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Das erste Gebot!

Das gilt, soll die Würde des Menschen wieder hergestellt werden.

Wir wissen nichts Belegbares über den Naturzustand des Menschen . Alle Wissenschaft würde scheitern, wolle sie auch nur einen verifizierbaren Beleg hierzu liefern wollen.
Ohne Beleg aber gilt: Im Naturzustand war die Würde des Menschen unangetastet. Die modernen Staatstheoretiker und -philosophen haben mit ihren Überlegungen die Würde des Menschen abgeschafft und eine Betreuung des Menschen durch eine staatliche Obrigkeit empfohlen. Die postmodernen diskutieren gar nicht mehr: Sie verordnen sie. Ihre Begründungen sind allesamt auf Behauptungen und Lügen gegründet. Er kann logisch deshalb nicht anders.

Das subversive Denken und Handeln ist deshalb allein von diesem Ziel, die Widerherstellung der Würde des Menschen, geleitet.
Kein Staat, kein Gesetz und keine Politik kann dieses Ziel schaffen. Nur der Einzelne kann dieses Ziel schaffen; gemeinsam mit anderen Menschen, die sich zu diesem Katholizismus ohne Wenn und Aber bekennen und dafür zusammenstehen. Der Naturzustand ist geschichtlich weit weit weg und könnte, selbst wenn wir wollten, nicht wieder erreicht werden. Aber wir können durch subversives Handeln dafür sorgen, dass der Inhalt des Naturzustands, die Würde des Menschen, wieder auf die Tagesordnung des wirklichen Lebens gebracht wird. Das geht solange nicht, solange der Mensch politisch denkt und handelt.