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Recht auf Widerstand>

Es wird durch das Gesetz unterdrückt

Es ist ein Naturrecht. Das bürgerliche Recht tritt es mit Füßen: Tagtäglich! Das bürgerliche Recht hat die Auslöschung dieses Naturrecht ganz oben auf ihre Kriegsfahnen geschrieben, die in vielen nationalen Farben heute vorliegen. Das bürgerliche Recht, das erstmals im Jahr 1804 durch den Imperator und früheren Jacobiner Napoleon Bonaparte aus der Schublade dieses besonderen Bürgers herausgeholt und der Welt präsentiert wurde, sollte das Naturrecht auslöschen. In der Abteilung zum Sachenrecht im bürgerlichen allgemeinen Recht sollte der Grund und Boden der Erde in eine Sache neben allem Getier, der Planzen und allen Schönheiten der Erde definiert werden. Als ein positives Recht wurde es formuliert und niedergeschrieben.

Nur durch die Negation dieses Rechts kann das Naturrecht und mit ihm der Mensch seine natürliche Würde wiedererlangen. Das Sachenrecht im Bürgerlichen Gesetzbuch muss geändert werden, wenn der Mensch leben will! Wird es nicht geändert, bleibt der Mensch würdelos und die Würde des Menschen, die sie gesetzlich behaupten und sogar zuvördert in das Grundgesetz geschrieben haben, ist nicht nur eine Frace, eine Lüge ist es. Diese Lüge muss aus der Welt geschaffen werden, wenn sich das Klima der Erde nicht weiter verändern soll, dessen Änderung exakt zum Zeitpunkt um das Jahr 1800, als kurz bevor das bürgerliche Recht aus der Schublade geholt wurde, auch empirisch heute belegbar eintrat, wie in diesem Buch geschrieben. Das stand da nicht wörtlich geschrieben und deshalb konnten die Menschen den Zusammenhang auch lange nicht erkennen. Gott hat zwar den Menschen als erkennendes Wesen geschaffen, aber "Gott ähnlich", wie das in der Genesis nachzulesen ist, heißt eben nicht "Gott gleich". Diese Anmaßung von Menschen kann bei Hegel in seiner Phänomenologie des Geistes nachgelesen werden, der alle Romantiker des 19. Jahrhunderts erlagen. Sie fanden Lust daran, Gott zu spielen und bereiteten damit den Faschismus des letzten Jahrhunderts vor.

Dieses Sachenrecht haben die Politiker, die das schreckliche Erbe von Auschwitz übernahmen, nicht geändert. Das Eigentum an Boden verpflichte; zu was es verpflichtet haben sie vorsorglich nicht in das Gesetz geschrieben. Natürlich wussten sie, wie man sich eine Hintertüre offenlässt. Deshalb verblieb das Verbrechen gegen die Natur bestehen und prägt auch die Postmoderne.

