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Freitag, 04 Oktober, 2019

Impressum

Michael Schwegler, Hamburg, Email: mschwegler [at] endederrevolutionen.de

Die Texte werden künftig ergänzt, mancher Text wird endlich grammatikalisch verbessert und der Rechtschreibung wird gehorcht. Die Texte bleiben hier im Impressum (ab Januar 2020) noch gelistet und ab März in eine extra dafür eingerichteten Tabelle übertragen.

Verbreitet bitte diese Webseiten von www.endederrevolutionen.de. Wenn ein anderer besserer Weg gefunden wird um den Klimawandel zu stoppen hätten diese Webseiten nicht geschadet und wären schnell gelöscht. Der Mensch hat einen freien Willen: De libero arbitrio. Schaut bitte nicht weg !

Anders als das Manuskript "Ende der Revolutionen" soll dieser Weblog in erster Linie unterhaltend in ein wichtiges Thema einführen, das heute scheinbar völlig vergessen ist. Diese Einführung soll leicht sein, der Stoff ist schwer genug. Diese Welt, die früher Leipniz als die beste aller denkbaren Welten bezeichnet hat, weil Gott sie erschaffen hat, ist heute völlig anders. Nicht nur Voltaire kritisierte ihn deswegen, auch die Wirklichkeit war längst anders geworden, die er aber nicht wahrnahm. Leipniz hielt sich dort nicht auf. Auch wenn bis heute strittig ist ob Leibniz seinen Titel „Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz" ordentlich führte, lebte er doch anders als der weitaus größte Teil der Menschheit; dieses Leben kannte er nicht. Seit den Zeiten der Corona fällt mir selber das Geschriebene schwer; als ob unterhaltend in das Thema eingeführt werden kann. Aber der Grund und Boden muss herrenlos werden wenn wir leben wollen.

23.12.: Res Publika, staatstheoretische Überlegungen

03.01.: Das Drama der Knappheit. Der erste Text, der angesichts des Klimawandels zu einer Dramaturgie über die Knappheit führen wird.

04.01.: Roccos Vision, dass der Rechtsstaat die Krönung des Faschismus sei, wurde aktualisiert.

06.01.: Die Vorgänge im Irak waren Anlass, das Kapitel "Über den Faschismus" noch einmal zu ergänzen: Die Zeit ändert sich. Ende der Aporie?

07.01.: Die Dramaturgie einer Zukunft der Güter wurde eröffnet. Lukas muss praktisch werden.

08.01.: Das Janusgesicht des Bürgerlichen Rechts wird vorgestellt. Erst der Anfang des Gesichts kann mit Antlitz des Napoleon Bonaparte gezeigt werden.

09.01.: Zum freien Willen des Erasmus gesellt sich die Freiheit; sonst ist kein Fortschritt (der Text wurde am 12.01. geändert)

11.01.: Zum unfreien Willen des Martin Luthers gesellt sich die Ausbeutung der Erde.

13.01.: Rousseau muss widersprochen werden.

14.01.: Eine Antwort auf die Provokation "Willkommen im Kommunismus" musste geschrieben werden und eröffnet das letzte Kapitel.

14.01.: Julian Assange, wir müssen uns vor ihn stellen. Bereits einen Tag später, am 15.01. musste der Artikel erweitert werden; die Beweise müssen gesehen werden.

16.01.: Der Text 13.01 wurde mit einem neuen Text verlinkt.

17.01.: Über den Rechtsstaat und über Was tun?

18.01.: Eine Webseite zu praktischen, politischen Sofortmaßnahmen wurde eröffnet.

21.01.: Die Webseiten barbarei und bodennutzung wurden in besser lesbare Form gebracht. Nach und nach werden jetzt die Webseiten korrigiert.

22.01.: Die Geschichte von Paul wurde eröffnet.

23.01.: Hieronymus Buntz wurde als Freund Luthers in "Über den Weg" aufgenommen.

24.01.: Wahlen sind demnächst in Hamburg, deshalb wurde ein Artikel, dazu geschrieben.

