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Freitag, 04 Oktober, 2019

Impressum

Michael Schwegler, Hamburg, Email: mschwegler [at] endederrevolutionen.de

Die Texte werden künftig ergänzt, mancher Text wird endlich grammatikalisch verbessert und der Rechtschreibung wird gehorcht. Die Texte bleiben hier im Impressum (ab Januar 2020) gelistet.

Verbreitet bitte diese Webseiten von www.endederrevolutionen.de. Wenn ein anderer besserer Weg gefunden würde hätten diese Webseiten nicht geschadet und wären schnell gelöscht. Der Mensch hat einen freien Willen: De libero arbitrio. Schaut bitte nicht weg !

23.12.: Res Publika, staatstheoretische Überlegungen

03.01.: Das Drama der Knappheit. Der erste Text, der angesichts des Klimawandels zu einer Dramaturgie über die Knappheit führen wird.

04.01.: Roccos Vision, dass der Rechtsstaat die Krönung des Faschismus sei, wurde aktualisiert.

06.01.: Die Vorgänge im Irak waren Anlass, das Kapitel "Über den Faschismus" noch einmal zu ergänzen: Die Zeit ändert sich. Ende der Aporie?

07.01.: Die Dramaturgie einer Zukunft der Güter wurde eröffnet. Lukas muss praktisch werden.

08.01.: Das Janusgesicht des Bürgerlichen Rechts wird vorgestellt. Erst der Anfang des Gesichts kann mit Antlitz des Napoleon Bonaparte gezeigt werden.

09.01.: Zum freien Willen des Erasmus gesellt sich die Freiheit; sonst ist kein Fortschritt (der Text wurde am 12.01. geändert)

11.01.: Zum unfreien Willen des Martin Luthers gesellt sich die Ausbeutung der Erde.

13.01.: Rousseau muss widersprochen werden.

14.01.: Eine Antwort auf die Provokation "Willkommen im Kommunismus" musste geschrieben werden und eröffnet das letzte Kapitel.

14.01.: Julian Assange, wir müssen uns vor ihn stellen. Bereits einen Tag später, am 15.01. musste der Artikel erweitert werden; die Beweise müssen gesehen werden.

16.01.: Der Text 13.01 wurde mit einem neuen Text verlinkt.

17.01.: Über den Rechtsstaat und über Was tun?

18.01.: Eine Webseite zu praktischen, politischen Sofortmaßnahmen wurde eröffnet.

21.01.: Die Webseiten barbarei und bodennutzung wurden in besser lesbare Form gebracht. Nach und nach werden jetzt die Webseiten korrigiert.

22.01.: Die Geschichte von Paul wurde eröffnet.

23.01.: Hieronymus Buntz wurde als Freund Luthers in "Über den Weg" aufgenommen.

24.01.: Wahlen sind demnächst in Hamburg, deshalb wurde ein Artikel, dazu geschrieben.

25.01.: Was tun? wurde aktualisiert und ein kurzer Artikel zu den Klassenunterschieden verlinkt.

26.01.: Die Pest des Protestantismus mit den historuschen Fehlern des Katholizismus erweitert, den Konkordaten.

28.01.: Sei kein Zuschauer und weitere politische Sofortmaßnahmen wurden verfasst

31.02.: Die grobe Skizze zum dualen Geldsystem wurde überarbeitet und ein letzter Satz musste hier noch hinzugefügt werden.

04.02.: Der kommende Bund hat jetzt einen zusammenhängenden Text.

06.02.: Das Vorwort des Manuskript "Ende der Revolutionen" wurde in einem zentralen Punkt geändert und wieder muss auf das mörderische System in den USA hingewisen werden. Das ist nicht einfach: Noch gilt der § 90a nur für die Bundesrepublik Deutschland, aber das werden sie ändern.

08.02.: Nicht nur das Geschehen in Thüringen führten zu einem Text über das Verbrechnen und die Vernunft. Der Text wurde am korrigiert.

12.02: Die Beugehaft an Chelsia Manning im Namen des Volkes wurde mit den Verursachern, den kantschen Pöbel, verlinkt: Der gesellschaftliche Ursprung, weshalb dieses barbarische System sich halten kann, soll künftig hier erörtert werden.

14.02.: Zum Text "Vor unseren Augen kreiert sich ein mörderisches System" mussten Ergänzungen geschrieben werden. Das mörderische System ist längst da, es kreiert sich nicht.

16.02.: Viel ist geschrieben und die ersten Texte müssen geändert und ergänzt werden. Ein Film über Franz Jägerstetter verdeutlicht das Anliegen des Autors.

21.02.: Der Eintrag vom 18.02. muss weiter ausgesetzt werden. Es ist noch nicht alles geschrieben. Es muss auch noch gegen das Leiden geschrieben werden, das mit einem Urteil des Oberlandgerichts weiter fortschreitet. Die Vision von Alfredo Rocco scheint nicht durchkreuzt werden zu können.