Mit diesem Verbrechen kann sich kein natürlicher Mensch versöhnen. So kann der bürgerliche Staat niemals Gesellschaft werden. Dieses Verbrechen hat eine Dialektik in Gang gebracht, die nicht enden wird, bis das Verbrechen, ein positives Recht über ein Naturrecht zu setzen, wieder aus der Welt geschafft ist. Ohne die Negation dieses Teils im Bürgerlichen Gesetzbuch kann es keinen Frieden unter den Menschen geben. Denker wie Immanuel Kant, der mit seinem Text "Zum ewigen Frieden" hier einen Dienst für den Frieden unter den Menschen noch kurz vor seinem Tod leisten wollte, hätte seinen Text wie Friedrich Hegel seinen Texr zur Phanomenologie des Geistes sich sparen können. Statt in ihren bürgerlichen Stuben tagein tagaus sich mit der List des Denkens zu befassen, wie das Verbrechen, das bezüglich Kant vor ihm, bezüglich Hegel hinter ihm lag wieder getilgt werden könnte, hätten sie hinaus gehen sollen und die Natur intensiv studieren und schauen sollen; viel Elend wäre den Menschen erspart geblieben. Sie wollten wie so vile andere, die um sie waren, die Natur einfach nicht erkennen, obwohl Gott sie als erkennende Wesen geschaffen hat. Wir, die einfachen Menschen, erkennen die Natur. Wir erkennen sie, dürfen aber von dieser Erkenntnis keinen öffenlichen Gebrauch machen. Das verbietet das Gesetz. Machen wir davon gebrauch, werden uns ihre Richterinnen und Richter verurteilen. Das sind heute zwar ebenfalls einfache Menschen und sie erkennen wie wir. Weshalb sie ihrer Obrigkeit in dieser Verletzung des Naturrechts folgen, muss immer hinterfragt werden. Schaut sie an. Ist es bloße Charakterschwäche? Bequemlichkeit? Mitläufertum? Wir können es nicht im Einzelnen sagen. Aber wir können immer sagen: Auch sie hat Gott als erkennendes Wesen geschaffen, sie hätte es also wissen können. Sie können zwar Lügen, wie unsere Väter und Mütter das am Ende der Verbrechen der faschistischen Epoche in der Welt das getan haben, indem sie sagten, dass sie es nicht gewusst haben und die ganz Dummen sogar behaupteten, dass sie es nicht hätten wissen können. Es nützt ihnen nichts und an ihren Lügen könnt ihr sie erkennen.

Wie sie heute wissen und studieren können, wie die Mächtigen inzwischen dieses Verbrechen mit Waffengewalt in alle Landschaften der Erde tragen. Hinter ihren modernen Waffen her tragen sie wie einst die christlichen Missionare ihr Buch, auf das die Völker der Erde den Schwur ablegen sollen: Auf das Bürgerliche Gesetzbuch. Aber ein Naturrecht kann das bürgerliche Gesetzbuch weltweit nicht abschaffen. Allein der Versuch ist dümmlich. Mit allerhand List versuchen sie es trotzdem. Mit Luthers Worten: "Und wird ein Krieg daraus, so werde er daraus" bemächtigen sie sich der Obrigkeiten in den fremden Gemeinschaften und erpressen sie. Es ist die Pest des Protestantismus, die in allen Häusern einziehen soll. Sie verändert die Menschen, wie sich die Menschen immer in Pestzeiten seit Jahrtausenden verändert haben. Heute verändern sie sich, wenn staatlich bestellte Gutachter, die den Militärs mit dem Auftrag folgen, dem Grund und Boden, auf dem ein Haus steht, einen extra Wert zuzuschreiben, der künftig Grundlage sein soll und auf den sich die Käufer und Verkäufer einigen sollen, damit ein Grundbuch angelegt werden kann. Mit dieser Urkunde werden sie zu Eigentümer. Fortan sollen sie Natürliche, das allein Menschliche, ablegen. Schwer wird es ihnen fallen noch weiter im Nächsten nicht mehr die Schwester oder den Bruder sehen. Nachbarn sollen es werden und ein Streit solle ausbrechen, damit die Advokaten, die seit Beginn der Wirksamkeit des bürgerlichen Rechts wie eine Heuschreckenplage die Landschaften heimsucht, von ihnen ernährt werden. Janusz Korczak schrieb es wunderbar klar: Wenn du ein Kind hast, das die natürliche Gabe immer zeigt, andere Kinder, die traurig sind in den Arm zu nehmen, bewahre dieses Kind davor, Jurist zu werden.