25.01.: Was tun? wurde aktualisiert und ein kurzer Artikel zu den Klassenunterschieden verlinkt.

26.01.: Die Pest des Protestantismus mit den historuschen Fehlern des Katholizismus erweitert, den Konkordaten.

28.01.: Sei kein Zuschauer und weitere politische Sofortmaßnahmen wurden verfasst

31.02.: Die grobe Skizze zum dualen Geldsystem wurde überarbeitet und ein letzter Satz musste hier noch hinzugefügt werden.

04.02.: Der kommende Bund hat jetzt einen zusammenhängenden Text.

06.02.: Das Vorwort des Manuskript "Ende der Revolutionen" wurde in einem zentralen Punkt geändert und wieder muss auf das mörderische System in den USA hingewisen werden. Das ist nicht einfach: Noch gilt der § 90a nur für die Bundesrepublik Deutschland, aber das werden sie ändern.

08.02.: Nicht nur das Geschehen in Thüringen führten zu einem Text über das Verbrechnen und die Vernunft. Der Text wurde am korrigiert.

12.02: Die Beugehaft an Chelsia Manning im Namen des Volkes wurde mit den Verursachern, den kantschen Pöbel, verlinkt: Der gesellschaftliche Ursprung, weshalb dieses barbarische System sich halten kann, soll künftig hier erörtert werden.

14.02.: Zum Text "Vor unseren Augen kreiert sich ein mörderisches System" mussten Ergänzungen geschrieben werden. Das mörderische System ist längst da, es kreiert sich nicht.

16.02.: Viel ist geschrieben und die ersten Texte müssen geändert und ergänzt werden. Ein Film über Franz Jägerstetter verdeutlicht das Anliegen des Autors.

22.02.: Der Eintrag vom 18.02. muss weiter ausgesetzt werden. Es ist noch nicht alles geschrieben. Es muss auch noch gegen das Leiden geschrieben werden, das mit einem Urteil des Oberlandgerichts weiter fortschreitet: Die Vision von Alfredo Rocco muss aktiv durchkreuzt werden. Mit diesem Ziel werden in Zukunft Texte geschrieben, in denen Handlungsalternativen vorgestellt werden. Wiederholt bitte ich, dass diese Webseiten mit anderen Menschen geteilt werden (wie das Beispiel der wunderbaren Brotvermehrung lehrt). Mit diesem Aufruf ist nicht gemeint, dass den Texten zugestimmt werden soll. Die Texte sollen lediglich anregen, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen (-> Kant: Was ist Aufklärung), der heute unbedingt notwendig ist damit diejenigen, die nach uns kommen, noch das tägliche Brot haben, das immer notwendig ist und das keine Politik ersetzen kann. Kritisches Denken wurde schon immer von den Mächtigen verfolgt, unterdrückt und ist heute so gefährlich wie immer, solange es die Mächtigen (die Obrigkeit, die Herren) gibt.

25.02.: Hamburg hat gewählt. Die FDP scheiterte an der 5%-Klausel, die FDP-Politikerin von Treuenfels-Frowein aber sitzt im Parlament und das ist gut so. Die AfD sitzt auch im Parlament, was gar nicht gut ist. Ihre Politiker, die den Rassismus ins Parlament tragen, hatten keine Chance gegenüber den anderen Politikern, die direkt ins Parlament gewählt wurden (Erststimme). Es waren die Blankoschecks (Zweitstimme), die ausreichten, um diese Politiker ins Parlament zu wählen. Keiner ist gezwungen die Zweitstimme zu verwenden. Keiner soll sagen können, dass er das nicht gewusst hat. Deshalb schreibe ich es; vergesst es nicht.

In Italien beklagen die Zeitungen, dass das Wirtschaftswachstum jetzt leide weil dieser Virus im Land angekommen sei. Müssen wir jetzt schon auf Viren hoffen damit endlich das Wirtschaftswachstum sinkt? NEIN. Aber das Wachstum muss sinken und dafür steht das Projekt "Ende der Revolutionen".

