Alfred Sohn-Rethel

Warenform und Denkform



„über den Frieden in den Hütten und den Frieden in den Palästen“ 



Wir haben es mit einem Bürgerlichen Recht zu tun, das, solange es Medien gibt, die wie heute die Welt regieren und jedem denkendem Menschen klar sein müsste, dass dieses Recht und ihre Medien allein schon logisch nicht zu reformieren sind.
Sie sind in die gegebenen Macht- und Herrschaftssysteme völlig integriert.
Sie schaffen keine Informationsgrundlage, die uns eine unabhängige Urteilsbildung ermöglichen würde.“
Wir werden vereinzelt und finden nicht mehr zueinander.


Heute brauchen wir mehr denn je das Alte und das Neue Testament, um uns zuverlässig zu orientieren. Keine Belehrungen, keine Interpretationen, nur das reine Wort, das auch der Freiherr Wolfgang von Goethe nicht sprechen konnte, kann uns helfen. Auch er erkannte den Feind in diesem Paulus aus Tarsus nicht und konnte ihn auch geistig nicht völlig außer Acht lassen! Wer dazu nicht bereits ist kann im Kreis einer christlichen Gemeinschaft nicht aktiv teilnehmen. Auch Goethe neigte, wie heute fast alle Menschen zu den Freimaurern.
Nur wenn in der Gemeinschaft mit wahrhaften Christen allen klar ist, dass der Nazarener nicht auferstanden ist, kann sich die Sehnsucht nach einem Leben im Geiste dieses Zeloten und Judenberbers Christus, mit dem wir unsere Kraft aus der Tatsache schöpfen, dass er nach seinem Tod mit Sicherheit nicht wieder auferstanden ist und damit, wie wir einfacher Mensch blieb, kann den Einzelnen in einer dienenden Gemeinschaft gegen das römische, gegen das Bürgerliche Recht sinnstiftend anleiten:

Für die Freiheit, für die Gleichheit und einem Leben in einer kommenden Kommune. Diese Überzeugung führt zur Aussage
"Gott, die Natur, ist, und er und sie sind das Maß aller Dinge.
Wir glauben nicht mehr, wir wissen und sind für alle Politik, für alle feilgebotenen Waren, nie wieder empfänglich.

Eine Vernetzung der wahrheitsliebenden Kritiker und Aufklärer über die Verbrechen, die unter dem bürgerlichen beziehungsweise sozialistischen Recht durchgeführt wird ist nicht denkbar, solange die Sache des Judenberbers aus Galiläa Jesus, den sie später Christus nannten, nicht erledigt ist. Wir haben völlig unterschiedliche Ziele, doch ein gemeinsames Ziel hat einen Namen: radikale Aufklärung. Der Maulwurf lebt und solange er lebt schreiben wir getrennt. Sie schreiben politisch und deshalb von einer Dreigliedrigkeit des Menschen, die der Dreifaltigkeit Gottes nachempfunden wäre. Das vereinigte den menschlichen Geist mit der Politik und fundamental ist, dass diese Dreifaltigkeit Gottes in eine Tatsachenbehauptung der Jünger des Herrn Steiner umgemünzt wurde. Dreigliederung vermutlich aus geistigen Urheberrechten geprägt, und diese Jünger im Herrn alle, die nicht mit ihnen sind, geistig verbrennen. Deshalb und trotz aller naturwissenschaftlichen Wahrnehmungen und empirisch ermittelten Belegen, wie die übrigen Politiker und vielen Menschen auch die fossilen Brennstoffe in hohem Maße, allein um ihren Wohlstand, den sie allein in der massenhaften Warenproduktion erkennen wollen, um alles in der Welt sichern wollen.

Das allein ist das Motiv ihrer Zerlegung des Menschen in drei Glieder. Ihre Kinder und Enkel sollen es einmal leichter haben und heute, nachdem die materielle Knappheit in den westlichen industriell geprägten Gesellschaften längst überwunden ist, gehorchen sie eine erschreckenden geistigen Knappheit an Begriffen und führen ein trostloses Leben.

Wir gehen verschiedene Wege. Das ist gut so und nur an einem Weg, dem persönlichem Weg, der seit dem Jahr 2010 zu einer langjährigen Auseinandersetzung mit dem mit einer Freimaurerin führte sollen mit Schilderungen, die allein dem Wahrheitskriterium nach Vico folgen, dem einfachen Menschen weltweit Gehör im Sinne der Macht der Ohnmächtigen diesen "Geringsten seiner Brüdern und Schwesten wieder zur Würde verhelfen.

Ansonsten gleichen sich unsere Wege und nur in einem gleichen sie sich nicht. Der Weg von endederrevolutionen.de soll, wie der Weg der Urkommunisten, weltumfassend, also "katholisch" verlaufen rund um die Erde [καθολικός (katholikós) „das Ganze betreffend, allgemein gültig“] . Nur eine niedergetrampelte schmale Spur zeigt, dass wir unterwegs sind, auf der die Gefahr besteht, dass unsere Enkel und andere Menschen uns nur oberflächlich folgen, wie sie den Rattenfängern heute folgen. Für den katholischen Weg jedoch ist immer das "De libero arbitrio" bestimmend und die, Richtung ist entgegengesetzt zu allen politisch nur denkbaren Wegen ausgemacht und nicht verhandelbar: Die Errichtung einer Gesellschaft der Freien, Gleichen und aufgeklärten Menschen.