Mit Hilfe der Advokaten und zuletzt nur mit der Unterschrift eines Notars sollen sie sich handelseinig werden über das Verbrechen, das sie mit einem Vertrag gemeinsam besiegeln und den Grund und Bodens in ein Eigentumsrecht verwandeln. Aus dieser modernen Okkupation des Landes wird weltweit ein durch das Kapital gesteuertes gesetzlich geregelter und sanktonierter Vorgang. Sie erfassen den Grund und Boden, der um das Haus der Bewohner sich befindet, vermessen ihn, taxieren die Fruchtbarkeit des Bodens und tragen alles in Tabellen ein. Diesen Einträgen weisen sie Werte zu, die entweder direkt von ihnen vermarktet oder an den Börsen gehandelt werden. Kein Stück Boden der Erde soll ohne Wert bleiben. Aller Boden soll ihrem Steuerrecht zugeführt werden, das stofflicher Ausdruck ihres Anspruchs auf eine Weltherrschaft ist. Allein der Schöpfer der Erde bleibt ohne Wert. Der wurde abgeschafft, durch Rousseau aus dem Staat geworfen; durch das moderne Gesetz. Rousseau setzte seinen Emile, ein künstliches unnatürliches Kind an die Stelle Gottes. Seine eigenen Kinder warf er ins Waisenhaus. Er war das Sinnbild eines Verbrechers, wie dieses heute noch postmodern weiter den Menschen gehörig blendet.

Ein widerliches System, das aus einem ehemaligen Gut Gottes eine Handelsgut macht und den normalen Menschen in einen abhängigen Mieter verwandelt oder unter einen fremden Hausverwalter wirft. Kein natürlicher Mensch wird unter die Mieter oder einen Hausverwalter fallen wollen. Nur der Mensch, der bereit ist stets einer Obrigkeit zu dienen und sich dieser zu beugen, kann ein derartiges Los ertragen. Er wird zum Protestanten. Als wahrhafter Katholik, es sei denn, er ist von der Colera befallen, dem politischen Katholizismus, wird er sich niemals beugen. Jeder natürliche Mensch will Besitzer seiner Schlaf- und Wohnstätte sein und keiner darf ihm hier Vorschriften machen und beispielsweise Rauchmelder installieren. Ein Staat ist nur gerecht, wenn er dieses Naturrecht ausdrücklich beschützt. Dann kann jeder Mensch in diesem Staat ruhig schlafen und kann in jedem Nachbarn seine Schwestern und Brüder erkennen. So aber erkennt er in ihnen den Blockwart, den die diese Gesellschaft auch schon ertragen musste.

Jahrtausende gab ihm die Natur das Recht auf Wohnen und die Kirche beschützte es zuerst. Nur für die Seinenschützte sie das Recht. Das darf nicht vergessen werden, wenn die katholische Kirche behaupter, Wahrerin des Naturrechts zu sein. Im Namen Gottes wurde das Recht, das sich der Klerus aneignete und als Stellvertreter Gottes auf Erden die Erde lange verwaltete schrecklich mißbraucht. So schämen sich die Bürgerinnen und Bürger bis heute nicht, es ihnen nachzutun. Deshalb wird es aber niemals Recht. Mit der Vertreibung der Kirche aus dem modernen Staat lag der Grund und Boden kurze Zeit ungeschützt da. Eine leichte Beute für die vermögenden Bürger, nachdem ausgerechnet ein Bischof diesen Grund und Boden, allen voran die Besitztümer des Klerus, ausdrücklich zum Ankauf für Assignaten, dem Fiatgeld der Französischen Revolution, empfahl. Er wurde sofort geadelt.

Die Geschichte wiederholt sich: Diesmal aber nicht als Farce, wie das Hegel an irgend einer Stelle seiner vielen Texte überheblich einmal bemerkte. Wie am Vorabden der Französischen Revolution sind die Staaten verschuldet und die Pandemien, die vor uns stehen, werden den Rest besorgen. Wieder versuchen sie seit Mitte der 1970er Jahren mit Fiatgeld das System zu retten. Die Menschen hören inzwischen schon lange nicht mehr hin, wenn die Zahlen der Gelder, die notwendig sind, um das System der Bürger weiter aufrecht zu erhalten, genannt werden. Das sind Zahlen, die gehen sie nichts an. Der Geschichte der Assignaten folgt die Geschichte des Fiatgelds: Es werde, doch es wurde nichts und kein Licht leuchtet mehr in der Finsternis. Der bürgerliche Staat ist nicht zu retten. Sie hoffen natürlich, dass die Geschäfte mit dem Grund und Boden der Erde vernünftig waren und trotz der irrationalen Entwicklung der Wertzuweisungen des Bodens an diesem Verbrechen festhalten. Wie einst die Revolutionäre um Danton und Robbespiere glaubten, dass ihre Revolution vernünftig ist, glauben noch heute Politiker, dass alles noch irgendwie vernünftig sei. Allerdings sind diese heute nicht mehr revolutionär, diese bereichern sich nur.