27.02.: Erste Texte wurden korrigiert und manche Überlegungen konnten präzisiert werden.

02.03.: Der finale Text wurde geschrieben. Das Vorwort wurde entsprechend ergänzt.

03.03. Wir wissen nicht, wie sich die Gesellschaft auf herrenlosem Boden entwickeln wir. Aber wir können bei ihm lesen.

13.03.: Das Buchmanuskript muss durchgelesen werden. Der Sündenfall, der bei Luther die zentrale Rolle seiner Lehre ausmacht, wurde im Text "Drama der knappen Güter" neu geschrieben. Ein kurzer Text über den Katholizismus wurde vorbereitet und soll mit einer ökonomischen Analyse der aktuellen Vorgänge (Kursstürze: Wohin geht das fiktive Kapital?) am Wochenende ergänzt werden.

18.03.: Das Corona-Virus hat den Anstoß gegeben. Die Märkte werden jetzt bereinigt. Da ist viel Geld umzuverteilen. Die Vermögensverwalter beobachten den Mark, die wissen wie´s gemacht wird. Die Kleinen, denen die kleinen Vermögensverwalter, die bei den kleinen Banken angestellt sind und die auch nur die Tagesschau sehen, haben zu den Aktien geraten weil das System stabil aber die Altersarmut kommen wird, wenn sie jetzt nicht einsteigen. Sie sind massenhaft eingestiegen; sie vertrauten. Sie hätten ihnen nicht vertraut wenn sie ihnen gesagt hätten, dass sie das Casino meinten, dem sie vertrauen sollen. Jetzt werden sie arm werden und haben keine Hoffnung mehr; was tun?

20.03.: Es scheint als hielte für einen Moment die Welt den Atem an. Das tut sie aber nicht. Angesichts der jetzt völlig aus dem Ruder gelaufenen Geldmengen orientieren sie sich; die Herren der Welt. Verschwörung rufen jetzt viele, die immer rufen, wenn ihre Welt kritisiert wird, wenn der freie Wille zu Wort kommen soll, der seit Erasmus völlig aus der Mode kam. Aber es kann gezeigt werden, dass es keine Verschwörung ist: Das Privateigentum an Boden gilt jetzt fast überall auf der Welt, da muss nichts verschworen werden. Das Recht auf Privateigentum an Grund und Boden ist geschriebenes Recht, das längst inzwischen internationales Recht ist, auch wenn das viele Menschen sich nicht gewünscht haben; sie durften darüber nicht abstimmen. So sei das auch nie gemeint gewesen, als sie die Französische Revolution feierten und überall die Demokratien oder den Kommunismus einrichteten. Gut, man könnte natürlich sagen, das Bürgerliche Recht sei die Verschwörung. Wer das sagt wird recht haben. Und ob "recht haben" jetzt klein oder groß geschreiben werden soll bleibt dem Leser überlassen. Heute wurde nur ein wichtiger Nachtrag geschrieben.

23.03.: Politik, Wirtschaft und selbst die Gewerkschaften reden wie mit einem Mund. Die Menschen reden nicht. Die sollen nicht reden solange das Corona-Virus andere anstecken könnte. Viele sitzen zu Hause und dürfen nicht arbeiten. Sie dürfen nicht arbeiten aber müssen die Miete bezahlen, für die sie aber auch arbeiten müssen. Was ist das für eine Gemeinschaft von der jetzt so positiv geredet wird?

