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Dienstag, 05 Januar, 2021

Das System der Macht

Es hat Methode. Glücklich der Mensch, der weder befehlen noch gehorchen kann. Beides systematisch miteinander verbunden ergäbe ein völlig neues Regierungssystem. Es besteht aus zwei Kammern: De libero arbitrio die Erste. De servo arbitrio die Zweite. Katholiken und Protestanten endlich wieder vereint in einem Haus, das künftig Res Publica heißt (der Entwurf einer Res Publica wird ständig erweitert) und sich jetzt auch christlich nennen darf. Unmögliches wird möglich. Diese Unverschämtheiten der Medien und der Werbung samt ihrer willfährigen dümmlichen Angestellten müssen enden, das sind wir ihm schuldig. Das sind wir allen Menschen schuldig, die keine Deppen sind.

Zwei Kammern. Die erste Kammer wird mit der Erststimme gewählt und getreu der Verfassung. Die zweite Kammer mit der Zweitstimme, getreu den Dienern, die der Macht gehorchen wollen, die politische Parteien. Diese Diener werden Tag für Tag gefährlicher. Sie mißbrauchen die Macht und sind derzeit sehr aktiv dabei, die Gesetze zu ändern. Über einen Systemwandel sollte jetzt dringend nachgedacht werden. Viele Menschen sprechen inzwischen davon, weil die Natur die Menschen nicht mehr ertragen will. Wer aber und was ist Natur? Ein Systemwechsel muss behutsam und sorgfältig vorbereitet sein und da darf sich kein Wutbürger beteiligen. Das von "Ende der Revolutionen" vorgestellte politische System gehorcht allen natürlichen Vorgaben eines neuen Staates, der als Staat des Volkes bezeichnet werden könnte, aber vielleicht besser so nicht bezeichnet werden sollte, weil die herrschenden Bürger, die Faschisten und Sozialisten mit ihren Staaten das Volk zutiefst beleidigt, gedemütigt und sogar einige und oft die Aufrechtesten aus dem Volk ermordet haben.

Mit der Idee eines Zweikammersystem wäre der Idee eines Förderalismus genüge getan. In der 1. Kammer sitzen die Regionen, in denen seit Jahrhundeten die Schwaben, die Bayern, die Franken, die Sachsen, die Friesen und Badenser, die es jetzt auch wieder gibt, sitzen und ihre regionalen Interessen in künftige Gesetzesentwürfe einbringen. Der hanseatische ehrbare Kaufmann spricht da mit der Berliner Schnauze. Endlich sprechen sie alle wieder miteinader in ihren Dialekten und Dolmetscher können mit Hilfe der Zweikanaltontechnik all jenen helfen, die nur noch Hochdeutsch verstehen, wie das den Hannoveranern nachgesagt wird. Aber all die Anderen finden jetzt wieder etwas Heimatliches, erinnert sich vielleicht sogar, wärend einer redet, an Vergangenes: "Steig nuf-de Berg, guck-naus ens Land, was mier e schöne Hoamet hant!", die es schon lange nicht mehr gibt, die es jetzt aber wieder geben könnte, würden sie seinem Herzenswunsch in beiden Kammern folgen und den Boden dieses Planeten, ihm dem Schöpfer, wieder übereignen: Gott und sonst Niemandem, Rousseau ade. Dann hätte sie eine realistische Chance, dass sie wiederkehrt, die Heimat, und den Enkeln eine Zukunft bietet, in der wieder Theodor Fontane gelesen wird und nicht mehr der Kitsch, den sie seit Jahrzehnten den Kindern in den Kindergärten vorlesen und der in den Schulen gelesen werden muss. Ein neues deutsches Land erwache, das seine Grenzen öffnet und die inneren Grenzen niederreißt. Baden Württemberg gibt es dann nicht mehr, dieses frühere Land wird jetzt gebildet aus den Regionen Schwaben, Baden und Franken und dort hoffen sie, dass die Elsäßer wieder zu ihnen gehören und all die anderen, die früher entlang der Donau zu ihnen gehörten und einen großen natürlichen Wirtschaftsraum bildeten, in dem das Handwerk besonders hervortrat. Menschen, die ihre Sprache sprechen und die heute versichern, dass der Main nie wieder Grenze wird und das Wiegenlied "Schlaf ein mein Kind schlaf leis, da draußen schleicht der Preuß" auch nicht mehr gesungen wird, das dem Autor von "Ende der Revolutionen" noch vorgelesen wurde und der nicht wusste, was das ist, "der Preuß". Öffne deine Grenzen. Ein neues Deutschland der Völkerfreundschaft. Natürlich und wahrnehmbar sitzen diese in der 1. Kammer neben all den anderen Menschen, die guten Willens sind. In dieser Kammer gibt es keine Fraktionen, dort sitzen nur Menschen, die zu Hause gelernt haben, logisch zu denken. Die Diener des Staates sitzen in der 2. Kammer, die sich wie üblich beraten und Fraktionen bilden. Wir können uns nicht über den Verlauf der Geschichte hinwegsetzen. Aus dem Bisherigen sollten wir die besten Köpfe, die besten Strukturen und Organisationen mitnehmen in ein neues Kapitel der Menschheitsgeschichte, in dem der Fehler, der Einführung eines Code Civils, korrigiert wird. Das im 16. Jahrhundert begonnene Drama der Trennung zwischen Katholiken und Protetanten wird beendet. Künftig vereint unter einem Dach: Barmherziger Gott und gnädiger Gott. Zum ersten Mal vereint auf einem gemeinsamen Boden, dem Boden seiner einzigartigen Schöpfung, die jetzt gemeinsam bewahrt wird, weil die Werte steigen. Nicht mehr an den Börsen, denn diese Werte bedeuten Lug, Trug und Tod. Die Werte auf der CO2-Skala sind gemeint, die in ppm gemessen werden und nun täglich vor der Tagesschau ausgestrahlt werden, damit der Mensch sich besinnt und umkehrt: Gemeinsam und ohne Christus, Knecht Paulus.