Mein wichtigstes Anliegen ist, aufmerksam zu machen und aufzuklären, dass dieser aktuell messbare Klimawandel, der mit der industriellen Revolution eingesetzt hat, anders ist als die zahlreichen nachweisbaren Klimawandel früherer Zeiten, in denen die Menschen noch einfach lebten. Die merkantile Wirtschaftweise, die noch geprägt war von der Arbeit des Menschen in gottgefälliger Natur, ist dafür ein Beispiel. Der Gegensatz von Arm und Reich war damals bereits extrem angewachsen; doch es hätte anders kommen können als es nach dem Westfälischen Frieden gekommen ist. Dieser hat sich als gar kein Friedensschluss erwiesen sondern die Grundlage geschaffen, dass mit den Unterschriften der Nationen die Idee des "Balance of Power" besiegelt wurde: Die Grundlage der andauernden Kriege, die erst mit der Überwindung der Nationalstaaten überhaupt eine Chance hat beseitigt zu werden. Ich möchte den Entwurf "zum ewigen Frieden" von Immanuel Kant im Kontext seiner "Metaphysik der Sitten" neu beleben und mit dem kategorischen Imperativ von Karl Marx, "…alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist" verketten. Keine andere Maxime soll herrschen und nur diese Kette soll halten!

Noch ist nicht alles zusammengefasst, was mein Anliegen kennzeichnet. Das Klima kann nicht nur in Temperatureinheiten und CO2-Anteilen in der Atmosphäre ausgemacht werden. Der Protestantismus bestimmt Vieles mehr und zuletzt ließen mich die Qualen, die Tiere ertragen müssen, nicht schlafen. Hier erfahren wir in besonders widerwärtiger Art und Weise wie der Protestantismus seine Wurzel im Judentum hat. Deshalb muss auch wegen des Leidens der Tiere über ihn berichtet und aufgeklärt werden. Ich hoffe deshalb, dass die Texte von endederrevolutionen.de weiter wie bisher verbreitet werden. Aber noch fühle ich mich in der Pflicht, weiter aufzuklären; es ist noch nicht alles im wirklichen Leben beleuchtet. Gleichzeitig muss ich streng darauf achten, dass meiner Taschenlampe der Vorwurf gemacht wird antisemitisch zu leuchten. Diesen Vorwurf würde ich als nur widerlich im Angesicht der leidenden Tiere zurückweisen.

Die akademisch interessierten Leser*innen können die Entwicklung der Texte zu Alfred Sohn-Rethels Versuchs über den gesellschaftlichen Ursprung des "reinen Verstandes" in den nächsten Wochen weiter verfolgen. Ansonsten werden die Inhalte einzelner Webseiten überarbeitet und präzisiert. Ein wissenschaftlicher Diskurs wird vorbereitet; alles was geschrieben wurde muss jetzt ordentlich belegt werden. Anregungen und Beiträge hierzu sind herzlich willkommen. Eine speziell dafür eingerichtete Webseite erklärt anhand praktischer Fälle die künftige Beilegung von Interessengegensätzen bezüglich der Nutzung des Grund und Bodens unserer Erde, die mehr ist als ein Planet; da unterscheide ich mich dann doch von den Ungläubigen..

In eigener Sache: Das Manuskript des Buches "Ende der Revolutionen" wurde inzwischen auch überarbeitet. Aktuelle Ereignisse und Anregungen von Leser*innen dieses Weblogs motivierten mich, das Buchprojekt zu erweitern. Gerade das letzte Kapitel über ein duales Geldsystem muss entwickelt und neu geschrieben werden, denn viele Gedanken sind inzwischen herangereift. Dieses Kapitel versucht die Frage zu beantworten wie sich eine global vernetzte Gesellschaft, die sich für die Überführung des Eigentums an Grund und Boden in ein System von herrenlosem Grund und Boden entscheidet, politisch und wirtschaftlich realistisch transformieren kann. Utopie ade, der Klimawandel lässt uns keine andere Wahl; ich sehe keine andere.

Kann die Aporie also doch noch überwunden werden? Ein Teil der Jugend verfolgt mit wachen Augen in allen Teilen der Welt den Klimawandel. Noch hoffen die meisten Menschen, dass politisch dieser noch aufgehalten werden kann; das kann aber so nicht gelingen. Der Autor wäre -ich wiederhole mich- glücklich wenn er irrt. Das Thema wird derzeit behutsam wieder aus den Medien genommen; es gäbe andere Sorgen und der Mensch will unterhalten werden. Das schreiben sie nicht, das weiß ich.

Erst wenn die Hoffnungen auf die Politik verwelkt sind bekommen die Texte und das Buch eine Chance. Die res publika, wie sie hier beschrieben ist, könnte die Welt verändern, ohne dass es dafür revolutionärer Umtriebe bedarf. Der Übergang wäre vernünftig und die Architekten dieses neuen politischen Systems braucht die Geschichte nicht freisprechen. Sicher ist allein, es wird dauern, wir brauchen also einen Glauben.

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: Michael Schwegler

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Posted by Michael Schwegler at 10:37
Edited on: Freitag, 21 Februar, 2020 8:05
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