30.03.: Die Krise ist jetzt auf einem ersten Höhepunkt. Die Politiker erkennen ihre Ohnmacht und der erste Politiker warf sich vor einen Zug. Die Verzweiflung ist groß. Alle hoffen, dass das mit dem Gemeinsamen diesmal nicht wieder schiefläuft angesichts der enormen Probleme, die jetzt vor der Gemeinschaft stehen und die längst wieder bedroht wird von einem Bazillus, der nie ein Virus war und gegen das es eine wirksame Medizin gäbe. Die Preise steigen jetzt. Ein Rekordhalter wurde gestern im Radio, im Internet und sogar in der Tagesschau ausgemacht: Preissteugerung über 3.000%, in Worten, dreitausend Prozent. Für eine Ware, die jetzt überall dringend gebraucht wird, für die Schutzmaske. Jeder kann es jetzt wissen. Das ist die Marktwirtschaft. Das ist das Gesetz. Darüber sollte jetzt keiner mehr irren. Ein Systemwechsel eilt. Die größte Gefahr steht jetzt vor der Tür. Der Präsident der USA hat gezeigt, wohin die Reise gehen soll. Das Gesetz, das er jetzt in Friedenszeiten anwendet bildet den Kern des politischen Systems, das Faschismus genannt wird. Er itritt wieder vernünftig auf, denn die Beatmungsgeräte müssen jetzt gebaut werden. Es wurde auch nie behauptet, dass der Faschismus immer in allen Fragen unvernünftig sei. Aber gerade dies macht ihn so gefährlich. Es ginge auch ohne den Faschismus -> durch das System der Nutzungs- und Stimmrechte. Diese Zivilgesellschaft wird jetzt dringend notwendig und sollte jetzt intensiv und überall diskutiert werden. Deshalb wurde jetzt der Pathos aus dem denkbaren politischen System entfernt und nüchtern der Text verändert.

31.03.: Die Wirtschaftsprognosen sprechen für sich. Alles werde wieder aufgeholt; die Prognosen sind günstig. Alle müssen jetzt bald wieder arbeiten und besser mehr als vorher. Sie werden die Gesetze erlassen und vielleicht dürfen wir auch künftig am Sonntag arbeiten. Vati gehört am Samstag schon lang nicht mehr uns; der muss arbeiten.

01.04.: Der Server war für 6 Stnden ausgefallen. Ich sah es, weil die Zugriffe auf die Webseiten weniger waren. 18.000 Zugriffe im März, aber es sollten mehr sein. Wir sind noch zu Wenige. Der österreichische Ministerpräsident Kurz erließ ein Gesetz, obwohl sowohl das Robert-Koch-Institut (RKI) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Tragen eines Mundschutzes gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 nicht generell für sinnvoll hält. Vieles ist vernünftig, was jetzt Gesetz wird. Aber das Gesetz muss ein verfallsdatum haben und das haben nicht alle Gesetze und Rechtspechungen, die Blaupausen sind für das, was kommen kann. Trotz des Urteils des Volksgerichtshof: Verteilt meine Flugblätter. Den Kopf verliere ich, nicht ihr. Damals war das nicht sicher, heute sollte das aber sicher sein. Letzters - hoffe ich. Auch der Text zum ewigen Frieden wurde verändert..

Mein wichtigstes Anliegen ist, aufmerksam zu machen und aufzuklären, dass dieser aktuell messbare Klimawandel, der mit der industriellen Revolution eingesetzt hat, anders ist als die zahlreichen nachweisbaren Klimawandel früherer Zeiten, in denen die Menschen noch einfach lebten. Die merkantile Wirtschaftweise, die noch geprägt war von der Arbeit des Menschen in gottgefälliger Natur, ist dafür ein Beispiel. Der Gegensatz von Arm und Reich war damals bereits extrem angewachsen; doch es hätte anders kommen können als es nach dem Westfälischen Frieden gekommen ist. Dieser hat sich als gar kein Friedensschluss erwiesen sondern die Grundlage geschaffen, dass mit den Unterschriften der Nationen die Idee des "Balance of Power" besiegelt wurde: Die Grundlage der andauernden Kriege, die erst mit der Überwindung der Nationalstaaten überhaupt eine Chance hat beseitigt zu werden. Ich möchte den Entwurf "zum ewigen Frieden" von Immanuel Kant im Kontext seiner "Metaphysik der Sitten" neu beleben und mit dem kategorischen Imperativ von Karl Marx, "…alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist" verketten. Keine andere Maxime soll herrschen und nur diese Kette soll halten!