Damals bereits endete diese Vernunft tragisch und Georg Büchner musste ihnen hinterherrufen: "Friede den Hütten, Kampf den Palästen." Auch Büchner war ein Romantiker und hat nicht mit den Advokaten gerechnet. Diese besorgten die Gesetze und anders als er wollte brach in den Hütten der Kampf aus. In die Paläste zog der Frieden ein, der unter dem Schutz des Gesetzes für die Bewohner der Paläste gesichert ist. Jeder Widerstand und Aufbruch der Menschen aus den Hütten wird heute bereits im Keim erstickt. Ihre Kinder werden staatlich erzogen und die Totalität des Rechts soll jede natürliche Empfindung des Menschen im Keim ersticken. Die derzeit herrschende Pandemie des Covid-Virus zeigt eindrucksvoll, wie der Mensch heute wie ein Hund erzogen wird. Nur noch mit Hilfe der Richter und der Polizei können sie ihre Vernunft noch über die Zeit retten. Aber das Spiel ist längst aus. Es ist aber kein Spiel. Es ist längst tödlicher Ernst. Anders wird das Spiel enden und die Zeit, die vor uns liegt, könnte alle Barbarei, die hinter bis heute hinter uns liegt, deutlich übertreffen.

Es wird Zeit für das Ende der Revolution. Erhebt euch.

Alle wissen im Grunde, dass alles natürlich nicht vernünftig ist, wenn der Grund und Boden weiter privat gehandelt wird und die fiktiven Gelder weiter in unfassbare Höhen anwächst. Es ist Fiatgel, es kann gar nicht anders als anwachsen: Das System bestimmt das. Nicht der Mensch bestimmt das. Es wächst an, weil das Gesetz das vorschreibt. Viele versuchen natürlich, das persönlich für sich zu akzeptieren, weil jeder Mensch in Frieden leben will. Aber spätestens seit wir um den Klimawandel wissen, sollten die Menschen den Weg vorbereiten, möglichst schnell aus diesem irrationalen politischen System auszusteigen. Natürlich sind nicht alle dafür. Die vermögenden Menschen sind nicht dafür. Ihnen garantiert moderne Staat, der ihnen diese Irrationalität förmlich aufzwingt, ihre Vermögen und dass die Versprechungen geschützt bleiben. Sie setzen sich mit Nachdruck dafür ein, dass ihr Staat mit modernsten Waffen ausgerüstet wird. Diese Eigentümer von fiktiven Kapitalien, die sie zunehmend mittels Grundstücken in aller Welt sichern wollen, brauchen das modernste Militär, der natürliche Mensch braucht es nicht.

Um das natürliche Leben zu retten, um das Naturrecht auf Wohnen zu retten, müsste der einfache unpolitische wie auch die politikfernen Menschen um eine Res Publika werben, die mit zwei völlig selbstständigen Kammern so gar nicht jedem politisch erzogenen Menschen einleuchten will. Das Naturrecht auf Wohnen hat einen besonderen natürlichen Glanz, dem heute der technische Glanz der Hochglanzbroschüren sowie mit pendranter permanenter Werbung entgegengehalten wird. Diese Broschüren, sowie das Recht, bequem allerhand Kredite aufnehmen zu können, beschwichtigt ihr Gewissen, das wohl weiß, dass hier Unrecht im Namen des Volkes geschieht. Jeder vernünftige Mensch weiß, dass der Grund und Boden keinen Eigentümer haben kann. Solange die Politiker, die gemeinsam mit den Richtern dieses Unrecht aufrecht erhalten politisch in ihren für eine entsprechende Gesetzgebung eingerichteten Parlamenten verbleiben, die allein ihre Parlamente ausmachen, bleibt das Naturrecht auf Wohnen gesetzlich ausgeschlossen.

