doch noch zu sichern.

Die Erststimme bei den Wahlen ist in der Bundesrepublik Deutschland durch das Grundgesetz ausdrücklich geschützt.
Viel zu wenig Wahlberechtigte nutzen das mit viel Blut und Opfern erkämpfte demokratische Wahlrecht und achten immer weniger auf diese Erststimme, mit der sie vieles ändern könnten. Was natürlich fehlte war ein Ort, an dem sich die Wählerinnen und Wähler sich ein Bild von Menschen machen können, die aus prinzipiellen Gründen keiner politischen Partei angehören könnten und deshalb auch niemals mit einer Zweitstimme in ein Parlament einziehen könnten. Dieser Ort sollte jetzt gemeinsam geschaffen werden. Unter einer gemeinsamen Internetadresse sollten die Webseiten der potentiellen Abgeordneten, die sich dort nicht bewerben sondern lediglich vorstellen, erreicht werden.
Dafür stehen Aufgaben, steht Arbeit an: Wer stellt Webspace zur Verfügung?
Wer betreut die Webseiten und programmiert das Formular?
Als potentielle Parlamentarier*innen müssten sie den Wähler*innen nur versprechen, dass sie stets
ihre eigene persönliche Stimme dort vertreten und
dass sie auf keinen Fall einer Gesetzesvorlage zustimmen, der das Naturrecht des Menschen unter ein staatliches Vorrecht zwingen will und selbst eine Diskussion darüber kategorisch ablehnen.

Auf jeder dieser Webseite der Kandidatinnen und Kandidaten müssten die Naturrechte benannt werden, die sie schützen werden. Nach ihrer Wahl darf es darüber keine Diskussionen über diese, von ihnen genannten Naturrechte der Menschen mehr geben. Das Vertrauen allein ist wichtig und zentral. Naturrechte, um den nicht informierten Menschen eine Orientierung zu geben, sind im Folgenden als minimaler Konsens aufgeführt:
-Das Naturrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit,
-das Naturrecht auf die Erhaltung der Natur selber, d.h. kein weiteres Gramm Carbon darf mehr verbrannt werden. Alle Maßnahmen, die zur Senkung des derzeit hohen Stand der Carbonverbrennung führen, müssten unterstützt werden,
-das Naturrecht auf sauber Luft, sauberes Wasser, saubere, z.B. genfreie Lebensmittel,
-das Naturrecht auf Wahrheit, d.h. dass die nachgewiesene Lüge von Menschen künftig unter Strafe gestellt wird,
-das Naturrecht der Autonomie der Familien, d.h. zum Beispiel, dass eine Impfpflicht von Kindern und Jugendlichen ausgeschlossen und dass die Schulpflicht abgeschafft wird.
-das Naturrecht auf Wohnen und Nahrung und
-die Ablehung des Bestands eines gültigen Gesellschaftsvertrag, so dass
-das Naturrecht, gemeinsam mit den Pflanzen und Tieren den Grund und Boden der Erde zu bewohnen, zurück erhalten werden kann.

Es geht natürlich zunächst nur um die Verteidigung der Naturrechte. Naturrechte, die uns längst genommen wurden, sollten beobachtet und alles getan werden, dass diese wieder den Menschen anheim fallen.
Auf Webseiten sollen sich hierzu die Kandidatinnen und Kanditaten hierzu äußern. Durch das einheitliche Layout können diese in den Wahlkreisen schnell gefunden werden. Respekt vor den Menschen, Respekt vor der Erststimme und lediglich das Versprechen, mit den Politikern der Zweiten virtuellen Kammer, den Abgeordneten der politischen Parteien, ebenfalls respektvoll und achtsam zusammen zu arbeiten, wären quasi Wahlprogramm der Erststimmenkandidatinnen und -kandidaten.

Die Wahlstimme darf nicht wieder zu einer Zustimmung zur Fremdherrschaft missbraucht werden. Ein wesentlicher Grund hierfür liegt im Wahlsystem der Erst- und Zweitstimmen selber. Diese Zweit- oder besser Parteienstimme wollen die Parlamentarier künftig sogar noch mehr gewichten, indem sie die Wahlkreis von 299 verringern, was verhindert werden muss. Es handelt sich bei der geplanten Wahlrechtsreform nur allein um ihre ureigene egoistische Herrschaftsinteressen und keinesfalls um das Interesse der Wähler*innen. Auch der zur Durchsetzung derartiger egoistischer Interessen heute oft geübte Fraktionszwang wird vom Grundgesetz nicht unterstützt und schlimm genug, dass er überhaupt zugelassen wird. Sie stellen den privatrechtlichen Vertrag heute über das Gesetz. So darf noch Manches gesetzlich gar nicht erst geregelt werden. So unternehmen die Parteien heute alles, um den Parteienstaat Bundesrepublik Deutschland nicht nur zu erhalten, sondern diesen massiv auszubauen. Juristen sind es deshalb, die von den Parteioberen im Besonderen angestellt werden. Die werden nicht gewählt, die werden angestellt und verpflichtet.