Noch ist nicht alles zusammengefasst, was mein Anliegen kennzeichnet. Das Klima kann nicht nur in Temperatureinheiten und CO2-Anteilen in der Atmosphäre ausgemacht werden. Der Protestantismus bestimmt Vieles mehr und zuletzt ließen mich die Qualen, die Tiere ertragen müssen, nicht schlafen. Hier erfahren wir in besonders widerwärtiger Art und Weise wie der Protestantismus seine Wurzel im Judentum hat. Deshalb muss auch wegen des Leidens der Tiere über ihn berichtet und aufgeklärt werden. Ich hoffe deshalb, dass die Texte von endederrevolutionen.de weiter wie bisher verbreitet werden. Aber noch fühle ich mich in der Pflicht, weiter aufzuklären; es ist noch nicht alles im wirklichen Leben beleuchtet. Gleichzeitig muss ich streng darauf achten, dass meiner Taschenlampe der Vorwurf gemacht wird antisemitisch zu leuchten. Diesen Vorwurf würde ich als nur widerlich im Angesicht der leidenden Tiere zurückweisen.

Die akademisch interessierten Leser*innen können die Entwicklung der Texte zu Alfred Sohn-Rethels Versuchs über den gesellschaftlichen Ursprung des "reinen Verstandes" in den nächsten Wochen weiter verfolgen. Ansonsten werden die Inhalte einzelner Webseiten überarbeitet und präzisiert. Ein wissenschaftlicher Diskurs wird vorbereitet; alles was geschrieben wurde muss jetzt ordentlich belegt werden. Anregungen und Beiträge hierzu sind herzlich willkommen. Eine speziell dafür eingerichtete Webseite erklärt anhand praktischer Fälle die künftige Beilegung von Interessengegensätzen bezüglich der Nutzung des Grund und Bodens unserer Erde, die mehr ist als ein Planet; da unterscheide ich mich dann doch von den Ungläubigen..

In eigener Sache: Das Manuskript des Buches "Ende der Revolutionen" wurde inzwischen auch überarbeitet. Aktuelle Ereignisse und Anregungen von Leser*innen dieses Weblogs motivierten mich, das Buchprojekt zu erweitern. Gerade das letzte Kapitel über ein duales Geldsystem muss entwickelt und neu geschrieben werden, denn viele Gedanken sind inzwischen herangereift. Dieses Kapitel versucht die Frage zu beantworten wie sich eine global vernetzte Gesellschaft, die sich für die Überführung des Eigentums an Grund und Boden in ein System von herrenlosem Grund und Boden entscheidet, politisch und wirtschaftlich realistisch transformieren kann. Utopie ade, der Klimawandel lässt uns keine andere Wahl; ich sehe keine andere.

Kann die Aporie also doch noch überwunden werden? Ein Teil der Jugend verfolgt mit wachen Augen in allen Teilen der Welt den Klimawandel. Noch hoffen die meisten Menschen, dass politisch dieser noch aufgehalten werden kann; das kann aber so nicht gelingen. Der Autor wäre -ich wiederhole mich- glücklich wenn er irrt. Das Thema wird derzeit behutsam wieder aus den Medien genommen; es gäbe andere Sorgen und der Mensch will unterhalten werden. Das schreiben sie nicht, das weiß ich.

Erst wenn die Hoffnungen auf die Politik verwelkt sind bekommen die Texte und das Buch eine Chance. Die res publika, wie sie hier beschrieben ist, könnte die Welt verändern, ohne dass es dafür revolutionärer Umtriebe bedarf. Der Übergang wäre vernünftig und die Architekten dieses neuen politischen Systems braucht die Geschichte nicht freisprechen. Sicher ist allein, es wird dauern, wir brauchen also einen Glauben.

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: Michael Schwegler

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Posted by Michael Schwegler at 10:37
Edited on: Mittwoch, 01 April, 2020 18:40
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