Es wird deshalb höchste Zeit, die von endederrevolutionen angeratene zweite Kammer mit dem Recht zur Abgabe einer Erststimme einzurichten. In dieser zweiten Kammer könnten sich Freigeister, politikfernen und unpolitische Menschen wie alle übrigen Nichtwähler zusammenfinden, die mit dem Kompass der Bergpredigt eine völlig neue Gemeinschaft der Menschen aus der Taufe heben könnten. Sie müssten das nur Wollen und zur Wahl gehen. Einfacher ginge das nicht.

Das Fünfte Haus kann indes neben den bestehenden Häusern, dem Deutschen Bundestag, dem Deutschen Bundesrat und all den anderen ehrwürdigen Häusern, die der Staat der Bundesrepublik Deutschland für sein System errichtet hat und unterhält, theoretisch bereits gebaut werden. Die Architekten dieses Fünften Hauses werden anders denken. Sie werden anders denken müssen, weil das Fundament dieses Hauses zum ersten Mal auf herrenlosem Boden gegossen wird. Deshalb kann es natürlich sein, dass auch über das bewährte politische System der Bundesrepublik Deutschland wieder nachgedacht wird. Es ist durchaus auch denkbar, dass sich die Architekten der alten Häuser sich der Anpassung dieser Häuser an diese veränderte herrenlose Landschaft mit ihren Häusern widmen. Politische Ideen sind gemeint.

Wie soll das gehen wenn der Boden herrenlos wird? Was geschieht mit meinem Eigentum? Wie ist das mit dem Wohnen? Was ist mit den Mietshäusern? Wer bestimmt die Miete? Wer baut Häuser und wie auf herrenlosem Boden?

Fragen, die alle geklärt sind und in den kommenden Tagen, weil mehrmals nachgefragt, auf dieser Webseite beantwortet werden. Heute, am 12.03.2021 die einfachste Antwort zur Kernfrage: Was geschieht mit meinem Eigentum an Grund und Boden?

Antwort: Nichts. Erst einmal gar nichts! Erst wenn der Eigentümer die Nutzung seines Bodeneigentums ändern will, greift das neue System der Nutzungs- und Stimmrechte. Ändert er die Nutzung nicht, ändert sich auch nichts! Wahrhafter Konservatismus, was die Nutzung des Grund und Bodens anbelangt. Dies gilt auch für jeden Wald, für jede Wiese, für jeden Fluss und für jedes Meer. Bewahrung der Natur. Will der Eigentümer die Nutzung ändern und auch, wenn der Eigentümer die öffentliche Hand ist, müssen sie alle diesen Wunsch vortragen, beantragen wie bisher nur jetzt geordnet und am Ende des geordneten Verfahrens bestimmen Menschen. Jeder Mensch ist mit einem natürlichen Stimmrecht ausgestattet, wird entsprechend der Größe der Fläche, deren Nutzung geändert werden soll, von einer EDV aufgerufen, darüber abzustimmen: Ja oder nein und kein vielleicht. Keine Bedingungen, kein Pferdeflüsterer und nur diese Entscheidung. Diese Anzahl von Stimmberechtigten bilden den Souverän. Nicht der Mensch, nicht eine Clique von Menschen und auch nicht der Staat bildet den Souverän. Die Menschen, die in diesem völlig neuen System niemals einzeln auftreten könnten, bilden den Souverän. Ein Phänomen, das bisher die Weltgeschichte so noch nicht gekannt hat. Aber mit des Entmachtung des Pontifex Maximus, dem einstmaligen Brückenbauer, war eine Lücke entstanden, die mit diesem Souverän, einer Anzahl von stimmberechtigten natürlichen Menschen, ersetzt werden sollten. Ihr entscheidet!