Tommaso Campanella, Thomas Morus und all ihr Anderen, die mitgeholfen haben: Utopia ade. Es wird vollbracht.

Wie wichtig eine politische Systemveränderung gerade aktuell wäre, kann nicht nur anhand der ungebrochenen Transformation der Demokratie Bundesrepublik Deutschland in ein immer mehr offen agierendes autoritäres politisches Regierungs- und Exekutivsystem (Verwaltung und Richter) gezeigt werden, sonders das Versagen der politischen Abgeordneten in diesem Parteienstaat wird für jeden wissenschaftlich ausgebildeten Menschen und jeden einfach nur wahrhaften Menschen längst wieder unerträglich. Der Autor ist wie der hier verlinkte Beitrag eines redlichen Wissenschaftlers weder ein sogenannter Coronaleugner noch ein Impfgegner. Aber sich heute wegen diesem Corona-Virus impfen zu lassen, gleicht einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Dieser Impfstoff muss sorgfältig geprüft werden und das dauert. Entscheiden Sie sich aber bitte selber. Hören oder lesen Sie selbst. Lesen Sie wenigstens fünf Sätze aus dem Interview: STEFAN HOCKERTZ: "Das bedeutet, dass es dann außerhalb des Kerns als ein Genschnipsel weiter vorliegt, und ja, weiter mit vererbt wird. Geraten solche Genschnipsel nur in die Muskelzellen? Oder sind die so gut geschützt, dass sie eventuell auch in die Keimbahn kommen können - heißt, in die Eizellen der Frau und die Spermazellen des Mannes? Dann würde dieser Genschnipsel sogar mitvererbt werden für unsere Nachkommen. All das ist ja nicht geklärt."

Wenn inzwischen die ersten Politiker sich für eine Impfpflicht für Frauen und Männer in Pflegeberufen aussprechen und auch hier einen Transformationsprozess einleiten -kleinschrittig, das Denken der Massen muss "geformt" werden- ist das ein Verbrechen. Lassen sich Frauen impfen, die keine Kinder mehr aus natürlichen oder klinisch hergestellten Gründen bekommen können, wäre das vertretbar. Vertretbar für die Frau, die allein dies für sich entscheidet. Keine Andere und kein Anderer entscheidet das für sie! Diese Bemerkung gestatten Sie bitte dem Autor von Ende der Revolutionen. Das Denken solcher Politiker, die eine Impfplicht bei derartigen offenen Fragen einführen wollen, ist pervers, wie der existierende Ethikrat pervers ist.

Keiner darf Gott spielen! Da müssen alle, ob Katholiken, Protestanten, Nihilisten oder wie sie sonst genannt werden, untrennbar zusammenstehen. In diesem einzigen Fall, der geschichtlich und juristisch Tyrannenmord genannt wird, müssen sie beraten was jetzt zu tun ist.

Meine Leserinnen und Leser bitte ich den Bruch meiner Selbstverpflichtung, mich nicht zu politischen Themen zu äußern, für diesen einen Beitrag zu entschuldigen. Dass aber eine moderne Variante der öffentlich wieder auftretenden Hanswürste wieder so viel Aufmerksam erhalten und kritische Beiträge zunehmend unterdrückt werden, ist einfach nicht auszuhalten. Diese Pandemie muss ernst genommen werden und keiner sollte dumm daherreden. Aber erst recht dürfen Politiker dumm daherreden, die sich zu ethisch vorgetragenen Bedenken -und damit ist keinesfalls nur an einen Ethikrat gedacht ! - heute wieder keine Gedanken machen. Dummes Geschwätz!

Wir brauchen dringender denn je diese 1. Kammer, die keinen Zwang und keinen Maulkorb kennt, in der ein politisch korrekte Sprachen gewünscht, aber nicht vorgeschreiben ist. In der einfache Menschen, ob abhängig oder unabhängig miteinander diskutieren, in der keine Fraktionen nicht nur verboten, sondern verpöhnt und angeprangert werden, in der Menschen sind, die mit der Erststimme gewählt werden.

(wird fortgesetzt, wie auch noch Varianten im Drehbuch fortgesetzt und die Staatstheorie weiter vorgestellt wird).

Posted by Michael Schwegler at 6:46
Edited on: Freitag, 15 Januar, 2021 8:06
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