Der Weg, der hier vorgeschlagen wird, steht (noch) unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes, das sie mit zwei Drittel ihrer Stimmen ändern wollen. Auf der (noch) durch das Grundgesetz geschützten Erststimme könnten die Menschen, die für das Ziel einer freien und gerechteren Gesellschaft kämpfen, ohne die Zustimmung zu einer politischen Partei, entscheidend vorankommen. Es ist gleichgültig, wo die gewählten Volksvertreter nach der Wahl im Parlament sitzen: Links, in der Mitte oder rechts. Das Bürgertum hat die Sitzordnung eingeführt, die sollte keine Wählerin und keinen Wähler weder beeinflussen noch weiter kümmern und der mit der Erststimme ins Parlament gewählte sollte sofort die Gelegenheit wahrnehmen und sich hinsetzen, wo Platz ist. Morgen könnte dort natürlich wieder ein anderer Abgeordneter sitzen, falls er früher in den Plenarsaal kam. Der frühe Vogel frisst den Wurm; soll gelten, keine Geschäftordnung soll gelten. Nur die Rednerlisten sollten streng eingehalten und die Reihenfolge der Rednerinnen und Redner sollte per Zufallsgenerator ausgewählt werden. Die Herrschaft durch Geschäftsordnungen muss gebrochen werden. Neben dem geknechteten politischen Abgeordneten, die mit der Zweitstimme in den Bundestag gewählt wurden, sitzen die Erstimmenabgeordnenten, die ihren freien Willen äußern und vertreten. Sie vertreten keinen Volkswillen, die vertreten wahrhaft ihren Willen und deshalb wurden sie gewählt. Frei geborgen, oft aber sofort in Knechtschaft genommen, könnten sie gemeinsam mit anderen Erststimmen-Parlamentarier*innen die Gesetze entweder blockieren oder gemeinsam mit Politikern ändern, so dass einmal alle frei auf herrenlosem Boden leben können. Mit dem Grundgesetz des Bundesrepublik Deutschland ist das keine Utopie mehr, das ist im Rahmen des Gesetzes möglich. Jedenfalls noch heute. Doch die Gefahr wird täglich größer, dass ihre Juristen es schaffen mit allerlei Nebelkerzen, auch das Grundgesetz zu ändern. Wehrt euch, wählt mit den Erststimmen nur die Kandidaten des Netzwerks der Erstimmen, das deshalb eiligst geschaffen werden sollte.

Wer endederrevolutionen eine Webseite sendet, auf der die wichtigsten Angaben wie Wahlkreis etc. eingetragen sind, solle das bitte tun. Auf endederrevolutionen.de werden diese unter der Webadresse http://endederrevolutionen.de/docs/liste.html veröffentlicht.
Der Webserver des Autor von endederrevolutionen.de ist bescheiden, verfügt über keine Datenbank, so dass keine Liste funktionieren könnte. Das Internet müsste einmal mit seinen Vorschlägen zu einem minimalistischen Internet, basierend auf reinem Text und separierten Filmen und Bildern umgebaut werden; keine Werbung wäre unerlaubt mehr möglich!

Nur folgendes sollte allerdings immer gelten: Keinesfalls dürfen Rassisten ins Parlament kommen und egal, wo diese später einmal sitzen. Wenn sie neben uns sitzen -und egal an welchem Ort sie neben uns sitzen- müssen wir sofort aufstehen und auf sie zeigen: Entweder dieser Rassist oder ich! Keine Toleranz darf hier gelten. Das sollte immer im Streit ausgemacht werden, der geführt werden muss. Wir dürfen keine Rassisten mehr im Parlament oder anderswo dulden. Ein Parlament, das wenigstens entfernt damit noch als eine Res Publica erkannt werden will, muss sich hier entschieden aufstellen.
Dann sollten wir künftig dafür sorgen, dass sich Repräsentanten, die wie wir ein Leben führen, zur Wahl stellen, ihnen Mut machen und darauf achten, dass sie dem zentralen Handlungsziel, die Erhaltung unserer Natur durch schnellstmöglichen Stopp des Ausstoßes von fossilen Verbrennungsgasen mit unserer Unterstützung einen großen Schritt näher kommen.

Vertraut keinen politischen Parteien mehr! Vertraut dem kantischen Pöbel, auch wenn das nicht leicht sein wird. Bedenkt: Er bestimmt über unserer aller Zukunft. Wir sollten uns vom Rassisten Immanuel Kant samt seiner bürgerlichen Vernunft trennen und gemeinsam versuchen, ein neues Europa aufzubauen: In Frieden! Ohne Militär.