Dafür ist der Text hier auf dem Weblog endederrevolutionen.de noch einmal verlinkt. Bevor für eine kritische Auseinandersetzung dafür Zeit ist muss auf aktuelle Entwicklungen noch eingegangen werden. Weltweit beginnen die Oberen die Würde des einzelnen Menschen massiv antasten. Ob dies in der Bundesrepublik anders ist wird sich erst noch zeigen.

Heute ist Mittwoch, der 18. Februar 2026. Seit dem 15. Februar 2026 haben zwei Menschen kein Dach mehr über dem Kopf und das obwohl beide seit dem 15. Dezember 2025 nahezu täglich auf dem Weblog endederrevolutionen.de die Menschen in der Welt angeschrieben haben. Sie wurden nicht persönlich angeschrieben, wie Christin de Pizan noch ihre interessierten Männer und Frauen mit Ihrem Buchwerk Stadt der Frauen diese noch ganz persönlich angeschrieben hat. Sie bedienten sich des Arpanet(z) obwohl sie die Geschichte des Arpanet genau kannten.

Heute tragen sie beide ein Aschekreuz auf ihren Stirnen, die sie dem Zeit- und Weltgeist entgegenhalten. Während dieser Zeit werden die Beiden über die schrecklichen Lügen der Menschen, die sich ohnmächtig, wie sie nun mal sind, diesem Militärnetz, dem dieses Internet noch heute auf Schritt und Tritt folgt, wie damals der Judenberber Jesus aaus Galiläa mit den Seinen den römischen Legionen in der Levante auf Schritt und Tritt den römischen Kolonialherren folgte und seinen Jüngern, als sie erkannt und festgenommen werden sollten mit dem Wort "wer das Schwert ergreift wird durch das Schwert umkommen" die Voraussetzungen für das heutige Christentum, das auf den Verräter Paulus aus Tarsus setzte geschaffen hat. Allein der Satz dieses Tim Berners: „Das Web ist für alle da.“ entlarvt deutlich die neuerliche List der Entwickler. Wieder dienen sie in erster Linie dem Militär und dem römischem Recht, das sich wohl in den über 2000 Jahren gewandelt haben mag, nach wie vor aber ein Standrecht kennt. 2000 Jahre Christentum, umsonst!

Aber das beirrt keinen, der an der Macht der Ohnmächtigen, wie das Edzard Schaper beschrieben hat unverdrossen festhält. Noch sind wir unter den Lebenden und werden, falls Sie mit mir sind, die Sehnsucht zu unserem geistigen Vater nicht aufgeben und immer das eigene Leben in die eigene Hand nehmen. „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst“. Immer sollen wir diesen Gedanken in uns tragen und die Sehnsucht nach der Natur und den Naturgewalten, die jetzt stark von den Anderen auf dieser Welt herausgefordert werden, immer in uns tragen.

Aber wie soll alles nun weitergehen, da die Medien längst eine Totalität in der spätmodernen gottlosen Welt darstellen? Verständlich sind heute Sätze wie sie aktuell Hannes Jaenicke aufnehmen ließ: "Die Leute denken einfach nicht mehr nach. Und sie haben offensichtlich auch den moralischen Kompass verloren. Da fällt mir nur ein Satz ein: Lieber Gott, wirf Hirn vom Himmel! So dumm, wie diese Generation durch Social Media gemacht wird, ist da meiner Meinung nach Hopfen und Malz verloren.“

Es wäre genau so dumm dieser Äußerung zuzustimmen. Nichts in dieser Aussage klingt nach Aschermittwoch und kein Hauch von Sehnsucht klingt in dieser Äußerung nach.

"Wirf Hirn vom Himmel"? Den Menschen, die während sie über diese Bitte nachdenken sei mitgeteilt, dass täglich und weltweit, falls sie in der Lage sind wenigstens geistig an Schlachthöfen in Ruhe und innerer Stille vorbeizugehen und nicht wahrnehmen, dass sie es sind, die nur wenige Meter hinter einer geistigen Sichtschutzmauer an einem Kran hochgezogen werden und jetzt, schlimmer als der Nazarener es um das Jahr 30 nach Christus am Kreuze, hängend ertragen musste, dass wir es sind, die stellvertredend für die Qualen dieser Tiere hochgezogen werden. Alle sind wir Geschöpfe Gottes und könnten es täglich wissen, dass diese Tiere täglich in Massen für uns sterben müssen. Wer spricht hier noch von Moral? Schon Thomas Hobbes erkannte, es gibt unter den Menschen keine Moral!
Da hilft uns aber auch ein Feuerbach keinen Gedanken weiter. Im Gegenteil.

Wir müssen uns selber befreien in vollkommener Liebe zueinander und dürfen uns keinesfalls organisieren. Jeder für sich und erzwungener Maßen, der Satan gegen alle, denn nur so können wir nach dem Ende der aktuellen 4. Phase des Faschismus von seinem Geist befreit in die letzte Phase eintreten, die alles beenden wird und ein "Heulen und Zähneklappern" aus allen Hütten und Palästen auf den Straßen den Slogan "wir sind das Volk" ablösen wird.

Alle werden jetzt begreifen, welchen Unsinn sie auf den Straßen gerufen haben. Kehrt besser um in das Haus meines Vaters, der alle eure Namen in seine Hände geschrieben hat und Sie und alle Menschen genau kennt.

Sie haben sich von ihm abgewandt, der schweglersche Maulwurf könnte an eine Abkehr noch nicht einmal denken; er zweifelt nicht an seiner Natur und glaubt auch nicht: Er weiß, dass Gott überall in der Natur erkannt werden kann. Sie müssen wenigstens noch einmal Ihre Augen aufmachen und aus der Finsternis des Satans und den irdischen Illuminaten wieder heraustreten. Es ist nie zu spät.